Alexander beobachtete Anna mit prüfendem Blick, als sie aus ihrem Zimmer trat. Für das heutige Training hatte er eine Ausnahme gemacht: Sie trug ein kurzes, enges schwarzes Kleid aus edlem Stoff, das gerade so ihre Oberschenkel bedeckte und ihre langen Beine betonte. Dazu extrem hohe schwarze High Heels, die ihre Haltung zwangen, aufrecht und grazil zu sein. Das schwarze Metallhalsband mit dem silbernen Ring lag eng um ihren Hals.
In seiner rechten Hand hielt er lässig eine schlanke, schwarze Reitgerte.
„Heute üben wir elegantes Gehen“, sagte er mit ruhiger, tiefer Stimme und ließ die Gerte leicht gegen seine Handfläche klatschen. „Ich will sehen, wie eine Dame sich bewegt – nicht wie ein Mädchen.“
Er führte sie in den weitläufigen Wohnbereich, wo das Walkpad vor den bodentiefen Panoramafenstern stand. Die Lichter Wiens funkelten in der Dämmerung. Alexander stellte das Gerät auf eine langsame, gleichmäßige Geschwindigkeit ein.
„Los. Schultern zurück, Kinn erhoben, Hüften ruhig.“
Anna stieg auf das Walkpad. Schon nach wenigen Schritten tippte die Reitgerte leicht gegen ihre Oberschenkel. „Höher die Knie. Mehr Eleganz.“ Ein weiterer sanfter Schlag auf die andere Seite korrigierte ihre Haltung. Das kurze Kleid rutschte bei jeder Bewegung höher, während die hohen Absätze sie unsicher, aber reizvoll wirken ließen.
Alexander ging neben ihr her, die Gerte immer bereit. Mal strich er mit dem Lederende langsam über ihren Rücken, um die Schultern zu straffen, mal gab er einen leichten Klaps auf ihren Po, wenn ihre Schritte zu nachlässig wurden.
„Gerader Rücken. Du bist mein Schmuckstück – beweg dich entsprechend.“
Anna atmete schneller. Die Mischung aus Anstrengung, den hohen Schuhen und den präzisen Berührungen der Reitgerte ließ ihre Wangen glühen. Jedes Mal, wenn die Gerte ihre Haut berührte, zuckte sie leicht zusammen, doch sie bemühte sich, noch aufrechter und eleganter zu gehen.
„Besser“, murmelte er zufrieden und ließ die Gerte erneut leicht über ihre Oberschenkel gleiten. „Noch zehn Minuten. Und diesmal mit perfekter Haltung. Jeder Schlag, den du heute spürst, ist eine Erinnerung, wem du gehörst.“
Das Klackern der High Heels, das leise Summen des Walkpads und das gelegentliche Schlagen der Reitgerte erfüllten den Raum, während Alexander seine Anna mit ruhiger Dominanz trainierte – genießend, wie sich ihr Körper unter seiner Kontrolle bewegte.
In seiner rechten Hand hielt er lässig eine schlanke, schwarze Reitgerte.
„Heute üben wir elegantes Gehen“, sagte er mit ruhiger, tiefer Stimme und ließ die Gerte leicht gegen seine Handfläche klatschen. „Ich will sehen, wie eine Dame sich bewegt – nicht wie ein Mädchen.“
Er führte sie in den weitläufigen Wohnbereich, wo das Walkpad vor den bodentiefen Panoramafenstern stand. Die Lichter Wiens funkelten in der Dämmerung. Alexander stellte das Gerät auf eine langsame, gleichmäßige Geschwindigkeit ein.
„Los. Schultern zurück, Kinn erhoben, Hüften ruhig.“
Anna stieg auf das Walkpad. Schon nach wenigen Schritten tippte die Reitgerte leicht gegen ihre Oberschenkel. „Höher die Knie. Mehr Eleganz.“ Ein weiterer sanfter Schlag auf die andere Seite korrigierte ihre Haltung. Das kurze Kleid rutschte bei jeder Bewegung höher, während die hohen Absätze sie unsicher, aber reizvoll wirken ließen.
Alexander ging neben ihr her, die Gerte immer bereit. Mal strich er mit dem Lederende langsam über ihren Rücken, um die Schultern zu straffen, mal gab er einen leichten Klaps auf ihren Po, wenn ihre Schritte zu nachlässig wurden.
„Gerader Rücken. Du bist mein Schmuckstück – beweg dich entsprechend.“
Anna atmete schneller. Die Mischung aus Anstrengung, den hohen Schuhen und den präzisen Berührungen der Reitgerte ließ ihre Wangen glühen. Jedes Mal, wenn die Gerte ihre Haut berührte, zuckte sie leicht zusammen, doch sie bemühte sich, noch aufrechter und eleganter zu gehen.
„Besser“, murmelte er zufrieden und ließ die Gerte erneut leicht über ihre Oberschenkel gleiten. „Noch zehn Minuten. Und diesmal mit perfekter Haltung. Jeder Schlag, den du heute spürst, ist eine Erinnerung, wem du gehörst.“
Das Klackern der High Heels, das leise Summen des Walkpads und das gelegentliche Schlagen der Reitgerte erfüllten den Raum, während Alexander seine Anna mit ruhiger Dominanz trainierte – genießend, wie sich ihr Körper unter seiner Kontrolle bewegte.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden