Die Blockhütte, nur eine Idee...?“
Jan wollte mit seinen Jungs das lange Wochenende in der Blockhütte im Wald verbringen, die seine Eltern vor Jahren mal gekauft hatten, und dort gemeinsam wandern gehen und sich wahrscheinlich ordentlich vollaufen lassen mit denen (grins).
Die Jungs (Jan und Utes´s Tom, und die zwei alten Kumpel Kai und Leo) fuhren Mittwochs schon los und so trafen wir beide uns am Abend zu einem gemütlichen Essen beim Italiener; lass die Kerle nur von Würstchen und Bier leben.
So quatschten wir über dies und das, natürlich auch viel über unsere Kerle und so kamen wir auch immer mal wieder auf unser Lieblingsthema: S…
Wir hatten schon länger keinen schönen Quatsch-Abend mehr verbracht und da Morgen Feiertag war und uns die Themen einfach nicht ausgehen wollten, es aber nach dem Italiener auch zum Quatschen eher keine ruhige Kneipe in der Nähe gab landeten wir mit einem guten Glas Wein bei mir auf der Couch.
So unter uns kam das Thema Sex immer öfter zur Sprache, der Wein tat auch seins dazu und so fing Ute irgendwann an meine Beine zu streicheln und ich bekam nicht nur feuchte Hände von dem Gedanken mal wieder ohne einen Mann die Nacht zu verbringen. Wir grinsten uns an und auch meine Hände hielten nicht mehr still, wir streichelten und küssten uns und so dauerte es nicht lange und wir lagen nackt auf meinem Bett und Ute lag zwischen meinen Schenkeln und liebkoste mich mit ihren zärtlichen Fingern und ihrer Zunge.
Ihre Finger zärtlich wanderten zärtlich in meinem Höhleneingang und ihre raue Zunge verwöhnte meinen Orga-Sensor, das war mal wieder ein schönes Gefühl. Jan kann das auch gut, aber bei ihm hat es eben immer den Hauch von Vorspiel, und im Kopf geistert dann immer schon rum, dass ja danach noch sein Dicker mich beglücken wird. Irgendwie erzeugt das andere Wellen als zwischen uns zwei Mädels. Und so ließ ich mich treiben und ließ alles fallen was nicht im Umkreis von 15 cm um meinen Lustknubbel und meine völlig nasse Grotte passierte.
Ute machte das gut und ich merkte wie ich immer heißer und feuchter wurde da unten.
Sie schien dass auch zu genießen und schleckte immer wieder auch an meinem Grotteneingang und an ihren Fingern, die immer mehr von meinem Liebessaft nach außen transportierten. Wenn Sie mit ihrer rauen Zunge in meine Grotte eindrang und stattdessen mit dem Finger meinen Knubbel massierte wurde mir ganz flau. So tauschte sie mehrfach ihr Werkzeug hin und her und ich kam ziemlich nah ran an die Schwelle zum Glück. Ute spürte dies und wurde etwas schneller in ihren Bewegungen, folgte meinem Rhythmus und drang immer tiefer und hier und da auch mit mehr als nur einem Finger ein, kickte dabei hier und da an meinen G- Punkt. Ich war im siebten Himmel.
Und dann brach es recht unerwartet über mich herein, ein richtig schöner, langanhaltender Orgasmus, und Ute machte einfach weiter mit ihren Liebkosungen, sodass dieses schöne krampfende, kribbelnde, leicht tosende Gefühl aus meinem Unterleib gar nicht mehr verschwinden wollte. Es schien sich sogar weiter auszubreiten und zog immer weitere Kreise bis es dann doch vorüber war und ich mit einem letzten langgezogenen Stöhnen alles fallen ließ.
Woooowwww, das war echt anders intensiv als mit Jan und ich lag mit einem tief entspannten Grinsen auf dem Bett und genoss Utes Hände, die jetzt langsam von meiner Grotte über den Bauch zu meinen Brüsten hochkamen.
Ute küsste mich dabei zärtlich bis sich unsere Münder fanden und wir eng umschlungen einen langen Zungenkuss austauschten.
„Hmmm, das war echt toll, und so anders endlich mal wieder, danke“, sagte ich. Sie lächelte mir zu, küsste mich nochmal und erhob sich dann, kam mit ihrem Schoss weiter hoch zu meinem Gesicht, kniete sich dann falschherum über mich und versengte ihren Schoß auf meinem Gesicht.
Himmel war Ute bereits feucht, es muss sie auch ganz schön angetörnt haben. Ihr Geruch und Geschmack waren herrlich und so fing ich an ihre Grotte ausgiebig mit Lippen und Zunge zu genießen, was ihr wohlige Stöhn-Laute entlockte. Sie massierte meine Brüste, kniff ganz leicht in meine Nippel und das löste auch bei mir wieder wohlige Schauer aus. Während ich sie leckte und ihren Po dabei streichelte kam sie immer weiter in Fahrt und ließ es sich trotzdem nicht nehmen mich weiter zu streicheln und zu massieren, bis sie auch wieder an meiner Grotte angekommen war.
Jetzt spürte ich etwas Dickeres an meinem Eingang und merkte, dass sie wohl einen Dildo irgendwo hergezaubert hatte, den sie mir langsam und mit viel Gefühl in meine Grotte schob. Nichts gegen Liebe zwischen Frauen, aber so ein Pfahl in mir gibt mir doch immer den besseren Kick und so schwamm ich auf den nächsten Wellen. Aber ich war Ute eins voraus und so strengte ich mich an sie intensivst zu verwöhnen. Mit steigender Lust drückte sie mir ihr Gesäß immer weiter aufs Gesicht und ich bekam teilweise kaum noch Luft, musste also immer wieder mit beiden Händen ihren Po massieren und dabei ein wenig anheben, um mir Luft zu verschaffen. Mittlerweile war mein ganzes Gesicht klitschnass von Ute´s Säften und ich merkte, wie sie immer mal wieder zuckte und krampfte. Auch ihr Stöhnen wurde lauter und intensiver, und dann, ich hatte meine Zunge gerade wieder vom Kitzler weggeholt und in ihre Grotte gesteckt so tief es ging, merkte ich wie sie sich tief gegen mich drückte und in wilden Kontraktionen ihren Orgasmus genoss. Ich war durch ihre Dildo Künste auch schon wieder kurz vor dem Kick, aber mit Ute´s Orgasmus hörte sie auf ihn zu bewegen, ließ ihn zwar in mir drin, aber setzte sich senkrecht auf und genoss ihre Gefühle in der unteren Hälfte voll und ganz. Sie wurde dabei noch feuchter und ich genoss ihre Säfte und ihr Zucken auf meinem Gesicht, bis ich keine Luft mehr hatte. Zärtlich schob ich sie hoch und sie fiel erschöpft vorne über auf meinen Bauch.
