Im 8. Himmel
Nach dieser intensiven 69er Nummer (Teil 4) lagen wir lange einfach da, küssten zärtlich unsere Intimbereiche ohne groß neue Lust zu entfachen, nur um den Augenblick zu genießen, irgendwie bekam Jan die Fernbedienung in die Hand und es lief Pink Floyd im Hintergrund, draußen kam die Sonne durch die Wolken bevor die Sonne unterging und es fiel nochmal etwas mehr Licht ins Zimmer. Jan lag jetzt mit recht weit gespreizten Beinen unter mir und dadurch das ich mich nach vorne gelegt hatte lag mein Kopf auf seinem Bein und ich hatte seine erschlaffte Pracht vor meinen Augen, konnte aber auch seinen Po sehen. Und der sah aus wie eingeölt rund um sein Loch… und da kam es mir wieder in den Sinn: Die Frage von letzten Sonntag hatten Jan und Tom nie so richtig beantwortet.
Ich hievte mich hoch und drehte mich um, legte mich seitlich auf ihn, so dass meine Hand immer noch gut seinen Lümmel und die Samenkugeln erreichen konnte und streichelte ihn. Dabei ließ ich meine Finger immer weiter Richtung Anus gleiten und drückte ihm dann auf die Rosette. Ich hatte das Gefühl das er mir entgegendrückte, ich schaute ihn an und er lächelte zurück und als könnte er Gedanken lesen was ich wohl fragen wollte, „eigentlich haben wir was gemeinsam“, sagte er, „wenn es um Penis im Po geht, sind wir vom Gleichen entjungfert worden“.
Jetzt war ich dann doch erstmal sprachlos, irgendwie hatte ich auch die Aktion ein bisschen verdrängt, dass Tom Jan einen geblasen hatte in der Hütte.
„OK,“ kam mir dann raus, „na dann brauchen wir uns ja eigentlich nichts vorwerfen… außer vielleicht dass ich das bei dir nicht hinkriege“… „ Mir fehlt da was dazu“, kicherte ich. Und gab ihm einen dicken Kuss. „Und wie ist das für dich? So gevögelt zu werden“ entglitt es mir, „Sorry“.
„Nee, nee, schon gut, war ja so, eigentlich waren wir recht betrunken und es ging so um wer hat den längsten, ein Porno lief auch, naja und da waren dann in einer Orgie auch 2 Männer zu Gange und da fing Tom an an mir rumzuspielen. Eigentlich ist er so die treibende Kraft und ich lass mich von ihm benutzen. In seinem Po war ich noch nie, reizt mich auch nicht so, aber von ihm genommen zu werden, hat irgendwie was, irgendwie pervers, aber ich mag dieses benutzt werden.“
Ich war schon wieder ein bisschen sprachlos, bisher hatte er bei uns eigentlich immer die Hosen an und war irgendwie der Dirigent im Bett, wohl weil er den Stab hatte.
Bei dem Gedanken musste ich grinsen, „ was ist“, frug er. „Naja, ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll aber wie schon gesagt, ein bisschen bi schadet ja nicht und da weißt du ja wie sich so ein Arsch**** (ohh Hilfe mit dem ganzen Analverkehr wurde ich immer ordinärer) anfühlt.“
„Und irgendwie ist mein Orgasmus dann auch dabei nochmal ganz anders“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln.
„Na dann lass uns das doch mal ausprobieren“ sagte ich, sprang auf und zog ihn ins Schlafzimmer.
Ich drückte ihn aufs Bett und schmiss mich seitlich neben ihn, drehte mich aber zur Seite und holte den Analplug vom Wochenende aus meiner LUST-igen Schublade, drehte mich wieder zu Jan um und zeigte ihm den Lustspender. „oje, du Luder“, sagte er nur, zog mich an sich und küsste mich heiß und innig. Ich zog mich zurück, „na komm, da mach ihn mal feucht damit er auch gut reinflutscht“, und wollte ihm den Plug in den Mund schieben. Er drängte mich zurück, „nee, gib mal her, ich hab ne bessere Idee“, und nahm mir den Plug aus der Hand, schob sich dann über mich und versenkte das Teil in meiner Muschi.
