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Veröffentlicht von rainer962 am 21.04.2026

Auswärtsspiel

2041 mal gelesen 0 Kommentare 17 - 21 Min. Lesezeit
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Ich darf mich vorstellen: Ich bin Ben, 43 Jahre alt, von Beruf Programmierer. Ich wohne in Mönchengladbach. Ich möchte mich hier outen: Ich habe seit etwa einem Dreivierteljahr eine Affäre mit einer verheirateten Frau. Schuld daran ist der Fußball – genau genommen Borussia Mönchengladbach. Ihr wollt wissen, warum? Das habe ich mir gedacht. Ich fange einfach mal an, wie die Geschichte begann.
Es war Sonntag, der 24. August 2025. Warum ich das so genau weiß? Die Bundesliga begann am 22., und am 24. hatte Borussia das erste Heimspiel. Ich saß am Alten Markt im Außenbereich. Das Wetter war sonnig und ich genoss mein Bier. Ich hatte Glück, noch einen Tisch ergattert zu haben. Dann sah ich sie.
Carola. Eine ehemalige Mitschülerin vom Gymnasium. Sie entdeckte mich im selben Moment, winkte sofort und steuerte mit einer Frau im Schlepptau auf meinen Tisch zu.
„Hallo Ben“, sagte sie. „Dürfen wir uns setzen?“
Erst jetzt sah ich mir die Frau neben ihr genauer an. Anfang vierzig vielleicht. Braune, halblange Haare, eine weiche, feminine Ausstrahlung, die sofort ins Auge fiel. Aber es waren ihre Augen, die mich augenblicklich fesselten: dunkelblau, ruhig und irgendwie viel zu intensiv.
„Das ist Bea“, plapperte Carola sofort los. „Eigentlich heißt sie Beate, aber alle nennen sie Bea. Sie war doch damals in der Parallelklasse. Erinnerst du dich nicht?“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ehrlich gesagt nicht.“
„Kein Wunder“, sagte Carola lachend. „Früher war sie eine ziemliche graue Maus.“
Ich sah Bea an. „Heute jedenfalls nicht mehr.“
Für einen Moment wurde sie rot. Dann hob sie den Blick und sah mich direkt an. Nur für zwei Sekunden vielleicht – aber das reichte, um ein unangenehmes, angenehmes Kribbeln in meinem Bauch auszulösen.
„Ja“, erzählte Carola weiter, „wir sind Borussia-Geschädigte. Beas Mann und mein Freund gehören zu einer Clique von Männern, die jedes Borussia-Spiel besuchen, auch alle Auswärtsspiele, völlig verrückt.“
Sie holte kurz Luft. Das nutzte Bea, um auch mal eine Frage stellen zu können: „Du interessierst dich nicht für Borussia?“
„Nicht besonders“, gab ich zu. „Eigentlich interessieren mich Sportarten im Allgemeinen ziemlich wenig.“ Sie lächelte. Nicht spöttisch. Eher so, als würde ihr genau das gefallen.
Leider hatte Carola inzwischen wieder Luft geholt.
„Stellt euch vor, da hat mich doch heute früh bei Aldi ein Mann angebaggert, fand sich wohl unwiderstehlich.“ Obwohl dieser Vorgang wahrscheinlich nur zwei Minuten gedauert hatte, konnte sie mindestens zehn Minuten darüber reden. Ich hörte nur mit halbem Ohr zu, und ich glaube, Bea tat das auch. Ich betrachtete sie. Sie war hübsch, sehr attraktiv anzusehen. Wir lächelten uns an, und ihr Blick verursachte wieder ein leichtes Kribbeln in meiner Magengegend.
Dann beschwerte sich Carola: „Sagt mal, hört mir denn überhaupt einer zu?“
„Natürlich“, sagten Bea und ich gleichzeitig.
Carola sah auf ihr Handy: „Was, schon so spät? Ich muss los, meine Schwester will gleich zu mir nach Hause kommen. Hat Stress mit ihrem Mann. Ihr kommt doch alleine ohne mich zurecht? Und du, Bea, wolltest doch noch zu Iris.“
Als sie den Namen Iris nannte, verzogen sich ihre Mundwinkel etwas abfällig.