Ich fing an ihren Knubbel zu kneten, und sie zuckte jedes Mal fast spastisch, kicherte dabei und rief nur:“Oooh,Anja, hör auf, hör auf“, drängte sich mir aber trotzdem entgegen, sodass ich einfach weitermachte. Irgendwie schaffte sie es auch wieder den Dildo zu greifen und schob mich so rhythmisch in Richtung `nächster Gipfel´, sie kam mir etwas entgegen, sodass ich jetzt auch wieder die Zunge einsetzen konnte und so schaukelten wir uns mit Fingern, Zungen und Dildo hoch auf den nächsten Gipfelweg. Dann unterbrach sie, lehnte sich zur Seite und gab mir dann ebenfalls einen Dildo, und sagte nur: „ steck in mir rein, egal wo“, schmiss sich wieder nach vorne und machte stöhnend an meinem Unterleib weiter.
Ich war mir nicht so sicher was ich da gehört hatte und wusste auch nicht ob sie sich gerne anal vergnügte, wir hatten da nie wirklich viel drüber gesprochen, und ehrlich gesagt war dass bei mir auch selten Thema, außer das ich mir selbst ab und zu mal Gedanken dazu gemacht habe und auch mal an der Rosette gespielt habe, es war schon ein schönes Gefühl gewesen, aber zu richtigem Analsex ist es nie gekommen… und mit Ute hatten wir auch nur mal drüber gewitzelt aber nie ernsthaft gesprochen oder was probiert bisher.
Aber ich hatte schon die ganze Zeit ihre Rosette vor meinen Augen, durch die ganze nasse Leckerei zwischen Knubbel und Grotte war meine Nase auch ziemlich feucht geworden, und gerade wenn ich meine Zunge in ihrer Grotte hatte, war meine Nase eigentlich immer genau an ihrer Rosette gewesen und hatte den Bereich auch schon gut angefeuchtet, und jetzt wo ich so in diesen analen Gedanken steckte wurde mir klar dass mich das vorhin schon irgendwie mit aufgegeilt hatte, dass ich mein Gesicht eigentlich die ganze Zeit in ihrem Po vergrub.
Und vielleicht war das auch eine Erklärung warum Ute als wir heim kamen etwas länger im Bad war…
Ich nahm mir also den Dildo, soweit ich mich noch von meinen herrlichen Gefühlen im Unterleib trennen konnte, und schob ihn sachte aber stetig in ihre Grotte, um ihn gut anzufeuchten. Vorher hatte ich meinen Mittelfinger ebenfalls mit ihrem Saft getränkt und bearbeitete damit nun ihre Rosenknospe und merkte, wie sie sich mir entgegendrängte. Und dann schwupps, war mein Mittelfinger bis zum 2. Gelenk in ihrem Po verschwunden. Hilfe war das eng und heiß da drin. Ich bewegte ihn langsam rein und raus, und nahm noch etwas Spucke dazu, Ute stöhnte und schob sich mir weiter entgegen, dann hörte ich sie stöhnen: “Anja, den Dildo bitte“.
Ich zog den flutschigen Kautschuk aus ihrer Grotte und drückte die Spitze gegen ihren Anus, sie bewegte ihren Po nach vorne und ich folgte ihrer Bewegung, blieb an ihrer Rosette und erhöhte leicht den Druck. Da änderte sie plötzlich ihre Bewegung und kam mir entgegen und mit einem lauten und intensiven Stöhnen verschwand der Dildo in einem Rutsch weit mehr als zur Hälfte in ihrem Po.
Sie stöhnte weiter und ich zog ihn langsam wieder raus, bis nur noch der Kopf in ihrer Rosette steckte, um ihn dann wieder rein zu schieben… „Tieeeeefer“ stöhnte Ute mir entgegen und drückte gegen meine Hand und den Dildo, der tiefer in ihr verschwand. Mit meinen Augen keine 10 cm weg verschlang ich diesen Anblick. Es machte mich noch schärfer. Irgendwie sah das schon geil aus wie sich der Wonnestab in ihren Anus vergrub und sich dabei auch ihre vordere Spalte immer leicht öffnete. Ich schob ihr sachte 2 Finger der anderen Hand in die vordere Grotte und spürte durch die Wand das leichte Vibrieren des analen Wonnespenders. Hilfe war das geil.
Meine Grotte war auch nach wie vor gut gefüllt und so wippten wir uns gemeinsam dem nächsten Höhepunkt entgegen der dann auch mit Wucht über Ute hereinbrach, sie zuckte am ganzen Unterleib und drückte sich dem Dildo und meinen Fingern fest entgegen, ließ dann einen ellenlangen Seufzer von sich und schaffte es dabei aber immer noch mein Lustloch intensivst zu bearbeiten so dass ich es auch nicht mehr halten konnte. Tief versunken in unseren Unterkörpern genossen wir die Wellen der Lust und blieben dann erschöpft liegen. Nur die beiden Dildos summten noch leise und gaben als Einzige noch Bewegungen von sich. Wir lagen da mit kurzem Atem und genossen die ab-ebenden Wogen bestimmt 5 Minuten. Ute´s Po- Muskeln beförderten den Dildo langsam zu Tage und als er rausflutschte hatte ich endlich Platz und vergrub mein Gesicht tief in ihrem Schoss um ihren heißen Säfte aus der Muschi zu lecken. Ute tat das Gleiche bei mir. Gott war das ein Hammer Gefühl.
Aber der Abend war dann doch in die Nacht übergegangen und eine wohlige Müdigkeit machte sich breit, das Ausschlecken unserer Grotten konnte das Feuer nicht mehr so richtig entfachen, und so zog ich Ute herum und wir kuschelten uns nebeneinander, küssten uns noch und schlummerten dann ohne weitere Worte ein.
Immer noch aneinander gekuschelt wachten wir auf, das Zimmer in erste Sonnenstrahlen des Morgens getaucht die hier und da durch die Vorhänge stachen, und Ute konnte schon wieder nicht die Finger von mir lassen...