Ohhhh, das fühlte sich auch vorne ganz nett an, er hatte ihn angeschaltet, so dass er still vor sich hin vibrierte und meinen Rezeptoren da unten was zu tun gab. Wir küssten uns wieder und da wir seitlich aneinander lagen kam ich mit meiner Hand bis in seine Ritze und drückte gegen seine Rosette, er drückte sich meinem Finger entgegen und ich merkte dass er scheinbar wirklich schon vorgeschmiert hatte vorhin im Bad. Als mein Mittelfinger langsam seinen Muskel dehnte stöhnte er mir entgegen, „ooohja, mach weiter“.
Dabei stellte sich sein Lümmel in Sekunden steil auf. Na scheinbar wirkt´s, dachte ich mir.
Er spielte weiter mit dem Plug in meiner Muschi, das fühlte sich ganz schön scharf an, wie mein Eingang immer wieder von innen her gedehnt wurde, wenn er dran zog.
„Komm, da gib ihn mal her", drückte ich seine Hand beiseite und zog mir den Plug aus meiner *********n Grotte, es gab einen leisen Schmatz und wir kicherten uns an, "na dann drehen sie sich mal bequem auf den Bauch und strecken mal ihren Po raus“ sagte ich und platzierte mich zwischen sein Beine als er da so mit leicht angewinkelten Beinen, eigentlich fast in Hundestellung vor mir kniete. Ich schnappte mir seinen knallharten „Schwanz“ und rieb an ihm und führte dann mit meiner anderen Hand den analen Wonnespender langsam an seine Rosette ran.
Ich merkte wie er seinen Po entspannte und baute langsam Druck auf. Vaseline und mein Saft machten es scheinbar schön gleitfähig und der Plug verschwand nach und nach in seinem Po. Als es ans letzte Drittel ging kam dann ein „ aaaah, komm, mach weiter,“ in einem leicht schmerzenden Tonfall und ich machte es ihm leicht und drückte voll zu. Mit einem Ruck überwand die weiteste Stelle seinen Muskel und der zog den Plug dann ganz in seinen Bann. Oooooooooh kam ein langgezogenes Stöhnen von meinem Kerl und sein Schwanz wurde nochmal fühlbar härter.
„Himmel das Vibrieren fühlt sich aber geil an“, sagte er, „beweg ihn mal weiter.“
Ich schnappte mir die Kuppe des Plugs und zog ihn gegen den Muskelwiderstand wieder zur Hälfte raus, Jans Stöhnen sagte alles, dieser Kerl stand da echt drauf, Hilfe.
So startete ich einen gleichmäßigen Rhythmus von reinflutschen lassen und wieder rausziehen, bis die größte Stelle überwunden war und wieder rein. Bei jeder Maximaldehnung beim Rausziehen stöhnte Jan auf und mit dem gleichmäßigen Auf und Ab dabei an seinem Samenspender pushte ich ihn ganz schön hoch.
Er stöhnte in einem fort, Himmel das machte mich auch ziemlich scharf, ich wollte mehr.
Dreh dich mal um“, drückte ich ihn in die Seite, ließ den Plug ganz reinflutschen und er drehte sich auf den Rücken.
Ich drehte ihm meinen Po zu und versenkte dann meinen Schoß über seiner Latte, meine Grotte war so feucht dass er ohne Probleme reinflutschte, ui, war der heiß und hart. Ich hatte mich so hingekniet dass ich mich auf und ab bewegen konnte, aber auch eine Hand über hatte um mit seinem Rosettenspiel fortzufahren. Ich versuchte irgendwie einen Rhythmus hinzubekommen, aber es war alles schon mehr ein extatisches auf- und ineinander was wir da veranstalteten. Als Jan mir dann seinen Finger noch in den Po steckte wurde mir auch ganz anders… Wir zuckten aufeinander rum, Jan stöhnte ohne Unterlass ,“ jaa, Anja, Mach weiter, oooh jaa, jaa, jaaa, ooooh jaa, Anjaaa , …..
Meine Güte, so wollüstig war er noch nie… und dann stockte er mitten im Stöhnen, drückte mir Po und Schwanz entgegen und hob mich regelrecht hoch und entlud dann eine Riesenladung heißen Samen in meine Muschi, dabei zuckte und stöhnte er ohne Unterbrechung. Dann war es rum und er sank unter mir zusammen mit einem erleichterten Seufzer.
