Seit sechs Jahren arbeite ich, Anne, nun in dieser Firma als Projektmanagerin und habe mir bisher nie etwas zu Schulden kommen lassen. Sabrina, meine Vorgesetzte war immer zufrieden mit meiner Arbeit, auch wenn mir von Anfang an eine gewisse Strenge an ihr aufgefallen war. Aber wir kamen gut miteinander aus. Doch gestern kam es zu einem folgendreichen Entschluss. Ich hatte private Schulden gemacht und wusste kurzfristig keinen anderen Ausweg mehr, als mir heimlich Geld aus der Kasse im Büro zu nehmen. Es waren 200 €, und ich wollte sie sofort zurücklegen, wenn mir der nächste Erste wieder Gehalt auf mein Konto brachte. Leider hatte mich mein Kollege Max wohl doch dabei beobachtet und mich sofort bei meiner Chefin angeschwärzt, anstatt erstmal mit mir persönlich darüber zu reden. Und so bat mich meine Chefin heute morgen ziemlich aufgebracht in ihr Büro.
„Schließ die Tür! Ich denke, es ist in deinem eigenen Interesse, wenn nicht jeder mitbekommt, was ich dir zu sagen habe!“ Erschrocken folgte ich ihrem Befehl und setzte mich ganz kleinlaut auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Mein schlechtes Gewissen schien mir aus dem Gesicht zu schreien, denn sie kam sofort zur Sache: „Du weißt, warum ich dich herzitiert habe?“ – „N...nein, ehrlich gesagt nicht,“ versuchte ich, den Unschuldsengel zu spielen. „Dann werde ich es dir sagen: n unserer Kasse fehlen seit gestern 200 €, und nun rate mal, wen Max gestern gesehen hat, als sie sich daran bedient hat?“ Ich merkte, es hatte keinen Zweck mehr zu leugnen und versuchte es mit einer Erklärung: „Oh, entschuldige bitte! Aber ich bin kurzfristig in Geldnot geraten. Ich verspreche, ich werde es ganz bestimmt wieder zurückzahlen, spätestens in einer Woche!“
„Oh ja, da bin ich mir sicher, dass du es zurückzahlen wirst. Aber meinst du, so einfach lässt sich das aus der Welt schaffen? Das Vertrauensverhältnis zwischen uns ist zutiefst zerstört, und ich kann mir nicht vorstellen, unter diesen Voraussetzungen mit dir zusammen weiter arbeiten zu können.“ – „Aber … aber heißt das, ich bin entlassen?“ – „Was meinst du denn? Diebstahl im Betrieb, das ist ein Grund zur fristlosen Kündigung. Und ein positives Arbeitszeugnis kannst du auch vergessen.“ – „Aber ich bitte dich, Sabrina, ich brauche den Job! Wie soll ich sonst die 200 € zurück zahlen können?“ – „Das hätte dir mal früher einfallen können, meinst du nicht?“ – „Gibt es denn keine Möglichkeit, mich irgendwie doch hier zu behalten? Ich schwöre hoch und heilig, dass ich so was nie mehr tun werde!“
Sabrina schaute mich streng an, doch plötzlich sah ich ein Lächeln durchblitzen. Allerdings kein gnädiges sondern eher ein eingehässiges, wie mir schien. „Naja, Strafe muss sein, da wirst du mir ja wohl zustimmen. Einfach so weitermachen wie vorher geht nicht. Aber es gäbe eine Möglichkeit, wie du dir eine fristlose Kündigung ersparen könntest.“ – „Oh bitte, ich mache alles, was du verlangst.“ erwiderte ich vielleicht etwas vorschnell. „Wirklich alles?“ fragte Sabrina, und ihr hämisches Grinsen wurde noch breiter. Erschrocken schluckte ich den Klos im Hals hinunter, der sich in mir gebildet hatte. „An was hast du denn gedacht?“
„Komm heute Abend um 19 Uhr in den großen Besprechungsraum, dann wirst du sehen, worin deine Bestrafung bestehen wird.“ Mit diesen geheimnisvollen Worten war ich entlassen, und mit sehr mulmigem Gefühl ging ich zurück an meine Arbeit. Max grinste mir hämisch zu. Er konnte sich wohl sehr gut denken, worum es in dem Gespräch ging.
