Erotische Geschichten

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Boutiquebesuch auf der Reeperbahn

4 von 5 Sternen
Als ich Bernhard beiläufig bei einem unserer abendlichen Telefongespräche (unserem „Telefonsex“) erzählte, daß ich ein paar zusammenhängende freie Tage hätte, lud er mich zu sich nach Hamburg ein. Sonst war er bei mir zu Gast und so könnte er sich einmal revanchieren. Also fuhr ich am Mittwoch vom Main an die Elbe.

Bernhard holte mich am Zug ab. Es war ein warmer Sommerabend und er ging mit mir zu einem Restaurant gegenüber vom Hauptbahnhof, wo wir draußen sitzen konnten. Händchenhaltend und knutschend saßen wir dort, bis der Kellner das Essen brachte. In der vollen S-Bahn auf dem Weg zu Bernhards Wohnung mußte ich mich im Zaum halten. An der Beule in seiner Hose sah ich, daß es ihm genauso ging.

Auf dem Weg vom S-Bahnhof zu seiner Wohnung knutschten wir weiter und ich nutzte aus, daß Bernhard meine Reisetasche trug und nur eine Hand frei hatte. Kaum hatte er die Haustür aufgeschlossen, rannte ich ihm voraus. Er wohnte wie ich in unterm Dach und ich begrüßte ihn vor seiner Wohnungstür zwar etwas außer Puste, aber barbusig. Oben angekommen, stellte er die Tasche ab, aber nicht, um die Schlüssel zu suchen, sondern um meine Brüste zu umfassen und sie zu küssen.

Nach dieser nochmaligen Begrüßung schloß er die Wohnungstür auf und ließ mich hinein. Auf dem Weg zum Bad entledigte ich meiner restlichen Kleidungstücke, die nun verteilt im Flur lagen. Als Bernhard ausgezogen war, stand ich schon unter der Dusche. „Endlich eine Wasserader gefunden?“ fragte ich ihn und zog an seiner Wünschelrute. Er wollte mich noch zurückhalten, aber da war es schon geschehen und ich hatte die Bescherung auf meinem Handgelenk, auf meinem Unterarm. „Konfetti zur Begrüßung kenne ich ja, aber mit einer Fontäne wurde ich noch nie empfangen“, bemerkte ich lachend. „Tschuldigung, auf Arbeit hatte ich leider keine Gelegenheit, den Druck abzubauen“, kam es von Bernhard zurück. Auf meine Nachfrage, ob er jetzt sein Pulver verschossen hätte, entgegnete er: „Meine Familienplanung ist abgeschlossen und deine auch. Abspritzen kann ich auch bei Fräulein Faust. Und der Abend ist ja noch nicht zu Ende.“

War es das warme Wasser, der Seifenschaum oder waren es meine zärtlichen Hände? Bernhard hatte zwar einen Erguß, aber immer noch eine Erektion. Er verzichtete auf seine obligatorische kalte Dusche und nach dem gemeinsamen Abtrocknen setzten wir auf seiner Schlafcouch unser Liebesspiel fort. Ich hatte zwar auf der Treppe zu ihm in den vierten Stock die bessere Kondition, aber nun machte ich schlapp. Als ich ihm sagte, daß ich eine Pause bräuchte, gab er zur Antwort: „Ein Glück, ich muß früh raus.“

Am nächsten Morgen wachte ich allein auf der Couch auf. Ich hatte keinen Wecker gehört und auch nicht, wann mich mein Liebhaber verlassen hatte. Auf dem Küchentisch lag ein Schlüsselbund und ein Blatt, auf dem er mir ausgedruckt hatte, wo ich draußen frühstücken konnte und dazu geschrieben: „Guten Morgen, du Schöne! Nur den großen Knopf auf der Kaffeemaschine drücken.“

Während die Kaffeemaschine lief, spülte ich unter der Dusche die Spuren der letzten Nacht ab, ging anschließend frühstücken und machte mich dann wie jeder andere Tourist auf Entdeckertour: Landungsbrücken, Alter Elbtunnel, Speicherstadt, Michel und eine etwas andere Hafenrundfahrt mit den Fähren, die ich mit meinem Tagesticket benutzen konnte...

