Erotische Geschichten

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Campingurlaub Teil2

5 von 5 Sternen
Samstag 7:00 Uhr
Ich bin Frühaufsteher und war schon zeitig wach. Ich kam aus meinen Wohnwagen und reckte mich erstmal. Dir Sonne schien schon. Es schien ein schöner Tag zu werden
Ich schaute zur Seite, Martin saß schon draußen bei einer Tasse Kaffee. „Guten Morgen Martin. Auch Frühaufsteher“? „Ja, das bringt der Beruf so mit sich“ erwiderte er. „Komm, setz dich und Trink einen Kaffee mit mir“. „Gerne sagte ich“ und setzte mich zu Martin.
„Man war das gestern ein Tag“ sagte ich. Martin grinste mich an. „Ja, ich war auch überrascht. Normaler Weise passiert uns das nicht im Urlaub. Aber als Susi dich gesehen hat, ist sofort der Funke übergesprungen. Wir finden beide dich sehr sympathisch“ „Danke für die Blumen. Ich euch aber auch, sonst wäre das Gestern nicht passiert“.
Ich fragte Martin: „Ist Susi immer so drauf“? Martin erzählt: „Susi hat einen anstrengenden Job. Sie ist Vorstands Sekretärin. Da ist sie in der Woche abends ziemlich kaputt. Sex ist für sie die pure Entspannung. Das leben wir an den Wochenenden aber selten Urlaub aus. Eigentlich bis jetzt noch nie. Durch unsere Freundschaft mit dem Paar Helmut und Pia, sowie Horst, ist das ganze viel entspannter und abwechslungsreicher.
Pia ist ein ganz anderer Typ als Susi. Das macht es aber so interessant. Pia ist schlank, mit einem kleinen Busen. Ist aber an den Brustwarzen äußerst empfindlich. Wenn du es richtig anstellst, bekommt sie einen Orgasmus, nur durch reizen ihrer Nippel. Außerdem, du hast ja gesehen, ich habe einen ziemlich großen Schwanz. Pia, nimmt ihn komplett auf. Bei Susi geht es nicht. Wenn ich ihn ganz reinstecke, tut es ihr weh. Deshalb machen wir auch schon mal Anal“.
Die Tür vom Wohnmobil öffnete sich und Susi schaute heraus. „Na, ihr beiden Helden, redet ihr über mich“? Wir grinsen beide sie an. „Aber nur gutes“ sagen wir beide gleichzeitig.
„Komm Martin. Lass uns Brötchen holen. Dann können wir zusammen Frühstücken“. Sagte ich „Aber gerne „schmunzelte Martin „Ich will doch keinen Ärger mit Susi haben“
Wir frühstückten zusammen. Und die Beiden erzählten von ihren Urlaubserlebnissen. Es war schon 10 Uhr als wir fertig waren. Susi meinte: „Kommt, lasst uns zum Strand gehen“. Martin äußerte: „Geh du mit Rainer alleine. Ich muss das Wohnmobil noch durchsehen, für unsere Fahrt nach Hause“.
Susi und ich holten unsere Strandutensilien und gingen los.
Am Strand war recht wenig los. Wir gingen in eine Ecke weit entfernt von den anderen Besuchern und breiteten unsere Decke aus. Susi zog ihr T-Shirt aus, darunter hatte sie ihren Bikini an. Wir legten uns jeweils auf die Seite, so dass wir uns ansahen. Susi spielte die beleidigte und schmollte: „Du hast mich heute noch nicht geküsst“. Ich fasste sie am Kinn und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Küsse wurden immer fordernder. Ich sah, dass sich ihre Nippel durch den Bikinistoff bohrten. Ich streichelte sie mit dem Finger durch den Stoff. Susi stöhnte kurz auf. Ich sah sie an: „schon wieder geil“? Susi grinste und fuhr mir ihrer Hand von oben in meine Badeshorts. Mein Schwanz stand schon auf Halbmast. Sie faste meine Eier und massierte sie. Mein Schwanz wurde härter. Susi grinste: „Sag mal, hast du eine Pumpe in den Eiern. Wenn ich sie drücke wird er immer härter“. Wir lachten beide darüber. „Komm“ sagte ich „wir brauchen eine Abkühlung, los ins Wasser“. Ich nahm Susi an die Hand und wir liefen ins Wasser. Wir alberten im Wasser rum. Susis Nippel standen immer noch. Ob von der Kälte oder war sie immer noch geil, konnte ich nicht sagen. Diese rumtollen hatte mich auch sehr angeregt. Ich hatte immer noch einen Ständer. Susi fasste mir in den Schritt. Lächelte: „Ist nicht kalt genug, du bist ja immer noch geil. Los raus, ich weiß was Besseres“
Sie nahm meine Hand und zog mich aus dem Wasser. „Pack alles zusammen“ sagte sie zu mir. „Ich habe eine Idee“.
