Erotische Geschichten

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Beförderung

3,5 von 5 Sternen
Ich heisse Sandra, bin 32 Jahre und Juristin. Ich arbeite in einer mittelgrossen Kanzlei und bin super zufrieden. Die Arbeit ist abwechslungsreich. Wir haben uns auf Familien- und Arbeitsrecht spezialisiert und so habe ich mit vielen Familien und einer Vielzahl von Fällen zu tun, bin regelmäßig im Büro aber auch oft im Gericht. Meine Arbeitszeiten sind für eine Juristin ziemlich normal, da wir keine Wirtschafts- oder Kapitalmarktrechtsachen betreuen, wo oft bis tief in die Nacht gearbeitet werden muss.

Das einzige, was mich ein wenig stört ist, dass die Aufstiegschancen nicht so gross sind. Ich komme zwar mit meinem Gehalt klar, aber jeder will ja mehr verdienen oder auch mal in der Hierarchie höher kommen.

Hier startet mein Rückblick. Es ist ein ganz normaler Dienstag morgen. Mein Kalender sieht für 11:00 eine Verhandlung im Gericht vor. Sonst ist mein Kalender heute leer. Es ist 7:00 und ich mache mich fertig. Da ich heute ins Gericht muss, ziehe ich mir ein schwarzes Kostüm an. der Rock, wie es sich für eine Juristin gehört, ist zwar eng, aber geht bis zu den Knieen. Darunter eine schwarze blickdichte Strumpfhose und passende schwarze Pumps, die mit 6 cm Absatz aber nicht zu hoch sein. Eine klassische weisse Bluse und ein schwarzer Blazer. Meine Robe ist im Seitenfach meiner tasche und da es warm ist, brauche ich keinen Mantel. Ach so,,,,wenn ich eine Strumpfhose anhabe, trage ich in der Regel kein Höschen und meine Brüste dürfen mit ihrem festen B Körbchen bei geschlossener Bluse auch ohne BH auskommen. Der Blazer verdeckt ja die Brustwarzen.

Gegen 9:00 komme ich im Büro an. Ein erster Kaffee und ein kurzes Gespräch unter Kollegen. So startete der Arbeitstag, der mein Leben verändern sollte.

Ich sitze im Büro, zusammen mit Frank, einem Kollegen, der schon ein paar Jahre länger in der Kanzlei ist. "Sandra, ist Dir aufgefallen, dass Susi heute nicht da ist und der Schreibtisch von ihr auch quasi leer ist". " Nein, ich war noch gar nicht in der Nähe. Habe ich nicht gesehen." Susi ist unsere Chefsekretärin. Sie ist aber auch für uns Anwälte als Koordinatorin zuständig. Susi ist 39 Jahre alt und macht echt eine Menge Stunden. Sie ist oft morgens die erste und abens die letzte. Selten krank und super nett. "Ich habe schon im System nachgesehen. Sie ist nicht krank und hat keinen Urlaub", ergänzte Frank noch. "Wir werden schon rausbekommen, was los ist. Ich muss mich jetzt vorbereiten, habe um 11:00 eine Verhandlung."

Ich fing an, mich mit den Akten zu beschäftigen. Gegen 10:00 Uhr dann klingelte mein Telefon. Es war herr Dr. Schwarz, unser Chef. "Hallo Herr Dr. Schwarz, wie kann ich helfen?" "Wie sieht ihr Tagesplan aus. Ich muss heute mit Ihnen reden. Heute, nicht morgen, es ist wichtig." "Ich habe heute um 11:00 eine Verhandlung im Gericht. ich denke, um 13:00 bin ich wieder im Büro." "Gut, Frau Weber, dann lassen Sie uns gemeinsam essen gehen. Melden Sie sich einfach, wenn sie aus dem Gericht rauskommen. Ich hole sie dann dort ab." "Ok Herr Dr. Schwarz. dann bis später." Herr Der. Schwarz hat immer mal wieder die Gelegenheiten genutzt, mit seinen Mitarbeitern beim Essen gemeinsam über fachliche, aber auch über private Dinge zu reden. ich habe mir also überhaupt keine Gedanken gemacht und fand es auch nicht aussergewöhnlich.

