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Balduin hat sie alle (Teil 3/Ende)

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Mein Freund Balduin ist der durchgeknallteste Typ, den es gibt. Auf dieser Welt. Mindestens.
"Na, Matthias" fragte er mich kichernd, "was würdest Du tun, wenn Du die Türe öffnest und davor stehst Du selbst?"
Er blickte weiter in seine VR-Brille. Und ich starrte weiter auf meinen 360- Grad-Monitor. Wir waren live dabei zuzusehen, wie Balduins virtuelle Girls die Welt durcheinander wirbelten. Sie besuchten "sich selbst".

Saskia und Julia starrten sich an. Nicht sich gegenseitig.
Sie sahen in die Gesichter ihrer virtuellen, völlig naturidentischen Dubletten.
Da vor dieser Türe standen SIE SELBST!
Und Nicole, die ... virtuell ... daneben stand ... bog gerade eben auf der anderen Seite der Straße leibhaftig um die Ecke. Es gab sie alle doppelt!

"Was zur Hölle ... geht hier ab ...?" murmelte Saskia.

"Haben wir euch doch gerade erklärt ... wir sind IHR. Wir kommen aus der Zukunft. Mit unserer Zeitmaschine. Und nur wenn ihr uns. helft, dann rettet ihr uns alle .. also euch selbst!"

Das war starker Tobak.
Das gab's vielleicht in Filmen ... zurück in die Zukunft ... und so ... aber doch nicht in echt.
Nein, das glaubte kein Mensch ...
Aber ...
Aber ...
Aber da standen ja nun mal Saskia und Julia vor Saskia und Julia. Und Nicole, die ja eigentlich klar sichtbar daneben stand, näherte sich nun endgültig von der Straße her .. und fiel dann beim Anblick ihrer zwei ... nein, vier Freundinnen ... und sich selbst ...nur unter krassester Anwendung von Schnappatmung nicht in Ohnmacht: "Was zur Hölle...geht hier ab...?"

Dass hier ein Nerd namens Balduin am Werk war, konnte ja auch niemand ahnen. Wer wusste denn schon etwas von einer Bio-IT- Technologie, die es ermöglichte, virtuelle, aber eben auch völlig reale naturidentische Persönlichkeiten in Umlauf zu bringen, die sich mittels digitaler Steuerung und künstlicher Intelligenz so verhielten, wie es ihr "Schöpfer" vorgab. Es waren ja keine Klone. Es waren digital- intelligente Wesen, die allerdings letztlich nur durch elektronische Schaltkreise existent gehalten wurden. Biomasse und Technik. Unglaublich. So unglaublich wie Balduin, ihr Nerd-Schöpfer.

Es dauerte.
Es dauerte lange.

Jede zwickte sich und die Anderen in Arme, Hände und sonst wohin.
Nein, es war kein Traum.
Nach und nach begriffen Nicole, Saskia und Julia es ... dass es kein Traum war ... mehr begriffen die daran aber auch wirklich nicht.
Es war echt. Echt irre. Irre echt.
Und was folgte daraus? ...

"Ihr ... wir ... ihr kommt echt aus der Zukunft. ..?" stotterte Saskia bleich und bleicher. Eine andere, alternative, bessere, logischere Erklärung fiel ihr ja nun auch echt nicht ein. Auch wenn Zeitreisen nun wirklich rein gar nicht zu den naheliegendsten Erklärungen für ohnehin scho n total abgespacete Phänomene zählten konnten.
Und auch nach dieser solchermaßen durchaus logischen, rationalen und einsichtigen Frage dauerte es nochmals sehr, sehr lange bis Saskia, Julia und Nicole verstanden, dass es nur eine Erklärung für "ihr eigenes" Auftauchen hier vor Saskias Haus geben konnte: Diese 3 "Ankömmlinge waren wirklich "aus der Zukunft" und sagten die Wahrheit. Wo sonst hätten sie denn herkommen sollen, wenn nicht aus der Zukunft? Alles an ihnen war ... echt ... genauso wie bei ihren "Originalen" ... sogar kleinste Muttermale und die Verteilung der Härchen im Nacken, die exakte Stellung jedes Zahns ... azch wenn das jetzt keine von Ihnen tiefergehend analysierte. Sogar die Stimmlagen ihrer gesprochenen Worte ...einfach alles, alles, alles und nochmal alles ...Julia hatte sogar schon abgeckt, ob ihr Double auch diese kleine genetisch bedingte Hauirritation im Inneren des linken Ohrläppchen besaß. Natürlich tat sie das. Natürlich war ALLES da, wie bei ihr selbst. DAS WAR SIE SELBST. Und logischerweise ging es Saskia und Nicole ebenso wie Julia.

Autsch. Waren sie alle verrückt geworden?
Nein, waren sie nicht. Aber es fühlte such ganz genauso an ...

Balduin genoss jede Sekunde hinter seiner VR-Brille. Es war schon genial, dass er seine virtuellen Schöpfungen da jetzt sogar hinaus in die Realität entsenden konnte.. das war auch für ihn das erste Mal, dass er diese technische Innovation anwendete. Bisher hatte er es nur stationär, in seinem virtuellen Heimlabor hinbekommen, solche Welten sehr real zu schaffen und logisch aufrechtzuerhalten.

