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Veröffentlicht von Marc42 am 30.08.2026

Anja, Ute, Jan und Tom (Teil 2) : Die Blockhütte,

1087 mal gelesen 0 Kommentare 32 - 39 Min. Lesezeit
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Ich war wie erwähnt (Teil 1 lesen) viel zu perplex und wohl auch zu angefixt um Nein zu sagen, so war der Plan scheinbar gefasst, und bevor ich wirklich was dagegen sagen konnte (und wohl auch wollte) hatte ich eine Tasche mit dem was man so für ein zwei Nächte braucht gepackt und wir saßen im Auto.
Wir besorgten noch ein paar Kleinigkeiten bei Ute und packten unter anderem ein paar Spielzeuge und Flutschi ein. Und bevor es losging verschwanden wir zwei nochmal im Bad und bei einer gemeinsamen Dusche und den Vorbereitungen unserer Lustgrotten wäre es beinahe auch dazu gekommen daß wir gar nicht erst mehr die Wohnung verlassen hätten. Wir mussten uns echt zusammenreißen den nun mal gefassten Plan mit der Blockhütte auch anzugehen. Ich hatte doch einigen Respekt es wirklich durchzuziehen und versuchte wohl doch ein bisschen das Ganze hinauszuzögern und einfach in einen weiteren lesbischen Nachmittag gleiten zu lassen, aber Ute ließ sich nicht beirren. Und so saßen wir schließlich doch (beide mit feuchtem Schritt) im Auto.
Am späten Nachmittag kamen wir am Blockhaus an und da die Jungs nicht unbedingt alle die gleiche Wanderkondition hatten planten sie immer mit ein eventuell nicht alle gemeinsam zurückzukommen. So war der versteckte Schlüssel schnell gefunden und wir schlüpften unbehelligt in die Hütte.
Als die Kerle zurückkamen staunten sie dann auch nicht schlecht daß der Tisch gedeckt war und wurden auch recht schnell fündig welche Heinzelmännchen daß wohl vollbracht hatten, denn wir hatten es uns auf der Terrasse nach hinten raus, die von vorne nicht einsehbar war, gemütlich gemacht und brachten uns mit ein bisschen Sekt in Stimmung. Um für alles vorbereitet zu sein waren wir kurz vorher nochmals im Bad und hatten unsere Lustgrotten mit einem letzten Check schon mal ein bisschen vorbereitet. Und da mussten wir echt an uns halten, sonst hätten die Jungs uns mit versunkenen Gesichtern 69 im Schlafzimmer gefunden...
So lenkten wir uns mit dem Sekt und schmutzigen Gedanken ab, und ich glaub Utes Muschi war nach wie vor so feucht wie meine. Eigentlich hätten die Kerle sehen müssen wie spitz wir waren ...
Speziell unsere Beiden starrten uns auch an als sähen sie eine Fata Morgana. Denn statt einer freudigen Begrüßung kam nur „was macht ihr denn hier um alles in der Welt“ … da waren wir wohl definitiv in einen geplanten „Männer“- Abend geplatzt. Der Kühlschrank war auch entsprechend mit Bier und Spirituosen ziemlich gut gefüllt.
„Wir dachten ihr seid vom Wandern sicher müde und braucht vielleicht ein bisschen Betreuung“, grinste ich in die Runde, gab jedem ein Bier aus dem Kühlschrank und die entstandene peinliche Stille wurde von gemeinsamen Lachen abgelöst. Es wurde gewitzelt und getrunken, der Grill war schnell angeschmissen, und so wurde es ein ziemlich lustiger Nachmittag.
Wohl weil Weibsvolk anwesend war verschwand Einer nach dem Anderen zügig unter der Dusche und zum Essen waren alle frisch und der Alkohol trug weiter zur guten Stimmung bei. Eigentlich waren wir alle nicht ganz ohne und so wurden die Themen und Sprüche auch immer freizügiger.
Unter uns Vieren hatten wir ja wie gesagt schon mal über gemeinsamen Sex gewitzelt, wenn auch nie bisher etwas gewesen ist, und als ich Tom ein Bier brachte und fragte , „was krieg ich den dafür“, sprang er auf, nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss. Die anderen Jungs verschluckten sich fast, aber Ute nutzte die Gelegenheit, beugte sich zu Jan rüber und küsste ihn auch. „So, Gleichstand.“
So waren bei frivolen Späßchen die ersten Biere schnell gekippt, alle hatten gut gegessen, wir beide lieber was weniger, da wir ja Platz für was anderes lassen wollten, und der gute Obstler von Opa Ludwig machte auch einige Runden.
Der Tisch stand voller Zeugs, alle waren satt und träge und so langsam kehrte nochmal etwas Ruhe ein. Es wurde über dies und das geplaudert, und die Jungs wollten den Abend scheinbar ruhig ausklingen lassen, eigentlich war auch für Morgen nochmal eine Tour geplant.
Ute stand auf und zog mich mit in die Hütte und ins Schlafzimmer, wo wir unsere Taschen geparkt hatten. „Ich glaub wir müssen die Sache nochmal in Schwung bringen“ flüsterte Ute mir zu und gab mir eine Schürze. Ich sah sie nur fragend an, aber sie zuckte nur die Schultern und nahm auch eine und steckte sie ein. „ Komm wir machen den Jungs einen Film an, ich hab erst noch den neuen Tarantino anfangs dazu gespielt, von dem hat Jan schon länger gesprochen“ sagte Ute und kniff mir noch ein Auge und bevor ich eine letzte Gelegenheit für ein Stop hatte war sie schon raus in die Wohnstube, wo sich mittlerweile alle versammelt hatten.
