Erotische Geschichten

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An der See

3 von 5 Sternen
Es ist ein warmer Sommertag, ich bin zu einer Fortbildung an der See und denke die ganze Zeit nur an dich und wie schön es wäre wenn du jetzt hier sein könntest.
Den ganzen Tag geht mir während des Unterrichts eins nicht aus dem Kopf. Nämlich das ich irgendwie versuchen muss dich nach hier oben zu bekommen.
Ich grübele und grübele, aber es will mir einfach nichts einfallen.
Ich muss aber bis spätestens heute Abend eine Idee haben.
Plötzlich habe ich einen Einfall. Ich werde dir einfach sagen, dass mein Auto streikt und heute in die Werkstatt musste. Ich bekomme es erst am Montag wieder und kann deshalb nicht zu dir nach Hause kommen.
Ich weiß, dass du sehr viel arbeitest und dir kaum noch Zeit für dich nimmst. Also muss ich dich ein klein wenig anschwindeln, wohl wissend das du mir das aus diesem Grund nicht übel nehmen wirst.
Einfacher wäre es wenn ich dich überzeugen könnte dass du hier an die See zu kommst Ohne diese kleine Notlüge einzubauen. Aber ich weiß auch, dass du nicht kommen wirst, weil ich ja eigentlich am Wochenende nach Hause zu dir fahre. Und erst Sonntagabend zur zweiten und letzten Woche wieder hier hoch fahren würde.

Also warte ich auf den Abend wen wir endlich wieder telefonieren können.
Dann ist es soweit. Mein Telefon klingelt und du bist dran.

Ich frage dich zuerst wie dein Tag war und du erzählst mir, dass er wieder sehr anstrengend war und dass du jetzt am liebsten eine Massage von mir möchtest. Dann erzähle ich dir von meinem Tag. Er war nicht sehr spektakulär. Ganz klar warum. Ich habe ja nicht viel vom Unterricht mitbekommen, weil ich immerzu an dich denken mußte und wie ich dich hier hoch an die See locken kann.
Dann erzähle ich dir die traurige Nachricht, dass ich am Wochenende nicht kommen kann, weil mein Auto in die Werkstatt musste. Du bist traurig und sagst dass du dich so sehr auf das Wochenende gefreut hast. Eigentlich hatten wir aber nichts weiter vor. Wir wollten nur entspannen.
Daraufhin sage ich zu dir: „Komm doch einfach hier hoch. Wir können uns ein schönes Zimmer nehmen und endlich mal so richtig entspannen“!
Du antwortest: „Das geht doch nicht, ich habe eine Menge zu tun“.
Darauf ich wieder: „Wieso, wir wollten doch das ganze Wochenende ausspannen“!
Dem hast du nichts mehr entgegen zu setzen und willigst ein. Du willst morgen, also Freitag, nur bis Mittag arbeiten und dich dann sofort auf den Weg machen.
Wir reden noch fast eine Stunde zusammen über alle möglichen Dinge.
Dann verabschieden wir uns und freuen uns beide auf das Wochenende.

Als der nächste Tag anbricht, organisiere ich uns gleich ein schönes Hotel direkt in der Nähe des Strandes.
Dann gehe ich wieder zu meiner Schulung und die Zeit vergeht wie im Fluge, weil ich weiß, dass du in ein paar Stunden bei mir bist.

Als der Nachmittag kommt, kommst du auch schon.
Wir gehen in unser Hotel und checken ein.
Wir sind noch nicht mal richtig in unserem Zimmer, da fällst du auch schon wie eine ausgehungerte Löwin über mich her. Ich kann gar nicht so schnell reagieren wie du mir die Sachen vom Leibe reißt und dich vor mich kniest um die Tigerrute sofort in deinem heißen Mund verschwinden zu lassen. Deine Lippen schließen sich hart und fest um die Stange und du bläst als wenn du Trompete spielen würdest.
Es ist ein so herrliches Gefühl endlich wieder deine Lippen und deine Zunge an der Riesenschlange zu spüren.
Du bläst immer schneller und intensiver und der Saft steigt im Schaft empor.
Ich habe auch keine Chance deinen Kopf nach hinten zu drücken damit ich dir nicht gleich in deinen Mund spritze. Das lässt du nicht zu.
Immer schneller bewegt sich dein Kopf vor uns zurück. Und dann ist es soweit. Ich spritze mit einem gewaltigen Druck ab. Du kannst es überhaupt nicht schaffen alles zu schlucken. Ich habe schließlich eine ganze Woche nicht mehr abge*******. Ein großer Teil des Saftes schießt aus deinem Mund und tropft in großen Tropfen auf deine superschönen Möpse.

