Für die Zusammenhänge der Story lest am besten erst die ersten 3 Teile ... falls nicht bereits geschehen ...
Mann o Mann war das ein Wochenende in der Hütte.
Hätte nicht gedacht dass Ute so ein versautes Luder ist, aber es hat definitiv irre Spaß gemacht. Wenn ich dran denke werde ich schon fast wieder feucht. Aber es war dann doch auch ein bisschen viel. Bei so viel Leuten gleichzeitig war ja immer irgendwer wieder geil und hat alle anderen mitgezogen. Jetzt mal wieder Ruhe und alles beim Alten. Die Woche war dann doch anstrengend, und jetzt mal ein entspanntes Wochenende nur mein Jan und ich und zum Start ein gemütlicher Freitag Abend …
Ein schöner Film, ein kühler Wein, und schönes Gekuschel auf der Couch, Jan riecht immer so gut nach Jan wenn man Abends so an ihm kuschelt.
Und dann kommt da im Film diese Sex Szene, schön zart, im fast Dunkeln, man sieht eigentlich nix, ist ja auch nicht So Ein Film und da merk ich wie sich Jans Hose hebt.
„Na, macht Lust oder wie sehe ich das?“ lächle ich ihn an und schwupp, waren wir beim Thema. Eigentlich hatten wir in der Woche nicht wirklich Zeit gehabt über die Orgie am letzten Wochenende zu reden.
„Naja“, sagte Jan, „wir hatten ja schon mindestens …. Ääääh 5 Tage lang schon keinerlei erotisches Erlebnis mehr miteinander, die paar Küsse hier und da zählen für mich nicht“ und küsste mich zärtlich in den Nacken. Im Film war längst alles rum und der plätscherte so weiter, ich war aber mit dem Kopf voll bei letzter Woche. „Mal ehrlich, wie fandest du denn das Ganze, waren da nicht zu viele Kerle an mir?“ fragte ich ihn.
„ Naja, als Tom dir den Po entj*ngfert hat, war ich schon ein bisschen eifersüchtig … aber warte mal war es überhaupt eine Entj*ngferung?“ und Jan schaute mich fragend an. „Also wenn wir nur männliche Aktivitäten zählen, dann ja“ grinste ich. „Was soll das denn heißen?“ fragte Jan, aber dann kam er wohl selber drauf… „Ach, das mit dem Plug war also eher so ein normales Ding oder wie zwischen dir und Ute … Ich weiß ja schon länger dass ihr ganz eng miteinander seid, bis da hinten rein, so eng hätt ich ehrlich gesagt aber nicht gedacht“.
„Hhmm“, sagte ich, „das mit dem Po-Ding ist auch recht neu, zärtliche Spielchen und Sex hatten wir ja schon öfter mal, gerade wenn ihr so auf euren Männertouren wart, aber die Po Geschichte fing am Donnerstag Abend an wo ihr schon zur Hütte wart.“ Verschmitzt grinste ich Jan an und erzählte ihm dann vom Abend mit Ute, ihrem Drängen nach meiner Aktion in ihrem Po, und wie sie mir dann den ersten analen Orgasmus verpasste …“
Ich merkte wie mich das Erzählen antörnte, und so schmückte ich es immer weiter aus, erzählte wie es sich anfühlte und merkte wie Jans Ständer nach und nach ganz schön die Short ausbeulte die er nur trug. Als ich beim Ende war und erzählte wie es losging zur Hütte, schob ich dabei meine Hand in seine Hose “Na, das macht dich ganz gut an oder?“ „ Ooh, ja, so ein analer Orgasmus hört sich gut an.“ Grinste er mich an, und blickte auf meine Hand in seiner Hose, „na dann zeig meinem Lümmel mal was du heute gerne hättest“. Puuuh, soviel zu einem gemütlichen Fernsehabend, aber ich war definitiv durch das Erzählen auch schon wieder so feucht, dass es wohl mit dem Fernsehen mal nicht weitergehen würde. Aber erst musste ich doch mal schnell ins Bad, ich war schon vor einigen Stunden auf der Toilette, also eigentlich soweit mal freie Fahrt dachte ich mir so, aber schön sauber sollte es ja dann doch schon sein. Also flott ins Bad und den Po zum Glänzen gebracht.