Dann sagte Sie :“Was wäre wenn wir zur Hütte fahren und die Männer verwöhnen?"
„Wie meinst du dass“, fragte ich und wusste irgendwie dass es nicht ums Kochen gehen sollte, denn wir hatten schon vor Längerem darüber gewitzelt unsere beiden Männer einmal gemeinsam zu verwöhnen und uns gegenseitig dabei zuzusehen.
Ich weiß auch nicht“, sagte Ute, „ irgendwie hat mich der Abend zwar befriedigt, aber auch erst so richtig geil gemacht. Wie du so in beiden Löchern von mir warst, das war irre, hatte ich vorher noch nicht so intensiv, und dieses anale Gefühl beim Orgasmus war irgendwie toll, ich kann das gar nicht beschreiben. Das Feuerwerk kam einfach irgendwie von weiter hinten beim Orgasmus.“ Sie machte eine Pause und verdrehte die Augen, küsste mich dann zärtlich und sagte:
… „Ich glaub das möchte ich mal mit unseren beiden Männern in mir erleben.“ Sie grinste über beide Ohren und schaute mich mit einem geilen Funkeln in ihren Augen an, „… und was ist mit dir ?“
Das verschlug mir dann doch erstmal die Sprache, die Männer zwischen uns zu teilen oder zu tauschen war so eigentlich noch nie Thema gewesen, und Beide gleichzeitig sowieso schon mal gar nicht. Aber mit dem zweiten Gedanken machte mich das irgendwie an, wenn wir unsere Säfte teilten, könnten wir das ja mit den Säften der Männer eigentlich auch tun. Vielleicht lag es auch dran das Ute mit ihren Zauberhänden meine Grotte schon wieder komplett feucht bekommen hatte und irgendwas an der Aktion gestern Abend mit ihren beiden gefüllten Lustgrotten in der Tat sehr erregend war.
Und ohne zu wissen was ich da eigentlich sagte purzelte aus mir raus: „Aber da will ich vorher erstmal spüren was du dir davon erwartest.“
Ute grinste nur, gab mir einen richtig intensiven Zungenkuss und zog mich ins Badezimmer.
„na dann wollen wir dich mal ein wenig für anale Abenteuer vorbereiten…“
…
30 Minuten später wusste ich wie man ein Klistier einsetzt und wie schön sich so ein Einlauf anfüllen kann…
Wir standen eng umschlungen unter der Dusche und küssten uns, seiften uns gegenseitig ein und schafften es dann schließlich doch voneinander zu lassen, trockneten uns geschwind ab und hüpften wieder ins Bett.
Bevor ich mich versah lag ich auf dem Rücken und Ute war schon zwischen meinen Beinen verschwunden und liebkoste meine Lustgrotte. Sie wusste einfach wie man einen nur mit der Zunge in den Wahnsinn treiben kann und so wogte die erste Flut recht bald aus mir heraus. Ute bewegte ihre Zunge jetzt auch immer wieder weiter nach hinten und spielte mit meiner analen Knospe. Ich weiß nicht ob mich eher die Gedanken an das bevorstehende so geil machten oder doch diese seltsam kribbelnde Gefühl, was sie mit ihren Zunge an meiner Hinterpforte erzeugte.
Neben ihrer Zunge kamen jetzt auch ihre Finger ins Spiel und mit meiner richtig feuchten Lustgrotte ließ sich scheinbar auch der Lieferanteneingang ganz gut schmieren und so merkte ich wie Ute immer mehr Liebessaft rund um und nach und nach auch in meine Rosette drückte.
Es war ein etwas seltsames Gefühl wie der Finger immer wieder den Muskel penetrierte, Ute machte das aber mit unheimlich viel Gefühl, spielte auch immer wieder mit Zunge und Fingern an meiner vorderen Pforte und machte mich so immer geiler. Ja ich hatte wie gesagtselber schonmal an meiner Rosette gespielt beim Duschen oder so, aber das wurde nun doch wesentlich intensiver, und machte mich extrem an.
Dann spürte ich wieder den Finger an meiner hinteren Grotte und dieses mal blieb sie mit dem Druck länger da und ich merkte wie der letzte innere Muskelteil sich öffnete und ihr Finger mit einem Flutsch bis zum Ansatz der Hand in meinen Anus eindrang. Dabei entglitt mir ein langer Seufzer und das stachelte Ute an die Bewegung gleich umzukehren, den Finger aber nicht wieder ganz rauszunehmen, sondern nur mit stetigen Bewegungen ein und auszugleiten. Ich merkte wie mein Muskel sich anpasste und der zu Anfangs dagewesene leichte Schmerz sich in ein wohliges „Gefüllt sein“ verwandelte.
Da nahm Ute den Finger heraus, brachte mit ihrer Spucke noch etwas Feuchtigkeit dazu und drang ganz langsam scheinbar mit Mittel- und Zeigefinger in mich ein, während ihre andere Hand zwei Finger in meine vordere Grotte einführten.
Himmel was war das denn nun für ein Gefühl. Ich spürte irgendwie den Druck der Finger in der Wand zwischen meinen beiden Grotten und dann fing Ute an die Hände abwechselnd ein und auszuführen und spreizte dabei die Finger immer mal wieder auseinander. Ein unglaubliches Kribbeln breitete sich in mir aus und ich war nur noch Unterleib. Alles andere um mich herum war abgeschaltet, ich wollte nur noch Loch und Loch sein, was für ein geiles Gefühl. Und Ute hatte Recht, das Zentrum dieses Feuerwerks entstand irgendwie weiter hinten.
Aber bevor alles explodierte nahm sie die Finger zurück, versank mit ihrem Gesicht tief in meiner Muschi, ich hatte das Gefühl sie schlürfte regelrecht an mir. Dann kam sie hoch und wir küssten uns intensiv und es schmeckte unglaublich.
Sie hörte auf mich zu küssen, „Kommen wir zum Finale, leg dich mit dem Po auf´s Kissen“, sagte sie mit ihrem so verschmitzten Grinsen und dem geilen Funkeln in ihrem Blick.
Und während ich es mir auf dem Kissen bequem machte nahm Ute den kleineren der beiden Dildos und machte ihn richtig feucht.
„so, jetzt kannst du besser zusehen“ sagte sie und legte sich etwas seitlich zu mir damit ich freien Blick auf meine Grotte im Spiegel hatte, da ich an die Wand angelehnt war und mein Po durch das feste Kissen etwas erhöht war konnte ich im Spiegel des Schranks meine beiden Grotten sehen.
