Marie
Es war Domenics Wunsch gewesen, sie hingegen war skeptisch. Es war eine Sache, mit einem anderen Pärchen Sex zu haben. Jeder hatte seinen Partner, jeder seine ureigene Bezugsperson. Es war für sie auch etwas anderes, mit einer Frau zu schlafen. Als sie von Laura das erste Mal zwischen den Schenkeln geküsst worden war, war es wunderschön gewesen. Dennoch war es nicht das Gleiche wie mit Domenic, da Laura keinen Penis hatte, mit dem sie – im Gegensatz zu ihrem Partner – in sie eindringen konnte.
Eines Tages kam Domenic jedoch zu ihr. Zuerst druckste er herum, wollte nicht richtig raus mit der Sprache. Schließlich gestand er ihr jedoch, dass er sich schon seit ihrem ersten Treffen mit Marc und Emma, seit sie Marcs Penis durch Zufall in ihren Mund genommen hatte, fragte wie es wohl wäre, noch einen Schritt weiter zu gehen. Wie wäre es wohl gewesen, wenn Marc tatsächlich in sie eingedrungen wäre. Domenic gestand ihr, dass ihn dieser Gedanke zwar erschreckt habe, gleichzeitig jedoch auch in einer aufregend neuen Weise erregen würde.
Nach Domenics Geständnis hatten sie lange Zeit immer wieder darüber geredet. Zuerst hatte Marie wieder abgelehnt. Auch wenn sie eine vergleichsweise tabulose Beziehung führten, hatte diese letzte Bastion der Intimität immer nur ihrem Freund gehört. Mit der Zeit ertappte sie sich jedoch immer wieder, dass sie darüber nachdachte wie es wohl sei, von zwei Männern verwöhnt zu werden. Wie es wohl sei, im ungeteilten Mittelpunkt des Interesses zweier Männer zu stehen, deren oberste Priorität es war, sie zur Ektase zu bringen. Wie es wohl sei, nach dem Sex keine Pause einzulegen, sondern einfach weiterzumachen. Zwar erholte sich Domenic nach dem Sex in der Regel wieder recht schnell. Dennoch war „eine zweite Runde“ eher die Ausnahme, da sie meistens im Arm des Anderen einschliefen.
Nach langer Zeit einigten sich die beiden schließlich darauf es auszuprobieren, wenn sich die Gelegenheit ergeben würde. Sie einigten sich darauf, dass Domenic die ganze Zeit dabei sein würde, mitmachen würde, und verabredeten sogar ein geheimes Zeichen – einen kleinen Druck mit dem Daumen gerade oberhalb der Kniekehle – falls einer von beiden zwischendurch kalte Füße bekommen sollte.
Patrick
Irgendwie konnte er noch nicht ganz glauben, was gerade geschah. Spontan hatte er vor einer Woche entschieden, am Wochenende mal wieder ein paar alte Freunde zu besuchen. Sie sahen sich nicht mehr oft, inzwischen waren sie überall in Deutschland verstreut. Wenn jedoch einer aus ihrer alten Gruppe wieder einmal in die Stadt kam, trafen sie sich manchmal auf die alten Tage in einer der vielen lokalen Kneipen. Als ihn Benedikt letzte Woche anrief und aufforderte zu kommen, hatte er eigentlich ablehnen wollen. Als er jedoch erwähnte, dass auch Domenic und Marie in der Stadt seien und Patrick die Pflicht hätte, wenigstens auf ein kleines Bier in ihre alte Bar zu kommen, hatte er sich seinem Schicksal gefügt und auf den Weg gemacht. Ironischerweise war es schließlich Benedikt, der zuerst wieder verschwand, während Domenic, Marie und er noch etwas blieben. Die Stunden verstrichen und der Himmel draußen wechselte von dunkel zu schwarz. Irgendwann nach Mitternacht wurde es schließlich ruhiger im Pub und auch an ihrem Tisch setzte eine wohlige Stille ein. Patrick verabschiedete sich kurz auf die Toilette und plante bereits, langsam aufzubrechen. Als er wiederkam hatte er sich jedoch kaum gesetzt, da fragte Domenic auf einmal ganz unvermittelt „Sag mal, Patrick, hast du eigentlich eine Freundin?“ Patrick verneinte. Seine letzte Beziehung, Anna, war schon zwei Jahre her. Sie wohnte inzwischen in Münster und die beiden hatten kaum noch Kontakt, was wahrscheinlich auch besser so war. Lediglich beim Gedanken an ihre üppigen Rundungen musste er kurz seufzten. „Nun…“, hob jetzt Marie an, stockte jedoch kurz darauf wieder. Patrick schaute sie an und merkte, dass sie auf einmal rot geworden war. Sie bemerkte seinen Blick und lächelte schüchtern. „Nun… wenn du willst, kannst du uns mal besuchen kommen.“ Er wollte gerade anmerken, dass er das schon letztes Jahr geplant hatte, doch als er den gebannten Blick der beiden bemerkte, stockte er. „Wenn du möch-test… wir wollen gerne etwas ausprobieren und würden uns freuen, wenn du uns dabei Gesellschaft leisten würdest“, hob nun Domenic an, verstummte jedoch gleich darauf wieder und legte seine Hand bedeutungsvoll auf Maries Innenschenkel.
