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Veröffentlicht von LatteMacchiato am 25.06.2026

Befriedigender Freibadbesuch

505 mal gelesen 0 Kommentare 7 - 9 Min. Lesezeit
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Endlich sind wir im Freibad. Das Wetter die letzten Tage ist unerträglich heiß. Um uns herum liegen ein paar Singlemänner und Familien. Viele der Väter und der anderen Männer tragen enganliegende Badehosen. Deswegen habe ich diesen Patz ausgesucht. Ich lasse meinen Blick schweifen und genieße das Programm. Ich liebe es, wenn sich ihre Teile abzeichnen. Und noch mehr liebe ich die Macht, die ich über sie habe!

Als ich länger zu einem der Väter blicke und mit meinen Augen an den Konturen seines Teils entlangfahre, geschieht, was geschehen muss: Langsam, aber sicher wird die Beule in seiner Hose größer. Sein Schwanz wird ganz steif und sprengt fast den Platz in der engen Badehose. Ich beiße mir auf meine Lippen und genieße den Anblick. Er wirkt größer und dicker als deiner. Ich würde am liebsten direkt Hand anlegen.

Nachdem ich noch einen weiteren Mann etwas geärgert habe und mein Bikinihöschen schon etwas feucht ist, muss ich mich erstmal im Wasser abkühlen. Du hast zum Glück nichts mitbekommen. Gemeinsam gehen wir erstmal eine Runde ins Wasser. Als wir wieder herauskommen, lasse ich meine Haut von der heißen Sonne trocken. Ich öffne mein Bikinioberteil, spüre die warme Luft auf meiner Brust. Dann ziehe ich langsam das Höschen aus. In aller Ruhe trockne ich mich vor aller Augen ab.

Ich spüre den Stoff des Handtuchs auf meiner Haut und die Blicke – nicht nur deine. Auch drei andere Männer starren mich unverhohlen an. Ihre Augen gleiten über meinen Körper: meine Brust, mein Po, meine glatt rasierte F****. Meine Brustwarzen richten sich auf. Ich genieße ihre Blicke und weiß, was sie wollen. Wenn sie wüssten, was ich will …

Diese Offenheit, die unverhüllte Begierde dieser Männer, lässt mich innerlich vibrieren. Ich weiß ganz genau, dass sie geil werden bei meinem Anblick. Ich sehe die Beulen in ihren Badehosen immer größer werden. Das macht mich direkt wieder geil! Da hätte ich mir die Abkühlung auch sparen können.

Ich setze mich hin, nur mit dem Handtuch um die Hüften, damit sie weiter den Anblick meiner großen Titten genießen können. Während ich die langsam härter werdenden Teile unter den Badehosen anschaue, setze ich einen Fuß zwischen deine Beine und massiere damit dein noch schlaffes Teil. Es dauert nicht lange und ich spüre wie es langsam härter wird und auch deine Badehose unter Spannung steht. Das entgeht den anderen Männern nicht und ich sehe die ersten feuchten, dunklen Stellen von ihren Lusttropfen. Meine F**** kribbelt wie verrückt. Ich will jetzt mehr. Ich will nicht nur harte Teile unter Badehosen sehen sehen, ich will jetzt dein Teil spüren!

Ich blicke dich an und wir verstehen uns ohne Worte: Wir gehen in eine der rückseitigen Sammelumkleiden, vom Becken abgewandt. Da ist meist nichts los. Kaum ist die Tür geschlossen, küssen wir uns heiß und innig. Du ziehst mir das Handtuch weg und lässt deine Hände an meinem Rücken runter zu meinem Arsch gleiten. Ich muss schmunzeln, denn ich weiß wie geil du ihn findest. Du knetest ihn gierig und stöhnst dabei auf.

Ich spüre die immer größer werdende Erektion unter deiner Badehose. Sie drückt gegen meinen Unterleib. Deine Hände wandern nach oben zu meinen vollen Brüsten. Als du meine Nippel berührst, werden sie sofort wieder hart. Du kneifst sie sanft, dann fest, und ein Schauer läuft durch meinen Körper! Endlich wandert eine deiner Hände zwischen meine Beine. Du streichst sanft über meine Spalte und drückst zwei Finger leicht herunter auf dem Weg zurück. Sie drücken sich in den Eingang meiner ***** und ich stöhne auf. Du spürst meine Feuchtigkeit, führst deine Finger zu deinem Mund und leckst sie genüsslich ab. Es macht mich noch geiler, wenn du mich so schmeckst.

Ich drücke meinen Körper eng an dich, lasse meine Hände zu deiner Badehose gleiten und ziehe sie nach unten. „Ich will endlich dein Teil in meinen Händen halten.“ Ich will spüren, wie es größer und härter wird. Nachdem ich mir vorhin schon so viel Appetit geholt habe und mehrere Teile habe hart werden lassen, will ich jetzt endlich eins anfassen!

Ich streiche an ihm entlang, knete mit der anderen Hand die Eier. Während ich dein Teil gekonnt massiere und *****e, küsst du mich voller Verlangen. Deine Lippen wandern meinen Hals entlang zu meinen Brüsten. „Oh ja, verwöhn sie mit deinem Mund!“ Das lässt du dir nicht zweimal sagen: Du umspielst die Nippel zart mit deiner Zunge, knabberst sanft, dann fest. „Oh ja, komm!“ Wie ich das liebe. Dieses Spiel aus zart und fest.

