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Veröffentlicht von rainer962 am 07.05.2026

Auswärtsspiel Teil 3

180 mal gelesen 1 Kommentar 24 - 28 Min. Lesezeit
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180 mal gelesen 1 Kommentar 24 - 28 Min. Lesezeit
Ja liebe Leser, jetzt möchte ich das Ende unserer Geschichte erzählen. Ob es ein Happy End gibt?
Das verrate ich doch jetzt noch nicht.

Silvester 2025
Wir hatten vereinbart, dass ich Iris mitbringe, und wollten uns um 17 Uhr auf dem Parkplatz vor der Halle treffen.
Auf dem Weg zu ihr kamen mir erste Zweifel. War das wirklich eine gute Idee? Ich schüttelte den Kopf, als könnte ich die Gedanken einfach vertreiben. Jetzt gab es ohnehin kein Zurück mehr.
Iris wartete bereits am Straßenrand, ein kleiner Koffer neben sich. Kaum saß sie im Camper, grinste sie mich an und legte direkt los:
„Cooles Gefährt. Wie viele Ladys hast du hier schon flachgelegt?“
Ich musste lachen. „Das willst du gar nicht so genau wissen.“
„Nein“, erwiderte sie grinsend, „du weißt ja, ich habe ein loses Mundwerk.“
Während der Fahrt musterte sie mich mehrmals von der Seite. Schließlich zog sie die Worte in die Länge:
„Sag mal… warum hast du eigentlich ausgerechnet uns eingeladen? Mich hast du einmal gesehen, Bea zwei-, dreimal – und Oliver kennst du gar nicht.“
Ich überlegte kurz. „Ich hatte bis vor etwa einem Jahr eine längere Beziehung“, begann ich. „Nach der Trennung ist auch der gemeinsame Freundeskreis weggebrochen. Viel ist da nicht übriggeblieben. Ich wollte einfach neue Leute kennenlernen… andere Geschichten hören.“
Iris sah mich einen Moment lang prüfend an. „Aha“, sagte sie schließlich.
Ich hatte das Gefühl, sie glaubte mir nicht ganz. Dieser berühmte siebte Sinn – der war bei ihr definitiv aktiv.
Wir kamen pünktlich an. Bea und Oliver standen bereits neben ihrem Auto. Ich merkte, wie meine Nervosität zurückkam – vor allem, weil ich Oliver heute zum ersten Mal treffen würde.
Wir stiegen aus und gingen auf sie zu.
„Iris, das ist Oliver“, stellte Bea vor.
Iris zögerte keine Sekunde. Sie musterte ihn kurz – dann umarmte sie ihn, ungewöhnlich lange und herzlich, so als würden sie sich schon ewig kennen.
Ich begrüßte Bea etwas zurückhaltender, bemüht, es nicht zu vertraut wirken zu lassen. Doch Iris und Oliver hatten ohnehin nur Augen füreinander.
„Lasst uns erstmal einchecken“, sagte ich schließlich und ging Richtung Hotel.
An der Rezeption bekamen wir die Zimmerschlüssel: ein Doppelzimmer für Bea und Oliver, zwei Einzelzimmer für Iris und mich.
Oliver runzelte kurz die Stirn. „Ihr zwei seid kein Paar?“
„Nein“, antwortete ich ruhig. „Wir sind nur gute Bekannte.“
Ich sah ihn dabei an – und meinte, ein kurzes Aufleuchten in seinen Augen zu erkennen.
„Wie wär’s, wenn wir gleich im Restaurant etwas essen gehen?“, schlug ich vor. Zustimmung von allen Seiten.
„Ich frage schnell nach einem Tisch. Wartet ihr kurz?“
Um halb sieben könnten wir einen Tisch haben, sagte der Kellner. Also verabredeten wir uns entsprechend.
„Dann haben die Damen ja genug Zeit, sich schick zu machen“, meinte Oliver mit einem Grinsen.
Um halb sieben stand ich mit ihm in der Lobby.
„Bea hat mich rausgeschmissen“, sagte er lachend. „Ich soll noch nicht sehen, was sie anzieht.“
In diesem Moment öffnete sich der Fahrstuhl. Bea und Iris traten heraus – und Oliver und ich verstummten gleichzeitig.
Bea trug ein schwarzes Cocktailkleid. Hochgeschlossen, mit einer feinen Kordel im Nacken gebunden. Ihr Rücken lag bis zum Ansatz des Pos frei – elegant und gleichzeitig auffällig.
Iris hatte sich für ein Dirndl entschieden. Der Blick fiel unweigerlich auf ihr Dekolleté – deutlich betont und selbstbewusst in Szene gesetzt. Mir war vorher gar nicht aufgefallen, wie viel Oberweite sie hatte.
