Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen, sagt ein bekanntes Sprichwort. Und das hat auch heute noch Bestand.
Ich würde euch gerne erzählen was mir verrücktes, im letzten Sommer passiert ist. Habt ihr überhaupt Lust auf meine Geschichte? Ja, Ja, ich sehe an euren Blicken die sagen: „Hauptsache mit viel Erotik. Und Sex“ Na gut, ihr wolltet es nicht anders.
Ich war mit meinem Wohnwagen auf einem Campingplatz an der Ostsee. Der Platz lag fast direkt am Strand, nur getrennt durch einen ca. 200m breiten Dünenstreifen.
Zu DDR-Zeiten war der Platz für FKK Camping gewesen. Heute nicht mehr. Nur ein kleiner Strandabschnitt mit den Dünen ist dort für FKK abgesperrt. Ich selbst habe noch nie FKK gemacht.
Am Freitag, um 14 Uhr kam ich mit meinem Gespann auf dem Platz an. Der Platzwart ging vor und zeigte mir meinen Platz, ein Eckplatz, neben meinem Stellplatz stand ein Wohnmobil. Davor saß ein Mann.
Der Platzwart sagte: „nach dem Abkoppeln bitte das Auto nur auf dem Parkplatz am Eingang abstellen“.
Ich bedankte mich und koppelte den Wohnwagen ab. Der Mann vom Wohnmobil stand auf und kam zu mir. Er rief: „Soll ich helfen? „ Ja erwiderte ich, gerne“. Zusammen bugsierten wir das Gefährt auf seinem Platz.
„Danke für die Hilfe“ sagte ich: „Ich heiße Rainer“, und bot ihn meine Hand. Er grinste mich an und sagte: „Gern geschehen, ich heiße Martin,“ und schlug ein.
Ich ging in meinen Wagen und holte 2 Flaschen Bier aus dem Kühlschrank, sie waren noch gut kalt. Ging zu Martin und fragte: „Einen Willkommenstrunk?“
„Aber immer“ sagte Martin. Öffnete die Tür vom Wohnmobil und rief: „Susi, wir haben einen neuen Nachbarn.“
Susi trat aus dem Wohnmobil. Sie war schlank, Braune, Lange Haare und ein hübsches Gesicht. Ich schätzte sie so auf Anfang Vierzig. Sie hatte einen gelben, knappen Bikini an, der ihre beachtliche Oberweite hervorhob.
Ich ging zu ihr, gab ihr die Hand:“ Ich heiße Rainer.“ Sie erwiderte: „und ich bin Susi. Eigentlich Susanne, aber alle sagen Susi zu mir“. Sie sah mich mit einem strahlenden Lächeln an.
„Magst du auch ein Willkommensbier“? Ich habe noch eine dritte kalte Flasche. „Gerne sagte Susi“.
Ich ging in meinen Wohnwagen und holte sie. Wir setzten uns zusammen an ihren Tisch. Prosteten uns zu: „Auf gute Nachbarschaft, Prost“ sagte ich.
Wir plauderten über dies und das. Suse fragte: „Wie lange bleibst du“? Ich erwiderte: „Die ganze nächste Woche. Freitag fahr ich wieder nach Hause“. Martin meinte: „Wir sind auch nur noch bis Sonntag hier. Fahren am Montag morgen nach Hause. Haben schon 2 Wochen hinter uns“.
Nachdem wir ausgetrunken hatten sagte ich: „So jetzt muss ich noch schnell das Vorzelt aufstellen“.
Martin meinte: „Soll ich dir dabei helfen“? Gerne erwiderte ich.
Susi meinte: „Und ich mache uns zum Abendessen etwas Salat und dann legen wir Würstchen auf den Grill. Dürfen wir dich einladen“? Gerne sagte ich mit einem lächeln zu Susi.
Mit Martins Hilfe stand das Vorzelt innerhalb einer ¾ Stunde. Susi hatte auch schon alles zum Abendessen vorbereitet und war dabei den Tisch zu decken.
Wir setzten uns und begannen ein Gespräch. Jeder war neugierig auf den Anderen. Ich fragte Martin: „Was machst du eigentlich beruflich“? „Ich bin selbstständiger Bauingenieur. Ich mache hauptsächlich Bauleitungen, in ganz Deutschland. Darum auch das Wohnmobil. Damit spare ich Hotelkosten. Und was machst du“?
„Ich bin Psychotherapeut mit dem Schwerpunkt Eheberatung“. „Ach“ sagten Susi und Martin wie aus einem Munde. „Das ist doch sicher spannend“?
Wie man es nimmt. Viele Probleme gleichen sich auch bei den Paaren. Beide rückten näher zu mir, als wenn es ein Geheimnis zu besprechen gab. „Erzähl doch mal, das darfst du doch, oder? Du nennst ja keine Namen“. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit und Neugierde.
Also sagte ich: „Das Hauptproblem einer langjährigen Ehe ist die Langeweile und Eintönigkeit im Bett.