Virtuell to go.
Das war neu. Jetzt konnte er jedem Menschen virtuelle Realitäten live begegnen lassen. Spürbar "echt". Das war eine wissenschaftliche Sensation. Und er teilte sie mit niemand. Doch ... mit mir ... aber auch nur wegen dieses gemeinsamen Referats .. und diesem Gerät das dabei "gesponnen" und mir sein Geheimnis verraten hatte. Ich war einer von zwei Menschen dieses Planeten, die Balduins ungeheuerliches Geheimnis kannten. Und weder er noch ich würden es jemals irgendjemand verraten ...

Jetzt starrte auch ich weiter ungläubig in meinen 360-Grad-'Bildschirm hinein. Ich fühlte mich wie in einem Film, wie in einem Megakino.. Mittendrin statt nur dabei ... Und alles war seltsam real irreal.

Aber ... ob Balduin wirklich mit so einem durchgeknallten Plan durchkommen würde??? Mal sehen. Sogar für Spannung war gesorgt bei diesem virtuellen Realkino ...

"Und wie können wir uns retten ...in der Zukunft?" fragte schließlich die echte Julia, immer noch kreidebleich vor Schreck über die Ankunft ihrer Zukunft in der Gegenwart, "was ist uns denn in der Zukunft Schreckliches passiert?" Tatsächlich schien Julia bereits an Zeitmaschinen zu glauben. Ihr fiel auch einfach keine andere Erklärung für diese Situation ein.
Unzählige Male hatte sie sich und sogar die virtuellen Gäste inzwischen gezwickt, gekniffen und für perfekt verkleidete Schauspieler einer Sendung mit verstecktee Kamera gehalten. Es half alles nichts. Alles an ihren Ebenbildern erschien hundertprozentig echt. Das waren SIE SELBST! Kein Zweifel.

"Ja, was können wir denn tun?" fragte nun auch Saskia mit spröder, trockener Stimme, des Sprechens kaum mächtig.
Und zu guter Letzt stammelte auch noch Nicole: "Ja, sagt es uns!" Das ... ist zwar alles völlig unmöglich ... hier ... gerade ... Leute ...aber .. was ... was ... können wir für euch ... ... für uns ... ... tun?"

"Nur wenn Ihr uns helft, werden wir alle überleben!" erwiderte Nicoles virtuelle Nachbildung noch einmal dramatisch und eindringlich.Sie hätte das gar nicht mehr machen müssen. Aber es verstärkte die Wirkung ... und damit irgendwie die Hörigkeit der aufgesuchten Girls. Und auf hörige, willige Ladues stand der virtuelle Herr und Meister Balduin nun mal einfach ungemein.

Von diesem Punkt an wurde Balduins Plan erst so richtig perfide.

"Wir müssen Euch zu Doktor B. und seinem Assistenten Matz bringen" ließ Balduin die virtuelle Julia verkünden, "es ist wirklich wichtig!"

"Du willst sie echt alle hierherbringen, Balduin ... du ... ey ...'Doktor B , du ... ', ..hierher? Die Echten und die Virtuellen zusammen?" fragte ich ihn fassungslos, obwohl es ja kaum noch einen Unterschied machte, wo sich die Girls gemeinsam aufhielten.
Das hatte er mir so noch gar nicht gesagt.
Und Doktor B. alias Balduin sagte auch jetzt nichts. Er war beschäftigt ... mit Steuerung ... und vielleicht auch schon mit den scharfen Gedanken an das, was er mit den doppelten Ladies anschließend hier in seinem virtuellen "Labor" so alles zu tun gedachte - unter meiner Assistenz.

************

Eine knappe Stunde später standen sie alle vor Balduins Wohnungstüre: Nicole und Nicole. Julia und Julia. Saskia und Saskia. Drei von Ihnen mit zufrieden angeregten Gesichtern. Sicher such svhon svharf auf dsd Kommende. Und die anderen Drei begleiteten sie mit den fassungslosesten, ratlosesten Minen ihres Lebens. Was erwartete sie hier? Und gab es wirklich eine Zeitmaschine???

Wir öffneten die Türe.

"Hallo ... gut, dass ihr alle da seid" spielte Doktor Balduin B. seine gewählte Rolle ganz seriös, aber auch mit der gebotenen Dramatik. Nur ich erkannte, dass er dabei ziemlich ausführlich die Körperlinien von Nicole, von Julia und auch seiner Favoritin Saskia in Augenschein nahm. Jede Rundung zeichneten seine Pupillen genießerisch nach. Der Nerd als Sex-Gourmet ... ich kannte das ja inzwischen von ihm.