Oliver musste sich sichtlich sammeln, als er Iris sah. Ich hörte ihn leise durchatmen, bevor er sich wieder fing.
Wir gingen ins Restaurant. Bea und Oliver setzten sich nebeneinander, Iris und ich gegenüber.
Iris und Oliver hatten sich direkt im Blick.
Wir bestellten und unterhielten uns zunächst über Belangloses – Arbeit, Hobbys, Reisen. Doch als Iris erwähnte, dass sie Fan von Borussia war, änderte sich alles.
Oliver blühte regelrecht auf.
Die beiden vertieften sich sofort in ein angeregtes Gespräch über Spiele, Spieler und alles, was dazugehört. Bea und ich rückten dabei fast automatisch in den Hintergrund.
Ich lehnte mich leicht zurück und beobachtete die Szene. Iris lachte oft – dieses offene, ungehemmte Lachen, das sofort Aufmerksamkeit auf sich zog. Oliver hing förmlich an ihren Lippen. Es war offensichtlich, dass er Gefallen an ihr gefunden hatte.
„Die verstehen sich ja blendend“, murmelte Bea leise und beugte sich verschwörerisch ein Stück zu mir herüber.
Das Essen kam, und für einen kurzen Moment kehrte Ruhe ein. Besteck klirrte leise, Gläser wurden angehoben. Doch kaum war der erste Hunger gestillt, nahm das Gespräch wieder Fahrt auf.
Diesmal zog Iris auch Bea mehr mit hinein. Es wurde gelacht, geneckt, unterbrochen. Die Stimmung wurde lockerer, vertrauter. Der Wein tat sein Übriges.
Bea sah mich an – dieses schiefe, viel zu wissendes Lächeln, das mir sofort verriet, dass sie etwas vorhatte.
Unter dem Tisch berührte plötzlich ihr Fuß mein Bein. Erst beiläufig, fast zufällig. Dann blieb er.
Langsam glitt er höher. Zentimeter für Zentimeter.
Ich hielt inne, versuchte mir nichts anmerken zu lassen, während sich in mir alles anspannte.
Sie sagte nichts.
Aber ihr Blick blieb an meinem hängen – ruhig, wissend, herausfordernd.
Und sie wusste genau, was sie da auslöste.
„Entschuldigt, aber ich muss mal zur Toilette.“ Sagte ich. „Ich komm mit, zeig mir mal wo die sind“ entgegnete Bea schnell. Iris und Oliver waren so vertieft, die bekamen das gar nicht mit.
Die Toiletten waren im Keller. Im Vorraum war niemand, wir waren allein. Bea schmiegte sich an mich, ich spürte ihre warme Haut: „Du kleines Luder“ sagte ich zu ihr. Wir umarmten uns, verschmolzen zu einer Einheit. Dann küsste sie mich, zärtlich vertraulich. Ich strich ihr über den freien Rücken, besonders an einer Stelle, von der ich wusste das es sie besonders erregte.
„Oooh, nicht…. Du weißt doch das mich das heiß macht“ „Das ist für vorhin“ grinste ich sie an.
Wir hörten Schritte auf der Treppe und trennten uns voneinander und gingen zurück zu unserem Tisch. Die beiden hatten gar nicht gemerkt das wir überhaupt weg waren.
Wir bezahlten und gingen zur Skihalle. Dort war es schon sehr voll. Es sollte noch eine halbe Stunde dauern bis die Live- Band ihren Auftritt hatte.
Iris hakte sich bei Oliver ein und sagte: „Heute Abend, liebe Bea, musst du mir Oliver ausleihen. Er muss aufpassen das ich nicht von fremden Männern angebaggert werde.“
Bea hakte sich schnell bei mir ein: „Und Ben muss auf mich aufpassen.“
Wir schlängelten uns durch das Gewühl bis zur Bar und bestellten unsere Getränke.
Bea musste schon ziemlich laut reden, damit wir sie verstanden: „Wenn wir zwischendurch uns nicht sehen, spätestens um viertel vor Zwölf treffen wir uns im Vorraum der Halle.“ Wir nickten alle.
Dann begann die Band zu spielen und die Frauen wollten tanzen. Wir Männer taten ihnen den Gefallen.
Anfangs sahen wir Iris und Oliver noch, aber nach einer gewissen Zeit verloren wir uns aus den Augen. Das Gedränge wurde immer mehr.
Bea zog mich in eine dunkle Ecke der Halle, wo wir glaubten nicht gesehen zu werden.
„Endlich“ atmete sie tief durch. Gespielt schmollend: „Ich will endlich wieder richtig geküsst werden.“ Zog mich zu sich heran und küsste mich intensiv und fordernd. Mit jedem Kuss spürten wir, wie langsam unsere Hormone das Regiment übernahmen.
