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Besuch in der Reha - Sonntag in der Kurklinik

4,7 von 5 Sternen
Olga:

Als ich am Morgen aufwachte, lag ich immer noch auf Bernhard. Er war schon wach. Ich küßte ihn und fragte: „War ich dir nicht zu schwer?“ - „Du bist leicht wie eine Feder. Wie die Blattfeder eines Eisenbahnwaggons“, antwortete er mit breitem Grinsen. Bei ihm wußte ich manchmal nicht, was Spaß oder Ernst war. Ich rollte mich von ihm herunter und hatte eine Hand gleich an meinem Lieblingsspielzeug. Auf meine Frage, was wir mit seiner Morgenlatte anfangen sollten, antwortete er, daß er schon eine Weile wach läge und bieseln müßte, mich aber nicht wecken wollte. Und wenn er nicht sofort aufs Klo ginge, hätten wir eine Überschwemmung im Bett.

Er sprang auf, ging ins Bad und nachdem ich die Klospülung hörte, folgte ich ihm und fragte: „Mußt du unbedingt beim Frühstück erscheinen?“ Er verneinte und deshalb schlug ich vor, das Frühstück auszulassen und den Vormittag im Bett zu verbringen. Statt einer Antwort gab er mir einen langen Kuß.

Früher hätte ich mir nie vorstellen können, daß mir jemand beim Bieseln zusieht. Nun saß ich auf dem Klo, während Bernhard seinen Penis am Waschbecken abspülte. Er ging ins Zimmer. Ich beendete mein kleines Geschäft, wischte anschließend meine Muschi mit einem Feuchttuch ab und ging auch zurück ins Zimmer.

Bernhard hatte sich quer übers Bett gelegt. Ich hatte das Zeichen verstanden und ließ mich auf den Knien mit meinem Po über seinem Gesicht nieder, beugte mich nach vorn und stützte meinen Oberkörper auf den Ellenbogen ab. Meine Unterarme lagen neben seinen Beinen und ich sah bestimmt aus wie eine Sphinx. Wie eine Katze ihr Junges mit dem Maul im Nacken packt, erfaßte ich das schlaffe Glied bei der Eichel mit dem Mund, während Bernhards Zungenspitze erst meinen Kitzler umkreiste, bevor er mich leckte. So verwöhnten wir uns eine Weile nur mit dem Mund.

Bernhards Penis wuchs und als ich dachte, er hätte die richtige Größe, nahm ich eine Hand zur Hilfe, rieb an ihm und streichelte ihn mit Zunge und Lippen. Bernhard nahm auch seine Hände zur Hilfe, streichelte und leckte meine Muschi. Seine Zunge drang langsam in mich ein und meine Schamlippen küßten seine Lippen. Meine Lippen umschlossen seinen Schaft und in dem Rhythmus, wie sich seine Zunge in meiner Scheide hinein und heraus bewegte, bewegte ich meinen Kopf auf und ab und schob seine Vorhaut hin und her.

Ich hatte die Augen geschlossen, um zu genießen, wie Bernhard meine Muschi mit seinen zärtlichen Händen und seiner warmen feuchten Zunge verwöhnte und wie der Penis durch meine Zärtlichkeiten in meinem Mund immer größer, dicker und härter wurde. Auf einmal kam es mir vor, als ob ein Penis langsam in mich eindringt. Hatte ich etwas verpaßt? Bernhards Glied war in meiner Hand und in meinem Mund. Ich ließ die Augen zu. Hatte Bernhard vielleicht einen der Männer von gestern abend aus dem Restaurant zu einem flotten Dreier am Morgen eingeladen? Ich hatte aber keine Tür gehört. Ich schob alle Gedanken beiseite und genoß die Situation.

Während Bernhards Zunge weiter meine Muschi leckte, wurden die Stöße des fremden Liebesstabes immer schneller und tiefer. Je schneller er wurde, desto schneller rieb ich Bernhards Glied. Ich hob kurz meinen Kopf, öffnete Augen und Mund und sah, wie Bernhard die Beine übereinanderschlug. Ein Zeichen, das ich sehr wohl verstand. Kaum hatte ich seine Eichel wieder im Mund, ergoß er sich. Ich schloß die Augen und hoffte, der fremde Liebhaber wird jetzt nicht müde, denn ich war kurz vor dem Höhepunkt. Glücklicherweise hatte ich den Mund voll und konnte nicht schreien, als ich einen Orgasmus hatte. Mein Unterleib zitterte, bebte und das Schwert in meiner Scheide bewegte sich wieder langsamer. Ich holte tief durch die Nase Luft, schluckte langsam Bernhards Saft, legte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel und streckte meine Arme auf seinen Beinen aus. Ich spürte immer noch ein hartes Glied in meiner Muschi und zärtliche Hände, die meinen Po streichelten. So blieb ich eine Weile mit immer noch geschlossenen Augen liegen.