Gegen 12:45 war die Verhandlung beendet und ich war bereit um essen zu gehen. Ich rief also Herrn Dr. Schwarz an. "Hallo Frau Weber, können wir los?" "Ja, ich bin hier fertig." "Waren Sie erfolgreich?" "Ja, Herr Dr. Schwarz. Wir haben einen guten Vergleich schliessen können. Der Mandant ist zufrieden." "Prima. Dann bin ich in 10 Minuten bei Ihnen. Wir gehen ins Al Italiano. Ein Tisch ist bestellt." "Ok, Herr Dr. Schwarz, ich warte unten am Ausgang".

Keine 10 Minuten später hielt eine schwarze S-klasse vor dem Gericht und ich stieg zu Herrn Dr. Schwarz hinten zu. "Hallo Frau Weber, schön, dass wir uns mal wieder unter 4 Augen unterhalten können. Marco, kannst Du bitte die Scheibe schliessen und uns über den Autobahnring fahren?" Die Scheibe zwischen der Rückbank und vorne schloss sich. "Herr Dr. Schwarz, warum so heimlich und warum fahren wir auf die Autobahn?" "Damit Sie nicht aussteigen können und wir ungestört reden können. Passen Sie auf. Ich erkläre Ihnen die Situation nur einmal und sie erhalten auch nur fünf Minuten zur Entscheidung.

Wie Sie sich gesehen haben, hat Susi uns gestern überraschend verlassen. Über die Gründe haben wir Stillschweigen vereinbart. Herr Prof. Dr. Wagner, der die größten Anteile, neben mir hat, haben daher gestern zusammen gesessen und überlegt, wer nun die Position von Susi einnehmen soll und wir beide sind zu dem Entschluss gekommen, dass Sie, Sandra, am Besten passen würden. Aber bevor Sie sie jetzt schon freuen, hier noch ein paar zusätzliche Infos. Herr Prof Dr. Wagner und ich haben in Susi nicht nur eine sehr gute Sekretärin gehabt, sondern uns auch erotisch oft von ihr unterhalten lassen. was meine ich damit? Susi war uns beiden zu jeder von uns angeordneten Zeit und in jeder von uns angeordneten Art und Weise ergeben. Sie hat mal bei mir oder auch mal bei Herrn Wagner übernachtet und im Büro haben wir auch mal die ein oder andere erotische Zeit miteinander verlebt. Susi hat durchgehend die Pille genommen und Dienstags und Mittwochs abends einen personal Trainer gestellt bekommen, um ihren Körper fit zu halten. Als Gegenleistung hat Susi neben ihrem normalen Gehalt 10.000 EUR monatlich als zusätzliches Bruttogehalt erhalten und für abendliche Bestellungen nach 20:00 noch einmal 1.000 EUR zusätzlich. Garderobe, Dessous, Pflegeprodukte und andere Dinge haben wir monatlich mit 1.000 EUR unterstützt, bzw. gekauft. Sie haben nun 5 Minuten Zeit, zu entscheiden, ob Sie für die nächsten 3 Monate testweise die Position von Susi einnehmen möchten. Sie haben danach die Möglichkeit wieder in ihren normalen Job zurück zu wechseln. Es ist ihre freie Entscheidung. Wenn Sie jetzt aber ablehen, werde ich Ihnen aber morgen ihre Kündigung präsentieren. Ich werde dann direkt im Büro anrufen und ihren Schreibtisch räumen lassen. Allerdings werde ich Sie dann noch nach Hause bringen."

....

Diese Autofahrt ist nun 2 Monate her. Ihr werdet es erahnen: Ich habe zugesagt und bin seit dem die glücklichste Juristin, die es gibt. Da bin ich sicher.