Ich sagte: „Kannst ruhig schon gehen. Ich übernehme dein Getränk.“ „Du bist ein Schatz“, rief Carola und war wenige Sekunden später verschwunden.
Bea und ich atmeten hörbar tief durch. Sie meinte: „Manchmal ist sie schon anstrengend.“
Ich musste lächeln. „Das ist noch freundlich formuliert.“
Sie sah mich an, diesmal länger. „Du hast gar nichts gesagt.“
„Ich hatte auch kaum eine Chance.“
Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht, dann nahm sie einen Schluck aus ihrem Glas.
„Du interessierst dich wirklich nicht für Fußball?“
Ich schüttelte den Kopf. „Nicht genug, um mich freiwillig in ein Stadion zu stellen.“
„Das ist ungewöhnlich hier.“
Wieder dieser Blick. Direkt, ruhig – und irgendwie prüfend. Als würde sie versuchen herauszufinden, ob ich das ernst meinte oder nur so daherredete.
Ich fragte sie: „Du musst auch gleich los?“ „Ich habe noch eine halbe Stunde Zeit“, sagte sie mit einem Lächeln auf dem Mund.
Ich fragte: „Carola mag Iris wohl nicht, wie ich ihrer Mimik entnehmen konnte. Warum nicht?“
Bea lachte leise. Kein lautes Lachen – eher ein kurzes, Aufatmen.
„Iris arbeitet in einem Sexshop.“ Ich nickte langsam. „Aha.“
„Und Carola ist… sagen wir, eher traditionell.“
„Was heißt traditionell?“
„Man könnte auch spießig sagen… ich glaube die macht das Licht aus, wenn sie mit ihrem Freund Sex hat.“ Darüber mussten wir beide lachen.
Die halbe Stunde verging schneller, als mir lieb war.
Schließlich stellte Bea ihr Glas ab und sah mich an. Diesmal lag etwas in ihrem Blick. Etwas Herausforderndes.
„Ich fahre gleich noch zu ihr“, sagte sie. „Zu Iris.“
„In den Laden?“
Sie nickte. „Heute, am Sonntag hat sie eigentlich geschlossen. Aber dann hat man seine Ruhe.“
Dann, fast beiläufig: „Willst du mitkommen?“
Ich hielt ihren Blick fest. Da war nichts Zufälliges mehr in der Frage.
„Wenn ich nicht störe.“
„Du würdest nicht stören.“
Wieder diese kleine Pause. Diesmal war sie eindeutig.
Ich griff nach meinem Glas, nahm einen Schluck und stellte es langsam zurück auf den Tisch.
„Dann komme ich mit.“
Sie nickte nur. Aber ihr Blick verriet, dass sie genau diese Antwort erwartet, sich gewünscht hatte.
„Wo hast du dein Auto stehen?“, fragte ich.
„In der Tiefgarage unter dem Markt“, erwiderte sie ruhig.
Ich nickte. „Meins steht gleich um die Ecke. Wir fahren mit meinem, und ich bringe dich später zurück.“
Wir gingen zu meinem Auto.
„Das ist dein Auto?“, fragte sie und zog leicht die Augenbrauen hoch.
„Ja, es ist ein zum Camper umgebauter VW-Bus. Ich mache oft Wochenendtrips, mit nur einer Übernachtung. Dafür reicht es.“
„Cool“, meinte Bea.
Wir fuhren zum Sexshop in einem anderen Stadtteil. Wir bekamen direkt vor dem Geschäft einen Parkplatz. Bea klopfte an der Tür, und Iris öffnete.
„Oh, du bringst jemanden mit?“, fragte Iris erstaunt. „Und dann noch einen Mann.“
Iris war eine schlanke Frau, so Mitte 50. Sah sehr attraktiv aus. Bea stellte mich als ehemaligen Schulkameraden vor. Wir gingen in den Laden. Ich ließ meinen Blick schweifen. Es war lange her, dass ich in so einem Laden gewesen war. Es gab dort Auslagen für Frauen und Männer.
