Es sind mittlerweile 41 Jahre vergangen und ich hatte fast vergessen wie das damals mit uns war.
In einer Zeit als es noch keine Handys gab, als noch nichtmal jeder Haushalt ein Festnetztelefon hatte, musste man sich noch ganz analog mit richtigen Worten verabreden. Unvorstellbar wie leicht wir es heute haben.
Wir waren beide 16 Jahre jung, Klassenkameraden und verflixt neugierig.
Du warst neugierig und ich hatte schon eine gewisse " Erfahrung ".
Kleine Zettel mit intimen Nachrichten wurden von Bank zu Bank durch die Klasse gegeben, immer auf der Hut das es keine Lehrkraft mitbekommt. Auch das hatte schon einen gewissen Reiz.
Endlich war es soweit, wir hatten uns in einem kleinen Waldstück, was gut mit dem Moped erreichbar war verabredet.
Du warst eher als ich da und hattest bereits eine Decke auf der kleinen Lichtung ausgebreitet.
Den Kopf auf einen Arm gestützt lagst du da und schautest mir zu wie ich mein Fahrzeug abstellte und den Helm abnahm. Ein Lächeln umspielte dein junges Gesicht und ich war so ungeheuer aufgeregt. Diese Aufregung spüre ich sogar jetzt beim Schreiben.
Ich legte mich neben dich, meine festen Brüste drückten sich durch den dünnen Stoff meiner Bluse und in deinen Augen konnte ich das Begehren lesen.
Vielleicht sollten wir uns ausziehen unterbrachst du die Stille. Das geht ziemlich schnell, da wir auf Grund der sommerlichen Hitze nicht viel tragen.
Mir gefällt sehr gut was ich sehe, du hast einen schönen Körper, schlank und jugendlich, gut definiert. Deine Haut ist glatt und deine Scham so blond wie dein Schopf.
Dein bestes Stück regt sich bereits ohne Berührung, die Frische der Jugend. Was wir damals beide nicht zu schätzen wussten.
Ich knie vor dir nieder, du nimmst mein Gesicht in deine großen Hände um mich zu küssen. Deine Zunge schiebt sich genussvoll zwischen meine Lippen und ich erwiedere lustvoll dein Zungenspiel. Dein fester Schafft drückt gegen meinen Bauch und weckt die Vorfreude ihn tief in mir zu fühlen.
Dein Atem geht stoßweise, deine Augen glänzen, du streichelt meine Brüste und drängst mich zum Liegen.
Ich spreize meine Schenkel weit für dich und lade dich mit Blicken ein mich auszufüllen. Ich hebe dir mein Becken entgegen und du gleitest wie von selbst in meine feuchte Venus.
Leider bist du so erregt, das unser Spiel viel zu schnell vorüber ist. Atemlos ziehst du dich zurück und liegst neben mir, den Blick entrückt und mit einem seligen Lächeln.
Nach einer kurzen Weile beginnst du mich wieder zu streicheln, du nimmst meine Nippel abwechselnd in den Mund und saugst zärtlich daran,was mir ein wohliges Stöhen entlockt.
Bei der zweiten Runde möchte ich oben sein und schon sitze ich auf deinem harten Phallus. Ich hebe mein Becken und senke es wieder, lasse dich fast herausgleiten um dich wieder tief in mir aufzunehmen. Du knetest meinen üppigen Busen und kommst ein zweites Mal tief in mir.
Dann küsst du mich innig und wir liegen noch ein Weilchen beieinander.
Wir sind kein Paar geworden und es gab auch keine Wiederholung, wir waren einfach nur Klassenkameraden und mehr nicht.
Erst viele Jahre später habe ich erfahren, das es dein erstes Mal gewesen war und ich dich entjungfert habe. Ich konnte es kaum glauben, aber so ist es wohl gewesen.
Manchmal denke ich darüber nach ob es vielleicht irgendwann wieder passieren könnte.
Immerhin haben wir beide eine Menge dazugelernt und ich finde dich nch immer ziemlich attraktiv ...