Du verreibst alldas was auf deinen Titties ist mit deinen Fingern und stöhnst voller Wolllust.
Dann schaust du mich an und fragst: „Und was ist mit mir? Bin ich jetzt dran“???

Du hättest nichts weiter sagen brauchen. Ich hebe dich hoch und lege dich auf das breite Doppelbett. Ganz langsam gleitet meine Hand in dein Höschen. Du hast nur noch deinen Slip und deinen Rock an, den Rest hast du dir mit meiner Hilfe schon bei deinem Blaskonzert ausgezogen.
Meine Finger finden sofort deine feuchte Stelle und reiben deine Muschi. Meine Lippen flutschen über deine Brüste und saugen an deinen Knospen.
Du rekelst dich auf dem Bett hin und her und ich spüre wie deine Geilheit von Sekunde zu Sekunde größer wird.
Ich lasse dich aber noch ein wenig zappeln bevor dich meine Zunge und meine Lippen an deiner empfindlichsten Stelle beglücken.
Erst nach weiteren, für dich unendlich erscheinenden Minuten, erreicht meine Zunge dein Fötzchen.
Und dann beginnt sie einen wahren Tanz auf deiner Muschi. Immer wieder schiebt sich meine Zunge tief in dein Loch. Du stemmst mir dein Becken entgegen, damit ich dich noch tiefer *****n kann. Ich sauge und ***** deine Muschi und schmecke deinen herrlichen Saft.
Die „Behandlung“ erregt dich so sehr das du wie von einer Geisterhand mit deinen Händen nach deinen Möpsen greifst und deine Nippel zwirbelst. Dann ist es soweit und du kommst mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus. Mir geht es ähnlich wie dir. Nicht das ich deinen Saft nicht aufsaugen könnte. Nein das kann ich. Aber dein Fötzchen zieht sich so kräftig zusammen, dass meine Zunge fast eingeklemmt wird. Dein ganzer Körper schüttelt sich in den Orgasmuswellen.
Nach dieser „Behandlung“ sinkst du erschöpft aufs Bett und wir liegen noch eine Weile Arm in Arm da und kuscheln uns eng aneinander.

Nach einer Weile beschließen wir, dass wir Essen gehen wollen und danach vielleicht noch einen Strandspaziergang im Mondschein machen wollen. Es ist eine klare, warme Sommernacht und wir haben Vollmond.
Wir gehen in ein kleines Restaurant und essen, wie es sich an der See gehört verschiedene Fischsorten. Dazu trinken wir Weißwein und alles bei romantischem Kerzenschein.
Nach dem Essen beschließen wir zum Strand zu gehen.
Kaum da angekommen fühlen wir die erfrischende Meeresbrise. Sie ist angenehm warm. Und wir stellen fest das kein einziger Mensch mehr hier unten am Strand ist.
Wie auch es ist ja mittlerweile schon kurz nach 23 Uhr.
Während wir so am Strand spazieren gehen, fange ich an dich ein wenig zu ärgern, indem ich zum Wasser laufe und mit meinen Händen voller Wasser auf dich zulaufe und dir das kühle Nass ins Gesicht spritze.
Das lässt du nicht auf dir sitzen und fängst an mich zu jagen. Wir laufen durch den warmen Sand und tollen wie zwei Kinder umher.
Das bleibt nicht ohne Folgen. Bei unserer kleinen Rangelei drückt sich dein Busen gegen meine Brust. Ich spüre ganz deutlich deine prallen, aufrecht stehenden Knospen durch die Bluse.
Wir schauen uns tief in die Augen und wissen beide sofort was nun unweigerlich geschehen wird.
Du siehst bezaubernd aus mit deinen feuchten Haaren. Sie glänzen im Mondenschein.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen küsse ich dich und fange an dich auszuziehen. Aber nicht langsam, sondern Blitzschnell. Ich bin schon wieder so scharf auf dich das ich es einfach nicht bis ins Hotel aushalten kann. Und das will ich auch gar nicht.
Nein, Ich werde dich jetzt hier auf der Stelle, hier am Strand, im Sand ****en. Und es ist mir egal ob da Leute kommen können.
In deinen Augen sehe ich, dass du den gleichen Gedanken hast wie ich.
Im Nu sind wir beide splitternackt und wälzen uns im Sand. Dabei rollen wir immer näher ans Meer heran und schon bald umspülen uns die kleinen Wellen der Nordsee.