Am späten Nachmittag saß ich in Blankenese, trank meinen Kaffee mit Blick auf die Elbe und schickte Bernhard eine SMS: „Wo wollen wir uns treffen?“ Kurz darauf kam die Antwort: „Bin schon zu Hause.“ Ich war etwas überrascht, denn Bernhard war zwar zweimal verheiratet (einmal geschieden, einmal verwitwet), aber dabei handelte sich jedes mal um Bigamie, die jedoch nicht strafbar im Sinne des Gesetzes war. - Bernhard war mit seinem Beruf verheiratet und ich fühlte mich manchmal auch wie eine Geliebte, für die er dann und wann Zeit abseits seiner Ehe hatte. Andererseits hatte unsere „Fernbeziehung“ auch ihren Reiz, weil wir uns nur dann sahen, wenn wir wirklich Zeit füreinander hatten. Und zwischendurch gab es Sex per Internet und Telefon und kein die Liebe tötender Alltag.

Ich hatte ja Haus- und Wohnungschlüssel und brauchte nicht zu klingeln. Als ich vor der Wohnungstür stand, überlegte ich es mir doch anders. Ich klingelte und zog meinen Busen blank. Es dauerte eine wenig, bis mir Bernhard splitternackt die Tür öffnete und wir beide verharrten. Ich wollte ihn überraschen, aber er hatte mich offensichtlich schon durch den Türspion gesehen und die Überraschung war nun auf meiner Seite.

Mit dem Po schlug ich die Wohnungstür hinter mir zu, Bernhard küßte meine Brüste und zog mich gleich im Flur aus. Er führte mich in die Küche, wo er einen Imbiß für uns vorbereitet hatte. Wir stießen mit Sekt auf unser erneutes Wiedersehen an, wir aßen gekochtes Ei mit Kaviar, Muschelsalat, Anchovis und Artischockenherzen. Es hätte aller dieser Aphrodisiaka nicht bedurft, denn während des ganzen Tages war Bernhard in Gedanken an meiner Seite und ich malte mir den sinnlichen Abend mit ihm aus.

Wir standen noch am Küchentisch und Bernhard schaute mich vom (nicht vorhandenen) Scheitel bis zu den Zehenspitzen an und fragte scheinheilig: „Frierst du nicht? Du hast ja gar nichts an?“ - „Ist mir gar nicht aufgefallen. Aber jetzt, wo du es sagst“, erwiderte ich ebenso gespielt.

Bernhard führte mich ins Wohnzimmer. Zunächst sah ich Spiegel, die dort aufgestellt waren und es erschien mir wie ein improvisiertes Fotostudio. Auf der Couch waren Dessous ausgebreitet. Er erklärte: „Was zum Anziehen hätte ich ja. Ich weiß nicht, ob es dich stören würde, Sachen von meiner verstorbenen Frau anzuziehen. Als ich umzog, hatte ich alle Kleidungsstücke von ihr weggegeben, aber die Dessous habe ich behalten. Die waren irgendwie zu schade zum Wegwerfen, so gut wie nie getragen und du bist etwa so groß wie sie.“

Ich schluckte erst einmal. Er hatte mir erzählt, daß er glücklicher Witwer wäre. Im seinem Wohnzimmer hingen vier Jugendstil-Frauen, die vier Jahreszeiten von Mucha. Neben einem Bild mit einer Buche in den vier Jahreszeiten auch ein Bild von seiner ersten Frau, von der er geschieden war und mit der er zwei Kinder hatte. Bilder von seiner zweiten Frau hatte ich nie gesehen. Die Dessous auf der Couch sahen reizvoll aus und wirklich zu schade für die Kleidersammlung. Da lagen auch noch halterlose Strümpfe und ich dachte an meine hochhackigen Schuhe in meiner Reisetasche, für die ich noch auf eine Verwendung hoffte.

Meine Reisetasche stand schon im Wohnzimmer. Ich öffnete sie, zog die Schuhe heraus und meinte: „Vielleicht kommt jetzt zusammen, was zusammengehört.“

„Ja, bestimmt“, erwiderte Bernhard und zeigte auf ein anderes Bild an der Wand. „Das sind die fünf Sinne von Hans Makart. Ich würde dich gerne in solchen Posen fotografieren. Aber nur, wenn du willst.“ Ich erinnerte mich kurz daran, wie mich jemand in verschiedenen Posen fotografierte, ohne mich zu fragen, ob ich das wollte, und daß ich die Fotos nie sah. „Hast du die Unterwäsche für deine Frau ausgewählt?“, fragte ich und als er nickte, sagte ich: „Laß uns anfangen, du mußt morgen bestimmt wieder früh raus.“

Auf dem Tisch lag eine Seidenrose. Dazu paßte eine Korsage und ein Höschen mit Rosen in denselben Farben. Auf dem Markart-Bild fand ich den passenden Sinn und roch an der geruchlosen Rose.

