Erotische Geschichten

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Cut! (Für Kurzhaar- und / oder Glatzenfetischisten

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Ich überlege innerlich, ob ich mit Dir spielen soll? Nein anders,
ob ich mit Dir spielen kann!
Allzu gut kennen wir uns nicht, also habe ich noch keine Klarheit über meine Grenzen. Wahrscheinlich treibe ich das Spiel so weit, bis ich im wahrsten Sinne des Wortes „zu weit gehe“. Nach einem ausgedehnten Kaffee, einem leckeren Frühstück mit frischen Brötchen, Rührei, einer Wurst- und Käseplatte, dazu frischen Trauben, Melonenstücken und Erdbeeren und Tomaten, sowie einem Glas Sekt mit einem Schuss O-Saft beschliessen wir nun mit der Schur zu beginnen. Also räume ich den Tisch ab, während ich Dir eine kleine Verschnaufspause gönne. Du darfst also sitzen bleiben!

Dann fange ich an, den Tisch erneut zu decken! Dazu laufe ich durch die ganze Wohnung. Ich hole „Rasieruntensilien!“ Was auf den ersten Blick ordentlich erscheint, ist es in Wahrheit gar nicht. Ich kann spüren, wie Du mich mit Deinen Blicken verfolgst! Zuerst gehe ich zum Einbauschrank, hole dort das Cape heraus, dann gehe ich ins Bad, stelle mich auf den Wannenrand und hole das kleine Körbchen vom Spiegelschrank, in dem sich mein Rasierer und der Bartschneider befindet. Dann renne ich wieder in den Flur. Im kleinen Einbauschrank befindet sich mein Rasiermesser. Auch das Kreppapier, die Halskrause hole ich heraus. Die Effilierschere befindet sich ebenfalls im Körbchen. Ein neuer Einmalrasierer, sowie Rasierschaum wird auch bereit gelegt und fein säuberlich auf meinem Esstisch verteilt! Das ausgedruckte Foto lege ich daneben! So in etwa soll sie werden, die „neue Frisur!“ Zwar finde ich das Foto nicht ganz so elegant, liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich mit Haaren ohnehin nicht viel am Hut habe. Darum bevorzuge ich kurz oder gar keine!
Innerlich denke ich, dass dieser Schnitt an mir ohnehin weitaus besser aussieht! Nicht so geleckt! Was aber nicht von einer Art Einbildung (im Sinne von eingebildet sein) herrührt! Mich widern die meisten Frisurenfotos ohnehin an!

Fein säuberlich aufgebaut, wie in einem Verkaufsladen hergerichtet, stelle ich mich nun Dir gegenüber, schaue Dir in die Augen, lächel Dich an!
„Bist Du bereit?“ frage ich Dich. Du nickst!
„Dann musst Du mich fangen!“ Mit einem fragenden Blick schaust Du mich an, im nächsten Moment aber laufe ich schon zur Tür, öffne diese, dann auch die Zweite, so dass ich mich nun auf dem „Laubengang“ befinde. Diesen renne ich entlang, bemerke aber, dass Du mir schon auf den Fersen bist. Du spielst das Spiel also mit! Dann geht`s ins Treppenhaus, allerdings komme ich nicht weit, schon hast Du mich eingeholt. Du umklammerst mich, drückst mich an Dich und wir küssen uns heute zum ersten Mal. Ich geniesse diesen Kuss, zu sehr sehnte ich mich die letzten Wochen danach! Einmalig, lang und intensiv.
Meine Zunge tastet sich vor in Deinen Mund, umkreist Deine Zunge und geniesst das Gefühl und auch den Geschmack! Während Du mich fest hälst, lehne ich an der Wand des Treppenhauses.

Dann gehen wir gemeinsam zurück in die Wohnung. Du bist nicht böse. Etwas seriös setze ich mich nun auf einen meiner Stühle. Du bindest mir nun das Kreppapier um den Hals und legst mir das Cape um. Völlig fremd und steril sehen wir jetzt aus. Dann schaust Du noch einmal auf das Bild! Wie Du den Nacken, bis oben hin gestaltest, überlasse ich Dir! Du hast das Kommando und darfst frei entscheiden, ob Du komplett kahl, also auch nass rasieren möchtest, wie auf dem Bild, auf dem Foto, ob Du ohne Aufsatz rasierst, in mehreren Stufen oder ein paar mm stehen lässt. Ich bitte Dich im voraus, mir nichts zu verraten, dann setzt Du an. Du drückst dazu meinen Kopf nach vorne und beginnst im Nacken. Wieder einmal spüre ich das Vibrieren in meinem Nacken, an meinem Hinterkopf, auf meiner Haut. Nicht nur das Geräusch, nein auch das Gefühl lässt mich entspannen, dazu kommen Deine Berührungen, da Deine Hand immer wieder an meinen Kopf fasst, um diesen in die richtige Position zu bringen! Wie immer fühlst Du Dich gut an und ich liebe das Gefühl! Warm und vertraut, ein bisschen verspielt, aber dennoch bestimmt! Eine gute Mischung!!! Packend, männlich! Zugreifend!