Immer die gleichen Worte, der gleiche Ablauf“. Martin und Susi sahen sich vielsagend an. Und fragten: „Was ist dann dein Ratschlag“?
„Man sollte es nicht glauben, aber es ist oft der zweite Mann, manchmal auch die zweite Frau. Er bringt neue Ansätze und Ideen in das Sexleben. Bringt neue Praktiken mit, an die jeder von dem Paar schon mal gedacht hat, aber sich nicht getraut hat diese auszusprechen“. Martin und Susi schauten sich an und grinsten. Ich war verunsichert und fragte: „Habe ich was falsches gesagt“? „Nein, Nein“, kam es wie aus einem Mund. „Und das sind“?
Nun, meinte ich: „Analer Sex, ******spiele, Natursekt, Sexspielzeug, Fesselspiele und was es sonst so alles noch gibt. Außerdem glaubt man nicht, wie viele Männer es anmacht, zu sehen wie seine Frau von anderen Männern begehrt, verwöhnt und gef*ckt wird“.
Beide grinsen mich mit einem breiten lächeln an. „Wir können es dir ja sagen. Du hast ja Schweigepflicht. Wir haben uns beide selbsttherapiert“. Wie das jetzt, frage ich? „Es ist genau so wie du es beschrieben hast. Wir hatten die gleichen Probleme. Wir sind zu der gleichen Erkenntnis gekommen und haben jetzt in unserem Bekanntenkreis einen Mann und ein Ehepaar mit denen wir uns regelmäßig für erotische Abende treffen“.
„Jetzt bin ich aber derjenige der baff ist“ sage ich.
„Ja“, sagt Susi: „wir haben keine Berührungsängste“. Und lächelt mich vielsagend an. „Mal sehen, vielleicht erzählen wir dir demnächst, wie es dazu gekommen ist“. Ich wechsle das Thema und frage: „Was habt ihr denn außerdem noch für Hobbys“? „Ich fotografiere sehr gerne“ sagte Martin. „Ja“ meinte ich. Ich fotografiere auch gerne, Schwerpunkt Architektur, schöne, Interessante und ungewöhnliche Gebäude“.
Martin grinst, „ich auch. Aber mehr die weibliche Architektur. Meistens Susi“. Wir lachen ausgelassen darüber.
„So sagt“ Susi „jetzt lasst uns endlich essen und trinken. Das haben wir ja total über unsere aufschlussreichen Gespräche total vergessen“.
Wir aßen und tranken. Ich fühlte mich bei den Beiden richtig wohl. Es ist schon sehr erstaunlich, wie schnell es geht, und man merkt: die Chemie stimmt. Bei Martin und Susi war es so. Ich hatte auch den Eindruck, die beiden mochten mich auch.
Mittlerweile war es 19 Uhr geworden. Martin stand auf und meinte: „jetzt abends ist das beste Licht für schöne Aufnahmen. Sollen wir nicht zusammen in die Dünen gehen“?
„Warum nicht“ sagte ich. Susi rief: „ich zieh mir nur noch ein T-Shirt über, dann können wir losgehen“.
Martin holte seine Kamera und wir marschierten los. Martin ging voran. Ich mit Susi hinterher.
„Lass uns in die Dünen vom FKK Strand gehen“ sagte Martin und bog in die Dünenlandschaft ein. Ging dann vom Weg ab. In einer tiefen Kuhle, nicht vom Weg einsehbar. Hier machte er halt. „Hier ist es doch schön“ sagte er. Wir breiteten eine Decke aus die wir mitgebracht hatten. „Muss man sich hier ausziehen“? Fragte ich. „Nein jeder wie er mag“ sagte Martin. Ich behielt meine Bade-Shorts noch an.
Martin zückte seine Kamera. Er fotografierte Susi in verschiedenen Posen. Susi fand ich, hatte Talent sich erotisch vor der Kamera zu bewegen. Ich fühlte, wie mein Blut langsam in die Lenden floß.
Dann sagte sie: „Komm, ich zieh den BH aus“. Es ist schon spannend wie Frauen einen BH ausziehen ohne das T-Shirt vorher auszuziehen. Sie Öffnen den Verschluss am Rücken, dann eine Bewegung erst mit der linken, dann mit der rechten Schulter und schon zog sie den BH unter dem T-Shirt hervor.
Ihre schönen Brüste malten sich unter dem T-Shirt ab. Martin fotografierte. Susi sagte: „Komm, gib mir mal die Wasserflasche“. Sie schüttete alles auf das T-Shirt, wodurch dieses nass und durchsichtig wurde. Ich sah ihre großen Titten mit den dunklen Brustwarzen. Sie drehte sich zu mir um und fragte: „gefällt dir das, Rainer“?
„Und wie, du bist sehr sexy“ erwiderte ich mit einer etwas krächzten Stimme. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das sie mich provozieren wollte. Der Anblick ließ meinen Schwanz anschwellen. Sie sagte: „Nicht so schüchtern her Psychotherapeut“. Zog das T-Shirt aus, dann auch den String.