Heute ist wieder Dienstag, auch heute habe in einen Gerichtstermin, allerdings erst um 13:00. Auch heut ziehe ich wieder mein schwarzes Kostüm an. Allerdings ist der Rock kürzer als früher. Er endet mitte Oberschenkel und ich trage keine Halterlosen, sondern eine schwarze Strumpfhose ouvert. Einen Slip habe ich die letzten Wochen keinen mehr getragen. Eine weisse Büstenhebe macht optisch aus meinem BH Körbchen jetzt ein C-Körbchen und die Bluse, die ich trage ist nun eine Nummer kleiner als vor 2 Monaten. Erstens, weil Frank - ich bin mit Herrn Dr. Schwarz nun per Du - engere Blusen an mir sehen möchte, aber auch, weil der Personal Trainer, den ich zwei Mal die Woche drei Stunden an meiner Seite habe, dafür gesorgt hat, dass ich mich nicht nur besser fühle, sondern tatsächlich auch einige Kilos abgenommen und mehr Muskeln habe und so eine Kleidergröße verloren habe. Der schwarze Blazer ist nun auch ein Kurzblazer mit nur einem Knopf. So kommt meine Taille besser zur Geltung. Da heute Dienstag ist, muss ich mich aber besonders auf den Tag vorbereiten. Dienstags ist meine Körperkontrolle bei Herrn Prof Dr. Wagner. Bedeutet, dass ich gegen 17:00/17:30 angerufen werde und dann eine halbe Stunde Zeit habe zu ihm nach Hause zu fahren. Den Rest erlebt ihr ja gleich mit. Dienstags achte ich also besonders darauf, keine Haare unterhalb meines Kopfes zu haben. Ich pflege mich länger und auch die beiden Anal-Bleaching Sessions zeigen Wirkung. Meine Hand- und Fussnägel lackiere ich alle zwei Tage neu. Dazu habe ich einen Farbplan erhalten. Für Dienstag und Mittwoch gilt immer rot. Für Donnerstag und Freitag immer schwarz. Somstag bis Montag darf ich selber entscheiden. Für heute habe ich noch eine Sonderaufgabe erhalten. Ich soll den ganzen Tag mit einem kleinen Plug in meinem Anus herumlaufen, auch im Gericht. Diese Aufgabe habe ich schon mehrmals erhalten und beim ersten Mal war es schon sehr unangenehm aber gleichzeitig auch aufregend. Jetzt freue ich mich immer auf diesen Tag, denn so ein Plug sorgt dafür, dass ich gedanklich immer bei meinem Körper bleibe und die Zeit bewusst wahrnehmen. Mein Gang ist dadurch aufrecht und grazil und auch beim Sitzen ist meine Haltung bewusster.

Gesagt getan. Gegen 8:30 bin ich im Büro. Jetzt natürlich am Schreibtisch, den früher Susi hatte und bereite Kaffe und den Tagesplan für Frank auf. Einige Themen von anderen Kollegen sind noch zu erledigen und gegen 9:30 kommt Frank. "Guten morgen Sandra. Wie geht es Dir? Hast Du alles an und in Dir, wie vorgeschrieben." "Ja Frank. Mir geht es gut. Heute bin ich um 13:00 im Gericht. Gegen 15:00 wieder zurück und dann heute Abend ja bei..." "Ich weiss, Sandra. Jetzt erst einmal Kaffee und bitte ziehe den Blazer heute aus. Dazu ist es zu warm." 5 Minuten später bin ich bei Frank im Büro. Den Blazer habe ich ausgezogen und im Spiegel hat mir alles sehr gut gefallen. Meine schulterlangen schwarzen Haare sind frisch gewaschen und fallen glatt herunter. "Schliesse bitte die Türe zu, Sandra. Ich muss kurz mit Dir unter vier Augen reden." Das ich die Türe von innen das ein oder andere Mal zuschliessen muss, daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Eigentlich freue ich mich sogar darauf, denn in der Regel erlebe ich dann wieder eine Abenteuer. "Komm zum Schreibtisch und beuge Dich vor. Ich möchte kontrollieren, ob Du den Plug trägst. "Natürlich trage ich den, aber gerne darfst Du fühlen." Ich trete vor, hebe den Rock ein wenig hoch und beuge mich mit den Ellenbogen auf den Schreibtisch von Frank. Er steht auf und tritt hinter mich. Recht roh, aber nicht schmerzhaft greift er den Plug und zieht ihn raus. Dann stellt er ihn mir unter mein Gesicht. "Den wirst Du nun sauberlecken. Heute wirst Du einen anderen Plug tragen." Auch das habe ich schon mehrmals machen müssen und ich muss sagen, an den eigenen Geruch und Geschmack gewöhnt man sich sehr schnell. Kurz darauf merke ich, wie Frank mit etwas in meinen Anus steckt, das das ein wenig größer ist, als erwartet. "Jetzt beisse in den Plug, es wird kurz weh tun und ich möchte nicht, dass Du schreist. " Ich zucke kurz zusammen und ja, es tut kurz weh, dann hat das, was auch immer es war, sich den Weg in meinen Enddarm geebnet. "Stell Dich gerade hin. Ich will sehen, ob es geht." Ich stelle mich gerade hin und ich merke, wie ausgefüllt ich bin. " Gehe ein paar Schritte. Aber so, dass ich nicht sehe, dass Du ausgefüllt bist." Die ersten Schritte sind schon komisch, aber dann gewöhne ich mich daran. "Gut Sandra, wenn man es nicht weiss, ahnt man nicht, dass Du einen Plug trägst. Übrigens: Die heutige Sitzung wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit sein. Ich werde den Staatsanwalt ersetzen und Du wirst meine Gegenerin sein. Den Vorsitz wird Herr Prof Dr. Wagner haben und die Schöffen sind gute Bekannte von uns. Dein Mandant, also der Angeklagte, ist übrigens mein Nachbar.