Als mich der fremde Liebhaber verlassen hatte, rollte ich mich zur Seite und öffnete die Augen. Ich sah nur Bernhard und sagte: „Wo hast du ihn versteckt?“ Bernhard drehte sich herum, nahm mich in den Arm und nach einem langen Kuß fragte er: „Wen meinst du?“ - „Den fremden Mann.“ - „Es ist derselbe, mit dem du dich neulich unter der Dusche vergnügt hast“, antwortete er und zog hinter seinem Rücken den „Naturburschen“ hervor.

„Im ersten Moment dachte ich schon, du hättest noch jemanden eingeladen und war mir unsicher. Aber dann habe ich mich einfach dem Gefühl hingegeben, daß ich tatsächlich von zwei Männern verwöhnt werde und die Idee von dir und nicht von mir kam. Das war geil, aber was hast du dabei gefühlt?“ - „Ich habe gelesen, daß das Gehirn unser größtes Geschlechtsorgan ist und ich hatte dir ja mal gesagt, daß ich die meisten Orgasmen im Kopf habe. Ich habe einen Orgasmus, wenn du auf mir sitzt und deine Glocken vor meiner Nase läuten und wenn ich dein lustverzerrtes Gesicht sehen. Wenn ich mit dem Glied in deiner Scheide bin, möchte ich gerne deinen Kitzler lecken. Aber das geht anatomisch nicht. Ich habe immer nur an meinen Schwanz gedacht, nie den eines anderen Mannes dabei in Betracht gezogen. Ich habe immer von einem Dreier mit zwei Frauen geträumt. Eine, die auf mir reitet und eine zweite, die ich lecke, während sie über meinem Kopf hockt. Und die beiden küssen sich über meinem Bauch. Ich würde gerne zwei Frauen beim Liebesspiel zusehen, aber nicht zwei Männern. Ich möchte gar nicht wissen, was mein schwuler Freund Dieter mit seinem Partner im Bett treibt, obwohl ich bei den beiden auch schon übernachtet habe – im Wohnzimmer auf der Couch. Jetzt fällt mir ein, daß ich doch schon einen Dreier erlebt habe, aber anders als du deinen mit Carola und Gernot. Und dann waren wir zwei Männer und eine Frau. Aber das ist eine lange Geschichte.“ - „Erzähl, ich habe Zeit“, ermunterte ich ihn.


Bernhard:

Ursula war die beste Freundin meiner ersten Frau Eveline. An unserem Polterabend war ich auf dem Klo und als ich die Badezimmertür öffnete und wieder ins Wohnzimmer gehen wollte, stand Ursula vor der Tür und schob mich zurück ins Bad, verschloß die Tür, hob ihren Pulli hoch, unter dem sie wie so oft keinen BH trug, und zeigte mir ihren blanken Busen. Nicht so üppig wie der meiner Braut, aber ich kam nicht umhin, ihn zu küssen. Ursula schloß die Badezimmertür wieder auf und schob mich hinaus. Ich war etwas verdutzt, aber wir hatten an dem Abend schon einiges getrunken. Zwar übernachtete Ursula bei uns und ich lag mit zwei Frauen im Bett, aber meine Braut lag in der Mitte und ich hatte den nackten Busen im Bad schon wieder vergessen. Ich war nur müde.

Als du am Freitag im Lift Deinen Busen blank gezogen hattest, erinnerte ich mich wieder an meinen ersten Polterabend.

Ursula lernte Jürgen kennen, von dem sie bald schwanger wurde und den sie dann auch heiratete. Bereits vor ihrer Ehe unternahmen wir oft etwas zu viert. Feierten Geburtstage und machten gemeinsam Urlaub. Im Laufe der Zeit bekam ich mit, daß Ursula Liebhaber wie Trophäen sammelte. Bis dahin dachte ich, das wäre eine männliche Eigenschaft. Hatte sie einen „erlegt“, war er uninteressant und sie wandte sich dem nächsten Objekt ihrer Begierde zu. Als sie ihren Führerschein machte, schwärmte sie ungeniert von ihrem Fahrlehrer, der zwar verheiratet wäre, den sie aber unbedingt vor der Prüfung verführen möchte.