Sie schaute auf die Uhr: „Jetzt ist es halb Elf. Noch eindreiviertel Stunden bis zum Treffen. Und wir haben überall gesucht und Iris und Oliver nicht gefunden.“ dabei blickte sie mich mit einem schelmischen, sehr hintergründigen Lächeln an.
Ich konnte förmlich ihre Gedanken lesen. Ich nahm ihre Hand: “Komm.“
Wir verließen die Halle und gingen ins Hotel, hoch in mein Zimmer.
Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, war der Rest der Welt plötzlich weit weg.
Bea lehnte noch einen Moment dagegen, als müsste sie erst ankommen – dann zog sie mich zu sich.
Der Kuss war alles andere als vorsichtig. Ungeduldig, vertraut, begehrlich.
Meine Hände fanden ihren Rücken, glitten über die warme Haut, während sie sich enger an mich schmiegte.
Für einen Augenblick hielten wir inne, sahen uns an – dieses kurze, wortlose Einverständnis.
Ich löste die Kordel an ihrem Hals. Das Kleid fiel herunter. Wir ließen uns aufs Bett fallen. Die Umarmungen und Küsse gingen weiter. Ich streichelte ihre Brüste so wie sie es liebte, zärtlich, dann wieder fest und bestimmter. Bea strich mir mit ihrer Hand über die Brust. Mit einem Finger zeichnete sie Kreise auf meiner Brust, Bauch und ging dann tiefer. Dabei schaute sie mich lüstern an. Mit festem Griff hatte sie meinen Freudenspender in der Hand: „Den habe ich schon eine Ewigkeit vermisst.“ Flüsterte sie. Ich schaute sie an: „wir waren doch erst vor 10 Tagen noch zusammen.“
„Sag ich doch, eine Ewigkeit“ hauchte sie mir ins Ohr.
Ich ging mit der Hand in ihren Slip, strich über ihre Schamlippen. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Als ich einen Finger in ihre Lustgrotte steckte, ich fühlte nur nässe. „Mein Gott, du schwimmst ja weg.“ Flüsterte ich. „Ich bin heute so geil schon aufgewacht. Der Gedanke, dich heute zu treffen und vielleicht nur zu küssen hat mich schier verrückt gemacht. Ich wollte es mir schon selbst machen, aber ich war ja nie allein. Heute möchte ich kein langes Vorspiel.
Sie schaute mich mit einem Blick an, der alles ausdrückte: Begehren, Lust, Verlangen.
Sie drehte sich um, streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. Als ich den zärtlich streichelte, bettelte sie: „Ich möchte dich endlich in mir spüren. Ihre Schamlippen waren schon ziemlich geöffnet und warteten nur auf meinen Stab.
Ich drang langsam ein, teilte ihre enge Muschi mit meinem Schwanz. Ich schob ihn ganz langsam hinein, erst die Eichel. Bea winselte: „Du Folterknecht, steck ihn endlich ganz rein“
Ich schob ihn bis zum Anschlag rein. Ich hörte von ihr nur ein Aufstöhnen: „Ooooh, endlich!“
Ich f*ckte sie erst langsam, dann immer heftiger. Sie war wirklich sehr nass. Sie hatte ihre Umwelt ausgeblendet. Sie bestand nur noch aus animalischer Lust und hatte nur noch einen Wunsch: Gef*ckt werden, bis ein Orgasmus sie erlöste. Ich bohrte immer stärker und schneller meinen Stab in sie hinein. Auch ich war vor Geilheit wie von Sinnen. Und dann kam, was ich schon kannte: Ihr Atem beschleunigte sich, sie begann zu keuchen, je schneller ich zustieß. Dann ihr hecheln das in ein wimmern über ging. Ich machte immer schneller. Dann, mit einem Aufschrei, überflutete ein Orgasmus ihren Körper. Ich spürte wie ihr Unterleib zuckte. Spürte wie die Muskulatur in ihrer Muschi sich zusammenzog und wieder entspannte. Ich konnte nicht mehr. Ein zucken ging durch meinen Schwanz und entlud sich, ich weiß nicht mehr in wie vielen Schüben. Ich stieß dabei einen Schrei aus und umarmte sie von hinten. Wir atmeten beide schwer und beruhigten uns nur langsam.
„Oh war das schön. So intensiv habe ich dich noch nie gespürt.“ Hauchte sie.
Wir lagen noch eine Weile da, die Gesichter zueinander gekehrt. Ich streichelte ihr Gesicht und wir konnten mit dem Küssen kein Ende finden. „Das war doch mal ein schöner Jahresabschluss“ raunte ich ihr zu. Dieser Satz katapultierte uns in die Wirklichkeit zurück. Wir sahen auf die Uhr, schon viertel nach Elf.