Wir machten so weiter. Die Bügel-BHs waren etwas eng für mich und wanderten in den Sack für die Kleidersammlung, die Korsagen und Hemdchen brachten meinen Busen noch mehr zur Geltung und die Slips und Höschen paßten auf Anhieb. Bernhard hatte mich im ersten Moment etwas überrumpelt, aber dann gefiel mir die Idee. Ich hatte mir meine Dessous bisher immer selbst gekauft. Früher, um den Männern zu gefallen, später, was für mich zweckmäßig war. Und nun breitete mir ein Mann Unterwäsche aus und fragte mich, was mir davon gefällt und will mich auch noch darin fotografieren. Vielleicht bin ich doch eine Exhibitionistin, aber das ist mir egal. Ich glaube, ich habe jemanden gefunden, der so denkt wie ich.

In der Nacht liebten wir uns nackt und als sich Bernhard am Freitagmorgen mit einem Kuß verabschiedete, sagte er mir, daß es spät werden könnte.

Es hatte sich bewölkt und sah nach „Hamburger Schmuddelwetter“ aus und so frühstückte ich diesmal in Bernhards Küche. Anschließend packte ich eine Badetasche, ging ins nahe Schwimmbad und kaufte mir eine Tageskarte. Um dem Kinderlärm in der Schwimmhalle zu entgehen, ging ich erst einmal in die Sauna. Dort war nicht viel Betrieb und nur wenige Männer und Frauen erweckten wirklich mein Interesse. Also träumte ich davon, wie ich Bernhard am Abend verwöhnen könnte. Später schwamm ich etliche Bahnen im Außenbereich, nahm einen Imbiß, denn das gemeinsame Abendessen würde sicher ausfallen.

Am späten Nachmittag war ich wieder in Bernhards Wohnung, legte mich auf die Couch und schlief ein. Als ich wieder wach wurde, dämmerte es bereits. Ich rief Bernhard an und er sagte mir, daß er vielleicht noch bis Mitternacht zu tun hätte. Ich dachte, es wäre eine gute Idee, Bernhard vom Büro abzuholen, denn was sollte ich alleine in seiner Wohnung? Auf ihn warten? Also fuhr ich nach Altona.

Bis er endlich meinte, fertig mit seiner Arbeit zu sein, war die letzte S-Bahn weg. Aber der Nachtbus fuhr glücklicherweise direkt von Altona nach Bergedorf. Nur dreimal so lange. Als der Bus an einer Haltestelle auf der Reeperbahn hielt, sagte Bernhard: „Komm!“, und wir stiegen aus. Ich war noch nie auf der Reeperbahn. Weder am Tage noch nachts. Bernhard ging mit mir an der Hand geradewegs auf einen hell erleuchteten Laden zu. Drinnen war das Licht etwas gedämpfter, aber ich sah sofort, wohin mich Bernhard geführt hatte: in einen Sexshop. Ach was, Sex-Supermarkt. Alleine hätte ich mich nicht da reingetraut.

Wir standen vor dem Regal mit den Dildos und Bernhard sagte: „Such dir einen aus.“ Zugegeben, ich hatte in meinem bewegten Liebesleben etliche Penisse gesehen und gespürt, aber aus dieser großen Auswahl einen aussuchen... Und dann waren sie auch noch verpackt. Ich hätte sie zur Probe gern in die Hand genommen. Bernhard zeigte auf einen riesigen schwarzen Dildo. „Ich dachte, davon träumen Frauen“ flüsterte er mir ins Ohr. Ich mußte lachen. Der war mir doch zu groß. Ich wählte einen Kunstpenis mit Hodensack, etwa so lang, aber etwas dünner als Bernhards Glied. Er hatte einen Gummiball zum Aufpumpen. Also konnte er noch dicker werden...