Punkt 19 Uhr, um ja nicht zu spät zu kommen und Sabrina noch wütender zu machen, klopfte ich zaghaft an die Tür des großen Besprechungsraums, immer noch gekleidet in mein Kostüm. „Herein“ ertönte die Stimme meiner Chefin von innen“. Als ich durch die Tür trat, staunte ich nicht schlecht. Der gesamte Vorstand war zusammen gekommen, acht Männer und zwei Frauen, dazu meine Chefin und Max, dieser miese Anschwärzer. Sie saßen in einem Halbkreis, und ich stand etwas verdutzt mitten im Raum.
„Schön, dass du ein Einsehen hattest und zugestimmt hast, dass so ein Vergehen bestraft werden muss,“ begann meine Chefin die Sitzung. „Siehst du die Stange über dir von der Decke hängen? Wir haben uns folgende Strafe überlegt. Du hast die Aufgabe, eine halbe Stunde lang hier im Raum zu stehen und die Stange da oben nicht loszulassen. Eigentlich doch keine zu harte Strafe, nicht wahr?“ Doch ihr fieses Grinsen strafte ihre Worte Lügen. „Allerdings darfst du sie nicht loslassen. Sobald du sie loslässt, wirst du zur Strafe ein Kleidungsstück ablegen müssen. Hast du mich verstanden?“ – Warum sollte ich die Stange loslassen? So fragte ich mich, etwas erleichtert über diese geringe Strafe.
„Bist du also bereit, dich auf diese Strafe einzulassen?“ fragte Sabrina. „Ja, das bin ich,“ antwortete ich. Max, der wohl die Aufgabe des Protokollanten hatte, notierte meine Antwort. Ich hob also meine Arme und hielt mich an der Stange fest, so dass ich mit ausgestreckten Armen gerade aufgerichtet stehen musste. Mir war diese Position schon etwas peinlich vor all den Menschen, die ich sonst höchstens vom Vorbeigehen kannte. Aber zunächst dachte ich mir nichts dabei.
Doch dann stand Sabrina auf und kam auf mich zu. Sanft strich sie mit ihren Fingern über meine Arme und an meiner Seite entlang, und da plötzlich ahnte ich, was auf mich zukommen würde. Hatte ich doch einmal in der Mittagspause davon erzählt, wie kitzelig ich war. „Oh… bitte… du wirst doch nicht…“ Doch da glitten ihre Finger schon unter meinen Blazer und begannen, mich unter den Armen zu kitzeln. Ich erschrak so heftig, dass ich vor Schreck die Stange losließ. „Na na na, hatte ich dir nicht verboten, die Stange loszulassen“ – „Entschuldigung, das war nur im Affekt!“ Sofort hielt ich die Stange wieder fest.
„Blazer ausziehen“ rief sie mir hart ins Gesicht. So stand ich also nun in meiner weißen Bluse und im dunkelblauen Rock vor ihr und dem Gremium. „Es liegt ganz an dir, wie weit wir das fortsetzen müssen,“ flötete sie mir amüsiert ins Ohr. Und schon vergruben sich ihre Finger in meinen Seiten, und die nächste heftige Kitzelattacke folgte. Diesmal wollte ich standhaft bleiben, obwohl es mir äußerst schwer fiel, die Arme nicht zum Schutz nach unten zu ziehen. Meinen guten Vorsatz hielt ich etwa 10 Sekunden lang durch, dann gab ich auf und verschaffte mir durch das Loslassen der Stange wenigstens eine kurze Verschnaufpause. Allerdings musste ich dafür das nächste Kleidungsstück aufgeben. Ich wählte die Pumps.
