Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Andere Länder, andere Sitten - endlich Schüleraust

0 von 5 Sternen
Die Stimmung im Lehrerzimmer war aufgeheizt.
Oberstudienrat Dorfmeier hatte den Aufenthalt seiner Klasse in diesem fremden Land zwar absichtlich möglichst harmlos geschildert. Und Frau Vandertief, die überaus attraktive Pädagogin aus jenem Land, an seiner Seite, hatte sich bewusst schlau gekleidet: einerseits elegant und sexy genug, um speziell beim männlichenTeil des hiesigen Kollegiums ein gewisses Kopfkino zu ermöglichen. Aber andererseits auch korrekt und seriös genug, um die Erzählungen und Berichte von Herrn Dorfmeier zu unterstreichen und von wilderen Fantasien, die hier bereits durchaus kursierten, abzulenken.

"Ich möchte der geschätzten Frau Vandertief nicht zu nahe treten" sagte eben Geschichtslehrerin und Konrektorin Elisabeth Rechner, "und ich glaube Herrn Dorfmeier ja auch, dass sein Klassenausflug kulturell bereichernd war. Trotzdem sollte man jetzt nicht gleich mit einem Schüleraustauschprogramm weitermachen. Ich denke, das Aufeinandertreffen solch verschiedener Sittenausprägungen überfordert uns dann doch ... und auch alle Eltern soweit unsere Schüler noch nicht erwachsen sind - und da gibt es ja auch noch einige. Vergessen Sie bitte nicht, Herr Dorfmeier, dass es nicht nur die Oberstufe und die Berufsschulklassen gibt, so wie in Ihrem Fall ! Und halten Sie mich bitte nicht für prüde. Aber ich fand es bisher durchaus angenehm, dass man sich hier an unserer Schule eben auch an unsere Sitten hält ... und ich weiß nicht, wie wir damit umgehen, wenn jetzt beispielsweise Schülerinnen damit beginnen würden ... öh... sagen wir mal ... gewisse unfaire Methoden anzuwenden, um vielleicht bei hierfür zugänglichen Kollegen bessere Noten heraus zu. ... schinden ..."

Ein Teil des Kollegiums nickte.
Ein anderer Teil schüttelte mit dem Kopf.

"Frau Rechner, Sie haben doch von Herrn Dorfmeier und Frau Vandertief gehört, dass an den krassen Schilderungen und Märchen irgendwelcher Hitzköpfe über dieses Land gar nichts dran ist. Nur weil da jahrzehntelang alle Grenzen zu waren ... und sich eine offenere Form des ... Miteinanders. .. dort entwickelt hat, müssen wir doch jetzt keine moralische Panik bekommen. Und diese allgemeinen Fantasien und Märchen von freizügig ihre Lehrer verführenden Svhülerinnen ... sowas habe ich immer nur als Fantadiegeschichte zu Ohren bekommen. Das stammt doch aus dem Repertoire von Pornofilmchen. Ich bitte Sie bleiben wir bei der Realität und nicht bei wilder Panikmache!"
"Das ist keine Panikmache."
"Doch, das ist es!"
"Ach ja? Wovor wollen Sie denn unsere Schule bewahren? Tun Sie doch nicht so, als nähmen nicht svhon 17- oder gar 15-jährige Mädchen bei uns die Pille."
"Darum geht es doch gar nicht."
"Doch, darum geht es."
"Ach, das ist doch Polemik!"
"Überhaupt nicht ...."

Die Wogen der Diskussion schlugen heftig in beide Richtungen.

Herr Dorfmeier und Frau Vandertief fanden schon die Wortwahl einiger Kollegen befremdlich oder auch typisch. Da würde geiler Sex mal wieder als etwas verteufelt, wovor man sich in Acht zu nehmen, ja Panik davor haben müsse. Frau Vandertief, die Lehrerin dieses sittenfremden Landes kapierte zudem überhaupt nicht, was es mit diesen Noten und dieser Angst auf sich hatte, dass Mädchen sich mit Sex da irgendwelche Vorteile erschleichen könnten. In Frau Vandertiefs Land hatten Schülerinnen ständig Sex mit irgendwem, natürlich auch mit Lehrern. Und Schüler auch it ihren Lehrerinnen - so wie eben mit allen, mit denen man grade mal Lust drauf hatte. Diese Sitten hier in Deutschland kamen Frau Vandertief reichlich kompliziert und verworren vor. Warum machten es sich die Leute hier Do schwer und Gatten häufig seltener als einmal pro Tag Sex???
Frau Vandertief hörte den Kollegen und Kolleginnen von Herrn Dorfmeier weiter zu.