Sie knubbelte meine Grotte und spielte so zärtlich mit der Spitze des Dildos an meiner Rosette dass ich schnell wieder da war wo wir vorhin aufgehört hatten..
Dann drückte sie ihn langsam aber stetig in meine hintere Grotte.
Im ersten Moment dachte ich es würde mich zerreißen da unten aber als der Muskel einmal weit war merkte ich wie der brummende Wonnespender mich tiefer und tiefer ausfüllte und der erste Schmerz, der durch die doch weitere Dehnung als der zweite Finger entstand versiegte schnell und machte einem Gefühl von intensiver Ausgefülltheit Platz. Vor allem da Ute auch nicht aufhörte meine hoch erregte Knospe und die vordere Grotte ausgiebig zu verwöhnen. Auch der Blick in den Spiegel erregte mich irgendwie, wenn Ute mir den Blick freimachte, konnte ich sehen wie der Kautschuk Stab in meinem Anus steckte und meine Grotte dadurch leicht offenstand.
Dann fing Ute an den Wonnestab in sanftem Rhythmus in meinem Hintern zu einem Kolben werden zu lassen, der mich in einen unglaublichen Tunnel schob. Mit jedem Push wurde ich mehr und mehr nur noch Unterleib und wogte einem tollen Orgasmus entgegen. Der übertraf dann auch meine Erwartungen als Ute mit Fingern, Mund und Dildo gleichzeitig mich über die Kante schubste. Eine unglaubliche Woge von fantastischen Krämpfen, die in der Tat irgendwie von „weiter Hinten“ kamen, wie Ute es so schön gesagt hatte, brachte mich fast um den Verstand. Mein Stöhnen war wohl von einer anderen Welt. Und als alles langsam abebbte und Ute mich von Allem, was sie so in mir platziert hatte befreite und zu mir hoch kam, hatte sie ein ganz schön verschmitztes Grinsen drauf und gab mir einen dicken, intensiven Kuss. Ich konnte mich kaum bewegen und die innere Hitze da unten drin wollte gar nicht so richtig aufhören.
„Wow“, kam mir schließlich raus, „ was war das denn“.
"Das habe ich mich auch gefragt, habe noch nie eine so intensiven Orgasmus bei dir erlebt“, sagte Ute, „Du musst es wohl nötig haben Anal befriedigt zu werden. Ich wäre ja fast ertrunken da unten.“
Erst jetzt wurde mir klar das ich wohl ejakuliert hatte und Ute deswegen pitschnass im Gesicht war.
Es schmeckte leicht salzig und ich weiß nicht nach was… pure Geilheit einfach und ich küsste ihr Gesicht und leckte ihr meinen Saft ab. Ich war noch so geil dass ich am Liebsten meine eigene Grotte ausgeleckt hätte.
Als hätte Ute es geahnt, kniete sie sich zurück und zog mich mehr aufs Bett, sodass ich wieder flach lag, dann kniete sie sich über mich und begrub meinen Mund und Nase mit ihrer auch pitschnassen Muschi.
„Leck mich“ sagte sie nur und ich schleckte sie aus. Sie war so erregt das sie nicht mehr lange brauchte bis auch ihr mit einem sanften Stöhnen der Orgasmus entgegen schwappte und mir noch mehr von ihrem herrlichen Geilsäften entgegentrieften.
Puuh, sowas am frühen Vormittag. Völlig tiefenentspannt lagen wir mit unseren verklebten Gesichtern nebeneinander und fühlten das Nachrauschen in unseren Grotten…
„Was meinst du nun?“, fragte Ute und schmunzelte mich an, „Doppelt ist auch schön oder sehe ich das falsch“.
Naja, ich muss zugeben das du mir da was gezeigt hast was ich wiederholen könnte“, grinste ich sie an.
„Ja, und jetzt stell dir noch vor das es nicht Finger und Kautschuk sind, sondern die 2 dicken pochenden Schwänze unserer Kerle…“
„OOOh Ute, du bist manchmal echt ordinär“, fiel mir dazu nur ein, aber die Wortwahl und der Gedanke… „wenn das lange Wochenende so weitergeht kann ich Montag nicht laufen“. Ute lachte, „ komm, jetzt erstmal Frühstück, und dann sehen wir weiter was wir machen, ich hab Hunger.“
Beim Frühstück ließen wir uns erstmal die Brote und das Müsli schmecken, aber als der erste Kohldampf vorbei war und wir wieder quatschen konnten, waren wir natürlich recht schnell wieder beim Thema. Himmel, trotz unzähliger Orgasmen war ich glaube ich schon wieder feucht…
„Also was machen wir, sollen wir echt raus zur Hütte fahren? Wenn die den ganzen Tag auf ihrer Wandertour waren, sind die doch eh müd genug und freuen sich nur aufs kühle Bier und ein Steak vom Grill, und es sind auch nicht nur unsere Zwei, sondern auch noch Leo und Kai“
„Das die dabei sind find ich jetzt nicht unbedingt so schlimm, denn zu 4 L*chern passen doch eigentlich auch 4 Jungs“.
Ich glaub ich wurde rot als Ute das sagte… „ echt, du würdest es mit den Beiden auch machen, du bist schon irgendwie total notgeil, oder?“
„Ich habe vor einiger Zeit durch Zufall auf unserem Laptop einen Download gefunden, den hat Tom wohl vergessen zu löschen, da war ich ein paar Tage auf der Schulung. Das war ein Porno mit genau der Konstellation. Ich behaupte weil der als Download auf dem Rechner war hat der den bestimmt seinen Jungs weitergegeben“.
„Wahrscheinlich schauen die den gerade zusammen in der Hütte und holen sich mit Bier in der Hand dazu einen runter“ lachte Ute. Da wär´s doch witzig wenn wir das Ganze zu einem Live Event drehen würden.
Ich war ein bisschen sprachlos was Ute da sagte aber mit dem vorhin Erlebten und diesen ganzen geilen Gesprächen und Aktionen der letzten 24 Stunden konnte ich irgendwie nicht nein sagen.
„der Film war ja noch auf dem Rechner, ich hab ihn kopiert, wir können den ja mitnehmen und starten einfach ganz dumm mit einem gemütlichen Filmabend“.