Wie ich so an meiner Rosette spielte und mich fragte ob ich das wirklich heute möchte hörte ich die Spülung des Gästeklo´s und dann klopfte es an der Tür… „Na, kann ich helfen?“ kam es mit einem Lachen aus dem Flur. „Verschwinde, du Lüstling“ kicherte ich ihm entgegen und hörte wie er Richtung Wohnzimmer davon lief. Also dann, schauen wir mal was so kommt, oder auch wer wie oft, kicherte ich in mich hinein und flitzte ihm hinterher ins Wohnzimmer bevor das Glimmen in meiner Muschi verloschen war, aber ehrlich gesagt war ich so heiß dass das gar nicht ging.
„Na dann machen sie sich mal untenrum frei junger Mann“ befahl ich im Arzt Ton als ich rein kam und schwupps war sein prächtiger Kerl an der freien Luft. Ich sprang neben ihn aufs Sofa, griff zu und massierte seine Latte und seine zwei Bälle und entlockte ihm die ersten leichten Stöhner. Ich legte mich ganz auf die Seite, sodass er Rücken und Po streicheln konnte und war mit meinem Gesicht ganz nah an seinem Lutscher und was macht man so mit Lutschern…. Genau… lecken. Das entlockte Jan natürlich noch mehr Seufzer, was mich natürlich nur weiter antrieb. Seine Hände waren nun auch immer fleißiger am Po und in meiner Ritze, das Zentrum der analen Lust ließ er aber aus, und kämpfte seine Finger lieber weiter vor in meine Spalte, die schon vor lauter Vorfreude feucht und feuchter wurde…
„Uuuuuh“, entwischte es mir als er spontan zwei Finger in meiner Grotte versenkte...immer wieder ein schönes Gefühl… aber Zunge ist eigentlich immer viel schöner als Finger, und so erhob ich mich, „leg dich auf den Rücken“ und zog ihn ganz auf die Couch in die Richtung wo ich gelegen hatte. Dabei schmissen wir beide die restlichen Klamotten in die Ecke und dann kletterte ich langsam von seinem Kopf aus über ihn. Wir küssten uns falschrum lange und innig und er spielte dabei mit meinen Brüsten und streichelte mich am Oberkörper…oooh diese Hände… himmlisch. Dann arbeitete ich mich langsam vorwärts, oder auch abwärts, küsste seine Brust während er meine Nippel liebkoste und wanderte weiter runter… Bauchnabel, ein erstes Streicheln seines Wonnespenders, er genauso, seine Hände waren überall und doch auch immer mal wieder kurz und für ein klitzekleines Kribbeln in meiner Grotte oder an meinem Lustknubbel. Was für ein schönes Rauschen sich doch nach und nach in mir einstellte dadurch, „ooh ich liebe das, das kannst du stundenlang machen“, ich merkte wie er aber immer wieder mit leichtem Druck meinen Po nach vorne schob… scheinbar hatte mein kleiner Jan dann doch ein bisschen Liebessaft Durst, den wollte ich dann auch nicht weiter verweigern und kletterte mit meinen Beinen nun über seinen Armen hinweg, so dass ich meinen Schoß direkt über seiner Nase hatte „ an der Nase des Mannes, erkennt man den Johannes“ , dachte ich mir so und schob gleichzeitig meine Muschi in sein Gesicht und seinen Jo in meinen Mund.