Bernhard hatte wohl gedacht, ich würde es nicht bemerken, daß er noch einen zweiten Dildo in den Einkaufskorb legte. Größer, dicker... Hätte ich bestimmt auch genommen, aber ich wollte ihn nicht eifersüchtig machen. Daß meine Bedenken unbegründet waren ließ mich Bernhard bald darauf wissen.

Meine anfängliche Scheu, die ich anfangs beim Betreten des Ladens hatte, war inzwischen gewichen. Wir gingen in die Videoabteilung, aber auf die Schnelle war da nichts, was uns wirklich gefiel. Ich hätte mir gerne später mit Bernhard ein Sexvideo angesehen, aber auch das war gar nicht notwendig.

Im Untergeschoß gab es eine Wäscheabteilung. Ich ließ Bernhard aussuchen. Mir gefiel der Gedanke, daß er mich erst anzieht, um mich dann wieder auszuziehen. Obwohl es bei dem Slip und der Strumpfhose, die im Schritt offen waren, des Ausziehens nicht bedurfte...

Wir durchstreiften die Lack- und Leder-Abteilung ohne etwas passendes zu finden und kamen in der Schmuckabteilung an. War schon eine Weile her, daß mir ein Mann Schmuck schenkte. Dieser Mann wollte mir nun Intimschmuck schenken. Eine ganz neue Erfahrung. In einer Vitrine war ein String mit einem ovalen Ring, der die Klitoris betonen sollte. Bernhard fragte: „Gefällt dir das?“ Ich trage nur manchmal Schmuck. Für mich selbst und nicht, um jemanden zu gefallen. Diesen Schmuck würde sowieso nur jemand sehen, mit dem ich intim bin. Anprobieren ging ja nicht. Vorstellen konnte ich mir auch nicht, wie der Schmuck an mir aussehen würde, aber neugierig war ich schon. „Ja“, war meine Antwort.

Die anschließende Busfahrt dauerte ewig. Ich döste ein wenig, angekuschelt an Bernhard, der mich im Arm hielt. Als wir endlich angekommen waren, war ich wieder hellwach. Und richtig gierig, unseren Einkauf auszupacken.

Aber erst ging es unter die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein. Bernhard stand hinter mir, küßte meinen Nacken und seine Hände verteilten den Schaum auf meinen Brüsten. Er mußte meine Erregung spüren, denn meine Nippel waren dick und hart. Ich jedenfalls spürte seine Erregung dick und hart an meinem Po. Dann drehten wir uns um, ich stand hinter ihm und verteilte das Duschgel mit beiden Händen erst auf Rücken und Po und dann auf seinen Brüsten. Mit beiden Händen ergriff ich sein erigiertes Glied und verteilte das Gel darauf. Mit schnellen Bewegungen hüllte ich sein Glied in weißen Schaum, in den sich bald ein Schwall Sperma mischte. Wir duschten den Schaum ab, Bernhard nahm noch eine kalte Dusche und wir trockneten uns gegenseitig ab. „Auf den Handtuchtest kannst du heute getrost verzichten“, sagte Bernhard lachend.

Er ging voraus ins Wohnzimmer und ich überlegte, was ich anziehen sollte. Den Einkaufsbeutel hatte er im Badezimmer gelassen und mir damit das Auspacken überlassen.

Wo anfangen? Rückwärts denken! Zuerst das anziehen, was ich als letztes ausziehe! Also packte ich den String mit dem Klitoris-Ring aus und zog in an. Dann ein Netz-Strapshemd und dazu passende Netzstrümpfe. Ein knappes Dreieck, gehalten von dünnen Bändern bedeckte meine Scham und meinen neuen Schmuck und ließ meinen Po frei. Im Flur standen meine Highheels und zum Schluß zog ich meinen roten Bademantel über, den mir Bernhard bei meinen ersten Besuchen schenkte. Am liebsten hätte ich mich gerne noch im Spiegel betrachtet, bevor ich ins Wohnzimmer ging, aber Spiegelschrank im Bad und Spiegel im Flur waren in Brusthöhe...