Du liegst vor mir und ich spreize deine Beine ganz weit auseinander, damit ich tief mit meinem Kopf zwischen ihnen verschwinden kann.
Wie automatisch fahre ich meine Zunge aus um dich zu *****n.
Zuerst wandert sie leicht, dann fester über deine äußeren Schamlippen. Dann schiebt sie sich tiefer um auch deine inneren Lippen zu beglücken. Von da gleitet sie nach oben und stupst leicht an deinem Kitzler an. Sie kreist über ihn hinweg um dann wieder durch deine Spalte zu fliegen. Ich schmecke deinen Saft und er schmeckt sehr gut.
Ab und an werden wir wieder und wieder von einer kleinen Welle umspült. Ich schmecke nicht nur deinen Muschisaft, sondern eher eine Mischung aus Muschisaft und leicht salzigem Wasser.
Du versuchst gar nicht erst ein Stöhnen zu unterdrücken. Warum auch es ist außer uns beiden niemand anderes am Strand.
Du hast die schönsten Gefühle und alles was dir fehlt ist jetzt nur noch mein Schwanz in deiner *****. Aber den bekommst du jetzt noch nicht. Stattdessen rolle ich meine Zunge zusammen und schiebe sie tief in deine Liebesgrotte. Ja, Ich ****e dich sozusagen mit meiner Zunge. Mein Ziel ist es eigentlich dich zum Orgasmus zu *****n.
Aber das gelingt mir nicht. Du bist in diesem Moment einfach zu schnell und zu stark für mich. Du gleitest nach hinten, sodas ich nicht mehr an deinem Fötzchen *****n kann. Ich sehe deine Grotte aber noch im Vollmondschein glänzen. Sie glänzt vom Saft und vom Meereswasser.
Bevor ich richtig auf dein weg gleiten reagieren kann, bist du auch schon zwischen meine Beinen und schnappst dir deine Tigerrute.

Es ist ein so herrliches Gefühl zu spüren wie deine warmen Lippen sich über meine Riesen her machen. Du leckst zuerst nur ein wenig mit der Zunge an der Eichel, dann schleckst du den gesamten Schaft ab als wenn du ein Eis essen würdest.
Deine Zunge gleitet nach oben bis zur Eichel. Und dann ist es soweit. Du nimmst meinen Prügel ganz in den Mund. Zuerst hast du das Gefühl etwas würgen zu müssen, aber dann ist dieses Gefühl weg und der Riese verschwindet ganz zwischen deinen Lippen.

Du bläst so gut, Ich halte es fast nicht aus und merke wie mir das ****** nach oben zu steigen beginnt. Auch du merkst das und hörst auf ihn zu blasen. „Noch nicht ********“, höre ich dich sagen.“ Ich will den Lümmel ganz tief in meinem Fötzchen spüren“
Mit diesen Worten setzt du dich auf ihn.
Er verschwindet mit einem gewaltigen Ruck tief in deinem Körper. Du reitest wie eine Furie auf dem dicken Schwanz und änderst immer wieder das Tempo. Mal reitest du schnell, dann wieder langsamer. Es ist so schön zu spüren wie deine heiße Muschi auf meinem dicken Prügel auf und ab saust. Aber ich will mehr. Ich will das Kommando bei dieser geilen Nummer. Ich werfe dich förmlich von der Tigerrute. Es kann ja nichts passieren. Wir vögeln ja am Strand im weichen Sand und werden immer wieder von dem kühlen Meerwasser umspült.
Du liegst noch nicht mal richtig im Sand, da bin ich auch schon über dir und küsse dich voller Leidenschaft. Gleich mit dem ersten intensiven Zungenkuss schiebt sich die dicke Schlange tief in deine Grotte. Ich stoße dich durch das es nur so klatscht. Meine Eier prallen an deinen geilen Hintern und du fühlst jeden einzelnen Stoss ganz intensiv und tief in dir.

