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Veröffentlicht von Anonymus am 26.04.2026

Baustelle

210 mal gelesen 0 Kommentare 2 - 3 Min. Lesezeit
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Es war ein ganz normaler Tag auf einer Baustelle, bis sie vorbei ging. Sie sah mich an und ich und ich lächete sie an, obwohl ihr Mann und ihre Kinder dabei waren.
Ich dachte mir sonst nichts dabei, bis ich auf dem Gerüst vor ihrer Wohnung tätig war und sie das Fenster öffnete und mir einen Zettel gab.
Sie hatte nicht sehr viel an und ich konnte ihre Muschi sehen. Sie lächelte und sah meinen Blick in ihren Schritt, auch konnte ich ihre kleinen Brüste sehen.
Auf dem Zettel stand, "Ruf mich an! Bitte!"
Zum Feierabend saß ich im Auto und wollte eigentlich nach Hause, aber ich wählte ihre Nummer und gab mich zu erkennen. Sie fragte, "Wo bist du?" Ich sagte dass im Ato unten sitze, dann legte sie auf und machte die Beifahrertür auf und setze soch neben mich! "Fahr los!" sagte sie.
Wir fuhren auf einen Parkplatz in einem Kleingärtnerverein und unterhielten uns. Nach einer halben Stunde fragte sie, "Willst du mich denn nicht küssen?" Ich kam langsam zu ihr rüber und wir küssten uns. Ihre Zunge berührte meinen Lippen und ich öffnete meinen Mund. Unsere Zungen berührten sich zärtlich!
Ihre Hand wanderte in meinen Schritt und massierte mich auf der Hose und ich ging auch mit einer Hand in ihren Schritt. Ihre Beine gingen auseinander und ihre dünne Hose war schon ganz feucht und ich fühlte ihre Spalte. Ich massierte ihre Muschi und sie stöhnte, wärend wir uns mit Zunge küssten.
Ihr Körper fing an zu zittern und sie presste meine Hand ganz fest in ihren Schritt. Dann fuhr ich sie nach Hause, ohne Happyend! Sie hatte ihr Happyend!

Am nächste Tag zum Feierabend, sollte ich sie besuchen, was ich auch tat. Ich saß in ihrem Wohnzimmer und sie küsste mich wieder, aber ihre Hand machte mir die Hose auf und sie holte meinen Schwanz raus.
Ihr Kopf sank in meinen Schritt und sie begann mir einen zu blasen.
Sie merkte meine Erregung und zog sich ihre Tüllhose aus, sie hatte keinen Slip an und zog mich zu sich rüber. ihr Duft stieg mir in die Nase und machte mich immer geiler.
Ich leckte ihre Spalte und sie stöhnte lustvoll. Ihre Schamlippen waren weit geöffnet und die Klitoris trat schon hervor, dann zog sie mich hoch zu sich und wir küssten uns wieder leideschaftlich und meine Schwanz drang, ohne Hilfe, in sie ein. Sie söhnte laut aus und sagte, "Endlich bist du in mir! Dass hättest gestern schon haben können! **** mich richtig durch!" Bei jedem Stoß war ich ganz in ihr drin und sie war so schön eng! Ich wurde in meinen Bewegungen immer schneller und wir stöhnten beide laut. Sie merkte wie mein Schwanz in ihr zuckte und sie fing an zu zittern und ich ergoß mich in ihr. Wir waren zusammen zum Höhepunkt gekommen! ...

Fortsetung folgt!
Veröffentlicht von Anonymus am 26.04.2026
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