Ich spüre, wie sehr dein Teil pocht. Als ich die Vorhaut ganz zurückziehe, läuft Lusttropfen um Lusttropfen heraus. Das macht mich noch gieriger. Ich verreibe deine Lust in meiner Hand und *****e dein Teil weiter. Eigentlich will ich auch gar nicht aufhören. Ich will ihn weiter *****en, sehen und spüren, wie deine geile Sahne auf mich *******. Doch du hast andere Pläne. Du drückst mich auf die Bank, reibst dein hartes Teil an meiner *****. Ich dränge dir mein Becken entgegen. „**** mich. **** MICH!“ Als du endlich in mich eindringst, entfährt mir ein lautes „Oh jaaa“. Du bewegst dich langsam in mir, lässt mich jeden Zentimeter fühlen.

Gerade als du schneller wirst, öffnet sich die Tür. Ich schrecke auf. Drei der Männer, die in unserer Nähe liegen, stehen plötzlich vor uns. Ich halte inne, will das Handtuch über mich decken. Doch als ich sehe, wie sich ihre Teile unter ihren Badehosen abzeichnen und sie sie runterschieben, wandert mein Blick wie verrückt zwischen ihren halbsteifen Teilen hin und her. „Bleibt stehen und macht es euch selbst“, befehle ich ihnen. Ich beginne mein Becken zu Kreisen. Genieße dein Teil in mir und den Ausblick auf die drei Männer, die es sich selbst besorgen. Ich habe auch schon eine Idee, wie das enden soll …

Du ****st mich jetzt schneller, härter. Greifst meine geilen Titten so richtig fest, was mich aufstöhnen lässt. Ich genieße es so sehr, im Mittelpunkt dieser aufgeladenen Atmosphäre zu stehen. Oft schon habe ich mir sowas vorgestellt. Die Lust aller Männer im Raum gilt nur mir. Sie begehren mich. Sie wollen mich! Ich beobachte sie, wie sie ihre Teile *****en, während du mich ****st. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich zuerst hinschauen soll. So geil ist das alles.

Doch ich will mehr, ich will ihre Teile nicht nur sehen. Ich strecke meine Hände aus, schiebe ihre weg und übernehme das Kommando. Jetzt *****e ich sie! Der eine ist guter Durchschnitt, nicht zu kurz, und liegt gut in der Hand. Aber der andere in meiner rechten Hand, er fühlt sich an wie so eine richtig pralle, große Gurke. Meine Finger kommen nicht mal um seinen Schaft herum. Wie es sich wohl anfühlt, von ihm ge****t zu werden?

Du beugst dich vor und küsst mich. Packst wieder meine Brüste und drückst fest zu, während du tief und hart zustößt. Es ist geil, wenn du so fordernd wirst und mich einfach ****st. Ich spiele jetzt mit den Eiern der beiden anderen Männer. Sie fühlen sich schön voll an. Ich höre ihren schweren Atem und weiß, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie kommen. Aber ich will ihre harten Teile noch länger bearbeiten und ansehen, deswegen mache ich langsamer. Ich liebe dieses Spiel aus Kontrolle und Hingabe.

Ich bin erfüllt – in jeder Hinsicht: einer tief in mir, zwei in meinen Händen, und einer … ja wo ist denn der dritte Mann eigentlich? In dem Moment tritt er plötzlich von hinten an mich ran. Sein Teil und sein Sack hängen über meinem Gesicht. Gierig lasse ich meine Zunge mit seinen Eiern spielen und versuche, sein Teil in den Mund zu bekommen. Als sich meine Lippen endlich um seine Spitze schließen und ich ihn schmecke, will ich immer mehr. Mein Kopf dreht völlig durch. Dein Teil in meiner F****, ein anderes hartes Teil in meinem Mund und zwei in meinen Händen. Plötzlich zieht der dritte ihn aus meinem Mund. Nein, nicht, ich will ihn weiter schmecken!

Gierig öffne ich meine Lippen und recke meinen Kopf nach ihm. Da sehe ich, wie er noch ein paar Schübe *****t und dann auf mich *******. Als ich seinen heißen Saft auf meiner Wange und dem Hals spüre und einen süß-salzigen Tropfen mit meiner Zunge erwische, *****e ich die anderen noch schneller. Ich will mehr! Ich will endlich auch Sahne auf mir spüren. Kurz darauf ist es endlich so weit: Fast gleichzeitig ******** sie mir auf Bauch und Brüste. Als ich ihre Ladungen auf mir spüre, bäumt sich mein Körper auf und ein Orgasmus rollt wie eine gigantische Welle durch meinen Körper und reißt auch dich mit.

Als ich meine Augen öffne, sind die anderen schon weg und wir sind wieder alleine. Ich küsse dich und wir gehen gemeinsam unter die Dusche. Gut, dass der Sommer erst beginnt. Ich freue mich schon auf viele weitere Freibadbesuche.
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Veröffentlicht von LatteMacchiato am 25.06.2026

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