„OOOH jaaaa, das war der absolute Hammer, du hast mich da gerade in den 8. Himmel geschubst, du Biest“, sagte er dann als er wieder zu Atem kam. Ich saß immer noch auf ihm, hatte aber den Plug in Ruhe gelassen und nur noch meine Muschi ganz leicht hin und her bewegt, merkte aber wie sein ganzer Saft sich langsam nach draußen drängte, da sein Schwanz dann doch ziemlich an Härte verloren hatte.
Aber mich lässt du jetzt vor der Pforte steh´n oder wie…“ fragte ich ihn. Er schubste mich zur Seite, küsste mich, grinste mich an, „Nein, das hab ich nicht vor, aber mit meinem Wonnespender kriegen wir das nicht mehr hin, der ist explodiert.“
„Da greif mal in die Schublade“, schmunzelte ich ihm mit funkelnden Augen zu. Er schob sich über mich und kam dann mit meinem Ersatzlümmel daher, den ich noch aus alten Single Tagen hatte und der uns schön öfter mal zum Ende hin die Lücken gefüllt hat.
„Na dann spreiz mal deine Schenkel, du geiles Biest“, sagte er und schob meine Schenkel auseinander, er hob meinen Po an, legte ein Handtuch unter und steckte mir zärtlich aber stetig den Kautschuklümmel in meine Muschi. Der vibrierte auch schon intensivst und meine Lustrezeptoren nahmen die Bewegungen mit einem Yippie an. Ich drängte mich ihm entgegen, er bewegte ihn immer wieder stetig rein und ganz wieder raus, dabei merkte ich wie er jedes mal seinen und meinen Saft mit rausschleppte und der in meine Poritze lief. Alles muss klitschnass gewesen sein da unten. Da zog er ihn raus, kam aber nicht wieder rein, fing statt dessen an meinen Kitzler stärker zu massieren und dann merkte ich den Lümmel zwischen meinen Pobacken. „oh nein… oder doch“, dachte ich noch, aber da hob ich schon wie von selbst meine Beine an und griff mir an die Unterschenkel, so dass sich die Backen spreizten und meine Rosette frei vor ihm lag. Und schon fühlte ich die Vibration an meiner Rosette. Langsam baute Jan Druck auf und ich merkte wie sich der Muskel langsam dehnte. Er steckte mir noch einen Finger vorne rein und dann füllte er meine beiden Löcher mit einem Mal…. Ooooaaaaah jaaaa, oder sowas entglitt mir, aber meine Geilheit übertraf schon wieder diesen ersten Dehnschmerz und ich drängte mich ihm weiter entgegen. Er machte das nicht schlechter als Ute letzte Woche und mit den Bewegungen wurde aus dem anfänglichen Schmerz immer mehr Geilheit. Seine Grottenfinger sorgten weiterhin für Schmiere-Nachschub Richtung Rosette und jetzt war auch noch seine Zunge an meinem Lustknubbel im Einsatz. Oooh jeee, ich merkte wie ich mehr und mehr Unterleib wurde, nichts zählte mehr außer Kribbeln, Feuchtigkeit, auslaufen, diese geile Dehnung und das Knistern von allen Ecken da unten spüren… Und dann brach er los.
Achter Himmel Orgasmus... es sprudelte, knisterte, warf Funken da unten, ich stöhnte in einem fort, wollte weg von seiner Zunge, und doch wieder hin, alles raus aus mir, nein doch lieber alles tiefer rein…. Oooh wie geil. Kein Zeitgefühl mehr, ich war nur noch Orgasmus….. Himmel kann der Kerl mich da hin schubsen…. Ein letztes ooooh jaaa und dann ebbte es ab. Er zog mir die Wonnespender aus Grotte und Po, küsste meine Muschi und kam dann zu mir hoch um mir was von meinem und seinen Saft im Kuss mitzubringen. Hilfe was sind wir doch versaut geworden innerhalb der letzten 14 Tage.
So lagen wir nebeneinander, mein Unterleib total verschmiert, Jan´s Hand mittendrin, kreisend um meine lüsternen Zonen und wir genossen die Nachwirkungen des gerade Erlebten. Er löschte das Licht und wir schliefen ein, so verschmiert wir beide auch waren.