Sie kniete sich neben mich und sagte: „Du darfst meine Euter ruhig mal anfassen“. Oh, erwiderte ich: „Du magst Dirty Talk“? „ Ja sagte Susi, je versauter die Begriffe, umso mehr es mich an“. „Und welche sind das“? Fragte ich. „Nun, Titten, E*ter, M*se, F*tze, Schwanz, ******, F*cken. Vielleicht fällt dir noch was ein“.
Ich streichelte ihre Titten, sie kniete sich neben meinen Kopf, beugte sich herunter. Ihre E*ter schwingen vor meinem Gesicht. Ich lutsche an ihren erigierten Nippeln. „Mmmh, schön, das ist geil, das liebe ich“ schnurrte sie.
Dann richtete sie auf und sagt: „Das ist ein FKK Strand. Los Hose ausziehen“. Ich zog sie aus. Mein erigierter Schwanz sprang aus der Hose. Susi grinste. „Hätte mich auch gewundert, wenn ich dich nicht geil gemacht hätte. Schöner Schwanz“. Sie umfasste ihn und w*chste ihn leicht. „Nicht so groß wie Martin seiner, aber dafür dicker“ sagte sie mit einem lüsternen Blick.
Martin hatte auch seine Hose ausgezogen. Er hatte schon ein beachtliches Gerät. Bestimmt über 20 cm, aber wesentlich dünner als meiner.
Susi legte sich mit dem Rücken auf die Decke und sagte: „So ihr beiden Helden, nun zeigt mal was ihr draufhabt, verwöhnt mich mal“.
Ich schaute zu Martin und wir grinsten uns an. Legten uns rechts und links neben Susi. Jeder nahm eine Titte von ihr in beide Hände. Streichelten sie, kneteten sie und leckten und lutschten ihre Nippel. „Ja, schön, macht weiter, das ist so geil“ stöhnte sie leicht. Ich ließ von ihrer Titte ab und ging mit meinen Händen und Zunge auf Erkundungsfahrt. Über den Bauch, leckte ihren Bauchnabel, was sie zum kichern brachte. Dann war ich an ihrer Muschi angekommen. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Das schien ihr besonders zu gefallen. Sie stöhnte leicht und öffnete sie weit auseinander. Ich sah das als Einladung an und streichelte ihre prall mit Blut gefüllten Schamlippen. „Ja, ja, verwöhn meine nasse F*tze“ sagte sie. Ich steckte einen Finger zwischen die Lippen, und ja, sie war schon patsch nass. Ich streichelte sie weiter, hoch bis Kitzler. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf. Sie spreizte ihre Beine noch weiter. Martin unser Treiben zugesehen. Ich spürte, es machte ihn geil, denn er fing an seinen Schwanz zu w*chsen.
Er sah mich mit lüsternem Blick an und fragte: „Würdest du jetzt Susi gerne f*cken“? Ja, sagte ich. Du siehst dabei gerne zu? Martin nickte.
Susi sagte mit glasigem Blick: „Komm“ zog die Beine hoch und flüsterte: „ich bin heute noch nicht gef*ckte worden, ich möchte deinen dicken Schwanz in meiner M*se spüren“. Ich war mittlerweile so aufgegeilt und gehorchte ohne zu überlegen. Legte ihre Beinen über meine Schultern und schob meinen Schwanz langsam in ihre Lustgrotte.
„Ohh, geil, rief sie, ohh ist der dick“. Ich sah ihr ins Gesicht und konnte sehen wie sie es genoss, als ich meinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in ihre nasse F*tze schob.
Es fühlte sich gut an. Ich f*ckte sie erst langsam, dann schneller. Susi rief: „Los f*ck schneller, ich mag es härter. Ooh,jaaa, geil, du hast so einen schönen dicken Schwanz“ stöhnte sie.
Sie hatte sich den Schwanz von Martin geschnappt und w*chste ihn. Bei jedem Stoß sah ich ihre Titten hin und her beben, sie gab sich der Lust hin und stöhnte mit schneller werdendem Atem. Sie hatte den Schwanz von Martin losgelassen. Martin w*chste ihn weiter. Der Anblick machte mich noch geiler. Auch Martins Atem wurde heftiger und kürzer. Schaute mal auf mich, wie ich Susi f*ckte, dann auf die schaukelnden Titten. Er w*chste immer schneller. Unter einem Aufstöhnen entlud sich sein Schwanz. In 3-4 Schüben spr*tze er sein Sp*rma auf die Titten. Susi spürte das und stöhnte auf.
Dieser geile Anblick lies auch mich nicht kalt. Ich merkte wie auch mein Schwanz sich immer mehr verkrampfte und dann p*mpte ich, mit einem Aufstöhnen meinen Saft in Susis M*se.
„Wow, strahlte sie mich an, das war geil“. Strich mit einem Finger durch das Sp*rma auf ihrer Brust und leckte dann den Finger ab. „Mmmh, frisches Sp*rma“ sagte sie und schaute Martin und mich mit lüsternem Blick an.
