Erotische Geschichten

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Boat of no return

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Die Yacht war toll. Tina strahlte mich an.
Fidelio und Tom begrüßten uns an Bord.

Die Nachbarn des kleinen Familienhotels, das wir für diesen Urlaub gebucht hatten, veranstalteten eine kleine dreitägige Bootstour zu den abgelegeneren Inseln. Und das beste daran: es kostete so gut wie nichts!

"Ich glaube, das haben wir alleine deinem Charme zu verdanken, Schatz" flüsterte ich Tina zu.
"Ich weiß nicht ..." spielte Tina ihr Wissen herunter, dass Fidelio und Tom sie in der Hotellobby zunächst alleine angesprochen hatten, als ivh gerade für ein Stündchen im Fitnessraum gewesen war.
"Die haben gedacht, du wärst alleine unterwegs ... und vielleicht einem netten Yachtabenteuer nicht abgeneigt ..."
"Komm schon, Matthias ... sie haben das Angbot ja auch für uns BEIDE nicht zurückgekommen."

Da hatte Tina Recht. Trotzdem konnte ich mich, als ich much jetzt umsah, des Eindrucks nicht erwehren, dass Fidelio und Tom sich die Gäste dieser Bootsfahrt nach ihren optischen Vorlieben ausgesucht hatten. Außer Tina und mir gab es noch ein weiteres Paar mit sehr hübschem weiblichen Anteil, eine kleinere sympathusvhe Einzellady sowie eine Gruppe aus drei gemeinsam reisenden Ladies. Diese kleine Dreierguppe war - bestimmt nicht nur mir - bereits im Hotel und am Strand aufgefallen. Zwei von ihnen trugen bevorzugt schulterfreie sehr körperbetonte Tops und Bikinis, die deutlich hervorhoben, wie gut befüllt sie waren. Und die dritte im Bunde war ein zietliches blondes Engelchen mit einem richtig herzerweichenden Schmollblick.
Bestimmt waren sie Fidelio und Tom ähnlich ins Auge gefallen, wie meine wirklich sehr attraktive Tina, deren - natürlich auch von mir sehr geliebten - heißen Kurven, nicht nur hier, im Urlsub wieder mal zahlreiche Männeraugen auf sich gezogen hatten
Ich malte mir aus, wie Fidelio und Tom irgendwo an einer Bar gelehnt hatten: "Oh, schau mal ... die drei da ... wow ..."
"Ey, ja .... das sind die heißesten Schnittchen, die hier rumlaufen ..."

Nun gut. Es konnte mir egal sein. Die Yacht war toll.Tina war bester Laune. Das andere Paar und die kleine Singlelady wirkten sehr nett. Und ob Fidelio und Tom bei den anderen drei "schärfen Bräuten" hier irgendwelche anderen Absichten verfolgten ... ich gönnte es ihnen allen.

Wir hatten unsere Kabinen bezogen.
Wir versammelten uns in einem luxuriösen kleinen Raum mit Bar und Sofas.
Fidelio und Tom überreichten uns einen Begrüßungscocktail. Wir stießen gemeinsam an. Schmeckte *****r .
Wir stellten uns vor.
"Paula und Robin"
"Angelika"
"Anita, Scarlett und Antonia"
"Matthias und Tina"
"Fidelio und Tom ... haha ... das wisst ihr schon"

Nach einer Weile wurde mir schummrig.
Auch Tina sah mich seltsam an.
Und ich merkte, dass es den anderen Gästen nicht anders ging - wobei mir auffiel, dass ich nun selbst mit meinen Blicken länger auf den Kurven von Anita und Antonia verweilte. Ja, mein vorheriges Kopfkino sprang sogar wieder an:. Vor meinem geistigen Auge sah ich Fidelio und Tom an der Bär. Ihre Worte und Absichten waren jetzt heftiger und eindeutiger.
"Schau mal, wie wär's den drei heißen Schnittchen da aus ihren scharfen Tops zu helfen?"
"Oh ja, geil ... und die Kleine da ... ist dich richtig süß ... und so alleine unterwegs. Klingt bestimmt süß, wenn sie stundenlang stöhnt ...."
"Die Lady von dem Pärchen da drüben ... schau mal ... der ist ja echt auch zu beneiden ..."
"Ja, so wie der Freund von dieser Tina ... schade, dass sie nicht alleine ist ... aber auch egal. Die ist ja auch mega ..."
"Ich glaub, das wird ne geile Ausflugsfahrt, Fidelio"
"Ja, mir wird's schon ruchtig eng in der Hose ...haha ... her mit den süßen Urlauberinnen!"