Es gab jene Lehrer und Lehrerinnen, die besorgt auf Frau Rechners Seite waren. Durch Herrn Dorfmeiers sehr gemäßigte Betichte und Frau Vandertiefs seriöses Auftreten waren aber bereits einige von ihnen bereit, sich auf ein Schüleraustauschprogramm einzulassen.
Daneben gab es aber auch einige Lehrer und Lehrerinnen, die selbst recht neugierig auf den Besuch aus einem Land waren, in dem nicht nur die Lehrerinnen so heiß aussahen wie Frau Vandertief, sondern auch die Schüler und Schülerinnen zu einer recht freizügigen Lebensweise erzogen wurden.
Und es gab sogar jene Kollegen, denen Herr Dorfmeier ud Frau Vandertif in den letzten Tagen mit sehr viel ehrlicheren Schilderungen unter der Hand so richtig Appetit auf dieses Austauschprogramm gemacht hatten. Aber diese Kollegen musdten sich jetzt, ebenso wie Herr Dorfmeier und Frau Vandertief selbst, sehr diplomatisch geben, um ihr Ziel, hier allmählich heißere und irgendwann sogar richtig megageile Sitten einkehren zu lassen zu erreichen. Und dazu war es strategisch wichtig, jetzt erstmal den ersten heißen Schüler Austausch einzufädeln, indem man das hammermäßig Scharfe, das da kommen würde, all diese zukünftigen wilden Ekstasen und übetazs befriedigenden Sexevents der Zukinft jetzt erstmal in ganz harmlosen Pastellfarben ausmalte. Es war fast so, als würde man Erwachsene mit der Bieenbestäubungsgeschichte darauf vorbereiten, dass es unzählige Leute gab, die sich nach viel heißeren Sitten und richtig geilen Schülersustauschprogrammen sehnten, ohne dafür irgendein schlechtes Gewissen oder moralische Unappetitlichkeit zu verspüren..

Einer von ihnen, der junge Sportlehrer Robert Münke glättete nun geschickt die Wogen.
"Liebe Kollegen und Kolleginnen. Ich bin sicher, auch wenn wir zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen, so möchten wir uns doch alle bei unserem Gast Frau Vandertief für ihr Kommen bedanken."
Alle stimmten dem smarten, sportlichen und auch immer sehr freundlichen Kollegen zu.
Und nur Oberstudienrat Dorfmeier und Frau Vandertief selbst wussten, dass Robert Münke mit dem Wort "KOMMEN" bereits ganz andere Einblicke in Frau Vandertiefs Sitten und Gebräuche verband. Keiner der übrigen Lehrer und Lehrerinnen wären auf den Gedanken verfallen, dass es sogar den attraktiven frisch verheirateten Sportlehrer unter der Gürtellinie kitzelte, wenn er sich vorstellte, dass ein ganzer Schwarm heißer Girls mit denselben Sitten wie jenen von Frau Vanderzief, bald schon hier tagsüber unterrichtet und abends bespaßt werden wollten ...er freute sich drsuf.

Nicht anders als Robert Münke ging es unter anderem auch der Französischlehrerin Ronja Gieske. Sie war einerseits gerne Single, aber andererseits empfand sie ihr bisheriges Sexleben eigentlich als viel zu langweilig. Und es war anstrengend, auf der Suche nach wirklich guten erotischen Erlebnissen, an die richtigen Ketle zu geraten. Herr Dorfmeier und sie konnten immer recht offen über das Leben plaudern, so dass ihm nicht entgangen war, wie neugierig und überaus aufgeschlossen sich die Französischlehrerin von Anfang an für seinen Schulausflug in jenes andere Land und den jetzt diskutierten Austausch gezeigt hatte.
"Also, ich fänd's cool, wenn es da tolle Jungs gibt, die mal hierherkommen ... und mal ein Bierchen mit mir trinken ... oder so..." hatte sie mal irgendwann, leicht im Scherz zu Herrn Dorfmeier gesagt.
In den letzten Tagen hatte nun Frau Vandertief gemeinsam mit Herrn Dorfmeier der zierlichen Französischlehrerin sehr vertraulich einige tiefere Einblicke in die Sitten und vor allem die überaus fantastisch genetisch designten Jungs gegeben, die ganz sicher bereit srin würden, mehr als nur ein Bierchen mit der sexuell gelangweilten Frau Gieske zu trinken .. .

"Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir das alles seriös über die Bühne bekommen. Ich vertraue Frau Vandertief!" warf Frau Gieske jetzt unter breiter Zustimmung, aber auch merklicher Ablehnung ein.

"Wir sollten abstimmen!" Rektorin Saskia Hillemeier ließ sich nicht anmerken, dass auch sie ein weitreichendes Kopfkino mit diesem Austauschprogramm Verband, seit ihr einige Erzählungen über die Schüler in Sabrina und deren dortige Freundin Meggie zu Ohren gekommen waren. Meggie hatte bei einem Gegenbesuch in Deutschland offenbar bereits merklich heiße Sitten hier einziehen lassen ... aber davon erzählte die Rektorin jetzt gar nichts. Stattdessen bedankte auch die sich bei der "charmanten und wirklich sehr reizenden" Frau V andertief - wobei sie Herrn Münke mit ahnungsvollen Blicken in Verlegenheit brachte.

Es wurde abgestimmt.
14 zu 11. Die Mehrheit für den Austausch war knapp ausgefallen. Aber es war eine Mehrheit.
Herr Dorfmeier und Frau Vandertief lächelten sich wissend an. Das geilste Schükeraustauschprogramm aller Zeiten konnte beginnen. Und die Sitten hier würden danach nicht mehr dieselben sein.

Einige Minuten später standen beide vor der Schule.
"Na" lächelte Frau Vandertief heiß, "freust du dich schon drauf, nicht nur in meinem Land bald mit so ziemlich allen Schülerinnen, die dur gut gefalken, aus der Wäsche zu helfen, mein Lieber?"
Zwei hübsche Schülerinnen gingen vorbei und grüßten freundlich.
Nicht nur Herr Dorfmeier, sondern auch seine Kollegin aus dem Land der anderen Sitten betrachteten die engen Hosen und hübschen Körper der beiden Hübschen von hinten, als sie vorbeigegangen waren.
"Ja" schnurrte der Oberstudienrat, "es wird höchste Zeit, dass hier mal andere Sitten einkehren...und viele Hosenknöpfe und Röcke viel lockerer sitzen"
Frau Vandertief grinste wissend, denn sie konnte sich über dn reichhaltigen Sex in ihrem eigenen Land nun wirklich nicht beklagen und gönnte Herrn Dorfmeier alles:: "...und wenn die Mädchen hier im richtigen Alter alles ausführlich letnen, was für das richtige Leben richtig wichtig ist, ja?" ergänzte sie süffisant.

Eben ging Robert Münke mit Ronja Gieske auf sie zu.
Ronja Gieske lächelte: "Tolles Abstimmungsergebnis! Wird ja aber vermutlich viel harmloser, als sich meine Fantasie sowas ausmalt ... hahaha ... oder?"
Bisher hatte Robert Münke ihr nichts von seinen speziellen Überstunden mit Frau Vandertief erzählt. Auch Herr Dorfmeier hatte es der netten Kollegin gegenüber bei den besagten Andeutungen belassen. Jetzt ging er endlich deutlich weiter:
"Liebe Ronja ... wie würdest du es finden, wenn alles noch viel ... sagen wir mal ....heißer ... wird als deine krassesten Fantasien ... Ich hab dir doch schon Bilder von einigen Jungs gezeigt ...,"
"Oh ..." grinste Ronja Gieske breit und ahnungslos "...naja, da kennst du aber einige meiner Fantasien vielkeicht nicht so gut ..."
Sie sah Robert Münke an und hatte das Gefühl, si0uch jetzt doch etwas vetplappert zu haben. Sie wollte nun auch nicht gerade für ein Flittchen gehalten werden.
Aber Frau Vandertief pflichtete Ronja Gieske bei: "Oh, das ist typisch für Männer, dass sie unsere ganze Fantasie unterschätzen und uns für kleine Engelchen halten. Und dann kommen sie mit unserer Sexualität, mit unseren Wünschen nicht so richtig klar ... und sagen ... zumindest hier bei euch im Land komische Sachen in Bezug auf Frauen, die ganz eindeutig dazu stehen, dass sie scharf auf vieles und viele sind ... überhaupt .... diese ganzen seltsamen Schmutzassoziationen. Haha ... 'immer sauber bleiben' heißt hier so viel wie 'Mann, hab bloß keinen Sex mit Mädchen, die von sich aus auf dich zukommen ... und deshalb leichte Mädchen sind'. Also eure Sitten sind echt bedauernswert."
Ronja Giesse grinste.
Aber Frau Vandertief war noch gar nicht fertig.
"Liebe Kollegin" lächelte Frau Vandertief jetzt, "es wird viel, viel, viel schöner für Sie ...als Sie sich denken können. Es wird zärtlich, heiß, einfühlsam und hochsexplosiv...haha ...es ist schon komisch für mich sowas zu sagen, denn in meinem Land ist das ja alles gar nichts so Besonderes ... mehr so der geile Alltag halt ...."
"Ich heiße Ronja. .."
Ok, ich heiße hier in Deutschland ... Sylvia .... unsere wahren Namen sind hier nicht so ganz .... sittenkonform .... hahaha ... also, liebe Ronja ... ich finde übrigens, du siehst voll nett aus .... und solltest viel mehr Sex mit allen Kerlen haben, diedich interessieren .... hahaha .... also, Ronja .... das wird alles viel, viel, viel heißer als deine krassesten, heftigsten und jetzt vorläufig noch unausspechlichsten Fantasien. Ihr seid hier in Sachen Sex ja ein totales Entwicklungsland, eine trockene Wüste, in der heimlich Pornos geschaut werden, statt sie selber zu inszenieren .... haha ...eine müde, öde Diaspora ist das hier .. noch ..."