Nach dieser intensiven 69er Nummer (Teil 4) lagen wir lange einfach da, küssten zärtlich unsere Intimbereiche ohne groß neue Lust zu entfachen, nur um den Augenblick zu genießen, irgendwie bekam Jan die Fernbedienung in die Hand und es lief Pink Floyd im Hintergrund, draußen kam die Sonne durch die Wolken bevor die Sonne unterging und es fiel nochmal etwas mehr Licht ins Zimmer. Jan lag jetzt mit recht weit gespreizten Beinen unter mir und dadurch das ich mich nach vorne gelegt hatte lag mein Kopf auf seinem Bein und ich hatte seine erschlaffte Pracht vor meinen Augen, konnte aber auch seinen Po sehen. Und der sah aus wie eingeölt rund um sein Loch… und da kam es mir wieder in den Sinn: Die Frage von letzten Sonntag hatten Jan und Tom nie so richtig beantwortet.
Ich hievte mich hoch und drehte mich um, legte mich seitlich auf ihn, so dass meine Hand immer noch gut seinen Lümmel und die Samenkugeln erreichen konnte und streichelte ihn. Dabei ließ ich meine Finger immer weiter Richtung Anus gleiten und drückte ihm dann auf die Rosette. Ich hatte das Gefühl das er mir entgegendrückte, ich schaute ihn an und er lächelte zurück und als könnte er Gedanken lesen was ich wohl fragen wollte, „eigentlich haben wir was gemeinsam“, sagte er, „wenn es um Penis im Po geht, sind wir vom Gleichen entjungfert worden“.
Jetzt war ich dann doch erstmal sprachlos, irgendwie hatte ich auch die Aktion ein bisschen verdrängt, dass Tom Jan einen geblasen hatte in der Hütte.
„OK,“ kam mir dann raus, „na dann brauchen wir uns ja eigentlich nichts vorwerfen… außer vielleicht dass ich das bei dir nicht hinkriege“… „ Mir fehlt da was dazu“, kicherte ich. Und gab ihm einen dicken Kuss. „Und wie ist das für dich? So gevögelt zu werden“ entglitt es mir, „Sorry“.
„Nee, nee, schon gut, war ja so, eigentlich waren wir recht betrunken und es ging so um wer hat den längsten, ein Porno lief auch, naja und da waren dann in einer Orgie auch 2 Männer zu Gange und da fing Tom an an mir rumzuspielen. Eigentlich ist er so die treibende Kraft und ich lass mich von ihm benutzen. In seinem Po war ich noch nie, reizt mich auch nicht so, aber von ihm genommen zu werden, hat irgendwie was, irgendwie pervers, aber ich mag dieses benutzt werden.“
Ich war schon wieder ein bisschen sprachlos, bisher hatte er bei uns eigentlich immer die Hosen an und war irgendwie der Dirigent im Bett, wohl weil er den Stab hatte.
Bei dem Gedanken musste ich grinsen, „ was ist“, frug er. „Naja, ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll aber wie schon gesagt, ein bisschen bi schadet ja nicht und da weißt du ja wie sich so ein Arsch**** (ohh Hilfe mit dem ganzen Analverkehr wurde ich immer ordinärer) anfühlt.“
„Und irgendwie ist mein Orgasmus dann auch dabei nochmal ganz anders“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln.
„Na dann lass uns das doch mal ausprobieren“ sagte ich, sprang auf und zog ihn ins Schlafzimmer.
Ich drückte ihn aufs Bett und schmiss mich seitlich neben ihn, drehte mich aber zur Seite und holte den Analplug vom Wochenende aus meiner LUST-igen Schublade, drehte mich wieder zu Jan um und zeigte ihm den Lustspender. „oje, du Luder“, sagte er nur, zog mich an sich und küsste mich heiß und innig. Ich zog mich zurück, „na komm, da mach ihn mal feucht damit er auch gut reinflutscht“, und wollte ihm den Plug in den Mund schieben. Er drängte mich zurück, „nee, gib mal her, ich hab ne bessere Idee“, und nahm mir den Plug aus der Hand, schob sich dann über mich und versenkte das Teil in meiner Muschi.
