Veröffentlicht von DerHerrMann am 21.04.2026
Auf Abenteuertour von Ost nach West
Nachdem mein Chef mich davon überzeugt hatte, die Tätigkeit als Einsatzleiter wäre für mich genau das Richtige und ich mich finanziell auch verbesserte, habe ich zugestimmt. Ehe ich aber auf die Menschheit losgelassen wurde, durfte ich mehrere Institutionen im Betreib studieren. Planungsbüro und Materialbestellung war für mich ja noch schlüssig, aber warum ich auch einige Tage bei der Finanzabteilung verbringen musste und mit sinnlosen Zahlen gefüttert wurde, weiß niemand. Dafür wurde ich nur 2 Wochen von einem scheidenden Kollegen eingewiesen, ehe ich ins kalte Wasser geschubst wurde. Da ich es ablehne, jede noch so banale Angelegenheit durch englische Begriffe aufzuwerten, sage ich es mal auf Deutsch.
Die ersten Wochen lernte ich den Job durch tun. Zum Glück hatte ich überall gute Unterstützung durch Kollegen und in den Firmen.
Alles lief in geordneten Bahnen und ich kam viel rum, hauptsächlich im Raum zwischen Hamburg, Bremen und Hannover, aber immer im Umland. Dabei kam ich auch in abgelegene Gegenden. Dann kam der Auftrag, eine größere Baustelle bei Querfurt zu planen und vorzubereiten. Die Firma lag ziemlich weit außerhalb und eine Touristenhochburg ist die Gegend auch nicht. Dafür gab es dort viel Spargel und ich hatte aus der Chefetage den Auftrag bekommen
40 Kilo Spargel, so frisch wie möglich zu besorgen und diese dem Fahrer der Firma mitzugeben.
Kam an vielen Feldern mit Folientunnel vorbei, so auch an einem riesigen Areal in der Nähe der Firma, wo ich tätig werden sollte. In einem Seitenweg standen schon viele Kisten zum Abtransport bereit. Fragen kostet nichts. Wurde auch gleich pfündig, der Ersten den ich ansprach war der Spargelbauer.
" Natürlich verkaufe ich ihnen sofort 40 Kilo, allerdings noch so wie geerntet, unsortiert und ungewaschen. "
Er füllte 3 Transportkisten mit 43 Kilo und verlangte einen zivilen Preis dafür und wir wurden handelseinig.
Brachte ihn nur etwas in Verlegenheit als ich ihn fragte, ob es im Ort ein Gasthaus oder eine Pension gäbe, wo ich für 1 Woche ein Zimmer anmieten kann.
" Da ist hier " tote Hose ", ob sie in Querfurt was bekommen ist so kurzfristig auch fraglich. "
" Hatte eigentlich mehr gedacht, hier in der Nähe. Wollte nicht weit fahren."
" Nee, da gibt es nichts. Wollen sie etwa hier Urlaub machen? "
" Habe ich nicht vor. Muss dort drüben in der Firma eine Baustelle planen und muss irgendwo schlafen. "
" Wenn sie mit einem Zimmer mit Bett und Kochgelegenheit zufrieden sind und es nicht stört das die Dusche auf der anderen Seite vom Flur liegt, dann hätte ich auf meinem Hof ein Zimmer frei. Im Stockwerk drunter hausen allerdings ein paar Erntehelfer und der Rest steht mit Wohnwagen auf dem Hof. Sind alles Rumänen, aber sehr friedlich. "
" Das würde mir genügen. "
Der Preis dafür war für mein Spesenkonto lächerlich.
" Nehme ich. "
" Von meinem Hof können sie auch zu Fuß zu der Firma gehen. Können ihn nicht verfehlen, hinter dem Firmengelände rechts rein, dann kommen sie direkt auf den Hof zu, wo eine Wagenburg aus Wohnwagen steht. "
" Aber zuerst muss ich zu der Firma, sonst verpasse ich noch den Fahrer, der den Spargel mitnehmen soll. Komme dann gegen Mittag. "
" Dann bin ich auch da, meine Frau richtet dann schon mal das Zimmer her. "
Das Zimmer war einfach, aber sauber, hatte sogar ein frisch bezogenes Doppelbett, es langte mir für die Zeit meines Aufenthaltes vollkommen. Das ich mich selber verpflegen musste, war ich ja seit einigen Jahren gewöhnt.
Die Erntehelfer kamen in kleineren Gruppen am Nachmittag, saßen an ihren Wohnwagen beim Essen zusammen und zogen sich frühzeitig zum schlafen in ihre kleinen Wohnanhänger zurück.
Hatte am Mittag schon einmal eine Runde durch das Dorf gedreht und mich mit dem eingedeckt, was ich zum Überleben brauchte. Habe auch die kleine Dorfkneipe entdeckt, wo ich nun ein Feierabendbier trank.
Der Wirt war erstaunt, als er einmal ein fremdes Gesicht sah und dementsprechend neugierig. Gegen 21 Uhr war ich der einzige Gast. Er zuckte mit den Schultern.
" Ist eben Spargelsaison, da stehen alle früh auf und gehen mit den Hühnern ins Bett. Die Rumänen kommen hier sowieso nicht rein, die bringen sich alles aus der Heimat mit. "
Verabschiedete mich dann auch und er schloss sofort hinter mir ab.
Auf dem Hof war alles ruhig, nur hinter einem Fenster im Untergeschoß brannte noch Licht.
Werde mich auch zur Ruhe begeben. Weil ich hier alleine wohnte, ging ich, nur mit einer Unterhose bekleidet zum Duschen über den Flur. Nur, ich war nicht alleine, unter der Dusche stand eine Frau und war genauso erschrocken wie ich.
" Oh Entschuldigung, habe nicht gewusst das hier noch jemand ist. "
" Ich muss mich entschuldigen, habe hier eigentlich nichts verloren, wusste ja nicht, das jetzt hier noch jemand wohnt. Dann werde ich in Zukunft die Dusche unten benutzen, wo die Kerle sind. "
" Mich stört es nicht, können ruhig weiter hierher kommen, Klopfen sie drüben wenn sie fertig sind. "
" Können ruhig hier bleiben, stört mich nicht, ist ja noch eine Dusche da. "
Ohne Scheu seifte sich sich weiterhin ein und ich tat es ihr nach. Weil die Duschen offen waren, bemerkte ich, ich wurde von ihr genauso gemustert, wie ich es auch tat. Sie drehte sich beim Abbrausen und Abtrocknen mehr, wie es wohl nötig war, zog sich einen Bademantel über und verschwand grußlos. Hatte sich wohl doch gestört gefühlt.
War jetzt alleine und ging nackt über den Flur in mein Zimmer. Hatte gerade einen Schlafanzug angezogen, als es an meiner Tür klopfte. Die Frau schaute mit nassen Haaren herein.
" Darf ich eintreten? Habe auch einen Friedenstrunk mitgebracht. "
" Na, dann willkommen. "
Die Frau hatte auch nur einen Schlafanzug mit kurzen Hosen an, der wenig von ihrer Figur bedeckte. Hatte vorhin unter der Dusche schon gesehen, das sie ein bisschen mollig war.
" Habe mich vorhin nicht vorgestellt, heiße Natalia und fungiere hier und an 3 anderen Höfen als Dolmetscher. "
" Bin Günther und bin für eine Woche nebenan bei der Firma beschäftigt. "
" In einer Woche werde ich wohl auch wieder weg sein, bis dahin wird mein Mann wohl jemand anderes zum übersetzen gefunden haben. "
Sie hatte einen Zwetschgenschnaps und 2 Gläser mitgebracht und schlug ein Bier von mir nicht aus.
Sie erzählte mir, ihr Mann würde die Rumänen anheuern und an die Spargelbauern als Erntehelfer vermitteln.
Wir hatten uns inzwischen auf das Duzen verlegt.
" Leider verstehen die wenigsten der Leute genug Deutsch, vom Sprechen ganz zu schweigen. "
" Woher kannst du Rumänisch? Ist ja nun mal keine all zu gebräuchliche Sprache. "
" Meine Eltern stammen aus Rumänien, ich bin schon hier geboren. Aber wegen meinen Großeltern habe ich schon als Kind rumänisch gesprochen. Weil der Dolmetscher ausfiel, musste ich einspringen. "
Sie meinte auch, nicht alle wären so pflegeleicht, wie die Männer hier auf dem Hof. Läge wohl daran, das hier keine Frauen als Helfer tätig wären.
"Auf den anderen Höfen geht es nicht immer so gesittet zu. Kommen öfter mal Klagen. "
Hatte den Eindruck, Natalia war nicht nur wegen dem Willkommen gekommen. Ihre Haare waren inzwischen schon trocken, sie hatte nachgeschenkt und schlug auch ein weiteres Bier nicht aus.
Musste dann einmal dringend zur Toilette, auch gegenüber. Als ich zurück kam, lag Natalia im Bett und der Schlafanzug hing über dem Stuhl.
" Habe es mir gemütlich gemacht, hoffe du jagst mich jetzt nicht fort. "
" Bin doch nicht bekloppt. "
Sie schlug die Bettdecke zurück.
" Dann ist ja gut, na denn komm. Ein Gummi brauchen wir auch nicht, kann keine Kinder kriegen. "
Schnell flog mein Schlafanzug auf den Boden und ich zu ihr ins Bett.
Ohne viel Federlesen fielen wir übereinander her.
Natalia war regelrecht ausgehungert und gestand mir später, ihr Mann habe, für ihr Verlangen, zu wenig Verlangen.
Obwohl unser erstes Mal kurz, aber hastig war, kamen wir beide auf unsere Kosten und holten das Vorspiel dann eben nach. Nach langen Streicheleinheiten und immer heftigerem Zungenspiel liebten wir uns noch einmal, aber dieses mal langsam und lange. Natalia kam dabei noch zwei mal und machte sich dann befriedigt und zufrieden auf den Weg zu ihrem Zimmer. Vorher fragte sie mich, ob sie am nächsten Abend wieder kommen darf.
Habe natürlich nicht nein gesagt. Hatte auch keinerlei Skrupel, es mit einer verheirateten Frau zu treiben.
In der Firma wurde mir ein junger Mann an die Seite gestellt, der mich zuerst einmal mit der Örtlichkeit vertraut machte .Er erzählte mir, er habe 2 Berufe erlernt, Werkzeugmacher und Elektriker. Er hatte vor, den Meister in einem der Handwerke abzulegen und möchte sich dann selbstständig machen. Aber vorher möchte er noch Erfahrungen sammeln und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Würde meinen Chef einmal auf ihn aufmerksam machen und empfahl ihm gleichzeitig sich bei unserer Personalabteilung zu melden. Den Ingenieur, der von Seiten der Firma die Arbeiten begleiten sollte, bat ich, den jungen Mann dann auch mit einzubinden.
" Hätte ich sowieso gemacht, habe ich wohl nicht alleine das Potenzial des Jungen erkannt. "
Als man hörte wo ich untergekommen war, bekam ich einen Schlüssel zum Seitentor neben dem Büro. Damit kam ich direkt neben dem Hof rein und raus.