Wir standen auf, machten uns frisch, so gut es ging in der Kürze der Zeit und zogen uns an.
Um halb Zwölf waren wir wieder in der Halle, immer noch leicht durchgeschwitzt und ziemlich außer Puste.
Dann in dem Gedränge sahen wir Oliver und Iris und steuerten auf sie zu. Oliver sagte: „Mann ist das hier voll, da kann man sich schon mal aus den Augen verlieren.“
Iris fügte hinzu: „Na, habt ihr kräftig das Tanzbein geschwungen? Ihr sieht ziemlich fertig aus.“
Bea erwiderte darauf: „Na dann schau mal in den Spiegel.“ „Ja“ meinte Iris mit einem schrägen Lächeln: „Wir sind keine 20 mehr, das müssen wir wohl akzeptieren.“
Kurz vor Mitternacht wurde es voller. Die Leute rückten enger zusammen, die Musik wurde lauter. Jemand begann herunterzuzählen – viel zu früh, aber es steckte an.
Oliver stand jetzt direkt neben Iris. Zu nah, um zufällig zu sein. Sie ließ es zu. Mehr noch – sie lehnte sich leicht zu ihm, sagte ihm etwas ins Ohr. Er lachte, beugte sich ebenfalls näher.
Ich stand mit Bea etwas abseits von Oliver und Iris. Andere Gäste hatten sich dazwischengedrängt. Bea stand mit dem Rücken zu ihnen. Wir hielten unsere Sektgläser in der Hand. Bea schaute mich erwartungsvoll an.
Dann begann der echte Countdown.
Zehn… neun… acht…
Die Stimmen um uns herum wurden lauter, dichter.
Sieben… sechs… fünf…
Iris sah zu mir herüber, so als würde sie uns suchen. Ich konnte über Beas Schulter die beiden sehen.
Vier… drei…
Oliver legte bereits den Arm um sie.
Zwei… eins…
Ein lauter Knall. Draußen explodierten die ersten Raketen, Licht flackerte durch die Fenster.
„Frohes neues Jahr!“
Umarmungen, Stimmen, Lachen.
Oliver zog Iris zu sich und küsste sie – erst zögernd, dann entschlossener.
Für einen Moment schien alles um uns herum zu verschwimmen.
Ich sah zu Bea.
Sie sah mich an.
Und dann trat sie einen Schritt näher.
„Frohes Neues“, sagte sie leise.
Ich erwiderte es – ich zog sie zu mir heran und ich spürte ihren zärtlichen, innigen und doch schon so vertrauten Kuss.
Als wir uns wieder voneinander lösten, hörte ich Iris lachen. Wir gingen aufeinander zu. Bea und Oliver gaben sich einen Kuss, sehr flüchtig, als wäre es ihnen unangenehm das Iris und ich zusahen.
Und irgendetwas sagte mir, dass das erst der Anfang war.

Die Winterpause endete am 11. Januar. Die Zeit, bis ich Bea wiedersah, zog sich zäh dahin. Wir telefonierten zwar täglich, doch das machte die Sehnsucht eher größer als kleiner.
Der erste Spieltag war ein Heimspiel. Uns blieben gerade einmal zwei Stunden. Es war ein grauer, regnerischer Tag. Als Bea vor der Tür stand, fielen wir uns sofort in die Arme, hielten uns fest wie zwei Ertrinkende. Es fühlte sich an, als läge eine Ewigkeit zwischen diesem und unserem letzten Wiedersehen – als hätten wir uns viel zu lange nicht gesehen, nicht gespürt, nicht geküsst.
Dieses Mal war alles noch intensiver. Wir konnten kaum voneinander lassen.
Als ich sie nach zwei Stunden wieder zum Auto brachte, war unsere Sehnsucht nicht gestillt – im Gegenteil, sie war nur noch größer geworden.
Die folgenden Wochenenden waren ebenso ungemütlich und verregnet. Eigentlich genau das richtige Wetter, um sich zurückzuziehen, sich nah zu sein. Jedes Treffen hatte seinen eigenen Rhythmus, aber eines blieb immer gleich: die Vertrautheit, die Anziehung, die wachsende Intensität. Es fühlte sich jedes Mal ein wenig stärker, ein wenig selbstverständlicher an.
Besonders an den Heimspieltagen, wenn wir uns nur bei mir treffen konnten, verstand Bea es, mit kleinen Details eine besondere Stimmung zu schaffen. Mal trug sie ein enges T-Shirt, das mehr andeutete als verhüllte, dann wieder einen kurzen Rock, der ihre Leichtigkeit unterstrich. Ein anderes Mal war es eine Corsage, die ihre Silhouette betonte und meinen Blick unweigerlich auf sich zog.