Ich merkte wie er auch prompt mit seiner Nase durch meinen Spalt fuhr und dann mit der Zunge vom Kitzler aus hinterherzog. Oooh wie ich das mag wenn er seine raue Zunge durch meine feuchte Lust gleiten lässt und damit meinen Grotteneingang leckt. Das Rauschen wurde wieder lauter aus meiner Lustkiste da unten. Ich hörte ihn schlecken und schmatzen . Auch sein Jo, nee, sein Schwanz schmeckte gut und ich lutschte und sog an ihm immer heftiger. Wir beide verfielen ihn einen gemeinsamen Schleck-, leck-, Saug- Rhythmus, in mir pochte es immer schneller und ich merkte auch, wie Jans Schwanz immer knackiger wurde. Ich hatte den Eindruck er wurde immer dicker, Jan stöhnte jetzt immer lauter, und konnte sich gar nicht mehr voll mit Lippen und Zunge auf meine Lippen und das dazwischen konzentrieren. Zum Glück hatte er mittlerweile auch immer mal wieder die Finger dazu genommen, massierte ausgiebig meine prallen Backen, streifte immer mal wieder meine anale Zone, aber es bewegte sich noch nichts in Richtung Anal Kanal, immer nur dieses leichte Umkreisen, ein kurzer Druck, und flux wieder weg… Irgendwie machte mich das wahnsinnig, ich fing jedes mal an meinen Po nach hinten zu drücken wenn seine Fingerkuppe vorbeikam (falls ich vor lauter Lecken, Saugen und Blasen und meinem eigenen Unterleibsrauschen noch mitbekam und schnell genug reagieren konnte), aber er kam mir nie entgegen, sondern verschwand wieder in meiner Muschi. So rauschten wir gemeinsam dem Gipfel entgegen, mittlerweile ging es bei mir äußerst feucht zur Sache und ich war ganz kurz davor, da merkte ich wie Jan seinen Unterleib versteifte, die Pobacken anzog und dann spürte ich es aufsteigen wie bei einem Vulkan, und mit einem lauten Seufzer, den er mit meiner Muschi begrub, entlud er seinen Samen stoßweise in mir. Ich schluckte alles runter, war so kurz vor meinem Punkt so richtig aufgegeilt und wollte es nur noch haben, alles, ja, jeden Tropfen, auch wenn es heute sehr salzig schmeckte.
`Komm, gib mir noch einen Schub´, und es kam noch einer, und mit dem Schuss steckte er mir gleichzeitig den von meiner Grotte total verschmierten Finger in den Po und gleich mehrere in meine Grotte, und drückte dann gleichzeitig auf den G-Punkt und meinen externen Lustknubbel… das wars, ich explodierte, stöhnte auf, ließ den Lümmel raus aus meinem Mund und stöhnte meinen Orgasmus laut durchs Zimmer.
Zusammenbruch, keuchen, schweigen, liebkosen, sich gegenseitig ein bisschen trockenlecken. So vergingen bestimmt 10 Minuten ohne ein Wort… wowww, wieso sind die Spielereien mit Jan auch nach mehreren Jahren immer noch so heiß und schön. „Ich bin im 7. Himmel“, flüsterte ich ihm ins Ohr und küsste ihn sanft.
Mann o Mann war das ein Wochenende in der Hütte.
Hätte nicht gedacht dass Ute so ein versautes Luder ist, aber es hat definitiv irre Spaß gemacht. Wenn ich dran denke werde ich schon fast wieder feucht. Aber es war dann doch auch ein bisschen viel. Bei so viel Leuten gleichzeitig war ja immer irgendwer wieder geil und hat alle anderen mitgezogen. Jetzt mal wieder Ruhe und alles beim Alten. Die Woche war dann doch anstrengend, und jetzt mal ein entspanntes Wochenende nur mein Jan und ich und zum Start ein gemütlicher Freitag Abend …
Ein schöner Film, ein kühler Wein, und schönes Gekuschel auf der Couch, Jan riecht immer so gut nach Jan wenn man Abends so an ihm kuschelt.
Und dann kommt da im Film diese Sex Szene, schön zart, im fast Dunkeln, man sieht eigentlich nix, ist ja auch nicht So Ein Film und da merk ich wie sich Jans Hose hebt.
„Na, macht Lust oder wie sehe ich das?“ lächle ich ihn an und schwupp, waren wir beim Thema. Eigentlich hatten wir in der Woche nicht wirklich Zeit gehabt über die Orgie am letzten Wochenende zu reden.
„Naja“, sagte Jan, „wir hatten ja schon mindestens …. Ääääh 5 Tage lang schon keinerlei erotisches Erlebnis mehr miteinander, die paar Küsse hier und da zählen für mich nicht“ und küsste mich zärtlich in den Nacken. Im Film war längst alles rum und der plätscherte so weiter, ich war aber mit dem Kopf voll bei letzter Woche. „Mal ehrlich, wie fandest du denn das Ganze, waren da nicht zu viele Kerle an mir?“ fragte ich ihn.