Iris zeigte uns die neuesten Dildos und Vibratoren für Frauen. Ich nahm einige interessiert in die Hand. Im Scherz sagte ich: „Und du hast alle ausprobiert?“
Iris lachte, offen und ohne jede Scheu: „Muss ich doch. Wie soll ich sonst die Kundinnen beraten?“
Ich zeigte auf ein Monsterexemplar: „Aber den doch nicht?“
„Ganz sicher nicht“, erwiderte sie, noch immer lachend.
„Du bist erstaunlich entspannt bei dem Thema“, sagte sie dann und sah mich prüfend an. „Die meisten Männer sind… anders.“
„Ich bin sehr experimentierfreudig und für Anregungen immer offen“, lächelte ich sie an.
Bea schaute uns beide an und schmunzelte sehr hintergründig.
„Ich schaue mich noch ein bisschen um“, sagte ich. Ich schlenderte durch den Laden und wunderte mich, was es so alles gab. Bei den Dessous gab es sehr erotische Stücke, die mir gut gefielen.
Ich stellte mir Bea darin in meiner Fantasie vor. Da war es wieder dieses kribbeln.
Ich ging wieder zurück zu Iris und Bea. Da fiel mir ein kleiner, vielleicht 10 cm großer Vibrator auf. Unauffällig, fast unscheinbar. Ich nahm ihn und ging zu Iris. Als sie ihn sah, erzählte sie:
„Ja, Bea, den wollte ich dir auch zeigen, der ist neu. Du steckst den Finger in diese Hülle, und am Ende ist der Vibrator, ausgeformt wie eine Eichel. Dieser ist vielseitig einsetzbar, für Mann und Frau.“
„Oh“, sagte ich, „da hätte ich schon einige Ideen.“
Beide schauten mich grinsend an. „Du bist mir ja ein ganz Schlimmer.“
Iris fuhr fort, zu Bea gewandt: „Den probiere ich heute Abend aus. Ich sage dir, wie gut der ist.“
Wir verabschiedeten uns von Iris und gingen zum Auto. Während der Fahrt sagte Bea:
„Es hat mich erstaunt, wie offen du über Sex redest. Mein Mann, Oliver, lehnt diese Spielzeuge komplett ab. Für ihn ist es, sagt er, als wenn ein zweiter Mann im Bett liegt.“
„Weißt du, dass du ein sehr interessanter Mann bist?“, sagte sie und schaute mich mit einem durchdringenden Blick an.
„Und du eine ebenso interessante Frau“, erwiderte ich.
„Iris gehört auch zu deinem Bekannten und Freundeskreis?“ fragte ich sie.
„Nein“ erwiderte Bea. Jeder hat seine eigene Clique. Darum kann ich viele Dinge ihr anvertrauen, die ich in unserer Clique niemanden erzählen würde. Oliver, mein Mann, kennt Iris nicht persönlich“
„Du erzählst Iris alles?“ fragte ich hintergründig?“
„Nicht alles“.
„Was nicht“
„Ich würde ihr nicht erzählen, wenn ich eine Affäre hätte“. sagte sie und schaute mich prüfend dabei an.
Wir kamen an der Tiefgarage an. Ich stellte mein Auto auf einen Behindertenparkplatz, sonst war keiner frei.
Ich wandte mich an Bea: „Ich bringe dich noch zu deinem Auto, das ist sicherer.“
Die Tiefgarage war fast leer. Das Geräusch unserer Schritte hallte leise von den Betonwänden zurück.
Bea ging einen halben Schritt vor mir, blieb dann neben einem dunklen Wagen stehen und griff in ihre Tasche. „Hier“, sagte sie, mehr zu sich selbst als zu mir.
Ich blieb neben ihr stehen, vielleicht etwas zu dicht. Sie bemerkte es – ich sah es daran, wie sie kurz innehielt, den Schlüssel aber noch nicht ins Schloss steckte.
Für einen Moment sagte keiner von uns etwas.