Sie steckte den USB Stick in den Fernseher, eigentlich albern hier draußen in der Natur so eine Riesen Kiste, aber für unsere Zwecke natürlich jetzt ganz praktisch.
„Jungs, ich hab den neuen Tarantino mitgebracht, wie wärs, wir räumen schnell ab und ihr könnt euch schonmal vor die Glotze hauen“, … hahaha, wie einfach die Männer doch alle gestrickt sind, jeder schnappte sich sein Bier und schwupps hatten sie es sich auf der großen Couch gemütlich gemacht und glotzten in die Kiste.
Wir räumten das Nötigste auf, den Rest sollten die schön selber machen morgen früh, dann sagte Ute, „komm zieh dich aus und nur die Schürze an.“ Und hatte ruck zuck ihre Klamotten in die Ecke geschmissen, ich tat das Gleiche und so standen wir nur in Rüschenschürze bekleidet in der Ecke der Terrasse und müssen ganz schön albern ausgesehen haben. Auf die Terrasse kam man nur durch die Küche und da alle erstmal gut versorgt waren würde uns wohl auch keiner so schnell entdecken. Ute kam auf mich zu und küsste mich zärtlich, „willst du wirklich weitermachen?, fragte sie, „ich bin mir da gerade nicht so ganz sicher.“ Jetzt war ich dann doch ein bisschen überrascht, aber irgendwas hatte mich nun gepackt, und so musste ich wohl voranschreiten,“ Ja“, flüsterte ich in Ohr und gab ihr einen intensiven Kuss, dabei schob ich meine Hand unter ihre Schürze und streichelte zärtlich ihre Muschi.
Sie kniff mir in den Po und fuhr langsam in meine Ritze und drückte zärtlich ihren Mittelfinger auf meine vorhin schon mal gut geschmierte Rosette. Das Gleitgel war noch immer feucht und so schlüpfte ihr Finger ohne Mühe in meinen Po. „hmmmmm“ entglitt mir ein leises Stöhnen, „hör lieber auf oder wir kommen nicht mehr bis Innen“.
„Ok“, löste sich Ute von mir und sagte, „aber bevor wir reingehen hab ich noch eine Überraschung“.
Sie holte die kleine Tasche und nahm zwei silberne… ich glaubte es nicht, irgendwie hatte Ute das alles geplant, kam mir in den Sinn… Analplug´s heraus und gab mir Einen davon.
„Kleines Vorspiel für den Po, dann wird der schon mal ein bisschen weit und die Jungs fallen sicher um wenn die das sehen“. Mit einem breiten Grinsen kam Sie näher, umarmte und küsste mich und schob den Plug langsam durch meine Ritze,. Das Metall fühlte sich kalt an und mir lief ein Schauer über den Rücken, aber der Gedanke an die nächste Aktion machte mich gleichzeitig heiß.
Sag mal wieviel Porno´s schaust du dir eigentlich an daß du all so Ideen hast“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Pssssst, entspann dich einfach“ flüstere Ute und und drückte den Plug fest gegen meine Rosette und leichter als gedacht schob sie ihn in meinen Po. Ein unglaubliches Gefühl dieses kalte Metall in den Po zu bekommen. Dann flutschte er ganz durch und mein Muskel schloss sich um den schmaleren Hals, wenn das Ende nicht ein richtiger Stopfen gewesen wäre hätte ich das Teil am Liebsten mit meinem Muskel weiter reingeschoben.
Wie er da so steckte merkte ich das er leicht vibrierte, Ute flüsterte, „wenn er ganz drin ist musst du in der Mitte tippen, dann summt er los, nun mach schon statt nur zu staunen, ich will auch was davon haben.“ Und so fuhr ich mit meinem in ihre Ritze und drückte die Spitze gegen ihre Knospe.
Aber jetzt wollte ich auch mal ein bisschen Biest sein, und statt ihn langsam reinzuschieben, schaltete ich ein und spielte mit der Spitze nicht an ihrer Rosette, sondern wanderte nach vorne und stupste ihn ein Stück in ihre Muschi. „ooh, hör auf, sonst gehen wir nie rein“ stöhnte Ute mir ins Ohr, „bitte.“ Naja, wer so geil bitte sagen konnte, dem musste man gewähren, und so wanderte ich langsam wieder zurück und schob ihn ganz langsam in die hintere Stube. Am dicksten Punkt hielt ich ihn, ohne in ganz reinzulassen und man merkte richtig, wie Ute´s Anusmuskel daran zog. Ich hielt dagegen und holte nochmal etwas raus… „oooh, du kleines Biest, hör auf damit oder ich fall über dich her „
Und so ließ ich lieber los und der Plug flutschte auch bei Ute bis zum Anschlag rein .
So standen wir da eng umschlungen, küssten uns und genossen die leichte Vibration im Po. Am stärksten schien der Plug im dünnen Hals zu vibrieren, denn man merkte es total intensiv am Anus-Muskel, hätte nie gedacht das dort so viele Lust-Rezeptoren sitzen.
Wir küssten uns immer weiter, bis Ute´s Handy leise bimmelte. Sie löste sich von mir, „komm noch 3 Minuten, dann springt der Film um.“
OK, jetzt, wurde mir klar daß das Ganze hier wirklich von langer Hand geplant war von ihr, aber wenn sich mich eingeweiht hätte vorher, … keine Ahnung.
