Erotische Geschichten

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Am See Teil 2

3 von 5 Sternen
„Uff das ist eine menge aber gut. Ist ja nur fair.“ begann Tina. Die andern setzten sich aufrecht hin und lauschten gespannt. Ich bin vor einem halben Jahr 27 geworden und bin ursprünglich aus Hamburg. Nach meiner letzten schief gelaufenen Beziehung bin ich dann hier gelandet und kleben geblieben. Ich bin jetzt seit 2 Jahren wieder Single und stellenweise auch ganz glücklich damit obwohl es schon schön ist wenn man jemanden hat mit dem man gerne zusammen ist.“ Die anderen sahen ihr grinsen und schauten Dennis an. „Schule habe ich damals nicht zu ende gemacht sondern in der 10 vor den Prüfungen abgebrochen. Ich habe meine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau aber trotzdem mit Auszeichnung bestanden und bin da auch sehr stolz drauf. Demnach arbeite ich jetzt als freiberufliche Eventmanagerin. Ich konnte einige meiner damaligen Kunden aus der Ausbildung jetzt für mich begeistern und somit meiner alten Firma einige sehr lukrative Kunden wegschnappen. Das hat sich in den letzten Jahren extrem gelohnt. Ich bin zwar an manchen Tagen lange und viel unterwegs aber was tut man nicht alles für den Traumjob. Hobbys musste ich eben wegen dem Job weitestgehend aufgeben aber wenn mir mal Zeit bleibt bin ich gerne mit Freunden unterwegs oder zu Hause. Vor dem Fernseher oder auf der Couch mit einem Buch.“ Keiner sagte etwas.
„Planst du auch Hochzeiten und so was?“ fragte Daniel nach. „Ja alles was man gerne größer feiern möchte. Geburtstage, Hochzeiten, Familientreffen, Firmenfeiern, alles!“ „Was für ein Auto fährst du?“ wollte Falk wissen. „Einen schwarzen 1er BMW und eine schwarze Kawasaki Ninja.“ Tina stand Rede und Antwort. „Wo war deine letzter Urlaub.“ Sandra. „Oh vor 3 Jahren 2 Wochen Gardasee“ „Also ich weiß das fragt man normalerweise nicht aber wie viel verdienst du bitte?“ wollte Holger jetzt genau wissen „Im Monat?“ er nickte. Das kommt darauf an wie viele Aufträge ich habe. In normalen Monaten mit ein bis zwei Aufträgen je nach Größe circa 8 bis 10000 Euro.“ Jetzt wollte Holger es ganz genau wissen. „Was hast du letztes Jahr verdient?“ Den anderen war die frage sichtlich peinlich aber trotzdem gab Tina ihm eine Antwort. „Nach allen Abzügen was meine Ausgaben und so waren lag ich letztes Jahr bei etwas über einer halben Million. Aber ist das so wichtig um bei euch Eindruck zu machen?“ Die anderen schüttelten den Kopf. „Ich habe nur noch eine Frage“ warf Tobi ein. „Liebst du Dennis?“ Tina grinste. „Also jetzt ist aber mal genug. Das geht uns ja nun wirklich nichts an. Das sollen die beiden mal schön unter sich ausmachen. Das du auch immer so neugierig sein musst.“ rügte Sandra ihren Kumpel. Alle lachten.

Nach einer Spielrunde Tabu und Mensch ärgere dich nicht krochen alle in ihre Betten. Tina kuschelte sich in ihre Decke und wartete auf Dennis. Er kam aus dem Bad, löschte das Licht und sagte zu Tina „Daniel hat mich vorhin nach deiner Nummer gefragt. Er müsse ganz dringend etwas Privates mit dir besprechen. Er wollte mir nicht sagen was es ist und ich hoffe es ist okay das ich ihm deine Nummer gegeben habe.“ „Ja klar.“ stimmte Tina zu. Kaum gesagt piepte auch schon ihr Handy. „Hallo Tina. Ich bin es Daniel. Ich habe mal ein Attentat auf dich vor. Das würde ich gern mit dir persönlich besprechen. Ich bin draußen am See. Wäre super wenn du herkommen könntest.“ Tina las die SMS laut vor, gab Dennis einen Kuss, zog sich an und schlich sich aus der Hütte. Am See wartete bereits Daniel auf sie mit zwei Campingstühlen. „So großer wie kann ich dir helfen?“ wollte Tina wissen. „Du hast doch vorhin erzählt das du Partys planst.“ Tina nickte. „Kannst du mir helfen einen romantischen Heiratsantrag zu organisieren? Sandra und ich sind jetzt seit sechs Jahren zusammen und ich bin unendlich glücklich mit ihr. Wir verstehen uns blind. Wir haben schon oft darüber gesprochen und sie sagte dass sie die klassische Variante am liebsten mag. Also das er den Antrag macht. Und das sie sich wünscht das unsere engsten Freunde dabei sind.“ Erklärte Daniel Tina. Okay...wann willst du es machen?“ „Sehr kurzfristig, morgen Abend!“ antwortete er. „Puh, das ist echt kurzfristig aber ich überlege mir was. Verrat mir ihre Lieblingsblumen und Farbe.“ „Weiße Lilien und dunkles Lila.“ „Gut damit kann ich arbeiten. Ich mach mir ein paar Gedanken und dann sprechen wir morgen noch mal darüber.“ sagte Tina und beide gingen zurück in die Hütte.
Leise schlich sie in ihr Zimmer um Dennis nicht zu wecken. Plötzlich ging das Licht an. „Na schon wieder zurück. Konntet ihr alles klären?“ fragte Dennis. Tina nickte und kroch wieder zu ihm unter die Decke. Sie kuschelte sich dicht an ihn, Dennis machte das Licht aus und beide schliefen glücklich ein.