Weil ich wusste wie lange man Spargel stechen kann, fragte ich die Bäuerin, ob sie die Zimmer auch sonst noch vermieten würde.
" An wen denn? Hierher verirrt sich selten jemand. Im Herbst kriegen wir noch einmal Leute um die Hügel mit Folie winterfest zu machen. "
Konnte es ihr nicht versprechen, aber ich würde unseren Bautrupp auf das Quartier aufmerksam machen. Es waren zwar einfache Zimmer, aber lagen ideal zur Firma und der Baustelle.
Am späteren Nachmittag klopfte es an meiner Tür und Natalia schaute um die Ecke.
" Darf ich reinkommen? "
" Du doch immer. "
Weil es ziemlich warm war, saß ich in kurzer Hose und freiem Oberkörper und tippte meinen erste Bericht und die erste Liste für benötigtes Material.
Natalia küsste mich verlangend und fing sofort an mich zu streicheln. Schnell merkte ich, sie hatte unter ihrem Kleid nichts als blanke Haut. Kein Wunder, das wir uns schon nach wenigen Minuten wieder auf dem Bett wälzten.
Ließen es aber langsam angehen und genossen unsere Vereinigung bis zum gemeinsamen Höhepunkt.
" Eigentlich wollte ich nur duschen und dich fragen, ob ich dir auch eine Pizza bestellen soll. "
Wir duschten wieder zusammen und Natalia bestellte Pizza. Weil die Lieferung uns zu lange dauerte, fuhr ich in den Nachbarort und holte die " Mafiatorten " und eine große Portion Salat ab. Als wir auspackten, war auch noch eine Flasche Rotwein in dem Beutel, ein Gruß vom Wirt.
Die Flasche Wein hoben wir uns für später auf.
Natalia erzählte mir mehr von sich.
Ihr Mann kam auch aus Rumänien, war allerdings auch schon über 40 Jahre hier. War als Gastarbeiter in die ehemalige DDR gekommen und geblieben, wie ihre Eltern auch. Er war 14 Jahre älter als sie und zusammen betrieben sie in der Nähe von Torgau eine landwirtschaftliche Genossenschaft. Vermieteten aber hauptsächlich Landmaschinen und als Nebenerwerb auch Erntehelfer.
" Ist das nicht moderner Sklavenhandel? "
" Im Grunde schon. Aber die Leute, die wir in Rumänien anwerben, bekommen von uns eine faire und pünktliche Bezahlung und sind nicht auf sich alleine gestellt. Wir achten auch darauf, das in jeder Gruppe einer dabei ist, der gut deutsch spricht. Aber hier vor Ort ist einer wegen Krankheit ausgefallen und der zweite musste jetzt wegen einem Trauerfall in der Familie für 1 Woche heim, deshalb musste ich einspringen. "
Natalia erzählte mir auch noch, das sie seit einigen Jahren eine offene Ehe führen würden. Sie hätten sich so arrangiert, nach dem ihr Mann kurze Zeit nach der Hochzeit fremd gegangen ist und er ihre Bedürfnisse auch nicht erfüllen kann.
" Wie sieht das denn aus? "
" Wenn wir jemand kennenlernen, so wie ich dich jetzt, dann dürfen wir. Aber diskret und niemals in der Nähe vom Wohnort und der andere will davon nichts wissen. Damit weißt du Bescheid, wenn mein Gastspiel hier beendet ist, sehen wir uns nicht wieder. "
" Ganz in meinem Sinne. Dann genießen wir die Zeit. "
Das taten wir dann auch ausgiebig. Als Nachtisch gönnte sich Natalia einen dicke Lolly, an dem sie einiges zu lutschen hatte und ich mir eine saftige Auster. Betrachtete in der 69er-Stellung zum ersten mal genau ihre V...e und knabberte uns saugte an ihren hervorstehenden inneren Lippen. Ihre äußeren Schamlippen waren ziemlich schmal und die Lustperle fand ich erst nach längerer Suche. Stellte aber fest, sie war dort sehr empfindlich und äußerst reizbar.
Wie die ganze Frau. Hatte schon lange nicht mehr eine Frau im Bett gehabt, die so schnell zum Orgasmus kommt wie Natalia. War keine Seltenheit das sie 3 bis 4 mal kam, ehe ich ihr meine Sahne gab.
Vor allem war sie unersättlich. Begriff ziemlich bald, warum ihr Mann ihre Bedürfnisse nicht immer erfüllte.
Natalia blieb die ganze Nacht bei mir und erst nach einer ordentlichen Morgennummer ging sie fröhlich pfeifend mit einem Handtuch unterm Arm und im Bademantel nach unten.
Eigentlich wäre ich mit meiner Aufnahme der Baustelle schon am Mittwoch fertig gewesen, aber warum sollte ich den Rest bei uns in der Firma erarbeiten, wenn ich es auch hier vor Ort, bei dieser schönen Nebenbeschäftigung, erledigen konnte.
Natalia und ich nutzten jede freie Minute aus, um immer wieder neue Stellungen auszuprobieren. Besonders mochte sie es mich zu reiten oder wenn ich sie von hinten nahm. Mit dem Finger durfte ich auch ihre Rosette teilen, aber meinen Schwanz im Arsch, wollte sie dann doch nicht spüren. Besonders liebte sie es, morgens in der Löffelchenstellung besucht zu werden, wenn sie noch schlief. Sie ging ab wie ein Zäpfchen, wenn sie aufwachte und merkte, mein Schweif steckte schon in ihr.
Etwas wehmütig verabschiedeten wir uns am Freitag morgen. Aber andererseits war ich auch froh, als ich in Richtung Heimat fuhr. Die Woche hatte mich ganz schön geschlaucht.
Die Bäuerin hatte mir auch noch erlaubt, Fotos von den Räumlichkeiten zu machen und diese an den Bautrupp zu senden. Die positive Antwort kam prompt und es passte auch von der Zeit her. Sie freute sich, das wenn die Helfer weg waren, sie die Zimmer für ein viertel Jahr vermieten konnte. Deshalb fiel für mich auch der Preis günstig aus und eine Kiste frisch gestochenen Spargel bekam ich auch noch.
Mein nächster Auftrag verschlug mich ins tiefste Ostfriesland, genau dort hin, wo sich noch nicht einmal Fuchs und Hase " Gute Nacht " sagte. Dort schwenkten die Kühe aus lauter Langeweile ihren Schwanz und Kühe gab es genug.
Im Ammerland baute eine Firma eine neue Produktionsstätte , weil das alte Firmengelände in Apen zu klein war.
Dazu hatte man ausgerechnet ein Gelände in Tange erworben. Jetzt standen die Gebäude im Rohbau und die Maschinenhalle war in Planung.
Mein Chef meinte, ich würde es überleben, wäre ja nur für ein paar Tage.
Selbst mein Navi hatte Schwierigkeiten Tange zu finden, aber gut das es noch einen alten Autoatlas gab.
Dann streikte 3 Tage vor der Abfahrt mein Auto und ein Ersatzteil war nicht schnell zu beschaffen. ebenso wie ein Firmenwagen, waren alle im Einsatz.
Chef meinte lakonisch.
" Mit Bahn und Bus kommt man da auch hin, dauert nur etwas länger. "
Das war das erste mal das ich auf meinen Boss so richtig sauer war.
" Aber der Personaler hat schon einmal vorgearbeitet. Bis Oldenburg mit dem ICE, dann Nahverkehr bis Ocholt und von da aus gibt es eine Busverbindung. Einen Gasthof, der Zimmer vermietet gibt es im Ort auch. Hat er ihnen schon alles im Internet herausgesucht. "
Bekam von ihm eine Mappe in die Hand gedrückt.
" Da steht alles drin, was sie brauchen. Sie kriegen das schon gebacken. "
Mit großer Lust auf diesen Auftrag bestieg ich am Dienstag morgens den Zug nach Oldenburg. Meine Motivation war riesengroß, wenn es nicht zu auffällig gewesen wäre, hätte ich mich am liebsten krank gemeldet.
Aber das Leben ist nun einmal kein Wunschkonzert. Vielleicht sah ich auch zu schwarz.
Unterwegs beschäftige ich mich dann erst ausgiebig mit meinen Unterlagen.
Der Personaler hatte es sich leicht gemacht. Ab Ocholt stand nur, weiter mit Bus.
Hätte ich mir die Unterlagen lieber früher angesehen.
Selbst der Schaffner konnte mir nicht richtig weiterhelfen, er wusste nur, das dort ein Bus auf Bedarf fährt.
Das stimmte auch, aber es handelte sich um Anrufbusse und die mussten 2 Stunden vor Fahrtantritt angemeldet werden. An der Haltestelle stand eine Frau, mittleren Alters, hier hatten nicht nur die Kühe dicke Euter.
" Entschuldigen sie, gibt es hier ein Taxi? "
" Ja, aber nur in Barßel und Apen. Aber das kann dauern, sind beides nur Ein-Mann- Unternehmen. "
" Dann muss ich in den sauren Apfel beißen und 2 Stunden auf einen Bus warten. "
" Wo wollen sie denn hin? "
" Nach Tange. "
" Da haben sie aber Glück, ich auch, in 10 Minuten kommt mein Bus, da können sie dann mitfahren. "
Sofort wurde ich ausgefragt. Was ich in Tange will, wo ich hin will und noch so einiges. Das ich nicht nach der Farbe meiner Unterwäsche gefragt wurde, wohl nur dem glücklichen Umstand zu verdanken, das der Bus kam. Hatte den Eindruck, der Fahrer war froh einen weiteren Passagier zu haben. Er erklärte sich auch sofort bereit, mich bis zum Gelände der neuen Firma zu bringen.
Am Tor wurde ich schon von 2 Herren erwartet.
" Sie kommen mit dem Bus? Warum hat uns keiner verständigt, wir hätte sie mitgenommen. Haben erst vorhin erfahren, das ihr Auto streikt. Wo wohnen sie denn? "
" Hier im Ort im Gasthof. "
Die beiden lachten.