Wir freuen und darauf, Deine Fähigkeiten auf die Probe zu stellen und vielleicht auch Deine körperlichen Vorzüge geniessen zu dürfen. Du wirst hier um 12:40 zum Gericht gehen. Diese Robe hier wirst du tragen und diese Dessous darunter. Sonst nichts. Die Pumps wirst Du gegen diese Stiefel hier eintauschen. Alles ist in der Tüte. Jetzt gehe erst mal zum Arbeitsplatz. Wir sehen uns dann pünktlich um 13:00 im Saal 4A im 3. OG."

Ich weiss mittlerweile, dass Diskutieren und Fragen keinen Sinn macht. Ich nehme die Tüte, richte meinen Rock wieder und verlasse das Büro von Frank. Wirklich konzentrieren kann ich mich aber nicht. Was werden die mit mir machen? Und was werde das wohl für Dessous sein und welche Besonderheit hat diese Robe?

Um mich fertig zu machen, reserviere ich ab 12:00 einen Besprechungsraum. ich nehme den vom Chef, denn den kann ich von innen abschliessen. In der Tüte ist ein schwarzer BH, ein schwarzer sehr knapper String, ein Strapsgürtel mit Strümpfen und eine Netzkleid mit groben Maschen. Dazu ein kleiner Zettel: "Liebe Sandra, wir freuen uns auf Dich. Den String ziehst Du bitte über die Strapse an. Bis gleich". Die Robe sieht wie eine ganz normale Robe aus, aber sie ist im unteren Bereich wie ein Kleid zugenäht. So fällt sie vorne nicht auseinander und man kann nicht sehen, dass ich nur in Dessous darunter gekleidet bin. Dann zuletzt die Stiefel. Es sind schwarze Overknees. Total eng und hoch und verleihen dem ganzen schon einen sehr nuttigen Anblick. Die Robe macht es dann natürlich echt zu einem seltsamen Gesamtbild. Um12:40 dann mache ich mich auf den Weg zum Gericht. Zu Fuss, wie gewünscht. Ich bin schon häufiger in Rober zum Gericht gegangen, natürlich sonst mit klassicher Kleidung drunter. An die Blicke anderer bin ich also gewohnt und wirklich mehr Blicke als sonst, sind es nicht. An der Türe zum Gericht fällt mir dann aber ein, dass es ja noch die Sicherheitsschleuse gibt. Wir sind natürlich den Personen dort bekannt, aber oftmals müssen wir die Robe dennoch ausziehen.