„ Naja, als Tom dir den Po entj*ngfert hat, war ich schon ein bisschen eifersüchtig … aber warte mal war es überhaupt eine Entj*ngferung?“ und Jan schaute mich fragend an. „Also wenn wir nur männliche Aktivitäten zählen, dann ja“ grinste ich. „Was soll das denn heißen?“ fragte Jan, aber dann kam er wohl selber drauf… „Ach, das mit dem Plug war also eher so ein normales Ding oder wie zwischen dir und Ute … Ich weiß ja schon länger dass ihr ganz eng miteinander seid, bis da hinten rein, so eng hätt ich ehrlich gesagt aber nicht gedacht“.
„Hhmm“, sagte ich, „das mit dem Po-Ding ist auch recht neu, zärtliche Spielchen und Sex hatten wir ja schon öfter mal, gerade wenn ihr so auf euren Männertouren wart, aber die Po Geschichte fing am Donnerstag Abend an wo ihr schon zur Hütte wart.“ Verschmitzt grinste ich Jan an und erzählte ihm dann vom Abend mit Ute, ihrem Drängen nach meiner Aktion in ihrem Po, und wie sie mir dann den ersten analen Orgasmus verpasste …“
Ich merkte wie mich das Erzählen antörnte, und so schmückte ich es immer weiter aus, erzählte wie es sich anfühlte und merkte wie Jans Ständer nach und nach ganz schön die Short ausbeulte die er nur trug. Als ich beim Ende war und erzählte wie es losging zur Hütte, schob ich dabei meine Hand in seine Hose “Na, das macht dich ganz gut an oder?“ „ Ooh, ja, so ein analer Orgasmus hört sich gut an.“ Grinste er mich an, und blickte auf meine Hand in seiner Hose, „na dann zeig meinem Lümmel mal was du heute gerne hättest“. Puuuh, soviel zu einem gemütlichen Fernsehabend, aber ich war definitiv durch das Erzählen auch schon wieder so feucht, dass es wohl mit dem Fernsehen mal nicht weitergehen würde. Aber erst musste ich doch mal schnell ins Bad, ich war schon vor einigen Stunden auf der Toilette, also eigentlich soweit mal freie Fahrt dachte ich mir so, aber schön sauber sollte es ja dann doch schon sein. Also flott ins Bad und den Po zum Glänzen gebracht.
Wie ich so an meiner Rosette spielte und mich fragte ob ich das wirklich heute möchte hörte ich die Spülung des Gästeklo´s und dann klopfte es an der Tür… „Na, kann ich helfen?“ kam es mit einem Lachen aus dem Flur. „Verschwinde, du Lüstling“ kicherte ich ihm entgegen und hörte wie er Richtung Wohnzimmer davon lief. Also dann, schauen wir mal was so kommt, oder auch wer wie oft, kicherte ich in mich hinein und flitzte ihm hinterher ins Wohnzimmer bevor das Glimmen in meiner Muschi verloschen war, aber ehrlich gesagt war ich so heiß dass das gar nicht ging.
„Na dann machen sie sich mal untenrum frei junger Mann“ befahl ich im Arzt Ton als ich rein kam und schwupps war sein prächtiger Kerl an der freien Luft. Ich sprang neben ihn aufs Sofa, griff zu und massierte seine Latte und seine zwei Bälle und entlockte ihm die ersten leichten Stöhner. Ich legte mich ganz auf die Seite, sodass er Rücken und Po streicheln konnte und war mit meinem Gesicht ganz nah an seinem Lutscher und was macht man so mit Lutschern…. Genau… lecken. Das entlockte Jan natürlich noch mehr Seufzer, was mich natürlich nur weiter antrieb. Seine Hände waren nun auch immer fleißiger am Po und in meiner Ritze, das Zentrum der analen Lust ließ er aber aus, und kämpfte seine Finger lieber weiter vor in meine Spalte, die schon vor lauter Vorfreude feucht und feuchter wurde…
„Uuuuuh“, entwischte es mir als er spontan zwei Finger in meiner Grotte versenkte...immer wieder ein schönes Gefühl… aber Zunge ist eigentlich immer viel schöner als Finger, und so erhob ich mich, „leg dich auf den Rücken“ und zog ihn ganz auf die Couch in die Richtung wo ich gelegen hatte. Dabei schmissen wir beide die restlichen Klamotten in die Ecke und dann kletterte ich langsam von seinem Kopf aus über ihn. Wir küssten uns falschrum lange und innig und er spielte dabei mit meinen Brüsten und streichelte mich am Oberkörper…oooh diese Hände… himmlisch. Dann arbeitete ich mich langsam vorwärts, oder auch abwärts, küsste seine Brust während er meine Nippel liebkoste und wanderte weiter runter… Bauchnabel, ein erstes Streicheln seines Wonnespenders, er genauso, seine Hände waren überall und doch auch immer mal wieder kurz und für ein klitzekleines Kribbeln in meiner Grotte oder an meinem Lustknubbel. Was für ein schönes Rauschen sich doch nach und nach in mir einstellte dadurch, „ooh ich liebe das, das kannst du stundenlang machen“, ich merkte wie er aber immer wieder mit leichtem Druck meinen Po nach vorne schob… scheinbar hatte mein kleiner Jan dann doch ein bisschen Liebessaft Durst, den wollte ich dann auch nicht weiter verweigern und kletterte mit meinen Beinen nun über seinen Armen hinweg, so dass ich meinen Schoß direkt über seiner Nase hatte „ an der Nase des Mannes, erkennt man den Johannes“ , dachte ich mir so und schob gleichzeitig meine Muschi in sein Gesicht und seinen Jo in meinen Mund.