Marie
Ein Kribbeln wie bei einer Achterbahnfahrt durchzuckte ihren Bauch. Sie saß auf dem Bett, bekleidet mit einem Hauch von Nichts und aufgeregt, wie bei ihrem ersten Weihnachten. Zu ihrer Linken war Domenic, während rechts von ihr Patrick saß. Beide waren nur noch in ihren Boxershorts gekleidet.
Domenic
Domenic schluckte, während ihm heiß und kalt gleichzeitig wurde. „Jetzt oder nie“, dachte er sich, während er seine linke Hand über ihren Rücken streichelte. Sein Blick traf den Ihren, enthielt eine kurze Frage. Marie blickte ihn an, ihre Augen klar und doch so tief, dass er sich fast darin verlor. Sie begegnete seinem fragenden Blick mit einem kaum wahrnehmbaren Lächeln, näherte sich seinem Gesicht und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss, während seine rechte Hand zwischen ihren Beinen verschwand. Obwohl noch nichts passiert war, war Marie so erregt, dass Domenic die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen durch ihren Slip fühlen konnte. Seine Hände bewegten sich langsam hinauf und streichelten ihre Beine, ihre Hüften, ihren Bauch und fanden schließlich den Weg zu ihren Brüsten. Marie blickte unverwandt in Domenics Augen, doch ihre linke Hand begann zu Patrick zu wandern und über seinen Körper zu streicheln. Domenic konnte sehen, wie Patricks Hand langsam begann, Maries Bein zu streicheln und wie unter seinen Boxershorts eine Beule langsam aber sicher seine Form annahm. Auch Marie bemerkte es und ließ ihre Hand von Patricks Brust hinunter zu der Beule gleiten, umspielte sie mit ihrem Handrücken. So verharrten sie einen Moment, eine Einheit aus drei Körpern, bebend vor Lust und zitternd vor Erwartung. Schließlich richtete sich Domenic auf, entzog sich den Küssen seiner Freundin und warf einen Blick auf die beiden Körper, mit denen er eben noch eine Einheit gebildet hatte.
Marie warf ihm einen Blick zu und begann dann, Patricks Penis von den inzwischen einengenden Boxershorts zu befreien, während Domenic den Knoten löste, der ihr Negligé zusammenhielt und sie so von dem vorletzten Stück Stoff befreite, der ihren Körper bedeckte. Plötzlich fühlte Domenic ein flaues Gefühl in seinem Magen. „Was mache ich hier eigentlich?“, schoss es durch seinen Kopf. „Ich entkleide meine Freundin, ich bereite sie darauf vor mit einem anderen Mann Sex zu haben. Das ist doch absurd.“ Kurz dachte er daran, das geheime Zeichen zu verwenden und das ganze Experiment abzubrechen. Doch trotz dieser bizarren Situation fühlte er, dass sein Penis steinhart war und in unbändiger Erwartung gegen seine Boxershorts drückte. Marie schien seine Unsicherheit zu bemerken, denn sie wandte sich nun – die eine Hand immer noch fest um Patricks Penis geschlossen – wieder ihm zu, lächelte ihn an und begann, auch seine Boxershorts auszuziehen. Als Domenic in ihre Augen sah, war dort nichts mehr von der anfänglichen Unsicherheit. Marie hatte eindeutig Spaß an der Sache gefunden. Ein wohliger Schauer durchlief ihn und die Sicherheit seiner Freundin beseitigte seine Zweifel: Ja, genau das hier wollte er ausprobieren. Er wusste noch nicht, ob es ihm gefallen würde, aber er wollte es ausprobieren. Er würde es ausprobieren.
Marie hatte ihn inzwischen seiner Boxershorts entledigt und begann, seinen Penis zu küssen. Kurz genoss Domenic das Gefühl ihrer Zunge, die sich um seine Eichel schloss, seinen Schaft entlang-wanderte und leicht an ihm saugte. Dann jedoch zog er sie hoch, grinste ihr ins Gesicht und begann, ihren Slip auszuziehen.