Anfang März kündigte sich schließlich ein regenfreies Wochenende an. Wieder stand ein Auswärtsspiel an – und wir hatten endlich mehr Zeit füreinander.
„Lass uns doch nach Brüggen fahren“, schlug Bea vor. „Zur Burg, schön essen gehen.“
Die Idee gefiel mir, und so machten wir uns auf den Weg.
Während der Fahrt fiel mir auf, dass sie ungewöhnlich still war.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte ich.
„Ja, ja, alles bestens“, antwortete sie und legte beruhigend ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
Trotzdem blieb ein leiser Zweifel. Irgendetwas lag in der Luft.
Ich parkte den Wagen, und wir gingen Hand in Hand in Richtung Restaurant. Je näher wir kamen, desto stärker spürte ich ihre Anspannung. Es verunsicherte mich zunehmend.
Dann traten wir ein – und blieben abrupt stehen.
An einem Tisch saßen Oliver und Iris. Händchenhaltend.
Oliver sah aus, als hätte er einen Geist gesehen. Vermutlich bot ich einen ähnlichen belämmerten Anblick. Nur Bea und Iris wirkten ruhig, fast gefasst.
Für einen Moment stand die Zeit still.
Wir traten an den Tisch heran. „Dürfen wir uns setzen?“ fragte ich kleinlaut.
Die Spannung in der Luft war fast greifbar. Für einen Moment sagte niemand etwas. Nur das leise Klirren von Besteck und gedämpfte Stimmen aus dem restlichen Restaurant drangen zu uns durch, als würde die Welt um uns herum einfach weiterlaufen.
Oliver fuhr sich durch die Haare. „Ich nehme an, wir sind alle nicht ganz ehrlich gewesen“, murmelte er.
Ein Kellner trat zögerlich näher, unsicher, ob er stören durfte. „Ist… alles in Ordnung bei Ihnen?“
Für einen kurzen Moment sahen wir uns alle an. Vier Menschen, verbunden durch Geheimnisse, Sehnsucht und Entscheidungen, die uns genau in diesen Augenblick geführt hatten.
Iris ergriff das Wort: „Ich möchte etwas Klarheit in unsere Geheimnisse bringen und ich glaube wir werden heute eine Entscheidung treffen. Ich möchte aber vorher noch eine Beichte ablegen, damit wir uns besser verstehen.“
Iris erzählte, wie alles begann:
Ich finde, es ist wichtig, dass ich euch meine Geschichte und meine Empfindungen selbst erzähle.
Zu mir: Ich bin 48 Jahre alt, schlank, mit braunen Haaren. Und ich glaube für mein Alter noch sehr attraktiv.
Ich beginne am besten ganz am Anfang – an Silvester, als Ben mich zur Feier abholte. Schon während der Fahrt hatte ich das Gefühl, dass seine Erklärung, warum er uns eingeladen hatte, nicht wirklich überzeugend war.
Am Parkplatz angekommen stiegen wir aus – und dann sah ich Oliver.
Im selben Moment wurden mir die Knie weich. Da war etwas… eine kaum greifbare Magie, die entsteht, wenn sich zwei Blicke wirklich begegnen. Als ich ihn zur Begrüßung umarmte, flatterten die Schmetterlinge in meinem Bauch los. So intensiv hatte ich das seit meiner Teenagerzeit nicht mehr erlebt.
Ich sah ihm in die Augen – und meinte darin sowohl Überraschung als auch ein leises Verstehen zu erkennen. Zögernd lösten wir uns wieder voneinander.
Während wir an der Rezeption warteten, trafen sich unsere Blicke immer wieder. Es war, als würde sich etwas zwischen uns anbahnen, ohne dass wir es begreifen konnten.
In meinem Zimmer musste ich erst einmal tief durchatmen.
Was geschah da gerade mit mir?
Ich versuchte, mich abzulenken, während ich mich umzog. Als ich mein Dirndl anzog, fragte ich mich unwillkürlich, wie er wohl darauf reagieren würde.
Als Bea und ich später aus dem Aufzug traten, lag eine spürbare Anspannung in der Luft. Oliver strahlte mich an – wie ein Kind, dem gerade sein größter Wunsch erfüllt worden war.
Und ich lächelte zurück.
In diesem Moment achteten wir beide kaum auf Bea und Ben. Rückblickend hätte ich vielleicht schon damals erkennen müssen, was zwischen den beiden lief.
Ich ging auf Oliver zu, hakte mich bei ihm unter und sagte mit einem Lächeln:
„So, jetzt lasst uns essen gehen. Ich habe einen Bärenhunger.“
Wir setzten uns so, dass er mir gegenübersaß.
Zunächst unterhielten wir uns über Alltägliches – Arbeit, Hobbys, Reisen. Doch als ich erwähnte, dass ich Fan von Borussia war, begann Oliver regelrecht zu strahlen. Wir sprachen über Spiele, Spieler, Erinnerungen – zumindest nach außen hin.