Fortsetzung folgt ... ;-)
Jan wollte mit seinen Jungs das lange Wochenende in der Blockhütte im Wald verbringen, die seine Eltern vor Jahren mal gekauft hatten, und dort gemeinsam wandern gehen und sich wahrscheinlich ordentlich vollaufen lassen mit denen (grins).
Die Jungs (Jan und Utes´s Tom, und die zwei alten Kumpel Kai und Leo) fuhren Mittwochs schon los und so trafen wir beide uns am Abend zu einem gemütlichen Essen beim Italiener; lass die Kerle nur von Würstchen und Bier leben.
So quatschten wir über dies und das, natürlich auch viel über unsere Kerle und so kamen wir auch immer mal wieder auf unser Lieblingsthema: S…
Wir hatten schon länger keinen schönen Quatsch-Abend mehr verbracht und da Morgen Feiertag war und uns die Themen einfach nicht ausgehen wollten, es aber nach dem Italiener auch zum Quatschen eher keine ruhige Kneipe in der Nähe gab landeten wir mit einem guten Glas Wein bei mir auf der Couch.
So unter uns kam das Thema Sex immer öfter zur Sprache, der Wein tat auch seins dazu und so fing Ute irgendwann an meine Beine zu streicheln und ich bekam nicht nur feuchte Hände von dem Gedanken mal wieder ohne einen Mann die Nacht zu verbringen. Wir grinsten uns an und auch meine Hände hielten nicht mehr still, wir streichelten und küssten uns und so dauerte es nicht lange und wir lagen nackt auf meinem Bett und Ute lag zwischen meinen Schenkeln und liebkoste mich mit ihren zärtlichen Fingern und ihrer Zunge.
Ihre Finger zärtlich wanderten zärtlich in meinem Höhleneingang und ihre raue Zunge verwöhnte meinen Orga-Sensor, das war mal wieder ein schönes Gefühl. Jan kann das auch gut, aber bei ihm hat es eben immer den Hauch von Vorspiel, und im Kopf geistert dann immer schon rum, dass ja danach noch sein Dicker mich beglücken wird. Irgendwie erzeugt das andere Wellen als zwischen uns zwei Mädels. Und so ließ ich mich treiben und ließ alles fallen was nicht im Umkreis von 15 cm um meinen Lustknubbel und meine völlig nasse Grotte passierte.
Ute machte das gut und ich merkte wie ich immer heißer und feuchter wurde da unten.
Sie schien dass auch zu genießen und schleckte immer wieder auch an meinem Grotteneingang und an ihren Fingern, die immer mehr von meinem Liebessaft nach außen transportierten. Wenn Sie mit ihrer rauen Zunge in meine Grotte eindrang und stattdessen mit dem Finger meinen Knubbel massierte wurde mir ganz flau. So tauschte sie mehrfach ihr Werkzeug hin und her und ich kam ziemlich nah ran an die Schwelle zum Glück. Ute spürte dies und wurde etwas schneller in ihren Bewegungen, folgte meinem Rhythmus und drang immer tiefer und hier und da auch mit mehr als nur einem Finger ein, kickte dabei hier und da an meinen G- Punkt. Ich war im siebten Himmel.
Und dann brach es recht unerwartet über mich herein, ein richtig schöner, langanhaltender Orgasmus, und Ute machte einfach weiter mit ihren Liebkosungen, sodass dieses schöne krampfende, kribbelnde, leicht tosende Gefühl aus meinem Unterleib gar nicht mehr verschwinden wollte. Es schien sich sogar weiter auszubreiten und zog immer weitere Kreise bis es dann doch vorüber war und ich mit einem letzten langgezogenen Stöhnen alles fallen ließ.
Woooowwww, das war echt anders intensiv als mit Jan und ich lag mit einem tief entspannten Grinsen auf dem Bett und genoss Utes Hände, die jetzt langsam von meiner Grotte über den Bauch zu meinen Brüsten hochkamen.
Ute küsste mich dabei zärtlich bis sich unsere Münder fanden und wir eng umschlungen einen langen Zungenkuss austauschten.
„Hmmm, das war echt toll, und so anders endlich mal wieder, danke“, sagte ich. Sie lächelte mir zu, küsste mich nochmal und erhob sich dann, kam mit ihrem Schoss weiter hoch zu meinem Gesicht, kniete sich dann falschherum über mich und versengte ihren Schoß auf meinem Gesicht.
Himmel war Ute bereits feucht, es muss sie auch ganz schön angetörnt haben. Ihr Geruch und Geschmack waren herrlich und so fing ich an ihre Grotte ausgiebig mit Lippen und Zunge zu genießen, was ihr wohlige Stöhn-Laute entlockte. Sie massierte meine Brüste, kniff ganz leicht in meine Nippel und das löste auch bei mir wieder wohlige Schauer aus. Während ich sie leckte und ihren Po dabei streichelte kam sie immer weiter in Fahrt und ließ es sich trotzdem nicht nehmen mich weiter zu streicheln und zu massieren, bis sie auch wieder an meiner Grotte angekommen war.
Jetzt spürte ich etwas Dickeres an meinem Eingang und merkte, dass sie wohl einen Dildo irgendwo hergezaubert hatte, den sie mir langsam und mit viel Gefühl in meine Grotte schob. Nichts gegen Liebe zwischen Frauen, aber so ein Pfahl in mir gibt mir doch immer den besseren Kick und so schwamm ich auf den nächsten Wellen. Aber ich war Ute eins voraus und so strengte ich mich an sie intensivst zu verwöhnen. Mit steigender Lust drückte sie mir ihr Gesäß immer weiter aufs Gesicht und ich bekam teilweise kaum noch Luft, musste also immer wieder mit beiden Händen ihren Po massieren und dabei ein wenig anheben, um mir Luft zu verschaffen. Mittlerweile war mein ganzes Gesicht klitschnass von Ute´s Säften und ich merkte, wie sie immer mal wieder zuckte und krampfte. Auch ihr Stöhnen wurde lauter und intensiver, und dann, ich hatte meine Zunge gerade wieder vom Kitzler weggeholt und in ihre Grotte gesteckt so tief es ging, merkte ich wie sie sich tief gegen mich drückte und in wilden Kontraktionen ihren Orgasmus genoss. Ich war durch ihre Dildo Künste auch schon wieder kurz vor dem Kick, aber mit Ute´s Orgasmus hörte sie auf ihn zu bewegen, ließ ihn zwar in mir drin, aber setzte sich senkrecht auf und genoss ihre Gefühle in der unteren Hälfte voll und ganz. Sie wurde dabei noch feuchter und ich genoss ihre Säfte und ihr Zucken auf meinem Gesicht, bis ich keine Luft mehr hatte. Zärtlich schob ich sie hoch und sie fiel erschöpft vorne über auf meinen Bauch.