Ich gehe selbstbewusst zum Pförtner. Dieser grinst und winkt mich durch. Ob er eingeweiht ist? Kurz im Aufzug und ich stehe vor dem Saal 4A im 3. OK. Da es eine Sitzung ohne Öffentlichkeit ist, muss ich klopfen. Es dauert nicht lange und die Türe öffnet sich. "Oh, Frau Weber, schön, dass Sie da sind, kommen Sie rein." Eine Frau steht vor mir. Knapper Minirock, sichtbar halterlose Strümpfe und dazu hammer enge und hohe Stiefel. Keine Bluse sondern eine schwarze Hebe. "Kommen Sie herein und ziehen Sie bitte die Robe aus. Die brauchen Sie hier nicht." Ich gehe an meinen Platz als Strafverteidigerin und ziehe die Robe aus. "Sie sehen toll aus. Bitte ziehen Sie ihren Slip aus und geben Sie ihn mir." Ich mache was die Hübsche vor mir sagt, ziehe meinen Slip aus und reiche ihn ihr rüber. "Bitte setzen Sie sich und bleiben bitte auch sitzen, wenn gleich der Vorsitzende den Raum betritt." Ich gehe zum Stuhl und traue meinen Augen nicht. Auf dem Stuhl ist ein Dildo montiert, der zwar nicht zu gross ist, aber ich habe ja bereits einen recht grossen Plug in einem Hintern. " Moment, frau Weber. Sie haben keinen normalen Plug in ihrem Hintern. Es ist ein Rohr, welches einen Stopfen hat. den werde ich Ihnen nun entfernen, damit Sie sich ganz gemütlich mit dem Dildo hier anal vergnügen können." " Wie bitte? Das ist kein Plug?" "Nein, beugen Sie sich vor, damit ich den Stöpsel rausziehen kann." Es war ein komisches Gefühl, aber als der Ströpsel entfernt wurde, merkte ich wirklich, dass sich frische Luft in meinem Darm bemerkbar macht. dann setze ich mich ganz langsam auf den Dildo und tatsächlich ist der Plug oder das Rohr groß genug, um den Dildo in mir aufzunehmen. Es ist ein eigenartiges Gefühl. "Gut Frau Weber, ich gehe jetzt ins Hinterzimmer und hole die Herrschaften. Sie bleiben sitzen."

Ich sitze als nun, in Overkness, einem Netzkleid, darunter ein schwarzer BH, Strapsegürtel und Strümpfe auf einem Stuhl, auf dem ein Plug gefestigt ist und duch eine Art Rohr in meinem Darm verschwunden ist.

Es dauert nicht lange, da kommt die Dame von eben zusammen mit einer anderen fast identisch aussehenden ebenfall in einem knall engen Minirock mit Strapsen, aber mit High heels nicht mit Stiefeln. Auch sie trägt eine Büstenhebe und ihre beiden Nippel werden durch wundervolle Piercings verschönert. Beide nehmen auf den Schöffenplätzen platz. Dann kommt Frank mit einem weiteren Mann herein. Frank trägt seine normale Gerichtsgarderobe, währen der Mann in einer Art Lederzwangsjacke und mit einer Ledermaske hereingeführt wird. Sein Penis ist in einem kleinen Käfig eingeschlossen und an manchen Stellen trägt er ein paar blaue Flecken. Frank führt mit den Herren zu mir. "Hier Schlampe, das ist Dein Mandant. Ich habe ihn beim Spannen und Onanieren in der Öffentlichkeit erwischt. Die beiden Schöffen haben sich seit gestern bereits nett um ihn gekümmert, wie Du siehst."

Mein Mandant wird etwas unsanft auf einen Stuhl gesetzt und Frank geht auf die andere Seite des Raumes um den Platz des Staatsanwaltes einzunehmen. Dann kommt Herr Prof Dr. Wagner. Ich habe ihn in den letzten Wochen persönlich und körperlich kennengelernt, aber er besteht weiterhin auf das "Sie".

"Guten morgen alle zusammen. Ich nehme an, jeder weiss, welche Rolle er hier einnimmt? Herr Staatsanwalt, bitte erläutern Sie uns, warum wir hier sind." Frank steht auf und fängt mit seinem Vortrag an "Sehr geehrter Vorsitzender, sehr geehrte Verteidigerin: Ich habem einen Nachbarn nun schon häufiger dabei erwischt, wie er sich am Gartenzaun einen runter geholt habe, während ich mich auf der Terrasse mit Frauen vergnügt habe. Auch mit Ihnen, werte Verteidigerin. Ich habe Ihn daher gestern von diesen beiden Damen dort besuchen lassen und wie wir alle sehen, haben Sie dieses Schwein zämen können. Ich möchte mich auch gar nicht mit langen Reden aufhalten. Ich weise folgendes Vorgehen an. Sandra, Du wirst seinen Peniskäfig öffnen und wenn sein Schwanz dann in voller Pracht steht, wirst Du Dich auf ihn setzen. Das Du einen besonderen Plug trägst, weisst Du ja jetzt schon. Petra wird sich um mich kümmern und Luisa am den Herrn Vorsitzenden. Nach 5 Minuten werden wir dann wechseln. Wichtig. Nur Sandra wird es zu Teil werden, dass wir Sie stechen. Petra und Luisa werden sich zunächst damit begnügen müssen, mit Fingern und Mund verwöhnt zu werden. Und wenn sie bei unserem Angeklagten sind, dürfen Sie mit ihm machen was sie wollen, so lange sein Schwanz nicht in einer Körperöffnung verschwindet. Die Zeit läuft ab jetzt." Er drückt auf seinem Handy herum und Petra, das ist die Dame mit den gepiercten Nippeln steht auf und kniet sich vor ihm hin, während Luisa, die Dame die mir den Raum geöffnet hat unter dem Tisch bei Herrn Prof. Dr. Wagner verschwindet.