Susi ging mit mir zum Sanitärhaus. Dort gab es wie üblich, rechts und links den Zugang für Männer und Frauen. Auf der Kopfseite gab es einen Zugang zu einer Behinderten-Nasszelle. Wir schlüpften hinein und schlossen ab. Der Raum hatte Toilette, Waschbecken und eine geräumige Dusche, eben Behinderten gerecht.
Wir zogen uns unter Küssen aus und gingen unter die Dusche, den Sand und das Salz abzuspülen. Besondere Aufmerksamkeit widmete Susi meinem Schwanz, ich ihren Titten. Wir wurden beide dabei immer geiler. Im vorderen Teil der Nasszelle befand sich eine Bank und ein mannshoher Spiegel.
Wir spülten uns ab und Susi nahm meine Hand. Sie ging zu dem Spiegel. Beugte sich etwas vor und stützte sich an der Wand mit beiden Händen ab. Ich wusste sofort was sie wollte. Ich stellte mich hinter sie. Wir sahen uns im Spiegel an. Ich führte meinen harten Schwanz vor ihre Lustgrotte. Dann schob ich ihn langsam hinein. In Susis Gesicht sah ich Lust und Geilheit und ihr Gesichtsausdruck zeigte mir, dass sie es genoss. Stöhnte auf. „Ja, mach es mir, oh ist der schön dick“. Ich fing langsam an sie zu f*cken. Im Spiegel sah ich ihre großen Titten hin und her schwingen. Ihre Nippel standen hart. Ich genoss es ihre enge Muschi zu f*cken, wurde in meinen Stößen immer schneller und fester. Ich hörte Susi nur noch stöhnen. Unterbrochen von: „ja, ja, oh ist das geil“. Sie nahm ihre Hand und fing an ihren Kitzler zu reiben. Ihr Atem wurde immer schneller, ihre Hand rieb die Knospe immer schneller. Der Anblick im Spiegel geilte mich immer mehr auf. Stieß meinen Pfahl immer schneller in sie. Ich merkte wie mein Schwanz anfing sich zu verkrampfen. Susis reiben an ihrer Klit blieb auch nicht folgenlos. Sie wimmerte und schrie heftig auf und hatte einen Orgasmus. Und dann kam auch ich. In 3, 4, Schüben p*mpte ich meinen Lebenssaft in sie. Erschöpft und schwer atmend blieben wir in enger Umarmung stehen. Susi hauchte: „oooh, das war intensiv und schön“. Wir duschten uns kurz ab und zogen unsere Badesachen wieder an. Susi öffnete die Tür. Vor uns stand ein älterer Mann mit Krücken und schaute uns entgeistert an. Susi grinste ihn an und sagte: „Nach seinem Schlaganfall braucht er immer etwas Hilfe“. Ich reagierte sofort. Ließ meinen linken Arm schlaff hängen und simulierte ein Hinken. Der Mann schaute uns verwundert nach und ging dann in die Nasszelle. Als er verschwunden war, lachten wir beide lauthals los. Als wir uns beruhigt hatten meinte ich: „Also schlagfertig bist du ja“ und Sie erwiderte: „Und an dir ist ein Schauspieler verloren gegangen“.
Wir waren an unserem Stellplatz angekommen und jeder ging in seinen Wagen.
Ich machte mir was zu essen. Nur einen leichten Salat, das war bei diesem schwülen Wetter genau das richtige. Um 15 Uhr wurde es draußen immer dunkler. Gewitterwolken zogen auf. Der Wind wurde immer heftiger. An meiner Wohnwagentür klopfte es. Ich machte auf. Susi stand da und fragte: „Willst du nicht zu uns kommen. Habe einen Kaffee aufgesetzt. Es wird gleich richtig losgehen mit dem Gewitter“.