Ich schüttelte meinen Kopf. Was ging denn darin vor????
Und warum fand ich es jetzt auch noch geil, mir vorzustellen, diese Bootsfahrt diente tatsächlich einzig dem Zweck, scharfe Girls ... inklusive meiner Tina ... auf hoher See ausgiebigst ... Hallo?!
Ich versuchte es, aber mein Kopf, mein Bauch, mein ganzer Körper kam nicht mehr dagegen an.

Auch Robin schien auf die Tops der Ladys zu starre - besonders auf das meiner Tina.
Paula sah mich eigenartig kokettierend an ... und meine Augen zogen sie neben ihrem Partner aus.
Wie süß ... und immer süßer Angelika auf mich wirkte! Mein Kopf stellte sich vor, ie würde jetzt mit dem blonden Engelchen Scarlett knutschen ... ausführlich, ladziv, ungehemmt.

Und dann sah ich zu Antonia und Anita ... diese Kurven ... wow ... ich sah ...ich sah ... Moment mal .... das wsr jetzt aber nicht nur mein Kopf Kino ... oder? ... nein ... ich sah, dass Tom sich dicht vor Anita und FIdelio sich ebenso nah vor Antonia stellte.
"Ich hoffe, es geht euch allen gut ...und der Cocktail bekommt euch bestens" grinste Fidelio.
"Wow" sagte Fidelio und studierte Antonias Oberweite sehr genau, "ich glaube, wir fangen mal mit dem Auspacken an ..."

Ich sah, dass Fidelio. Antonias schuterfreies Schlauchtop nach unten schälten und einen drall gefüllten, knappen Bikini,zum Vorschein brachten. Er umschloss beide Cups, lächelte Antonia smart an nd drückte dann genussvoll alles weich zusammen, was seine Hände füllte.

Tom bevorzugte es, bei Anita das Top nach oben anzuheben, bis es sich zusammengerollt auf Höhe ihres Schlüsselbeins befand. Sie trug nichts drunter. Ihre großen runden Areola, die eine erstaunliche Fläche ihrer fülligen Busenspitzen bedeckten, blendeten mich geradezu. Wow. Das dachte auch Tom, der begann sich das linke Exemplar in seinen Mund zu saugen. Dann sah er meine Tina an: "Komm du doch mal mit dazu. Dein Lover kann ja mal mit Robin die anderen 3 ausziehen ..."
Er meinte Scarlett, Paula und Angelika, die Robin und mich geradezu erwartungsfroh anlächelten.
Ich begann mit der netten unbekannten Angelika.
Robin hatte die Idee, seine Paula könne ja Scarlett aus ihren Pants helfen.

Ich stellte keine Fragen. Am wenigsten mir selber.
Ich fand Angelika wirklich süß. Ich küsste sie.
Robin schob Paula und Scarlett ein wenig näher zu Tom, weil er offenbar auch noch ein wenig mit an meiner Tina und der wirklich auch sehr heißen Anita herumfingern wollte. Zu sechst gaben sie bald schon ein sehr krasses Bild ab.

Fidelio hatte inzwischen Antonias Bikinioberteil gelöst und half ihr nun aus dem Höschen. Ich starrte eine Weile auf ihren Po, denn Fidelio nun fest in beide Hände nahm ... während ich nun auch Angelikas BH öffnete, den sie unter ihrem leichten Sommertop getragen hatte.

"Ja" raunte Tom, der es gut fand, dass Robin auch gleich noch Paula und Scsrlett zu Tina und Anita dazu gebracht hatte, "ja, willkommen an Bord, Mädels ..mmmh seid ihr alle heiß ... "
Er leckte jetzt nacheinander an Paulas Paul und Tinas Busen. Und sowohl meine als auch Robins Freundin knallten sich in seinem schönen Oberkörper und seinen trainierten Oberarmen fest. Tina küsste dabei Scarlett. Anita führte Robins linke Hand zu ihren Schenkeln, während er mit der rechten Hand Tinas nicht in Toms Mund befindlichen rechten Busen anzuheben.
Aus diesem Pulk griff sich nun Fidelio von der Seite her Scarlett heraus, weil er offenbar fand es wäre toll, wenn sie ihm gemeinsam mit Antonia einen ausführlichen, hingebungsvollen Blowjob verpassen konnten - was sie Zeit später auch sehr hingebungsvoll taten.
"Mmmmhhhh ... jaaaa" keuchte Fidelio, "schön, dass ihr zusammen in Urlaub gefahren seid!"