Patrick
Patrick beobachtete gebannt, wie Marie erst ihren Freund verwöhnte, dann jedoch nach oben gezogen, und schließlich gänzlich entkleidet worden war. Kurz war er unsicher gewesen, hatte Zweifel gehabt, ob tatsächlich alles abgesprochen war. Ob es tatsächlich in Ordnung war, dass Marie seinen Penis massiert und er sie gestreichelt hatte. Nun jedoch drehte Domenic Marie so, dass Patrick sie direkt von vorne sehen konnte. Ihre Brüste leuchteten im Schein der untergehenden Abendsonne und tauchten die Szene in ein weiches, rot-goldenes Licht. Marie sah einfach umwerfend aus. Sie blickte ihn an, lächelte verschmitzt, als Domenics Hand zu ihrem Intimbereich wanderte und ihre Wanden wurden rot als er begann, sie dort mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Plötzlich verschwand Domenics Finger in ihr und Marie zog scharf die Luft an. Als er wieder zum Vorschein kam, glitzerte er vor Feuchtigkeit und Marie stieß einen Seufzer aus. Kurz wechselte sie mit Domenic einen Blick und als dieser nickte, schaute sie Patrick direkt in die Augen und flüsterte „Komm zu mir“, während sie sich langsam auf den Rücken gleiten ließ.
Patricks Herz schlug ihm bis zum Hals. So wie es aussah, würde er in Kürze etwas tun, was die Grenzen seiner Vorstellungskraft – selbst jetzt, selbst in dieser Situation – sprengte. Wie in Trance bewegte er sich vorwärts, gelangte zu Maries gespreizten Beinen und ließ die Hände über ihre Schenkel hin zu ihrer Körpermitte wandern. Dort angekommen, konnte auch er die warme Nässe ihrer Scheide spüren und er fühlte, wie sich ein Tropfen an der Spitze seines Gliedes sammelte und langsam zu Boden troff. Kurz warf er einen letzten Blick zu Domenic, als dieser jedoch grinsend nickte, überwand Patrick die letzten Zentimeter und drang in Marie ein.
Ein kleines Feuerwerk explodierte in ihm, als er mühelos in sie hinein glitt und ein Stöhnen entrang seiner Kehle. Um nicht sofort zu kommen, begann er ihre Brüste zu küssen – nur ihr Gesicht und ihr Mund waren Tabu, hatten sie davor vereinbart – woraufhin Marie wiederum vor Lust laut aufschrie.
Marie
Ein fremder Mann drang in sie ein. Seit vielen Jahren hatte sie keinen anderen als Domenic mehr in sich gespürt. Es war ungewohnt, aber alles andere als schlecht. Beide waren etwa gleich ausgestattet, aber die Situation und die andere Person in ihr machten es zu einer komplett anderen Erfahrung. Langsam begannen sie, ihren Rhythmus zu finden. Patrick wusste was er tat, mal kamen seine Stöße sanft, mal hart, jeder einzelne ein vollkommen neues Erlebnis. Sie begann zu stöhnen und streckte die Hände nach hinten aus, um Domenics Nähe zu suchen. Nach kurzem Suchen fand sie seine Hände, streckte den Kopf nach hinten, um Kontakt zu ihrem Freund aufzunehmen und zu sehen, wie er diese Situation empfand. In Domenics Gesicht war ein faszinierter Ausdruck getreten und er blickte gebannt zwischen ihrem verzückten Gesicht und der Stelle hin und her, an der sich Patricks und ihr Körper miteinander vereinigten. Sie lächelte ihn an, biss sich spielerisch auf die Unterlippe und begann aus tiefstem Herzen zu stöhnen, während sein Blick auf den ihren traf. Auch Domenic begann zu grinsen, löste seine Hände vorsichtig aus den ihren, bewegte sie ihre Arme streichelnd auf sie zu und begann schließlich, ihre Brüste zu massieren.
Während Domenic sie streichelte, tropfte auf einmal etwas Nasses in ihr Gesicht. Sie blickte hoch und sah den Penis ihres Freundes direkt über sich schweben. Ohne groß nachzudenken, begann sie ihn in den Mund zu nehmen. Obwohl er das sicher anders sah, war für Marie heute Domenic die Hauptperson. Es war seine Idee gewesen, seine Fantasie und so sollte er bei dem Ganzen auch so viel Spaß wie nur irgend möglich haben. Als sie gerade über Domenics Eichel leckte hörte sie über sich ein leises „Oh Gott, ist das heiß“. Sie blickte auf und sah Patrick, der gebannt zusah, wie sie den Penis liebkoste. Grinsend neckte sie ihn ein bisschen, indem sie Domenics Penis mit der Spitze ihrer Zunge umspielte und dabei schelmisch zu Patrick zwinkerte. Dieser wiederum quittierte dies sofort mit einem extra harten Stoß, woraufhin Marie ein ersticktes Keuchen entwich.