In Wahrheit kreisten meine Gedanken längst nur noch um ihn.
Als Bea und Ben nach dem Essen kurz verschwanden, nahm Oliver plötzlich meine Hand. Sein Blick wurde weich, fast zärtlich.
„Wir kennen uns erst seit einer Stunde“, sagte er leise, „und trotzdem kommt es mir so vor, als würden wir uns schon ewig kennen. Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick und Seelenverwandtschaft?“
Sein Blick war intensiv – darin lag etwas, das ich kaum beschreiben konnte.
Ich schluckte, meine Stimme war belegt.
„Bisher“, antwortete ich leise. „Habe ich nicht daran geglaubt.… aber genau das passiert gerade mit uns.“ „Ja“, bestätigte er: „genau das passiert gerade mit uns.
In diesem Moment kamen Bea und Ben zurück. Ich sah sie an – ihre Gesichter leicht gerötet, ihre Blicke verräterisch. Ein Verdacht formte sich immer stärker in mir: Zwischen den beiden lief längst mehr.
Oliver schien davon nichts zu bemerken. Er war ganz in seinem eigenen Gefühl gefangen.
Später schlug er vor:
„Wie wäre es, wenn wir in die Skihalle gehen und uns ins Getümmel stürzen?“
Das war der Moment für meinen kleinen Test.
„Bea“, sagte ich mit einem leichten Lächeln und hakte mich bei Oliver ein: „Heute Abend musst du mir Oliver ausleihen. Er muss auf mich aufpassen, damit mich keine fremden Männer anbaggern.“
Bea reagierte sofort – fast ein wenig zu schnell.
„Und Ben passt dann auf mich auf“, erwiderte sie mit einem vielsagenden Lächeln.
Das war die Bestätigung, die ich gebraucht hatte.
In diesem Moment ließ ich alle Zweifel fallen.
Ich wollte Oliver haben.
Wir kämpften uns durch die Menge bis zur Bar und bestellten etwas zu trinken. Die Musik war laut, die Stimmen um uns herum verschwammen zu einem einzigen Geräuschteppich.
Ich beugte mich näher zu Bea, die mir signalisierte das sie mir was sagen wollte: „Falls wir uns verlieren – spätestens um Viertel vor zwölf treffen wir uns vorne im Eingangsbereich.“ Ich nickte.
Für mich war das längst klar: Bea und Ben wollten Zeit für sich.
Die Band begann zu spielen, und Bea zog Ben auf die Tanzfläche.
Ich blieb mit Oliver an der Bar zurück.
Unmerklich kamen wir uns näher. Unsere Blicke hielten sich länger, wurden intensiver. Schließlich legte er seine Hand an meine Taille, zog mich sanft zu sich heran.
Dann küssten wir uns, einen innigen intensiver Zungenkuss.
Alles um uns herum trat in den Hintergrund. Es war nur noch dieses Gefühl – Nähe, Wärme, Verlangen.
Als wir uns voneinander lösten, sah ich ihm in die Augen.
Dort war keine Unsicherheit mehr. Nur noch das gleiche Begehren, das auch ich spürte.
Ich griff nach seiner Hand.
„Komm“, sagte ich leise.
Und dann zog ich ihn mit mir aus dem Trubel hinaus – in Richtung Hotel.
Draußen war es plötzlich stiller. Nur gedämpft drang die Musik aus der Halle nach draußen, während wir schnellen Schrittes in Richtung Hotel gingen. Die kalte Luft tat gut – zumindest für einen Moment. Denn innerlich stand ich in Flammen.
Im Aufzug standen wir dicht nebeneinander. Noch bevor die Türen sich vollständig geschlossen hatten, zog er mich zu sich heran.
Sein Kuss war jetzt anders – nicht mehr vorsichtig, sondern entschlossener, tiefer. Ich erwiderte ihn ohne Zögern.
Die Fahrt dauerte nur wenige Sekunden.
Kaum waren wir im Zimmer, fiel die Tür hinter uns ins Schloss.
Dann war die Zurückhaltung endgültig verschwunden.
Wir standen vor dem Großen Spiegel im Zimmer und sahen uns an. Er stand hinter mir und leckte mich am Ohr, Schauer liefen mir über den Rücken und erzeugten eine Gänsehaut. Dann spürte ich seine Zunge am Hals, an der Schulter. Ich war heiß und wollte mehr.
