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Veröffentlicht von rainer962 am 03.05.2026

Auswärtsspiel Teil 2

167 mal gelesen 0 Kommentare 15 - 18 Min. Lesezeit
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Ich sehe, viele von euch haben den ersten Teil von „Auswärtsspiel“ gelesen. Und jetzt wollt ihr gerne hören, wie sich die Geschichte weiterentwickelt hat? Ich erzähle sie euch, lehnt euch entspannt zurück und hört mir zu.

An diesem Abend fuhr Bea still und in Gedanken versunken nach Hause. Zwei Stunden später vibrierte mein Handy.

Bea: „Du hattest recht, es ist bereits passiert.“
Ich: „Ja, ich habe es gespürt.“
Ihre nächste Nachricht ließ mein Herz schneller schlagen:
Bea: „Und bei dir, hast du die gleichen Gefühle auch für mich?“
Ich: „Ja, schon als du mich geküsst hast, in der Tiefgarage.
Als du sagtest: ‚So küsst man eine Frau, die man wiedersehen will.‘ Da wusste ich, ich will dich wiedersehen.“
Bea: „Was tun wir jetzt? Ich habe ein schlechtes Gewissen. Mein Kopf sagt Nein, mein Herz sagt Ja.“
Ich: „Wir lassen unsere Herzen sprechen. Ich möchte dich unbedingt wiedersehen. Nächste Woche ist Heimspiel. Aber 2 Stunden haben wir dann für uns. Ich warte auf dich.“
Bea: „Ja, ich komme. Ich möchte, ach was … ich muss dich wiedersehen.“

Eine Woche voller Nachrichten verging – voller Vorfreude, Zweifel, Sehnsucht.

Dann stand sie vor meiner Tür. Nur noch Minuten bis zum Anpfiff, aber für uns existierte diese Welt nicht mehr.
Die zwei Stunden, die folgten, fühlten sich an wie ein Moment außerhalb der Zeit. Alles um uns herum wurde unwichtig. Es gab nur Nähe, Blicke, Berührungen – und dieses wachsende Gefühl, dass wir etwas begonnen hatten, das wir nicht mehr einfach beenden konnten.

Wie beim ersten Treffen verbrachten wir die Zeit mit leidenschaftlichen Küssen, Streicheln; jeweils einer verwöhnte den anderen mit Händen und Zungen. Als wir zum Ende unseres Zusammenseins beide wieder einen intensiven Höhepunkt erreichten, wussten wir, wir können und wollen nicht voneinander lassen.
In den darauffolgenden Wochen gingen wir dazu über, in den Abendstunden fast täglich zu telefonieren. Oliver, Beas Mann, ging meist schon um kurz nach 22 Uhr schlafen, weil er früh raus musste. So hatten wir danach Zeit zu telefonieren. Unsere Gespräche waren sehr oft schlüpfrig und liefen darauf hinaus, dass wir auch mal Telefonsex hatten. Ich wusste vorher gar nicht, wie geil das ist, denn es wird ja immer in die Schmuddelecke geschoben. Wenn unsere Hormone verrücktspielten, haben wir das oft gemacht. Aber davon erzähle ich euch vielleicht später.

So trafen wir uns jeden Sonntag. Bei Auswärtsspielen hatten wir mehr Zeit für uns. Dann fuhren wir in benachbarte Städte wie Kempen oder Brüggen. Da konnten wir einigermaßen sicher sein, dass uns niemand kannte. Dann schlenderten wir händchenhaltend durch die Gassen. Bea durchstöberte die kleinen Boutiquen, immer auf der Suche nach etwas „Außergewöhnlichem“, wie sie sagte. Am Abend fuhren wir dann zu mir.
Unser Zusammensein spielte sich nicht nur im Bett ab. An den Nachmittagen, bei Auswärtsspielen, saßen wir auch nur zusammen, plauderten, sahen einen Film. Einmal ließ ich mich dazu hinreißen, in einem Nebensatz zu erwähnen, dass ich in meiner Studentenzeit einige erotische Erlebnisse hatte. Ihre Neugierde war geweckt und sie ließ nicht locker, bis ich einige erzählte. Je mehr ich ins Detail bei den Erzählungen ging, desto enger schmiegte sie sich an mich, wurde immer unruhiger und ich spürte wie sie immer heißer wurde. Ich erzählte ihr von meinen Erlebnissen bei der Suche nach einem Zimmer, meinen Nebenjobs, z.B. in einem Dessous-Laden. Letztere Geschichte törnte sie besonders an.
Na, Vielleicht erzähle ich euch die Geschichten demnächst mal. Ihr könnt mich ja mal darauf ansprechen.