Ich nahm mir jetzt zum ersten Mal richtig Zeit, in diese Gesichter zu sehen, in die Augen, in die kleinen Grübchen und auf andere Details. Und so blickte ich jetzt nichtmehr nur in erster Linus auf Nicoles Top, sondern auf ihre in der Mitte gescheitelten dunkelblonden Haare und ihren charmanten Mund. Ich verglich sie mit ihrem virtuellen Double ... die schönen yWangen .. die süße Nase ...kein Unterschied. Nur das futuristische Outfit, das Balduin "seiner" Nicole verpasst hatte, ließ mich die virtuelle Nicole überhaupt erkennen.
Julia war heute in ein recht kurzes, zierliches Kleid verpackt, das ihrer mädchenhaften Gesalt und ihren schlanken Beinen einen wirklich zusätzlich anregenden Touch verliehen. Ich mochte auch ihr leicht gewelltes Haar, ihre Augen ... und ihren breiten Mund, dem heute aber gar nicht nach schelmischem Grinsen zumute war - obgleich ihre virtuelle "Kopie" neben ihr sehr herzerfrischend strahlte.
Saskia ... war irgendwie ganz nach Balduins Geschmack. Das fand ich spannend. Sie hatte etwas sehr lebhaftes und flackernde grünbraune Augen. Ihre Haare waren kürzer und dunkler. Und ihre Zähne hinter ihren leicht breiten Lippen waren richtig schön hell und gerade ... gut fpr Zahnpasta-Werbung .... Alles an ihr wirkte erfrischend natürlich.

Welch ein Besuch! Drei richtig hübsche Ladies in Doppelausührung.

Ich fragte mich ja schon, was gerade in ihnen vorging.
Wie es sich wohl anfühlte, wenn man sich plötzlich selbst gegenüberstand und erfuhr, dass man die eigene Zukunft retten musste. Glaubten sie jetzt tatsächlich alle an Zeitmaschinen .. oder glaubten sie nur noch übergeschnappt zu sein? ...Ich hatte keine Ahnung.

Jetzt, hach einer kurzen Zeit des gegenseitigen Musterns, baten wir sie herein ... in die Höhle des Löwren ... in Balduins virtuelles Sex-Labor. Sie gingen einzeln an Balduin und mir vorbei. Jetzt musterte ich auch wieder Nicoles Top, Julias Beine, Saskia knackige Porundungen ...echt heiß... Und alles doppelt.

"Wir verstehen das alles noch gar nicht ..." stammelte Julia und musterte uns aufgeregt.
Balduin lieh ihr ein Ohr. Aber seine Augen klebten am unteren Saum ihres Kleides und ihren Oberschenkeln. Sein Mund sagte nichts anzügliches. Aber seine Augen waren sehr auszüglich.

"Ja, natürlich nicht" schnurrte er dann sanft, "wIchtIg ist aber auch nur, dass Ihr uns ... also EUCH SELBST ...helft."
Julia nickte. Saskia und Nicole sahen sich fragend an.
"Und was können wir tun?" fragte Nicole.
Die virtuelle Nicole schnurrte: "Erstmal auf jeden FAll alles, was Doktor B. Und Matz sagen. Nur so können sie uns ...und wir uns ale ... helfen!"

Oh, oh, Balduin, dieser geile Schwerenöter, dachte ich mir.
Er wolte Julia, Saskia und Nicoke also so richtig willig und gefügig haben ... für "alles, was wir sagten ..." Bestimmt wollte er sie dann nicht minder heiß machen wie er das mit all seinen virtuellen Schöpfungen hier so gerne tat.
Meine Ohren würden roter denn je. Denn für mich bedeutete das einige sehr heftige Stunden, falls Balduins Plan funktionierte.
Und Nicoles Top lag verlockender denn je eng auf ihrer Haut ...

"Und WORUM geht es dabei?" fragte Nicole mit leicht wippendem Stoff vor ihren schönsten Argumenten.

Auf diese Frage hatte Balduin eine sehr ausführliche, fast nonverbale Antwort.
Er forderte die echte Nicole auf, sich vor mich zu stellen ...und die beiden Julias links und rechts daneben.
Das war für die virtuelle Julia nichts Besonderes. Das Gesicht der echten Jlua war allerdings an Irritation nur noch schwer zu überbieten.
"Warum?" fragte Nicole.
"Ja, warum? Was gibt das denn jetzt?" hakte auch Julia nach, während Balduin sie fast seelenruhig nach seinem Geschmack gruppierte.

Balduin sah jetzt seine virtuelle Julia etwas streng an: "Habt ihr es ihnen nicht erklärt?"
"Das ist alles so kompliziert. Wir dachten, ihr zeigt es ihnen einfach ..."
"Ja" pflichtete die virtuelle Saskia ganz so bei, wie es sich Balduin ausgedacht hatte, "wie sollen wir das denn jemand erklären, der die nächsten Jahre noch gar nicht erlebt hat?"
Und ganz platt ergänzte die virtuelle Nicole: "Das kapieren die doch gar nicht."

"DIE seid IHR" erwiderte Balduin, was gut klang, weil er damit scheinbar Partei für die Echten ergriff, die sich ahnungslos fühlten, es aber nicht bleiben wollten. In Wahrheit führte Balduin damit aber noch etwas anderes im Schilde. Und das wurde klar, als er weiterredete. Er wendete sich direkt an Nicole, die immer noch ziemlich dicht vor mir stand - was mir wirklich sehr gut gefiel.