Sie drehte sich zu mir um. Nah genug, dass ich ihren Atem spüren konnte, aber ich war mir sicher, dass er schneller ging als noch vor ein paar Minuten.
„Danke fürs Fahren“, sagte sie.
Ich zögerte einen Augenblick, dann legte ich die Hand leicht an ihren Arm und zog sie ein Stück zu mir heran. Nicht entschieden, eher fragend.
Sie ließ es zu.
Ich beugte mich vor und küsste sie. Kurz. Vorsichtig. Fast zurückhaltend.
Als ich mich wieder löste, sah sie mich an.
Einen Moment lang sagte sie nichts. Ihr Blick war ruhig, aber da war etwas darin, dass ich nicht sofort einordnen konnte.
Dann zog sie die Augenbrauen leicht zusammen. „Was war das denn?“
Ich blinzelte. „Ein… Abschiedskuss?“
Für einen Sekundenbruchteil wirkte sie ernst. Dann verzog sich ihr Mund zu einem schiefen Lächeln.
„Ein Abschiedskuss?“
Sie trat einen Schritt näher. Jetzt war kein Abstand mehr zwischen uns.
„So küsst man niemanden, den man wiedersehen will.“
Bevor ich etwas erwidern konnte, legte sie ihre Hände an meinen Nacken und zog mich zu sich.
Der Zungenkuss traf mich unvorbereitet. Kein Zögern, keine Vorsicht mehr. Intensiv, fordernd.
Ich brauchte einen Moment, um zu reagieren. Dann erwiderte ich ihn.
Als wir uns schließlich voneinander lösten, blieb sie noch nah beieinanderstehen.
Ihr Atem ging schneller jetzt, und sie sah mich an, direkt, ohne Ausweichen.
„Das“, sagte sie leise, „war ein Abschiedskuss.“
Ich musste grinsen, noch leicht außer Atem. „Verstanden.“
Dann ließ sie mich los, öffnete die Autotür und setzte sich hinein. Bevor sie die Tür schloss, sah sie noch einmal zu mir hoch.
Der Blick war anders als zuvor. Offener. Und gleichzeitig… entschlossener. Sie fuhr los.
Ich blieb stehen, bis die Rücklichter in der Ausfahrt verschwanden.
Sonntagabend – Kam die erste WhatsApp-Nachricht.
Bea: Bist du gut nach Hause gekommen?
Ich: Ja. Du auch?
Bea: Ja.
Bea: Du küsst übrigens wirklich schlecht.
Ich: Das war ein Test.
Bea: Ach ja?
Ich: Ich wollte sehen, wie du reagierst.
Bea: Und? Ergebnis?
Ich: Hat sich gelohnt.

Montag
Bea: Ich habe heute mehrmals an die Tiefgarage gedacht.
Ich: An den Parkplatz?
Bea: Du weißt genau, was ich meine.

Dienstag
Ich: Was machst du gerade?
Bea: Sitze auf dem Sofa. Mein Mann schaut Fußball. Ich glaube, er hat nicht einmal gemerkt, dass ich den Raum verlassen habe.
Ich:
Das klingt… praktisch.
Bea: Du bist gefährlich.
Ich: Warum?
Bea: Weil ich mich auf unsere Gespräche freue.

Mittwoch
Bea: Ich war heute bei Iris.
Ich: Und?
Bea: Sie meinte, ich hätte dich interessiert angeschaut.
Ich: Hat sie recht?
Bea: Ja.

Donnerstag
Ich: Ich glaube, wir steuern auf etwas zu.
Bea: Glaubst du? Und das macht dir Sorgen?
Ich: Ein wenig.
Bea: Mir auch.
Bea: Aber ich höre trotzdem nicht auf zu schreiben.
Ich: Ich auch nicht.

Freitag
Bea: Ich habe heute bewusst nicht geschrieben.
Ich: Ist mir aufgefallen.
Bea: Ich wollte wissen, ob ich es lassen kann.
Ich: Und?
Bea: Nein, kann und will ich nicht.