Sie ging in die Küche, nahm Opa´s Schnaps aus dem Eisschrank, schenkte 6 Gläser ein und ging stracks in die Stube, die Jungs waren im Film vertieft und es war bis auf den Fernseher dunkel im Raum, sodass man wohl erstmal nicht wirklich erkennen konnte das wir unter der Schürze nichts an hatten…
„Hi Männer, Nachschub,“ trällerte Ute in die Runde und stellte das Tablett so auf dem Tisch ab, dass die Jungs sie eigentlich gar nicht richtig gesehen haben.
Ein Lautes „Jawoll“ kam aus der Runde und alle griffen zum Schnaps, wir standen an der Seite und als die 4 dann die Gläser hoben und uns zuprosten wollten blieb ihnen das Prost fast im Halse stecken als sie unsere Schürzen sahen.
In dem Moment, perfektes Timing, sprang der Film um und im Fernseher waren 2 Pornostars zu sehen, die mit genau den gleichen Schürzen und einem Tablett mit Schnaps durch eine Tür kamen in ein Wohnzimmer mit.. genau… 4 kaum bekleideten Kerlen.
Ute hat das ganze so minutiös geplant…. Unglaublich…
„Du geiles Luder“, sprang es aus mir raus und ich klatschte Ute eins auf den Po, die Jungs saßen nur da, mit weit aufgerissenen Augen und Mündern und bewegten sich nicht mehr, außer dass ihre Köpfe zwischen uns und dem Fernseher hin und her wanderten…
„Na Prost“, sagte Ute, „wir dachten, Tarantino kann man ja auch noch zu Hause mal irgendwann gucken, aber so geil wie heute kommen wir nicht mehr zusammen.“
Ich lernte Ute seit 36 Stunden von einer Seite kennen mit der ich nie gerechnet hätte, die war so vorwitzig und dreist, kippte nach dem Prost ihren Schnaps und rief in die Runde, „wer seinen zuerst kippt, bei dem sitz ich zum Film schauen.“
Jan schaltete als Erster um, kippte seinen Schnaps und sagte “na dann komm mal her , aber bring die Flasche mit, das halt ich mit einem Schnaps nicht aus.“
Die anderen 3 waren zu Stein erstarrt… und so war es wohl an mir, ich stürzte den Schnaps, „ wer ist Nummer 2?“
Kai wurde als erster wach, ein bisschen ärgerlich, da ich es eigentlich Ute gleich tun und mir ihren Tom schnappen wollte, aber da die 2 nebeneinander auf meiner Seite saßen, hatte ich Beide, „GRINS“.
Die anderen Beiden erwachten dann doch noch zum Leben und lachten verschämt, prosteten und stürzten ihr Schnäpse runter. Und so saßen wir fast nackt jeweils mit einem Kerl rechts und einem Links auf der Coach, tranken Schnaps und schauten einen Porno, indem wir eigentlich beinahe mitspielten... und im Po summten leise die Analplugs…
Da dann doch genügend Alkohol im Spiel war fielen die Hemmungen dann zusehends und aus der ersten Hand auf dem Oberschenkel wurden schnell zwei. Scheinbar hatten alle Vier ohne weitere Worte geschnallt, dass es wohl nicht als Fernsehabend enden würde.
Aber so richtig traute sich keiner weiter zu gehen und alle saßen da, die Hände zwar so ein bisschen auf Streichelmodus, aber es wurde dann doch eher über den Film gewitzelt. Und eine Neue Runde Bier stand auf dem Tisch. Bevor die Jungs dann doch zu betrunken waren, war mir mittlerweile alles egal und ich machte den Anfang. „Bei dem Gelecke da im Fernsehen werd ich ganz wuschig, wie hart seid ihr denn?“ Fragte ich und griff Tom in den Schritt. Die Latte war gespannt und ich begann ihn leicht zu kneten. Ute kicherte, „stimmt das wollen wir doch mal sehen“. Und wollte es mir nachmachen, aber da sprang Jan auf, und riss sich die Klamotten vom Leib, „na wenn das so läuft, dann zeigt doch mal ob ihr es besser könnt als die Beiden in der Kiste und hielt seine knallharte Latte vor Ute´s Gesicht.
Jetzt war Ute zur Abwechslung mal sprachlos, da hatte sie wohl nicht mit gerechnet, das mein Kerl dann so dreist wird. Und ich ehrlich gesagt auch nicht...
Leo saß nur da, schaute nervös zu Kai rüber und sagte, „Freunde, ist ja nett das ihr euch auch über Kreuz so gut versteht, wollt ihr nicht nach nebenan gehen und wir beide schauen in Ruhe den Film… oder wir gehen dann mal noch draußen ein Bier trinken“, und wollte schon aufstehen, da griff Ute ihm in den Schritt, “nee, nee, ist schon besser wenn ihr hier bleibt, sonst passt die Crew hier ja nicht mehr zum Film“, sagte sie ohne die Kuppel von Jans Lümmel komplett aus dem Mund zu lassen.
„Das pack ich nicht“ sagte Kai, nahm die Schnapsflasche und goss allen nochmal einen ein, hob sein Glas und sagte, „dann auf eine heiße Nacht“, stürzte den Schnaps und ließ anschließend die Hosen fallen.
„na dann auf eine heiße Nacht“, sagte Ute, schob Jan zur Seite, nahm den Schnaps und drückte den zweiten Leo in die Hand und stieß mit ihm an.