"Nun ja, eigentlich haben Eure Zukunfts-Ich-Damen ja Recht. Wir können es Euch kaum nachvollziehbar erklären. Allerdings ist es sehr wichtig, dass wir handeln."
Das war also seine Strategie. Nichts erklären, was scheinbar unerklärbar war ...

"Und WIE handeln? Und warum stehe ich jetzt die ganze Zeitbso dicht vor ... Ihrem ... äh ... Assistenten?" fragte Nicole.
"Außerdem haben wir doch Zeit für Erklärungen bis die Zukunft kommt ..." meinte Julia ganz und gar nicht unlogisch. Unlogisch waren eher die Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, als ich jetzt über Nicoles heiß geformtes Top hinweg auf Julias Schenkel unterhalb ihres Rocksaums blinzelte ... wow ...

"Vielleicht sollten wir ihnen die Zukunft erst zeigen ..." meinte die virtuelle Julia und betrachtete meine Augen. Sie sah genau ... und leicht schmunzelnd, wohin ... und WIE ... ich bei ihrem Original schaute. Mir war irgendwie klar, dass es ihr, dieser Schöpfung Balduins, sehr gut gefiel, dass ich große Lust verspürte Julia von diesem Kleid zu befreien.

"Die ganze Zukunft zeigen? Das dauert doch auch für uns jetzt ewig. Selbst wenn wir versuchen, es auf das Wichtigste zu beschränken ... das dauert echte Wochen ..." wendete die virtuelle Nicole schlau ein.
"Ja ... sie ... also wir ... sollten uns einfach vertrauen" fasste Saskia wieder ganz knapp alles Wichtige zusammen.

"Tja ..." schnurrte Balduin und ging aufreizend langsam um Nicole, beide Julias und mich herum. Ich sah genau, wie gierig seine Augen dabei Nicoles Top, das Kleidchen von Julia und auch seine virtuelle Julia begutachteten.
"Tja ... " wiederholte er, "denkt Ihr, ihr könntet euren Zukunftsbotschafterinnen hier einfach so ... vertrauen ... wenn es um euer eigenes Leben geht?"

"Naja. .. wohl schon. Auch wenn das echt alles voll komisch ist .." versuchte sich Nicole zu ordnen und bemerkte dabei nun wohl auch irgendwie, dass weder meine, noch Balduins Augen einfach nur "neutral" auf ihren Body blickten, "was meint ihr ... Julia ... Saskia ... ?"
"Bleibt uns was anderes übrig?" fragte Saskia.
"Diese Zeitmaschine würd ich trotzdem gern mal sehen" sagte Julia schlau und fügte neugierig hinzu, dass sie nicht abgeneigt wäre ... und es zum eigenen Verständnis dieser ganzen Situation schon sehr hilfreich fände ... sich die Zukunft trotz des Zeitaufwandes tatsächlich mal zeigen zu lassen.

Das ist eine Sackgasse, dachte ich, denn mit welcher Zeitmaschine wollte denn Balduin jetzt in welche Zukunft fliegen??? Und wie lange würde so eine virtuelle Inszenierung dauern?
Bereits etwas wehmütig blickte ich nochmals in Nicoles so dicht vor mir funkelnde Augen und erneut hinunter auf diese so greifbar nahen Verlockungen ihres Tops. Gleich würde Balduin diese Nähe wohl beenden, um dem Klärungsbedarf unserer Gäste zu entsprechen ... dachte ich.

Aber ich hatte diesen Nerd, diesen perfiden "Doktor B." mal wieder total unterschätzt. Wie immer. Er tat einfach beides ... den Ausflug in die Zukunft präsentieren ... und das Vertrauen der Mädchen dabei sehr, sehr gegewärtig herausfordern ...

Balduin ging zu einer seiner virtuellen Zimmertüren. Er öffnete sie. Dort stand eine Kapsel. Es war ja kein Problem für Balduin in seiner virtuelken Welt, irgendeine "Zeitmaschine" zu präsentieren.Sie sah sehr cool und technisch aus. Und er fügte sogleich hinzu: "Saskia fliegt jetzt mal kurz in die Zukunft, um euch das zu zeigen. Wir lassen sie dann in 30 Sekunden wieder zurückkommen ...". Natürlich meinte er seine virtuelle Saskia, denn die konnte er ebenso problemlos "in der Zukunft" verschwinden lassen, wie diese virtuelle Kapsel.
Tatsächlich setzte sich "seine" Saskia umgehend in die Zeitkapsel.
Nicole blickte so gebannt zum Ort des Geschehens, dass icg die Zeit wieder nutzen konnte, um meine Augen unbemerkt ausführlich weiter über ihr Top unter meiner Kinnspitze wandern zu lassen ... an jeder Rundungbentlang ... echt sehr reizvolle Hügel ... wenn nicht ... Canyons ... wow, *****r ...