Eines Tages kam sie zu uns nach Hause und erzählte mir und meiner Frau, daß sie gerade von der Fahrschulstunde käme und endlich mit dem Fahrlehrer geschlafen hätte. Als meine Frau in der Küche war, um für uns das Abendbrot zuzubereiten, stand Ursula am offenen Wohnzimmerfenster und schaute heraus. Barfuß, die Ellenbogen abgestützt auf der Fensterbank und den Po nach hinten gestreckt. So wie du gestern, als wir von der Sauna kamen, nur angezogen. Ich stellte mich hinter sie, schob ihren Rock hoch und stellte fest, daß sie kein Höschen darunter trug. Ich setzte mich unter sie und leckte ihre Muschi. Viele Jahre dachte ich, der Schwall milchiger Flüssigkeit, der mir entgegenkam und an dem ich mich fast verschluckte, wäre der Samen ihres gerade „erlegten“ Liebhabers. Zeit zum Reden blieb damals nicht, denn Eveline rief aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Ursula lehrte mich, daß auch Frauen ejakulieren können.

Wir wußten von Ursulas Eskapaden. Ich weiß nicht, was die Frauen miteinander besprachen, wenn ich nicht anwesend war und ob Ursula meiner Frau erzählte, daß ich sie öfter leckte, was Eveline nicht so gerne mochte. Auf jeden Fall kam Jürgen eines Tages zu uns. Ursula war mit der Tochter übers Wochenende weggefahren und er war allein zu Haus. Wir Männer tranken Bier, Eveline Wein, wir quatschten den ganzen Abend über dies und das und schließlich lud Eveline Jürgen ein, über Nacht zu bleiben. Nachdem die Couch im Wohnzimmer ausgezogen und das Bettzeug ausgebreitet war, ging Eveline ins Bad und kam in einem dünnen weiten Nachthemd herein. Wir Männer hatten uns im Wohnzimmer ausgezogen und behielten nur unsere Unterhosen an.

Als ich aus dem Bad zurück ins Wohnzimmer kam, löschte ich das Licht und kroch zu den beiden, die bereits zugedeckt auf der Couch lagen. Sie hatten die Mitte für mich freigelassen, aber ich sagte leise zu Eveline, sie solle in die Mitte rutschen. So lag sie rücklings zwischen zwei Männern. Jürgen hatte sich zur anderen Seite gedreht und schien schon zu schlafen.

Ich zog meinen Slip aus, drehte mich zu Eveline um und schob ihr Nachthemd ein wenig hoch. Sie hatte ein Höschen darunter an. Erst schob sie meine Hand zur Seite, aber dann hob sie doch den Po und ich konnte das störende Teil mit Händen und Füßen herunterstreifen. Ich öffnete die Knöpfe des Nachthemds und schob es weiter hoch. Eveline drehte sich zu Jürgen um und ich zog ihr das Hemd über den Kopf. Anschließend kuschelte ich mich an ihren Rücken und drückte mein erigiertes Glied an ihren Po. Eveline hatte einen Arm um Jürgen gelegt. So schliefen wir ein. Mitten in der Nacht wurde ich wach, als Eveline aufstand, sich das Nachthemd wieder anzog und ins Kinderzimmer ging, um dort zu weiter zu schlafen.

Nach dem Frühstück fuhr Jürgen nach Hause. Ich fragte Eveline, wie sie in der Nacht geschlafen hatte und sie antwortete, daß es ein prickelndes Gefühl war, nackt zwischen zwei Männern zu liegen. Am Abend telefonierte Eveline mit Jürgen und sie sagte mir anschließend, daß sie zu ihm fahren und die Nacht bei ihm verbringen würde. Obwohl ich ja im eigentlichen Sinne nie mit Ursula „geschlafen“ hatte, freute ich mich, daß Eveline Lust auf Jürgen hatte und mein Gedanken damals war: Nun sind wir endlich „quitt“. Als sie am nächsten Morgen zurück kam, fragte ich sie. „Wie war's?“ - „Anders eben“, die knappe Antwort.