Ich fing an ihren Knubbel zu kneten, und sie zuckte jedes Mal fast spastisch, kicherte dabei und rief nur:“Oooh,Anja, hör auf, hör auf“, drängte sich mir aber trotzdem entgegen, sodass ich einfach weitermachte. Irgendwie schaffte sie es auch wieder den Dildo zu greifen und schob mich so rhythmisch in Richtung `nächster Gipfel´, sie kam mir etwas entgegen, sodass ich jetzt auch wieder die Zunge einsetzen konnte und so schaukelten wir uns mit Fingern, Zungen und Dildo hoch auf den nächsten Gipfelweg. Dann unterbrach sie, lehnte sich zur Seite und gab mir dann ebenfalls einen Dildo, und sagte nur: „ steck in mir rein, egal wo“, schmiss sich wieder nach vorne und machte stöhnend an meinem Unterleib weiter.
Ich war mir nicht so sicher was ich da gehört hatte und wusste auch nicht ob sie sich gerne anal vergnügte, wir hatten da nie wirklich viel drüber gesprochen, und ehrlich gesagt war dass bei mir auch selten Thema, außer das ich mir selbst ab und zu mal Gedanken dazu gemacht habe und auch mal an der Rosette gespielt habe, es war schon ein schönes Gefühl gewesen, aber zu richtigem Analsex ist es nie gekommen… und mit Ute hatten wir auch nur mal drüber gewitzelt aber nie ernsthaft gesprochen oder was probiert bisher.
Aber ich hatte schon die ganze Zeit ihre Rosette vor meinen Augen, durch die ganze nasse Leckerei zwischen Knubbel und Grotte war meine Nase auch ziemlich feucht geworden, und gerade wenn ich meine Zunge in ihrer Grotte hatte, war meine Nase eigentlich immer genau an ihrer Rosette gewesen und hatte den Bereich auch schon gut angefeuchtet, und jetzt wo ich so in diesen analen Gedanken steckte wurde mir klar dass mich das vorhin schon irgendwie mit aufgegeilt hatte, dass ich mein Gesicht eigentlich die ganze Zeit in ihrem Po vergrub.
Und vielleicht war das auch eine Erklärung warum Ute als wir heim kamen etwas länger im Bad war…
Ich nahm mir also den Dildo, soweit ich mich noch von meinen herrlichen Gefühlen im Unterleib trennen konnte, und schob ihn sachte aber stetig in ihre Grotte, um ihn gut anzufeuchten. Vorher hatte ich meinen Mittelfinger ebenfalls mit ihrem Saft getränkt und bearbeitete damit nun ihre Rosenknospe und merkte, wie sie sich mir entgegendrängte. Und dann schwupps, war mein Mittelfinger bis zum 2. Gelenk in ihrem Po verschwunden. Hilfe war das eng und heiß da drin. Ich bewegte ihn langsam rein und raus, und nahm noch etwas Spucke dazu, Ute stöhnte und schob sich mir weiter entgegen, dann hörte ich sie stöhnen: “Anja, den Dildo bitte“.
Ich zog den flutschigen Kautschuk aus ihrer Grotte und drückte die Spitze gegen ihren Anus, sie bewegte ihren Po nach vorne und ich folgte ihrer Bewegung, blieb an ihrer Rosette und erhöhte leicht den Druck. Da änderte sie plötzlich ihre Bewegung und kam mir entgegen und mit einem lauten und intensiven Stöhnen verschwand der Dildo in einem Rutsch weit mehr als zur Hälfte in ihrem Po.
Sie stöhnte weiter und ich zog ihn langsam wieder raus, bis nur noch der Kopf in ihrer Rosette steckte, um ihn dann wieder rein zu schieben… „Tieeeeefer“ stöhnte Ute mir entgegen und drückte gegen meine Hand und den Dildo, der tiefer in ihr verschwand. Mit meinen Augen keine 10 cm weg verschlang ich diesen Anblick. Es machte mich noch schärfer. Irgendwie sah das schon geil aus wie sich der Wonnestab in ihren Anus vergrub und sich dabei auch ihre vordere Spalte immer leicht öffnete. Ich schob ihr sachte 2 Finger der anderen Hand in die vordere Grotte und spürte durch die Wand das leichte Vibrieren des analen Wonnespenders. Hilfe war das geil.
Meine Grotte war auch nach wie vor gut gefüllt und so wippten wir uns gemeinsam dem nächsten Höhepunkt entgegen der dann auch mit Wucht über Ute hereinbrach, sie zuckte am ganzen Unterleib und drückte sich dem Dildo und meinen Fingern fest entgegen, ließ dann einen ellenlangen Seufzer von sich und schaffte es dabei aber immer noch mein Lustloch intensivst zu bearbeiten so dass ich es auch nicht mehr halten konnte. Tief versunken in unseren Unterkörpern genossen wir die Wellen der Lust und blieben dann erschöpft liegen. Nur die beiden Dildos summten noch leise und gaben als Einzige noch Bewegungen von sich. Wir lagen da mit kurzem Atem und genossen die ab-ebenden Wogen bestimmt 5 Minuten. Ute´s Po- Muskeln beförderten den Dildo langsam zu Tage und als er rausflutschte hatte ich endlich Platz und vergrub mein Gesicht tief in ihrem Schoss um ihren heißen Säfte aus der Muschi zu lecken. Ute tat das Gleiche bei mir. Gott war das ein Hammer Gefühl.
Aber der Abend war dann doch in die Nacht übergegangen und eine wohlige Müdigkeit machte sich breit, das Ausschlecken unserer Grotten konnte das Feuer nicht mehr so richtig entfachen, und so zog ich Ute herum und wir kuschelten uns nebeneinander, küssten uns noch und schlummerten dann ohne weitere Worte ein.
Immer noch aneinander gekuschelt wachten wir auf, das Zimmer in erste Sonnenstrahlen des Morgens getaucht die hier und da durch die Vorhänge stachen, und Ute konnte schon wieder nicht die Finger von mir lassen...
Dann sagte Sie :“Was wäre wenn wir zur Hütte fahren und die Männer verwöhnen?"