Ich legte Angelika vor mir auf eines der Sofas. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann sie so intensiv, liebevoll und raffiniert zu *****n , bis sie ihre Hüfte erregt kreisen ließ und stöhnend immer mehr forderte. Gierig provozierte ich sie weiter und weiter ... und weiter. Ich stellte fest, dass ich dabei auch selbst immer svhärfer und svhärfer wurde -sogar dann, wee ich versuchte mich darauf zu konzentrieren mir bewusdt zu machen, wie absurd und perfide diese ganze Situation war.

Ich hörte Tina angeregt stöhnen. Ich versuchte mir klar zu machen, dass da gerade ein offensichtlich kleinkrimineller Ganove mit seinem Kumpel meine Freundin und fünf weitere sehr attraktive Ladies mit einem Cocktail gefügig, willig und grenzenlos geil gemacht hatten. Ich hörte Tina noch intensiver stöhnen. Ich versuchte mir klar zu machen, dass da gerade ein anderer, eigentlich wirklich sympathischer junger Urlaubsgast mit Hilfe desselben Getränks dazu gebracht wurde, an Tinas Busen zu knutschen und dabei zugleich seine hübsche Partnerin namens Paula einem der beiden Ganoven zu reichen, damit er sie zusammen mit meiner Freundin und einer ebenfalls sehr vollbusigen und toll aussehenden Traumlady weiter so stimulieren konnte, dass aus diesem kleinen Pulk zwischen Rest los entblätterter Körper immer laszivere Laute an mein Ohr drangen.
Ich versuchte mir klarzumachen, dass DAS ALLES hier ganz und gar nicht mit rechten Dingen zuging. Aber Angelikas feuchte, weiche Vagina und der Cocktail in meinem Blut wsren stäker. Ich wollte und wollte und wollte sie weiter heiß und heißer und besinnungslos heiß machen. Und ichbtatves ebenso gierig wie einfühlsam. Irgendwie warmir klar, dass die schnucklige Alleinreisende weder dem Cocktail noch meiner Zunge irgendetwas entgegenzusetzen hatte. Und zugleich spürte ich, dass mein bestes Stück anfragte, ob die Härte seiner Konsistenz nicht dazu angetan wäre, Angelika kleine Höhlenfreundin mit ihm bekannt zu machen.

Ich hörte meine Tina weit er und heftiger stöhnen. Über Angelikas Venushügel hinweg sah ich, dass Tom und Paulas Lover Robin meine bessere Hälfte inzwischen auf der abgeflachten Lehne der Nachbarcouch ausgebreitet abgelegt hatten. Wenn sie mich SO mit all ihren tollen Reizen bei uns zu Hause oder auch hier im Urlaub im Hotelzimmer 'erwartet' hätte, dann hätte ich ganz bestimmt sehr intensiv Sex mit ihr gehabt. Tina sah unwiderstehlich heiß aus, wie sie jetzt dort lag, ein Bein seitlich auf die Sitfläche herabhängen ließ und das andere Bein an der hinteren Lehnenkante lang ausgestreckt hatte. Tinas Taille, ihr Bauch, ihre Rippen sahen wieder einmal superscharf aus, während sie ihre Hände hinter sich ans Ende des Sofas ausgestreckt hatte, so dass die wunderschönen Prachtexemplare auf ihren Rippen sich einerseits auftürmten, andererseits ob ihres schieren Volumens auch seitlich über ihren Körper Rand wegkippen. Was für ein heißer Anblick ... ich leckte Angelika weiter und hörte, wie mich ihr "Jaaaaaaahhhhhhmmm" aufforderte auf keinen Fall irgendeine Pause einzulegen. Ich leckte so wie ich es bei Tina tat, wenn ich sie völlig aus der Fassung bringen wollte.