Mitte Dezember, es war das letzte Spiel vor der Winterpause und Auswärtsspiel. Wir fuhren gemeinsam nach Kempen auf den Weihnachtsmarkt. Lichterketten spiegelten sich in ihren Augen, während wir lachend durch die kleinen Gassen schlenderten. Doch irgendetwas an ihr war anders an diesem Tag – eine unruhige Energie, ein Funkeln, das ich kannte.

Wir waren mit meinem Camper unterwegs. Als wir nach Hause fuhren – es wurde schon dunkel – fragte Bea wie so nebenbei: „Sag mal … hattest du schon mal Sex hier im Camper?“ Dabei schaute sie mich mit einem prüfenden Blick an, den ich kannte. Sie war schon ziemlich heiß.
„Nein, …..bisher noch nicht“, meinte ich gedehnt.
„Meinst du nicht auch, dass wir das ändern sollten?“, sprach sie und schaute mich Lüsternd an.
„Lass dich überraschen“, erwiderte ich mit einem wissenden Lächeln.

Ich fuhr zum Mönchengladbacher Flughafen. Stellte mich in einer Ecke auf dem großen, fast leeren Parkplatz. Ich wusste, dass dies ein beliebter Treffpunkt für Paare war. Es war mittlerweile schon Stockdunkel. Alle hinteren Scheiben meines Campers waren getönt, so dass man von außen nicht ins Innere sehen konnte. Wir gingen nach hinten zur Sitzbank. Den Tisch konnte ich wegklappen so dass wir viel Platz hatten. Gedämpftes Licht fiel von der Parkplatzbeleuchtung in das innere. Zu hören war nur das summen der Standheizung. Wir kuschelten uns aneinander und Bea flüsterte: „Das ist doch richtig Romantisch, oder?“
Ich legte meine Hand um ihren Nacken, zog sie zu mir heran und wir verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss.
Bea hatte einen dicken Winterpullover an. Während des Küssens ging ich mit der Hand unter den Pullover und spürte ihren nackten Bauch. Ich schaute sie erstaunt an, sie schmunzelte: „Der ist so warm, da braucht man nichts drunter.“
Ich grinste: „Du bist schon ein durchtriebenes Luder.“ „Ich weiß“, flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich fuhr mit meiner Hand höher und spürte ihren BH. Ich fasste fest zu und massierte durch den Stoff ihre Brust. Bea beugte sich nach vorne, griff unter ihren Pullover und öffnete hinten den BH. Schaute mich mit einem wilden Blick an.
„So besser?“ „Viel besser“ erwiderte ich.“
Ich schob den BH hoch und hatte endlich die nackte Brust in der Hand. Ich streichelte und massierte sie. Bea ließ ein wohliges leises stöhnen hören. Ich wusste, dass sie es liebte an der Brust verwöhnt zu werden. Mit einem Finger streichelte ich ihre Brustwarze, spürte wie sich die Nippel aufstellten und hart wurden.
„Oooh, ja…..schön….. mmmh…. das ist geil.“ hörte ich leise von ihr, während ich ihre Brust weiter verwöhnte.
Ich streifte den Pullover so weit hoch, dass ihre linke Brust frei lag und ich an den Nippeln lutschen konnte.
„Mmmmh…. schön…. und jetzt die andere….“
Ich schob den Pullover so hoch, dass ich auch die andere Brust erreichen konnte. Umspielte mit der Zunge den harten Nippel und den an der anderen Brust zwirbelte ich zwischen den Fingern.
Sie zog leicht die Luft ein, kaum merklich, aber genug, dass ich es spürte.