Damit war dann wohl auch die erste Verteilung der flotten Dreier besiegelt, und um nicht groß drüber nachzudenken was wir hier eigentlich machten und wie wir danach zu zweit weitergehen würden, schnappte ich mir die 2 verbliebenen Gläser und stieß mit Tom an, stürzte den Schnaps und gab Tom einen fetten feuchten Kuss, und griff mir Kais Prügel um ihn zu massieren.
Das brach dann auch endgültig das letzte Eis und Kai schob seine Hand zwischen meine Schenkel und fuhr mit einem Finger in meine Spalte. Tom küsste mich weiter während seine Hand zärtlich meinen Rücken massierte.
Weder Tom noch Jan schienen ein Problem damit zu haben das wir auch gerade den ersten Partnertausch veranstalteten... hmmm ich dann wohl auch nicht und Ute ...
Ute war weiter dabei Jans Zauberstab zu lecken und von ihrem lauten Schmatzen abgelenkt sah ich zu ihr rüber und sah wie sie Jans Stecken doch ganz schön tief schlucken konnte. Der stand da mit nach hinten gelehntem Kopf und stöhnte leise vor sich hin.
Leo war mittlerweile auch nackt und sein Gemächt konnte sich durchaus sehen lassen. Ich dachte bei mir ob die wirklich beide gleichzeitig in Ute reinpassten…
Leo kniete sich hinter Ute und umschlang sie, fuhr unter ihre Schürze und knetete ihr Brüste.

Kai, Tom und ich standen immer noch etwas tatenlos da, ich packte nun auch Tom aus, der vor mir stand während Kai sich nun eng an mich schmiegte und ebenfalls meine beiden Wonneproppen massierte.
Er machte das gut so zwischen ganz leicht und fest und ab und zu ein Zwicken in die Nippel, während er auch immer wieder von den Brüsten weg ging und mir Hals, Nacken und Schultern knetete… Ich spürte seinen Harten und seine 2 Hoden an meinem Po und Rücken und wurde immer geiler davon. Ich hatte mir Toms Stange gepackt und war aber wieder ein wenig in Starre verfallen, hielt mich nur an der Stange fest wie an einem Rettungsanker, und sah zu wie Ute mit meinem Jan Vollgas gab... da fing Tom an sich in meiner Hand zu bewegen und küsste mich wieder, während seine Hand langsam Richtung Grotte aufbrach.
Die vier Hände waren jetzt überall, ich schloss die Augen und genoss es, soviel Reize auf einmal hatte ich bisher nicht erlebt, ein tolles Gefühl.
Hin und wieder drehte ich meinen Kopf um auch Kai zu küssen, Himmel konnte der mit seiner Zunge umgehen. Ich dachte „ die will ich gleich noch woanders spüren“, löste mich von den Beiden und ließ mich dann lasziv auf das Sofa fallen. Mein Eis war endgültig gebrochen, ich wollte mehr.
„komm mal her Tom, was Ute kann das kann ich auch…“ da er mit dem Rücken zu Ute gestanden hatte und so mit mir beschäftigt war, hatte er seinem Mädel noch keinen Blick geschenkt. Als er nun sah das Ute immer noch intensiv vor Jan kniete und den Mädels im Fernsehen sicher um nichts nachstand, kniete er sich seitlich neben mich aufs Sofa mit einem fetten Grinsen, „ nah dann spiel mal ein Lied auf meiner Flöte“. Hilfe war das flach und sogar Ute musste kurz aufhören um laut loszulachen… „ Flöte, das hab ich ja noch nie von dir gehört“…
Ich fackelte aber nicht lange und nahm seine Flöte in den Mund, ganz heiß und dick, schmeckte nach mehr. Hilfe war das schon geil, unglaublich wo Ute uns hier hin gepuscht hatte.
Ich hatte mit Absicht meine Schenkel noch nicht gespreizt um unsere letzte Überraschung noch ein bisschen aufzusparen, und so kniete Kai zwar vor mir, aber wusste nicht so recht wie er weitermachen sollte. Ich zog ihn am Arm zu mir sodass er sich auf die andere Seite setzte und schnappte mir seine Flöte um diese zumindest zu massieren. Er begnügte sich damit meine Brüste weiter zu kneten und zu liebkosen und seine leichten Bisse in meine Nippel sorgten auch schon wieder für einen kleinen Kick, Jan muss sich in Zukunft anstrengen, Kai´s Hände machten da gerade einen ziemlich guten Job.
So langsam tastete er sich in meinem geschlossenen Schoß an den Kitzler ran und ich erlaubte ihm mit einer leichten Spreizung einen besseren Zugang. Bevor er aber zu tief runter ging, zog ich ihn weiter zu mir hoch und sagte, „komm mal her mit deiner Flöte, mal sehen welche Töne du so drauf hast. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und schwupps hatte ich Seinen im Mund, Tom stöhnte mittlerweile so intensiv, und es pochte so hart in seiner, dass er scheinbar eh kurz davor war.
Ich arbeitete weiter an ihm während ich Kai´s Flöte mit Gaumen, Zunge und Zähnen auch knallhart werden ließ.
Ich hatte Jans Samen schon im Mund und auch schon geschluckt, je nachdem wie geil es vorher war war es ganz OK und irgendwie schoss mir in den Kopf, ob alle gleich schmecken ? Probieren, und wenn wir unser letztes Geheimnis lüften, würden die Flöten sicher auch ein Zweites Lied spielen… Booah, ich brauch ein anderes Wort, Flöte ist so platt…
Kai war ganz schön in Fahrt mittlerweile und ich spürte es pochen, er kniff mir in die Brust und sagte“ Vorsicht, sonst kann ich es nicht länger halten, nimm Tom nochmal….“ Das war erst recht ein Ansporn, ich schüttelte nur leicht den Knopf, biss ihm in die Eichel, „ dann komm“ und schob mit meinem Händen an seinem Po den Wonnespender wieder tiefer durch meine Zähne.
Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen dass sich bei Ute noch alles beim Alten bewegte, Leo hinter ihr mit den Händen umschlungen , und Jan mit schweißnassen Stirn stöhnend vor ihr… Scheinbar hatte sie das Gleiche vor, nur mit meinem Freund statt mit ihrer Nummer Zwei.
Da merkte ich wie Kai´s Spender nochmal härter wurde, er stöhnte auf, und in den Lippen merkte ich zuerst wie sein Samenstrang dick wurde und dann schoss er eine Ladung nach der Anderen in meinen Mund. Ich hatte Mühe alles drin zu behalten und fing einfach an zu schlucken…. Himmel war das geil, und es schmeckte definitiv anders als bei Jan, dachte mir daß ich das noch vergleichen muss später. Nach einigen dicken Schüben und dreimal schlucken brach Kai neben mir zusammen, „Gott, du geiles Stück, was machst du mit mir, der war ja der Hammer…“ Ich gab ihm einen Kuss, ohne Tom´s ebenfalls knallharten Schwanz (ja, das war ein besseres Wort jetzt) loszulassen, drehte mich zu ihm und nahm in wieder in den Mund.
Ich fühlte regelrecht das Blut in seinen Adern, und er war auch dicker, dafür aber etwas kürzer als Kai´s, konnte ihn also gefühlt etwas tiefer verschlingen, vielleicht auch weil ich mittlerweile total geil war und mir alles egal war, ich wollte nur Sex, was auch immer kommen mochte, ich war unglaublich geil, und meine Muschi triefte glaub ich das ganze Sofa voll.
Das nutze Tom auch aus, denn seine Finger fanden den Weg in meine Grotte und er schaffte es mit zwei Fingern genau in der Grotte meinen G- Punkt zu erwischen… Himmelfahrtskommando… das war der Hammer, und alle Zärtlichkeit war auch weg, er massierte den Punkt intensiv, und ich hatte Mühe vor lauter Geilheit ihn ordentlich zu blasen… Aber es brauchte nicht mehr viel und da merkte ich auch bei Tom wie er nochmal härter wurde, er stöhnte laut auf, und im selben Moment hörte ich auch Jan stöhnen und dann schoß Tom mir seinen Saft in den Mund und krallte sich in meiner Muschi fest. ….Er hörte gar nicht auf und schoß Schub um Schub in mich rein, nicht so salzig wie Kai, irgendwie leckerer, und ich schluckte wieder alles, vielleicht auch um das Sofa nicht noch mehr zu versauen. Als er fertig war brach er nicht gleich zusammen, sondern sagte nur, du bist auch noch dran und pushte meinen G- Punkt wie ein verrückter, gleichzeitig schaffte er es auch noch an meinen Wonneknubbel zu kommen und so schwappte nach kurzer Zeit die Woge über mir zusammen, ein tiefes langgezogenes Stöhnen entwisch mir und der ganze Unterleib fing an zu kribbeln und zu bersten, heiß und kalt gleichzeitig, und alles in meinem Körper war nur noch *****… Da kam Jan über mich, drückte meine Brüste und gab mir einen intensiven Kuss. War dann wohl die Bestätigung dass hier keiner was machte was der Andere nicht auch geil fand… und mit den Samenresten der beiden Kerle in meinem Mund war der Kuss ganz schön intensiv, wusste gar nicht das seine Zunge so groß war, er schleckte mich förmlich aus…. Auch ein bisschen Bi oder wie ? schoss es mir kurz durch den Kopf…
Ein Blick zur Seite zeigte mir dann dass auch Leo seine erste Ladung versenken durfte, er stand vor Ute, stöhnte wie ein Löwe und dann musste es wohl scheinbar auch geschehen, er drückte sein Organ tief in Ute´s Mund und pushte fünf, sechs, sieben mal in sie hinein, Ute schluckte und es sabberte aber trotzdem aus ihren Mundwinkeln… Na da ist Leo wohl mengenmäßig der Sieger…
Leo sackte zusammen und ich hatte Platz, Ich ging zu Ute rüber und leckte die Reste von ihren Brüsten und dem Mundwinkel um sie dann intensiv zu küssen. Die Jungs lagen da und schauten uns zu, als Ute zu Recht vorwurfsvoll sagte,“ hei, ihr Schlaffi´s, und was ist mit mir ?“
„Das können wir ja ändern“, sagte ich und rutsche mit meinem Mund zwischen ihre Beine… und meine Zunge tat ihr Bestes. Sie war so feucht das es eh nicht mehr weit war und so merkte ich auch wie ihr Stöhnen schneller und unrythmischer wurde und sie dann ihre Muschi ganz fest gegen mich drückte um mit einem tiefen Seufzer ihrem Orgasmus den Lauf zu geben. Bei jedem Zusammenziehen ihrer Muskeln kam anschließend ein kleiner Schwall aus ihrer Grotte und ich saugte begierig alles auf…
Die Jungs waren so perplex von unserer Aktion, dass sie nur dasitzen und zuschauen konnten. Der Fernseher war für Keinen mehr von Interesse im Moment… aber ich sah, das irgendwer auf Pause gedrückt hatte, es gab nur ein Standbild wo die zwei „Damen“ die Prügel oral bearbeiteten.