" Das ist ganz schlecht, die haben vor einem halben Jahr aus Altersgründen aufgehört. Ohne Auto ist man hier aufgeschmissen. Gibt hier noch nicht einmal mehr einen Laden, war auch dem Gasthaus angeschlossen. Im Augenblick kommt dreimal pro Woche ein Verkaufswagen. "
" Dann bin ich wieder weg, kann hier ja schlecht ein Zelt aufschlagen und mir einen Hasen fangen. "
" Da hat man sich in ihrer Firma wirklich schlecht vorbereitet und sie ins offene Messer laufen lassen. Wir können ihnen zur Zeit auch keinen Fahrer abstellen. "
" Meine Herren, tut mir leid. Jetzt muss ich zuerst telefonieren und was mit meinem Chef abklären. "
Kommentar: " Ups, dann ist gewaltig was schief gelaufen. Bleiben sie auf alle Fälle dort und wickeln alles ab. "
" Aber nur unter einer Bedingung. Meine Spesen verdoppeln sich. Wo es hier im Ort kein Gasthaus mehr gibt, muss ich mit dem Taxi fahren und sowas gibt es hier im Ort auch nicht. Verpflegung wird auch schwierig und dauert alles länger. "
" Alles genehmig, aber machen sie bloß die Aufstellung fertig. "
" Ich vertraue auf ihr Wort. "
" Lege ihnen das sogar schriftlich ins Fach. "
" So meine Herren, alles geregelt, wir können anfangen. Kann ich mit ihnen nachher mitfahren, muss mir schließlich wo anders ein Nachtquartier besorgen. "
" Wenn sie auf einen Wellnessbereich und Sterneküche verzichten, dann hätte ich was. Habe gerade mit der Tante meiner Frau telefoniert. Die wohnt hier im Ort ,hat ein Zimmer und Frühstück und Abendessen bekommen sie auch. "
" Hört sich schon mal positiv an. Ist ja nur für 3 oder 4 Tage. Nehme ich. "
" Hallo Anke, bin es noch mal. Setze deinen Gast nachher bei dir ab. "
Die Begehung der Räumlichkeiten und die Erläuterung der Pläne war schnell erledigt.
" So, hier sind die Schlüssel für das Tor und die Halle. Alle anderen Schlüssel hängen dort hinten an der Wand. Wir sind total unterbesetzt, sonst hätte ich ihnen auch einen Mann und ein Auto zur Verfügung gestellt. Wenn was ist, hier ist meine Handynummer. Wir müssen jetzt, fahre sie noch schnell zur Anke. "
" Danke für das Vertrauen, das sie mich hier alleine wirken lassen. "
" Wieso Vertrauen, klauen kann man hier noch nichts. Wenn es unsere Zeit erlaubt, dann schaut mein Kollege oder ich nach ihnen. "
Die Beiden setzten mich vor einem kleinen Haus in der Nähe ab und brausten davon.
Das Erstaunen war auf beiden Seiten groß. Auf mein Klingeln öffnete mir die Frau mit der riesigen Oberweite, aus dem Bus.
" Hallo, so sieht man sich wieder. Habe fast mit ihnen gerechnet, als Robert anrief, so viele Fremde verirren sich hier nicht an einem Tag. Hereinspaziert. "
Das Zimmer war nicht gerade groß, aber für ein paar Übernachtungen reichte es. Es störte mich auch nicht, das ich das Bad mit der Hausherrin zusammen benutzen muss.
" Male nachher ein Schild, dann wissen wir, wann besetzt ist. Noch Zeit für ein Kaffee? "
" Gehe heute da nicht mehr hin. Drehe höchstens noch eine Runde durch den Ort, damit ich weiß wo ich mich befinde." " Am Arsch der Welt, mehr lohnt sich nicht zu wissen. "
Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, waren wir uns schnell einig, wir waren Anke und Günther. Über alles andere auch. Anke gefiel mir immer besser, vor allem weil sie sich ausdrückte, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und auch kein Blatt vor's Maul nahm.
Sie erzählte mir, sie wäre noch nie verheiratet gewesen und das Haus wäre ihr Elternhaus, welches ihr ihr Bruder ungerne überlassen hat.
" Bin nur für ein paar Jahre von unserem Misthaufen runtergekommen. Früher gab es hier noch einen Bäcker und einen Metzger und ich habe Bäckereifachverkäuferin gelernt. Dann hat der Bäcker aufgehört und ich habe meine Lehre in Westerstede beendet und dort auch einige Zeit gewohnt. Mein Bruder durfte natürlich studieren und hat von meinen Eltern alles gekriegt. Bloß als sie beide krank waren, da durfte ich sie pflegen. Als sie starben und sie mir das Haus vererbten, da hat er sogar das Testament angefochten. Weil seine Frau und seine Kinder zu mir gehalten haben, hat er sich mit seiner jungen Geliebten nach Spanien abgesetzt. Ohne ihn, geht es uns jetzt allen besser. "
" So hat jeder sein Päckchen zu tragen. "
Erzählte ihr, warum ich geschieden war.
" Wolltest du nicht wieder heiraten? "
" Eine Scheidung reicht. Aber warum hast du nicht geheiratet? "
" Ach weißt du, ich war damals verlobt, als meine Eltern krank wurden. Anfangs ist er noch gependelt, aber dann wurde es ihm zu viel. Hier war und ist immer weniger los. Welcher Mann will hier schon leben. Und die, die hier wohnen sind entweder sture Stoffel oder verheiratet. Für mich ist der Zug abgefahren. "
Das klang schwer nach Resignation.
" Man sollte niemals, nie sagen. Irgendwann kommt immer einer oder eine, die einen haben will. "
" Aber mich nicht. Schau mich doch mal richtig an, so wie ich aussehe."
" Sehe eine Frau in den besten Jahren, die mit beiden Beinen im Leben steht. Da gibt es bestimmt einen, der dich so nimmt wie du bist. "
" Alter Schmeichler. Lass uns über was anderes reden. "
" Ja, haben noch nicht über den Preis verhandelt. Was hast du dir denn vorgestellt? "
" Habe ich bisher noch nicht drüber nachgedacht. Habe noch nie vermietet, ist 20 Euro pro Nacht zu viel? "
" Viel zu wenig. Kann es mir doch leisten, die Firma zahlt doch. Mit Frühstück und einem Imbiss am Abend gebe ich dir pro Tag 60 Euro, einverstanden? "
" Ist das nicht zu viel? "
" Habe doch gesagt, die Firma zahlt. "
> Wenn ich den doppelten Spesensatz bekomme, dann ist das mehr als nur 60 Euro. <
" Gut einverstanden. "
Weil ich mir doch noch ein wenig die Beine vertreten wollte, schob ich vor, ich muss doch noch einmal auf das Firmengelände. Anke hatte recht, eine Straße rauf und die andere wieder runter und man hatte den Ort gesehen.
In einem anderen Punkt hatte sie auch recht, die Einheimischen beäugten ein zwar ausgiebig, aber von den meisten kam nicht mehr als ein gemurmeltes " Moin " , aber noch nicht einmal von allen.
Mir wurde aber nachgeschaut und es wurde registriert, wohin mein Weg führte.
Das sagte ich Anke auch.
" Na und, stört mich nicht. Sollen sie mir doch einen Freund andichten. Hier passiert ja sonst nichts. Haben einige Leute für ein paar Tage was zu tun. "
Während meiner Abwesenheit hatte Anke im Wohnzimmer den Tisch gedeckt.
" War nicht auf einen Gast eingerichtet, mehr habe ich nicht zu bieten. Wenn morgen der Wagen kommt, dann muss ich erst einkaufen. "
> Wenn Schinken, Mettwurst, Blut- und Leberwurst und selbstgebackenes Brot nichts waren, dann möchte ich nicht sehen was passiert, wenn Anke groß auffährt. Ein Bier gab es noch als Dreingabe. <
" Guckst du heute Abend das Länderspiel? "
" Gut das du mich erinnerst, gibt es ja heute. Das werde ich gucken, im Zimmer steht ja ein Gerät. "
" Wenn du willst, dann können wir zusammen schauen, Hier ist das Bild größer. Ich schaue auch das Spiel. "
Half Anke noch den Tisch abzuräumen.
" Habe noch kein Schild an der Badezimmertür, aber gehe mir jetzt mal was anderes anziehen. "
Anke kam in einem luftigen Hauskleid mit halblangen, weiten Ärmeln zurück.
Anscheinend hatte sie keinen BH mehr an, aber ihre gewaltigen Halbkugeln wurden durch einen breiten Gürtel mit Klettverschluss am durchsacken gehindert. Dafür betonte der Gürtel ihr Hüftgold. Sie bot aber einen begehrenswerten Anblick.
> War das gewollt? <
" Dann ziehe ich mir auch was anderes an. "
" Habe dir Handtücher auf die Waschmaschine gelegt. "
Duschte erst einmal ausgiebig und passte mich dann Anke an, T-Shirt und Trainingshose.
Sie saß auf der Couch, es lief schon der Vorbericht. Auf dem Tisch standen, nebeneinander, 2 neue Flaschen Bier und was Hochprozentiges mit Gläsern.
" Hast noch nichts verpasst, die reden noch darüber, was alles passieren kann. "
" Immer vorher dieses Gelabere, was könnte passieren. Hinterher weiß dann jeder besser, warum es nicht so gelaufen ist, wie es sollte. Dabei geht es doch um nichts, ist doch nur ein Freundschaftsspiel. "
" Hast du auch mal Fußball gespielt? "
" Hatte krumme Füße, habe Handball gespielt. "
Zur Verdauung schenkte Anke erst einmal einen Kräuterschnaps ein. Der war sehr gut, hatte es aber in sich.
Das Spiel wurde angepfiffen und die deutsche Mannschaft legte los wie die Feuerwehr. Anke ging jeden Spielzug mit, sie wippte und wirbelte mit ihren Füßen, gerade so, als würde sie mitspielen. Dann fiel das erste Tor und Anke sprang jubelnd auf und ihre Bälle hüpften mit.
Eines musste man ihr lasen, sie hatte Fußballverstand und kannte sich mit den Regeln gut aus. Sie schimpfte wie ein Rohrspatz über den schwachen Schiedsrichter. Man musste ihm aber zu gute halten, er pfiff nicht gut, aber er benachteiligte aber keine der Mannschaften. Als er mit einem Pfiff total daneben lag, knuffte mich Anke kräftig in die Seite.
" Das gibt es doch gar nicht, du Blindfisch. "
" Schlag mich nur, aber ich kann nix dafür. "
" Oh, entschuldige, bin es nicht gewohnt das jemand neben mir sitzt, kann sonst rumhampeln wie ich will. Gelobe Besserung. "
Anke nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss. Sie schenke auch noch einmal Medizin nach.
Sie wurde erst ruhiger, als das Spiel beim Stande von 3:0 in der ersten Halbzeit quasi entschieden war.
> Oder lag es am Schnaps? <
Zur Halbzeit stockte sie den Biervorrat noch einmal auf.
Als sie sich über ein Foul ziemlich aufregte, nahm ich sie einfach in den Arm und hielt sie fest.
Anke lehnte sich an mich und genoss sichtlich die Nähe.
Als sie wieder einmal schimpfen wollte, verschloss ich ihr einfach den Mund mit einen Kuss, den sie gierig erwiderte.
Sie lehnte sich noch fester an mich und ich legte ihr eine Hand auf den kräftigen Schenkel und wurde mutiger.
Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Titten und sie ließ es zu. Fühlte es jetzt, sie hatte keinen BH an und die weichen Hügel fühlten sich wunderbar an. Ihre Hand streichelte auf meinem Schenkel hin und her.
Langsam ließ ich meine Hand, an ihrem Arm in dem weiten Ärmel, hinaufwandern. Anke stöhnte leise auf, als ich ihren Fleischball berührte und anfing ihre Hügel mit den Fingern zu erkunden. Herzhaft griff sie nach der Beule in meiner Hose und streichelte über den Stoff, was natürlich nicht gerade beruhigend wirkte. Vom Rest des Spieles und den folgenden 2 Toren bekamen wir nur noch am Rande etwas mit. Wir waren mit unserem Spiel beschäftigt.