Ich hatte das ganze schon fast vergessen. Wären wir in dieser Nacht betrunken gewesen, wäre vielleicht mehr passiert. Als ich Eveline auszog, gab ich ihr zu verstehen, daß ich nichts dagegen hätte, wenn sie mit Jürgen schliefe. Aber ich sollte ihr wohl nicht dabei zusehen. Deshalb fuhr sie am nächsten Tag zu ihm, wo sie mit ihm allein war. Wahrscheinlich hatte mich damals meine Homophobie daran gehindert, den Arm um Eveline zu legen, weil ich dann Jürgen berührt hätte. Obwohl er mir sympathisch war – so weit ging die Liebe dann doch nicht. Wäre ich heute in derselben Situation, hätte ich Evelines Hand an Jürgens Glied geführt und ihn auch dort berührt.

In der Ehe von Ursula und Jürgen krieselte es zu dieser Zeit schon lange. Hätten sie nicht ein gemeinsames Kind gehabt, hätten sie wahrscheinlich nie geheiratet und Jürgen war für Ursula schon wieder uninteressant, nachdem sie die ersten Male mit ihm geschlafen hatte. Nach ihrer Scheidung verlor ich Jürgen aus den Augen, während Ursula oft bei uns oder mit Eveline unterwegs war. Nach meiner Scheidung sah ich Ursula auch nicht mehr.

Vorhin habe ich mir vorgestellt, der Penis, den ich zusammen mit deiner Muschi leckte, wäre nicht aus Silikon, sondern gehörte einem anderen Mann. Diesen Mann kann ich mir noch nicht vorstellen. Der müßte ja nicht nur mir, sondern auch dir gefallen. Schade, daß ich damals, vor über dreißig Jahren, noch nicht so weit war. Dann hätten Eveline, Jürgen und ich vielleicht mehr Spaß auf der Couch gehabt.


Olga:

Ich hatte Bernhard schon oft nach seinen sexuellen Erlebnissen befragt und nur knappe Antworten bekommen. Nun endlich mal eine Geschichte. Ich weiß nicht, ob ihn die Erinnerung erregte oder meine Finger, die während der ganzen Zeit an seinem Glied spielten, jedenfalls hatte er wieder einen Ständer.

„Ich kann mich gut in Eveline versetzen. Der Dreier mit Carola und Gernot war ja eine Ausnahme und da hatte mir eine Frau zugesehen. Meine Fantasie vom Liebesspiel in den Weinbergen bedeutet ja, daß mich unbekannte Zuschauer sehen könnten, für die ich auch eine Unbekannte bin. Meine Ehemänner und Liebhaber wollten mich immer alleine für sich haben. Und ich war auch nur auf den jeweiligen Liebhaber fixiert. Mal abgesehen von meinen Ehen, wo noch ein Mann zu Hause war, hatte ich einen Liebhaber nach dem anderen, niemals zwei gleichzeitig. Ich könnte mir auch nicht vorstellen, neben dir einen anderen Liebhaber zu haben. Du bist so vielfältig, daß du mehrere Liebhaber ersetzt. Ich verstehe dich gut, wenn du sagst, du hättest manchmal gerne vier oder mehr Hände. Als nächsten Liebhaber suche ich mir einen Drachen mit vier Köpfen und vier Armen. Der könnte mich auf den Mund küssen, während die anderen Köpfe jede meiner Brüste und meine Scham mit ihren langen Zungen lecken. Da die Köpfe auch lange Hälse haben, könnte der Drache das tun, was du gerne machen würdest – meine Klitoris lecken und mich dabei gleichzeitig mit dem Penis penetrieren.“ - „Schöne Vorstellung, darf ich dir dabei zusehen?“ - Ja, aber erst, wenn du dem Drachen die Krallen beschnitten hast“, antwortete ich. „Und bevor ich etwas mit dem Drachen anfange, will ich aber erst noch viel mit dir erleben. Was fangen wir jetzt mit dem da an, der schaut so neugierig?“, fragte ich und blickte auf seinen Ständer in meiner Hand. Als er erwiderte: „Ich bin schon lange nicht mehr mit dir Schlitten gefahren...“, bedurfte es keiner weiteren Erklärung und wir machten an einem warmen Sommertag eine chinesische Schlittenfahrt.

Wir hatten gar nicht mitbekommen, wie schnell die Zeit vergangen war. Nach einer Katzenwäsche schlüpften wir in Hose und T-Sirt und gingen zum Mittagsessen. Auf dem Weg zu unserem Tisch im Speisesaal mußte ich bei dem Gedanken an unsere Vormittagsbeschäftigung schmunzeln.