Über Angelikas Venushügel hinweg beobachtete ich dabei nicht nur, wie meine eigenen Finger mit ihren leicht spitz zu laufenden Busenkuppen spielten. Ebenso heiß und angeregt machte es mich, weiter zu betrachten, was mit meiner Tina auf der Lehne des anderen Sofas geschah. Sie hatte ihren Mund geöffnet und keuchte wie in Trance.
Tom lächelte Robin an: "Deine Süße ist ja richtig gut drin, SEINE Perle geil zu machen ... sieht super aus, wie sie leckt ... und einen süßen scharfen Hintern hat sie auch .... mmmhhhjaaaa ... haha....mmmhhh...." Tatsächlich lag Paulas dunkelüblond gelockter Kopf zwischen Tinas Schenkeln und verursachten dort Tinas weiteres Keuchen. Dabei kniete Paula seitlich auf der Sofasitzfläche und reckte ihren Knackpo mit der eng zusammengedrückten Spalte dazwischen geradewegs Toms Nasenspitze entgegen. Er hatte sich vor dem Sofa niedergelassen - eigentlich mit dem Rücken zu Paula -aber wenn er, wie jetzt, seinen Kopf ganz nach hinten in seinen Nacken legte, dann konnte er sich damit zwischen Paulas Schenkel 'bohren' und stupste dann mit seiner Nase an den Eingangsbeteich ihrer Vaginalrinne. Er brauchte seinen Kopf jetzt nur noch einige Zentimeter weiter nach hinten schieben und gelangte so mit seinen Lippen exakt zu Paulas Schamlippen, zwischen denen er sogleich begann, seine Lippen, seine Zunge, seinen gesamten Mund ausgiebig einzusetzen. Seine Hände legte Tom dabei großflächig auf Paul as Po und griff fest zu. Ich sah, dass Paul as Erregung sehr rasch auch dazu führte, dass sie ihre erregte Spannung wie eine Stromladung über ihre Zunge an Tina weitergab. Ich hörte kurz die Stimme meiner Süßen: "Hey... Paula ....ohhh, ist das krass .... mmmhhh ....". Dann versank sie wieder in enthemmtem und bedingungslosem Dauerstöhnen.

Erst als ich nach einigen weiteren heißen Minuten meinen Obekörper aufrichtete, um tatsächlich meine megaharte Latte näher an Angelikas Feuchtgebiet zu bringen, sah ich vollständig, warum sich Tom mit dem Rücken zu Paula vor das Sofa gesetzt hatte. So hatte er seinen Schoß frei, in dem die dralle Anita seinen hoch aufragenden Penis mit ihren Lipoen zum Kochen brachte. Sie lag dabei seitlich in einer Haltung, die es wiederum Paulas Partner Robin erlaubte, sich wie ein Löffelchen hinter sie zu legen,, von hinten ihre üppigen Busen zu umschließen und dabei sein bestes Stück genussvoll zum Austoben in ihrer Lustrinne auf und ab, vor- und rückwärts, tiefer und dann wieder weniger tief zu bewegen. Er machte das rhxthmisvh so gekonnt, dass Anita weiter ganz lustversunken sehr zärtlivh ubd spielerisch Toms immensen Ständer fast zum Bersten brachte. So leckte auch er Paula noch intensiver ... was mir schließlich im Resultat aus der Kehle meiner Tina weiter geil wimmernd zu Ohren kam.