Im Wohnzimmer standen ja noch die Spiegel des improvisierten Fotostudios. Bernhard saß nur mit schwarzen Boxershorts bekleidet im Sessel, aber es war nicht zu übersehen, daß er schon wieder erregt war. „Darf ich mich erst einmal im Spiegel betrachten?“, fragte ich. - „Ja klar, aber darf ich dich dabei auch fotografieren?“ - „Warum nicht?“

Bernhard hatte die Spiegel so hingestellt, daß ich mich auch von hinten sehen konnte. Die Kamera in seiner Hand brachte mich auf den Gedanken, einen Striptease aufzuführen und mich dabei selbst im Spiegel zu betrachten. Also löste ich den Gürtel des Bademantels, zeigte erst ein Bein bis zum Schritt und dann das andere. Zeigte erst eine Brust und dann die andere, bevor ich den Mantel fallen ließ. Ich betrachtete mich im Spiegel und fand, daß Bernhard eine schöne Verpackung für mich ausgesucht hatte. Meine Netzbekleidung zeigte mehr, als sie verbarg. Die brauchte ich also nicht ausziehen. Nur noch das kleine Seidendreieck entfernen, daß mein Schmuckstück mit dem Schmuck verdeckte. Aber damit wollte ich mir Zeit lassen. Bernhard hatte einen Hocker zwischen die Spiegel gestellt. Ich setzte mich darauf.

Bernhard saß mir gegenüber im Sessel und fotografierte mich. Aus den Boxershorts lugte seine Eichel heraus, als ob sie mich anschaute. Ich genoß, wie die drei mich betrachteten: Bernhard, die Kamera und der neugierige kleine Kerl. Fühlte mich unheimlich sexy, geil und begehrt!

Ich hob den Po etwas an und zog darunter das Bändchen, das das Dreieck hielt, nach vorn. Schwieriger war es, das Bändchen über die Highheels zu streifen, ohne mich vom Hocker zu erheben. Ich zog ein Knie an meine Brust, öffnete dabei meine Schenkel und zog das Bändchen mit dem schwarzen Dreieck über Bein und Fuß. Bei dem Gedanken, welchen Anblick ich den dreien bot, mußte ich lächeln. Der blieb ihnen verwehrt, als ich das Dreieck in gleicher Weise mit angezogenem Knie über das andere Bein zog. Ich warf Bernhard das kleine Etwas zu, drehte mich „verschämt“ zur Seite, um dann langsam die Schenkel zu öffnen und ihm den Schmuck auf meinem Schmuckstück zu zeigen.

Ich stand auf, betrachtete mich extra lange im Spiegel, spürte fast Bernhards Blicke auf meiner Haut. Ich gefiel mir. Durch den Schmuck sah meine Muschi nicht so nackt aus. Bernhard mußte meine Gedanken erraten haben. Kaum dachte ich darüber nach, ob der String beim Verkehr im Wege sein könnte, denn das eine Band ging durch Muschi und Pospalte, sagte er: „Laß' uns probieren, ob's stört. Spielzeug ist noch in der Einkaufstüte.“ Wir verstanden uns ohne viele Worte.

Wir gingen ins Bad und ich griff nach dem Dildo, den Bernhard ausgewählt hatte. Schnell war die Verpackung entfernt und es war ein Vergnügen, Bernhard dabei zuzusehen, wie er den natürlich aussehenden Kunstpenis im Waschbecken einseifte und dann abspülte. Sah aus, als wenn er onanierte, aber mit einem fremden Glied. Ich weiß nicht, welche Fantasien mir gekommen wären, hätte ich mehr Zeit zum Nachdenken gehabt... Auf jeden Fall erinnerte mich der Dildo an einen früheren Liebhaber, bei dem ich Angst hatte, ich würde zu eng für ihn zu sein.

Zurück im Wohnzimmer befestigte ich den Dildo mit seinem Saugnapf auf dem Hocker. Bernhard hatte tatsächlich an Gleitgel gedacht. Obwohl ich feucht war, träufelte ich Gel auf die Eichel und verteilte es mit beiden Händen auf dem Prachtstück. Ja, ich brauchte beide Hände und hatte wieder die Befürchtung, ich wäre zu eng gebaut für diesen langen dicken Penis. Ich wollte Bernhard auch ein wenig eifersüchtig machen, streichelte mit einer Hand die Eichel und umfaßte mit der anderen den Schaft. Entweder war meine Hand zu klein oder der Schaft zu dick, jedenfalls konnte ich die Faust nicht schließen. Dank des Gels glitt meine Hand regelrecht über den Schaft vom Sack bis zur Eichel vor und zurück. Das dicke Ding war ja Bernhards Wahl und es erregte mich, daß er mir dabei zusah. Und ihn schien es auch zu erregen. Der Penis in seiner Hose war größer und dicker geworden, als ob er sich mit dem auf dem Hocker messen wollte.