Ohhhh, das fühlte sich auch vorne ganz nett an, er hatte ihn angeschaltet, so dass er still vor sich hin vibrierte und meinen Rezeptoren da unten was zu tun gab. Wir küssten uns wieder und da wir seitlich aneinander lagen kam ich mit meiner Hand bis in seine Ritze und drückte gegen seine Rosette, er drückte sich meinem Finger entgegen und ich merkte dass er scheinbar wirklich schon vorgeschmiert hatte vorhin im Bad. Als mein Mittelfinger langsam seinen Muskel dehnte stöhnte er mir entgegen, „ooohja, mach weiter“.
Dabei stellte sich sein Lümmel in Sekunden steil auf. Na scheinbar wirkt´s, dachte ich mir.
Er spielte weiter mit dem Plug in meiner Muschi, das fühlte sich ganz schön scharf an, wie mein Eingang immer wieder von innen her gedehnt wurde, wenn er dran zog.
„Komm, da gib ihn mal her", drückte ich seine Hand beiseite und zog mir den Plug aus meiner *********n Grotte, es gab einen leisen Schmatz und wir kicherten uns an, "na dann drehen sie sich mal bequem auf den Bauch und strecken mal ihren Po raus“ sagte ich und platzierte mich zwischen sein Beine als er da so mit leicht angewinkelten Beinen, eigentlich fast in Hundestellung vor mir kniete. Ich schnappte mir seinen knallharten „Schwanz“ und rieb an ihm und führte dann mit meiner anderen Hand den analen Wonnespender langsam an seine Rosette ran.
Ich merkte wie er seinen Po entspannte und baute langsam Druck auf. Vaseline und mein Saft machten es scheinbar schön gleitfähig und der Plug verschwand nach und nach in seinem Po. Als es ans letzte Drittel ging kam dann ein „ aaaah, komm, mach weiter,“ in einem leicht schmerzenden Tonfall und ich machte es ihm leicht und drückte voll zu. Mit einem Ruck überwand die weiteste Stelle seinen Muskel und der zog den Plug dann ganz in seinen Bann. Oooooooooh kam ein langgezogenes Stöhnen von meinem Kerl und sein Schwanz wurde nochmal fühlbar härter.
„Himmel das Vibrieren fühlt sich aber geil an“, sagte er, „beweg ihn mal weiter.“
Ich schnappte mir die Kuppe des Plugs und zog ihn gegen den Muskelwiderstand wieder zur Hälfte raus, Jans Stöhnen sagte alles, dieser Kerl stand da echt drauf, Hilfe.
So startete ich einen gleichmäßigen Rhythmus von reinflutschen lassen und wieder rausziehen, bis die größte Stelle überwunden war und wieder rein. Bei jeder Maximaldehnung beim Rausziehen stöhnte Jan auf und mit dem gleichmäßigen Auf und Ab dabei an seinem Samenspender pushte ich ihn ganz schön hoch.
Er stöhnte in einem fort, Himmel das machte mich auch ziemlich scharf, ich wollte mehr.
Dreh dich mal um“, drückte ich ihn in die Seite, ließ den Plug ganz reinflutschen und er drehte sich auf den Rücken.
Ich drehte ihm meinen Po zu und versenkte dann meinen Schoß über seiner Latte, meine Grotte war so feucht dass er ohne Probleme reinflutschte, ui, war der heiß und hart. Ich hatte mich so hingekniet dass ich mich auf und ab bewegen konnte, aber auch eine Hand über hatte um mit seinem Rosettenspiel fortzufahren. Ich versuchte irgendwie einen Rhythmus hinzubekommen, aber es war alles schon mehr ein extatisches auf- und ineinander was wir da veranstalteten. Als Jan mir dann seinen Finger noch in den Po steckte wurde mir auch ganz anders… Wir zuckten aufeinander rum, Jan stöhnte ohne Unterlass ,“ jaa, Anja, Mach weiter, oooh jaa, jaa, jaaa, ooooh jaa, Anjaaa , …..
Meine Güte, so wollüstig war er noch nie… und dann stockte er mitten im Stöhnen, drückte mir Po und Schwanz entgegen und hob mich regelrecht hoch und entlud dann eine Riesenladung heißen Samen in meine Muschi, dabei zuckte und stöhnte er ohne Unterbrechung. Dann war es rum und er sank unter mir zusammen mit einem erleichterten Seufzer.