Plötzlich fühlte sie, wie Domenics Hände zu ihren Schenkeln wanderten. „Gib mir Deine Beine, flüsterte er.“ Kurz war sie verwirrt, aber dann verstand sie. Domenic liebte es, wenn sie beim Sex ihre Füße in die Hand nahm, zu sich zog und ihm so gestattete so tief wie möglich in sie einzudringen. Nun wollte er Patrick die gleiche Erfahrung zuteilwerden lassen. Sie winkelte ihre Beine an, streckte ihre Füße aus und ließ sich von Domenic an den Fesseln festhalten. Auch sie liebte diese Stellung, aber meistens war es ihr zu kompliziert, gleichzeitig den Sex zu genießen und aufzupassen, dass ihre Beine nicht wieder nach unten sanken. Nun half ihr jedoch ihr Freund, diese Stellung auf eine ganz neue Art zu erleben und sich so voll auf die Ekstase zu konzentrieren.
Voller Dankbarkeit begann sie mit neuem Elan an Domenics Penis zu saugen, umklammerte seinen Po mit ihren Händen und umfuhr seine Eichel mit immer schnelleren Bewegungen ihrer Zunge. Nach kurzer Zeit begann er immer schneller zu atmen und sich an ihren Fesseln förmlich festzuklammern. Domenic stöhnte und sie schmeckte den salzigen Geschmack, den sie so gut kannte in ihrem Mund. Sie saugte an ihm, bis nichts mehr in ihm übrig war und sein Penis langsam abzuschwellen begann. Marie fragte sich, ob Domenic jetzt, da sich all seine Erregung entladen hatte, das Ganze abbrechen würde. Er hielt sie jedoch weiterhin fest und betrachtete voller Zufriedenheit die Szene, die sich vor seinen Augen abspielte.
Über ihr stöhnte Patrick jetzt immer lauter, während sein Penis immer schneller und noch tiefer in sie hineinzustoßen begann. Auch sie fing an, schneller zu atmen, während der Penis ihr Innerstes, und die harten Stöße ihren Kitzler zum glühen brachten. Kurz bevor sie selbst zum Höhepunkt kam, spürte sie wie Patrick über ihr alle Muskeln anspannte und sich etwas Heißes in ihr ergoss. „Wow“, schoss es ihr durch den Kopf, unfähig ihre Gedanken und Gefühle anders zu artikulieren. Sie schmeckte einen letzten Rest seines salzigen Tropfens in ihrem Mund und fühlte, wie Patricks Penis sie von innen ausfüllte. Dieser Gedanke, so verwirrend er auch war, löste eine Kettenreaktion in ihrem Inneren aus und ihr ganzer Körper wurde von einem starken Orgasmus geschüttelt. Sie drückte ihr Kreuz durch, spürte Patrick in ihrer Vagina, Domenics Hände an ihren Füßen und seinen Körper hinter ihr, zwischen ihren Armen. Das Gefühl war wunderschön und unbeschreiblich, gleichzeitig allerdings auch frivol und kaum zu begreifen.
Domenic
Domenic versuchte immer noch, die Geschehnisse der letzten zwei Minuten zu begreifen. Patrick, zwischen den Beinen seiner Freundin kniend, sah ihn an und grinste. Ein kleines bisschen Unsicherheit schwang in seinem Blick mit, aber in Domenic überwiegte letztendlich die Ekstase und er grinste zurück. Was sie erlebt hatten, war unglaublich. Langsam lies Domenic die Beine seiner Freundin los, während er gebannt auf den feuchten Penis seines Freundes schaute, als dieser langsam aus seiner Freundin herauszugleiten begann. Er blickte zu Marie, die ausgestreckt vor ihm lag und ihn selig anlächelte. „Das war wunderschön“, sagte sie. „Danke, dass du mich dazu überredet hast.“ Domenic wollte antworten, fand jedoch keine Worte. Stattdessen grinste er einfach zurück.
Er betrachtete seine Freundin eine Zeit lang selig schweigend. Plötzlich bemerkte er, dass seine Hände über Maries Körper zu wandern begonnen hatten und sein Penis dabei war, sich wiederaufzurichten. Er streichelte über ihre Brustwarzen, streichelte ihre Arme entlang, ihre Wangen, glitt an den Konturen ihres Beckens entlang. Plötzlich spürte er Maries Hand, die die seine umschloss. Er hörte auf, sie zu streicheln und blickte ihr direkt in die Augen. Sie grinste und sagte „Sieht so aus, als verlange da jemand nach seinem Recht.“. Wie recht sie hatte.