„Wooow, was war das denn? Ihr seid ja ganz schöne Spr*tzer, weiß ja gar nicht wer besser war von euch“ rutschte es mir so raus… Und Ute stimmte ein, „ das stimmt, ich will da auch noch was wissen, du weißt schon wie alle schmecken, ich noch nicht.“
„Erstmal brauch ich nen Drink ohne Salz, Jungs, was habt ihr denn noch im Kühlschrank außer Bier.“
Jan war schon auf dem Weg und kam sekundenspäter mit 6 Gläsern Gin Tonic zurück…. Da waren wir uns alle 6 einig, das kann man immer gut trinken.
Und so pflanzten wir uns alle auf die Coach und genossen unsere Drinks.
Ute schmiß den Film nochmal an und wir witzelten über die Flöten und das Blaskonzert in der Kiste, die Musik vor allem war echt zum wegschmeißen. Und so blieb die Stimmung ziemlich ausgelassen und Ute und ich saßen ganz nervös auf unseren Hinterteilen, es brummte immer noch leise im Po und es triefte aus mir raus. Ich hatte als erste das Glas leer und brauchte jetzt mehr. Eher aus Zufall saßen wir in den gleichen Positionen wie am Anfang und ich kuschelte in Toms Arm, währen Kai neben mir lag und mit meinen Knospen spielte.
Ich schnappte mir die beiden halbfesten Samenspender und fing an sie zu massieren und ließ auch ihre Eier , ja genau, Eier und Schwänze, gute Wörter, nicht aus. Und siehe da, zusätzlich mit dem Film vor der Nase, wo schon ordentlich ge****t (genau, auch ein Wort was ich jetzt brauche) und geblasen wurde, wurden die Schwänze schön hart. Erst wollte ich Kai fühlen, dünner, aber länger als Tom… und so wie er da lag, war es perfekt sich rittlings auf ihn zu schwingen, und so fackelte ich auch nicht lange: Er hatte nicht mal Zeit sein Glas aus der Hand zu nehmen, da saß ich auf ihm und versenkte seinen Schwanz in meiner Muschi, langsam rein und raus, heben und senken, was ein geiles Gefühl, er drückte Tom das Glas in die Hand, schnappte sich meine Brüste und kam mir mit jeder Senkbewegung entgegen sodass er bis zum Anschlag in meine Grotte eindrang, ohh war das gut, und der Plug im Po summte leise sein Lied…
Ein Blick rüber zu Ute zeigte dass sie mehr oder weniger das Gleiche tat, auch ihre Muschi hatte sich über einen der zwei Schwänze gesenkt… Leo war der Glückliche, und über Leo stand Jan und Ute hatte seinen Schwanz schon wieder im Mund.
Wir hatten unseren Rhythmus gefunden und im Gleichtakt ließen Ute und ich uns nun ****EN.
Mit dem Plug im Po war es schon ein geiles Gefühl, und ich wunderte mich mittlerweile , das die Jungs das immer noch nicht mitbekommen hatten, aber wir versorgten die nicht ****enden Zwei ja auch gut mit unseren Mündern. Dieses Saugen und gleichzeitig die Muschi penetriert zu bekommen machte mich unheimlich geil, ich glaub ich war soweit.
Ich erhob mich von Kai , entließ auch Tom aus meinem Mund, drehte mich um und sagte nur „ Jungs, ich hab da was im Po was mal raus muss“.
Totenstille im Raum und keiner bewegte sich mehr. Kai und Tom starrten auf meinen Po als wär er von einem Alien.
Ute tat es mir nach und so knieten wir vor den Jungs, die jeweils lagen und standen und so alle Vier freien Blick auf die beiden Plugs hatten.
„Na kommt schon, zieht Sie mal raus, ich will da lieber mal was Lebendes drin spüren“ sagte Ute, und diesmal war es Leo, der als Erster aus der Starre erwachte und mit einem „Himmel ist das geil, oh ist das geil, ich glaub´s nicht wie geil das hier alles ist“, nahm er sich ein Herz und zog den Plug langsam aus Ute heraus. Die stöhnte dabei lang auf und ich drückte meinem Po weiter an Kai heran.
Da nahm auch er den Plug, und zog an ihm, bis er die Rosette am weitesten spreizte, uuh war das ein Gefühl, kein Schmerz, aber auch nicht nur geil. Kai aber zog ihn nicht weiter raus, sondern ließ nach und mein Muskel schob ihn wieder rein. Er wiederholte die Aktion nochmal und nochmal und aus dem schmerzhaften Gefühl wurde immer mehr das „Rauschen“, das ich schon mit Ute gespürt hatte.
„Jungs, in der Tasche da vorne ist Gleitmittel“ sagte Ute noch, aber Kai sagte nur… „ lass gut sein, dass hat Anja schon selber erledigt mit ihrem *****nsaft…“
Er zog dann doch den Plug ganz raus und ein befreiendes Ooooooohhh entglitt mir.