Das war vielleicht ein Fehler, denn zielsicher wählte Sabrina daraufhin meine Füße als Kitzelopfer aus, und ich musste mein Bein anwinkeln, erst das linke, dann das rechte. Ich hatte gedacht, an den Füßen sei ich nicht so kitzelig, aber auch da hielt ich es nicht länger als 20 Sekunden aus. Die Folge war, dass mir Sabrina den Rock auszog, und ich nun in Nylons vor den Zuschauern stand. Wie lange mag die halbe Stunde noch dauern, fragte ich mich, doch es waren wohl erst wenige Minuten der Kitzelfolter vergangen. Als nächstes widmete sich Sabrina meinen Oberschenkeln und Kniekehlen, und direkt überm Knie bin ich sehr empfindlich. Es dauerte nicht lange, da musste ich wieder loslassen. Genüsslich knöpfte sie mir daraufhin meine weiße Bluse auf und zog sie mir aus. Mir wurde die Situation immer peinlicher, aber es gab kein Zurück, wenn ich der fristlosen Kündigung entgehen wollte. Alles Flehen und Betteln blieb erfolglos.
Ohne Bluse machte es Sabrina eine besondere Freude, meine Achselhöhlen zu kitzeln. Ich zappelte, krampfte, hielt mich extra fest an der Stange und konnte das Ganze sogar länger ertragen, als ich dachte. Ich lobte schon meine Standhaftigkeit, als Sabrina eine kurze Pause machte. Doch mir wurde beinahe übel, als ich hörte, wie sie die Vorstandsmitglieder aufforderte: „Mag mich jemand bei meiner Arbeit unterstützen?“ Sofort sprang ihr ein älterer Herr zur Seite, der mich mit lüsternem Gesicht gierig betrachtete. „Ich freue mich schon darauf!“ sprach er, und nun kitzelten sie mich beide, er meinen Bauch, und sie meine Achselhöhlen. Ich hielt es keine 10 Sekunden aus, und nun zog mir der feiste Vorstandslüstling meine Nylons genüsslich langsam nach unten.
Ich stand nur noch in BH und Höschen vor der Menge, und es ging weiter. Jetzt wechselten sich meine Folterer ab, die eine der beiden Vorstandsdamen und ein junger Herr setzten das Werk fort. Ich tat, was ich konnte, kniff die Zähne zusammen, zappelte, doch irgendwann war es wieder zu viel, und ich ließ los. Der Mann nestelte an meinem BH-Verschluss und hielt ihn kurz darauf mit einem triumphierenden Lächeln in der Hand. Oh Gott, war mir das peinlich!
Jetzt entdeckten die beiden meinen Rücken als Kitzelfläche, an dem ich besonders empfindlich bin. Ich ertrug es eine furchtbare Minute lang – wohl die schlimmste Minute meines Lebens, immer in der Hoffnung, mir mein letztes Stückchen Würde erhalten zu können, aber es warten erst insgesamt 15 Minuten vergangen, als mir auch mein Höschen genommen wurde. Nun stand ich nackt und völlig schutzlos vor der geifernden Menge.
„Arme an die Stange,“ raunte mir Sabrina zu. „Und was passiert, wenn ich sie wieder loslasse?“ fragte ich voller Angst. Ich hatte ja nichts mehr, was ich ausziehen könnte. „Das wirst du dann sehen,“ antwortete sie mir geheimnisvoll. Nun stand mein ganzer Körper offen ihren Fingern zur Verfügung, und ich musste die Beine leicht spreizen. Es war wieder der feiste Lüstling, der jetzt mit seinen beiden Fingern meine Scham umspielte. Ein anderes Gefühl durchfuhr mich plötzlich, sehr zu meinem Missfallen, aber er merkte es sofort. Das hysterische Lachen wich einem lustvollen Stöhnen, und ich konnte mich nicht dagegen wehren, dass mein Körper reagierte. Meine Nippel versteiften sich, was Sabrina sofort mit einer heftigen Kitzelattacke an diesen empfindlichen Stellen quittierte. „Das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe!“ raunte sie mir ins Ohr. Das tat es weiß Gott nicht, und in diesem Moment verlor ich erneut den Halt an der Stange.