Inzwischen hatte ich den Saum ihres Kleides gelupft und meine Hand wanderten über strammes Fleisch nach oben. Auch hier fehlte etwas, ich fühlte nur eine feuchten Haarbusch.
Als das Spiel abgepfiffen würde, guckte mich Anke an.
" Jetzt können wir ja ins Bett gehen. Du kommst doch mit mir, oder? "
" Wenn du es möchtest. "
" Da fragst du noch. Wäre unfair, mich erst heiß machen und dann auf die schmale Pritsche gehen. "
Sie stand auf und zog mich hoch.
" Dann brauche ich auch kein Schild mehr malen. Können zusammen ins Bad gehen. "
Sofort zog sie mir mein Shirt über den Kopf, öffnete ihren Gürtel und streifte sich das Kleid ab.
Da stand sie nun in voller Pracht vor mir. An ihr war aber auch alles rund, aber meistens auch noch ziemlich fest.
Als ich meine Hose fallen ließ, sprang mein Schwanz, wie von einer Feder geschnellt nach oben.
Anke schaute und ein " OOOhh! " kam von ihren Lippen.
Jetzt hatte sie es ziemlich eilig sich fertig zu machen und konnte es nicht erwarten bis wir in ihr Schlafzimmer kamen.
Sie schubste mich auf das große alte Bett und war sofort über mir. Ihre Lippen und Hände waren überall.
Langsam eroberten wir unsere Körper. Anke war zwar sehr füllig, aber alles an ihr fühlte sich fest an.
Nach langer Zeit des Streichelns und Küssens, drehte sich Anke auf den Rücken, öffnet weit ihre Schenkel und forderte mich auf.
" Komm, ich will dich endlich ganz spüren. "
Mein Bolzen, der dicht vorm Platzen stand, hatte nichts dagegen.
Zwischen ihrem dichten, dunklen Haarbusch glänzte ihr Spalt feucht und rosig und als ich meine Eichel in Position gebracht hatte, glitt er langsam, wie auf Schienen hinein. Mit jedem Zentimeter stöhnte Anke lauter auf und hob mir ihr Becken entgegen. Als ich bis zum Anschlag in ihr war, leckte sie sich die Lippen und hauchte.
" Wow, tut das gut. Du bist aber auch gut bestückt. Genauso wie ich es mag, schön lang und dick. "
Langsam zog ich mich zurück um genauso langsam wieder zurück zu kommen.
Jedes mal jubelte Anke und schnurrte wie eine Katze.
Hätte nicht gedacht, das so ein voluminöser Körper solch eine enge F..kröhre beherbergt.
Je erregter und geiler Anke wurde, desto mehr zogen sich ihre *****nmuskeln zusammen und wenn sie nicht so gut geschmiert wäre, wäre es für mich nicht mehr möglich gewesen, mich in ihr zu bewegen.
Plötzlich verkrampfte Anke und ich hatte das Gefühl, mein Schwanz steckt in einem Schraubstock fest. Zuckend entlud sie sich mit einem lauten Aufschrei und es wurde noch feuchter. Jetzt hatte ich auch wieder Bewegungsfreiheit und erhöhte die Schlagzahl. Schwer atmend ging Anke mit und empfing jeden meiner kräftigen Hiebe.
Ich jagte ihr meine Stoßstange noch einmal tief hinein und spr*tze sie bis in den hinteren Winkel aus. Anke erlebte gleichzeitig noch einmal einen kleinen Orgasmus. Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich mich zurück und stoßweise quoll unsere Schleimmischung aus ihr heraus.
Ehe das Laken zu viel abbekam, klemmte sie sich ein Tuch zwischen die Schenkel und verschwand im Bad.
Weil sie nach einiger Zeit nicht zurückkam, folgte ich ihr.
Anke stand, mit eingeklemmten Duschkopf, in der Dusche und spülte ihr Pfläumchen aus.
Als sie meinen fragenden Blick bemerkte, erklärte sie.
" Schadensbegrenzung, wir waren leichtsinnig und haben nicht verhütet. "
Ich lachte.
" Und jetzt willst du vermeiden, gleich beim ersten Versuch schwanger zu werden. Vergebliche Liebesmühe, ich kann dich nicht mehr schwängern, habe mich schon vor Jahren sterilisieren lassen. "
Anke stellte die Dusche ab, küsste mich und strahlte.
" Dann darfst du mich öfter barfuß besuchen, ist auch viel schöner, wie mit Gummi. "
Total befriedigt schliefen wir dann engumschlungen ein.
Anke schreckte hoch und auch ich wurde wach.
" Wann musst du denn los, nicht das wir verschlafen. "
" Habe keine feste Arbeitszeiten und brauche auch auf niemanden Rücksicht nehmen, ab heute bin ich in dem Neubau als Alleinunterhalter tätig. Meine Arbeitszeit bestimme ich selber. "
" Dann ist ja gut. Aber wo wir jetzt wach sind. ich hätte schon wieder Lust, könnte schon wieder. "
> Na ja, wenn das so ist, dann muss man diesen Wunsch doch erfüllen. <
Nach einem langen befriedigenden Liebesspiel, bekam ich ein kräftiges Frühstück bereitet und machte mich auf den Weg zum neuen Firmengelände.
Als ich das Tor aufschloss, wurde ich von einem älteren Mann neugierig beäugt, bis ich die Tür der Halle hinter mir schloss.
Zuerst schaute ich mich mit der Zeichnung in der Hand die Örtlichkeit genau an. Der Planer hatte ganze Arbeit gemacht und sehr gute Vorarbeit gemacht. Die Kabelführungen in den Wänden und dem Hallenboden waren reichlich vorhanden und von der Größe her, mehr als ausreichend. War doch was anderes einen Neubau zu bestücken, als mit Vorhandenem vorlieb zu nehmen.
War mit meiner Arbeit gut voran gekommen, als gegen Mittag mein Handy klingelte.
Es war Anke, sie wollte wissen ob ich Fisch mag.
" Sehr gerne sogar. "
" Gut, der rollende Laden hat nämlich frische Ware dabei. Wann kommst du? "
" Ungefähr 2 Stunden noch, dann muss ich Schluss machen. sonst werde ich zu schnell fertig. "
" Das hoffe ich doch nicht, dann bis nachher. "
Als ich die Tür später verschloss und über den Hof ging, wurde ich von dem gleichen Mann wieder beäugt. Man konnte meinen, er wäre dort vor dem Haus festgewachsen, oder eine Puppe. Aber auf meinen Gruß kam ein kurzes " Moin " zurück. Glaube, am liebsten wäre er mir gefolgt, um zu sehen wo ich hingehe.
Wenn das von solchem großen Interesse war, dann war hier hinten in der Provinz wirklich nicht viel los.
Als ich das Anke erzählte, lachte sie.
" Och, das ist Greten Onkel, der geht nur zum Essen und zum Schlafen rein. "
Weil noch Zeit war um etwas zu essen, kamen wir auf die gute Idee uns vorher, quasi als Vorspeise, noch einmal ausgiebig zu lieben. Danach hatte ich wirklich ein gutes Essen und was zu trinken nötig. Anke hatte mich auf eine ziemlich harte Tour geritten, aber ich hatte es überlebt.
Dafür war ihr Fisch und der Kartoffelsalat erste Sahne und mehr als eine Entschädigung. Eines musste man Anke lassen, sie war nicht nur scharf wie ein Rettich, sie war auch eine gute Köchin, trinkfest war sie auch und unersättlich.
Es war noch nicht einmal 20 Uhr und wir wälzten uns schon wieder engumschlungen im Wohnzimmer auf der Couch.
Meine Potenz hatte mich bisher selten im Stich gelassen, aber Anke forderte mich doch ziemlich. Erst nach dem ich sie zweimal hintereinander ausge******* hatte und sie unzählige, nicht enden wollende Orgasmen gehabt hatte, war sie zufrieden.
Was war ich froh, als sie sich damit begnügte von mir im Bett noch einmal mit der Zunge zum Höhepunkt gebracht zu werden.
Am Morgen bekam sie keine Gelegenheit um mich schon wieder zu vernaschen, denn ich schob vor, an diesem Tag früher anfangen zu müssen, weil ich Jemand von der Firma erwartete.
Als ich das Tor aufschloss wurde ich von dem alten Mann schon wieder beobachtet.
Hielt mich ziemlich lange dort auf und machte erst Feierabend, als ich die gesamte Planung abgeschlossen hatte.
Vereinbarte mit dem Bauleiter ein Treffen für den nächsten Morgen.
Er war erstaunt als ich ihm schon Vollzug meldete.
Anke hingegen war enttäuscht, das ich am nächsten Morgen schon abreisen wollte.
" Habe gedacht, du bleibst bis zum Sonntag. "
" Wollte ich auch, aber ich muss morgen im Hauptwerk noch einiges klären und mein Chef möchte mich vor dem Wochenende auch noch sehen. "
Anke war enttäuscht und bei weitem nicht mehr so geil wie vorher.
Versuchte zwar mein Bestes, aber hatte den Eindruck sie war nicht mehr so richtig bei der Sache.
Am Morgen war sie schon aufgestanden als ich erwachte und begrüßte mich sehr kühl als ich mit gepackter Tasche in die Küche kam und lehnte auch eine Bezahlung für meinen Aufenthalt ab.. Sie hatte zwar wieder für ein reichliches Frühstück gesorgt, ließ mich aber alleine essen.
Als ich nach ihr rief, kam die Antwort von oben, sie wäre dabei die Betten abzuziehen, damit die Wäsche in die Maschine kommt und raus zum trocknen.
" Kannst ruhig gehen, nicht das der gute Mann auf dich warten muss. "
Das war dann deutlich.
Jetzt war ich etwas verschnupft. Klemmte einen Hunderter unter meine Kaffeetasse und verließ das Haus.
Das große Tor stand schon offen und ein Auto stand auf dem Hof. Ich wurde schon erwartet, aber nicht von Ankes Verwandten. Der war verhindert, wie ich von seinem Kollegen erfuhr.
Mit dem jungen Mann besprach ich den weiteren Ablauf der Baustelle und mir wurde zugesichert, wenn die 4 Monteure unserer Firma kommen, dann würde man ihnen auch ein Quartier besorgen.
" Werde sofort die Materialbestellung ankurbeln und wenn alles lieferbereit ist, verständige ich euch und wir sprechen den Einsatz der Monteure ab. "
" Wir stellen dann auch 2 Helfer ab. Diese mal haperte es ja ganz gewaltig an den Absprachen. "
" Jetzt weiß ich ja Bescheid und kenne die Örtlichkeiten besser und weiß welche Hindernisse auftreten. "
Lud meine Tasche ins Fahrzeug und fuhr mich nach Ocholt zum Bahnhof. Weil hier so viele Züge fuhren und der Zug nach Oldenburg gerade weg war, hatte ich noch fast eine Stunde Aufenthalt in dieser schönen Gegend.