„Wie meinst du dass“, fragte ich und wusste irgendwie dass es nicht ums Kochen gehen sollte, denn wir hatten schon vor Längerem darüber gewitzelt unsere beiden Männer einmal gemeinsam zu verwöhnen und uns gegenseitig dabei zuzusehen.
Ich weiß auch nicht“, sagte Ute, „ irgendwie hat mich der Abend zwar befriedigt, aber auch erst so richtig geil gemacht. Wie du so in beiden Löchern von mir warst, das war irre, hatte ich vorher noch nicht so intensiv, und dieses anale Gefühl beim Orgasmus war irgendwie toll, ich kann das gar nicht beschreiben. Das Feuerwerk kam einfach irgendwie von weiter hinten beim Orgasmus.“ Sie machte eine Pause und verdrehte die Augen, küsste mich dann zärtlich und sagte:
… „Ich glaub das möchte ich mal mit unseren beiden Männern in mir erleben.“ Sie grinste über beide Ohren und schaute mich mit einem geilen Funkeln in ihren Augen an, „… und was ist mit dir ?“
Das verschlug mir dann doch erstmal die Sprache, die Männer zwischen uns zu teilen oder zu tauschen war so eigentlich noch nie Thema gewesen, und Beide gleichzeitig sowieso schon mal gar nicht. Aber mit dem zweiten Gedanken machte mich das irgendwie an, wenn wir unsere Säfte teilten, könnten wir das ja mit den Säften der Männer eigentlich auch tun. Vielleicht lag es auch dran das Ute mit ihren Zauberhänden meine Grotte schon wieder komplett feucht bekommen hatte und irgendwas an der Aktion gestern Abend mit ihren beiden gefüllten Lustgrotten in der Tat sehr erregend war.
Und ohne zu wissen was ich da eigentlich sagte purzelte aus mir raus: „Aber da will ich vorher erstmal spüren was du dir davon erwartest.“
Ute grinste nur, gab mir einen richtig intensiven Zungenkuss und zog mich ins Badezimmer.
„na dann wollen wir dich mal ein wenig für anale Abenteuer vorbereiten…“
…
30 Minuten später wusste ich wie man ein Klistier einsetzt und wie schön sich so ein Einlauf anfüllen kann…
Wir standen eng umschlungen unter der Dusche und küssten uns, seiften uns gegenseitig ein und schafften es dann schließlich doch voneinander zu lassen, trockneten uns geschwind ab und hüpften wieder ins Bett.
Bevor ich mich versah lag ich auf dem Rücken und Ute war schon zwischen meinen Beinen verschwunden und liebkoste meine Lustgrotte. Sie wusste einfach wie man einen nur mit der Zunge in den Wahnsinn treiben kann und so wogte die erste Flut recht bald aus mir heraus. Ute bewegte ihre Zunge jetzt auch immer wieder weiter nach hinten und spielte mit meiner analen Knospe. Ich weiß nicht ob mich eher die Gedanken an das bevorstehende so geil machten oder doch diese seltsam kribbelnde Gefühl, was sie mit ihren Zunge an meiner Hinterpforte erzeugte.
Neben ihrer Zunge kamen jetzt auch ihre Finger ins Spiel und mit meiner richtig feuchten Lustgrotte ließ sich scheinbar auch der Lieferanteneingang ganz gut schmieren und so merkte ich wie Ute immer mehr Liebessaft rund um und nach und nach auch in meine Rosette drückte.
Es war ein etwas seltsames Gefühl wie der Finger immer wieder den Muskel penetrierte, Ute machte das aber mit unheimlich viel Gefühl, spielte auch immer wieder mit Zunge und Fingern an meiner vorderen Pforte und machte mich so immer geiler. Ja ich hatte wie gesagtselber schonmal an meiner Rosette gespielt beim Duschen oder so, aber das wurde nun doch wesentlich intensiver, und machte mich extrem an.
Dann spürte ich wieder den Finger an meiner hinteren Grotte und dieses mal blieb sie mit dem Druck länger da und ich merkte wie der letzte innere Muskelteil sich öffnete und ihr Finger mit einem Flutsch bis zum Ansatz der Hand in meinen Anus eindrang. Dabei entglitt mir ein langer Seufzer und das stachelte Ute an die Bewegung gleich umzukehren, den Finger aber nicht wieder ganz rauszunehmen, sondern nur mit stetigen Bewegungen ein und auszugleiten. Ich merkte wie mein Muskel sich anpasste und der zu Anfangs dagewesene leichte Schmerz sich in ein wohliges „Gefüllt sein“ verwandelte.
Da nahm Ute den Finger heraus, brachte mit ihrer Spucke noch etwas Feuchtigkeit dazu und drang ganz langsam scheinbar mit Mittel- und Zeigefinger in mich ein, während ihre andere Hand zwei Finger in meine vordere Grotte einführten.
Himmel was war das denn nun für ein Gefühl. Ich spürte irgendwie den Druck der Finger in der Wand zwischen meinen beiden Grotten und dann fing Ute an die Hände abwechselnd ein und auszuführen und spreizte dabei die Finger immer mal wieder auseinander. Ein unglaubliches Kribbeln breitete sich in mir aus und ich war nur noch Unterleib. Alles andere um mich herum war abgeschaltet, ich wollte nur noch Loch und Loch sein, was für ein geiles Gefühl. Und Ute hatte Recht, das Zentrum dieses Feuerwerks entstand irgendwie weiter hinten.
Aber bevor alles explodierte nahm sie die Finger zurück, versank mit ihrem Gesicht tief in meiner Muschi, ich hatte das Gefühl sie schlürfte regelrecht an mir. Dann kam sie hoch und wir küssten uns intensiv und es schmeckte unglaublich.
Sie hörte auf mich zu küssen, „Kommen wir zum Finale, leg dich mit dem Po auf´s Kissen“, sagte sie mit ihrem so verschmitzten Grinsen und dem geilen Funkeln in ihrem Blick.
Und während ich es mir auf dem Kissen bequem machte nahm Ute den kleineren der beiden Dildos und machte ihn richtig feucht.
„so, jetzt kannst du besser zusehen“ sagte sie und legte sich etwas seitlich zu mir damit ich freien Blick auf meine Grotte im Spiegel hatte, da ich an die Wand angelehnt war und mein Po durch das feste Kissen etwas erhöht war konnte ich im Spiegel des Schranks meine beiden Grotten sehen.
