Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Besuch in der Reha - Sonnabend (Olgas Bericht)

4,7 von 5 Sternen
Bernhard war zur Reha in einer Kurklinik im Taunus. Er lud mich zu einem Besuch übers Wochenende ein und hatte ein Doppelzimmer mit Vollpension in der Klinik gebucht. Für den Sonnabendvormittag hatte er einen Besuch in der hauseigenen Sauna geplant. Am Abend zuvor gingen wir im Untergeschoß an der verschlossenen Eingangstür zur Sauna vorbei und ich sah dort ein großes Schild mit der Aufschrift: „Wellnessbereich – textilfrei“. Ich hatte Badesachen eingesteckt und wie mir Bernhard erzählte, ging er zu den Anwendungen immer nur in Badehose, Badelatschen und Bademantel durchs Haus.

Nach dem Frühstück gingen wir noch einmal aufs Zimmer, um die Saunautensilien zu holen. Wir zogen uns aus und Bernhard wollte gerade seine Badehose anziehen. „Was willst du mit der Hose, der Saunabereich ist doch textilfrei?“ fragte ich. - „Ja, du hast recht. Wozu brauche ich sie eigentlich?“

Es war ein prickelndes Gefühl, nackt unter dem Bademantel den langen Flur zum Fahrstuhl zu gehen. Einige Zimmertüren standen offen, weil dort sauber gemacht wurde. Am Fahrstuhl wartete schon ein älteres Paar, das im Erdgeschoß ausstieg. Auf der kurzen Fahrt ins Untergeschoß stellte ich mich mit dem Rücken zur Tür und zeigte Bernhard meinen nackten Busen. Als sich die Tür nach einem kurzen Klingelton öffnete und niemand draußen auf dem Flur war, sagte ich zu Bernhard: „Wir müssen noch einmal nach oben. Ich habe etwas vergessen“ und zog ihn zurück in den Fahrstuhl. Ich stellte ich mich wieder mit dem Rücken zur Tür, öffnete den Bademantel und zeigte Bernhard meine nackte Vorderseite. Wir konnten tatsächlich ohne Unterbrechung bis ins oberste Geschoß fahren. Dort wartete auch niemand auf den Lift. Ich sagte zu Bernhard: „Ach, ich habe mich geirrt, hier ist ja das Duschbad“ und zog es aus der Bademanteltasche. Wir fuhren wieder hinab. Diesmal stieg bereits ein Stockwerk tiefer jemand ein und der Fahrstuhl hielt fast auf jeder Etage. Ich lehnte mich mit dem Rücken an Bernhard, der sich wiederum an die rückwärtige Kabinenwand lehnte. Alle blickten zur Kabinentür und ich griff mit einer Hand nach hinten in Bernhards Bademantel und hielt sein Glied fest. Im Erdgeschoß stiegen alle anderen aus und auf der kurzen Fahrt ins Untergeschoß drehte ich meinen Kopf zur Seite und ließ mich gerne küssen. Als ein Klingelton das Öffnen der Tür ankündigte, sagte Bernhard: „Rotkäppchen, jetzt mußt du loslassen.“

Der Eingangsbereich der Sauna bestand aus einem Raum mit Schränken und Duschen. Glücklicherweise waren wir dort alleine. Bernhard hatte schon im Fahrstuhl einen Ständer. Beim Einseifen holte ich ihm einen runter. Er duschte länger als sonst kalt und so konnten wir im offenen Bademantel durch die nächste Tür schreiten.

Eine freundliche junge bekleidete Dame hinter dem Empfangstresen begrüßte uns. Wir zeigten die Eintrittsbänder an unseren Unterarmen vor und bekamen nach einer kurzen Einweisung Saunatücher ausgehändigt. Ich hatte das Gefühl, wir wären die einzigen Gäste, aber auf zwei, drei Liegestühlen am Swimmingpool lagen Handtücher. Wir wählten zwei Stühle, legten unsere Bademäntel ab und schauten uns um. Eine der Saunen war leer, wir gingen hinein und breiteten unsere Badetücher aus. Bernhard setzte sich auf die mittlere Stufe. Ich legte mich rücklings neben ihn mit dem Kopf zur Tür, die Beine angewinkelt und meine Zehen berührten seinen Po. Ich öffnete meine Schenkel und gab ihm den Blick frei auf meine Muschi. „Du machst mich schon die ganze Zeit heiß. Ein Glück, daß ich mich hier in der Sauna ein wenig abkühlen kann“, sagte Bernhard, streichelte mit dem Handrücken die Innenseiten meiner Oberschenkel, bevor er die Hand auf mein Knie legte.