Es war Domenics Wunsch gewesen, sie hingegen war skeptisch. Es war eine Sache, mit einem anderen Pärchen Sex zu haben. Jeder hatte seinen Partner, jeder seine ureigene Bezugsperson. Es war für sie auch etwas anderes, mit einer Frau zu schlafen. Als sie von Laura das erste Mal zwischen den Schenkeln geküsst worden war, war es wunderschön gewesen. Dennoch war es nicht das Gleiche wie mit Domenic, da Laura keinen Penis hatte, mit dem sie – im Gegensatz zu ihrem Partner – in sie eindringen konnte.
Eines Tages kam Domenic jedoch zu ihr. Zuerst druckste er herum, wollte nicht richtig raus mit der Sprache. Schließlich gestand er ihr jedoch, dass er sich schon seit ihrem ersten Treffen mit Marc und Emma, seit sie Marcs Penis durch Zufall in ihren Mund genommen hatte, fragte wie es wohl wäre, noch einen Schritt weiter zu gehen. Wie wäre es wohl gewesen, wenn Marc tatsächlich in sie eingedrungen wäre. Domenic gestand ihr, dass ihn dieser Gedanke zwar erschreckt habe, gleichzeitig jedoch auch in einer aufregend neuen Weise erregen würde.
Nach Domenics Geständnis hatten sie lange Zeit immer wieder darüber geredet. Zuerst hatte Marie wieder abgelehnt. Auch wenn sie eine vergleichsweise tabulose Beziehung führten, hatte diese letzte Bastion der Intimität immer nur ihrem Freund gehört. Mit der Zeit ertappte sie sich jedoch immer wieder, dass sie darüber nachdachte wie es wohl sei, von zwei Männern verwöhnt zu werden. Wie es wohl sei, im ungeteilten Mittelpunkt des Interesses zweier Männer zu stehen, deren oberste Priorität es war, sie zur Ektase zu bringen. Wie es wohl sei, nach dem Sex keine Pause einzulegen, sondern einfach weiterzumachen. Zwar erholte sich Domenic nach dem Sex in der Regel wieder recht schnell. Dennoch war „eine zweite Runde“ eher die Ausnahme, da sie meistens im Arm des Anderen einschliefen.
Nach langer Zeit einigten sich die beiden schließlich darauf es auszuprobieren, wenn sich die Gelegenheit ergeben würde. Sie einigten sich darauf, dass Domenic die ganze Zeit dabei sein würde, mitmachen würde, und verabredeten sogar ein geheimes Zeichen – einen kleinen Druck mit dem Daumen gerade oberhalb der Kniekehle – falls einer von beiden zwischendurch kalte Füße bekommen sollte.
Patrick
Irgendwie konnte er noch nicht ganz glauben, was gerade geschah. Spontan hatte er vor einer Woche entschieden, am Wochenende mal wieder ein paar alte Freunde zu besuchen. Sie sahen sich nicht mehr oft, inzwischen waren sie überall in Deutschland verstreut. Wenn jedoch einer aus ihrer alten Gruppe wieder einmal in die Stadt kam, trafen sie sich manchmal auf die alten Tage in einer der vielen lokalen Kneipen. Als ihn Benedikt letzte Woche anrief und aufforderte zu kommen, hatte er eigentlich ablehnen wollen. Als er jedoch erwähnte, dass auch Domenic und Marie in der Stadt seien und Patrick die Pflicht hätte, wenigstens auf ein kleines Bier in ihre alte Bar zu kommen, hatte er sich seinem Schicksal gefügt und auf den Weg gemacht. Ironischerweise war es schließlich Benedikt, der zuerst wieder verschwand, während Domenic, Marie und er noch etwas blieben. Die Stunden verstrichen und der Himmel draußen wechselte von dunkel zu schwarz. Irgendwann nach Mitternacht wurde es schließlich ruhiger im Pub und auch an ihrem Tisch setzte eine wohlige Stille ein. Patrick verabschiedete sich kurz auf die Toilette und plante bereits, langsam aufzubrechen. Als er wiederkam hatte er sich jedoch kaum gesetzt, da fragte Domenic auf einmal ganz unvermittelt „Sag mal, Patrick, hast du eigentlich eine Freundin?“ Patrick verneinte. Seine letzte Beziehung, Anna, war schon zwei Jahre her. Sie wohnte inzwischen in Münster und die beiden hatten kaum noch Kontakt, was wahrscheinlich auch besser so war. Lediglich beim Gedanken an ihre üppigen Rundungen musste er kurz seufzten. „Nun…“, hob jetzt Marie an, stockte jedoch kurz darauf wieder. Patrick schaute sie an und merkte, dass sie auf einmal rot geworden war. Sie bemerkte seinen Blick und lächelte schüchtern. „Nun… wenn du willst, kannst du uns mal besuchen kommen.“ Er wollte gerade anmerken, dass er das schon letztes Jahr geplant hatte, doch als er den gebannten Blick der beiden bemerkte, stockte er. „Wenn du möch-test… wir wollen gerne etwas ausprobieren und würden uns freuen, wenn du uns dabei Gesellschaft leisten würdest“, hob nun Domenic an, verstummte jedoch gleich darauf wieder und legte seine Hand bedeutungsvoll auf Maries Innenschenkel.