Ich hatte schon fast ganz aus den Augen verloren, dass es ja auch noch Fidelio, Antonia und Scarlett gab. Sie vergnügten sich auf einem Sessel, den ich kaum - und wenn, dann auch nur von hinten - sehen konnte. Nur ab und zu erhaschten meine Augen den wippenden Oberkörper einer offenkundig wild reitenden Antonia oder Scarlett. Und weil Fidelio jetzt nach weiterer Abwechslung hungerte, beschloss er nun seine beiden Scjmuckstücke mit zu mir und Angelika zu bringen. Er tat das nicht, um mir den Gefallen noch heftigerer Reizüberflutung zu machen, sondern weil er sah, dass Angelika von meiner Zungenarbeit so heiß geworden war, dass Fidelio den Moment passend für den Einsatz SEINES besten Stücks fand. Er schob mich etwas rüde zur Seite: "Lass mich mal ... und sorg dafür, dass DEN BEIDEN auch nicht langweilig wird!"
Natürlich meinte Fidelio damit Antonia und Scarlett. Und natürlich wäre es keinem Mann der Welt bei diesem megascharfen Anblick auch nur ansatzweise langweilig geworden. Und das nicht nur, weil Antonias Rippenbewaffnung nochmal krasser war, als Tinas tolle volle Busen. Scarlett sah mich mit leuchtenden Engelsaugen und diabolischen Lippen an. Ihre sanften Kurven und langen Beine waren ein Gedicht.
Himmel. Hölle. DAS HIER war alles zusammen. Ich legte meine Hände links und rechts in die Hüften BEIDER, und begann ausführlich mit ihnen zu knutschen. Dann ließ ich dabei meine Finger überall hin wandern, wo es mir besonders scharf erschien. Und das waren ausgesprochen viele Orte ...die ich anschließend auch nach und nach mit meiner Zunge erkundete. Mein bestes Stück forderte mit geilem Eigenleben, jetzt mlglichst bald dasselbe zu machen, was Fidelio inzwischen sehr heftig mit Angelika tat, die jetzt heftig durchgeschüttelt schaukelnd auf dem Sofa lag.
"Oh, wow" keuchte Fidelio, "hey Tom, DIE HIER musst du unbefingt auch mal ausprobieren .... jaaaaa, ist die gut ...oder soll ich aufhören, Chica ... Angelika?"
Angelika sagte dazu nichts, außer "... yuuuuaaahhhjmmmaahhhoooohhh oh oh oh oh ... mmhhng aaangmmhhh uuuhhhhaaa ..." und ähnliche unverständliche, aber dennoch durchaus verständliche Dinge.

Angeregt durch Fidelio, aber auch durch das, was Paulas Robin da seit Minuten mit Anita vor Toms Schoß trieb, beschloss ich meinem besten Stück jetzt mit Antonia und Scarlett auch einiges Gutes zu tun.
Ich ließ Scarlett vor mir in Doggyposition auf das Sofa neben Angelika knien. Das gefiel auch Fidelio, der nun ab und zu eine Hand hinüber auf ihren Po wandern lassen konnte, sofern es ihm sein wilder Rhythmus bei Angelika noch gestattete.
Nun half ich Antonua dabei, auf Scarletts Steißbein Platz zu nehmen und mir dort sitzend ihre phänomenalen Supermelonen auf Mundhöhe zu servieten. Dann stellte ich mich dicht ans Sofa und schob mein bestes Stück langsam zwischen Scarletts Schamlippen. Uhhhh, war das eng. Uuuhh, sah das gutcsus, wie mir dabei Antonias Ripoenaufleger entgegen "ploppten". Ich schob ihn tiefer rein und saugte mich intensiv durch die Schluchten und Canyons der Umgebung..

In völliger Erregung sah ich nun wieder hinüber, wo Tom beschlossen hatte, meine Tina von der Sofalehne auf seinen von Anita felsenfest gesaugten Ständer zu beordern und Paula freundlich bat, sich doch mal drüben bei Fidelio mal auf Angelikas Mund niederzulassen. Dazu beantwortete Tom nun Fidelios vorangegangene Aufforderung, doch auch mal Angelika mal "auszuprobieten" mit den Worten: "Ja, ich komm nachher mal rüber. Ich svhick dir svjon mal Robins süßes Häschen ohne Höschen rüber. Die ist auch der Hammer ... Ich hab hier nur gerade noch ein wichtiges Date mit scharfen Megapetle von Matthias ... äh, Matthias, wie heißt dich gleich nochmal deine Superbraut?"
Natürlich kannte Tom Tinas Namen nur zu gut. Aber es gefiel ihm svheinbar einfach, solche Dinge zu sagen, während es sich Tina mit ihren schaukelnden Busen auf seinem besten Stück bequem machte. Ich sah, wie genüsslich er sie ganz eng an sich zog und poppte. Direkt dahinter sah ich Anitas vibrierenden Körper und Robin, der schon fast den Verstand verloren hatte vor lauter besessener Geilheit.
Alleine schon dieser Anblick Tinas und Anitas hätte genügt mich ebenso heiß zu machen, wie das was Fidelio neben mir jetzt nicht nur mit Angelika, sondern auch noch mit Paula auf Ihrem Mund trieb. Aber eigentlich war ich ja gerade mit Scarlett und Antonia beschäftigt - was mich schon für sich genommen irrsinnig scharf machte. Es war schon verrückt geil, Scarlett zu poppen und dabei mit Antonia alles zu tun, was Hönde mit diesem Klassekörper tun konnten.

