Es war ein schöner Abend mit den Japanischen Geschäftspartnern meines Mannes und den Führungskräfte der Firma um meinen Mann. Wir besuchten die Oper Nabucco und in der Pause ergab es sich, dass ich plötzlich mit dem Boss meines Mannes alleine stand. Er reichte mir ein Glas Champagner und wir stoßten an. Er hat mir schon immer gefallen und er strahlt eine Selbstsicherheit aus, wie es Männer tuen, die Macht über andere haben. Ich musste ihn wohl etwas zulange gemustert haben. Denn er bemerkte meine Blicke und lächelte mich lustvoll an. "ihr mann ist ein Glückspilz. Sie sind die geilste Frau im ganzen Gebäude" hat er wirklich geilste gesagt? Ich dachte ich hätte mich verhört sagte dann aber "danke, und ich bin auch toll im Bett" wir lachten beide aber in seinen Augen brannte das Feuer der Begierde. "das würde ich gerne testen..." meinte er. Aber hier gibt es doch gar kein Bett weit und breit?" sagte ich unschuldig. Die zweite Glocke läutete und forderte die Zuschauer auf wieder ihre Plätze einzunehmen. Er nahm mein inzwischen leeres Champagnerglas, stellte es auf den nächsten Stehtisch und nahm mich bei der Hand um mich gegen den Strohm die Treppe hoch zu führen. Inzwischen waren die Gänge leer und wir erreichten die Herrentoilette.
Er schloss die Tür hinter und drückte mich gegen selbige. Ich spürte seinen harten Schwanz durch sein Anzugshose. Er hilt meine Arme an den Handgelenken über meinem Kopf fest und drückte mir fordernd seine Zunge beim küssen in meinen Mund. Wir atmeten beide schwer und konnten nicht aufhören wild zu küssen. Dann packte er mich und drehte mich um. Er drückte mich über das Waschbecken und zog mein Abendkleid hoch dann spreizte er meine Beine und mit einen beherzten ruck riss es mir meinen Slip vom Leibe. Als der Stoff riss stöhnte ich laut auf. Sein Mittelfinger rieb meine bereits sehr feuchte M*se. Du bist so herrlich feucht flüsterte er mir in mein Ohr. Jedesmal wenn sein Finger in meine Spalte eintauchte schmatzte meine Muschi vor Geilheit. Ich merkte wie meine Lust immer stärker aufkam. "f*ck mich endlich" stöhnte ich "ich will deinen geilen chefschwanz tief in mir spüren" ich hörte wie er seinen Reißverschluss aufmachte und das nächste was ich spürte was seine große Eichel, die sie an meine Schamlippen rieb. "f*ck mich" flehte ich. Mit einem beherzten Stoß erlöste er mich von meinem Verlangen. Ich stöhnte auf und bog mein Becken durch um jeden Zentimeter seines mächtigen Dolches in mir zu spüren. "f*ck mich als wäre ich deine kleine Sekretärin Schlampe" und er f*ckte mich wie es nur ein geiler Chef kann. Sein d*cker Schwanz füllte meine **tze komplett aus und seine prallen Hoden klatschten bei jedem Stoß an meinen Damm. Ich genoß jeden seiner festen Stöße und ich schrie mittlerweile meine Geilheit laut heraus. Hinter mir hörte ich sein tiefes röhren während er unaufhörlich seinen Kolben in mich pumpte. Plötzlich ein klatschen auf meinem Po. Ich schrie auf als der Schmerz durch meinen Körper fuhr. "du geiles Luder" zischte er. "Ich f*ck dich wie es dein Mann machen sollte" ich merkte wie sich mein Orgasmus aufbaute. "ja, ja" meine muschi umklammerte fest seinen Schwanz als er seine F*cksahne in mich abspr*tzte, dann kam auch ich mit einem lauten Schrei. Er sank auf mich herab, erschöpft und befriedigt. Sein schwanz zuckte in mir und gab mir auch noch seinen letzten Tropfen. Dann löste er sich von mir, und zog seinen Schwanz aus meiner glücklichen und gesättigten Muschi. M*schisaft und sein ****** tropften aus mir und bildeten eine Pfütze auf dem Boden vor dem Waschbecken. Der ganze Raum roch herrlich nach Sex. Ich richtete mein Kleid zurecht und vermisste meinen zerrissenen Slip, der auf dem Boden lag. Der Saft lief an meinen Beinen hinunter. Ich konnte nicht anders und nahm eine Kostprobe davon. Sein ****** schmeckte vorzüglich mit meinen Säften. Wir öffneten vorsichtig die Tür. Ich befürchtete schon, dass eine Menschenmenge uns applaudieren würde, weil wir bis in den Opernsaal zu hören gewesen ware . Aber zu meiner Überraschung stand da nur eine Person, mein Mann! ihr ward sehr laut dadrinen, man hat euch fast bis in den Saal gehört" meinte er. Sein Chef grinste ihn an und meinte "deine Frau ist wirklich eine geile Schl*mpe, genauso wie du immer sagtest..." "deiner Beförderung steht nichts mehr im Wege"
