Zurück
Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 06.10.2026

Bürobesuch

622 mal gelesen 0 Kommentare 2 - 3 Min. Lesezeit
(0)
622 mal gelesen 0 Kommentare 2 - 3 Min. Lesezeit
Das Büro ist wie ausgestorben, kein Tastaturklappern, keine Schritte auf dem Flur. Als sich die Tür zu meinem Büro leise öffnet und wieder schließt, wandert mein Blick ohne Umwege direkt zu dir. Du sagst kein einziges Wort.
Dein Blick ist intensiv, dunkel vor Verlangen und lässt absolut keinen Zweifel daran, warum du genau jetzt hier bist. Ich blicke auf, stehe von meinem Stuhl auf, doch bevor ich auch nur einen Schritt machen kann, überbrückst du die Distanz zwischen uns.
Du greifst mich an der Hüfte und drückst mich bestimmt gegen die Wand direkt neben meinem Schreibtisch. Mit einer Hand umfassst du meine Handgelenke, führst sie über meinen Kopf und fixierst sie fest an der Wand. Dein Körper presst sich spürbar und dicht an meinen.
Ich spüre die Hitze und das Verlangen, das dich beherrscht.
Dein Mund findet meinen in einem tiefen, verlangenden Kuss, leidenschaftlich, gierig und hungrig nach mehr. Während du meine Hände oben festhältst, gleitet deine freie Hand unter den Saum meines Shirts. Deine Finger wandern über meine warme Haut nach oben, schieben den Stoff meines BHs hoch und umfassen fordernd meine Brust, während unser Kuss immer intensiver wird.
Schließlich entziehst du mir deine Lippen. Ich sehe dich, dein Blick wissend und lüstern. Immer noch fällt kein Wort. Deine Hand wandert weiter nach unten, über meinen Bauch, in meine Hose und unter meinen Slip. Du weißt genau, was du willst.
Du genießt es sichtbar, wie ich mich unter deiner Berührung winde, wie sehr ich genieße, was du mit mir anstellst. Du beugst dich vor, schenkst meinen Lippen nur den Hauch eines Kusses, eine reine Qual für mich, und du weißt es.
Deine Finger treiben mich unaufhaltsam voran, dringen tief in mich hinein, meine Anspannung steigt mit jedem Atemzug. Deine Augen funkeln mich an, während du dich an meinem Verlangen weidest. Du neigst den Kopf nah an mein Ohr, dein Atem heiß auf meiner Haut.
„Sag, dass ich weitermachen soll!“, flüsterst du. „Sag es!“
„Bitte ... mach weiter!“, bringe ich gerade so hervor.
In diesem Moment verstärkt sich dein Druck, die Intensität wird überwältigend, deine Forderung unerbittlich intensiv. Die Welle bricht unglaublich schnell über mir herein und meine Energie entlädt sich in lautem Stöhnen, das du im selben Augenblick mit einem gierigen, tiefen Kuss erstickst.
Du hältst mich noch einen Moment fest an die Wand gedrückt. Du spürst genau, wie die Wellen der Erregung durch meinen Körper ausklingen. Dann siehst du mich überraschend zärtlich und zufrieden an, beugst dich noch einmal an mein Ohr und flüsterst:
„Heute Abend, wenn ich nach Hause komme ... liegst du nackt und nass wie jetzt, auf dem Bett. Und wir machen genau da weiter.“
Ein letzter, tief verheißungsvoller Kuss von deinen Lippen, bevor du dich langsam umdrehst und das Büro verlässt.
Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 06.10.2026

Kategorien:

Geschichte melden

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Diese Funktion steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.