„Ich glaube, die arme Anne ist nicht in der Lage, sich eine halbe Stunde an der Stange festzuhalten, obwohl sie es versprochen hat. Wir müssen sie wohl dabei unterstützen, dass sie sie nicht immer wieder loslässt.“ Sprach’s und holte ein Seil, mit dem sie meine Hände an der Stange fesselte. Nun hatte ich keine Chance mehr, die Arme runter zu nehmen, um mir eine Verschnaufpause zu verschaffen. Sie fesselte auch meine Füße und zog sie nach außen, so dass ich jetzt mit weit gespreizten Beinen ohne jeglichen Bewegungsspielraum da stand.
„Nun wird sie die restlichen 10 Minuten ihrer Bestrafung wohl ohne weitere Unterbrechung aushalten,“ rief Sabrina den Zuschauern zu. Und die fühlten sich nun dazu berufen, ihr Werk an mir fortzusetzen, und ich wurde pausenlos am ganzen Körper gleichzeitig gekitzelt: die Achselhöhlen, die Seiten, der Bauch, der Rücken, die Knie und der Schambereich, v.a. der Damm bereitete mir große Qualen. Ich jammerte, wimmerte, schrie, fluchte und verfiel immer wieder in hektisches Lachen.
Als ich nahe daran war, ohnmächtig zu werden, gab es auf einmal doch eine kurze Unterbrechung. „Jetzt kommt der Höhepunkt deiner Bestrafung,“ meinte Sabrina und schaltete einen Vibrator an. Vor allen Vorstandsmitgliedern hielt sie ihn an meine empfindlichsten Stellen, was mich einem Orgasmus immer näher brachte. Ich wäre vor Scham am Liebsten in der Erde versunken hier vor allen Leuten aber ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Das Kitzeln ging weiter, und der Vibrator tat gleichzeitig sein Werk, bis ich in einem heftigen Orgasmus versank. Zitternd hing ich schlaff in den Seilen, und die Zuschauer, die ja mittlerweile zu Mitwirkenden geworden waren, klatschten begeistert Applaus. Ich wurde losgelöst und durfte mich wieder anziehen. Meiner Kündigung war ich somit entgangen, aber seitdem spürte ich die lüsternen und schmierigen Blicke all der Damen und Herren, denen ich mich so präsentiert hatte. Lange blieb ich nicht mehr in der Firma.
„Schließ die Tür! Ich denke, es ist in deinem eigenen Interesse, wenn nicht jeder mitbekommt, was ich dir zu sagen habe!“ Erschrocken folgte ich ihrem Befehl und setzte mich ganz kleinlaut auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Mein schlechtes Gewissen schien mir aus dem Gesicht zu schreien, denn sie kam sofort zur Sache: „Du weißt, warum ich dich herzitiert habe?“ – „N...nein, ehrlich gesagt nicht,“ versuchte ich, den Unschuldsengel zu spielen. „Dann werde ich es dir sagen: n unserer Kasse fehlen seit gestern 200 €, und nun rate mal, wen Max gestern gesehen hat, als sie sich daran bedient hat?“ Ich merkte, es hatte keinen Zweck mehr zu leugnen und versuchte es mit einer Erklärung: „Oh, entschuldige bitte! Aber ich bin kurzfristig in Geldnot geraten. Ich verspreche, ich werde es ganz bestimmt wieder zurückzahlen, spätestens in einer Woche!“
„Oh ja, da bin ich mir sicher, dass du es zurückzahlen wirst. Aber meinst du, so einfach lässt sich das aus der Welt schaffen? Das Vertrauensverhältnis zwischen uns ist zutiefst zerstört, und ich kann mir nicht vorstellen, unter diesen Voraussetzungen mit dir zusammen weiter arbeiten zu können.“ – „Aber … aber heißt das, ich bin entlassen?“ – „Was meinst du denn? Diebstahl im Betrieb, das ist ein Grund zur fristlosen Kündigung. Und ein positives Arbeitszeugnis kannst du auch vergessen.“ – „Aber ich bitte dich, Sabrina, ich brauche den Job! Wie soll ich sonst die 200 € zurück zahlen können?“ – „Das hätte dir mal früher einfallen können, meinst du nicht?“ – „Gibt es denn keine Möglichkeit, mich irgendwie doch hier zu behalten? Ich schwöre hoch und heilig, dass ich so was nie mehr tun werde!“