Nur wenige Stunden später war Tina hellwach. Es gab eine Menge zu organisieren. Aber das wichtigste war Sandra aus der Hütte zu kriegen damit die von den Vorbereitungen nichts mitbekam. Da kam es genau passend dass Ihre Schwester anrief und sie bat mit ihr ein Abendkleid zu kaufen. Sandra entschuldigte sich das sie den Rest des Tages weg war und zischte dann los. Daniel weihte seine Freunde in seinen Plan ein und Tina saß am großen Esstisch und schrieb eine stichpunktartige Liste was alles gemacht werden musste.
Das erste Telefonat galt dem Caterer. „Marcel Veda bitte......ja ich warte.“ Sie winkte Daniel zu sich und er sollte ihr aufschreiben was Sandra nicht mochte. „Marcel? Tina hier. Schatz ich brauch deine Hilfe.“ Die anderen guckten sich bei soviel Vertrautheit verdutzt an. „Hör zu, ich brauch ein kleines Catering von euch........ja nichts wildes, sollten keine Austern oder so was hochgestochenes bei sein. Gute alte Hausmannskost. Kein schnick schnack.....für 7 Leute......heute Abend......doch das ist mein Ernst, heute Abend...Glaub mir wenn ich versuchen würde dich zu verarschen würde ich dir sagen das ich mit meinem Ex wieder zusammen bin.“ Die Jungs hörten am Telefon nur ein wildes Geschrei und Gelächter und mussten dann selber mitlachen. „Siehst du wusste ich doch...kriegst du das hin...okay super, oh warte mal......nichts mit Nüssen dagegen ist sie allergisch...ja genau...perfekt ich sehe wir verstehen uns...richtig wegen der Adresse telefonieren wir später noch mal ist etwas kompliziert. Bis denn...tschüss.“ Tina legte auf und machte hinter dem Namen ‚Marcel Veda’ einen Haken. Dann die Blumen Sie hatte zwar mehrere Floristen in ihrer Kartei aber für diesen Auftrag kam nur Giovanni in Frage. „Giovanni mein Engel, ich bin es Tina......ja danke, Hase ich brauch deine Hilfe und es ist sehr kurzfristig...ja natürlich weiß ich das ich mich auf dich verlassen kann...ich brauche weiße Lilien.....für einen Heiratsantrag...... viele, ungefähr 150.....süßer, süßer, süßer, süßer hör mir zu.......aaaah schenk mir Aufmerksamkeit......“ Tina fuchtelte wie wild mit den Armen in der Luft herum. Dennis und Falk fanden das so toll dass sie das gleich nachmachen mussten. „...hallo Giovanni Baby ich habe keine Zeit für deine Divanummer. Krieg ich die Blumen oder nicht? Sonst muss ich Pietro anrufen. Das Problem kommt doch erst noch...Ich brauch sie bis heute Abend...ach jetzt bist du wieder ganz ruhig. Das kriegst du hin? Aber bei der Stückzahl flippst du aus? Du machst mich fertig......wegen der Adresse ruf ich dich noch an......okay...ja ciao, Küsschen.“ Tina legte auf, warf das Handy auf den Tisch und strich sich durch die Haare. „Mein Gott mit der Diva hätte ich echt zum Schluss telefonieren sollen.“ „Aber eine Diva ist doch weiblich. Und Giovanni klingt recht männlich.“ Fügte Falk ein. „Richtig“ bestätigte Tina ihn „aber Giovanni ist wohl der schwulste Blumenhändler den ich kenne. Der ist so schwul wie Udo Walz und Elton John zusammen. Okay Essen haben wir und Blumen. Für die Kerzen fahr ich gleich selber los. Das muss ich persönlich machen.“ „Und was sollen wir machen?“ Wollten Holger und Tobi wissen. „Ich bring euch gleich Lichterketten und Lampions mit. Ihr könnt euch schon mal nach Steckdosen und Verlängerungskabeln umschauen.“ „Oh da brauchen wir nicht lange suchen. Bin gestern im Keller über einen Karton damit gestolpert.“ erwähnte Holger nebenbei. „Okay super, ich bin weg. Dennis Autoschlüssel bitte. Schließlich steht meines noch zu Hause.“ Ohne ein Wort zu sagen das sie aufpassen solle oder so rückte Dennis die Schlüssel raus und ließ sie gehen.
Falk schlug seinem Kumpel auf die Schulter und fragte „Alter was ist denn mit dir los. Wenn ich daran denke was du immer für einen Aufstand gemacht hast wenn Lisa mal mit deinem Auto weg wollte. Du gibst die Karre doch nie aus der Hand. Was los mit dir?“ „Ich weiß es nicht bei ihr ist das anders. Ich habe keine Angst dass irgendwas passiert oder sie mir mein Baby zu Schrott fährt. Sie ist so ganz anders als Lisa. Ich muss ehrlich gestehen dass ich in den letzten Tagen nicht einmal an Lisa gedacht habe. Ich weiß nicht ob das für unsere Ehe ein schlechtes Zeichen ist. Und gestern als Tina gefragt wurde ob sie mich liebt wo Sandra gleich dazwischen gegangen ist. Da hat sie mir tief in die Augen gesehen und nur gelächelt. Das ersetzt alle Worte. Wir verstehen uns blind. Das ist so schön.“ antwortete Dennis und fing an zu grinsen. „Ja man du bist verliebt. Geile Sache!“ freute sich Falk.