Wir blieben noch ein wenig ermattet liegen. Dann sagte Martin: „Kommt lasst uns zurückgehen, es wird schon dunkel“.
Wir gingen zurück. Susi sagte: „Ich geh noch duschen, so wie ihr mich vollgesaut habt“. Wir verabschiedeten uns und Martin ging in sein Wohnmobil und ich in meinem Wohnwagen.
Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Ich ließ den Tag Revue passieren. Was für ein verrückter Tag, wenn du das jemanden erzählst, dachte ich bei mir, das glaubt dir keiner. War noch in Gedanken versunken, als es an der Tür klopfte.
Susi stand da in einem Bademantel gehüllt. „Darf ich noch reinkommen“? fragte sie.“ Ja gerne“ meinte ich.
„Ich würde gerne als Abschluss des Tages gerne noch ein bisschen mit dir kuscheln“ sprach sie mit einem, vielsagendem breiten Grinsen.
„Ja gerne sagte ich“. Susi zog den Bademantel aus. Sie war darunter nackt und wir krochen beide unter die Bettdecke. Wir schauten uns an und dann küssten wir uns. Unsere Zungen umspielten sich. Die küsse wurden heftiger. Ich fasste mit einer Hand an ihre Titten und massierte sie. „Mmmh, schön fühlt sich das an, du bist ein sehr zärtlicher Mann“. Flüsterte sie mir ins Ohr. Ich streichelte ihren Bauch, ging tiefer. Susi schnurrte wie ein Kätzchen, sie genoss die Berührungen, Als ich an ihrer Muschi angekommen war öffnete sie die Beine. Ich steckte einen Finger zwischen ihre Schamlippen. Ich schaute sie grinsend an. „Du bist ja schon wieder richtig nass“. Sie nahm meine Hand, zog sie heraus und leckte meinen nassen Finger ab. „Mmmh, M*sensaft, schmeckt lecker“. Ich tauchte meinen Finger wieder in die nässe, zog ihn raus und leckte ihn ebenfalls ab und sagte: „Du hast recht, du schmeckst gut“. Susi strahlte mich und meinte: „Du bist mir vielleicht eine geile Sau“!
„Komm sagte sie, ich hatte heute noch keinen Orgasmus. Beim F*cken brauche ich immer recht lange. Aber beim lecken geht es recht schnell“. Ich strahlte sie an: „nichts lieber als das, du geiles Luder, ich liebe das lecken“.
Ich legte mich zwischen ihre weit geöffneten Schenkeln und betrachte erst mal ihre M*schi. Die Schamlippen waren prall gefüllt und waren leicht geöffnet. Ich konnte darin das rosa Fleisch ihrer Lustgrotte erkennen. Ich bohrte meine Zunge dort tief hinein. Das entlockte Susi einen spitzen Schrei. Leckte hin und her so tief ich konnte.
Ich hörte nur ihr immer lauter werdendes Stöhnen, „ja, ja, ohh, ah, ist das geil“.
Dann nahm sie ihre Hände und zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander. Ich sah ihren Kitzler, prall und erbsengroß schaute er aus einer Art Vorhaut heraus. Ich leckte die Klit mit meiner Zungenspitze. Susi zuckte zusammen und stöhnte noch lauter. Ich leckte weiter. In kreisenden Bewegungen meiner Zunge, rauf runter. Fest herangedrückt an die Knospe. Dann saugte ich daran. Susis, Bewegungen wurden immer heftiger, rhythmisch kam sie mir entgegen, immer schneller. Ihr Atem wurde immer kürzer, ihr stöhnen immer lauter.
„Ja, ja, weiter, weiter, aaaaah“. Ein zucken ging durch ihren Unterkörper, sie schrie auf. Ihr heftiger Orgasmus war begleitet von einem schwall Saft aus ihrer F*tze. Das war so geil. Sie sagte nur keuchend: „nicht mehr anfassen. Ich muss mich beruhigen“. Ich beobachte ihren Gesichtsausdruck. Sie lag schwer atmend, mit einem entspannten und glücklichen Gesichtsausdruck neben mir. Sie drehte den Kopf zu mir, ich küsste sie. „Oh, sagte sie. Das war sehr schön. Du bist ein Naturtalent. So intensiv erlebe ich das selten“. Nach und nach wurde ihr Atem ruhiger.
„Das habe ich noch gebraucht. Das ist der richtige Tagesabschluss“ sagte sie. Stand auf, gab mir einen Kuss. „Ich hoffe du träumst heute Nacht von mir. Ich auf alle Fälle von dir“. Sie zog den Bademantel über und verschwand.
Ich dachte: „Was passiert denn noch alles“? Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Und das war ja erst der erste Tag. Ich schlief ein, aber ich glaube er war traumlos, jedenfalls hatte ich am Morgen keine Erinnerungen.