Ronja Gieske sah etwas verstohlen zu Robert Münke, der aber so rein gar nicht überrascht wirkte. Im Gegenteil. Er pflichtete nun sogar dem Gast aus dem Land der fernen Sitten bei:
"Wir müssen nur schauen, dass wir schlau und entwaffnend vorgehen ... damit die allermeisten Lust haben mitzumachen ... und unsere Gegner keine Chance mehr haben, die alten Sitten zu verteidigen ..."
"Stimmt ..." pflichtete Frau Vandertief ihm bei und hängte zum totalen Erstaunen Ronja Gieskes gleich die Frage an: "Wollen wir weiter rumtheoretisieren oder jetzt gleich noch ein wenig Sex zu viert haben und uns danach mal anschauen, welche Schüler und Schülerinnen ihr gerne hier zu Besuch haben wollt?"

Ronja Gieske blieb der Mund offen stehen: "Aaaaaaber ... äh ....was...?!"
Sie musste fast lachen, so überrascht war sie.
Robert Münke grinste sie breit an: "Du musst nicht mitkommen, wenn wir nicht so in deine Fantasien passen."
Frau Vandertief sah das sittentechnisch etwas anders: "Doch, ich finde Ronja sollte unbedingt mitkommen. Ich würde sehr gerne erfahren, mit welchen Jungs wir ihre Fantasien umfassend happy machen können."
Oberstudienrat Dorfmeier milderte etwas ab: "Jetzt überrumpelt die Arme doch nicht so. Wir können doch jetzt auch erstmal wieder zu dritt ..."

Ronja Gieskes Mund ging zu. Sie sah alle reihum an - speziell den sportlichen Robert Münke. .. der ja echt gut aussah ... und ansonsten eigentlich viel zu verheiratet war, um derartige Fantasien seiner Kollegin auch nur zu erahnen ...

Ronja Gieskes Mund ging wieder auf: "Doch, Ich komme mit. Jetzt will ich's echt wissen ... was da auf uns zukommt."
"Sehr gute Entscheidung ... Frau Kollegin" frotzelte Herr Dorfmeier und betrachtete die zierliche Französischpädagogin mit ausziehenden Blicken, die sie noch gar nicht von ihm kannte.
"Au ja" sagte Frau Vandertief in unnachahmlicher Sittenferne, "das wird sehr, sehr geil. Ronja ... es wäre super, wenn du mir zusammen mit dem lieben Dorfi ein wenig die Nippel saugst und stimulierst, während ich auf ... hihi .... Herrn Dorfmeier reite und Robbie dich von hinten nimmt. Das ist genau die Fantasie, die ich jetzt grad habe. Wird bestimmt *****r mit dir ...."