Samstag
Ich: Morgen ist das Auswärtsspiel in Stuttgart, oder?
Bea: Ja.
Ich: Dann bist du allein.
Bea: Ja.
Ich: Und?
Bea: Und ich denke seit zwei Tagen über etwas nach; Ich möchte dich sehen.
Ich: Das möchte ich auch.
Bea: Ich möchte zu dir kommen.
Ich: Du weißt, was dann passiert.
Bea: Ja.
Nach einer Pause.
Bea: Ich hoffe und wünsche es mir.

Dann war endlich Sonntag. Wir hatten uns für 15 Uhr verabredet. Ich stand ziemlich spät auf. Ich duschte und rasierte mich. Machte mir mein Frühstück. Dann sah ich auf die Uhr - 10 Uhr. Noch 5 Stunden sagte ich mir. Das erste Treffen ist immer das aufregendste. In der Fantasie stellte ich mir Bea nackt vor. Dann kamen wieder die Zweifel auf – gefalle ich ihr denn auch? Die Stunden zogen sich wie Kaugummi dahin. 13 Uhr – 14 Uhr. Dann endlich, 10 Minuten vor Drei, sah ich ihr Auto kommen.
Ich ging zur Tür und erwartete sie. Sie sah hinreißend aus. Eine weiße Bluse und ein bunter Rock, der bis zu den Knöcheln reichte. Sie lächelte schon von weitem. Sie kam rein, ich schloss hinter ihr die Tür.
Sie sah mich mit einem tiefen Blick an: „Ich sollte nicht hier sein, ich bin eine verheiratete Frau.“
„Möchtest du wieder gehen?“
„Nein, ich möchte es ja, obwohl ich weiß, dass es nicht richtig ist. Mein Kopf sagt Nein, mein Herz sagt ja.“
Wie standen dicht voreinander. Ihr Atem wirkte aufgeregt. Ich schaute ihr in die Augen und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Sie erwiderte ihn, unsere Zungen umspielten sich. Außer Atem ließen wir voneinander, blieben aber eng beieinander. Ich fragte:
„Und, war der Kuss jetzt in Ordnung?“
„Mmmh, ja, können wir gelten lassen“, sagte sie mir mit strahlenden Augen.
„Komm rein ins Wohnzimmer“, sagte ich ihr und nahm sie an die Hand.
Sie schaute sich interessiert um: „Nett hast du das, wo darf ich mich setzen?“
„Auf die Couch“, meinte ich. „Ich hole uns erstmal was zum Anstoßen“. Ich ging in die Küche und holte eine Flasche Weißwein, die ich vorsorglich kaltgestellt hatte und zwei Gläser. Ich setzte mich neben Bea und schüttete uns ein. Sie lächelte mich an: „Willst du mich betrunken machen, damit ich gefügig bin?“ Ich lächelte zurück: „Ich glaube das ist nicht notwendig“.
Wir prosteten uns zu. Bea erklärte: „Das Spiel geht bis 18 Uhr. Der Zug zurück kommt aus Stuttgart hier um 23:25 Uhr an. Wir haben also sehr viel Zeit.“
Ich legte meinen Arm um ihre Schultern, streichelte ihr Gesicht, wir näherten uns langsam. Der Kuss war innig. Ihre Zunge war weich. Zwischen durch holten wir Luft, um uns dann wieder zu küssen. Dann schaute sie mich mit einem hintergründigen Blick an und begann mein Hemd langsam aufzuknöpfen. Mit einem lauernden Blick sagte sie: „Du darfst auch das Geschenkpaket öffnen“. Ich flüsterte: „Gerne du süßes Luder“.
Ich knöpfte die Bluse auf und ein schöner BH kam zum Vorschein. Er betonte sehr ich Brüste. Sie streichelte mir über die Brust und sie lächelte, als sie spürte, dass meine Brustwarzen hart waren und standen.
Wir küssten uns und ich strich ihr über den BH. Dann mit einem kurzen Griff zum Mittelteil, öffnete sie den BH. Ich fuhr mit der Hand unter das Körbchen. Ihre Haut fühlte sich weich und doch ziemlich fest an. Ich streichelte sie und sah wie sich ihre Nippel aufstellten.