Marie
Ein Kribbeln wie bei einer Achterbahnfahrt durchzuckte ihren Bauch. Sie saß auf dem Bett, bekleidet mit einem Hauch von Nichts und aufgeregt, wie bei ihrem ersten Weihnachten. Zu ihrer Linken war Domenic, während rechts von ihr Patrick saß. Beide waren nur noch in ihren Boxershorts gekleidet.
Domenic
Domenic schluckte, während ihm heiß und kalt gleichzeitig wurde. „Jetzt oder nie“, dachte er sich, während er seine linke Hand über ihren Rücken streichelte. Sein Blick traf den Ihren, enthielt eine kurze Frage. Marie blickte ihn an, ihre Augen klar und doch so tief, dass er sich fast darin verlor. Sie begegnete seinem fragenden Blick mit einem kaum wahrnehmbaren Lächeln, näherte sich seinem Gesicht und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss, während seine rechte Hand zwischen ihren Beinen verschwand. Obwohl noch nichts passiert war, war Marie so erregt, dass Domenic die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen durch ihren Slip fühlen konnte. Seine Hände bewegten sich langsam hinauf und streichelten ihre Beine, ihre Hüften, ihren Bauch und fanden schließlich den Weg zu ihren Brüsten. Marie blickte unverwandt in Domenics Augen, doch ihre linke Hand begann zu Patrick zu wandern und über seinen Körper zu streicheln. Domenic konnte sehen, wie Patricks Hand langsam begann, Maries Bein zu streicheln und wie unter seinen Boxershorts eine Beule langsam aber sicher seine Form annahm. Auch Marie bemerkte es und ließ ihre Hand von Patricks Brust hinunter zu der Beule gleiten, umspielte sie mit ihrem Handrücken. So verharrten sie einen Moment, eine Einheit aus drei Körpern, bebend vor Lust und zitternd vor Erwartung. Schließlich richtete sich Domenic auf, entzog sich den Küssen seiner Freundin und warf einen Blick auf die beiden Körper, mit denen er eben noch eine Einheit gebildet hatte.
Marie warf ihm einen Blick zu und begann dann, Patricks Penis von den inzwischen einengenden Boxershorts zu befreien, während Domenic den Knoten löste, der ihr Negligé zusammenhielt und sie so von dem vorletzten Stück Stoff befreite, der ihren Körper bedeckte. Plötzlich fühlte Domenic ein flaues Gefühl in seinem Magen. „Was mache ich hier eigentlich?“, schoss es durch seinen Kopf. „Ich entkleide meine Freundin, ich bereite sie darauf vor mit einem anderen Mann Sex zu haben. Das ist doch absurd.“ Kurz dachte er daran, das geheime Zeichen zu verwenden und das ganze Experiment abzubrechen. Doch trotz dieser bizarren Situation fühlte er, dass sein Penis steinhart war und in unbändiger Erwartung gegen seine Boxershorts drückte. Marie schien seine Unsicherheit zu bemerken, denn sie wandte sich nun – die eine Hand immer noch fest um Patricks Penis geschlossen – wieder ihm zu, lächelte ihn an und begann, auch seine Boxershorts auszuziehen. Als Domenic in ihre Augen sah, war dort nichts mehr von der anfänglichen Unsicherheit. Marie hatte eindeutig Spaß an der Sache gefunden. Ein wohliger Schauer durchlief ihn und die Sicherheit seiner Freundin beseitigte seine Zweifel: Ja, genau das hier wollte er ausprobieren. Er wusste noch nicht, ob es ihm gefallen würde, aber er wollte es ausprobieren. Er würde es ausprobieren.
Marie hatte ihn inzwischen seiner Boxershorts entledigt und begann, seinen Penis zu küssen. Kurz genoss Domenic das Gefühl ihrer Zunge, die sich um seine Eichel schloss, seinen Schaft entlang-wanderte und leicht an ihm saugte. Dann jedoch zog er sie hoch, grinste ihr ins Gesicht und begann, ihren Slip auszuziehen.
