Erotische Geschichten

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Balduin hat sie alle

3,8 von 5 Sternen
Mein Freund Balduin ist der durchgeknallteste Typ auf dieser Welt.
Und das ist gut so.

Er hat mein Leben irre verändert. Und sein eigenes sowieso. Oder sein Leben war immer svhon anders. Zumindest seit ich denken kann.
Bald hin hat ein Geheimnis. Und was für eins. Und nur ich kenne es.

Dass Balduin und ich überhaupt Freunde geworden sind, das war ein völliger Zufall.
Damals ging ich noch zur Schule. Und Balduin war in meiner Klasse.
Also - er existierte. Teil der Klasse war er eigentlich nie.
Er war ein Nerd der krassesten Sorte. Er sprach mit niemand. Er schrieb immer nur Bestnoten - das erzählte er zwar auch keinem, aber es war unübersehbar.
Nichts, rein gar nichts machte er mit Anderen. Immer war er alleine. Weil er es so wollte.
Er war eigenartig - milde ausgedrückt.
Aber er tat ja keiner Fliege etwas zu Leide - also existierte er eben einfach in unserer Klasse. Ganz für sich. Und wir Anderen eben ganz für uns.
Er schien keine Freunde zu haben. Und auch zuhause schien er sich wohl nur mit Computern , Physik, Chemie und Biologie zu beschäftigen ... niemand wusste es so ganz genau. Er lebte in seiner Nerd-Welt. Unerreichbar. Und es wollte ihn wohl auch niemand erreichen

Das wäre wohl auch so geblieben.
Aber an einem Aprildonnerstag um 11Uhr43 bestand unser Biologielehrer Christian Schubert darauf, dass wir unsere Referate zum Thema Gentechnik zu zweit vorbereiten und halten sollten. Und er teilte uns dazu so ein, dass erstens keine Freunde ein Referststeam bildeten ... und zweitens ... ausgerechnet Balduin als mein Co-Referent bestimmt wurde.

Es war zunächst wie immer: Balduin insistierte gegenüber Herrn Schubert darauf, dass er das Referat auch alkeine halten könne .. und wolle ... und eigentlich wirklich keine störenden Faktoren wie mich - dafür gebrauchen könne. Die Zeit bus 12:02 empfand ich als sehr demütigend, denn Balduin erfand nahezu jedes denkbare Argument, um mich nicht als Referatspartner haben zu müssen. Tröstend war allenfalls, dass er das auch mit jedem anderen Mitschüler und jeder anderen Mitschülerin genauso gemacht hätte. Nun ja. Alle schüttelten mal wieder den Kopf über ihn.
"Du Ärmster, Matthias ... mit diesem Verrückten ..." bemitleidet mich Anna, die direkt vor mir saß.

Aber an diesem Tag blieb Herr Schubert eisern. Er forderte sogar gemeinsame Videos von uns. Und er wollte beim Referat UNS BEIDEN Fragen stellen, die zeigten, dass wir UBS miteinander beschäftigt hatten - Balduin und ich. Herr Schubert meinte, gerade das Thema Gentechnik eigne sich perfekt auch für gewisse Charakter- und Merkmalstudien ... aber ... wer wollte denn svhon etwas über Balduin erfahren??? Und er war an mir sicher genau so desinteressiert wie an allen anderen menschlichen Wesen dieser Welt ... oje ...

Plötzlich war ich in Balduins Leben. Und er in meinem.
Weil meine Elten unser Haus komplett umbauen ließen, könnten wir uns nur bei IHM treffen.

Es war ein Dienstag Nachmittag.
Und diesen Tag werde ich nie, nie, nie vergessen.

"Wart mal bitte kurz - da geht irgendwas schief" begrüßte er mich an seiner Wohnungstür.
Er fingerte an so einer Art Ferbedienung herum, drückte Tastenkombinationen ... blitzschnell, mit flinken Fingern. In seiner Wohnung änderte sich dabei nicht nur das Licht. Ich sah zwar nur Schatten, weil die Türe noch im Weg war, aber es flackerte seltsam - so als ob ganze Schränke verschwanden und wieder auftauchten ...
"So ein Schrott ..."Ich hatte Balduin noch nie so emotional erlebt.
"Alles ok?" fragte ich naiv.
Er sah mich an. Er sagte nichts. Er tippte weiter. Er sah nach hinten in seine Wohnung. Dann endlich öffnete er die Türe weiter: "Jetzt sollte alles passen."