In einer Zeit als es noch keine Handys gab, als noch nichtmal jeder Haushalt ein Festnetztelefon hatte, musste man sich noch ganz analog mit richtigen Worten verabreden. Unvorstellbar wie leicht wir es heute haben.
Wir waren beide 16 Jahre jung, Klassenkameraden und verflixt neugierig.
Du warst neugierig und ich hatte schon eine gewisse " Erfahrung ".
Kleine Zettel mit intimen Nachrichten wurden von Bank zu Bank durch die Klasse gegeben, immer auf der Hut das es keine Lehrkraft mitbekommt. Auch das hatte schon einen gewissen Reiz.
Endlich war es soweit, wir hatten uns in einem kleinen Waldstück, was gut mit dem Moped erreichbar war verabredet.
Du warst eher als ich da und hattest bereits eine Decke auf der kleinen Lichtung ausgebreitet.
Den Kopf auf einen Arm gestützt lagst du da und schautest mir zu wie ich mein Fahrzeug abstellte und den Helm abnahm. Ein Lächeln umspielte dein junges Gesicht und ich war so ungeheuer aufgeregt. Diese Aufregung spüre ich sogar jetzt beim Schreiben.
Ich legte mich neben dich, meine festen Brüste drückten sich durch den dünnen Stoff meiner Bluse und in deinen Augen konnte ich das Begehren lesen.
Vielleicht sollten wir uns ausziehen unterbrachst du die Stille. Das geht ziemlich schnell, da wir auf Grund der sommerlichen Hitze nicht viel tragen.
Mir gefällt sehr gut was ich sehe, du hast einen schönen Körper, schlank und jugendlich, gut definiert. Deine Haut ist glatt und deine Scham so blond wie dein Schopf.
Dein bestes Stück regt sich bereits ohne Berührung, die Frische der Jugend. Was wir damals beide nicht zu schätzen wussten.
Ich knie vor dir nieder, du nimmst mein Gesicht in deine großen Hände um mich zu küssen. Deine Zunge schiebt sich genussvoll zwischen meine Lippen und ich erwiedere lustvoll dein Zungenspiel. Dein fester Schafft drückt gegen meinen Bauch und weckt die Vorfreude ihn tief in mir zu fühlen.
Dein Atem geht stoßweise, deine Augen glänzen, du streichelt meine Brüste und drängst mich zum Liegen.
Ich spreize meine Schenkel weit für dich und lade dich mit Blicken ein mich auszufüllen. Ich hebe dir mein Becken entgegen und du gleitest wie von selbst in meine feuchte Venus.
Leider bist du so erregt, das unser Spiel viel zu schnell vorüber ist. Atemlos ziehst du dich zurück und liegst neben mir, den Blick entrückt und mit einem seligen Lächeln.
Nach einer kurzen Weile beginnst du mich wieder zu streicheln, du nimmst meine Nippel abwechselnd in den Mund und saugst zärtlich daran,was mir ein wohliges Stöhen entlockt.
Bei der zweiten Runde möchte ich oben sein und schon sitze ich auf deinem harten Phallus. Ich hebe mein Becken und senke es wieder, lasse dich fast herausgleiten um dich wieder tief in mir aufzunehmen. Du knetest meinen üppigen Busen und kommst ein zweites Mal tief in mir.
Dann küsst du mich innig und wir liegen noch ein Weilchen beieinander.
Wir sind kein Paar geworden und es gab auch keine Wiederholung, wir waren einfach nur Klassenkameraden und mehr nicht.
Erst viele Jahre später habe ich erfahren, das es dein erstes Mal gewesen war und ich dich entjungfert habe. Ich konnte es kaum glauben, aber so ist es wohl gewesen.
Manchmal denke ich darüber nach ob es vielleicht irgendwann wieder passieren könnte.
Immerhin haben wir beide eine Menge dazugelernt und ich finde dich nch immer ziemlich attraktiv ...
Kommentare
Hallo Mone,
schön wieder von dir zu hören!
Freue mich auf mehr...