Sabrina schaute mich streng an, doch plötzlich sah ich ein Lächeln durchblitzen. Allerdings kein gnädiges sondern eher ein eingehässiges, wie mir schien. „Naja, Strafe muss sein, da wirst du mir ja wohl zustimmen. Einfach so weitermachen wie vorher geht nicht. Aber es gäbe eine Möglichkeit, wie du dir eine fristlose Kündigung ersparen könntest.“ – „Oh bitte, ich mache alles, was du verlangst.“ erwiderte ich vielleicht etwas vorschnell. „Wirklich alles?“ fragte Sabrina, und ihr hämisches Grinsen wurde noch breiter. Erschrocken schluckte ich den Klos im Hals hinunter, der sich in mir gebildet hatte. „An was hast du denn gedacht?“
„Komm heute Abend um 19 Uhr in den großen Besprechungsraum, dann wirst du sehen, worin deine Bestrafung bestehen wird.“ Mit diesen geheimnisvollen Worten war ich entlassen, und mit sehr mulmigem Gefühl ging ich zurück an meine Arbeit. Max grinste mir hämisch zu. Er konnte sich wohl sehr gut denken, worum es in dem Gespräch ging.
Punkt 19 Uhr, um ja nicht zu spät zu kommen und Sabrina noch wütender zu machen, klopfte ich zaghaft an die Tür des großen Besprechungsraums, immer noch gekleidet in mein Kostüm. „Herein“ ertönte die Stimme meiner Chefin von innen“. Als ich durch die Tür trat, staunte ich nicht schlecht. Der gesamte Vorstand war zusammen gekommen, acht Männer und zwei Frauen, dazu meine Chefin und Max, dieser miese Anschwärzer. Sie saßen in einem Halbkreis, und ich stand etwas verdutzt mitten im Raum.
„Schön, dass du ein Einsehen hattest und zugestimmt hast, dass so ein Vergehen bestraft werden muss,“ begann meine Chefin die Sitzung. „Siehst du die Stange über dir von der Decke hängen? Wir haben uns folgende Strafe überlegt. Du hast die Aufgabe, eine halbe Stunde lang hier im Raum zu stehen und die Stange da oben nicht loszulassen. Eigentlich doch keine zu harte Strafe, nicht wahr?“ Doch ihr fieses Grinsen strafte ihre Worte Lügen. „Allerdings darfst du sie nicht loslassen. Sobald du sie loslässt, wirst du zur Strafe ein Kleidungsstück ablegen müssen. Hast du mich verstanden?“ – Warum sollte ich die Stange loslassen? So fragte ich mich, etwas erleichtert über diese geringe Strafe.
„Bist du also bereit, dich auf diese Strafe einzulassen?“ fragte Sabrina. „Ja, das bin ich,“ antwortete ich. Max, der wohl die Aufgabe des Protokollanten hatte, notierte meine Antwort. Ich hob also meine Arme und hielt mich an der Stange fest, so dass ich mit ausgestreckten Armen gerade aufgerichtet stehen musste. Mir war diese Position schon etwas peinlich vor all den Menschen, die ich sonst höchstens vom Vorbeigehen kannte. Aber zunächst dachte ich mir nichts dabei.
Doch dann stand Sabrina auf und kam auf mich zu. Sanft strich sie mit ihren Fingern über meine Arme und an meiner Seite entlang, und da plötzlich ahnte ich, was auf mich zukommen würde. Hatte ich doch einmal in der Mittagspause davon erzählt, wie kitzelig ich war. „Oh… bitte… du wirst doch nicht…“ Doch da glitten ihre Finger schon unter meinen Blazer und begannen, mich unter den Armen zu kitzeln. Ich erschrak so heftig, dass ich vor Schreck die Stange losließ. „Na na na, hatte ich dir nicht verboten, die Stange loszulassen“ – „Entschuldigung, das war nur im Affekt!“ Sofort hielt ich die Stange wieder fest.