Du rasierst und ich kann vernehmen, dass Du Dich immer mal mit Aufsatz, mal ohne, mal mit dem Rasierer, mal mit dem Bartschneider vorantastest, immer mal über die bereits rasierten Stellen streichelst, um Dir einen Gesamteindruck zu verschaffen. Komischerweise habe ich das Gefühl, dass Du versuchst, Deine Erregung zu unterdrücken. Irgendetwas ist anders als sonst.
Hin und wieder erwische ich Deine Beine, streichel Dir kurz über die Oberschenkel, kann ein leichtes Stöhnen vernehmen, bis Du Dich mir wieder entziehst. Du bist heute Chef, von daher hast Du das Regime. Alles liegt in Deiner Hand. Ich ordne mich ein wenig unter.

Kurz bevor Du fertig bist, stellst Du die Maschine aus und flüsterst mir ins Ohr:
„Kannst Du ein Geheimnis für Dich behalten?“
Ich nicke!
Du flüsterst weiter: „Ich bin geil, richtig geil!“ Und fragst mich: „Bist Du es auch?“ Wieder nicke ich!
Nun schaue ich auf zu Dir, lächel Dich an, würde Dich am liebsten küssen, als Du mir zuhauchst: „Ich bin gleich fertig, können wir die Situation im Anschluss cut`ten? – Uns,
den Fussboden, sowie den Tisch von den Härchen befreien und dann, ja genau dann da weiter machen, wo wir gleich aufhören werden?“
Für einen kurzen Moment gucke ich wie ein Auto. „Wenn Du mir zeigst, was genau Du meinst, können wir das machen!“ Du nickst erneut. Dann vollendest Du Dein Werk!

Zum krönenden Abschluss streichst Du noch einmal über alle Stellen, überprüfst noch einmal, ob alles glatt rasiert ist, bedeckst dann meinen Nacken mit kleinen Küssen, greifst mir dabei einmal kräftig an die Titten und entfernst Dich. Ich befolge Deine Anweisungen, sauge meinen Fussboden mit meinem Staubsauger, wische mit einem feuchten Allzwecktuch über den Tisch, räume alle Rasurutensilien wieder an Ort und Stelle, suche mir ein paar neue Klamotten zusammen und gehe ins Bad! Du lässt noch ein bisschen auf Dich warten. Ich indessen entkleide mich ganz, lasse die Badtür offen stehen, da ich mir nicht sicher bin, ob Du ebenfalls duschen möchtest oder nicht. Dann kommst auch Du! Meine Finger können nicht von Dir lassen, doch Du entfernst sie, hauchst mir etwas zu, das ich nicht verstehe und deutest mit dem Zeigefinger auf Deinen Lippen an, dass ich leise sein soll. Ich betrete also mit einem Fragezeichen über dem Kopf die Dusche, lasse das Wasser laufen und beginne damit, mich ein zu seifen. Noch immer weiss ich nicht, was Du vor hast. Du bist anders. Und ich lasse mich überraschen! Du kommst von hinten, küsst meinen Nacken, umklammerst mich, drückst Dich kurz an mich, streichelst über meine Brust. Ich drehe mich um, will Dich küssen, während meine Hände Deine Körpermitte berühren wollen, ja, sie verlangen sogar danach! Sie sind nahezu gierig! Doch Du signalisierst mir wieder, dass ich mich enthalten soll. So langsam frage ich mich, was das Spiel soll, da ich die Spielregeln noch immer nicht verstanden habe! Also seife ich mich komplett ein, dusche mich ab, und verlasse die Wanne. Ich hülle mich in meinen Bademantel und wage nun einen intensiven Blick in den Spiegel. Es sieht grandios aus, geil, einfach perfekt, nahezu glänzend. Ich liebe diesen Anblick! Und ich hoffe, Du magst ihn auch!