Ich würde euch gerne erzählen was mir verrücktes, im letzten Sommer passiert ist. Habt ihr überhaupt Lust auf meine Geschichte? Ja, Ja, ich sehe an euren Blicken die sagen: „Hauptsache mit viel Erotik. Und Sex“ Na gut, ihr wolltet es nicht anders.
Ich war mit meinem Wohnwagen auf einem Campingplatz an der Ostsee. Der Platz lag fast direkt am Strand, nur getrennt durch einen ca. 200m breiten Dünenstreifen.
Zu DDR-Zeiten war der Platz für FKK Camping gewesen. Heute nicht mehr. Nur ein kleiner Strandabschnitt mit den Dünen ist dort für FKK abgesperrt. Ich selbst habe noch nie FKK gemacht.
Am Freitag, um 14 Uhr kam ich mit meinem Gespann auf dem Platz an. Der Platzwart ging vor und zeigte mir meinen Platz, ein Eckplatz, neben meinem Stellplatz stand ein Wohnmobil. Davor saß ein Mann.
Der Platzwart sagte: „nach dem Abkoppeln bitte das Auto nur auf dem Parkplatz am Eingang abstellen“.
Ich bedankte mich und koppelte den Wohnwagen ab. Der Mann vom Wohnmobil stand auf und kam zu mir. Er rief: „Soll ich helfen? „ Ja erwiderte ich, gerne“. Zusammen bugsierten wir das Gefährt auf seinem Platz.
„Danke für die Hilfe“ sagte ich: „Ich heiße Rainer“, und bot ihn meine Hand. Er grinste mich an und sagte: „Gern geschehen, ich heiße Martin,“ und schlug ein.
Ich ging in meinen Wagen und holte 2 Flaschen Bier aus dem Kühlschrank, sie waren noch gut kalt. Ging zu Martin und fragte: „Einen Willkommenstrunk?“
„Aber immer“ sagte Martin. Öffnete die Tür vom Wohnmobil und rief: „Susi, wir haben einen neuen Nachbarn.“
Susi trat aus dem Wohnmobil. Sie war schlank, Braune, Lange Haare und ein hübsches Gesicht. Ich schätzte sie so auf Anfang Vierzig. Sie hatte einen gelben, knappen Bikini an, der ihre beachtliche Oberweite hervorhob.
Ich ging zu ihr, gab ihr die Hand:“ Ich heiße Rainer.“ Sie erwiderte: „und ich bin Susi. Eigentlich Susanne, aber alle sagen Susi zu mir“. Sie sah mich mit einem strahlenden Lächeln an.
„Magst du auch ein Willkommensbier“? Ich habe noch eine dritte kalte Flasche. „Gerne sagte Susi“.
Ich ging in meinen Wohnwagen und holte sie. Wir setzten uns zusammen an ihren Tisch. Prosteten uns zu: „Auf gute Nachbarschaft, Prost“ sagte ich.
Wir plauderten über dies und das. Suse fragte: „Wie lange bleibst du“? Ich erwiderte: „Die ganze nächste Woche. Freitag fahr ich wieder nach Hause“. Martin meinte: „Wir sind auch nur noch bis Sonntag hier. Fahren am Montag morgen nach Hause. Haben schon 2 Wochen hinter uns“.
Nachdem wir ausgetrunken hatten sagte ich: „So jetzt muss ich noch schnell das Vorzelt aufstellen“.
Martin meinte: „Soll ich dir dabei helfen“? Gerne erwiderte ich.
Susi meinte: „Und ich mache uns zum Abendessen etwas Salat und dann legen wir Würstchen auf den Grill. Dürfen wir dich einladen“? Gerne sagte ich mit einem lächeln zu Susi.
Mit Martins Hilfe stand das Vorzelt innerhalb einer ¾ Stunde. Susi hatte auch schon alles zum Abendessen vorbereitet und war dabei den Tisch zu decken.
Wir setzten uns und begannen ein Gespräch. Jeder war neugierig auf den Anderen. Ich fragte Martin: „Was machst du eigentlich beruflich“? „Ich bin selbstständiger Bauingenieur. Ich mache hauptsächlich Bauleitungen, in ganz Deutschland. Darum auch das Wohnmobil. Damit spare ich Hotelkosten. Und was machst du“?
„Ich bin Psychotherapeut mit dem Schwerpunkt Eheberatung“. „Ach“ sagten Susi und Martin wie aus einem Munde. „Das ist doch sicher spannend“?
Wie man es nimmt. Viele Probleme gleichen sich auch bei den Paaren. Beide rückten näher zu mir, als wenn es ein Geheimnis zu besprechen gab. „Erzähl doch mal, das darfst du doch, oder? Du nennst ja keine Namen“. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit und Neugierde.
Also sagte ich: „Das Hauptproblem einer langjährigen Ehe ist die Langeweile und Eintönigkeit im Bett.
Immer die gleichen Worte, der gleiche Ablauf“. Martin und Susi sahen sich vielsagend an. Und fragten: „Was ist dann dein Ratschlag“?