„OOOH jaaaa, das war der absolute Hammer, du hast mich da gerade in den 8. Himmel geschubst, du Biest“, sagte er dann als er wieder zu Atem kam. Ich saß immer noch auf ihm, hatte aber den Plug in Ruhe gelassen und nur noch meine Muschi ganz leicht hin und her bewegt, merkte aber wie sein ganzer Saft sich langsam nach draußen drängte, da sein Schwanz dann doch ziemlich an Härte verloren hatte.
Aber mich lässt du jetzt vor der Pforte steh´n oder wie…“ fragte ich ihn. Er schubste mich zur Seite, küsste mich, grinste mich an, „Nein, das hab ich nicht vor, aber mit meinem Wonnespender kriegen wir das nicht mehr hin, der ist explodiert.“
„Da greif mal in die Schublade“, schmunzelte ich ihm mit funkelnden Augen zu. Er schob sich über mich und kam dann mit meinem Ersatzlümmel daher, den ich noch aus alten Single Tagen hatte und der uns schön öfter mal zum Ende hin die Lücken gefüllt hat.
„Na dann spreiz mal deine Schenkel, du geiles Biest“, sagte er und schob meine Schenkel auseinander, er hob meinen Po an, legte ein Handtuch unter und steckte mir zärtlich aber stetig den Kautschuklümmel in meine Muschi. Der vibrierte auch schon intensivst und meine Lustrezeptoren nahmen die Bewegungen mit einem Yippie an. Ich drängte mich ihm entgegen, er bewegte ihn immer wieder stetig rein und ganz wieder raus, dabei merkte ich wie er jedes mal seinen und meinen Saft mit rausschleppte und der in meine Poritze lief. Alles muss klitschnass gewesen sein da unten. Da zog er ihn raus, kam aber nicht wieder rein, fing statt dessen an meinen Kitzler stärker zu massieren und dann merkte ich den Lümmel zwischen meinen Pobacken. „oh nein… oder doch“, dachte ich noch, aber da hob ich schon wie von selbst meine Beine an und griff mir an die Unterschenkel, so dass sich die Backen spreizten und meine Rosette frei vor ihm lag. Und schon fühlte ich die Vibration an meiner Rosette. Langsam baute Jan Druck auf und ich merkte wie sich der Muskel langsam dehnte. Er steckte mir noch einen Finger vorne rein und dann füllte er meine beiden Löcher mit einem Mal…. Ooooaaaaah jaaaa, oder sowas entglitt mir, aber meine Geilheit übertraf schon wieder diesen ersten Dehnschmerz und ich drängte mich ihm weiter entgegen. Er machte das nicht schlechter als Ute letzte Woche und mit den Bewegungen wurde aus dem anfänglichen Schmerz immer mehr Geilheit. Seine Grottenfinger sorgten weiterhin für Schmiere-Nachschub Richtung Rosette und jetzt war auch noch seine Zunge an meinem Lustknubbel im Einsatz. Oooh jeee, ich merkte wie ich mehr und mehr Unterleib wurde, nichts zählte mehr außer Kribbeln, Feuchtigkeit, auslaufen, diese geile Dehnung und das Knistern von allen Ecken da unten spüren… Und dann brach er los.
Achter Himmel Orgasmus... es sprudelte, knisterte, warf Funken da unten, ich stöhnte in einem fort, wollte weg von seiner Zunge, und doch wieder hin, alles raus aus mir, nein doch lieber alles tiefer rein…. Oooh wie geil. Kein Zeitgefühl mehr, ich war nur noch Orgasmus….. Himmel kann der Kerl mich da hin schubsen…. Ein letztes ooooh jaaa und dann ebbte es ab. Er zog mir die Wonnespender aus Grotte und Po, küsste meine Muschi und kam dann zu mir hoch um mir was von meinem und seinen Saft im Kuss mitzubringen. Hilfe was sind wir doch versaut geworden innerhalb der letzten 14 Tage.
So lagen wir nebeneinander, mein Unterleib total verschmiert, Jan´s Hand mittendrin, kreisend um meine lüsternen Zonen und wir genossen die Nachwirkungen des gerade Erlebten. Er löschte das Licht und wir schliefen ein, so verschmiert wir beide auch waren.
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