Zieh mich aus, flüsterte ich ihm zu. Er öffnete den Reißverschluss am Rücken des Kleides. Streifte die Träger über die Schultern. Das Kleid viel zu Boden. Ich stand im BH und Slip vor dem Spiegel, sah in seinem Gesicht das Begehren, verlangen. Er öffnete den Verschluss vom BH, zog ihn ab. Ich hörte sein tiefes einatmen. Er fasste von hinten meine Brüste mit beiden Händen, knete sie ein wenig. Der Anblick im Spiegel, wie er meine Titten massierte, wie sich meine Nippel aufstellten und hart wurden, es machte mich noch heißer als ich es schon war. „Ja, knete sie fest, das mag ich besonders“, hauchte ich ihm ins Ohr.
Ich drehte mich um und begann Oliver auszuziehen. Während ich sein Hemd aufknöpfte, zog er bereits seine Hose aus. Sein hart erigierter Schwanz stand vor mir. War es bisher, verlangen gewesen, spürte ich jetzt eine gewisse Gier.
Ich stieß ihn vor die Brust damit er rücklings auf das Bett viel. Ich war so geil, ich wollte kein langes Vorspiel, ich wollte ihn nur in mich spüren. Ich zog meinen Slip aus und krabbelte auf ihn zu, wie ein Raubtier das seine Beute fixiert.
Ich legte mich auf ihn, unsere Küsse waren erfüllt von Verlangen und Gier. Ich setzte mich auf, nahm seinen Schwanz vor meine Lustgrotte und ließ mich langsam absinken. Ich stöhnte auf, ein nie gekanntes Glücksgefühl durchströmte meinen gesamten Körper. Ich begann ihn zu reiten. Sein Gesicht zeigte, das er nicht mehr in dieser Welt war. Wir beide gaben uns unserer animalischen Lust hin. Ich beugte mich über ihn, damit er von unten in mich hineinstoßen konnte. Er nahm meine Titten und saugte an meinen harten Nippeln. Das machte mich fast verrückt.
Meine Nägel kratzten über seine Brust, meine Titten schaukelten, als er fest in mich hineinstieß.
Sein Tempo erhöhte sich, seine Finger fanden meinen Kitzler, um zu reiben. Ich spürte wie sich eine Welle der Lust in mir aufbaute, ich konnte nur noch keuchen, dann stürzte die Welle zusammen und ich schrie den Orgasmus aus mir heraus. Ich fühlte das es auch für ihn zu viel war. Sein Schwanz zuckte mehrmals in mir, ich spürte wie er seinen Saft in mich hineinpumpte.
Ermattet, immer noch schwer atmend blieben wir aufeinander liegen. Glücklich und befriedigt sahen wir uns an, küssten uns zärtlich. Wir konnten immer noch nicht voneinander lassen. Schmusten und streichelten uns. Wir schauten auf die Uhr und die Wirklichkeit hatte uns zurück.
Wir machten uns frisch, zogen uns an und gingen wieder in die Halle zurück.
Dann in dem Gedränge sahen wir Ben und Bea und steuerten auf sie zu. Oliver sagte: „Mann ist das hier voll, da kann man sich schon mal aus den Augen verlieren.“
Es blieb nicht bei einer einmaligen Nacht zwischen Oliver und mir.
Ab dem 5. Januar, dem ersten Arbeitstag nach den Feiertagen, sahen wir uns täglich. Wir konnten nicht mehr voneinander lassen. Mit jedem Treffen wurde unsere Verbindung enger, vertrauter, intensiver.
Als die Fußballsaison wieder begann, kam Oliver schließlich mit einer Idee:
„Wenn Auswärtsspiel ist, fahre ich nicht mehr mit. Dann haben wir den ganzen Tag für uns.“
So machten wir es.
Doch je mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto deutlicher wurde mir, was ich wirklich wollte: Ich wollte ihn ganz für mich.
Ich begann, ihn zu drängen, eine Entscheidung zu treffen.
Er wich aus.
„Bea und ich sind seit 15 Jahren verheiratet“, sagte er. „Ich muss zugeben, Liebe und Leidenschaft sind mit der Zeit verloren gegangen. Aber ich empfinde noch etwas für sie… etwas Vertrautes. Ich möchte ihr nicht wehtun.“
Ich schwieg.
Von meinem Verdacht, dass Bea längst ihre eigene Affäre hatte, hatte ich ihm nichts erzählt.
Stattdessen beschloss ich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Ich verabredete mich mit Bea für den vergangenen Freitag.
Sie kam pünktlich.
„Was möchtest du mit mir besprechen, Iris?“, fragte sie direkt.
Ich verlor keine Zeit.
„Seit wann bist du mit Ben zusammen?“
Bea erstarrte. Ihre Augen weiteten sich.
„Woher… was weißt du?“, stammelte sie.
Ich blieb ruhig.
„Seit wann?“
Sie schluckte.
„Seit August“, antwortete sie leise.
„Und wann wolltest du es Oliver sagen?“
Bea atmete tief durch, suchte nach Worten.
