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Besuch in der Reha - Freitag Teil 3

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Ich fuhr zur Reha in eine Kurklinik im Taunus. Ich hatte mich bereits vorher informiert und erfahren, daß sie dort auch Gästezimmer haben. Die Übernachtung mit Vollpension war günstiger, als wenn Olga ein Hotelzimmer genommen hätte. Ich erkundigte mich also gleich am Anreisetag und erfuhr, daß am kommenden Wochenende sogar ein Doppelzimmer von Freitag bis Montag früh frei wäre. Auf meine SMS an Olga bekam ich sofort die Antwort: „Ich freu mich!“ Als ich 25 Jahre vorher zur Kur gefahren war, hätte ich wahrscheinlich das Doppelzimmer nur bekommen, wenn ich verheiratet gewesen wäre. Bei der Buchung wurde ich aber nur nach Namen, Geburtsdatum und Anschrift des Gastes befragt.

Glücklicherweise hatte ich am Wochenende auch keine Anwendungen und so holte ich Olga am Freitag Nachmittag vom Bahnhof ab. Der Zug leerte sich, aber meine Freundin war nicht bei den Aussteigenden. Ich hatte schon gedacht, sie hätte den Zug verpaßt, aber dann hätte Olga mir ja eine Nachricht geschickt. Ich nestelte in der Hosentasche schon nach meinem Telefon, als ich hinter einer Bahnsteigdachstütze jemanden bemerkte. Der Größe und dem Haarschopf nach konnte es nur Olga sein. Ich schlich mich heran, aber sie hatte mich schon lange bemerkt, trat hervor und sagte: „Ich wollte mal sehen, welche Frau aus dem Zug du ansprichst. Vielleicht hast du ja vergessen, wie ich aussehe.“ Jemand, der unsere Umarmung und unseren Kuß gesehen hatte, mußte denken: „Warum nehmen die sich kein Zimmer.“ Dabei hatten wir uns gerade eine knappe Woche zuvor nach einem herrlichen Wochenende mit einer innigen Umarmung verabschiedet...

Zum Abendessen mußten wir pünktlich sein und so brachten wir Olgas Reisetasche auf unser Zimmer und sie machte sich kurz frisch. Ich wartete schon auf dem Flur vor dem Zimmer. Als sie heraustrat, bemerkte ich gleich, daß sie ihren BH ausgezogen hatte. War mir recht. Sollte sie doch andere Männer neidisch und mich für andere Frauen interessant machen. Sie hängte sich bei mir ein und so gingen zum Speisesaal. Auf die Frage, ob ich sie meinem Kurschatten als Ehefrau vorstellen würde, antwortete ich wahrheitsgemäß, daß mir bisher nur unter dem Personal schöne Frauen aufgefallen wären.

Ich hatte im Speisesaal einen festen Platz, aber an diesem Wochenende mit Gast war ich an unterschiedlichen Tischen plaziert. Meinen Tischnachbarn stellte ich Olga als meine persönliche Physiotherapeutin vor.

Nach dem Abendbrot gingen wir in eine nahes Restaurant, das ich gleich am ersten Tage entdeckt hatte und wo sich abends etliche Kurgäste, meist Männer, einfanden. Einige meiner neuen Bekannten saßen schon dort und grüßten mit einem Kopfnicken. Wir fanden einen freien Zweiertisch am Fenster. Ich konnte mir denken, daß die neugierigen Blicke nicht mir, sondern der schönen Frau an meiner Seite galten.

Zugegebenermaßen war es nicht das „Feierabendbier“, auf das ich auch während der Reha nicht verzichten wollte, warum ich in das Lokal ging, sondern meine Eitelkeit. Einerseits bin ich wahrscheinlich stolz wie ein Pfau mit Olga an meiner Seite durchs Lokal gegangen, andererseits saßen wir dann händchenhaltend am Tisch wie ein jung verliebtes Paar. Verliebtes Paar stimmte ja, aber wir waren nicht mehr jung. Ich fühlte mich wieder jung...

Obwohl wir schon so oft miteinander geschlafen hatten, kam es mir auf dem Weg zurück zur Kurklinik so vor, als ob es unser erstes Rendezvous wäre. Und ich war genauso unsicher wie bei meinen ersten Verabredungen als Teenager.