Robert Münke musste lachen: "Ey. .. jetzt gib ihr doch erst mal Zeit, sich überhaupt an diese neuen Sitten zu gewöhnen."
Ronja Gieske sah alle ungläubig an: "Das ... das ... das sind jetzt aber echt seeeehr andere Sitten. Davon habt ihr so ganz offen nichts erzählt ...das wird das Kollegium überfordern ..."

"Natürlich haben wir nicht alles erzählt" grinste Frau Vandertief, "über neue, andere Sitten doziert man nicht, sondern man führt sie ein ... Kommt ihr mit? Ich will endlich raus aus diesen Klamotten ..und so richtig abstöhnen ...."
Die Pädagogin aus dem fremden Land ging voran.
Die anderen folgten. Und nicht nur Herr Dorfmeier sah dabei genussvoll auf ihren knackigen Po, den er gleich schon wieder zu Hause mit beiden Händen greifen, walgen und dabei zusehen würde, wie er, angetrieben durch seinen gleitenden Luststab klatschend und und geleeartig vibrierend gegen seine Beckenknochen federn würde bis ihm die pure Geilheit vollends zu Kopfe ... und nicht nur dorthin ... gestiegen war.
Robert Münke lächelte Ronja Gieske an.
Er sah ja wirklich nicht schlecht aus ...



**************

Ronja Gieske hatte sich in ihrer Fantasie vieles ausmalen können.
Aber das, was dieser Robert Münke da mit ihren Endorphinen anstellte, überzog sie mit einer ekstatisch geladenen Gänsehaut, die ihr indieser Intensität und Heftigkeot bisher fremd gewesen war. Sie konnte gar nicht anders, als sich in ihrer kochenden Erregung an den großen Busen festzusaugen, die ihr "Sylvia" Vandertief dabei lustvoll und gierig gegen die Lipoen drückte. Frau Vandertief liebte diese intensive Stimulierung ihrer Brustwarzen ungemein. Laut und gierig stöhnend beugte sie ihren Oberkörper dabei vom Schoß des Oberstudienrats tief hinüber und hinunter über Ronja Gieskes sinnliche Lippen. Derweil ließ Herr Dorfmeier weiter, auf dem Rücken liegend, sein bestes Stück tief in die feuchte Lustspalte der Gastpädagogin hinein und heraus gleiten. Dabei sah er genussvoll zu, wie seine üppig ausgestattete Gespielin weiter ihre toll und groß geformten Busen im Mund seiner Französisch-Kollegin besch*****n und einsaugen ließ.
"Oh, mmmhhh hhhmmmpfffnggh ... Waaahnsinn ...nnnmmmhh... " grunzte und schmatzte Ronja Gieske und spürte, dass der smarte, gut gebaute Sportlehrer nun sogar noch zwei Finger neben seinem besten Stück in sie gleiten ließ und sie damit so zart kraulte, dass sie vor atemloser Geilheit geradezu explodierte."
"OOOOOOOHHHJAAAAA" hätte sie wohl laut geschrien, aber ihre Laute verpufften an den Megamelonen der Gastpädagogin, die jetzt zusätzlich noch ihren Unterkörper lustvoll auf den Stoßen des ekstatisch nagelnden Oberstudienrates kreisen ließ.

Keine Frage. Das war krass.
Ronja Gieske wollte mehr. Viel mehr. Und sie bekam es.

******************

Als einige Wochen später der Bus anhielt und die Schüler und Schülerinnen aus dem fernen Land ausstiegen, blickten nicht nur einige der einheimischen Jungs und Mädchen recht begehrlich. So viele genetisch sexy und umwerfend hübsche, knackige Exemplare der Menschheit waren ihnen noch nie auf so dichtem Raum gemeinsam begegnet. Sogar jene Zuschauer, die gar keine entsprechenden Gedanken hegten, waren irgendwie angeregt ...

"Schau mal, Ronja" flüsterte Frau Vanderztef einige Meter entfernt, "da können deine 3 Wunsch Kandidaten ... das gibt geile Orgasmen ... glaub mir ..."
Ronja Gieske stieß mit dem Ellenbogen leicht gegen "Sylvias" Rippen, denn das brauchte doch niemand zu hören.

Herr Dorfmeier kannte einige der Gadtmädvhen, andere nicht. Bei jeder von ihnen blickte er, als sie dem Bus entstiegen, auf ihre süßen Gedichte und toll geformten Körper. Es war ein Schmaus nicht nur für seine Augen.