„Man sollte es nicht glauben, aber es ist oft der zweite Mann, manchmal auch die zweite Frau. Er bringt neue Ansätze und Ideen in das Sexleben. Bringt neue Praktiken mit, an die jeder von dem Paar schon mal gedacht hat, aber sich nicht getraut hat diese auszusprechen“. Martin und Susi schauten sich an und grinsten. Ich war verunsichert und fragte: „Habe ich was falsches gesagt“? „Nein, Nein“, kam es wie aus einem Mund. „Und das sind“?
Nun, meinte ich: „Analer Sex, ******spiele, Natursekt, Sexspielzeug, Fesselspiele und was es sonst so alles noch gibt. Außerdem glaubt man nicht, wie viele Männer es anmacht, zu sehen wie seine Frau von anderen Männern begehrt, verwöhnt und gef*ckt wird“.
Beide grinsen mich mit einem breiten lächeln an. „Wir können es dir ja sagen. Du hast ja Schweigepflicht. Wir haben uns beide selbsttherapiert“. Wie das jetzt, frage ich? „Es ist genau so wie du es beschrieben hast. Wir hatten die gleichen Probleme. Wir sind zu der gleichen Erkenntnis gekommen und haben jetzt in unserem Bekanntenkreis einen Mann und ein Ehepaar mit denen wir uns regelmäßig für erotische Abende treffen“.
„Jetzt bin ich aber derjenige der baff ist“ sage ich.
„Ja“, sagt Susi: „wir haben keine Berührungsängste“. Und lächelt mich vielsagend an. „Mal sehen, vielleicht erzählen wir dir demnächst, wie es dazu gekommen ist“. Ich wechsle das Thema und frage: „Was habt ihr denn außerdem noch für Hobbys“? „Ich fotografiere sehr gerne“ sagte Martin. „Ja“ meinte ich. Ich fotografiere auch gerne, Schwerpunkt Architektur, schöne, Interessante und ungewöhnliche Gebäude“.
Martin grinst, „ich auch. Aber mehr die weibliche Architektur. Meistens Susi“. Wir lachen ausgelassen darüber.
„So sagt“ Susi „jetzt lasst uns endlich essen und trinken. Das haben wir ja total über unsere aufschlussreichen Gespräche total vergessen“.
Wir aßen und tranken. Ich fühlte mich bei den Beiden richtig wohl. Es ist schon sehr erstaunlich, wie schnell es geht, und man merkt: die Chemie stimmt. Bei Martin und Susi war es so. Ich hatte auch den Eindruck, die beiden mochten mich auch.
Mittlerweile war es 19 Uhr geworden. Martin stand auf und meinte: „jetzt abends ist das beste Licht für schöne Aufnahmen. Sollen wir nicht zusammen in die Dünen gehen“?
„Warum nicht“ sagte ich. Susi rief: „ich zieh mir nur noch ein T-Shirt über, dann können wir losgehen“.
Martin holte seine Kamera und wir marschierten los. Martin ging voran. Ich mit Susi hinterher.
„Lass uns in die Dünen vom FKK Strand gehen“ sagte Martin und bog in die Dünenlandschaft ein. Ging dann vom Weg ab. In einer tiefen Kuhle, nicht vom Weg einsehbar. Hier machte er halt. „Hier ist es doch schön“ sagte er. Wir breiteten eine Decke aus die wir mitgebracht hatten. „Muss man sich hier ausziehen“? Fragte ich. „Nein jeder wie er mag“ sagte Martin. Ich behielt meine Bade-Shorts noch an.
Martin zückte seine Kamera. Er fotografierte Susi in verschiedenen Posen. Susi fand ich, hatte Talent sich erotisch vor der Kamera zu bewegen. Ich fühlte, wie mein Blut langsam in die Lenden floß.
Dann sagte sie: „Komm, ich zieh den BH aus“. Es ist schon spannend wie Frauen einen BH ausziehen ohne das T-Shirt vorher auszuziehen. Sie Öffnen den Verschluss am Rücken, dann eine Bewegung erst mit der linken, dann mit der rechten Schulter und schon zog sie den BH unter dem T-Shirt hervor.
Ihre schönen Brüste malten sich unter dem T-Shirt ab. Martin fotografierte. Susi sagte: „Komm, gib mir mal die Wasserflasche“. Sie schüttete alles auf das T-Shirt, wodurch dieses nass und durchsichtig wurde. Ich sah ihre großen Titten mit den dunklen Brustwarzen. Sie drehte sich zu mir um und fragte: „gefällt dir das, Rainer“?
„Und wie, du bist sehr sexy“ erwiderte ich mit einer etwas krächzten Stimme. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das sie mich provozieren wollte. Der Anblick ließ meinen Schwanz anschwellen. Sie sagte: „Nicht so schüchtern her Psychotherapeut“. Zog das T-Shirt aus, dann auch den String.