„Wir sind seit 15 Jahren verheiratet. Aber… die Liebe, die Leidenschaft… sie ist weg. Trotzdem bedeutet er mir noch etwas. Ich wollte ihm nicht wehtun.“
Ein leichtes Lächeln legte sich auf mein Gesicht.
„Interessant“, sagte ich ruhig. „Genau das Gleiche hat Oliver über dich gesagt.“
„Wie bitte?“ Bea sah mich fassungslos an.
Jetzt gab es kein Zurück mehr.
„Oliver und ich…“, begann ich, „wir haben seit Silvester eine Affäre.“
Ich konnte förmlich sehen, wie sich die Gedanken in ihrem Kopf sortierten. Erst Verwirrung, dann Erkenntnis.
Sie schluckte. Zweimal.
Und plötzlich… hellte sich ihr Gesicht auf.
„Das… ist die Lösung“, sagte sie schließlich, fast erleichtert. „Danke, Iris.“
Sie lehnte sich leicht zurück und sah mich an.
„Und wie bringen wir es den beiden bei?“
Ich erklärte ihr meinen Plan für Sonntag – für heute.
Ja liebe Leser, jetzt übernehme wieder ich, euch die Geschichte zu Ende zu erzählen:
Nach Iris’ Beichte lag für einen Moment eine fast unangenehme Stille im Raum.
Oliver sah erst Bea, dann mich an. Man konnte förmlich sehen, wie es in ihm arbeitete. Überraschung, Verletzung – aber auch Erkenntnis. Stück für Stück setzte sich das Bild für ihn zusammen.
„Das heißt…“, begann er langsam, „wir haben uns alle gegenseitig belogen… und gleichzeitig genau das gesucht und gefunden was uns gefehlt hat.“
Bea nickte leicht. „Ich wollte dich nicht verletzen“, sagte sie leise. „Aber ich war schon lange nicht mehr glücklich.“
Ich spürte, wie sich in mir die Anspannung löste. Alles lag jetzt offen auf dem Tisch. Keine Heimlichkeiten mehr.
Oliver atmete tief durch. Dann sah er Iris an. Sein Blick war klarer als zuvor, fest entschlossen.
„Und du?“, fragte er. „War das für dich nur… eine Affäre?“
Iris schüttelte den Kopf. „Nein. Dafür ist es zu intensiv geworden.“
Wieder Stille.
Was vorher wie ein Chaos aus Lügen und heimlichen Gefühlen gewirkt hatte, bekam plötzlich eine neue Ordnung. Keine Vorwürfe, kein Drama – sondern vier Menschen, die sich eingestehen mussten, dass sich ihre Wege verändert hatten.
Oliver nahm langsam Iris’ Hand. Diesmal ganz offen.
Ich sah zu Bea. Auch zwischen uns war da kein Geheimnis mehr – nur noch eine leise, fast vorsichtige Nähe.
„Vielleicht“, sagte Oliver schließlich, „müssen wir nicht an etwas festhalten, dass es so nicht mehr gibt.“
Bea nickte. Man sah ihr an, dass dieser Satz sie gleichzeitig traf und erleichterte.
Es wurde viel geredet an diesem Abend. Ehrlicher als je zuvor. Über verpasste Chancen, über Gewohnheit, über das, was gefehlt hatte – und über das, was neu entstanden war.
Am Ende stand keine klassische Trennung im Raum, kein lauter Bruch.
Sondern eine Entscheidung.
Oliver und Iris gingen ihren Weg gemeinsam weiter.
Bea und ich ebenso.
Eine Woche später zog Bea bei mir ein. Wir verbrachten den Samstagnachmittag damit ihr Sachen einzusortieren, zu verstauen.
Abends saßen wir zusammen bei einem Glas Wein.
Bea sah mich liebevoll an: „Kuscheln?“
Wie dieses „Kuscheln“ aussah und wie es endet, habt ihr ja schon bereits erfahren. Es war schön und intensiv wie immer.
An diesem Abend schliefen wir zum ersten Mal, an den Händen haltend zusammen ein.
Ich wachte am nächsten Morgen auf, weil ich eine Hand auf meiner Brust spürte.
Sie begrüßte mich mit einem guten Morgen. Gab mir einen Kuss. Sie setzte ein verführerisches Lächeln auf das ich nur zu gut kannte: „Heute ist wieder Auswärtsspiel. Wie wäre es mit einem Quickie zum Tagesbeginn? Du weißt doch: Quickie am Morgen vertreibt Kummer……..“
Veröffentlicht von rainer962 am 07.05.2026

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Kommentare

Volkmen 05.06.2026 13:02

Danke für die tolle und realistische Story - einfach schön zu lesen und Nachvollziehbar!

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Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.