Als wir nach dem Essen zurück aufs Zimmer gingen, fragte ich Bernhard, ob er etwas für den Nachmittag geplant hätte. „Mein Plan ist kein Plan“, war seine Antwort. „Ich würde ja gerne da weitermachen, wo wir vorhin abgebrochen hatten, aber heute ist das Wetter besser als gestern und wir könnten erst einmal einen gemütlichen Spaziergang machen“, schlug er vor.

Wir duschten diesmal nicht ganz so ausgiebig und machten uns wieder „landfein“. An diesem warmen Sommertag reichten BH, T-Shirt und Rock und statt festem Schuhwerk meine hochhackigen Sandaletten, alles in schwarz. Schließlich wollten wir nur spazieren und nicht wandern. Ich hatte am Vortag bereits ein Lokal mit Biergarten gesehen und konnte Bernhard geschickt auf kurzem Wege dorthin manövrieren. Meine Schuhe sahen zwar schick aus, aber weite Strecken konnte ich damit doch nicht gehen.

Der Biergarten war von einer dichten Hecke umsäumt. Dort saßen um diese Zeit wenige Leute. Das Mittagsgeschäft war vorbei und es war noch keine Kaffezeit. Ich lotste Bernhard zu einem Tisch in der äußersten Ecke und setzte mich mit dem Rücken zu den anderen Tischen hin. Bernhard saß mit dem Rücken zu Hecke und konnte so sehen, wenn der Kellner kam.

Ich hatte Appetit auf Eis. Die Karte lag auf dem Tisch und so bestellte Bernhard den von mir ausgewählten Becher und Eiskaffee für uns beide. Während wir auf den Kellner warteten, redeten wir über die schöne Gegend und das herrliche Wetter. Als dann Eis und Kaffee auf dem Tisch standen, tauchte ich einen Zeigefinger in die Sahne und leckte den Finger ab, indem ich den Finger in meinem Mund hin- und herbewegte. Bernhard tauchte zwei Finger in die Sahne und leckte sie genauso ab wie ich. Ich fragte Bernhard, ob er auch Erdbeeren mag, steckte mir eine in den Mund und hielt die Beere mit den Zähnen fest. Bernhard beugte sich zu mir und küßte mich. Er schob mit seiner Zunge die Erdbeere in meinen Mund. Im ganzen wollte ich sie nicht herunterschlucken und kauen konnte ich auch nicht, denn dann hätte ich auf Bernhards Zunge gebissen. Er nutzte meine mißliche Lage aus und rollte die Beere mit seiner Zunge in meinem Mund hin und her.

Nachdem ich die Erdbeere endlich zerkauen und herunterschlucken konnte, fragte ich gespielt empört: „Hat man dir nie gesagt, daß man nicht mit Lebensmitteln spielt?“ Bis ich meinen Becher leer gegessen hatte, waren die die Eiskugeln im Kaffee geschmolzen. Ich strich mit den Fingern über den Strohhalm, bewegte die Hand auf und ab und bemerkte: „Lang ist er ja, aber viel zu dünn“, bevor ich an ihm saugte.

Nachdem ich den Kaffee ausgetrunken hatte, bestellte Bernhard eine eiskalte Weinschorle für mich und ein Weißbier für sich. „Übers Wetter haben wir schon geredet, über unsere Kindheit auch. Laß' uns endlich über Sex reden“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Seine Antwort war ein langer Kuß, der leider vom Kellner unterbrochen wurde.

„Weißt du, woran ich dachte, als du mit der Erdbeere in meinem Mund spieltest?“
„Ja, daß man nicht mit Lebensmitteln spielt.“
„Nein. Ich dachte an Liebeskugeln, die ich neulich in einem Online-Katalog gesehen hatte.“ „Meinst du die Liebesperlen aus unserer Kindheit.“
„Das Thema Kindheit hatten wir bereits. Ich rede von Sex. Ich meine Liebeskugeln, die frau sich in die Muschi steckt. Ich stellte mir vor, die Erdbeere wäre eine solche Liebeskugel und deine Zunge spielt mit ihr in meiner Muschi.“
„Die Art, wie du denkst, gefällt mir!“

Nach der zweiten Weinschorle zog ich einen Schuh aus, rückte meinen Stuhl etwas herum, so daß wir uns übers Eck gegenüber saßen, und stellte einen Fuß auf Bernhards Stuhl. Dabei streifte ich „rein zufällig“ mit den Zehen die Beule in seinem Schoß. Meine Schenkel waren etwas geöffnet, der Rock war hochgerutscht und er konnte sehen, daß ich nichts darunter trug. Bernhard beugte sich zu mir vor, stütze sich mit einer Hand zwischen meinen Beinen auf meinem Stuhl ab. Während er mich küßte, fingerte er mit seiner anderen Hand in meiner Muschi. Ein Glück, daß auf den Plastikstühlen keine Kissen lagen. Bevor wir gingen, wischte Bernhard den nassen Fleck auf meinem Stuhl mit einer Serviette ab.