Nach dem Saunagang gingen wir unter getrennte Duschen, denn so kalt wie Bernhard mag ich es nicht. Er ging auch noch ins eiskalte Tauchbad, aber im Whirlpool waren wir wieder zusammen. Zwar gesellte sich dort noch ein anderer Saunagast, ein älterer Mann, zu uns, aber ich hatte die Hand auf dem Einschaltknopf am Beckenrand und ließ das Wasser ständig sprudeln, so daß es aufschäumte und milchig aussah. Hinter diesem „Vorhang“ konnte ich unbesehen Bernhards Glied anzufassen und er revanchierte sich, indem er meine Muschi streichelte. Erst nachdem der Mann den Whirlpool verlassen hatte, stiegen wir aus dem Becken. Ich ging voran und warf Bernhard eins unserer Badetücher zu, denn meine Gärtnerhand hatte seinen Penis wachsen lassen. Geschickt verbarg er das erigierte Glied unter dem Tuch und wir suchten wieder eine freie Sauna auf.

Ich legte mich wieder aufreizend neben Bernhard hin und fragte: „Sei ehrlich, die Dame am Empfang hättest du doch gerne nackt gesehen?“ - „Jaaa. Ich finde es ungerecht. Da steht 'textilfrei' an der Eingangstür und dann läuft das Personal bekleidet herum.“ Ich hörte jemanden hereinkommen, schloß die Schenkel und wir schwitzten schweigend weiter.

Im Whirlpool saßen bereits zwei ältere Männer und ich kam leider nicht an den „Sprudelknopf“ heran. Von Bernhard war ich es ja gewohnt und da ließ ich es mir auch gerne gefallen, aber jetzt schauten die beiden Fremden ungeniert auf meine Brüste und wollten partout den Whirlpool nicht verlassen. So stiegen wir heraus, setzten uns an den Empfangstresen und ließen uns kalten Zitronentee geben. Ich glaubte, Bernhard zog die brünette Frau hinterm Tresen mit seinen Blicken regelrecht aus. Konnte ich verstehen, denn sie hatte ein hübsches Gesicht, halblanges welliges Haar und ihre enganliegende weiße „Uniform“ ließ einen schlanken sportlichen Körper und einen wohlgeformten Busen erkennen. Ich hatte meinen Tee schon längst ausgetrunken, aber Bernhard nuckelte immer noch am halbvollen Teeglas. „Muß ich eifersüchtig werden?“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Er trank den Rest des Tees in einem Schluck aus und wir gingen zum letzten Saunagang.

Inzwischen waren etliche Saunagäste dazugekommen und so war keine von den drei Saunen leer. In einer war ein junges Paar, das wir zuvor nicht gesehen hatten. Da gingen wir hinein. Diesmal setzte ich mich auf die unterste Bank, während Bernhard neben mir eine Stufe höher saß. So konnte ich mir das Paar ansehen und Bernhard brauchte die Frau nicht erst mit seinen Blicken ausziehen, denn sie lag ja nackt mit dem Kopf auf dem Oberschenkel ihres Begleiters. Ich war mir nicht sicher, aber als wir hereinkamen, hatte er noch eine Hand auf dem schönen prallen Busen der Frau. Er saß mir genau gegenüber, nur eine Stufe höher. Nun sah ich ihn genauso ungeniert an wie mich die Männer vorher im Whirlpool. Aber ich betrachtete nicht seine unbehaarte Brust, sondern sein Glied. Er hatte die Schenkel leicht geöffnet und so konnte ich seine offenbar rasierte Scham und den langen dünnen Fleischpenis sehen. Anders als bei Bernhard verhüllte die Vorhaut seine Eichel ganz. Ich brauchte gar nicht zum Vergleich in den Schritt meines Nachbarn schauen, denn seinen Blutpenis mit der freiliegenden Eichel kannte ich ja in- und auswendig. Da alle meine bisherigen Liebhaber eine mehr oder weniger lange Vorhaut hatten, fragte ich Bernhard einmal, ob er beschnitten sei, was er lachend verneinte.