Ich verlor jedes Zeitgefühl.
Ich ging instinktiv davon aus, dass die Yacht den Hafen noch gar nicht verlassen hätte - denn außer Tom und Fidelio war ha niemand da, der es hätte Steuern und navigieren können.
Ich weiß auch gar nicht mehr, wie es kam, dass ich irgendwann alleine auf einem der Sofas erwachte. Ich war mit einer Badehose bekleidet. Hatte ich das alles nur geträumt? Nein, unmöglich ... dafür wirkte.mein bestes Stück immer noch zu abgekämpft.
Aber ... wo waren sie alle?
Ich ging an Deck.
Das Boot schaukelte. Überall ringsum war Meer. Nichts als Meer.

Jetzt erst sah ich Fidelio vom Steuerrad her grinsen.
"Wo ... äh ... sind die Anderen?"
"Schon mal auf Frafatalla. Ich will noch auf Casca vorbei, ein pasr Gäste holen, die wir erstmal dort hin gebracht haben... und es ist praktisch, wenn du dabei bist, um kurz mit anzupacken. ... zwei sehr schucklige Mödvhen ... werden dir gefallen ... hsben was srhr Natürliches ... und zwei gemeinsam reisende Pasre ..."
"Ich? Warum nicht ... Tom ...?"
Das war eigentlich die blödeste Frage, die mir einfallen konnte. Warum fragte ich nicht, was DAS ALLES überhaupt sollte?
"Oh, er bereitet auf Frafalla schon mal alles vor. Und außerdem sind seine Freundinnen dort."
"... und ...äh ... Tina?" fragte ich jetzt misstrauisch, "ihr könnt doch nicht, meine ... äh ... was gibt DAS ALLES überhaupt? Was zur Hölle treibt ihr hier????"
"Gefällt es dir nicht? Vorhin warst du von Angelika, Scarlett und Antonia noch sehr angetan ...milde ausgedrückt. Und wenn du noch Power gehabt hättest, dann ... naja... zumindest hast du Robin noch gesagt, dass du seine Paula gerne mal für einige Stündchen gegen Tina eintauschen würdest ... um sie .. wohin ... nach Nirwana oder so ... zu... nun ja..."
"Hab ... hab ... hab ich das?"
"Ja, gesagt hast du das. aber dann hast du dann schon auf Scarletts süßes Popöchen abge******* . Das kann man ja auch verstehen. Sacarlett kann einen mit ihren Reizen schon sehr fertig machen ... nun gut ... Antonia hätte dann ja auch noch gerne mit dir ... bet das haben dann Tom, Robin und ich alles erledigen müssen ..."
"Wie bitte? ... müssen ....? ... was geht denn hier ab?"
Fidelio grinste mich einfach nur breit an.
"Ich will zu Tina ... ihr seid doch .... irre ..."
Fidelio grinste mich noch breiter an.
"Oje" sagte er, dieser Cocktail muss einfach noch ein wenig optimiert werden. ... Hier trink mal wieder einen ..."

Mit großen Augen sah ich das Getränk auf dem Sideboard an, auf das er unfassbar freundlich deutete.
"Was? Das ... du denkst doch wohl nicht ernsthaft, dass ich davon nochmal trinke. Bring mich zu Tina, Mann!"
"Komm mal runter, Junge! Natürlich wirst du trinken. Die Rest Konzentration von dem Zeug ist zwar do geting, dass du wieder klarer denkst, aber sie reicht locker aus, dich dazu zu bringen, diesen ganzen Krug dort drüben auszutrinken. Solltest du aber nicht tun. Sonst poppst du nachher unseren nächsten weiblichen Gästen das Gehirn aus der Birne, dass die für den Anfang etwas überfordert sind. Das sollten wir uns für heute Abend auf Frafalla aufheben. Da wird's erst richtig lustig. Trink einfach!"

Ich konnte es nicht fassen. Ich trank tatsächlich.
Nach kürzester Zeit fand ich die weitere Übetfahrt nach Cascs traumhaft schön. Die Sonne, die Wellen ...
Und am Stand von Cascs warteten bereits Julia, Cora, Nils und Felicitas sowie Björn und Kirsten auf uns. Und ... Junge, Junge ... was hatten diese Kerle für einen guten Geschmack ...









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 15.04.2020
  • Gelesen: 4148 mal

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