Gerade will ich mit dem Kamm das Deckhaar kämmen, als Du mir den Kamm auf sanfte Weise entreisst! Du trocknest Dich nur kurz ab und bleibst nackt. Dann nimmst Du meine Hand und führst mich zurück in meinen Wohnflur, rückst mir meinen Stuhl zurecht und lässt mich darauf Platz nehmen. Frisch geduscht, gut und intensiv riechend, befinden wir uns nun beide wahrhaftig an dem Ort, den wir vorhin verlassen haben. Ich, eingehüllt und ungeschminkt im Bademantel, Du nackt hinter mir! Dann kämmst Du mein Haar nach hinten! Nimmst ein bisschen Haarschaum, verteilst ihn, „bauschst“ das Ganze ein wenig auf und fängst dann leicht an, meinen Nacken zu streicheln und zu massieren. Ich geniesse dieses entspannte Gefühl, die Vertrautheit, obwohl wir uns nicht oft sehen! Ich schliesse die Augen!
Absolute Entspannung, ich glaube für uns beide!

Dann wanderst Du weiter Richtung Schultern bleibst kurz „daran“ hängen und öffnest dann meinen Bademantel, so dass Du Dich weiter, zu meinen Brüsten vortastest. Dort kneten sie kurz und lassen meine Nippel durch zwei Deiner Finger gleiten. Da hast Du mich erwischt, an meinen mit empfindlichsten sensibelsten Stellen. Es macht mich an. Leicht spreize ich meine Beine. Dann wandern Deine Hände weiter, weiter über meinen Bauch, bis hin zu meinem frisch rasierten Schambereich. Deine Berührungen lassen mich feucht werden. Ich stöhne kurz auf. Zu sehr sehne und geniesse ich den Sex mit Dir. Du umkreist für einen Moment meine Klitoris mit Deinen Fingern, bis ich so richtig warm und feucht bin, dann streifst Du meinen Bademantel über meine Schultern, läufst um mich herum, so dass Du nun vor mir stehst und mich küsst. Endlich, ja endlich darf ich Dich berühren. Meine Hände umfassen Deine Schenkel, kneten Deine Arschbacken. Nachdem wir uns aus unserem Kuss gelöst haben, küsse ich nun Deinen Schwanz, liebkose ihn erst sanft, auch wenn Du es jetzt gern härter spüren würdest, lecke einmal als Ganzes mit meiner Zunge darüber ….

Dann richtest Du mich auf. Wir stehen uns gegenüber, umarmen uns noch einmal zärtlich. Du hebst mich hoch, nur ein kleines Stück, so dass ich mich auf den Tisch setzen kann oder nein! Du setzt mich drauf. Ziemlich nah an der Kante sitzend, stütze ich mich mit meinen Armen, hinter meinem Körper ab, lehne meinen Kopf hingebungsvoll und voller Lust nach hinten, lecke mir über meine Lippen, während Du mit Deiner Zunge meine Brustwarzen umkreist. Ich jauchze kurz auf, da ich just in diesem Moment verdammt scharf auf Dich bin, Dich jetzt endlich in mir spüren und von Dir genommen werden möchte. Ich stöhne bereits, obwohl ich Dich noch nicht in mir spüren kann. Doch ich bin heiss und kann meine Lust nun kaum noch zügeln. Du geniesst für einen kleinen Moment meinen Anblick, geniesst meine Lust, geniesst das „mich hin halten!“, bis Du Deinen harten, prall gefüllten Schwanz in Deine Hand nimmst, und diesen in mich eindringen lässt. Hahhh, ein grandioses, ausgeprägtes, voluminöses Gefühl macht sich in mir breit. Auch Du bewegst Dich nun voller Hingabe, voller Lust und Geilheit im Rhythmus, vertiefst Dich unter Stöhnen in den jetzigen Moment, lässt mich Deine Lust, durch Deine Bewegung, durch Dein immer lauter werdendes Stöhnen spüren, bis wir beide, voller Geilheit unseren Orgasmus, in vollen Zügen ausgelebt, geniessen!

Danach machen wir es uns in meinem Bett gemütlich und geniessen die verbleibende Zeit und beginnen das Liebesspiel der Lust zum späteren Zeitpunkt noch einmal von vorn!
Weiss gar nicht, wofür ich Dir mehr danken soll! Für den neuen Haarschnitt oder den grandiosen Sex. Die Verbindung beiderlei Bestand ist einfach göttlich!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 6467 mal
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