Dann öffnete Bea ihre Hose und schob sie bis zu den Fußknöcheln herunter. Das war das Zeichen, das ich mich ihrem Unterhaus widmen sollte. Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Mit der Hand tastete ich über ihren Bauch, ganz langsam in Richtung ihres Slips, was sie erschauern ließ. Ich ging unter den Slip, strich ihr über die Schamlippen. Diese Berührungen ließen sie hörbar schwerer atmen. Ich ging mit dem Finger dazwischen und spürte ihr weiches Fleisch und sehr viel Nässe. Sie zuckte zusammen, als ich mit einem Finger in ihre Lustgrotte eindrang. Holte hörbar tief Luft um sie langsam wieder auszuatmen.
Bea hatte sich ihrer Lust ergeben und hatte sich zurückgelehnt. Ich zog ihren Slip herunter bis zu ihrer Hose. Sie öffnete ihre Schenkel, soweit es die heruntergelassene Hose erlaubte. Sie hauchte:
„Mach es mir… ich will deine Zunge spüren…“
Während ich mich vor sie auf den Boden setzte, hatte sie mit ihren beiden Händen die Schamlippen auseinandergezogen. Ich sah ihre Knospe, die hinter einer Art Vorhaut hervorschaute. Sie war schon sehr geschwollen, so als wartete sie nur auf meine Zunge. Ich leckte sie leicht mit der Zungenspitze, was sie mit einem tiefen Luftholen beantwortete. Eine Gänsehaut breitete sich über ihre Oberschenkel aus. Ich umkreiste die Knospe mit der Zunge, dann schneller, dann leckte ich mit festem Andruck. Ich steckte zwei Finger in ihre Grotte. Sie zuckte zusammen, dass in einem lustvollen leisen stöhnen überging.
„Ja, das ist schön… steck sie tief rein…. Oooh geil… ja, das ist gut…“ hörte ich sie raunen.
Ich leckte, saugte und lutschte. Dann spürte ich wie sie mir rhythmisch mit ihrer Muschi entgegen kam. Ich kannte das, der Count Down begann.
Ich leckte sie mit festem Andruck, mal langsamer, mal schneller. Ihr Atem beschleunigte sich, sie begann zu keuchen, je schneller ich leckte. Dann fing sie an zu hecheln das in ein wimmern über ging. Ich machte immer schneller. Dann, mit einem Aufschrei, überflutete ein Orgasmus ihren Körper. Ihr Unterleib und ihre Muschi begannen unkontrolliert zu zucken und zwischen ihren Schamlippen lief der Saft nur so heraus.
Schwer atmend lehnte sie sich zurück. Ich konnte in ihrem Gesicht nur Genuss und Befriedigung ablesen. Sie schaute mich liebevoll an: „Das war so schön und intensiv, Danke.“ Flüsterte sie und gab mir einen Kuss.
Nach dem sich ihr Puls normalisiert hatte schaute sie mich an: „Ich habe nur an mich gedacht und habe dich vernachlässigt. Kann ich das wieder gut machen?“ hauchte sie mir ins Ohr.
Ich gab keine Antwort und öffnete meine Hose und schob sie mit der Unterhose bis zu meinen Fußknöcheln.
Mein Freudenspender stand wie eine Eins und wartete auf die oralen Freuden.
Aber Bea schaute mich grinsend an: „Heute wollen wir mal was anderes Probieren.“
Sie faltete die Hände wie zum Gebet und schloss darin meinen harten Schwanz ein. Sie w*chste ihn leicht. Als die Eichel frei lag, streichelte sie die Seiten mit beiden Daumen. Ein intensiver reiz fuhr durch meinen Körper. Sie streichelte weiter, beobachtete genau meine Reaktionen in meinem Gesicht. Das streicheln unterstrich sie noch, indem sie mit der Zunge an meinem Bändchen leckte.
Ich hatte das intensive Gefühl, als wenn ich gleich kommen würde. Aber das passierte nicht. Der Reiz wurde noch intensiver. Dann nahm sie ihre Hand und stülpte sie mit allen Fingern von Oben über die Eichel und massierte die Eichel in schraubenden Bewegungen mit den Fingerspitzen. Gleichzeitig umschloss ihre andere Hand meinen Eier und massierte sie im gleichen Rhythmus. Diese Massage machte mich schier verrückt. Ich bettelte: „Nehm ihn endlich in den Mund und erlöse mich.“
Bea ließ mich noch einige Zeit zappeln, dann endlich beugte sich herunter und stülpte ihre Lippen langsam über meine Eichel. Ich stöhnte erleichtert auf. Sie leckte, lutschte und saugte. „ooh ist das schön…. Du bist eine Göttin“ flüsterte ich in meinem geilen Rausch. Ich vergaß alles um mich herum. Sie machte immer schneller weiter. „Ich komme gleich.“ keuchte ich. Aber sie ließ nicht ab, nein saugte noch intensiver. Ein zucken durchlief meinen Unterkörper und ich entlud meinen Saft in mehreren Stößen in ihren Mund.
„Mmmh….. ooohhh“ hörte ich unter schmatzen von ihr. Ich schaute auf sie herunter und sah meinen Schwanz immer noch in ihrem Mund, ich sah das sie schluckte. Der Gedanke, dass sie mein Sp**ma geschluckt hatte erregte mich sehr.
„Was hast du gemacht?“ flüsterte ich ihr zu.
„Ich wollte das. Ich wollte deinen Saft schmecken und schlucken. Es ist ein besonderes Erlebnis. Intensiver kann man den Orgasmus von einem Mann nicht erleben. Und das Gefühl bei dir?“
„Unbeschreiblich schön und geil zugleich.“ Ich nahm sie und küsste sie leidenschaftlich. Ich schmeckte noch Reste von mir in ihrem Mund.
„Und wie schmeckt es dir?“ fragte sie mit einem kecken Augenaufschlag
„Nicht ekelig, ein bisschen nach Maronen, leicht nussig, würde ich es beschreiben“
„Ich glaube das war nicht das letzte Mal“ meinte sie mit einem lüsternen Blick.
Wir zogen beide uns wieder an. Wir blieben eng umarmt noch ein wenig nebeneinander sitzen. Jetzt hörten wir wieder das surren der Standheizung. „Komisch“ meinte Bea, „Vorhin habe ich nichts gehört.“ Ich musste ihr beipflichten.

„Jetzt lass uns zu mir fahren. Ich habe noch etwas mit dir zu besprechen.“ Verkündete ich ihr.
„Was?“, fragte Bea neugierig. „Verrate ich dir erst zu Hause.“ Grinsend sah ich sie an.
Man konnte förmlich sehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete, auf der Suche danach, was ich wohl mit ihr besprechen wollte. Während der Fahrt schaute sie mich immer wieder prüfend an und rutschte auf ihrem Sitz unruhig hin und her.
Dann fragte sie mich: „Wie fandest du es?“
„Sehr schön, anregend und irgendwie mal ganz anders.“
„Ja, fand ich auch. Was mich sehr angetörnt hat, war, dass wir nicht ganz ausgezogen waren. Als du mit deinen Händen unter meinen Pullover gegangen bist – das hat mich schon sehr heiß und geil gemacht.“
„Das muss ja kein einmaliges Erlebnis gewesen sein.“ Lächelnd sah ich sie an. Bea sah mich von der Seite an, mit einem Blick, der sagte: Das will ich doch hoffen.

Zu Hause angekommen, setzten wir uns und tranken erst mal eine Fassbrause. Bea schaute mich mit einem Blick an, der sagte: Nun erzähl doch endlich mal. Ich machte mir einen Spaß daraus, das Ganze hinauszuzögern und sie damit zu necken. Sie wurde immer unruhiger, bis ich endlich sagte: „Ich fang mal an zu erzählen.“ Ein erleichtertes Luftholen hörte ich von Bea.
„Also, ein befreundetes Ehepaar hat mir Karten für die Silvesterparty in der Skihalle in Neuss angeboten. Und zwar vier Stück. Sie wollten mit einem befreundeten Ehepaar dort hingehen. Das hat sich aber zerschlagen. Die Karten haben sie schon Anfang des Jahres gekauft, denn jetzt bekommst du keine mehr. Erste Frage: Ist Iris solo?“
Bea schaute mich verwundert an. „Ja, soviel ich weiß.“
„Meine Idee: Wir vier – du, dein Mann, Iris und ich – gehen da gemeinsam hin.“ Ihre Miene erhellte sich.
„Wir haben noch nichts geplant. Ich weiß auch nicht was Iris vorhat.“
„Ruf sie an. Dann wissen wir mehr!“
Bea wählte Iris an.
Iris: „Hallo Bea, du hast ja lange nichts mehr von dir hören lassen.“
Bea: „Bist du zu Hause?“
Iris: „Ja, ich habe mir gerade im Fernsehen das Fußballspiel angesehen. Ist jetzt zu Ende.“
Bea: „Du interessierst dich für Fußball?“
Iris: „Ja, aber nur für Borussia.“
Bea: „Ja, ich habe jetzt in der Vorweihnachtszeit viel um die Ohren. Aber das ist nicht der Grund, warum ich anrufe. Hast du Silvester schon etwas geplant?“
Iris: „Nein, bisher noch nicht.“
Bea: „Du erinnerst dich doch an Ben, mit dem ich in deinem Laden mal war?“
Iris: „Ja, der Aufgeschlossene. Hast du noch Kontakt zu ihm?“
Bea: „Ja, wir haben uns zwei-, dreimal seit damals getroffen, am Alten Markt.“ log Bea.
„Also, der hat vier Karten für die Silvesterparty in der Skihalle in Neuss und würde gerne mit uns dahin gehen. Hast du Zeit und Lust? Dabei kannst du dann endlich auch Oliver, meinen Mann, kennenlernen.“
Iris: „Mmmh“, überlegte sie kurz. „Ja, das ist eine tolle Idee. Ich bin dabei.“
Bea: „Gut, ich spreche das auch noch mit Oliver ab. Ich melde mich in der Woche noch mal bei dir, damit wir die Details besprechen können.“
Iris: „Okay Bea, freu mich schon drauf.“
Bea grinste mich an: „Na, die erste Hürde haben wir geschafft.“