Sie knubbelte meine Grotte und spielte so zärtlich mit der Spitze des Dildos an meiner Rosette dass ich schnell wieder da war wo wir vorhin aufgehört hatten..
Dann drückte sie ihn langsam aber stetig in meine hintere Grotte.
Im ersten Moment dachte ich es würde mich zerreißen da unten aber als der Muskel einmal weit war merkte ich wie der brummende Wonnespender mich tiefer und tiefer ausfüllte und der erste Schmerz, der durch die doch weitere Dehnung als der zweite Finger entstand versiegte schnell und machte einem Gefühl von intensiver Ausgefülltheit Platz. Vor allem da Ute auch nicht aufhörte meine hoch erregte Knospe und die vordere Grotte ausgiebig zu verwöhnen. Auch der Blick in den Spiegel erregte mich irgendwie, wenn Ute mir den Blick freimachte, konnte ich sehen wie der Kautschuk Stab in meinem Anus steckte und meine Grotte dadurch leicht offenstand.
Dann fing Ute an den Wonnestab in sanftem Rhythmus in meinem Hintern zu einem Kolben werden zu lassen, der mich in einen unglaublichen Tunnel schob. Mit jedem Push wurde ich mehr und mehr nur noch Unterleib und wogte einem tollen Orgasmus entgegen. Der übertraf dann auch meine Erwartungen als Ute mit Fingern, Mund und Dildo gleichzeitig mich über die Kante schubste. Eine unglaubliche Woge von fantastischen Krämpfen, die in der Tat irgendwie von „weiter Hinten“ kamen, wie Ute es so schön gesagt hatte, brachte mich fast um den Verstand. Mein Stöhnen war wohl von einer anderen Welt. Und als alles langsam abebbte und Ute mich von Allem, was sie so in mir platziert hatte befreite und zu mir hoch kam, hatte sie ein ganz schön verschmitztes Grinsen drauf und gab mir einen dicken, intensiven Kuss. Ich konnte mich kaum bewegen und die innere Hitze da unten drin wollte gar nicht so richtig aufhören.
„Wow“, kam mir schließlich raus, „ was war das denn“.
"Das habe ich mich auch gefragt, habe noch nie eine so intensiven Orgasmus bei dir erlebt“, sagte Ute, „Du musst es wohl nötig haben Anal befriedigt zu werden. Ich wäre ja fast ertrunken da unten.“
Erst jetzt wurde mir klar das ich wohl ejakuliert hatte und Ute deswegen pitschnass im Gesicht war.
Es schmeckte leicht salzig und ich weiß nicht nach was… pure Geilheit einfach und ich küsste ihr Gesicht und leckte ihr meinen Saft ab. Ich war noch so geil dass ich am Liebsten meine eigene Grotte ausgeleckt hätte.
Als hätte Ute es geahnt, kniete sie sich zurück und zog mich mehr aufs Bett, sodass ich wieder flach lag, dann kniete sie sich über mich und begrub meinen Mund und Nase mit ihrer auch pitschnassen Muschi.
„Leck mich“ sagte sie nur und ich schleckte sie aus. Sie war so erregt das sie nicht mehr lange brauchte bis auch ihr mit einem sanften Stöhnen der Orgasmus entgegen schwappte und mir noch mehr von ihrem herrlichen Geilsäften entgegentrieften.
Puuh, sowas am frühen Vormittag. Völlig tiefenentspannt lagen wir mit unseren verklebten Gesichtern nebeneinander und fühlten das Nachrauschen in unseren Grotten…
„Was meinst du nun?“, fragte Ute und schmunzelte mich an, „Doppelt ist auch schön oder sehe ich das falsch“.
Naja, ich muss zugeben das du mir da was gezeigt hast was ich wiederholen könnte“, grinste ich sie an.
„Ja, und jetzt stell dir noch vor das es nicht Finger und Kautschuk sind, sondern die 2 dicken pochenden Schwänze unserer Kerle…“
„OOOh Ute, du bist manchmal echt ordinär“, fiel mir dazu nur ein, aber die Wortwahl und der Gedanke… „wenn das lange Wochenende so weitergeht kann ich Montag nicht laufen“. Ute lachte, „ komm, jetzt erstmal Frühstück, und dann sehen wir weiter was wir machen, ich hab Hunger.“
Beim Frühstück ließen wir uns erstmal die Brote und das Müsli schmecken, aber als der erste Kohldampf vorbei war und wir wieder quatschen konnten, waren wir natürlich recht schnell wieder beim Thema. Himmel, trotz unzähliger Orgasmen war ich glaube ich schon wieder feucht…
„Also was machen wir, sollen wir echt raus zur Hütte fahren? Wenn die den ganzen Tag auf ihrer Wandertour waren, sind die doch eh müd genug und freuen sich nur aufs kühle Bier und ein Steak vom Grill, und es sind auch nicht nur unsere Zwei, sondern auch noch Leo und Kai“
„Das die dabei sind find ich jetzt nicht unbedingt so schlimm, denn zu 4 L*chern passen doch eigentlich auch 4 Jungs“.
Ich glaub ich wurde rot als Ute das sagte… „ echt, du würdest es mit den Beiden auch machen, du bist schon irgendwie total notgeil, oder?“
„Ich habe vor einiger Zeit durch Zufall auf unserem Laptop einen Download gefunden, den hat Tom wohl vergessen zu löschen, da war ich ein paar Tage auf der Schulung. Das war ein Porno mit genau der Konstellation. Ich behaupte weil der als Download auf dem Rechner war hat der den bestimmt seinen Jungs weitergegeben“.
„Wahrscheinlich schauen die den gerade zusammen in der Hütte und holen sich mit Bier in der Hand dazu einen runter“ lachte Ute. Da wär´s doch witzig wenn wir das Ganze zu einem Live Event drehen würden.
Ich war ein bisschen sprachlos was Ute da sagte aber mit dem vorhin Erlebten und diesen ganzen geilen Gesprächen und Aktionen der letzten 24 Stunden konnte ich irgendwie nicht nein sagen.
„der Film war ja noch auf dem Rechner, ich hab ihn kopiert, wir können den ja mitnehmen und starten einfach ganz dumm mit einem gemütlichen Filmabend“.
Fortsetzung folgt ... ;-)
Kommentare
Schade, daß die Story nicht von einer Frau geschrieben wurde....
Aber die Faszination beim Gedanken an von zwei Gliedern synchron penitriert
zu werden, taucht immer mal wieder in weiblichen Geschichten auf.