Patrick
Patrick beobachtete gebannt, wie Marie erst ihren Freund verwöhnte, dann jedoch nach oben gezogen, und schließlich gänzlich entkleidet worden war. Kurz war er unsicher gewesen, hatte Zweifel gehabt, ob tatsächlich alles abgesprochen war. Ob es tatsächlich in Ordnung war, dass Marie seinen Penis massiert und er sie gestreichelt hatte. Nun jedoch drehte Domenic Marie so, dass Patrick sie direkt von vorne sehen konnte. Ihre Brüste leuchteten im Schein der untergehenden Abendsonne und tauchten die Szene in ein weiches, rot-goldenes Licht. Marie sah einfach umwerfend aus. Sie blickte ihn an, lächelte verschmitzt, als Domenics Hand zu ihrem Intimbereich wanderte und ihre Wanden wurden rot als er begann, sie dort mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Plötzlich verschwand Domenics Finger in ihr und Marie zog scharf die Luft an. Als er wieder zum Vorschein kam, glitzerte er vor Feuchtigkeit und Marie stieß einen Seufzer aus. Kurz wechselte sie mit Domenic einen Blick und als dieser nickte, schaute sie Patrick direkt in die Augen und flüsterte „Komm zu mir“, während sie sich langsam auf den Rücken gleiten ließ.
Patricks Herz schlug ihm bis zum Hals. So wie es aussah, würde er in Kürze etwas tun, was die Grenzen seiner Vorstellungskraft – selbst jetzt, selbst in dieser Situation – sprengte. Wie in Trance bewegte er sich vorwärts, gelangte zu Maries gespreizten Beinen und ließ die Hände über ihre Schenkel hin zu ihrer Körpermitte wandern. Dort angekommen, konnte auch er die warme Nässe ihrer Scheide spüren und er fühlte, wie sich ein Tropfen an der Spitze seines Gliedes sammelte und langsam zu Boden troff. Kurz warf er einen letzten Blick zu Domenic, als dieser jedoch grinsend nickte, überwand Patrick die letzten Zentimeter und drang in Marie ein.
Ein kleines Feuerwerk explodierte in ihm, als er mühelos in sie hinein glitt und ein Stöhnen entrang seiner Kehle. Um nicht sofort zu kommen, begann er ihre Brüste zu küssen – nur ihr Gesicht und ihr Mund waren Tabu, hatten sie davor vereinbart – woraufhin Marie wiederum vor Lust laut aufschrie.
Marie
Ein fremder Mann drang in sie ein. Seit vielen Jahren hatte sie keinen anderen als Domenic mehr in sich gespürt. Es war ungewohnt, aber alles andere als schlecht. Beide waren etwa gleich ausgestattet, aber die Situation und die andere Person in ihr machten es zu einer komplett anderen Erfahrung. Langsam begannen sie, ihren Rhythmus zu finden. Patrick wusste was er tat, mal kamen seine Stöße sanft, mal hart, jeder einzelne ein vollkommen neues Erlebnis. Sie begann zu stöhnen und streckte die Hände nach hinten aus, um Domenics Nähe zu suchen. Nach kurzem Suchen fand sie seine Hände, streckte den Kopf nach hinten, um Kontakt zu ihrem Freund aufzunehmen und zu sehen, wie er diese Situation empfand. In Domenics Gesicht war ein faszinierter Ausdruck getreten und er blickte gebannt zwischen ihrem verzückten Gesicht und der Stelle hin und her, an der sich Patricks und ihr Körper miteinander vereinigten. Sie lächelte ihn an, biss sich spielerisch auf die Unterlippe und begann aus tiefstem Herzen zu stöhnen, während sein Blick auf den ihren traf. Auch Domenic begann zu grinsen, löste seine Hände vorsichtig aus den ihren, bewegte sie ihre Arme streichelnd auf sie zu und begann schließlich, ihre Brüste zu massieren.
Während Domenic sie streichelte, tropfte auf einmal etwas Nasses in ihr Gesicht. Sie blickte hoch und sah den Penis ihres Freundes direkt über sich schweben. Ohne groß nachzudenken, begann sie ihn in den Mund zu nehmen. Obwohl er das sicher anders sah, war für Marie heute Domenic die Hauptperson. Es war seine Idee gewesen, seine Fantasie und so sollte er bei dem Ganzen auch so viel Spaß wie nur irgend möglich haben. Als sie gerade über Domenics Eichel leckte hörte sie über sich ein leises „Oh Gott, ist das heiß“. Sie blickte auf und sah Patrick, der gebannt zusah, wie sie den Penis liebkoste. Grinsend neckte sie ihn ein bisschen, indem sie Domenics Penis mit der Spitze ihrer Zunge umspielte und dabei schelmisch zu Patrick zwinkerte. Dieser wiederum quittierte dies sofort mit einem extra harten Stoß, woraufhin Marie ein ersticktes Keuchen entwich.