Ich schaue mir meinen Mandanten an. Er ist komplett verschnürt und geknebelt. Sein Peniskäfig hat eine Klammer, die ich schnell öffnen kann. Gesagt getan und dann...ich bin schon ein wenig überrascht, wie gross der Penis ist. Ich stehe auf und setze mich mit dem Rücken zu ihm ganz langsam auf ihn drauf. Das Rohr in meinem Hintern scheint zu eng zu sein, denn ich vernehme ein tiefes Stöhnen, als ich mich komplett auf ihn gesetzt habe. Aber es ist mega geil. Ich merke, wie mir der Saft aus meinem Lustzentrum heraus fliesst. Mein Mandant versucht trotz der Fesselungen mitzuwirken und seinen Schaft tiefer in mich hineinzustossen. Es ist ein komplett komisches Gefühl. Normalerweise hat man bei Analverkehr ja die gewollten Gefühle zu Beginn des Stossens, wenn der Schliessmuskel sich gegen den Schaft wehrt. Dieser Bereich wird durch das Rohr in mir ja quasi zur Seite geschoben und so merke ich das Stossen erst auf den letzten Zentimetern. Gerade als ich mich an die Situation gewöhnt habe, ruft Frank "Wechsel, jetzt nehme ich die Verteidigerin. Petra geht zum Vorsitzenden und Luisa kümmert sich im unseren Angeklagten.

Ich stehe auf und gehe zu Frank hinüber. "Setze dich anders herum, ich will Dir in die Augen sehen und Deine Geilheit begutachten." Ich spreize meine Beine und setze mich auf seinen Schoss. "Ich nehme Dich von vorne, sollen die anderen in Deinen Darm." Mit diesen Worten schiebt er sein Glied in meine super Feuchte Mitte und greift gleichzeitig mit beinen Händen meine Brüste. Es ist toll. Dann höre ich, da ich mit dem Gesicht zum Fenster sitze kann ich nichts sehen, Schläge und leichtes Stöhnen von hinter mir. Luisa scheint sich mit dem Angeklagten gut zu verstehen und wenn ich nach links blicke, sehe ich wie die Hand von Herrn Wagner in der Vagina von Petra verschwindet und sie sich nach vorne gebeugt am Tisch festkrallt, aber keinen Laut von sich gibt. Frank sticht feste zu und hält mich sehr hart an meinen Brüsten fest. "Na Du geile Strafverteidigerin, mach Dein Maul weit auf. Ich werde Dir geben, was Du verdienst. " Ich öffne meinen Mund und Frank spuckt mir hinein. "Schluck es!" Ich kann meine Geilheit kaum noch kontrollieren, aber kurz bevor ich komme, kneift Frank in meine Brustwarzen. Ich schreie kurz auf und auch Petra höre ich laut stöhnen, dann merke ich, wie Frank sein Sperma in mich hineinpumpt. Er atmet kurz laut auf und übernimmt dann wieder die Organisation. "Wechsel!". Petra kümmert sich jetzt um unseren Sträfling, Luisa kommt zu mir und Du kleine Sau wirst jetzt zeigen, dass Du eine geile Schlampe bist und wirst Dich um unseren Vorgesetzten kümmern." Bei Wort kümmern, gibt er mir eine Ohrfeige. Nicht wirklich hart, aber eine, die ich schon merke.