Kai war aber sofort mit seinen Händen und seiner Zunge da und verwöhnte mich nach allen Künsten, scheinbar schien mein Saft ganz gut zu schmecken so wie er schlürfte und mich aussaugte. Ich merkte aber auch wie er dabei immer wieder die Säfte auf und in meine Rosette verteilte und dann spürte ich den Druck am Anus, da der ziemlich geweitet vom Plug war, gab es nicht viel Widerstand und schwupps war er in meinem Anus, ich glaube es waren 2 oder sogar 3 Finger und es fühlte sich sooo gut an, wie er da so gleichzeitig an allem spielte was mich geil machte. „Nimm mich hinten bitte„ kam es dann aus mir raus ohne wirklich drüber nachzudenken, ich war nur noch Unterleib und das ließ sich Kai nicht zweimal sagen. Ich schloss die Augen und spürte seine Eichel an meiner Rose, drückte mich ihm entgegen und dann machte mein Muskel auf und mit einem Stoß war der Schwanz bis zum Anschlag in mir, denn ich spürte seine Hoden an meine Backen gepresst. Himmel war ich vollgestopft, und der Analplug hatte es nicht so wirklich geschafft mich darauf vorzubereiten. Aber die Geilheit siegte und wir fingen an uns gemeinsam zu bewegen. Da stand Kai auf einmal vor mir und steckte mir seinen Prügel in den Mund, ich hatte also Tom in meinem Po mit dem dickeren Ding von den Beiden.
Ich stand also jetzt im Prinzip Doggy Style vor der Couch und leckte meinen Saft von Kai´s Stecher. Tom wurde schneller in seinen Bewegungen und trieb mich weiter einem fetten Orgasmus entgegen, ich spürte wie es immer heißer in meinem Unterleib wurde. Aber jetzt wollte ich auch das volle Programm. Ich drückte mich nach hinten und schob Tom auf die Coach, setze mich dann weiter auf ihn und lehnte mich zurück, spreizte die Beine soweit ich konnte und sah, wie Kai nur dastand und voller Geilheit auf das Bild starrte… Toms Schwanz in meinem Hintern tief vergraben und meine Grotte pitschnass und offen für ihn.
„Komm her und steck ihn rein“, ich zog ihn zu mir, und als hätten die Beiden es schon zig mal gemacht, kletterte Kai so zwischen Toms Beine und über mich, dass sein Pr*gel beim ersten Ansatz in meiner heißen Grotte verschwand. Gott war das ein Gefühl, komplett ausgefüllt in beiden L*chern, ich hielt es kaum noch aus. Dann fing Kai sich an zu bewegen und schaffte es immer wieder fast aus der Grotte rauszuflutschen, aber eben nur fast um dann seine ganze Länge wieder in mir zu versenken. Mit jedem Stoß entglitt mir ein Seufzen und Stöhnen und nach und nach schaffte es Tom auch irgendwie in meinem Schließmuskel wieder Reibung zu erzeugen und so starteten die Beiden einen Rein-Raus Raus-Rein Rhythmus der mich endgültig zum Schmelzen brachte. Ich stöhnte und stöhnte, war nur noch L*ch und L*ch und merkte wie es aus meiner Grotte nur so rausströmte, ich glaub so feucht war ich noch nie. Die Schmiere ölte dann auch schön den Kolben, der mich hinten massierte und Tom pumpte fleißig weiter immer im Gegenzug zu Kai´s Schwanz. Jeder Stoß rieb an allen meinen Geilheitsrezeptoren und dann war es geschehen. Mein Unterkörper verkrampfte sich komplett, ich war nicht mehr in der Lage zu atmen, spürte nur noch die beiden Pr*gel in meinen L*chern. Mein ganzer Unterleib zitterte und schubweise zwischen Zittern und Krampfen entlud sich meine Geilheit über die beiden Schwänze, ich stöhnte und stöhnte, es wollte gar nicht aufhören… Von hinten nach vorne und wieder retour durchströmte mich diese unglaublich intensive Geilheit, noch eine und noch eine Welle durchflutete mich, mit jedem Stoßzyklus schwappte dieses unglaubliche Gefühl durch meinen zuckenden Leib …Und dann war es doch vorbei, zumindest konnte ich wieder atmen und in meiner Trance die Augen öffnen und sah, wie Jan neben mir stand und Ute und Leo ebenfalls bewegungslos dastanden und mir zusahen. Ute grinste von einem Ohr zum Anderen und warf mir einen Kuss entgegen und kniff mir ein Auge. Kai und Tom waren noch in voller Fahrt, die stöhnten mir von vorne und hinten so intensiv ins Ohr , es konnte nicht mehr lange dauern… und so war es dann auch: Das Männer mal nach Frauen kommen, wohl auch ungewöhnlich, ich war schon fast wieder auf dem Weg zu einem dritten Kick… aber so konnte ich die Jungs voll genießen da ich noch halbwegs bei Sinnen war …Himmel… Zuerst merkte ich wie Tom´s Analintruder knallhart wurde, da entlud sich die erste Ladung mit einem Urschrei in meinem Anus und ich spürte wie die heiße Sahne Schub um Schub in mich schoß. Und da war es auch um Kai geschehen, er drückte mir seinen ersten Schuss tief in Muschi, zog ihn dann aber raus und *******e die restliche Sahne auf meinen Bauch.
Tom war unter mir halbwegs zusammengebrochen, und auch Kai fiel ermattet auf die Seite, „Hilfe war das geil“, flüsterte er nur immer wieder vor sich hin, da kam Ute näher, kniete sich zwischen Tom´s und meine Beine und fing an den Samen von meinem Bauch zu lecken, oh je, es hört wohl noch nicht auf, dachte ich mir nur… Da schnappte Ute sich Leo, zog in hinter sich und sagte nur „na Los, ich auch“ und ich konnte es nicht genau sehen, aber Leo versenkte sein Gerät sicherlich in Utes Anal Pforte, Sie stöhnte erst etwas schmerzhaft auf in meine Muschi rein, vergrub dann aber ihr Gesicht wieder tiefer in mir und saugte alles an Samen von mir und aus mir raus was sie finden konnte, Kai´s Geschmack hatte sie ja noch nicht, dachte ich so bei mir. Mit jedem Stoß, den Leo Ute verpasste drückte Sie Nase und Zunge in mich hinein und so nahmen wir langsam alle nochmal Fahrt auf, wobei Ute glaub ich am kürzesten vor der Explosion war.