Ganz so verlassen war die Gegend dann doch nicht, denn in Bahnhofsnähe konnte ich mich mit belegten Brötchen und gekühltem Dosenbier versorgen. Für eine Tasse Kaffee langte es auch noch.
Dann saß ich im Zug, genoss das erste Bier und mein Abenteuer Ostfriesland war beendet.
Von Anke hörte ich nie wieder etwas.
Die ersten Wochen lernte ich den Job durch tun. Zum Glück hatte ich überall gute Unterstützung durch Kollegen und in den Firmen.
Alles lief in geordneten Bahnen und ich kam viel rum, hauptsächlich im Raum zwischen Hamburg, Bremen und Hannover, aber immer im Umland. Dabei kam ich auch in abgelegene Gegenden. Dann kam der Auftrag, eine größere Baustelle bei Querfurt zu planen und vorzubereiten. Die Firma lag ziemlich weit außerhalb und eine Touristenhochburg ist die Gegend auch nicht. Dafür gab es dort viel Spargel und ich hatte aus der Chefetage den Auftrag bekommen
40 Kilo Spargel, so frisch wie möglich zu besorgen und diese dem Fahrer der Firma mitzugeben.
Kam an vielen Feldern mit Folientunnel vorbei, so auch an einem riesigen Areal in der Nähe der Firma, wo ich tätig werden sollte. In einem Seitenweg standen schon viele Kisten zum Abtransport bereit. Fragen kostet nichts. Wurde auch gleich pfündig, der Ersten den ich ansprach war der Spargelbauer.
" Natürlich verkaufe ich ihnen sofort 40 Kilo, allerdings noch so wie geerntet, unsortiert und ungewaschen. "
Er füllte 3 Transportkisten mit 43 Kilo und verlangte einen zivilen Preis dafür und wir wurden handelseinig.
Brachte ihn nur etwas in Verlegenheit als ich ihn fragte, ob es im Ort ein Gasthaus oder eine Pension gäbe, wo ich für 1 Woche ein Zimmer anmieten kann.
" Da ist hier " tote Hose ", ob sie in Querfurt was bekommen ist so kurzfristig auch fraglich. "
" Hatte eigentlich mehr gedacht, hier in der Nähe. Wollte nicht weit fahren."
" Nee, da gibt es nichts. Wollen sie etwa hier Urlaub machen? "
" Habe ich nicht vor. Muss dort drüben in der Firma eine Baustelle planen und muss irgendwo schlafen. "
" Wenn sie mit einem Zimmer mit Bett und Kochgelegenheit zufrieden sind und es nicht stört das die Dusche auf der anderen Seite vom Flur liegt, dann hätte ich auf meinem Hof ein Zimmer frei. Im Stockwerk drunter hausen allerdings ein paar Erntehelfer und der Rest steht mit Wohnwagen auf dem Hof. Sind alles Rumänen, aber sehr friedlich. "
" Das würde mir genügen. "
Der Preis dafür war für mein Spesenkonto lächerlich.
" Nehme ich. "
" Von meinem Hof können sie auch zu Fuß zu der Firma gehen. Können ihn nicht verfehlen, hinter dem Firmengelände rechts rein, dann kommen sie direkt auf den Hof zu, wo eine Wagenburg aus Wohnwagen steht. "
" Aber zuerst muss ich zu der Firma, sonst verpasse ich noch den Fahrer, der den Spargel mitnehmen soll. Komme dann gegen Mittag. "
" Dann bin ich auch da, meine Frau richtet dann schon mal das Zimmer her. "
Das Zimmer war einfach, aber sauber, hatte sogar ein frisch bezogenes Doppelbett, es langte mir für die Zeit meines Aufenthaltes vollkommen. Das ich mich selber verpflegen musste, war ich ja seit einigen Jahren gewöhnt.
Die Erntehelfer kamen in kleineren Gruppen am Nachmittag, saßen an ihren Wohnwagen beim Essen zusammen und zogen sich frühzeitig zum schlafen in ihre kleinen Wohnanhänger zurück.
Hatte am Mittag schon einmal eine Runde durch das Dorf gedreht und mich mit dem eingedeckt, was ich zum Überleben brauchte. Habe auch die kleine Dorfkneipe entdeckt, wo ich nun ein Feierabendbier trank.
Der Wirt war erstaunt, als er einmal ein fremdes Gesicht sah und dementsprechend neugierig. Gegen 21 Uhr war ich der einzige Gast. Er zuckte mit den Schultern.
" Ist eben Spargelsaison, da stehen alle früh auf und gehen mit den Hühnern ins Bett. Die Rumänen kommen hier sowieso nicht rein, die bringen sich alles aus der Heimat mit. "
Verabschiedete mich dann auch und er schloss sofort hinter mir ab.
Auf dem Hof war alles ruhig, nur hinter einem Fenster im Untergeschoß brannte noch Licht.
Werde mich auch zur Ruhe begeben. Weil ich hier alleine wohnte, ging ich, nur mit einer Unterhose bekleidet zum Duschen über den Flur. Nur, ich war nicht alleine, unter der Dusche stand eine Frau und war genauso erschrocken wie ich.
" Oh Entschuldigung, habe nicht gewusst das hier noch jemand ist. "
" Ich muss mich entschuldigen, habe hier eigentlich nichts verloren, wusste ja nicht, das jetzt hier noch jemand wohnt. Dann werde ich in Zukunft die Dusche unten benutzen, wo die Kerle sind. "
" Mich stört es nicht, können ruhig weiter hierher kommen, Klopfen sie drüben wenn sie fertig sind. "
" Können ruhig hier bleiben, stört mich nicht, ist ja noch eine Dusche da. "
Ohne Scheu seifte sich sich weiterhin ein und ich tat es ihr nach. Weil die Duschen offen waren, bemerkte ich, ich wurde von ihr genauso gemustert, wie ich es auch tat. Sie drehte sich beim Abbrausen und Abtrocknen mehr, wie es wohl nötig war, zog sich einen Bademantel über und verschwand grußlos. Hatte sich wohl doch gestört gefühlt.
War jetzt alleine und ging nackt über den Flur in mein Zimmer. Hatte gerade einen Schlafanzug angezogen, als es an meiner Tür klopfte. Die Frau schaute mit nassen Haaren herein.
" Darf ich eintreten? Habe auch einen Friedenstrunk mitgebracht. "
" Na, dann willkommen. "
Die Frau hatte auch nur einen Schlafanzug mit kurzen Hosen an, der wenig von ihrer Figur bedeckte. Hatte vorhin unter der Dusche schon gesehen, das sie ein bisschen mollig war.
" Habe mich vorhin nicht vorgestellt, heiße Natalia und fungiere hier und an 3 anderen Höfen als Dolmetscher. "
" Bin Günther und bin für eine Woche nebenan bei der Firma beschäftigt. "
" In einer Woche werde ich wohl auch wieder weg sein, bis dahin wird mein Mann wohl jemand anderes zum übersetzen gefunden haben. "
Sie hatte einen Zwetschgenschnaps und 2 Gläser mitgebracht und schlug ein Bier von mir nicht aus.
Sie erzählte mir, ihr Mann würde die Rumänen anheuern und an die Spargelbauern als Erntehelfer vermitteln.
Wir hatten uns inzwischen auf das Duzen verlegt.
" Leider verstehen die wenigsten der Leute genug Deutsch, vom Sprechen ganz zu schweigen. "
" Woher kannst du Rumänisch? Ist ja nun mal keine all zu gebräuchliche Sprache. "
" Meine Eltern stammen aus Rumänien, ich bin schon hier geboren. Aber wegen meinen Großeltern habe ich schon als Kind rumänisch gesprochen. Weil der Dolmetscher ausfiel, musste ich einspringen. "
Sie meinte auch, nicht alle wären so pflegeleicht, wie die Männer hier auf dem Hof. Läge wohl daran, das hier keine Frauen als Helfer tätig wären.
"Auf den anderen Höfen geht es nicht immer so gesittet zu. Kommen öfter mal Klagen. "
Hatte den Eindruck, Natalia war nicht nur wegen dem Willkommen gekommen. Ihre Haare waren inzwischen schon trocken, sie hatte nachgeschenkt und schlug auch ein weiteres Bier nicht aus.
Musste dann einmal dringend zur Toilette, auch gegenüber. Als ich zurück kam, lag Natalia im Bett und der Schlafanzug hing über dem Stuhl.
" Habe es mir gemütlich gemacht, hoffe du jagst mich jetzt nicht fort. "
" Bin doch nicht bekloppt. "
Sie schlug die Bettdecke zurück.
" Dann ist ja gut, na denn komm. Ein Gummi brauchen wir auch nicht, kann keine Kinder kriegen. "
Schnell flog mein Schlafanzug auf den Boden und ich zu ihr ins Bett.
Ohne viel Federlesen fielen wir übereinander her.
Natalia war regelrecht ausgehungert und gestand mir später, ihr Mann habe, für ihr Verlangen, zu wenig Verlangen.
Obwohl unser erstes Mal kurz, aber hastig war, kamen wir beide auf unsere Kosten und holten das Vorspiel dann eben nach. Nach langen Streicheleinheiten und immer heftigerem Zungenspiel liebten wir uns noch einmal, aber dieses mal langsam und lange. Natalia kam dabei noch zwei mal und machte sich dann befriedigt und zufrieden auf den Weg zu ihrem Zimmer. Vorher fragte sie mich, ob sie am nächsten Abend wieder kommen darf.
Habe natürlich nicht nein gesagt. Hatte auch keinerlei Skrupel, es mit einer verheirateten Frau zu treiben.
In der Firma wurde mir ein junger Mann an die Seite gestellt, der mich zuerst einmal mit der Örtlichkeit vertraut machte .Er erzählte mir, er habe 2 Berufe erlernt, Werkzeugmacher und Elektriker. Er hatte vor, den Meister in einem der Handwerke abzulegen und möchte sich dann selbstständig machen. Aber vorher möchte er noch Erfahrungen sammeln und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Würde meinen Chef einmal auf ihn aufmerksam machen und empfahl ihm gleichzeitig sich bei unserer Personalabteilung zu melden. Den Ingenieur, der von Seiten der Firma die Arbeiten begleiten sollte, bat ich, den jungen Mann dann auch mit einzubinden.
" Hätte ich sowieso gemacht, habe ich wohl nicht alleine das Potenzial des Jungen erkannt. "
Als man hörte wo ich untergekommen war, bekam ich einen Schlüssel zum Seitentor neben dem Büro. Damit kam ich direkt neben dem Hof rein und raus.
Weil ich wusste wie lange man Spargel stechen kann, fragte ich die Bäuerin, ob sie die Zimmer auch sonst noch vermieten würde.
" An wen denn? Hierher verirrt sich selten jemand. Im Herbst kriegen wir noch einmal Leute um die Hügel mit Folie winterfest zu machen. "
Konnte es ihr nicht versprechen, aber ich würde unseren Bautrupp auf das Quartier aufmerksam machen. Es waren zwar einfache Zimmer, aber lagen ideal zur Firma und der Baustelle.