Egal, ich stehe auf und gehe zu Herrn Wagner. "Ich nehme Deinen gedehnten Arsch. Aber ohne Rohr. Beug Dich über den Tisch hier und halte Dich fest. Ich werde Dir jetzt das Ding rausholen und dann meinen Stab in Dir versenken." Ich schliesse die Augen, denn ich habe schon ein wenig Angst. Herr Wagner greift zu und es tut schon ein wenig weh. Gerade merke ich, wie mein Schliessmuskel nach den Stunden der Dehnung wieder Bewegungen machen möchte, da verschwindet Herr Wagner in einem Rutsch vollständig in meinem Darm. Ich kenne sein Glied, aber so tief in mir drin war es noch nie. Es ist ein risiges Gefühl. Ich öffne meine Augen und sehe , wie Luisa mit ihrem Mund die Folgen meines Rittes auf Frank beseitigen muss und wie Petra sich vor meinem Angeklagten auf dei Knie gesetzt hat und sein Glied zwar in den Mund nimmt, aber auch immer wieder durch beissen oder Schläge die Erregung im Zaum hält. Es dauert dieses Mal keine fünf Minuten, und Herr Wagner stösst ein letztes mal ganz tief zu und ich merke wieder, dass mir warme Flüssigkeit in meinen Körper gepumpt wird. Und dieses Mal wird mir auch erlaubt mit einem recht lauten Schrei zu kommen. Mein Körper zittert, als Herr Wagner sich von mir abwendet.

"Jetzt wechseln wir ein letztes Mal. Sandra, Du wirst nun den Schwanz unseres Angeklagten so tief in den Rachen nehmen, dass er kommt. Gleichzeitig werden Petra und Luisa Deine beiden Öffnungen aussaugen und sauber lecken. Du legst Dich also mit dem Rücken auf den Tisch, Dein Kopf wird hinten runterhängen, damit das Schwein seinen Schwanz tief in Dich hinein schieben kann. Du öffnest die Beine und die beiden lecken Dich sauber."

Auch dieses Mal zögere ich nicht. Depp throat ist zwar für mich immer noch eine Herausforderung, aber in den letzten Wochen habe ich hier grosse Fortschritte gemacht. Also lege ich mich auf den Tisch und Petra sorgt dafür, dass der immer noch gefesselte Typ mir seinen Schwanz tief in den Rachen schiebt. Dann werde ich vorne und hinten gleichzeitig geleckt. Kurz darauf stehen Herr Wagner und Frank hinter den beiden und versenken ihre Schwänze noch einmal. Gefühlt dauert es dieses Mal länger, aber auch zum Dritten mal werde ich mit Sperma ausgefüllt. Dieses Mal aber im Mund. Alle meine drei Löcher wurden also benutzt und Luisa und Petra kamen am Ende auch auf ihre Kosten.

"So. Das war doch mal eine tolle Verhandlung. Der Rest des Tages ist frei. Sandra, wir sehen uns heute Abend. Um 19:00 wird Dich ein Taxi abholen. Outfit 5 ist vorgeschrieben. Bis dahin Euch allen gute Erholung."

Nachdem alle den Raum verlassen haben, suche ich meine Robe, ziehe sie an und schliesse die Türe hinter mir zu. Was für ein Tag im Gericht. Da ich meine Garderobe noch im Büro habe, gehe ich dort hin zurück. Ich ziehe mich um und gehe nach Hause. Es ist jetzt 16:00 und ich habe also noch ein wenig Zeit. Erst einmal ausgiebig duschen. Dabei lasse ich auch meine Öffnungen nicht aus. Mit einer kleinen Intimdusche ist das leicht erledigt. Outfit 5. Das heisst folgendes: Gala. Damit ist gemeint, dass ich mich wirklich fein machen soll. Also Haare frisch und lockig offen. Dezent aber vollständig geschminkt. Ohrringe, Kette, Armreif und Ringe. Rote Fingernägel und rote Zehennägel. Kein BH, kein Höschen, aber Strapsgürtel und hautfarbene Strapsstrümpfe. Dazu meine neuen 12 cm schwarzen Pumps und dann bedeutet outfit 5, dass ich zwischen 2 schwarzen Kleidern wählen darf. Das eine ist klassich schwarz, kurz, hauteng, rückenfrei, tief ausgeschnitten und trägerlos. Das andere ist kurz, der Rock aber leicht ausgestellt und das Oberteil hat hier und da transparente Einsätze und lange Arme aus Spitze, dafür aber etwas höher geschlossen.

Ich entscheide mich für das erste, da auch das Wetter schön ist und ich so mit einem leichten Sommermantel gut klar komme.

Pünktlich um 19:00 klingelt es an meiner Türe....aber den weiteren Abend erzähle ich Euch beim nächsten Mal.....
  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 02.04.2020
  • Gelesen: 6732 mal

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