Bernhard war der erste und bisher einzige Mann, mit dem ich Oralverkehr hatte. Ich liebe es, seinen Penis in den Mund zu nehmen, wenn er noch kurz und schlaff ist und ganz in meinen Mund paßt. Die Eichel liegt frei und ich kann sie mit der Zunge spüren. Oft dauert es dann nicht lange und nur noch die Penisspitze paßt in meinen Mund. Nun stellte ich mir vor, wie es mit diesem Fleischpenis wäre. Wie ich erst die Vorhaut zurückziehen würde, um die Eichel freizulegen. Bevor ich weiterträumen konnte, stand das Pärchen auf und verließ die Sauna. Ich stieg eine Stufe höher, setzte mich neben meinen Liebhaber, küßte ihn und wie zufällig berührte meine Hand den jetzt kurzen Penis mit der nackten Eichel.

Anschließend gingen wir in eine halb offene Duschkabine, in der ein Behälter mit Eiswürfeln stand. Bernhard versperrte mit seinem Körper den Eingang zur Dusche, so daß niemand hereinschauen konnte. Erst rieben wir uns gegenseitig mit den Eisstücken die Brüste ein. Auch seine Nippel wurden hart, aber sicher nur von der Kälte. Anschließend nahm Bernhard einen großen Eisbrocken, streichelte damit die Innenseiten meiner Oberschenkel, dann meine Scham und drückte das mittlerweile etwas zusammengeschmolzene Eis zwischen meine Schamlippen. Etwas erschrocken dachte ich: „So fühlt es sich also an, wenn man mit einem Schneemann schläft.“ Ich revanchierte mich, indem ich mit beiden Händen das Eis ergriff, darin Bernhards Penis eintauchte und mir vorstellte, wie sein Glied in der Muschi einer Schneefrau immer kleiner werden würde.

Wir duschten uns diesmal unter der eiskalten Dusche gemeinsam ab und setzten uns eine Weile in den Ruhebereich vor den Saunen, wo neben anderen älteren Männern auch das junge Pärchen saß.

Im Whirlpool saßen bereits vier Gäste und wir wollten uns nicht dazwischenquetschen. Also gingen wir zum Swimmingpool. Dort waren wir zwar allein, aber der Pool befand sich genau gegenüber dem Empfangstresen. Wenn Bernhard mich besuchte, gingen wir oft in die Sauna. Dort gingen wir in den Pool, wenn er frei war, umarmten und küßten uns und streichelten uns unter der Wasseroberfläche. Hier konnten wird uns zwar küssen, aber das gegenseitige Streicheln fiel leider aus.

Wir schwammen einige Runden und der Blick auf die Uhr zeigte, daß wir langsam zum Mittagessen gehen müßten. Also noch einmal ein Duschbad nehmen, die Badetücher zurückgeben und zurück in unser Zimmer, um uns „landfein“ zu machen. Auf den Fluren und im Fahrstuhl waren wir um diese Zeit erwartungsgemäß nicht alleine, aber der Tag war ja noch nicht zu Ende.

Als wir auf dem Zimmer waren und unsere Bademäntel ausgezogen und aufhängt hatten, sagte ich: „So kannst du unmöglich zum Essen gehen! Und ich auch nicht.“ Bernhard hatte wieder einen Ständer und ich schon den ganzen Vormittag Lust, ihn in mir zu spüren. Ich ging zum offenen Fenster, blieb etwa anderthalb Meter davor breitbeinig stehen, beugte mich nach vorn, stützte mich auf der Fensterbank ab und schaute nach draußen. Kein Gegenüber, der hineinschauen konnte. Bernhard stellte sich hinter mich, schob mit seinen Füßen meine noch weiter auseinander, umfaßte meine Hüften und drang langsam in mich ein. Zuerst waren seine Stöße sanft, lang und ausholend, wurden schneller und mit kurzen harten Stößen brachte er nicht nur mich zum Höhepunkt. Er legte seinen Kopf auf meinen Rücken, umfaßte mich und streichelte sanft meine Brüste. So blieben wir stehen, bis Bernhards Glied schlaff herausrutschte. Zwischen meinen Füßen war ein kleiner See. „Aufwischen mußt du, schließlich stammt das meiste von dir.“ "Ja, aber bleib' so stehen, bis ich fertig bin", erwiderte er und holte ein paar Papiertaschentücher. Nachdem er mit den Tüchern die Bescherung aufgewischt hatte, setzte er sich auf den Fußboden und leckte erst an den Innenseiten meiner Oberschenkel und dann an meiner Muschi die Spuren unserer Liebe ab. Als seine Zunge sanft meinen Kitzler berührte, richtete ich mich auf, drehte mich um und sagte: "Wir kommen zu spät zum Essen!"

Wir zogen uns für eine Wanderung am Nachmittag an: T-Shirt, Hosen, festes Schuhwerk. Es hatte sich bewölkt und etwas abgekühlt. Bernhard zog sich deshalb ein Sweatshirt und ich eine leichte Jacke über.