Ich betrat ein Schloss.
Im 4. Stock eines Plattenbaus.
Es war riesig ... und eigentlich völlig unmöglich. Physikalisch. Mathematisch. Chemisch. Biologisch.
"Ich ... ich wusste gar nicht, dass es hier so große Wohnungen gibt ... " räusperte ich mich.
"Virtuell" sagte Balduin nur, "ich wollte das gerade wegmachen ... aber das Gerät spinnt gerade etwas ... na egal ... dann machen wir das Referat hält im blauen Salon."

Ich musste das nicht kapieren.
Ich konnte es auch nicht kapieten.
Es wäre wohl auch irgendwie egal gewesen, in welchen durchgeknallten virtuellen Räumen dieser autistische Nerd sein Leben verbrachte.

Aber - das "Gerät" hörte nicht auf zu "spinnen"

Wir betraten den "blauen Salon".
Und dort saß Anna.
Momentmal ... unmöglich.
Doch, dort saß Anna. In ihrer blonden natürlichen Schönheit.

"Oh, Schrott ...Moment mal ... ich muss das ändern ...." fuchtelte Balduin mit seiner Fernbedienung herum. Irgendetwas schien hier gewaltig schiefgelaufen zu sein ...

"Anna -was machst du denn hier ...?" fragte ich völlig irritiert. Denn DAS WAR ANNA... eindeutig ... wenn auch ... ... wenn auch ...

In solchen Klamotten hatte ich Anna noch nicht gesehen.
Sie trägt eigentlich sehr lässige immer etwas weit geschnittene Sachen.
Aber hier saß Anna in einer vorne zusammengeknoteten Bluse, die oben so weit geöffnet war, dass man regelrecht mit beiden Augen in die Schlucht ihres Dekoltees fiel. Mir wurde klar, dass Annas sonstige Klamotten da einige sehr tiefe Schluchten verbargen. Aber ... warum ... trug sie heute diesen ... ziemlich heißen Fummel? ... Sie tippte sich mit einem Stift konzentriert gegen ihre Lippen und schien uns gar nicht zu bemerken, während sie über einem Schulheft brütete ....

"Anna?...?!?" Mein Blick fiel auf ihren kurzen Rock. Wow ... äh ... Anna???? So lief sie doch nie rum. Das war gar nicht ihre Art ....

Balduin schnaufte. Er drückte auf Knöpfe, obwohl er wohl längst begriffen hatte, dass das jetzt wohl auch keinen Unterschied mehr mavhte.

Anna flackerte.
Anna verschwand.
Anna war wieder da.
Plötzlich saß neben ihr eine unglaublich gut aussehende dunkelhaarige junge Lady, die ein Top trug, bei dem ich spontan rote Ohren bekam.

"Och neee ...Pamela ... dich braucht jetzt kein Mensch ... sorry ... ich ... fprchte ... das läsdt dich jetzt gerade nicht ändern ..." fuchtelte Balduin weiter hastig herum und sah mich dann tief durchschnaufend mit resignativem Blick an: "Mist!"

Natürlich war mir inzwischen klar, dass das nicht Anna sein konnte.
Annas flackern nicht. Sie verschwinden nicht ... zumindest nicht SO ... und ... und ... wer war diese Pamela?

"Du hättest nicht herkommen dürfen. Niemand sollte das ... jetzt haben wir den Salat ..." knurrte mich Balduin an.

Dann sah Anna plötzlich zu uns herüber: "Reg dich dich nicht auf, Baldi! Komm, erklär mir lieber Physik ..."
Ihre Gestik verriet, dass Balduins Physiklektionen wohl eher einiges mit dem Knoten in Annas Bluse zu tun hazten als mit anderen physikalischen Phänomenen. Jedenfalls stützte sich Anna jetzt nach hinten auf der Couch ab, auf der sie saß und präsentierte ihren Oberkörper in einer sehr anregrnden Pose, die ich von ihr nicht erwartet hatte .. und Pamela begann dann tatsächlich an diesem Blusenknoten von Anna zu zupfen, so sls wollte sie klarmachen, dass da nicht viel zu tun war, um Stoff und Haut voneinander zu trennen. Und damit nun auch gar kein Zweifel an den Gedanken dieser schönen Pamela aufkamen, lächelte sie Balduin und mich herausfordernd an: "Jetzt komm schon her und lssst uns nicht mit dem gsnzen Stoff alleine hier sitzen, Ihr Beiden!"

Uuuups ... was ging denn hier ab?!