Ich schaute sie an: „Ich habe noch eine Idee: Auf dem Gelände ist auch ein Hotel. Ich versuche gleich morgen früh, dort Zimmer zu besorgen. Dann können wir mit dem Auto dorthin fahren und haben keinen Stress, in der Silvesternacht ein Taxi zu bekommen.“ „Ja das wäre Optimal“ erwiderte Bea.
Ich sah, dass Bea etwas geistesabwesend war, als würde sie über etwas nachdenken.
„Iris sagte doch gerade, dass das Spiel aus ist. Heute ist Auswärtsspiel und das letzte der Saison. Bis Silvester werden wir uns nicht wiedersehen. Bis Oliver zu Hause ist, dauert es bestimmt noch drei Stunden.“
Sie setzte eine unschuldige Miene auf: „Sollen wir nicht noch ein bisschen kuscheln?“
Ich nahm sie bei der Hand und zog sie leicht zu mir: „Kuscheln? Genau…“ Ein schiefes Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.
Bea rückte dicht an mich heran, fast so, als hätte sie Angst, ich könnte es mir anders überlegen. Ihr Blick streifte mich kurz – dieser Mischung aus Neugier und einem Funkeln, das ich schon kannte.
„Nur kuscheln, ja?“, murmelte ich leise, während meine Hand wie zufällig über ihren Busen glitt und einen Moment zu lange dort liegen blieb.
Sie antwortete nicht sofort. Stattdessen legte sie ihren Kopf an meine Schulter, aber ich spürte, wie sich ihre Lippen zu einem kleinen Lächeln verzogen. „Du hast damit angefangen…“, flüsterte sie zurück.
„Ach wirklich?“
Meine Finger wanderten langsam weiter, spielten mit dem Stoff ihres Pullovers, als wäre ich mir selbst noch nicht ganz sicher, wie weit ich gehen wollte – oder vielleicht doch ganz genau. Sie zog leicht die Luft ein, kaum merklich, aber genug, dass ich es spürte.
Als ich sie ansah, war da nichts Zögerliches mehr in ihrem Blick. Eher eine stille Aufforderung.
Der Kuss war diesmal alles andere als vorsichtig. Kaum berührten sich unsere Lippen, wurde sie sofort intensiver, zog mich näher. Aus dem „ein bisschen kuscheln“ war in Sekunden etwas geworden, das wir beide längst im Kopf hatten.
Zwischendurch löste sie sich kurz, sah mich an und grinste: „Das nennst du kuscheln?“
„Ich arbeite noch an der Definition“, gab ich zurück.
Sie lachte leise – bevor sie mich wieder küsste, diesmal noch entschlossener.
Ja, liebe Leser: Ihr könnt euch vorstellen, wie dieses „Kuscheln“ weiterging. Die Details überlasse ich jetzt mal eurer Fantasie.
Nach anderthalb Stunden zogen wir uns an und ich brachte sie zum Auto, das vor meiner Tür stand. Sie stieg ein. Ich beugte mich herunter zu einem Abschiedskuss. Es wurde ein langer Kuss, Bea wollte gar nicht mehr aufhören. Als sie absetzte, um Luft zu schnappen, sagte sie:
„Ich bin so glücklich mit dir. Mit jedem Treffen ist es schöner. Ich habe Angst, dass es mit uns mal endet.“
„Es wird nicht enden“, flüsterte ich ihr zu und schloss die Wagentür. Ich schaute noch lange dem Auto hinterher, bis die Rücklichter in der Dunkelheit verschwanden.
Am nächsten Tag rief ich in dem besagten Hotel an. Die Frau an der Rezeption sagte, ich hätte Glück. Gestern hätten sie Absagen erhalten. „Wieviel Zimmer möchten sie denn reservieren?“ fragte sie.
„Ich brauche ein Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer. Ist das möglich?“
„Ja, … ich schau mal…, ja, kann ich ihnen Reservieren“ meinte sie. „Perfekt, dann machen sie das fest.“
„OK“ flötete sie. „Sie müssen aber am Sylvester Abend, bis spätestens 18 Uhr einchecken.“
„Vielen Dank“, sagte ich: „Bitte schicken sie mir eine Bestätigung per Mail.“
Ich schickte sofort eine Nachricht an Bea: „Mit dem Hotel hat alles geklappt. Unserer Sylvester-Feier steht nichts mehr im Weg. Ich freue mich schon sehr auf dich.“
Veröffentlicht von rainer962 am 03.05.2026

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