„Blazer ausziehen“ rief sie mir hart ins Gesicht. So stand ich also nun in meiner weißen Bluse und im dunkelblauen Rock vor ihr und dem Gremium. „Es liegt ganz an dir, wie weit wir das fortsetzen müssen,“ flötete sie mir amüsiert ins Ohr. Und schon vergruben sich ihre Finger in meinen Seiten, und die nächste heftige Kitzelattacke folgte. Diesmal wollte ich standhaft bleiben, obwohl es mir äußerst schwer fiel, die Arme nicht zum Schutz nach unten zu ziehen. Meinen guten Vorsatz hielt ich etwa 10 Sekunden lang durch, dann gab ich auf und verschaffte mir durch das Loslassen der Stange wenigstens eine kurze Verschnaufpause. Allerdings musste ich dafür das nächste Kleidungsstück aufgeben. Ich wählte die Pumps.
Das war vielleicht ein Fehler, denn zielsicher wählte Sabrina daraufhin meine Füße als Kitzelopfer aus, und ich musste mein Bein anwinkeln, erst das linke, dann das rechte. Ich hatte gedacht, an den Füßen sei ich nicht so kitzelig, aber auch da hielt ich es nicht länger als 20 Sekunden aus. Die Folge war, dass mir Sabrina den Rock auszog, und ich nun in Nylons vor den Zuschauern stand. Wie lange mag die halbe Stunde noch dauern, fragte ich mich, doch es waren wohl erst wenige Minuten der Kitzelfolter vergangen. Als nächstes widmete sich Sabrina meinen Oberschenkeln und Kniekehlen, und direkt überm Knie bin ich sehr empfindlich. Es dauerte nicht lange, da musste ich wieder loslassen. Genüsslich knöpfte sie mir daraufhin meine weiße Bluse auf und zog sie mir aus. Mir wurde die Situation immer peinlicher, aber es gab kein Zurück, wenn ich der fristlosen Kündigung entgehen wollte. Alles Flehen und Betteln blieb erfolglos.
Ohne Bluse machte es Sabrina eine besondere Freude, meine Achselhöhlen zu kitzeln. Ich zappelte, krampfte, hielt mich extra fest an der Stange und konnte das Ganze sogar länger ertragen, als ich dachte. Ich lobte schon meine Standhaftigkeit, als Sabrina eine kurze Pause machte. Doch mir wurde beinahe übel, als ich hörte, wie sie die Vorstandsmitglieder aufforderte: „Mag mich jemand bei meiner Arbeit unterstützen?“ Sofort sprang ihr ein älterer Herr zur Seite, der mich mit lüsternem Gesicht gierig betrachtete. „Ich freue mich schon darauf!“ sprach er, und nun kitzelten sie mich beide, er meinen Bauch, und sie meine Achselhöhlen. Ich hielt es keine 10 Sekunden aus, und nun zog mir der feiste Vorstandslüstling meine Nylons genüsslich langsam nach unten.
Ich stand nur noch in BH und Höschen vor der Menge, und es ging weiter. Jetzt wechselten sich meine Folterer ab, die eine der beiden Vorstandsdamen und ein junger Herr setzten das Werk fort. Ich tat, was ich konnte, kniff die Zähne zusammen, zappelte, doch irgendwann war es wieder zu viel, und ich ließ los. Der Mann nestelte an meinem BH-Verschluss und hielt ihn kurz darauf mit einem triumphierenden Lächeln in der Hand. Oh Gott, war mir das peinlich!