Im Fahrstuhl ging ich voraus. Als der Lift losfuhr und ich mich umdrehte, hatte Olga ihr T-Shirt hochgezogen. Plötzlich erinnerte ich mich an meinen ersten Polterabend, als Ursula, die beste Freundin meiner Braut, den Busen blank zog. Ich machte das, was ich auch damals reflexartig tat – jede Brust nacheinander wiederholt lange küssen. Der Klingelton vor dem Öffnen der Fahrstuhltür brachte mich in die Wirklichkeit zurück.

Der Weg vom Fahrstuhl zum Zimmer kam mir unendlich vor. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, zog ich ihr die Bluse aus, aber sie ging gleich ins Bad und zog die Tür hinter sich zu – ein Zeichen, allein sein zu müssen.

Ich wollte die Zeit nutzen, baute im Zimmer ein Stativ auf und befestigte meine Fotokamera darauf, mit der ich schon einige sehr intime Videos von uns gemacht hatte. Als ich Wasserrauschen aus dem Bad hörte, das nicht von der Klospülung, sondern von der Dusche kam, stellte ich das Stativ in den Flur vor die Badezimmertür. Ich öffnete die Tür leise einen Spalt und sah, daß Olga nicht nur duschte, sondern dabei mit einem Dildo masturbierte, den sie an der Wand befestigt hatte. Ich wollte nicht wie ein Spanner dastehen, zumal ich ihr schon ein paar Male zusehen durfte, wie sie sich selbst befriedigte, machte die Tür geräuschvoll weiter auf, damit sie mich bemerkte, und machte einen Schritt ins Bad.

Sie stellte das Wasser ab und als sie die Tür der Duschkabine öffnete, entschuldigte ich mich für die Störung, drehte mich zur Tür, als ob ich wieder gehen wollte, aber sie hielt mich zurück und forderte mich auf, unter die Dusche zu kommen: „Du bist spät dran, ich hatte schon auf dich gewartet.“ Ich zeigte auf die Kamera im Flur und fragte, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich uns beim Duschen filmte. Sie verneinte, ich drückte den Auslöser der Kamera und ging zu ihr in die Duschkabine.

Ich bückte mich und sah zu, wie der Kunstpenis in ihrer Muschi verschwand und wieder bis zum Bändchen herauskam, um gleich wieder zu verschwinden. Olga hatte angedeutet, daß dort auch Platz für mich sei. Wie aber zuschauen und gleichzeitig drin sein? Im übertragenen Sinne hatte zwar ich Stielaugen bekommen, aber nicht in Wirklichkeit. Ich hatte ja noch eine kleine Videokamera, die wir auch schon benutzten, um uns hinterher unser Liebesspiel anzuschauen.

Ich holte sie, fragte Olga, ob sie etwas gegen einen zweiten Zuschauer hätte und als sie verneinte, legte ich die Kamera auf den Boden der Duschkabine, stellte den Aufnahmebereich ein und nachdem die Kamera lief, ging ich noch einmal hinaus.

Olga hatte mir bei meinen Vorbereitungen zugesehen und dabei nicht aufgehört, ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Ich war zwar geil auf die Dusche zu dritt, aber mein kleiner Kerl war noch nicht in der richtigen Verfassung, um dem Phallus an der gläsernen Kabinenwand Paroli zu bieten. Ich schaute Olga zu, wie sie ihre Muschi mit dem Dildo darinnen streichelte und rieb an meinem Glied. Als sie dann die Finger aus ihrer Muschi zog, damit ihre Nippel umkreiste und mich aufforderte, endlich hereinzukommen, war ich bereit für die Ménage-à-trois.

Ich stellte mich hinter Olga und meine Wünschelrute traf ihren Po. Bereits zu Beginn unserer Bekanntschaft hatten sie mir gesagt, daß sie für alles offen sei, aber Analverkehr überhaupt nicht in Frage käme. Ich probierte es bei meiner zweiten Frau auch einmal durchs Hintertürchen. Sie redete nicht so wie Olga offen über Sex und sie sagte mir nicht, was sie empfand. Für mich war es unbefriedigend, weil ich befürchtete, ihr weh zu tun. Ich stellte mir vor, mich würde jemand in den Arsch ****en . Zum Abspritzen reichte mir Fräulein Faust. In der Liebe sollten doch beide zusammen ihren Spaß haben und deshalb war Olgas Tabu für mich weder überraschend noch ein Problem.