Die virtuelle Saskia und die Zeitmaschine lösten sich in Luft auf ... was für Nerd Balduin natürlich nur ein sehr, sehr billiger virtueller Taschenspielertrick war. Virtuelles verschwinden zu lassen war seine einfachste Übung, denn was ohnehin eigentlich nicht da war, war natürlich sehr schnell weg..

"Das gibt's echt nicht ... wow ... sie ist weg ..." stotterte Saskia ihrem Alter Ego hinterher.
"Krass ... und cool ..." war Julia verstört und begeistert zugleich von der Idee, nachher selbst durch die Zeit zu reisen.
Und Nicole sah mir jetzt dicht in die Augen: "Wahnsinn. Wie geht das?"
'Wahnsinn' dachte ich auch ... bei ihrem Top ...

Jetzt, noch bevor er die virtuelle Saskia wieder in der vermeintlichen Zeitkapsel zurück erscheinen ließ, konnte Balduin die nächste Stufe zünden. Rein verbal.

"Also ... ihr vertraut ... euch ... und Matz und mir auch ... hoffentlich, ja? Wir können jetzt einfach handeln und alles Wichtige schon mal beginnen ... und schauen uns dann später auch ein wenig in der Zukunft um ... ja?!"

Ich sah Nicoles einwilligendes, fasziniert verzaubertes Nicken direkt vor mir. Sie war baff. Es gab Zeitmaschinen ... und alles war wahr! Natür lich mussten sie jetzt unbedingt alles für ihre Zukunftsgäste
- also für sich selbst tun. Alles.
Alles.
Alles.
Wie geil, dachte ich und betrachtete erneut ihr Top ...

Julia staunte nicht minder.
"Ja ... äh ... klar ... vertrauen wir ... uns ... alle. Und Saskia ... sie kommt echt gleich wieder aus der Zukunft zurück ...? Irre ... Sie ist einfach weg ... in der Zukunft .. Ich muss das alles echt träumen ... gerade... "
Ja. Julia war ganz aus dem Häuschen. Das Unmögliche war eben vor ihren Augen passiert.
Und als Mission Saskia II kurz darauf "aus der Zukunft" zurückkehrte, säuselte ihr Original Saskia I völlig geplettet: "Gut, äh ... dann sagt uns halt endlich einfach, was wir tun sollen."

Balduin nickte zufrieden: "Gerne. Sehr gerne."
Ich konnte seine Gedanken förmlich lesen: 'Sehr gerne, Ihr Süßen ... jetzt werdet ihr sehr, sehr ausgiebig und ausführlich und sehr, sehr intensiv Sex mit mir haben ... und mit Matthias auch. ...'

Kurz half er Saskia II aus der Kapsel. Saskia II wand sich dabei absichtlich sexy um seinen Körper und schmachtete ihn fast schon verliebt an. . Klar, alle sollten sehen, dass die "Saskia der Zukunft" diesem Doktor B. nicht nur blind vertraute, sondern ihm auch sehr, sehr, sehr gut gefallen wollte ... u d ganz bestimmt ein intimes Verhältnis mit ihm hatte.
Die echte Saskia schluckte ein wenig, als sie sich quasi selbst dabei zusah, Doktor B. ihren Körper geradezu einladend sexy und mit heißen vertraut-erotischen Blicken zu präsentieren.

"Ja, wirklich sehr gerne. Handeln wir also ..." wiederholte Balduin noch einmal, blickte recht unverhohlen auf Julias Po, dann an ihrem und dem Körper ihres Doubles nach oben ... umkreiste dann wieder langsam Nicole und schürzte seine Lippen.

Ich spürte Nicoles Atem. Ihr wirklich schönes Top war immer nur noch Zentimeter von meiner Brust entfernt. Ihre Augen leuchteten jetzt heller. Sie schien sehr bereit zu sein, ihre ganze Hilfe für die Zukunft bereitzustellen -auch wenn sie nich nicht wirklich ahnte, worauf Balduin .. und ich ... es abgesehen hatten. Ich war so unsäglich scharf auf sie geworden ... wie sie da vor mir stand ...

Balduin beendete seine Runden, ohne seine immer geiler aufflackernden Blicke zu mäßigen. Er verlieh der Situation jetzt ganz absichtlich bereits die Atmosphäre jener zügellosen Geilheit, in die er nun nach und nach ganz tief einzutauchen gedachte. Seine Mimik verrriet nun mehr und mehr, dass er Saskia, Julia und Nicole so richtig zum Anknabbern heiß fand ... JETZT wollte er, dass sie das spürten und mitbekamen. Die Mäuse sollten merken, dass der Kater da war, um sie zu vernaschen.
Balduins Maske fiel.

Er führte nun seine virtuelle Saskia dicht neben die echte Saskia. Und auch hier war nicht zu übersehen, dass Saskia II ihr Original wohl irgendwie zum Ausziehen toll fand. Und auch die virtuelle Nicole sah ihnen ohne größeren Abstand zu ...ganz und gar bereit, die echte Saskia nun gemeinsam aus ihren Klamotten zu schälen ... die nächste Mission konnte starten ...