Sie kniete sich neben mich und sagte: „Du darfst meine Euter ruhig mal anfassen“. Oh, erwiderte ich: „Du magst Dirty Talk“? „ Ja sagte Susi, je versauter die Begriffe, umso mehr es mich an“. „Und welche sind das“? Fragte ich. „Nun, Titten, E*ter, M*se, F*tze, Schwanz, ******, F*cken. Vielleicht fällt dir noch was ein“.
Ich streichelte ihre Titten, sie kniete sich neben meinen Kopf, beugte sich herunter. Ihre E*ter schwingen vor meinem Gesicht. Ich lutsche an ihren erigierten Nippeln. „Mmmh, schön, das ist geil, das liebe ich“ schnurrte sie.
Dann richtete sie auf und sagt: „Das ist ein FKK Strand. Los Hose ausziehen“. Ich zog sie aus. Mein erigierter Schwanz sprang aus der Hose. Susi grinste. „Hätte mich auch gewundert, wenn ich dich nicht geil gemacht hätte. Schöner Schwanz“. Sie umfasste ihn und w*chste ihn leicht. „Nicht so groß wie Martin seiner, aber dafür dicker“ sagte sie mit einem lüsternen Blick.
Martin hatte auch seine Hose ausgezogen. Er hatte schon ein beachtliches Gerät. Bestimmt über 20 cm, aber wesentlich dünner als meiner.
Susi legte sich mit dem Rücken auf die Decke und sagte: „So ihr beiden Helden, nun zeigt mal was ihr draufhabt, verwöhnt mich mal“.
Ich schaute zu Martin und wir grinsten uns an. Legten uns rechts und links neben Susi. Jeder nahm eine Titte von ihr in beide Hände. Streichelten sie, kneteten sie und leckten und lutschten ihre Nippel. „Ja, schön, macht weiter, das ist so geil“ stöhnte sie leicht. Ich ließ von ihrer Titte ab und ging mit meinen Händen und Zunge auf Erkundungsfahrt. Über den Bauch, leckte ihren Bauchnabel, was sie zum kichern brachte. Dann war ich an ihrer Muschi angekommen. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Das schien ihr besonders zu gefallen. Sie stöhnte leicht und öffnete sie weit auseinander. Ich sah das als Einladung an und streichelte ihre prall mit Blut gefüllten Schamlippen. „Ja, ja, verwöhn meine nasse F*tze“ sagte sie. Ich steckte einen Finger zwischen die Lippen, und ja, sie war schon patsch nass. Ich streichelte sie weiter, hoch bis Kitzler. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf. Sie spreizte ihre Beine noch weiter. Martin unser Treiben zugesehen. Ich spürte, es machte ihn geil, denn er fing an seinen Schwanz zu w*chsen.
Er sah mich mit lüsternem Blick an und fragte: „Würdest du jetzt Susi gerne f*cken“? Ja, sagte ich. Du siehst dabei gerne zu? Martin nickte.
Susi sagte mit glasigem Blick: „Komm“ zog die Beine hoch und flüsterte: „ich bin heute noch nicht gef*ckte worden, ich möchte deinen dicken Schwanz in meiner M*se spüren“. Ich war mittlerweile so aufgegeilt und gehorchte ohne zu überlegen. Legte ihre Beinen über meine Schultern und schob meinen Schwanz langsam in ihre Lustgrotte.
„Ohh, geil, rief sie, ohh ist der dick“. Ich sah ihr ins Gesicht und konnte sehen wie sie es genoss, als ich meinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in ihre nasse F*tze schob.
Es fühlte sich gut an. Ich f*ckte sie erst langsam, dann schneller. Susi rief: „Los f*ck schneller, ich mag es härter. Ooh,jaaa, geil, du hast so einen schönen dicken Schwanz“ stöhnte sie.
Sie hatte sich den Schwanz von Martin geschnappt und w*chste ihn. Bei jedem Stoß sah ich ihre Titten hin und her beben, sie gab sich der Lust hin und stöhnte mit schneller werdendem Atem. Sie hatte den Schwanz von Martin losgelassen. Martin w*chste ihn weiter. Der Anblick machte mich noch geiler. Auch Martins Atem wurde heftiger und kürzer. Schaute mal auf mich, wie ich Susi f*ckte, dann auf die schaukelnden Titten. Er w*chste immer schneller. Unter einem Aufstöhnen entlud sich sein Schwanz. In 3-4 Schüben spr*tze er sein Sp*rma auf die Titten. Susi spürte das und stöhnte auf.
Dieser geile Anblick lies auch mich nicht kalt. Ich merkte wie auch mein Schwanz sich immer mehr verkrampfte und dann p*mpte ich, mit einem Aufstöhnen meinen Saft in Susis M*se.
„Wow, strahlte sie mich an, das war geil“. Strich mit einem Finger durch das Sp*rma auf ihrer Brust und leckte dann den Finger ab. „Mmmh, frisches Sp*rma“ sagte sie und schaute Martin und mich mit lüsternem Blick an.
Wir blieben noch ein wenig ermattet liegen. Dann sagte Martin: „Kommt lasst uns zurückgehen, es wird schon dunkel“.