Aber damit nicht genug. Ich will dich auch von hinten. Ich ziehe die Tigerrute aus deinem Fötzchen und drehe dich auf die Knie. So wie du jetzt vor mir kniest, spiegelt sich wieder das Mondlicht in deiner klitschnassen Muschi. Du drückst deinen Oberkörper ein wenig nach unten. Dadurch hebt sich deine Muschi etwas und ich kann bequem zustoßen. Während ich hinter dir knie und dein Fötzchen mit deiner dicken Riesenschlange füttere greife ich nach vorne und umschließe deine Möpse. Die Nippel stehen prall ab und ich kann sie mit meinen Fingern fühlen und sie zwischen Daumen und Zeigefinger sanft massieren.
Dadurch liegt mein Oberkörper auf deinem und wir spüren uns Haut an Haut.
Mit jedem Stoß klatschen meine Schenkel an dein süßes Hinterteil und dein Oberkörper schiebt sich Stoß um Stoß durch den „Aufprall“ nach vorn.
Jedes Mal, wenn ich mein Becken zurückgezogen habe um erneut zu zustoßen, stößt du mir entgegen.
Deine eine Hand reibt an deiner Klit und greift ab und zu nach meinen Eiern um sie sanft zu kneten.
Das halte ich nicht mehr lange aus und richte mich etwas auf. Ich bin ganz kurz vorm ab********. Als ich mich aber aufgerichtet habe sehe wieder dein Fötzchen im Mondschein glänzen. Ich kann nicht anders und ziehe den dicken, glänzenden Schwanz aus deiner Muschi. Sofort drehe ich mich auf den Rücken und beginne dich von unten zu *****n.

Diesem Beispiel folgst du und drehst dich um. Nun liegst du über mir und bläst die Zuckerstange während ich deine Grotte ausschlürfe.
Es dauert nicht mehr lange und wir kommen beide gemeinsam zu einem Superabgang.
Dein Muschisaft fließt direkt in meinen Mund und mein ****** schießt mit gewaltigen Druck in deine Kehle.
Das war eine Nummer wie sie nicht besser und schöner hätte sein können. Total befriedigt sinken wir beide nebeneinander in den warmen Sand und die Wellen umspülen unsere Körper.
Das ist der Beginn eines der geilsten Wochenenden die wir wahrscheinlich erleben dürfen.
Dann höre ich dich sagen: „Du, Schatz. Dein Auto ist doch gar nicht kaputt. Oder“???
Ich lächele ich dich an und frage: Wie hätte ich dich sonst hier hoch kriegen sollen“
Du lächelst mich an und ich weiß, dass du mir nicht böse bist.
  • Geschrieben von RoyTiger
  • Veröffentlicht am 25.04.2012
  • Gelesen: 8508 mal

Anmerkungen vom Autor

Hallo zusammen.Hier mal wieder eine neue Geschichte für Euch. Viel Spass und schöne Tagträume. Euer Roy

Kommentare

  • dagi16.10.2011 19:28

    Profilbild von dagi

    Hey du, das kommt mir irgendwie bekannt vor, an wenn hast du da gedacht? Hihi. Geil, kurz und spritzig.
    Küßchen von Dagi

  • Mone17.10.2011 20:15

    Profilbild von Mone

    Du bist ein heißer Tiger, ein Tiger der super geile Geschichten schreiben kann und einTiger der seine Frau über Alles liebt..
    Sooo Schön !!!
    LG Mone

  • RoyTiger21.10.2011 19:19

    Hallo Mone.Danke für das Kompliment.Und JAAAA du hast Recht.Ich liebe sie über alles.
    LG Roy

  • Mone22.10.2011 17:45

    Profilbild von Mone

    Ich finde es herrlich das du als Mann so prickelnd über den Sex mit deiner Frau schreiben kannst , ich erkenne mich in deinen Geschichten wieder. Mein Schatz und ich sind seit 24 Jahren ein Paar und seit 22 Jahren verheiratet und entgegen aller gängigen Klischees ist unser Sexleben aufregender denn je. Das gegenseitige Kennen und das Wissen um die Vorlieben des Anderen machen es so schön und erfüllend , was ich mir mit einer flüchtigen Bekanntschaft nicht vorstellen kann.Es gibt keine Scham oder Tabus , einfach ein Genuss.
    LG Mone

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