Nach dem Mittagessen ging Bernhard allein aufs Zimmer, um seine Kamera zu holen. Ich wartete in der Empfangshalle auf ihn. Wir wollten ja die Gegend erkunden und dazu wären wir bestimmt nicht gekommen, wenn ich Bernhard aufs Zimmer begleitet hätte. Wir wanderten hinauf auf den Burgberg, machten Pause in einem kleinen Café und Bernhard fotografierte während der ganzen Zeit - mich, die Landschaft und mich in der Landschaft. Zum Abendessen waren wir wieder zurück in der Kurklinik. Bernhard brachte seine Kamera aufs Zimmer, während ich am Büfett etwas für uns zusammenstellte.

Nach dem Essen gingen wir wieder wie am Vorabend in das nahe Restaurant und sahen noch einen freien Zweiertisch am Fenster. Ich sagte Bernhard, er solle doch vorgehen und für mich eine Weinschorle bestellen und ging zum WC. Zum Wandern mußte ich unbedingt einen BH anziehen. Auch wenn ich immer noch einen straffen Busen habe, aber der schaukelt eben hin und her, wenn ich gehe und besonders, wenn ich schneller laufe. Nun wollte ich die neugierigen Männeraugen wie am Vorabend nicht enttäuschen, zog meinen BH aus und steckte ihn zusammengerollt in meine Hosentasche. Über meinem T-Shirt hatte ich ja noch die Jacke an, aber als ich zu Bernhard an den Tisch kam, fragte er: „Hast du etwas auf dem Klo vergessen?“, um gleich nachzulegen, „du brauchst wirklich keinen BH. Schade, daß ich meine Kamera nicht dabei habe. Du bist wunderschön“

Im Laufe des Abends erzählte ich ihm von meinen Gedanken unter eiskalten Dusche in der Sauna - daß Partnertausch mit Schneemann und Schneefrau wenig Erfolg hätte. „Sein Eiszapfen schmilzt in meiner heißen Muschi und dein Zipfel wird in der eiskalten Schneefraumuschi so klein, daß er nur noch aussieht wie ein herausgestülpter Bauchnabel.“ „Warum hast du mir das nicht in der Sauna gesagt, daß du an einen Partnertausch gedacht hattest?“, entgegnete er, „dann hätten wir doch das junge Paar für heute Nacht einladen können.“- "Ach, die Frau hat dir also gefallen? Sie hatte auch einen schönen Busen. Ist dir bestimmt nicht entgangen." - „Männer schauen auf den Busen und Frauen in den Schritt. Ich habe dich beobachtet. Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“, fragte er grinsend. Wir kamen überein, daß die beiden für uns doch zu jung waren. „Naja, dann müssen wir heute wieder alleine ins Bett gehen“, war unser gemeinsames Resümee, über das wir herzhaft lachten mußten.

Zurück auf unserem Zimmer gingen wir dann auch alleine unter die Dusche. Also alleine zu zweit ohne Begleitung. Erst stellte sich Bernhard hinter mich und und seifte mich ein, besonders lange meine Brüste. Dann stellte ich mich hinter Bernhard und verteilte den Seifenschaum auf seinem ganzen Körper. Das beste Stück hatte ich mir für den Schluß aufgehoben. Ich flüsterte Bernhard ins Ohr: „Da lob' ich mir deinen Blutpenis. Der steckt voller Überraschungen. Erst ist er klein und unschuldig und jetzt brauche ich beide Hände, um ihn zu umfassen.“ Bei mir dachte ich: „Mal sehen, wie lange ich brauche, ihn wieder kleinzukriegen.“ Ich rieb immer schneller an seinem Ständer. Allzu lange dauerte es nicht und das Zucken in seinem Glied kündigte einen Schuß an. Wir duschten nicht nur den Seifenschaum ab, Bernhard duschte noch einmal kalt und wir trockneten uns gegenseitig ab. „Auf den Handtuchtest verzichte ich diesmal“, sagte ich lachend.

Wir gingen ins Bett und verwöhnten uns zunächst mit Zunge und Händen. Als Bernhard wieder einen Ständer hatte, ritt ich auf ihm und blieb auf ihm liegen. Er zog die Bettdecke über uns und ich schlief erschöpft und befriedigt ein.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 17.02.2020
  • Gelesen: 4531 mal

Anmerkungen vom Autor

Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Das Profilbild von Holger1953

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

0.077