Balduin blieb stehen. Er verschränkte seine Arme. Er wirkte fast dozierend und sehr ruhig, als er zu verdeutlichen begann, wo es ab sofort langging:

"Der Schlüssel zu unserem Erfolg liegt zu 100 Prozent in euren Bodies ... Also: Julia und Julia ... zieht doch bitte Nicoles Top langsam nach oben"

Nicole sah sich überrascht und überrumpelt um. Damit hatte sie nun doch nicht gerechnet - auch wenn ihr die Blicke der letzten Minuten nicht mehr verborgen geblieben waren ... und auch wenn sie sich ganz sicher schon minutenlang gewundert hatte, warum sie die ganze Zeit so dicht vor mir stehen sollte - und beide Julias ebenso eng hinter ihr standen.
"Äh ... Hallo? .... What? ... äh ... also ..." Nicole zog die Augenbrauen sehr süß ungläubig zusammen, zuckte mit den Achseln und sah ihre Freundin Julia etwas verstört, aber fast schon grinsend vor überrumpelter Ungläubigkeit an. Allerdings trafen Nicoles Augen auf die Blicke der virtuellen Julia. Und DIESE Julia biss sich kurz angeregt auf die Unterlippe, ließ ein leises "Au ja" erklingen zog ihre Nase kurz wie ein angeregtes Kaninchen lustvoll zusammen und gab durch ihre ganze Mimik und Körpersprache zu verstehen, dass es eine sehr, sehr gute und überaus reizvolle, aber auch sinnvoll zukunftsrettende Maßnahme wäre, jetzt Nicoles Top recht weit aufwärts zu streifen - am besten sogar einfach auszuziehen.

Nicole war baff. Sie sah nun der echten Julia ins Gesicht, die recht große Augen machte und einfach nur "Ohhh ... echt jetzt...?!" sagte. Mehr fiel ihr gerade nicht ein.

"Und wozu soll das ... gut sein?" fragte Nicole, die bereits die Finger der virtuellen Julua am unteten Ssum ihres Tops spürte.
"Vertrauen" schnurrte die vermeintliche Zukunfts-Julla.
"Wie gessgt: Der Schlüssel zu unserem Erfolg. .. zu eurer Rettung in der Zukunft... sind eure Bodies ..." fügte Balduin in dezenter Geilheit schmunzelnd hinzu.
"Und wir zeigen Euch das nachher ...in der Zukunftja auch alles noch viel genauer ..." ergänzte ich, wobei ich mir die Zukunft und das genauere Hinsehen ganz speziell weiter an NivolesTop ausmalte ... und an den Fingern der virtuellen Julia, die bereits sachte begann, den Stoff über Nicoles Nabel zu schieben. Dabei sah sie ihre echte Julia-Ausgabe schmunzelnd an und fragte ganz höflich: "Hilfst du mir ein bisschen?"

Als Nicole merkte, dass ihre echte Freindin Julia dieser Bitte zaghaft folgte, sah sie ihr in die Augen:
"Julia...? Was gibt das denn jetzt?"

"Sie hilft euch nur" schnurrte ich und konnte nicht erwarten, dass der Stoff auf Nicoles Haut die unteren Rundungen dieser Hügel erreichte. Diese Hilfe unter Freundinnen fand ich echt richtig scharf.
Aber als richtig gute Freundin zögerte die echte Julia dann doch: "Soll ich das nicht ...?" fragte sie Nicole vorsichtig.
Die virtuelle Julia beantwortete dies zwar umgehend mit "Doch. Wir sollten das wirklich tun. Es ist sehr wichtig ..."
Aber erst als auch die echte Saskia meinte, dass sie ja nun alle eigentlich zum Helfen hier seien ... und die Zeitmaschine ja ein klarer Beweis für die Wichtigkeit und Echtheit dieser Mission sei, meinte auch Julia schließlich zu Nicole: "Wir tun es doch für uns selbst ... oder?"
Nicole nickte und atmete tief ein: "Ist aber schon voll komisch ... wenn ihr da so an mir ... rummacht ... aber... ihr habt ja Recht ... ok, ja, es ist wichtig ... für uns alle ... na gut ..."

"Sehr wichtig sogar" konnte ich mir nicht verkneifen und beobachtete genüsslich, wie nun auch die echten Juliafinger zaghaft dabei halfen, dass Nicoles Top weiter über den Nabel aufwärts gesvhoben wurde bis es an die untere Hügelrundung "anklopfte". Dadurch bewegte sich unter dem Stoff alles ein wenig - überaus anregend ..
"Schön weiter hoch" merkte Balduin süffisant und ruhig lächelnd an, denn in seinen Augen waren Busen eindeutig dazu da von ihm gesehen zu werden.