Am späteren Nachmittag klopfte es an meiner Tür und Natalia schaute um die Ecke.
" Darf ich reinkommen? "
" Du doch immer. "
Weil es ziemlich warm war, saß ich in kurzer Hose und freiem Oberkörper und tippte meinen erste Bericht und die erste Liste für benötigtes Material.
Natalia küsste mich verlangend und fing sofort an mich zu streicheln. Schnell merkte ich, sie hatte unter ihrem Kleid nichts als blanke Haut. Kein Wunder, das wir uns schon nach wenigen Minuten wieder auf dem Bett wälzten.
Ließen es aber langsam angehen und genossen unsere Vereinigung bis zum gemeinsamen Höhepunkt.
" Eigentlich wollte ich nur duschen und dich fragen, ob ich dir auch eine Pizza bestellen soll. "
Wir duschten wieder zusammen und Natalia bestellte Pizza. Weil die Lieferung uns zu lange dauerte, fuhr ich in den Nachbarort und holte die " Mafiatorten " und eine große Portion Salat ab. Als wir auspackten, war auch noch eine Flasche Rotwein in dem Beutel, ein Gruß vom Wirt.
Die Flasche Wein hoben wir uns für später auf.
Natalia erzählte mir mehr von sich.
Ihr Mann kam auch aus Rumänien, war allerdings auch schon über 40 Jahre hier. War als Gastarbeiter in die ehemalige DDR gekommen und geblieben, wie ihre Eltern auch. Er war 14 Jahre älter als sie und zusammen betrieben sie in der Nähe von Torgau eine landwirtschaftliche Genossenschaft. Vermieteten aber hauptsächlich Landmaschinen und als Nebenerwerb auch Erntehelfer.
" Ist das nicht moderner Sklavenhandel? "
" Im Grunde schon. Aber die Leute, die wir in Rumänien anwerben, bekommen von uns eine faire und pünktliche Bezahlung und sind nicht auf sich alleine gestellt. Wir achten auch darauf, das in jeder Gruppe einer dabei ist, der gut deutsch spricht. Aber hier vor Ort ist einer wegen Krankheit ausgefallen und der zweite musste jetzt wegen einem Trauerfall in der Familie für 1 Woche heim, deshalb musste ich einspringen. "
Natalia erzählte mir auch noch, das sie seit einigen Jahren eine offene Ehe führen würden. Sie hätten sich so arrangiert, nach dem ihr Mann kurze Zeit nach der Hochzeit fremd gegangen ist und er ihre Bedürfnisse auch nicht erfüllen kann.
" Wie sieht das denn aus? "
" Wenn wir jemand kennenlernen, so wie ich dich jetzt, dann dürfen wir. Aber diskret und niemals in der Nähe vom Wohnort und der andere will davon nichts wissen. Damit weißt du Bescheid, wenn mein Gastspiel hier beendet ist, sehen wir uns nicht wieder. "
" Ganz in meinem Sinne. Dann genießen wir die Zeit. "
Das taten wir dann auch ausgiebig. Als Nachtisch gönnte sich Natalia einen dicke Lolly, an dem sie einiges zu lutschen hatte und ich mir eine saftige Auster. Betrachtete in der 69er-Stellung zum ersten mal genau ihre V...e und knabberte uns saugte an ihren hervorstehenden inneren Lippen. Ihre äußeren Schamlippen waren ziemlich schmal und die Lustperle fand ich erst nach längerer Suche. Stellte aber fest, sie war dort sehr empfindlich und äußerst reizbar.
Wie die ganze Frau. Hatte schon lange nicht mehr eine Frau im Bett gehabt, die so schnell zum Orgasmus kommt wie Natalia. War keine Seltenheit das sie 3 bis 4 mal kam, ehe ich ihr meine Sahne gab.
Vor allem war sie unersättlich. Begriff ziemlich bald, warum ihr Mann ihre Bedürfnisse nicht immer erfüllte.
Natalia blieb die ganze Nacht bei mir und erst nach einer ordentlichen Morgennummer ging sie fröhlich pfeifend mit einem Handtuch unterm Arm und im Bademantel nach unten.
Eigentlich wäre ich mit meiner Aufnahme der Baustelle schon am Mittwoch fertig gewesen, aber warum sollte ich den Rest bei uns in der Firma erarbeiten, wenn ich es auch hier vor Ort, bei dieser schönen Nebenbeschäftigung, erledigen konnte.
Natalia und ich nutzten jede freie Minute aus, um immer wieder neue Stellungen auszuprobieren. Besonders mochte sie es mich zu reiten oder wenn ich sie von hinten nahm. Mit dem Finger durfte ich auch ihre Rosette teilen, aber meinen Schwanz im Arsch, wollte sie dann doch nicht spüren. Besonders liebte sie es, morgens in der Löffelchenstellung besucht zu werden, wenn sie noch schlief. Sie ging ab wie ein Zäpfchen, wenn sie aufwachte und merkte, mein Schweif steckte schon in ihr.
Etwas wehmütig verabschiedeten wir uns am Freitag morgen. Aber andererseits war ich auch froh, als ich in Richtung Heimat fuhr. Die Woche hatte mich ganz schön geschlaucht.
Die Bäuerin hatte mir auch noch erlaubt, Fotos von den Räumlichkeiten zu machen und diese an den Bautrupp zu senden. Die positive Antwort kam prompt und es passte auch von der Zeit her. Sie freute sich, das wenn die Helfer weg waren, sie die Zimmer für ein viertel Jahr vermieten konnte. Deshalb fiel für mich auch der Preis günstig aus und eine Kiste frisch gestochenen Spargel bekam ich auch noch.
Mein nächster Auftrag verschlug mich ins tiefste Ostfriesland, genau dort hin, wo sich noch nicht einmal Fuchs und Hase " Gute Nacht " sagte. Dort schwenkten die Kühe aus lauter Langeweile ihren Schwanz und Kühe gab es genug.
Im Ammerland baute eine Firma eine neue Produktionsstätte , weil das alte Firmengelände in Apen zu klein war.
Dazu hatte man ausgerechnet ein Gelände in Tange erworben. Jetzt standen die Gebäude im Rohbau und die Maschinenhalle war in Planung.
Mein Chef meinte, ich würde es überleben, wäre ja nur für ein paar Tage.
Selbst mein Navi hatte Schwierigkeiten Tange zu finden, aber gut das es noch einen alten Autoatlas gab.
Dann streikte 3 Tage vor der Abfahrt mein Auto und ein Ersatzteil war nicht schnell zu beschaffen. ebenso wie ein Firmenwagen, waren alle im Einsatz.
Chef meinte lakonisch.
" Mit Bahn und Bus kommt man da auch hin, dauert nur etwas länger. "
Das war das erste mal das ich auf meinen Boss so richtig sauer war.
" Aber der Personaler hat schon einmal vorgearbeitet. Bis Oldenburg mit dem ICE, dann Nahverkehr bis Ocholt und von da aus gibt es eine Busverbindung. Einen Gasthof, der Zimmer vermietet gibt es im Ort auch. Hat er ihnen schon alles im Internet herausgesucht. "
Bekam von ihm eine Mappe in die Hand gedrückt.
" Da steht alles drin, was sie brauchen. Sie kriegen das schon gebacken. "
Mit großer Lust auf diesen Auftrag bestieg ich am Dienstag morgens den Zug nach Oldenburg. Meine Motivation war riesengroß, wenn es nicht zu auffällig gewesen wäre, hätte ich mich am liebsten krank gemeldet.
Aber das Leben ist nun einmal kein Wunschkonzert. Vielleicht sah ich auch zu schwarz.
Unterwegs beschäftige ich mich dann erst ausgiebig mit meinen Unterlagen.
Der Personaler hatte es sich leicht gemacht. Ab Ocholt stand nur, weiter mit Bus.
Hätte ich mir die Unterlagen lieber früher angesehen.
Selbst der Schaffner konnte mir nicht richtig weiterhelfen, er wusste nur, das dort ein Bus auf Bedarf fährt.
Das stimmte auch, aber es handelte sich um Anrufbusse und die mussten 2 Stunden vor Fahrtantritt angemeldet werden. An der Haltestelle stand eine Frau, mittleren Alters, hier hatten nicht nur die Kühe dicke Euter.
" Entschuldigen sie, gibt es hier ein Taxi? "
" Ja, aber nur in Barßel und Apen. Aber das kann dauern, sind beides nur Ein-Mann- Unternehmen. "
" Dann muss ich in den sauren Apfel beißen und 2 Stunden auf einen Bus warten. "
" Wo wollen sie denn hin? "
" Nach Tange. "
" Da haben sie aber Glück, ich auch, in 10 Minuten kommt mein Bus, da können sie dann mitfahren. "
Sofort wurde ich ausgefragt. Was ich in Tange will, wo ich hin will und noch so einiges. Das ich nicht nach der Farbe meiner Unterwäsche gefragt wurde, wohl nur dem glücklichen Umstand zu verdanken, das der Bus kam. Hatte den Eindruck, der Fahrer war froh einen weiteren Passagier zu haben. Er erklärte sich auch sofort bereit, mich bis zum Gelände der neuen Firma zu bringen.
Am Tor wurde ich schon von 2 Herren erwartet.
" Sie kommen mit dem Bus? Warum hat uns keiner verständigt, wir hätte sie mitgenommen. Haben erst vorhin erfahren, das ihr Auto streikt. Wo wohnen sie denn? "
" Hier im Ort im Gasthof. "
Die beiden lachten.
" Das ist ganz schlecht, die haben vor einem halben Jahr aus Altersgründen aufgehört. Ohne Auto ist man hier aufgeschmissen. Gibt hier noch nicht einmal mehr einen Laden, war auch dem Gasthaus angeschlossen. Im Augenblick kommt dreimal pro Woche ein Verkaufswagen. "
" Dann bin ich wieder weg, kann hier ja schlecht ein Zelt aufschlagen und mir einen Hasen fangen. "
" Da hat man sich in ihrer Firma wirklich schlecht vorbereitet und sie ins offene Messer laufen lassen. Wir können ihnen zur Zeit auch keinen Fahrer abstellen. "
" Meine Herren, tut mir leid. Jetzt muss ich zuerst telefonieren und was mit meinem Chef abklären. "
Kommentar: " Ups, dann ist gewaltig was schief gelaufen. Bleiben sie auf alle Fälle dort und wickeln alles ab. "
" Aber nur unter einer Bedingung. Meine Spesen verdoppeln sich. Wo es hier im Ort kein Gasthaus mehr gibt, muss ich mit dem Taxi fahren und sowas gibt es hier im Ort auch nicht. Verpflegung wird auch schwierig und dauert alles länger. "
" Alles genehmig, aber machen sie bloß die Aufstellung fertig. "
" Ich vertraue auf ihr Wort. "
" Lege ihnen das sogar schriftlich ins Fach. "
" So meine Herren, alles geregelt, wir können anfangen. Kann ich mit ihnen nachher mitfahren, muss mir schließlich wo anders ein Nachtquartier besorgen. "
" Wenn sie auf einen Wellnessbereich und Sterneküche verzichten, dann hätte ich was. Habe gerade mit der Tante meiner Frau telefoniert. Die wohnt hier im Ort ,hat ein Zimmer und Frühstück und Abendessen bekommen sie auch. "
" Hört sich schon mal positiv an. Ist ja nur für 3 oder 4 Tage. Nehme ich. "
" Hallo Anke, bin es noch mal. Setze deinen Gast nachher bei dir ab. "
Die Begehung der Räumlichkeiten und die Erläuterung der Pläne war schnell erledigt.