„Mmmh“, schnurrte sie. „Du bist sehr zärtlich. Das ist schön“.
Sie lehnte sich zurück und ich sah in ihrem Gesicht wie sie es genoss. Ich beugte mich herunter und leckte an ihren Nippeln, dann lutschte ich daran. Bea hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise vor sich hin. Wenn sie mich mit ihren blauen Augen ansah, blickten mir animalische Lust an.
Ich sah jetzt erst, dass sie einen Wickelrock anhatte. Sie hatte die Beine etwas gespreizt, sodass die Endteile zur Seite fielen und ihre Beine freilagen. Ich strich mit einer Hand über die Innenseite eines Oberschenkels langsam nach oben. Mich traf ein hungriger Blick. Als ich an ihrem Höschen angekommen war, strich ich über die darunterliegenden Schamlippen. Ein Zucken ging durch ihren Körper, ich spürte, sie war schon ziemlich durchnässt.
Bea legte ihre Hand auf meine Hose, spürte meinen erigierten Schwanz darunter und drückte fest zu. Ich blickte sie durchdringlich an:
„Los wir gehen ins Schlafzimmer, da ist es sicher gemütlicher.“
„Ich dachte schon, das wird nie was.“ Lächelte sie mich an.
Im Schlafzimmer standen wir vor dem Bett und küssten uns. Ich streifte ihre Bluse und BH ab. Öffnete den Rock und ließ ihn herunterfallen. Dann kniete ich mich hin, zog den Slip nach unten und strich ihr mit der Hand über die Schamlippen. Sie setzte sich auf die Bettkannte und flüsterte: „So geht das aber nicht - ich bin nackt, und du?“
Sie öffnete meine Hose, zog sie runter, dann auch die Boxer-Shorts. Mein Schanz schnellte aus der Hose. Ich hatte eine tierische Erektion. Sie blickte mit einem geilen Blick zu mir auf. Leckte herausfordernd über ihre Lippen und sagte bebend: „Darf ich ihm mal guten Tag sagen?“
Sie nahm ihn in die Hand, leckte über die Eichel und stülpte langsam ihren Mund darüber und nahm ihn weit in den Mund. Mir liefen Schauer den Rücken rauf und runter. Ich konnte nur noch aufstöhnen. Was sie dazu animierte ihn noch heftiger zu lecken und zu saugen.
„Hör auf, oder willst du das ich gleich komme?“ Sie ließ von meinem besten Stück ab und wir legten uns auf das Bett. Dann begann wieder eine heiße Küsserei, bei der ich ihre Brüste streichelte und massierte.
„Du hast so schöne Brüste“, raunte ich ihr zu.
„Du kannst ruhig Titten sagen“, flüsterte sie „Ich mag frivole Ausdrücke, die machen mich an.“
„Leg dich auf den Bauch“, befahl ich ihr. „Meine Hände wollen auf Erkundungsfahrt gehen“
Sie legte sich auf den Bauch und verschränkte die Arme über den Kopf. Ich streichelte ihre Schultern, ihren Rücken über Wirbelsäule, an den Seiten hoch bis in die Achselhöhle.
Wenn ich sie besonders reizte, hörte ich, wie sie mit geöffnetem Mund schnell die Luft einsog, um sie dann mit einem leisen Stöhnen langsam wieder auszuatmen.
Schnell hatte ich heraus, was sie lustvoll stöhnen ließ: der Po, die Innenseiten der Oberschenkel und natürlich ihre intimste Stelle. Ich ging mit meinem Finger zwischen die Lippen und tauchte in ihre nasse Lustgrotte ein. Sie zuckte und bebte.
„Umdrehen“, rief ich. Sie drehte sich augenblicklich auf den Rücken und schaute mich mit einem glasigen Blick an.“
„Das ist so geil, aber auch sehr schön was du mit mir machst“, flüsterte sie.
Das sie an den Titten empfindlich war, hatte ich schon erfahren. Während ich sie dort liebkoste, leckte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch, langsam nach unten.