Zugebenermaßen hatte ich öfter mal „ganz beiläufig“ gesagt, daß sie zu schön für nur einen Mann sei und ihr auch Fotos zugeschickt, die ich im Internet fand und auf denen Frauen von zwei Männern gleichzeitig vaginal penetriert wurde. Von ihr kam zunächst keine Reaktion, dann meinte sie, es könnte sich vielleicht um Montagen handeln und nun schien es, daß sie die Probe aufs Exempel machen wollte. Ich und mein kleiner Begleiter standen dazu bereit.

Olga quittierte mit lautem Lachen, als ich einmal sagte, sie hätte mindestens 27 Liebhaber vor mir. Bei mancher Gelegenheit frotzelte ich: „Mit Reinstecken kennst du dich ja aus“, und erntete Lachen oder Grinsen von ihr. Nun versuchte sie, meinen Ständer in ihre Muschi zu stecken, ohne den anderen zu verlieren. Selbst mit beiden Händen und meiner Unterstützung gelang es ihr nicht, die beiden Pfeile gleichzeitig ins Ziel zu führen. Jedenfalls nicht im Stehen in der Dusche. Außerdem mußten wir darauf achten, nicht auf die Kamera zu treten, die unser Spiel aus der Froschperspektive aufzeichnete.

Mit der Bemerkung: „So geht das nicht, irgendwie ist mein Po im Wege“, drehte sie sich um, lehnte sich rücklings an die Wand, ergriff meinen Penis in die Hand, ließ ihn erst vor ihrer Muschi kreisen, stupste, klopfte mit ihm an ihren Eingang, bevor sie ihn in reinsteckte. Da sie, wie so oft, dabei auch noch mit Fingern mein Glied in ihrer Muschi stimulierte, umarmte ich sie, zog mit einem Griff an ihre Po mein Becken noch mehr an sie heran, brauchte nur ein paar heftige Stöße, bis ich mich in ihr ergoß.

Ich verharrte, aber mein Penis pulsierte immer noch von ganz alleine und erst als er aufhörte zu zucken, zog ich ihn heraus. Olga hatte ihn immer noch festgehalten und spielte noch einmal mit ihm vor ihrem Eingang, klopfte, ließ in kreisen.

Ich hob den Zuschauer aus der ersten Reihe auf, legte ihn auf einen Hocker, der neben der Duschkabine stand, schloß die Tür, stellte das Wasser an und mein Puls wurde etwas ruhiger, als wir uns beim Einseifen durch Streicheln verwöhnten. Nach meiner obligatorischen kalten Dusche hätte ich den Handtuchtest nicht bestanden, aber es kribbelte immer noch meinem Glied.

Gerade waren wir Akteure in einem pornographischen Film und nun gab Olga mir unverhohlen zu verstehen, wie sehr es sie erregte, in die Rolle des Voyers zu schlüpfen. Sie war übrigens die einzige Frau, die mich fragte, ob ich mit ihr Pornofilme anschauen würde. Der Vorschlag kam von ihr, als wir uns noch nicht lange, aber gut genug kannten.

Als wir dann auf dem Bett lagen und uns die beiden Videos ansahen, hätte ich gerne gewußt, was in Olgas hübschem Köpfchen vor sich ging. Sie schaute kaum auf das Display der Kamera, auf dem der Film lief, der durch die Badezimmertür gedreht wurde. Wie gebannt starrte sie auf den Monitor des Notebooks, in dem wiederholt in Großaufnahme zu sehen war, wie sie versuchte, zwei Phalli in ihre Muschi zu bekommen.

Nachdem wir uns die Filme angesehen hatten, legte ich Kamera und Rechner auf den Tisch. Anschließend gab es eine „Manöverkritik“. Wie so oft bei unserem „Bettgeflüster“ lag ich rücklings auf dem Bett und sie zu mir gedreht auf der Seite, den Kopf mit einem Arm abgestützt, mit der anderen Hand an meinem Penis spielend.

Sie fragte mich, ob ich wirklich nicht eifersüchtig auf den imaginären Mann unter der Dusche war und wie sie auf die Idee mit dem „Dreier unter der Dusche“ gekommen wäre. Sie hatte mir die Beschreibung ihres Dreiers mit Carola und Gernot einmal als „Gute-Nacht-Geschichte“ zugeschickt. Ich konnte mir das Geschehen zwar bildhaft vorstellen, aber ich hätte ihr damals viel lieber zugesehen. Deshalb machte ich den Vorschlag, daß wir den Teil nach der Dusche anschließend im Schlafzimmer nachspielen sollten. Ihre Frage, ob diesmal SIE uns dabei filmen dürfte, war rein rhetorisch. Mein Penis stand im wahrsten Sinne des Wortes bereit und als sie zum Bett zurückkam, nachdem sie die kleine Kamera auf dem Tisch ausgerichtet und eingeschaltet hatte, sah ich in ihrem Schritt, wie offen sie für unser Rollenspiel war.