" So, hier sind die Schlüssel für das Tor und die Halle. Alle anderen Schlüssel hängen dort hinten an der Wand. Wir sind total unterbesetzt, sonst hätte ich ihnen auch einen Mann und ein Auto zur Verfügung gestellt. Wenn was ist, hier ist meine Handynummer. Wir müssen jetzt, fahre sie noch schnell zur Anke. "
" Danke für das Vertrauen, das sie mich hier alleine wirken lassen. "
" Wieso Vertrauen, klauen kann man hier noch nichts. Wenn es unsere Zeit erlaubt, dann schaut mein Kollege oder ich nach ihnen. "
Die Beiden setzten mich vor einem kleinen Haus in der Nähe ab und brausten davon.
Das Erstaunen war auf beiden Seiten groß. Auf mein Klingeln öffnete mir die Frau mit der riesigen Oberweite, aus dem Bus.
" Hallo, so sieht man sich wieder. Habe fast mit ihnen gerechnet, als Robert anrief, so viele Fremde verirren sich hier nicht an einem Tag. Hereinspaziert. "
Das Zimmer war nicht gerade groß, aber für ein paar Übernachtungen reichte es. Es störte mich auch nicht, das ich das Bad mit der Hausherrin zusammen benutzen muss.
" Male nachher ein Schild, dann wissen wir, wann besetzt ist. Noch Zeit für ein Kaffee? "
" Gehe heute da nicht mehr hin. Drehe höchstens noch eine Runde durch den Ort, damit ich weiß wo ich mich befinde." " Am Arsch der Welt, mehr lohnt sich nicht zu wissen. "
Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, waren wir uns schnell einig, wir waren Anke und Günther. Über alles andere auch. Anke gefiel mir immer besser, vor allem weil sie sich ausdrückte, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und auch kein Blatt vor's Maul nahm.
Sie erzählte mir, sie wäre noch nie verheiratet gewesen und das Haus wäre ihr Elternhaus, welches ihr ihr Bruder ungerne überlassen hat.
" Bin nur für ein paar Jahre von unserem Misthaufen runtergekommen. Früher gab es hier noch einen Bäcker und einen Metzger und ich habe Bäckereifachverkäuferin gelernt. Dann hat der Bäcker aufgehört und ich habe meine Lehre in Westerstede beendet und dort auch einige Zeit gewohnt. Mein Bruder durfte natürlich studieren und hat von meinen Eltern alles gekriegt. Bloß als sie beide krank waren, da durfte ich sie pflegen. Als sie starben und sie mir das Haus vererbten, da hat er sogar das Testament angefochten. Weil seine Frau und seine Kinder zu mir gehalten haben, hat er sich mit seiner jungen Geliebten nach Spanien abgesetzt. Ohne ihn, geht es uns jetzt allen besser. "
" So hat jeder sein Päckchen zu tragen. "
Erzählte ihr, warum ich geschieden war.
" Wolltest du nicht wieder heiraten? "
" Eine Scheidung reicht. Aber warum hast du nicht geheiratet? "
" Ach weißt du, ich war damals verlobt, als meine Eltern krank wurden. Anfangs ist er noch gependelt, aber dann wurde es ihm zu viel. Hier war und ist immer weniger los. Welcher Mann will hier schon leben. Und die, die hier wohnen sind entweder sture Stoffel oder verheiratet. Für mich ist der Zug abgefahren. "
Das klang schwer nach Resignation.
" Man sollte niemals, nie sagen. Irgendwann kommt immer einer oder eine, die einen haben will. "
" Aber mich nicht. Schau mich doch mal richtig an, so wie ich aussehe."
" Sehe eine Frau in den besten Jahren, die mit beiden Beinen im Leben steht. Da gibt es bestimmt einen, der dich so nimmt wie du bist. "
" Alter Schmeichler. Lass uns über was anderes reden. "
" Ja, haben noch nicht über den Preis verhandelt. Was hast du dir denn vorgestellt? "
" Habe ich bisher noch nicht drüber nachgedacht. Habe noch nie vermietet, ist 20 Euro pro Nacht zu viel? "
" Viel zu wenig. Kann es mir doch leisten, die Firma zahlt doch. Mit Frühstück und einem Imbiss am Abend gebe ich dir pro Tag 60 Euro, einverstanden? "
" Ist das nicht zu viel? "
" Habe doch gesagt, die Firma zahlt. "
> Wenn ich den doppelten Spesensatz bekomme, dann ist das mehr als nur 60 Euro. <
" Gut einverstanden. "
Weil ich mir doch noch ein wenig die Beine vertreten wollte, schob ich vor, ich muss doch noch einmal auf das Firmengelände. Anke hatte recht, eine Straße rauf und die andere wieder runter und man hatte den Ort gesehen.
In einem anderen Punkt hatte sie auch recht, die Einheimischen beäugten ein zwar ausgiebig, aber von den meisten kam nicht mehr als ein gemurmeltes " Moin " , aber noch nicht einmal von allen.
Mir wurde aber nachgeschaut und es wurde registriert, wohin mein Weg führte.
Das sagte ich Anke auch.
" Na und, stört mich nicht. Sollen sie mir doch einen Freund andichten. Hier passiert ja sonst nichts. Haben einige Leute für ein paar Tage was zu tun. "
Während meiner Abwesenheit hatte Anke im Wohnzimmer den Tisch gedeckt.
" War nicht auf einen Gast eingerichtet, mehr habe ich nicht zu bieten. Wenn morgen der Wagen kommt, dann muss ich erst einkaufen. "
> Wenn Schinken, Mettwurst, Blut- und Leberwurst und selbstgebackenes Brot nichts waren, dann möchte ich nicht sehen was passiert, wenn Anke groß auffährt. Ein Bier gab es noch als Dreingabe. <
" Guckst du heute Abend das Länderspiel? "
" Gut das du mich erinnerst, gibt es ja heute. Das werde ich gucken, im Zimmer steht ja ein Gerät. "
" Wenn du willst, dann können wir zusammen schauen, Hier ist das Bild größer. Ich schaue auch das Spiel. "
Half Anke noch den Tisch abzuräumen.
" Habe noch kein Schild an der Badezimmertür, aber gehe mir jetzt mal was anderes anziehen. "
Anke kam in einem luftigen Hauskleid mit halblangen, weiten Ärmeln zurück.
Anscheinend hatte sie keinen BH mehr an, aber ihre gewaltigen Halbkugeln wurden durch einen breiten Gürtel mit Klettverschluss am durchsacken gehindert. Dafür betonte der Gürtel ihr Hüftgold. Sie bot aber einen begehrenswerten Anblick.
> War das gewollt? <
" Dann ziehe ich mir auch was anderes an. "
" Habe dir Handtücher auf die Waschmaschine gelegt. "
Duschte erst einmal ausgiebig und passte mich dann Anke an, T-Shirt und Trainingshose.
Sie saß auf der Couch, es lief schon der Vorbericht. Auf dem Tisch standen, nebeneinander, 2 neue Flaschen Bier und was Hochprozentiges mit Gläsern.
" Hast noch nichts verpasst, die reden noch darüber, was alles passieren kann. "
" Immer vorher dieses Gelabere, was könnte passieren. Hinterher weiß dann jeder besser, warum es nicht so gelaufen ist, wie es sollte. Dabei geht es doch um nichts, ist doch nur ein Freundschaftsspiel. "
" Hast du auch mal Fußball gespielt? "
" Hatte krumme Füße, habe Handball gespielt. "
Zur Verdauung schenkte Anke erst einmal einen Kräuterschnaps ein. Der war sehr gut, hatte es aber in sich.
Das Spiel wurde angepfiffen und die deutsche Mannschaft legte los wie die Feuerwehr. Anke ging jeden Spielzug mit, sie wippte und wirbelte mit ihren Füßen, gerade so, als würde sie mitspielen. Dann fiel das erste Tor und Anke sprang jubelnd auf und ihre Bälle hüpften mit.
Eines musste man ihr lasen, sie hatte Fußballverstand und kannte sich mit den Regeln gut aus. Sie schimpfte wie ein Rohrspatz über den schwachen Schiedsrichter. Man musste ihm aber zu gute halten, er pfiff nicht gut, aber er benachteiligte aber keine der Mannschaften. Als er mit einem Pfiff total daneben lag, knuffte mich Anke kräftig in die Seite.
" Das gibt es doch gar nicht, du Blindfisch. "
" Schlag mich nur, aber ich kann nix dafür. "
" Oh, entschuldige, bin es nicht gewohnt das jemand neben mir sitzt, kann sonst rumhampeln wie ich will. Gelobe Besserung. "
Anke nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss. Sie schenke auch noch einmal Medizin nach.
Sie wurde erst ruhiger, als das Spiel beim Stande von 3:0 in der ersten Halbzeit quasi entschieden war.
> Oder lag es am Schnaps? <
Zur Halbzeit stockte sie den Biervorrat noch einmal auf.
Als sie sich über ein Foul ziemlich aufregte, nahm ich sie einfach in den Arm und hielt sie fest.
Anke lehnte sich an mich und genoss sichtlich die Nähe.
Als sie wieder einmal schimpfen wollte, verschloss ich ihr einfach den Mund mit einen Kuss, den sie gierig erwiderte.
Sie lehnte sich noch fester an mich und ich legte ihr eine Hand auf den kräftigen Schenkel und wurde mutiger.
Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Titten und sie ließ es zu. Fühlte es jetzt, sie hatte keinen BH an und die weichen Hügel fühlten sich wunderbar an. Ihre Hand streichelte auf meinem Schenkel hin und her.
Langsam ließ ich meine Hand, an ihrem Arm in dem weiten Ärmel, hinaufwandern. Anke stöhnte leise auf, als ich ihren Fleischball berührte und anfing ihre Hügel mit den Fingern zu erkunden. Herzhaft griff sie nach der Beule in meiner Hose und streichelte über den Stoff, was natürlich nicht gerade beruhigend wirkte. Vom Rest des Spieles und den folgenden 2 Toren bekamen wir nur noch am Rande etwas mit. Wir waren mit unserem Spiel beschäftigt.
Inzwischen hatte ich den Saum ihres Kleides gelupft und meine Hand wanderten über strammes Fleisch nach oben. Auch hier fehlte etwas, ich fühlte nur eine feuchten Haarbusch.
Als das Spiel abgepfiffen würde, guckte mich Anke an.