Er schloss die Tür hinter und drückte mich gegen selbige. Ich spürte seinen harten Schwanz durch sein Anzugshose. Er hilt meine Arme an den Handgelenken über meinem Kopf fest und drückte mir fordernd seine Zunge beim küssen in meinen Mund. Wir atmeten beide schwer und konnten nicht aufhören wild zu küssen. Dann packte er mich und drehte mich um. Er drückte mich über das Waschbecken und zog mein Abendkleid hoch dann spreizte er meine Beine und mit einen beherzten ruck riss es mir meinen Slip vom Leibe. Als der Stoff riss stöhnte ich laut auf. Sein Mittelfinger rieb meine bereits sehr feuchte M*se. Du bist so herrlich feucht flüsterte er mir in mein Ohr. Jedesmal wenn sein Finger in meine Spalte eintauchte schmatzte meine Muschi vor Geilheit. Ich merkte wie meine Lust immer stärker aufkam. "f*ck mich endlich" stöhnte ich "ich will deinen geilen chefschwanz tief in mir spüren" ich hörte wie er seinen Reißverschluss aufmachte und das nächste was ich spürte was seine große Eichel, die sie an meine Schamlippen rieb. "f*ck mich" flehte ich. Mit einem beherzten Stoß erlöste er mich von meinem Verlangen. Ich stöhnte auf und bog mein Becken durch um jeden Zentimeter seines mächtigen Dolches in mir zu spüren. "f*ck mich als wäre ich deine kleine Sekretärin Schlampe" und er f*ckte mich wie es nur ein geiler Chef kann. Sein d*cker Schwanz füllte meine **tze komplett aus und seine prallen Hoden klatschten bei jedem Stoß an meinen Damm. Ich genoß jeden seiner festen Stöße und ich schrie mittlerweile meine Geilheit laut heraus. Hinter mir hörte ich sein tiefes röhren während er unaufhörlich seinen Kolben in mich pumpte. Plötzlich ein klatschen auf meinem Po. Ich schrie auf als der Schmerz durch meinen Körper fuhr. "du geiles Luder" zischte er. "Ich f*ck dich wie es dein Mann machen sollte" ich merkte wie sich mein Orgasmus aufbaute. "ja, ja" meine muschi umklammerte fest seinen Schwanz als er seine F*cksahne in mich abspr*tzte, dann kam auch ich mit einem lauten Schrei. Er sank auf mich herab, erschöpft und befriedigt. Sein schwanz zuckte in mir und gab mir auch noch seinen letzten Tropfen. Dann löste er sich von mir, und zog seinen Schwanz aus meiner glücklichen und gesättigten Muschi. M*schisaft und sein ****** tropften aus mir und bildeten eine Pfütze auf dem Boden vor dem Waschbecken. Der ganze Raum roch herrlich nach Sex. Ich richtete mein Kleid zurecht und vermisste meinen zerrissenen Slip, der auf dem Boden lag. Der Saft lief an meinen Beinen hinunter. Ich konnte nicht anders und nahm eine Kostprobe davon. Sein ****** schmeckte vorzüglich mit meinen Säften. Wir öffneten vorsichtig die Tür. Ich befürchtete schon, dass eine Menschenmenge uns applaudieren würde, weil wir bis in den Opernsaal zu hören gewesen ware . Aber zu meiner Überraschung stand da nur eine Person, mein Mann! ihr ward sehr laut dadrinen, man hat euch fast bis in den Saal gehört" meinte er. Sein Chef grinste ihn an und meinte "deine Frau ist wirklich eine geile Schl*mpe, genauso wie du immer sagtest..." "deiner Beförderung steht nichts mehr im Wege"
Kommentare
Der_Leser15.10.2018 15:20
Eigentlich ganz nett, die vielen Tippfehler machen das lesen aber sehr schwer.
CSV16.10.2018 19:28
Schließe mich dem Der_Leser an. Aber der Jugendschutz!!!!!
Bis auf die direkte Rede kann das auch softer/umschriebener
ausgedrückt werden. Das Bemühen darum muß erkennbar sein! Über info(at)stephenson/Punkt/de können Stories zurück in den Entwurfsspeicher gestellt werden zum Bearbeiten.
Mone28.10.2018 10:56
Geile Geschichte...... leider zu viele Rechtschreibfehler
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