Wie in ihrem „Drehbuch“ beschrieben, lag ich wie seinerzeit der Mann zwischen den beiden Frauen rücklings in der Mitte des Bettes. Olga legte sich an meine Seite und ich versuchte, mir Carola, die zweite Frau, vorzustellen. Während Carola kein Gesicht hatte und ich auch nicht versuchte, mir irgendeine „Traumfrau“ vorzustellen, war Olga real und eine Frau wie sie gab es in meinen feuchtesten Träumen nicht.

Es fiel mir schwer, mich auf meine selbstgewählte Rolle des Gernot zu konzentrieren, weil ich wie Bernhard dachte. Mir kam ein Plakat in den Sinn, das im Hause einer Bekannten hing und ein Zitat von Shakespeare illustrierte: „Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“ Ich mußte mich sowieso ablenken, um mein Pulver nicht zu verschießen.

Olga erweckte den Eindruck, sie wäre auch nicht ganz bei der Sache, bei unserem Rollenspiel, und ich bremste sie durch Zwischenfragen. Mir ging alles zu schnell. Ich wollte unser Spiel so lange wie möglich genießen.

Als ich laut Drehbuch Carola in der Löffelstellung penetrieren sollte und niemand vor mir war, übernahm ich die Rolle des Regisseurs und wies Olga an, Carolas Rolle zu übernehmen. Bereitwillig wechselte sie auf den freien Platz. Ich vergaß Gernot und wurde wieder Bernhard und aus Carola wurde wieder Olga und deshalb harmonierten wir. Ein eingespieltes Paar, das anschließend schweißgebadet hintereinander lag.

Olgas Kopf lag an der Bettkante und die Haare hingen über ihrem Gesicht. Offensichtlich weckte ich sie aus ihren Träumen, denn sie zuckte zusammen, als ich begann, ihr Fragen zu der Bettszene zu stellen. Ein Mann, zwei Frauen. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß dabei weder Cunnilingus noch Fellatio stattfanden, aber Olga erklärte mir, daß sie tatsächlich erst mit mir Oralverkehr hatte.

Sie hatte mich ein paarmal nach meinem „erstes Mal“ gefragt und ich reagierte nicht darauf, weil ich mich partout nicht daran erinnern konnte oder wollte. Nun fragte sich mich dezidiert nach meinem ersten Oralverkehr. An den konnte ich mich erinnern. Manche Begebenheiten in meinem Leben sind mit Songs verbunden. Und an dieses „erste Mal“ wurde ich jedes Mal erinnert, wenn ich „Kiss You All Over“ von Exile hörte. Kopfkino kennt jeder. Aber ich habe auch Musik im Kopf und als mich Olga fragte, hörte ich diesen Hit von Exile.

Wenn mir eine Frau sagte, daß sie nach soundsoviel Jahren endlich in mir den Partner fürs Leben gefunden hatte, schreckte ich auf und zog mich langsam in mein Schneckenhaus zurück. Nun hatte ich eine Frau gefunden, die mir so ähnlich war und ich wollte sie nicht verschrecken. Ich wollte sie nicht umklammern, aber festhalten. Bei ihr hatte ich das Gefühl, daß ich endlich die richtige Partnerin gefunden hatte, weil wir uns über unsere sexuellen Erlebnisse und Fantasien freimütig unterhalten konnten.

Ich fragte, ob Olga noch Kontakt zu Carola und Gernot hätte. Als sie mir sagte, daß die beiden Raucher waren, hörte ich dem Rest der Geschichte nur noch mit halbem Ohr zu.

Olga stand auf, schaltete die Kamera und das Deckenlicht aus und wir küßten uns überall, bis wir vor Erschöpfung einschliefen.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 27.04.2020
  • Gelesen: 1465 mal

Anmerkungen vom Autor

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Kommentare

  • Holger195327.04.2020 02:06

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    In den Teilen eins und zwei schilderte Olga ihre Sichtweise. Ihre Fortsetzung: Besuch in der Reha - Sonnabend...

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