" Jetzt können wir ja ins Bett gehen. Du kommst doch mit mir, oder? "
" Wenn du es möchtest. "
" Da fragst du noch. Wäre unfair, mich erst heiß machen und dann auf die schmale Pritsche gehen. "
Sie stand auf und zog mich hoch.
" Dann brauche ich auch kein Schild mehr malen. Können zusammen ins Bad gehen. "
Sofort zog sie mir mein Shirt über den Kopf, öffnete ihren Gürtel und streifte sich das Kleid ab.
Da stand sie nun in voller Pracht vor mir. An ihr war aber auch alles rund, aber meistens auch noch ziemlich fest.
Als ich meine Hose fallen ließ, sprang mein Schwanz, wie von einer Feder geschnellt nach oben.
Anke schaute und ein " OOOhh! " kam von ihren Lippen.
Jetzt hatte sie es ziemlich eilig sich fertig zu machen und konnte es nicht erwarten bis wir in ihr Schlafzimmer kamen.
Sie schubste mich auf das große alte Bett und war sofort über mir. Ihre Lippen und Hände waren überall.
Langsam eroberten wir unsere Körper. Anke war zwar sehr füllig, aber alles an ihr fühlte sich fest an.
Nach langer Zeit des Streichelns und Küssens, drehte sich Anke auf den Rücken, öffnet weit ihre Schenkel und forderte mich auf.
" Komm, ich will dich endlich ganz spüren. "
Mein Bolzen, der dicht vorm Platzen stand, hatte nichts dagegen.
Zwischen ihrem dichten, dunklen Haarbusch glänzte ihr Spalt feucht und rosig und als ich meine Eichel in Position gebracht hatte, glitt er langsam, wie auf Schienen hinein. Mit jedem Zentimeter stöhnte Anke lauter auf und hob mir ihr Becken entgegen. Als ich bis zum Anschlag in ihr war, leckte sie sich die Lippen und hauchte.
" Wow, tut das gut. Du bist aber auch gut bestückt. Genauso wie ich es mag, schön lang und dick. "
Langsam zog ich mich zurück um genauso langsam wieder zurück zu kommen.
Jedes mal jubelte Anke und schnurrte wie eine Katze.
Hätte nicht gedacht, das so ein voluminöser Körper solch eine enge F..kröhre beherbergt.
Je erregter und geiler Anke wurde, desto mehr zogen sich ihre *****nmuskeln zusammen und wenn sie nicht so gut geschmiert wäre, wäre es für mich nicht mehr möglich gewesen, mich in ihr zu bewegen.
Plötzlich verkrampfte Anke und ich hatte das Gefühl, mein Schwanz steckt in einem Schraubstock fest. Zuckend entlud sie sich mit einem lauten Aufschrei und es wurde noch feuchter. Jetzt hatte ich auch wieder Bewegungsfreiheit und erhöhte die Schlagzahl. Schwer atmend ging Anke mit und empfing jeden meiner kräftigen Hiebe.
Ich jagte ihr meine Stoßstange noch einmal tief hinein und spr*tze sie bis in den hinteren Winkel aus. Anke erlebte gleichzeitig noch einmal einen kleinen Orgasmus. Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich mich zurück und stoßweise quoll unsere Schleimmischung aus ihr heraus.
Ehe das Laken zu viel abbekam, klemmte sie sich ein Tuch zwischen die Schenkel und verschwand im Bad.
Weil sie nach einiger Zeit nicht zurückkam, folgte ich ihr.
Anke stand, mit eingeklemmten Duschkopf, in der Dusche und spülte ihr Pfläumchen aus.
Als sie meinen fragenden Blick bemerkte, erklärte sie.
" Schadensbegrenzung, wir waren leichtsinnig und haben nicht verhütet. "
Ich lachte.
" Und jetzt willst du vermeiden, gleich beim ersten Versuch schwanger zu werden. Vergebliche Liebesmühe, ich kann dich nicht mehr schwängern, habe mich schon vor Jahren sterilisieren lassen. "
Anke stellte die Dusche ab, küsste mich und strahlte.
" Dann darfst du mich öfter barfuß besuchen, ist auch viel schöner, wie mit Gummi. "
Total befriedigt schliefen wir dann engumschlungen ein.
Anke schreckte hoch und auch ich wurde wach.
" Wann musst du denn los, nicht das wir verschlafen. "
" Habe keine feste Arbeitszeiten und brauche auch auf niemanden Rücksicht nehmen, ab heute bin ich in dem Neubau als Alleinunterhalter tätig. Meine Arbeitszeit bestimme ich selber. "
" Dann ist ja gut. Aber wo wir jetzt wach sind. ich hätte schon wieder Lust, könnte schon wieder. "
> Na ja, wenn das so ist, dann muss man diesen Wunsch doch erfüllen. <
Nach einem langen befriedigenden Liebesspiel, bekam ich ein kräftiges Frühstück bereitet und machte mich auf den Weg zum neuen Firmengelände.
Als ich das Tor aufschloss, wurde ich von einem älteren Mann neugierig beäugt, bis ich die Tür der Halle hinter mir schloss.
Zuerst schaute ich mich mit der Zeichnung in der Hand die Örtlichkeit genau an. Der Planer hatte ganze Arbeit gemacht und sehr gute Vorarbeit gemacht. Die Kabelführungen in den Wänden und dem Hallenboden waren reichlich vorhanden und von der Größe her, mehr als ausreichend. War doch was anderes einen Neubau zu bestücken, als mit Vorhandenem vorlieb zu nehmen.
War mit meiner Arbeit gut voran gekommen, als gegen Mittag mein Handy klingelte.
Es war Anke, sie wollte wissen ob ich Fisch mag.
" Sehr gerne sogar. "
" Gut, der rollende Laden hat nämlich frische Ware dabei. Wann kommst du? "
" Ungefähr 2 Stunden noch, dann muss ich Schluss machen. sonst werde ich zu schnell fertig. "
" Das hoffe ich doch nicht, dann bis nachher. "
Als ich die Tür später verschloss und über den Hof ging, wurde ich von dem gleichen Mann wieder beäugt. Man konnte meinen, er wäre dort vor dem Haus festgewachsen, oder eine Puppe. Aber auf meinen Gruß kam ein kurzes " Moin " zurück. Glaube, am liebsten wäre er mir gefolgt, um zu sehen wo ich hingehe.
Wenn das von solchem großen Interesse war, dann war hier hinten in der Provinz wirklich nicht viel los.
Als ich das Anke erzählte, lachte sie.
" Och, das ist Greten Onkel, der geht nur zum Essen und zum Schlafen rein. "
Weil noch Zeit war um etwas zu essen, kamen wir auf die gute Idee uns vorher, quasi als Vorspeise, noch einmal ausgiebig zu lieben. Danach hatte ich wirklich ein gutes Essen und was zu trinken nötig. Anke hatte mich auf eine ziemlich harte Tour geritten, aber ich hatte es überlebt.
Dafür war ihr Fisch und der Kartoffelsalat erste Sahne und mehr als eine Entschädigung. Eines musste man Anke lassen, sie war nicht nur scharf wie ein Rettich, sie war auch eine gute Köchin, trinkfest war sie auch und unersättlich.
Es war noch nicht einmal 20 Uhr und wir wälzten uns schon wieder engumschlungen im Wohnzimmer auf der Couch.
Meine Potenz hatte mich bisher selten im Stich gelassen, aber Anke forderte mich doch ziemlich. Erst nach dem ich sie zweimal hintereinander ausge******* hatte und sie unzählige, nicht enden wollende Orgasmen gehabt hatte, war sie zufrieden.
Was war ich froh, als sie sich damit begnügte von mir im Bett noch einmal mit der Zunge zum Höhepunkt gebracht zu werden.
Am Morgen bekam sie keine Gelegenheit um mich schon wieder zu vernaschen, denn ich schob vor, an diesem Tag früher anfangen zu müssen, weil ich Jemand von der Firma erwartete.
Als ich das Tor aufschloss wurde ich von dem alten Mann schon wieder beobachtet.
Hielt mich ziemlich lange dort auf und machte erst Feierabend, als ich die gesamte Planung abgeschlossen hatte.
Vereinbarte mit dem Bauleiter ein Treffen für den nächsten Morgen.
Er war erstaunt als ich ihm schon Vollzug meldete.
Anke hingegen war enttäuscht, das ich am nächsten Morgen schon abreisen wollte.
" Habe gedacht, du bleibst bis zum Sonntag. "
" Wollte ich auch, aber ich muss morgen im Hauptwerk noch einiges klären und mein Chef möchte mich vor dem Wochenende auch noch sehen. "
Anke war enttäuscht und bei weitem nicht mehr so geil wie vorher.
Versuchte zwar mein Bestes, aber hatte den Eindruck sie war nicht mehr so richtig bei der Sache.
Am Morgen war sie schon aufgestanden als ich erwachte und begrüßte mich sehr kühl als ich mit gepackter Tasche in die Küche kam und lehnte auch eine Bezahlung für meinen Aufenthalt ab.. Sie hatte zwar wieder für ein reichliches Frühstück gesorgt, ließ mich aber alleine essen.
Als ich nach ihr rief, kam die Antwort von oben, sie wäre dabei die Betten abzuziehen, damit die Wäsche in die Maschine kommt und raus zum trocknen.
" Kannst ruhig gehen, nicht das der gute Mann auf dich warten muss. "
Das war dann deutlich.
Jetzt war ich etwas verschnupft. Klemmte einen Hunderter unter meine Kaffeetasse und verließ das Haus.
Das große Tor stand schon offen und ein Auto stand auf dem Hof. Ich wurde schon erwartet, aber nicht von Ankes Verwandten. Der war verhindert, wie ich von seinem Kollegen erfuhr.
Mit dem jungen Mann besprach ich den weiteren Ablauf der Baustelle und mir wurde zugesichert, wenn die 4 Monteure unserer Firma kommen, dann würde man ihnen auch ein Quartier besorgen.
" Werde sofort die Materialbestellung ankurbeln und wenn alles lieferbereit ist, verständige ich euch und wir sprechen den Einsatz der Monteure ab. "
" Wir stellen dann auch 2 Helfer ab. Diese mal haperte es ja ganz gewaltig an den Absprachen. "
" Jetzt weiß ich ja Bescheid und kenne die Örtlichkeiten besser und weiß welche Hindernisse auftreten. "
Lud meine Tasche ins Fahrzeug und fuhr mich nach Ocholt zum Bahnhof. Weil hier so viele Züge fuhren und der Zug nach Oldenburg gerade weg war, hatte ich noch fast eine Stunde Aufenthalt in dieser schönen Gegend.
Ganz so verlassen war die Gegend dann doch nicht, denn in Bahnhofsnähe konnte ich mich mit belegten Brötchen und gekühltem Dosenbier versorgen. Für eine Tasse Kaffee langte es auch noch.
Dann saß ich im Zug, genoss das erste Bier und mein Abenteuer Ostfriesland war beendet.
Von Anke hörte ich nie wieder etwas.
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