Bis zum Abendbrot waren noch gut zwei Stunden Zeit und deshalb war in der Kurklinik kaum jemand unterwegs, als wir dort ankamen. Der Fahrstuhl stand offen im Erdgeschoß. Die rückwärtige Kabinenwand war voll verspiegelt und deshalb wirkte die Kabine doppelt so groß, als sie wirklich war. Ich ging voraus. Nachdem sich die Tür hinter Bernhard geschlossen hatte, hob ich den Rock und wir beiden konnten im Spiegel meine rasierte Scham sehen. Bernhard küßte sanft meinen Nacken und steckte zwei Finger in meine Muschi. Das Liebesspiel endete erst, als ein Signalton das Öffnen der Tür ankündigte. Aber da waren wir schon im obersten Geschoß.

„Das eben war ja wie ein Coitus interruptus“, bemerkte ich auf dem Weg zu unserem Zimmer, den wir fast im Laufschritt zurücklegten. Ein Glück, daß sich die Tür mit einer Chipkarte öffnen ließ. Bernhard war im wahrsten Sinne des Wortes „****rig “ und hätte Schwierigkeiten gehabt, einen Schlüssel ins Schloß zu führen. Auf dem Weg durchs Zimmer warf ich mein T-Shirt aufs Bett, ging zum Fenster, öffnete es weit und und breitbeinig schaute ich erwartungsvoll hinaus.

Bernhard wäre in der Diele fast über seine eigenen Füße gestolpert, als er Schuhe und Hosen auszog. Nach einer gefühlten Ewigkeit drang er endlich in mich. Sein Schlüssel hatte fast von alleine den Weg in mein Schloß gefunden. Da ich noch meine Highheels anhatte, konnte er meine Füße nicht so einfach auseinanderzuschieben und so war es an mir, die richtige Stellung herauszufinden. Ich weiß nicht, was mehr puckerte, meine Muschi oder sein Glied darin. Er blieb eine Weile ganz still und tief in mir, öffnete meinen BH, streifte ihn über meine Arme und warf ihn ins Zimmer. Er beugte sich nach vorn. Seine Brusthaare kitzelten meinen Rücken, also hatte er auch sein T-Shirt ausgezogen. Er küßte meinen Nacken, umfaßte mich und streichelte sanft meine Brüste.

Auch als er mit einer Hand abwechselnd meine harten Nippel knetete und mit der anderen meinen Kitzler streichelte, blieb er immer noch still und tief in mir. Ich konnte mir einen Seufzer nicht verkneifen, als er sein Glied herauszog. Ich hatte erwartet, daß sein Saft an meinen Oberschenkeln herunterläuft, aber stattdessen drückte er sein hartes dickes Glied zwischen meine Schamlippen. Seine Eichel berührte meinen Kitzler. Weil er nur eine Hand für meine Brüste frei hatte, übernahm ich einen meiner Nippel.

Wieder drang er tief in mich ein, verharrte wieder eine Weile, richtete sich etwas auf, umfaßte meine Hüften und bewegte langsam sein Becken. Ich war war zum Zerreißen gespannt, keuchte: „Komm endlich!“ und mit kurzen harten Stößen brachte er nicht nur mich zum Höhepunkt. Eigentlich konnte ich nicht mehr stehen, aber ich wartete noch, bis Bernhards Glied von alleine herausfiel, wankte zum Bett, setzte mich breitbeinig auf die Kante und ließ mich rücklings fallen. Ich genoß Bernhards Zunge, die mich leckte, aber als seine Zungenspitze an meinen Kitzler stieß, hielt ich seinen Kopf fest. „Ich bin so überreizt. Ich brauche ein wenig Ruhe“, gab ich ihm zu verstehen. So blieb er vor mir hocken, den Kopf in meinem Schoß.