Nachdem ich mich also mit dem Kerl vertraut gemacht hatte, stellte ich mich über den Hocker, ergriff mit einer Hand den Hockerrand, senkte langsam mein Becken und führte mit der anderen Hand die Eichel an meine Schamlippen. Die waren naß und heiß, küßten die Eichel und ganz langsam verschwand der Penis wie ein Schwert in der Scheide. Tatsächlich, das Band in meiner Muschi störte nicht. Nun war es aber mehr Akrobatik als Erotik. Ich stütze mich mit beiden Händen auf dem Hocker ab und bewegte mein Becken auf und ab. Dabei schaute mir ein Mann zu, fotografierte mich und sagte leise: "Ich wollte dir schon immer dabei zusehen, wie dich ein anderer glücklich macht.“

Ich stützte mich mit beiden Händen auf dem Hocker ab, weil ich Angst hatte, „gepfählt“ zu werden. Im Spiegel konnte ich sehen, daß der Penis nur zum Teil in mir war, ich aber schon die Eichel an meinem Muttermund spürte. Ich hatte also keine Hand frei und sagte deshalb zu Bernhard: „Zieh' endlich die Hose aus! Ich will auch was sehen!“ Er legte die Kamera auf dem Tisch ab und zog seine Shorts aus. „So, nun komm' her zu mir.“ Er tat, wie ihm geheißen und stellte sich vor mich. Ich war immer noch in der Hocke über dem Hocker, beugte mich vor und küßte Bernhards Eichel. „Ist der nicht eifersüchtig?“, fragte ich. Ohne eine Antwort abzuwarten, erhob ich mich, entließ ich das Kunstglied aus meiner Muschi, ergriff das lebendige, zog Bernhard daran zur Couch und bedeutete ihm, sich hinzulegen. Kniend hockte ich mich über ihn und schon war er in mir. Das dicke Ding hatte mich gut geschmiert und geweitet.

Mit kreisenden langsamen Bewegungen des Beckens begann ich meinen Ritt. Ich beugte mich vor und meine Brüste hingen vor Bernhards Gesicht. Er versuchte, sie nacheinander mit dem Mund zu erhaschen und zu küssen. Seine Lippen auf meinen Nippeln verstärkten das Kribbeln in meiner Muschi. Hinzu kam, daß der Tropfenanhänger des Strings meinen Kitzler streichelte. Ich hielt inne, um all das zu genießen.

Bernhard winkelte seine Knie an und ich war froh, daß er von jetzt ab mit seinem Becken das Tempo bestimmte. Ich hatte schon Angst, ich wäre von dem langen dicken Dildo zu sehr geweitet, aber meine Muschi umschloß Bernhards Glied und es dauerte nicht lange, daß ich zwar nicht seine Eichel, sondern einen warmen Schwall an meinem Muttermund spürte.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 19.04.2020
  • Gelesen: 4534 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195324.04.2020 08:21

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    Vielen Dank für die Sternchen von Unbekannt.

  • CS24.04.2020 08:31

    Von mir 4 Sternchen für je Story 1 &2, siehe Kommentar auf Story Nr. 2. Auf Orion-Geschichten.de haben wir ja einige Stories aus ihrer und seiner Sicht. Manchmal sogar von beiden getrennt geschrieben. Das hat seinen Reiz!
    Welches Paar hat da Lust zu? Ein altes Mega-Sexabenteuer?

  • Holger195324.04.2020 08:50

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    Um keine Schleichwerbung zu betreiben, hatte ich bewußt den Namen des Ladens nicht erwähnt, denn der Arbeitstitel der Geschichte lautete tatsächlich "Boutique Bizarr". Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die Dessous-Fotosession fand ein dreiviertel Jahr vor dem Besuch auf der Reeperbahn statt, aber für den geneigten Leser war es meines Erachtens spannender, beides ohne den zeitlichen Abstand zusammenzufügen. Die Geschichte ist nicht nur halbwegs wahr...

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