Ich ging mit ihr mit zum Wohnmobil. Bisher war ich noch nicht Innen gewesen. Wenn man reinkommt steht ein kleiner Tisch. Auf jeder Seite eine 2-er-Sitzbank. Martin saß dort schon. Im Heck gab es eine sehr große Liegefläche. Susi setzte sich neben Martin. Ich mich auf die andere Bank, gegenüber von Susi. Sie goss mir Kaffee ein. Martin sagte: „Pass auf, gleich geht’s los“. Und da gab es schon den ersten Gewitterknall und der Regen setzte ein. Ich finde es so schön und romantisch, wenn man das Prasseln auf dem Dach hört und selbst schön im Trocknen sitzt.
Martin erzählte wie er die Rückreise geplant hatte und in welcher Stadt sie noch einen Zwischenstopp einlegen wollten. Susi schien gar nicht zuzuhören und schaute mich mit einem tiefen Blick an, den ich jetzt schon kannte. Ich lächelte ihr ebenfalls zu. Ich dachte: „oh,oh, ich glaub es geht schon wieder los. Die Frau ist ja ein Nimmersatt“. Dann spürte ich ihre Hand auf meinem Knie. Sie ging mit der Hand immer höher. Sie sah mir direkt in die Augen und ich sah wie ihr Blick immer lüsterner wurde, als sie meinen halbsteifen Schwanz spürte. Sie musste sich vorbeugen um dort hin zu kommen. Sie legte ihre Brüste auf den Tisch. Der Bikinistoff klaffte etwas auf. Ich sah ihre nackten Titten darin liegen. Ihre Nippel waren schon steil aufgerichtet. Jetzt wurde auch ich richtig geil. Sie drehte sich zu Martin hin, küsste ihn mit der Zunge. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich brauche es heute nochmal. Machst du es mir“?
Wir standen alle drei auf. Martin und ich zogen uns sofort aus. „Rainer geh vor“ sagte Susi. Ich ging zum Bett und krabbelte drauf. Susi setzte sich auf den Rand des Bettes, die Beine ließ sie über den Rand baumeln. Zog jetzt Ober- und Unterteil vom Bikini aus und ließ sich nach hinten Fallen. Sie umarmte meinen Kopf und küsste mich gefühlvoll und innig. Martin kniete im Gang. Hatte Susis Beine auseinandergedrückt und streichelte ihre Oberschenkel. Ich machte mich daran Susis Brüste zu verwöhnen. Ich wusste mittlerweile was sie mochte. Ich streichelte jede Brust seitlich in kreisenden Bewegungen hoch bis zu den Vorhöfen. Dann nahm ich eine in beide Hände, massierte sie, dann lutschte ich ihre steil aufgerichteten Nippel. Martin hatte ihre Beine weiter auseinander gedrückt und leckte ihre Schamlippen, dann ihren Kitzler. Susi stöhnte genüsslich, sie gab sich ihrer Lust und Geilheit hin. Flüsterte unter stöhnen: „oOooh ist das geil, 4 Hände und 2 Zungen, mmmmh“
Dann sagte sie unvermittelt: „Rainer, leg dich auf den Rücken. Den Kopf in Richtung Gang“. Ich war verwundert, sie hatte sich bestimmt wieder was Geiles ausgedacht. Susi grinste: „Jetzt machen wir 69“. Und schwang sich über mich. Wow, ihre geile F*tze hatte ich direkt vor meinem Gesicht. Die Schamlippen waren prall. Ich sah das rosa Fleisch dazwischen. Während ich meine Zunge in die Lustgrotte bohrte, hatte Susi sich schon meines Schwanzes bemächtigt. Ich spürte wie sie meine Eichel leckte. Dann wie sie ihn langsam in ihren Mund nahm und ihn lutschte, an ihm saugte. Ich leckte dabei ihre nasse Spalte. Der Saft lief nur so aus ihr heraus. Martin streichelte derweil ihre Po-Backen. Fuhr mit den Fingern durch ihre Po-Falte und streichelte ihre Rosette. Susi stöhnte genussvoll weiter. Dann ging sie auf die Knie und hob damit ihr Becken an. Drehte sich so, dass ihr Kitzler direkt über mir war. Er schaute, prall zwischen ihren Schamlippen heraus. Ich leckte ihn mit der Zungenspitze. Jetzt sah ich, dass Martin Gleitcreme über ihre Rosette verteilte. Dann seinen Schwanz an der Hintertür ansetzte und langsam mit seiner Eichel den Anus erweiterte. Susi entspannte sich und sein Schwanz rutsche tiefer, und tiefer in sie hinein. Susi stöhnte laut auf. Martin fing an sie zu f*cken. Meinen Schwanz leckte Susi nicht mehr, hielt ihn aber fest umklammert.