Ich mußte kurz eingenickt sein. Bernhard hatte sich erhoben und wischte mit Toilettenpapier die kleine Pfütze vor dem Fenster auf. „Müssen wir schon los?“, fragte ich. „Wir könnten noch kurz duschen“, war seine Antwort. Bernhard zog mir die Schuhe aus und wir gingen ins Bad. Diesmal blieb ich in der Duschkabine, als Bernhard den Wasserhahn auf die kälteste Stufe stellte. Nun war ich wieder hellwach. Während wir uns gegenseitig abtrockneten, fragte ich: „Gehen wir nachher wieder ins Restaurant.“ - „Ja, wenn du magst?“ - „Dann ziehe ich mir vorsichtshalber eine Strumpfhose an. Es wird abends doch etwas kühl.“

Nachdem ich mich angezogen hatte, ging ich noch einmal ins Bad. Ich schminke mich fast nie, aber diesmal betonte ich meinen Mund dezent mit einem Lippenstift. Wangenrougé brauchte ich nicht, dafür hatte schon Bernhard gesorgt. Ich betrachtete noch einmal mein Spiegelbild in der Diele und fand mich sexy. Sonst trage ich meist flache Schuhe, aber die Highheels ließen meine Beine länger erscheinen.

Bernhard stand schon draußen vor der Tür. Ich ging hinaus, zog die Zimmertür ins Schloß und hängte mich bei Bernhard ein. Er flüsterte mir ins Ohr: „Wollen wir aufs Abendbrot verzichten? Du siehst zum Anbeißen verführerisch aus. “ „Gönnst du mir etwa diese Vorstellung am letzten Abend nicht?“ erwidere ich. „Im Gegenteil. Ich bin stolz, eine so schöne Frau begleiten zu dürfen.“

Kleider machen Leute. Als wir mit unseren Tabletts vom Büfett an unseren Tisch kamen, stand einer unserer Tischnachbarn auf, ein junger Mann, rückte mir den Stuhl zurecht und wartete, bis ich mich hingesetzt hatte. Ich bedankte mich und sagte zu Bernhard gewandt: „Du siehst, es gibt auch noch Kavaliere. Daran solltest du dir ein Beispiel nehmen.“

Im Restaurant hätte ich gerne wieder mit Bernhard alleine gesessen, aber der Tisch am Fenster war leider besetzt. An einem Vierertisch waren noch zwei Plätze frei und wir wurden von den beiden Männern, die dort saßen, herangewunken. Einer fragte mich: „Möchten Sie sich zu uns setzen?“ Ich schaute Bernhard an und er antwortete: „Ja, gerne.“

Die Männer fragten, ob ich auch Kurgast wäre. Ich verneinte. „Ach, dann sind sie bei Ihrem Mann zu Besuch?“, war die nächste Frage. Ich verneinte wieder. Die dritte Frage: „Wohnen Sie hier?“, konnte ich wieder nur verneinen. Damit waren sie zunächst mit ihrem Latein am Ende. Darauf fragte ich, ob sie Kurgäste wären und dann unterhielten wir uns über die jeweiligen Krankheiten. Als dann „unser“ Tisch frei wurde, sagte ich: „Tut mir leid, aber ich habe mit meinem Freund noch einiges zu bereden.“ Sprach's, nahm mein Wein- und Bernhards Bierglas und ging zum Fenster. Bernhard sagte noch „Tschüs“ und folgte mir.

Wir setzten uns. Bernhard sagte leise: „Die hast du aber ganz schön zum Narren gehalten.“ Ich rückte meinen Stuhl herum, so daß wir wie im Gartenlokal über Eck saßen, zog einen Schuh aus und stellte auch hier meinen Fuß auf seinen Stuhl. Wie ich erwartet hatte, schaute Bernhard auf meine leicht geöffneten Oberschenkel. Nach einer kurzen Weile sagte ich: „Hast du dich sattgesehen?“ - „Ich kann mich an dir nicht sattsehen“, war die Antwort, „du bist so schön und steckst voller Überraschungen.“ Ja, die war mir offensichtlich gelungen. Ich hatte im Internet eine im Schritt offene Strumpfhose bestellt, die ich nun zum ersten Male ausprobierte. Wenn das die Männer an dem andereren Tisch in meinem Rücken gewußt hätten... Ich beugte mich zu Bernhard vor, gab ihm einen Kuß und berührte „rein zufällig“ mit der Hand die Beule in seinem Schoß.