Plötzlich fühlte sie, wie Domenics Hände zu ihren Schenkeln wanderten. „Gib mir Deine Beine, flüsterte er.“ Kurz war sie verwirrt, aber dann verstand sie. Domenic liebte es, wenn sie beim Sex ihre Füße in die Hand nahm, zu sich zog und ihm so gestattete so tief wie möglich in sie einzudringen. Nun wollte er Patrick die gleiche Erfahrung zuteilwerden lassen. Sie winkelte ihre Beine an, streckte ihre Füße aus und ließ sich von Domenic an den Fesseln festhalten. Auch sie liebte diese Stellung, aber meistens war es ihr zu kompliziert, gleichzeitig den Sex zu genießen und aufzupassen, dass ihre Beine nicht wieder nach unten sanken. Nun half ihr jedoch ihr Freund, diese Stellung auf eine ganz neue Art zu erleben und sich so voll auf die Ekstase zu konzentrieren.
Voller Dankbarkeit begann sie mit neuem Elan an Domenics Penis zu saugen, umklammerte seinen Po mit ihren Händen und umfuhr seine Eichel mit immer schnelleren Bewegungen ihrer Zunge. Nach kurzer Zeit begann er immer schneller zu atmen und sich an ihren Fesseln förmlich festzuklammern. Domenic stöhnte und sie schmeckte den salzigen Geschmack, den sie so gut kannte in ihrem Mund. Sie saugte an ihm, bis nichts mehr in ihm übrig war und sein Penis langsam abzuschwellen begann. Marie fragte sich, ob Domenic jetzt, da sich all seine Erregung entladen hatte, das Ganze abbrechen würde. Er hielt sie jedoch weiterhin fest und betrachtete voller Zufriedenheit die Szene, die sich vor seinen Augen abspielte.
Über ihr stöhnte Patrick jetzt immer lauter, während sein Penis immer schneller und noch tiefer in sie hineinzustoßen begann. Auch sie fing an, schneller zu atmen, während der Penis ihr Innerstes, und die harten Stöße ihren Kitzler zum glühen brachten. Kurz bevor sie selbst zum Höhepunkt kam, spürte sie wie Patrick über ihr alle Muskeln anspannte und sich etwas Heißes in ihr ergoss. „Wow“, schoss es ihr durch den Kopf, unfähig ihre Gedanken und Gefühle anders zu artikulieren. Sie schmeckte einen letzten Rest seines salzigen Tropfens in ihrem Mund und fühlte, wie Patricks Penis sie von innen ausfüllte. Dieser Gedanke, so verwirrend er auch war, löste eine Kettenreaktion in ihrem Inneren aus und ihr ganzer Körper wurde von einem starken Orgasmus geschüttelt. Sie drückte ihr Kreuz durch, spürte Patrick in ihrer Vagina, Domenics Hände an ihren Füßen und seinen Körper hinter ihr, zwischen ihren Armen. Das Gefühl war wunderschön und unbeschreiblich, gleichzeitig allerdings auch frivol und kaum zu begreifen.
Domenic
Domenic versuchte immer noch, die Geschehnisse der letzten zwei Minuten zu begreifen. Patrick, zwischen den Beinen seiner Freundin kniend, sah ihn an und grinste. Ein kleines bisschen Unsicherheit schwang in seinem Blick mit, aber in Domenic überwiegte letztendlich die Ekstase und er grinste zurück. Was sie erlebt hatten, war unglaublich. Langsam lies Domenic die Beine seiner Freundin los, während er gebannt auf den feuchten Penis seines Freundes schaute, als dieser langsam aus seiner Freundin herauszugleiten begann. Er blickte zu Marie, die ausgestreckt vor ihm lag und ihn selig anlächelte. „Das war wunderschön“, sagte sie. „Danke, dass du mich dazu überredet hast.“ Domenic wollte antworten, fand jedoch keine Worte. Stattdessen grinste er einfach zurück.
Er betrachtete seine Freundin eine Zeit lang selig schweigend. Plötzlich bemerkte er, dass seine Hände über Maries Körper zu wandern begonnen hatten und sein Penis dabei war, sich wiederaufzurichten. Er streichelte über ihre Brustwarzen, streichelte ihre Arme entlang, ihre Wangen, glitt an den Konturen ihres Beckens entlang. Plötzlich spürte er Maries Hand, die die seine umschloss. Er hörte auf, sie zu streicheln und blickte ihr direkt in die Augen. Sie grinste und sagte „Sieht so aus, als verlange da jemand nach seinem Recht.“. Wie recht sie hatte.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!