Sie war nur noch ein Bündel aus Geilheit, Lust und Genuss. Ich leckte mit meiner Zunge über ihren Bauch, langsam in Richtung ihrer Muschi. Dort angekommen, kniete ich mich zwischen ihren Beinen, schob sie auseinander und vergrub meine Zunge zwischen ihren Lippen.
Sie schrie auf, dann ein zucken und Beben. Ich hörte nur noch ein stöhnen“ Oooh, ist das geil, du machst mich schier verrückt.“ Ich spürte, sie hatte ihre Umwelt komplett ausgeblendet, hatte sich ihren Gefühlen ergeben.
Ich öffnete ihre Schamlippen, sah ihre Knospe und leckte sie. Jetzt war sie überhaupt nicht mehr zu bremsen. Sie keuchte, stöhnte, dann ging es in ein wimmern über.
Ich umkreiste die Klit mit der Zunge mal leichter, zärtlicher, dann wieder fester. Sie kam mir mit dem Becken rhythmisch in immer kürzeren Abständen entgegen. Dann spürte ich ein vibrieren und dann ein lauter, fast tierischer Schrei, als der Orgasmus wie ein Tsunami über sie hinwegfegte. Zwischen ihren Schamlippen lief der Saft nur so heraus. Ich leckte ihn auf. Sie zuckte: „Nicht weiter“, flüsterte sie.
Ich legte mich neben sie und wir sahen uns beide an. Ihr Gesicht zeigte Glück, Zufriedenheit und Befriedigung. Sie atmete schwer, ihr Puls raste. Langsam beruhigte sie sich. Griff nach meinem Nacken, zog mich zu sich und küsste mich auf eine Weise, die ich kaum beschreiben kann.
Sie sah mich an, in ihrem Blick lagen Lust und begehren: „Ich möchte dich in mir spüren.“
Ich legte mich auf sie, rutschte langsam hoch. Ich sah ihr in die Augen, als ich meinen Schwanz langsam in ihre Grotte schob. Ich Blick verklärte sich und ich sah nur noch stilles genießen.
Ich fing mit leichten Stößen an, dann schneller. In gleicher Weise wurde ihr Stöhnen lauter. Ich f*ckte immer schneller. Sie stöhnte, keuchte; dann ein Schnaufen und hecheln. Wir kamen beide in einem intensiven Orgasmus. Ich spürte wie sich ihre Muschi mehrmals zusammenzog und ich in mehreren Schüben in sie spr*tzte.
Erschöpft lagen wir nebeneinander. Befriedigt und zufrieden schauten wir uns an.
Wir zogen die Bettdecke über unsere Körper. Schmiegten uns aneinander, kuschelten und küssten uns.
„Ich weiß, dass das nicht richtig ist was wir tun, aber ich wollte es“, flüsterte sie mir ins Ohr.
Nach einiger Zeit streichelte sie über meine Brust, den Bauch und ihre Hand ging suchend tiefer. Dann hatte sie gefunden was sie gesucht hatte.
Mit einem lüsternen Grinsen und einem begehrenden Blick sagte sie: „Oh, da ist ja schon einer wieder wach.“
Ja, da war einer wach, und wie. Wir kamen uns wieder näher, bewegten uns im gleichen Rhythmus, bis wir beide gleichzeitig wieder einen intensiven Höhepunkt erreichten.
Danach lagen wir glücklich und zufrieden, mit abklingendem schnellem Pulsschlag, in inniger Umarmung im Bett.
Bea flüsterte: „Weißt du wovor ich Angst habe?“
„Nein“
„Das wir uns ineinander verlieben“
„Davor brauchst du keine Angst haben“, ich schaute sie ernst an.
„Warum nicht?“
„Ist es nicht schon längst passiert?“

Ja, liebe Leser. Ich hoffe meine Geschichte hat euch bis hier gefallen? Habt ihr Lust auf die Fortsetzung? Denn hier ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende.
Veröffentlicht von rainer962 am 21.04.2026

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