Bernhard zückte seine Brieftasche und gab damit dem Kellner das Zeichen zum Zahlen. Ich zog meinen Schuh wieder an, Bernhard zahlte, wir tranken aus und verließen das Lokal. Der Weg zur Kurklinik kam mir viel länger vor als an den beiden Abenden zuvor, aber wir blieben auch oft stehen und küßten uns. Den Fahrstuhl hatten wir für uns alleine. Der Kuß dauerte die ganze Fahrt bis ins Obergeschoß. Bernhard hatte eine Hand unter meinem Rock und streichelte meine feuchte Muschi, ich eine auf seinem Hosenschlitz. Als wir auf dem Zimmer waren, lief ich zum Fenster und zeigte Bernhard breitbeinig mein Hinterteil wie eine rossige Stute. Mein Hengst schob den Rock hoch und „besprang“ mich mit heruntergelassener Hose.

Diesmal ließen wir uns beide aufs Bett fallen. „So habe ich dich ja noch nie erlebt, du wilder Hengst“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Am liebsten hätte ich dich schon auf dem Weg vom Restaurant hierher in den Büschen vernascht. Rate mal, warum ich so schnell bezahlt hatte?“, gab er zurück. „Ich habe doch gar nichts gemacht“, antwortete ich mit unschuldiger Miene. „Hast du den ganzen Tag an Sex gedacht?“, fragte ich. Als er bejahte, erwiderte ich lachend: „Ich auch, ich auch, ich auch!“

Bernhard zog erst sich ganz und dann mich bis auf meine Strumpfhose aus. Ich schlief in seinem Arm ein und wurde nachts kurz wach, als ich seine Zunge an meiner Muschi spürte. Als ich das nächste Mal wach wurde, dämmerte es draußen und die Vögel zwitscherten. Bernhard hatte eine Morgenlatte. Diesmal weckte ich ihn, so wie er mich in der Nacht geweckt hatte. „Nicht runterschlucken. Komm schnell hoch und küsse mich“, bat er mich, bevor er sich in meinem Mund ergoß. Ich mußte gegen den Schluckreflex ankämpfen und hielt den Mund geschlossen, bis er ihn mit seiner Zunge öffnete.

Nach diesem ungewohnten Guten-Morgen-Kuß sagte Bernhard lächelnd: „Ist dir wohl schwer gefallen, mal für einen Moment den Mund zu halten, oder? Ich wollte unsere Liebe aus deinem Munde schmecken.“ Bernhard zog mir die Strumpfhose aus, die ihre Bewährungsprobe voll erfüllt hatte, und wir gingen duschen.

Bernhard hatte es so eingerichtet, daß er mich nach dem Frühstück noch zum Zug bringen konnte. Auf dem Weg erzählte er, wie ein schwäbischer Rekrut nach dem Wochenendurlaub von seiner Freundin zum Zug gebracht wird und versuchte dabei, den Dialekt nachzumachen: „Beim Abschied sagt sie: 'Scheide tut weh.' Und er antwortet: 'Schwänzle a.'“ - „Übrigens, wie geht es deinem Schwänzle?“ fragte ich. „Der könnte schon wieder“, erwiderte Bernhard, „aber wie geht’s deiner Muschi?“ - „Die ist traurig. Ich werde sie die nächsten Wochen wohl öfters streicheln müssen.“ Ein Pfiff beendete leider unseren Abschiedskuß. Auf der Heimfahrt überlegte ich, wie ich die Zeit bis zu einem Wiedersehen verkürzen könnte...

  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 06.04.2020
  • Gelesen: 9358 mal

Anmerkungen vom Autor

Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

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Kommentare

  • Holger195327.02.2020 01:17

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    Fortsetzung von Besuch in der Reha - Sonnabend (Olgas Bericht)

  • Holger195307.03.2020 04:08

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    Vielen Dank für die Sterne.

  • Holger195308.03.2020 15:20

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    Olga fuhr am nächsten Wochenende zu einem "Überraschungsbesuch" in die Kurklinik.

  • Claude17.04.2020 00:34

    Solches Stehvermögen wünscht sich doch wohl jede Frau

  • Holger195317.04.2020 01:02

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    @Claude: Bernhard würde vielleicht sagen: Ich stehe Dir so lange wir möglich zur Verfügung. Je länger je lieber. Je länger kann ich dich genießen.

  • Holger195317.04.2020 01:22

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    @Claude: Ich habe mir die Geschichte noch einmal durchgelesen. Mit Stehvermögen meintest du vielleicht nicht nur den Ständer, sondern das Stehvermögen für eine Dreier, oder?

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