Ich merkte wie er auch prompt mit seiner Nase durch meinen Spalt fuhr und dann mit der Zunge vom Kitzler aus hinterherzog. Oooh wie ich das mag wenn er seine raue Zunge durch meine feuchte Lust gleiten lässt und damit meinen Grotteneingang leckt. Das Rauschen wurde wieder lauter aus meiner Lustkiste da unten. Ich hörte ihn schlecken und schmatzen . Auch sein Jo, nee, sein Schwanz schmeckte gut und ich lutschte und sog an ihm immer heftiger. Wir beide verfielen ihn einen gemeinsamen Schleck-, leck-, Saug- Rhythmus, in mir pochte es immer schneller und ich merkte auch, wie Jans Schwanz immer knackiger wurde. Ich hatte den Eindruck er wurde immer dicker, Jan stöhnte jetzt immer lauter, und konnte sich gar nicht mehr voll mit Lippen und Zunge auf meine Lippen und das dazwischen konzentrieren. Zum Glück hatte er mittlerweile auch immer mal wieder die Finger dazu genommen, massierte ausgiebig meine prallen Backen, streifte immer mal wieder meine anale Zone, aber es bewegte sich noch nichts in Richtung Anal Kanal, immer nur dieses leichte Umkreisen, ein kurzer Druck, und flux wieder weg… Irgendwie machte mich das wahnsinnig, ich fing jedes mal an meinen Po nach hinten zu drücken wenn seine Fingerkuppe vorbeikam (falls ich vor lauter Lecken, Saugen und Blasen und meinem eigenen Unterleibsrauschen noch mitbekam und schnell genug reagieren konnte), aber er kam mir nie entgegen, sondern verschwand wieder in meiner Muschi. So rauschten wir gemeinsam dem Gipfel entgegen, mittlerweile ging es bei mir äußerst feucht zur Sache und ich war ganz kurz davor, da merkte ich wie Jan seinen Unterleib versteifte, die Pobacken anzog und dann spürte ich es aufsteigen wie bei einem Vulkan, und mit einem lauten Seufzer, den er mit meiner Muschi begrub, entlud er seinen Samen stoßweise in mir. Ich schluckte alles runter, war so kurz vor meinem Punkt so richtig aufgegeilt und wollte es nur noch haben, alles, ja, jeden Tropfen, auch wenn es heute sehr salzig schmeckte.
`Komm, gib mir noch einen Schub´, und es kam noch einer, und mit dem Schuss steckte er mir gleichzeitig den von meiner Grotte total verschmierten Finger in den Po und gleich mehrere in meine Grotte, und drückte dann gleichzeitig auf den G-Punkt und meinen externen Lustknubbel… das wars, ich explodierte, stöhnte auf, ließ den Lümmel raus aus meinem Mund und stöhnte meinen Orgasmus laut durchs Zimmer.
Zusammenbruch, keuchen, schweigen, liebkosen, sich gegenseitig ein bisschen trockenlecken. So vergingen bestimmt 10 Minuten ohne ein Wort… wowww, wieso sind die Spielereien mit Jan auch nach mehreren Jahren immer noch so heiß und schön. „Ich bin im 7. Himmel“, flüsterte ich ihm ins Ohr und küsste ihn sanft.
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