Dann wendete er sich Saskia und Saskia zu: ""Könnt ihr das beide auch?"
"Bestimmt" versprach die virtuelle Saskia.
"Oh ... mal sehen ... und ... das ist echt wichtig? ... wozu denn ...?" zögerte die echte Saskia.
"Erklären wir euch dann in der Zukunft .. komm, mach weiter bei mir ...." schnurrte Saskia II und fingerte bereits behutsam am Hosenknopf ihrer Original-Ausgabe herum. Die echte Saskia zuckte ein wenig zurück. Aber unter dem bereitwilligen Lächeln ihrer eigenen Dublette, begann nun auch sie damit, die virtuelle Haut und sehr echt und geschmeidig wirkenden Kürvchen unter der modernen Zukunftskleidung ihres Alter Egos sichtbarer zu machen. Die Saskias zogen sich aus.
Dass das ganz schön heiß aussah, fand nicht nur Balduin.

Dieser Nerd hatte es tatsächlich geschafft. Nicht nur seine virtuellen Gespielinnen zogen sich aus - wie er es ja schon häufig inszeniert und erlebt hatte. Nein, auch diese drei Girls, die mir da völlig zufällig vor dem Bus begegnet waren, sorgten nun dafür, dass hier kein Kleidungsstück mehr auf dem anderen blieb ... oder etwas verhüllen konnte, was Balduin und ich sehen wollten.

Mit meinem Zeigefinger half ich Julia und Julia dabei, Nicoles Top über die mir entgegen ragenden Hügelkuppen ihre Rippenbeläge zu hieven. Darunter ploppten kurz darauf ihre Cups aus dem engen Stoffsaum heraus und legten sich ein wenig wippend und wogend auf den zierlichen Rippen wieder geordnet zurecht.
Nicole sah mich an: "Ich bin aber echt mal gespannt, wozu das in der Zukunft gut sein soll."
Die Enge in meiner Hose signalisierte mir sehr genau, wozu es gut war ... Und ich antwortete ihr nun ziemlich direkt: "Du siehst einfach total geil aus."
"Oh ... aber darum geht's ja jetzt wohl kaum ... " erwiderte Nicole überrascht.
Balduin grinste: "Doch. Es geht absolut um eure Bodies ... Julia ... und Julia ... zieht ihr einfach mal diesen störenden BH von Nicoke aus?"
"Hallo ... ? Das geht aber echt alles ein bisschen weit" wendete Nicole halbherzig ein, denn es war unverkennbar, dass es ihren Zukunftsschwestern sehr wichtig und Ernst war, diese Hilfeleistung jetzt nichtvenden zu lassen..
"Hilfst du mir bei diesen altmodischen Häkchen?" fragte die virtuelle Julia ihre Gegenwartsazsgsbe entsprechend unbeeindruckt von Nicoles Worten. Ich sah vor mir, wie sich Nicoles Cups lösten. Und was da zum Vorschein kam, war ... holla .. nicht von schlechten Eltern ...richtig tolle Softballoons ...

Nicole sagte nichts mehr. Es schien ja längst alles gesagt. Und alle eigenen Einwände hatte die ja bereits srlber widerlegt. Also sah sie meinen Augen jetzt beim Schauen zu. Beim sehr gensuen Hindvhsuen. Und sie traute ihren eigenen Augen wohl eher kaum, als sie sah, dass ich meine Hände nun ausgesprochen ungeniert anhob und dorthin führte, wo dieser BH soeben abwärts taumelte. Ihre Busen waren weich, straff, etwas größer als meine Handfächen und überaus hautschmeichelnd. Sehr geil. Supergriffig.

Ihre Blicke schmollten mir entgegen. Durfte ich das denn einfach so tun, schien sie noch leicht empört zu fragen. Im selben Moment bemerkte sie aber auch schon mit mir gemeinsam, dass die virtuelle Julia soeben die Finger der echten Julia zur selben Stelle führte. Nicoles Busen wurden zur hochfrequentierten Anfasszone.
Natürlich war auch die echte Julia davon sichtlich irritiert, aber sie vernahm den freundlichen Auftrag ihres Alter Egos mit sanfter Stimme: " Zwirbel da doch ein bisschen rum, ja?! Das fühlt duch gut an für deine Freundin!"
Neben meiner rechten Hand spürte ich nun Julias Finger zaghaft savhte kreisend zupfen, während die virtuelle Julia sich bereits neben mich und seitlich von Nicole hinstellte. Dort dchlug die mir vor: "Wir können mir ... also Julia ... mal zeigen, wie Du sie ... also mich ... küsst ... ok?"

Das war sehr ok.

Die echte Julia sah sich selbst nun beim Knutschen mit mir zu. Und ihre Lippen, also die ihrer virtuellen Ausgabe, fühlten sich so fantastisch an ,wie ihre gierig kreisende Zunge in meinem Mund. Nicoles Gesicht war nur einen Hauch weit von uns entfernt..Meine und Julias Finger spielten dabei weiter ausgiebig mit ihren Busen herum.
Ich bemerkte, wie Nicole dabei fadt etwas hilfesuchend hinüber sah zu ihrem Zukunfts-Ich, das aber selbst von Balduin eingeladen worden war, beim wechselseitigen Entkleiden der beiden Saskias eifrig mitzuwirken.
Er sagte dabei mit sehr feinfühligem Timbre in seiner Stimme solche Sachen wie "Ja, immer schön weiter runter mit dem Höschen" oder "Nicole, du könntest Saskia ein wenig bei diesem Slip helfen ..."
"Welcher Saskia?"
"Na, die die noch einen anhat natürlich"
Die echte Saskia schnaufte: "Das ist ganz schön ... fies ... auf die Erklärung, wozu wir das hier machen, bin ich echt mal gespannt."
"Ja, das erklären wir dir alles ganz ausführlich" lächelte Balduin, pflückte dann Saskia zwischen seinen virtuellen Gespielinnen heraus, setzte sie an den Rand einer Tischplatte, schob ihre Schenkel sachte auseinander und sagte dann zur anderen Saskia: "Komm, knie dich doch mal vor dich selbst und leck dich mal. Das erlebt man doch nicht alle Tage."