Tom´s Pr*gel wollte auch gar nicht kleiner werden, der steckte immer noch in meinem Po, Kai lag platt neben Tom, nur mein Jan war verschollen, dachte ich noch, aber da kam er schon und steckte mir seinen Pr*gel ins Gesicht, ich verschlang ihn fast bis zum Anschlag, genau die Sahne hatte mir heute noch gefehlt dachte ich und schmeckte seine Geilheit gepaart mit Utes Muschi Saft.
Ute war mit ihrer Zunge mindestens so gut wie gestern und leckte zwischendurch auch noch die Eier ihre Freundes trocken, während sein Pr*gel in meiner analen Grotte wieder immer weiter zu voller Pracht ranwuchs. So penetrierten mich meine drei engsten Freunde in alle drei L*cher während Leo Ute in den siebten Himmel stieß, die konnte mittlerweile kaum noch richtig lecken so laut stöhnte sie mit jedem von Leo´s Stößen und dann hörten wir Leo aufheulen, er drückte seinen Pr*ngel unendlich tief in Ute rein, der vor lauter Muschi Saft tief in meiner Grotte die Luft bald wegblieb.
Als Leo es hinter sich hatte zog er seinen Knüppel heraus und machte Kai Platz, der anscheinend doch nochmal zum Leben erwacht war, und ohne lange zu fackeln tauschte er mit Leo den Platz und versenkte mit einem gezielten Stoß seinen Wonnespender in Utes hinterem Eingang, die hielt es bald nicht mehr, krallte sich nur noch in meine Oberschenkel fest und stöhnte ununterbrochen.
Ich merkte wie Jans Schwengel immer dicker wurde und er mit immer lauterem Stöhnen von meiner Mundmuschi nicht genug bekommen konnte, und dann spürte ich den ersten Schwung Sahne durch seine Harnröhre treiben, ich nahm den Mund etwas zurück, so dass nur noch seine Eichel komplett in mir war und nahm jeden Schuss in meine Mundhöhle… Zum Abschluss die Sahne von meinem Lover war genau das Richtige. Er hörte gar nicht mehr auf sich in mir zu entladen und ich musste echt kämpfen alles in mir zu behalten. Dann war es rum, er zog mit einem letzten Stöhnen seine knallrote Spitze aus mir raus und ich zog Ute zu mir hoch. Das Süppchen wollt ich mit ihr teilen, sie kapierte direkt und kam zu mir hoch und wir tauschten einen intensiven Zungenkuss, der aber die Hälfte der leckeren Soße auf meinen Brüsten verteilte. Wir küssten uns weiter, Kai, war Ute in der Bewegung gefolgt und auch Tom war noch fleißig am Pumpen in meiner hinteren Kammer, mir wurde schon wieder heiß und kalt und Ute war glaub ich mittlerweile in einer Art Dauerorgasmus oder so vertieft, mit glasigen Augen und außer Atem küssten wir uns intensiv, soweit das vor lauter Geilheit noch ging, und dann verkrampfte sich mein Unterleib erneut, diesmal irgendwie wirklich vom Anus ausgehend und ich hüpfte zuckend aufs Tom knallhartem Gerät herum, Ute war wie gesagt in einer Art Dauer-Delirium, und scheinbar animierten meine analen Muskelkrämpfe Toms Schwanz zu einer letzten Eruption. Ich merkte wie Toms Pr*gel nochmal dicker wurde und er mit einem schmerzhaften Stöhnen den letzten Tropfen aus seinen Eiern in meinen Darm j*gte. Er und Kai waren scheinbar aufeinander abgestimmt, denn Kai entlud sich fast gleichzeitig in Utes analer Grotte. Ute brach auf meinem Unterleib zusammen, Kai über ihr, seinen L*mmel noch in ihrem Anus, Tom nach wie vor in mir, Jan und Leo zu meinen beiden Seiten, Und so lagen wir da in unseren Säften und kamen kaum zu Atem. Ute bekam nicht genug und schleckte Jans restliche ****sahne von meinen Brüsten… So lagen wir da, keuchend und triefend, die letzten Blutreserven verließen dann doch die Wonnespender und so durften sich Utes und meine Rosette dann doch nochmal schließen.
Ooh Gott war das ein unglaublicher Abend, ich hatte noch nie so viel S*ft verloren und gleichzeitig so viel Sa*en geschluckt .
Irgendwie war ich dann auch definitiv hinüber, die Jungs schauten zwar ein bisschen dumm, aber ich schnappte mir meine Ute und kämpfte mich mit ihr unter die Dusche.
Wir standen dann eng umschlungen unter der Brause, brauchten keinen dieser geilen Schwänze mehr in uns... und wären beinahe im Stehen eingeschlafen. Schafften es dann aber doch noch uns sauber zu machen und fielen gemeinsam in das große Bett. Zu viele Orgasmen in etwas über 24 Stunden um noch wach zu bleiben...

Fortsetzung folgt
Veröffentlicht von Marc42 am 30.08.2026

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