Ich leckte ihren Kitzler. Umkreiste ihn und drückte die Zunge hart gegen ihn. Lutschte ihn in meinen Mund und saugte an ihm. Susis Stöhnen und Atmen wurde immer lauter. Martin f*ckte sie immer schneller. Auch sein Atem wurde immer lauter. „oooh,ooo, ist das schön“ und dabei stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.
Das F*cken und das lecken zeigten ihre Wirkung. Susi ventilierte schon, ihr Atem wurde stoßweise immer kürzer: „Ja, Ja, Ja, aaaaaah“. Mit einem Aufschrei hatte sie einen Orgasmus. Saft floss aus ihrer F*tze und tropfte auf mein Gesicht. Martin ächzte und sein zuckender Schwanz entlud sich in Susi. Susi blieb auf mir liegen. Martin zog seinen Schwanz heraus. Nachdem Susi sich beruhigt hatte sagte sie zu mir: „Du armer, du bist jetzt vernachlässigt worden. Dem helfe ich jetzt ab. Ich spürte wie sie meinen Schwanz wieder lutschte, dann zwischendurch w*chste. Ich war durch das Geschehen sowieso so aufgegeilt. Ich genoss es und stöhne leise. Ich griff nach unten zu ihren Titten. Nahm sie fest in die Hand, ich stand kurz davor. Susi merkte das, als ich mich in ihren Titten festkrallte, nahm ihn nicht aus dem Mund, sondern saugte weiter.
„Aaaaah“ mit einem Zittern hatte ich meinen Orgasmus. Ich spürte wie ich meinen Saft in mehreren Kontraktionen in ihren Mund spr*tzte. Ich hörte nur: „mmmh,mmmh, oooh ist das viel, geil“ - Ich sagte: „Mit vollem Mund spricht man nicht“. Susi musste darüber so lachen, dass ein Teil aus ihrem Mund auf meinen Bauch tropfte. Wir standen auf. Schauten uns an. Susi lächelte: „Ich mag es, wenn der Mann in meinem Mund kommt. Intensiver kann eine Frau nicht spüren, wenn der Mann kommt. Das mehrmalige zucken, wenn der Lebenssaft herausspr*tz. Das finde ich so geil“. Grinste und schluckte alles herunter. Nahm dann den Finger strich durch den Saft auf meinem Bauch und leckte ihn ebenfalls ab. Schaute mich dabei lüstern an.
„Oooooh, war das geil“ sagte Martin „oder hat es jemand nicht gefallen“? Wir grinsten uns an.
Ich sagte: „Ich muss mich erstmal abduschen gehen“. Susi schaute mich wieder mit lüsternem Blick an „Nein rief ich, nicht in der Behinderten Dusche. Ich brauche jetzt erstmal eine Verschnaufpause, du kleiner Nimmersatt“.
Wir lachten darüber alle Drei. Martin sagte: „Es hat aufgehört zu regnen, die Sonne scheint schon wieder. Haben wir gar nicht mitbekommen. Sollen wir uns heute Abend nicht nochmal gemütlich zusammensetzten? Bier, Wein und Grillwürstchen sind noch genug da“. Gerne entgegnete ich: „so gegen 19 Uhr“?
Wir verbrachten einen lustigen Abend zusammen. Der Gesprächsstoff ging uns nicht aus. „Irgendwann zum Ende sagte Martin: „Wir haben uns entschlossen, schon Morgen, Sonntag nach Hause zu fahren. Da sind die Straßen leerer, keine LKW’s“.
Ich war ein bisschen enttäuscht. Aber er hatte sich das bis zum Ende aufgehoben. Ich glaube sonst wäre der Abend nicht so schön verlaufen. Aber irgendwann hat alles ein Ende.
Wir tauschten unsere Handy-Nummern aus und versprachen uns, in Kontakt zu bleiben.

Sonntag 11 Uhr
Soeben haben wir uns verabschiedet. Ich sitze vor meinem Wohnwagen und lasse diese 2 Tage Revue passieren.
Als ich über die Beiden nachdachte, musste ich fortwährend lächeln. Ich glaube, Susi ist schon für Martin sehr anstrengend. Ich glaube er ist sehr froh darüber, von Helmut, Pia und Horst, ihren Intim-Freunden, entlastet zu werden. Ich glaube sonst wäre Martin schon ein Pflegefall. Bei dem Gedanken musste ich innerlich lachen.
  • Geschrieben von rainer962
  • Veröffentlicht am 24.03.2026
  • Gelesen: 6816 mal

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