Tatsächlich.
Saskia II leckte Saskia I.

Auch Julia hatte es noch nie erlebt, dabei zuzusehen, wie sie selbst einen Kerl küsste .und dann von sich selbsr mit dazu geholt wurde, um diese Küsse zu dritt ... mit sich selbst ... fortzusetzen.
Die virtuelle Julia führte dabei nun meine linke Hand auf Julias ... echtes ... Kleid und säuselte leise, aber für Julias echte Ohren gut hörbar: "Zieh zuerst ihr Kleid aus, dann meins."

Julia "Echt" konnte sich jetzt die Frage nicht verkneifen: "Was habt ihr eigentlich mit uns vor? Gruppensex?"
"Klingt gut" erwiderte die virtuelle Julia kurz und knutschte jetzt mit Nicole weiter, die sich der sanften Einladung ihrer Zukunftsfreundin vor den Augen ihrer Gegenwartsfreundin nicht entziehen konnte.
Spätestens jetzt war auch Julia klar, dass die nähere Zukunft ausgesprochen splitterfasernackt aussah..Sie ahnte jedoch noch nicht, dass dies nun noch ganz, ganz lange auch so bleiben konnte.
Und während ich begann ihr Kleid zu öffnen, wendeten sich Julias virtuelle Finger nun auch Nicoles Hosenknopf zu. Nicole schnaubte noch ein wenig hilflos in Julias virtuellen Mund hinein. Aber schon kurze Zeit später befand sich ihre Jeans auf Fußknöchelhöhe.

Ich fand, es sah unwiderstehlich aus, als kurz darauf auch Julia und Julia nur noch in Slips vor mir standen. Wir knutschen zu viert. Ich ließ meine Hände wandern, wohin sie wollten. Und meine Hände wollten an viele Stellen.

Ja, es wurde heftig.
Balduins Sexspielchen hatten gerade erst begonnen.
So hatten sich Julia, Nicole und Saskia ihr heutiges Treffen sicher nicht ausgemalt.
Ihre virtuellen Pendants hingegen waren total in ihrem Element, denn dafür hatte Balduin sie ja geschaffen.
Und sie stachelten damit auch ihre 'Originale' an, sich immer süchtig machenderen Ekstaden hinzugeben.
Julia und Julia. Nicole und Nicole. Saskia und Saskia.
Das forderte meine Ausdauer ganz schön heraus.

Als wir irgendwann endgültig richtig platt waren - und nur noch die virtuellen Ladies endlos hätten weiter machen können - fragte Julia, ob wir denn jetzt mal mit der Zeitmaschine in die Zukunft fliegen würden.

"Na klar" antwortete Balduin zu meiner Überraschung ganz souverän. Er schien auf alles bestens vorbereitet zu sein, Das wiederum wunderte mich bei seinem Streber-Nerd-Charakter eigentlich gar nicht.

Er führte die echte Julia, die echte Saskia und auch die echte Nicole zur "Zeitmachinenkapsel". Er ließ sie einsteigen.
Als sie drin waren - begrüßte er plötzlich einen virtuellen zweiten Balduin, der daraufhin auch in der Kapsel verschwand. Die Kapsel wurde geschlossen. Dann passierte erstmal gar nichts.

"Was tust du da? Was machst du mit ihnen?" fragte ich.
"In dieser Kapsel erleben sie mit ... äh ... mir ... eine coole Zeitreise. Und wenn die wieder rauskommen, werden wir sie HIER in der Zukunft behalten ... und ... nach den Gesetzen dueser Zukunft... ständig Sex mit ihnen gaben, wann immer wir wollen .. .mit vielen anderen schnuckligen Zukunfts-Girls.

"Aber sie ... müssen wieder zur Schule ..."
"Dort gehen jetzt meine lieben virtuellen Ladies hin ... und sehen sich ein wrnig für uns nach weiteren ständigen Zukunfts-Gästen für uns um.

"Balduin ... echt jetzt ... du hast sie nicht alle. Ich meine, du kannst sie doch nicht ALLE haben. Jede einzelne."

"Kommt ihr wieder zu uns?" schnurrte jetzt plötzlich die virtuelle Nicole, ganz ohne Top, dazwischen.

Ok, dachte ich mir jetzt.
Doch ...
Balduin hat sie alle.


ENDE



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.05.2021
  • Gelesen: 115 mal

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