Jetzt entdeckten die beiden meinen Rücken als Kitzelfläche, an dem ich besonders empfindlich bin. Ich ertrug es eine furchtbare Minute lang – wohl die schlimmste Minute meines Lebens, immer in der Hoffnung, mir mein letztes Stückchen Würde erhalten zu können, aber es warten erst insgesamt 15 Minuten vergangen, als mir auch mein Höschen genommen wurde. Nun stand ich nackt und völlig schutzlos vor der geifernden Menge.
„Arme an die Stange,“ raunte mir Sabrina zu. „Und was passiert, wenn ich sie wieder loslasse?“ fragte ich voller Angst. Ich hatte ja nichts mehr, was ich ausziehen könnte. „Das wirst du dann sehen,“ antwortete sie mir geheimnisvoll. Nun stand mein ganzer Körper offen ihren Fingern zur Verfügung, und ich musste die Beine leicht spreizen. Es war wieder der feiste Lüstling, der jetzt mit seinen beiden Fingern meine Scham umspielte. Ein anderes Gefühl durchfuhr mich plötzlich, sehr zu meinem Missfallen, aber er merkte es sofort. Das hysterische Lachen wich einem lustvollen Stöhnen, und ich konnte mich nicht dagegen wehren, dass mein Körper reagierte. Meine Nippel versteiften sich, was Sabrina sofort mit einer heftigen Kitzelattacke an diesen empfindlichen Stellen quittierte. „Das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe!“ raunte sie mir ins Ohr. Das tat es weiß Gott nicht, und in diesem Moment verlor ich erneut den Halt an der Stange.
„Ich glaube, die arme Anne ist nicht in der Lage, sich eine halbe Stunde an der Stange festzuhalten, obwohl sie es versprochen hat. Wir müssen sie wohl dabei unterstützen, dass sie sie nicht immer wieder loslässt.“ Sprach’s und holte ein Seil, mit dem sie meine Hände an der Stange fesselte. Nun hatte ich keine Chance mehr, die Arme runter zu nehmen, um mir eine Verschnaufpause zu verschaffen. Sie fesselte auch meine Füße und zog sie nach außen, so dass ich jetzt mit weit gespreizten Beinen ohne jeglichen Bewegungsspielraum da stand.
„Nun wird sie die restlichen 10 Minuten ihrer Bestrafung wohl ohne weitere Unterbrechung aushalten,“ rief Sabrina den Zuschauern zu. Und die fühlten sich nun dazu berufen, ihr Werk an mir fortzusetzen, und ich wurde pausenlos am ganzen Körper gleichzeitig gekitzelt: die Achselhöhlen, die Seiten, der Bauch, der Rücken, die Knie und der Schambereich, v.a. der Damm bereitete mir große Qualen. Ich jammerte, wimmerte, schrie, fluchte und verfiel immer wieder in hektisches Lachen.
Als ich nahe daran war, ohnmächtig zu werden, gab es auf einmal doch eine kurze Unterbrechung. „Jetzt kommt der Höhepunkt deiner Bestrafung,“ meinte Sabrina und schaltete einen Vibrator an. Vor allen Vorstandsmitgliedern hielt sie ihn an meine empfindlichsten Stellen, was mich einem Orgasmus immer näher brachte. Ich wäre vor Scham am Liebsten in der Erde versunken hier vor allen Leuten aber ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Das Kitzeln ging weiter, und der Vibrator tat gleichzeitig sein Werk, bis ich in einem heftigen Orgasmus versank. Zitternd hing ich schlaff in den Seilen, und die Zuschauer, die ja mittlerweile zu Mitwirkenden geworden waren, klatschten begeistert Applaus. Ich wurde losgelöst und durfte mich wieder anziehen. Meiner Kündigung war ich somit entgangen, aber seitdem spürte ich die lüsternen und schmierigen Blicke all der Damen und Herren, denen ich mich so präsentiert hatte. Lange blieb ich nicht mehr in der Firma.
Kommentare
Kitzeltorture gehört zu den frühkindlichen Spielen. Meist 2 gegen einen. Von BDSM-Meistern wird es als gemeine
Variante an Gefesselten erwähnt, die auch als erotisches Vorspiel genutzt werden kann. Das Thema wird selten erwähnt.