"Na gut" atmete Balduin jetzt tief durch und sah mich an: "Stehst du mehr auf Anna oder gefällt dir Pamela besser? Süße Körper haben sie beide .... voll süß ... und nicht nur süß ..."
Ich schluckte.
"Was ... äähh ... das ... die sind doch beide ..."
"Virtuell ... ja, grnau ... aber biochemisch völlig naturidentisch ...außer das Gerät spinnt ... und natürlich sollten sie beiden jetzt gar nicht hier sein ... aber jetzt ist eh svhon alles egal ...."
Ich starrte Balduin ungläubig an. Dann starrte ich noch ungläubiger zu meiner Mitschülerin Anna und Pamela, die ich ja gar nicht kannte - also auch "in echt" nicht.
Ich öffnete den Mund, aber es fiel mir schwer zu sprechen.
"Du ... du hast hier ... virtuelle ... äh ... Nachbildungen von ..."
"Nachbildung trifft es überhaupt nicht. Rein technisch. Aber es ist voll geil mit ihnen ..."
"Hä?!?"

Ja, es war erstmal schwer zu verkraften.
Vielleicht hätte ich wegrennen sollen. Nein, hätte ich nicht. Mir wäre unglaublich viel entgangen ... Nicht nur in den folgenden drei Stunden ...

Es war krass.
Ich brauchte eine Weile ... aber dann zeigten mir Balduin ... und vor allem Anna und Pamela, was man virtuell so alles zusammen tun konnte.

Es war Dienstag. Und es wurde der Sex meines Lebens - zumindest bis dahin.

Erstmal öffneten wir den Knoten auf Annas Blluse.
Und schon wenige Minuten später sah ich nicht nur - wie in unserem Klassenzimmer - Annas schönen Haarschopf von hinten, sondern auch ihren wirklich heiß geformten Po, den sie mir nackt und gierig entgegenreckte. Und Pamela merkte in diesem Moment sehr krass an: "Na komm schon Junge rein in die weiche, warme Höhle ...!"

Es war sehr krass.
Nicht nur, weil sich Anna sagenhaft anfühlte.
Nein ... einfach nur ... weil ich hier plötzlich Dinge tat, die so unglaublich waren. Ich hörte das laut wohlige Stöhnen meiner Mitschülerin, die ja eigentlich gar nicht hier war ... und ich ließ Annas Po genussvoll gegen meine Beckenknochen klatschen ... oh, oh ... wenn SIE DAS WÜSSTE!
Ich legte meine linke Hand auf ihre geschmeidig vibrierende rechte Pobacke und schob sie aufwärts in Annas Taille hinein. Dort wölbte sich alles wunderschön. Meine Augen glitten an der leicht vertieften Tonne ihrer Wirbelsäule entlang ...
... noch vor wenigen Minuten hätte ich jeden für verrückt erklärt, der mir das vorher gesagt hätte. Aber dieser Sex mit Anna hier und jetzt war atemberaubend scharf.

Pamela schnurrte. Balduin leckte sie schwindelig.

Ja, so lernte ich Pamela kennen, deren "Original" eine sehr schnucklige Assistentin in der Praxis von Balduins Zahnarzt war. Und dabei hatte dem Nerd, der so ganz anders war, als ihn alle kannten, in dieser Zahnarztpraxis wohl noch viel, viel mehr an Pamela gefallen, als ihr strahlendes Lächeln im weißen Kittel. Und die echte Pamela würde wohl niemals erfahren, was ihre virtuelle Persönlichkeit hier so alles trieb.
"Mmmhhh ooohhh ja ... gut, Baldi ... Nicht aufhören ....ooooaaahhhja..."
Balduin knetete Pamelas schöne Busen, während er sie weiter Richtung Nirwana leckte. Ob er such das so wohl schon im Wartezimmer ausgemalt hatte, als er beschlossen hatte, dieses liebreizende Wesen mit seinen Nerd-Fähigkeiten zu Hause virtuell "nachzubauen" ... wie auch immer seine Technologie für derartige Dinge aussehen mochte ...

Pamela stöhnte weoter.
Anna auch.
Und ich kam an Punkte, die irgendwie nicht mehr steigerbar schienen - bis es sich im nöchsten Moment noch schärfer anfühlte.