Wir gingen zurück. Susi sagte: „Ich geh noch duschen, so wie ihr mich vollgesaut habt“. Wir verabschiedeten uns und Martin ging in sein Wohnmobil und ich in meinem Wohnwagen.
Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Ich ließ den Tag Revue passieren. Was für ein verrückter Tag, wenn du das jemanden erzählst, dachte ich bei mir, das glaubt dir keiner. War noch in Gedanken versunken, als es an der Tür klopfte.
Susi stand da in einem Bademantel gehüllt. „Darf ich noch reinkommen“? fragte sie.“ Ja gerne“ meinte ich.
„Ich würde gerne als Abschluss des Tages gerne noch ein bisschen mit dir kuscheln“ sprach sie mit einem, vielsagendem breiten Grinsen.
„Ja gerne sagte ich“. Susi zog den Bademantel aus. Sie war darunter nackt und wir krochen beide unter die Bettdecke. Wir schauten uns an und dann küssten wir uns. Unsere Zungen umspielten sich. Die küsse wurden heftiger. Ich fasste mit einer Hand an ihre Titten und massierte sie. „Mmmh, schön fühlt sich das an, du bist ein sehr zärtlicher Mann“. Flüsterte sie mir ins Ohr. Ich streichelte ihren Bauch, ging tiefer. Susi schnurrte wie ein Kätzchen, sie genoss die Berührungen, Als ich an ihrer Muschi angekommen war öffnete sie die Beine. Ich steckte einen Finger zwischen ihre Schamlippen. Ich schaute sie grinsend an. „Du bist ja schon wieder richtig nass“. Sie nahm meine Hand, zog sie heraus und leckte meinen nassen Finger ab. „Mmmh, M*sensaft, schmeckt lecker“. Ich tauchte meinen Finger wieder in die nässe, zog ihn raus und leckte ihn ebenfalls ab und sagte: „Du hast recht, du schmeckst gut“. Susi strahlte mich und meinte: „Du bist mir vielleicht eine geile Sau“!
„Komm sagte sie, ich hatte heute noch keinen Orgasmus. Beim F*cken brauche ich immer recht lange. Aber beim lecken geht es recht schnell“. Ich strahlte sie an: „nichts lieber als das, du geiles Luder, ich liebe das lecken“.
Ich legte mich zwischen ihre weit geöffneten Schenkeln und betrachte erst mal ihre M*schi. Die Schamlippen waren prall gefüllt und waren leicht geöffnet. Ich konnte darin das rosa Fleisch ihrer Lustgrotte erkennen. Ich bohrte meine Zunge dort tief hinein. Das entlockte Susi einen spitzen Schrei. Leckte hin und her so tief ich konnte.
Ich hörte nur ihr immer lauter werdendes Stöhnen, „ja, ja, ohh, ah, ist das geil“.
Dann nahm sie ihre Hände und zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander. Ich sah ihren Kitzler, prall und erbsengroß schaute er aus einer Art Vorhaut heraus. Ich leckte die Klit mit meiner Zungenspitze. Susi zuckte zusammen und stöhnte noch lauter. Ich leckte weiter. In kreisenden Bewegungen meiner Zunge, rauf runter. Fest herangedrückt an die Knospe. Dann saugte ich daran. Susis, Bewegungen wurden immer heftiger, rhythmisch kam sie mir entgegen, immer schneller. Ihr Atem wurde immer kürzer, ihr stöhnen immer lauter.
„Ja, ja, weiter, weiter, aaaaah“. Ein zucken ging durch ihren Unterkörper, sie schrie auf. Ihr heftiger Orgasmus war begleitet von einem schwall Saft aus ihrer F*tze. Das war so geil. Sie sagte nur keuchend: „nicht mehr anfassen. Ich muss mich beruhigen“. Ich beobachte ihren Gesichtsausdruck. Sie lag schwer atmend, mit einem entspannten und glücklichen Gesichtsausdruck neben mir. Sie drehte den Kopf zu mir, ich küsste sie. „Oh, sagte sie. Das war sehr schön. Du bist ein Naturtalent. So intensiv erlebe ich das selten“. Nach und nach wurde ihr Atem ruhiger.
„Das habe ich noch gebraucht. Das ist der richtige Tagesabschluss“ sagte sie. Stand auf, gab mir einen Kuss. „Ich hoffe du träumst heute Nacht von mir. Ich auf alle Fälle von dir“. Sie zog den Bademantel über und verschwand.
Ich dachte: „Was passiert denn noch alles“? Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Und das war ja erst der erste Tag. Ich schlief ein, aber ich glaube er war traumlos, jedenfalls hatte ich am Morgen keine Erinnerungen.
Kommentare
Glückwunsch zu den 6050 Lesern bisher! Bitte mit den "Pornoworten" sparsam umgehen. Hier liest der Jugendschutz mit. In der direkten Rede in der Hitze der Aktion muß das manchmal sein! Alles andere würde lächerlich klingen.