Robert Münke beschäftigte sich fast noch mehr mit geilen Blicken auf eigene Schülerinnen, die ihm besonders gut gefielen. Er malte sich aus, dass die Besucherinnen mit ihren importierten Sitten ihm viele dieser schnuckligen "Eigengewächse" seiner Schule dorthin verfrachten würden, wo er sie immer mal schon gerne gehabt hätte: auf, an und in seinem Mund, an seinen Köfter geschmiegt. .. und auch ganz und gar sein bestes Stück umschließend, stöhnend über, unter und neben sich ... zusammen mit ebenso unersättlich erregten Mitschülerinnen, die nur eins eollten: "Weiter! Nicht aufhören ... ja, bei mir bitte auch ... oh, ist das gut, ja ... steck ihn rein, Herr Münke ... das ist der beste Sportunterricht, den wir ja hatten ..."
Robert Münke lächelte freundluch, während seine Augen und Gedanken weiter ausflogen.

Sogar Frau Rechner, die diesem Austauschprogramm sehr skeptisch gegenüber stand, konnte sich einige Blicke auf die schnieken Jungs aus dem Bus nicht verkneifen. Allerdings hatte sie gewaltige Bauchschmerzen dabei, dass dieses smarten Boys hier bei den Schülerinnen allzu gut ankommen und für verdrehte Köpfe und Untertichtsablenkung sorgen könnten.

Wie Recht sie doch hatte ...


**************

Keiner sonst aus dem Lehrerkolkegium wusste, was Herr Dorfmeier, Herr Münke, Frau Vandertief und Frau Gieske gleich für den ersten Abend arrangiert hatten. Offiziell hieß es, die Gäste müssten sich erstmal eine Nacht von der langen Fahrt erholen.
Aber das entsprach gar nicht den Sitten und Bedürfnissen dieser Gäste, die nicht nur genetisch auf eine ganz andere Ausdauer angelegt waren, sondern einfach ihre abendlichen Sexevents gewöhnt waren.

Ronja Gieske liefen nicht nur die Augen über, als sie sich stöhnend den provozietenden Fingerspielen, weichen Küssen und sie völlig aus der Fassung bringenden Qualitäten der Zungen und besten Stücke ihrer gewünschten Lieblingkandidaten hingab.
"Oh, krass ...wie soll ich mich davon jemals wieder entwöhnen?" fragte sie.
"Warum entwöhnen?" fragte Frau Vandertief und zog ihren heutigen Favoriten aus ihrem Land enger an ihren Körper heran "... los weiter, Braady .... ja, das ist gut .... mmmmhhhh...."

Ronja Gieske musste sich ein wenig ihre Busen festhalten, denn so wild waren die noch je pausenlos in alle Richtingen geschleudert worden.
"Wow, Ronja, du siehst so scharf aus dabei" schwärmte Robert Münke, obwohl er gerade mit zwei sehr heißen, netten Gastschülerinnen beschäftigt war, "dich muss ich gleich unbedingt auch nochmal gaben..."
"Uuuhhhmmm ... hinten anstellen ..... jaaaa" keuchte Ronja Gieske so unersättlich, wie sie sich selbstkaum kannte.

"Wow" schnurrte Oberstudienrat Dorfmeier ekstatisch, "sehr geehrte Frau Vandertief ... da haben Sie wahnsinnig sympaaaaahhh hhhhmmm.... sympathische Schülerinnen ausgewääähhhhh ... uuuhhh ... ja, ihr zwri ... weitler ... .... uuuh, leckt ihr himmlisch ... uhhh ... und DU ... magst du noch mit dazu? Oohhh ... Wahnsinn ...."
Der Oberstudienrat war mehr als zufrieden, dass die Abstimmung für diesen Schüleraustausch so positiv ausgefalken war. Diese Sitten würden hier in Deutschland bestimmt sehr hohe Wellen schlagen: "Ohhh, jaaaa ... hey, ihr 3 macht mich ja echt fertig .... uuuh ... das sieht auch geil auch, wenn ihr IHN euch gegenseitig in den Mund schiebt ... uuuhh ...mach das nochmal mit der Zunge am Schaft ... ja, genau ...und jetzt ihr beide ...."

Ronja Gieske war verwirrt, als sie später zu Hause ihr Sofa mit einer Tasse Tee aufsuchte. Was konnte das alkes in dEn nächsten Tagen noch geben ... oh, oh ...
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 26.02.2020
  • Gelesen: 5091 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.06