******************

Später, viel, viel später - Balduin hatte Anna und Pamela längst zurück in ihre virtuelle Unwirklichkeit entlassen - fragte ich ihn: "Und ... was wird jetzt aus unserem Referat...?"
"Kein Problem, Mann. Dabei könnten wir uns ein wenig von Agnes, Sina und Aimi helfen lassen ..."
"Du ... du machst das nicht nur mit Anna und Pamela? "
"Warum sollte ich? Und wenn du unser Geheimnis hüten kannst, dann suchst du dir jetzt einfach jedes Mädchen aus, das dir irgendwo zufällig begegnet ... im Vorbeigehen oder so ... und dann machst du jederzeit alles mit ihr, was du magst ..."
Ich schluckte: "Das geht? ...Einfach so ...?"
Balduin nickte. Virtuell schien alles möglich.
"... und ... und ... warum bist du eigentlich so seltsam ... wenn du haben kannst, was und wen du willst ...?."
"Ich bin nicht seltsam. Ich mach nur ganz gern mein Ding ... ey ... du kennst Angelika und Sabin noch gar nicht ... wie sieht's aus .. könntest du schon wieder?"
Balduin war unverbesserlich.

Ich wollte "Nein" sagen. Aber da saßen sie schon. Angelikas rehbraune Augen und ihre süßen Wangen mit diesen leicht schmollenden Lippen ... und ihre Schulterkugeln unterhalb dieser Spaghettiträger ... oh oh ... und Sabin ... welch Kurven unter diesem charmant schmunzelnden Gesicht. Waffenscheinpflichtig. Hilfe!

"Du kannst sie erstmal beide alleine haben" sagte Balduin, " ich muss dieses Gerät wieder in Ordnung bringen"
Dazu merkte nun Angelika an, dass Sabin und sie ebenfalls Geräte in Ordnung bringen könnten.
"Haha, gut ... nehmt seins!" lachte Balduin.

Angelika und Sabin nahmen meins. Und wie.

******************

Später, viel, viel später, am NÄCHSTEN TAG, begegnete ich Anna im Treppenhaus der Schule.ä
"Hi, na wie geht's dir beim Referat mit unserem Nerd?" fragte sie etwas mitleidig.
"Naja... Nerd halt. Schon strange."
Mehr sagte ich nie über ihn. Nie. Nie. Niemals.
Ich betrachtete von der Seite Annas weiten Pullover.
Ich rief mir die schöne Form ihrer Busen vor Augen. Die waren ganz svhön gut versteckt in diesen weiten Klamotten. Gestern hatte ich sie viel in beiden Händen und zwischen meinen Lippen gehabt. Aber davon musste Anna ja nichts erfahren.
"Hat er wenigstens was geredet" fragte Anna lächelnd. Ein süßes Lächeln. Bis gestern hatte ich sie ja ganz hübsch gefunden, aber nicht allzuviel auf irgendwelche Details geachtet..Bestimmt hatte sie ja auch einen Freund ... und ich wäre nicht auf den Gedanken gekommen ... nun gut ... Balduin hatte alles geändert. Ich würde nun noch oft Sex mit Anna haben... ohne dass sie es je erfahren würde ...
"Nein, er redet kaum was" antwortete ich genau das, was Anna erwartet hatte.
Ich fügte nicht hinzu, dass *****n und Reden halt gleichzeitig auch nicht gut zusammenpassten.
"Und wann trefft ihr euch wieder .. du Ärmster ..." wollte Anna wissen.
"Irgendwann nächste Woche" log ich - und freute mich schon sehr darauf gleich nach der Schule Annas Pullover auszuziehen ... und ihre Hose ... und die von Sabin ... und Aimi ... und von der netten Blonden, die mir vorhin am Eingang kurz begegnet war.
Ich hatte die Idee, mal mit dieser neue Bekanntschaft gemeinsam ausführlich an Annas Busen zu saugen ... machte dich bestimmt Spaß. .. gleich nachher ...

"Tschuldigung" sagte eine Frauenstimme "wo ist denn bei Euch das Rektorat?" Sie sah gut aus. Aber wie gut, das erlebte ich erst einige Stunden später, als ich diese neue Refrendarin auf Annas Po platziert hatte ...

Mein Freund Balduin ist der durchgeknallteste Typ auf der Welt.
Und das ist gut so.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.05.2021
  • Gelesen: 1474 mal

Kommentare

  • CS29.05.2021 23:11

    Hier hat jemand schon die verdienten Sternchen für die Exotik dieser Story gegeben. Der Sex wird sehr zurückhaltend beschrieben! Das müßte vom Jugendschutz her okay sein.
    Im Prinzip Tagträume Pubertierender.
    Aber auch weibliche Frühtwens übertrumpfen sich montagmorgens in kleinen Jung-Frauenarbeitsgruppen gegenseitig mit ihren angeblichen "Wochenend-Eroberungen"...wurde mir vor vielen, vielen Jahren mal glaubhaft versichert. Das wäre doch mal eine Story!

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