Eine Stunde später war Tina mit einem vollen Karton unter dem Arm wieder da. Holger riss die Tür auf und nahm ihr die Kiste ab. Er stellte sie auf den Tisch und Tina winkte die anderen zusammen. „So Jungs. In dieser Kiste ist eure Aufgabe. Setzt euch, ich will es kurz erklären. Heute Abend am Lagerfeuer will Daniel ja die Frage aller Fragen stellen. Wir müssen Sandra so lange in der Hütte beschäftigen. Das wird Tobis Aufgabe sein. Unter einem Vorwand musst du sie in der Hütte halten. Was weiß ich du brauchst da mal ein paar Tipps weil du auf eine Frau stehst und nicht weißt wie du an sie ran kommst oder so was.“ „Wäre es nicht praktischer wenn das Dennis macht?“ fragte Tobi nach „Na ja wenn er sagt er weiß nicht wie er es am besten macht um dich rumzukriegen und vielleicht noch fragt wie Sandra die Beziehung zu Lisa sieht sind die beiden locker eine stunde beschäftigt.“ „Okay dann macht Dennis das wenn er will.“ Tina schaute ihn fragend an und Dennis nickte zustimmend. „Gut super. Der Caterer und meine kleine Blumenschwuchtel müssen an der Straße abgefangen und hier her gelotst werden.“ Holger meldete sich. „Okay das machst du. Die anderen beiden brauche ich um draußen die Dekoration anzubringen.“ Gesagt, getan. Einige Zeit später war Sandra zurück und alle benahmen sich so als wäre nichts. Der Nachmittag verging mit Baden und Volleyball spielen. Auf ein Zeichen von Tina schlenderte Dennis zu Sandra und bat sie mal um ein Gespräch unter vier Augen. Beide verzogen sich ins Wohnzimmer. Als sie aus dem Raum waren sprangen die anderen sofort auf, schnappten sich die Kiste mit der Außendekoration und verließen die Hütte. Jetzt musste alles ganz schnell gehen. Sie hatten vielleicht eine Stunde. Holger rannte zur Straße und wies den Caterer und den Blumenlieferanten ein. Schnell waren Tische und Essen aufgebaut. Falk befestigte Lampions in den Bäumen und schloss alles an den Stromkreislauf an. Auch Lichterkette und Lichterdschläuche verschwanden in den Bäumen und Büschen. Tobi und Tina zündeten hunderte von Schwimmkerzen an und ließen sie langsam auf den See gleiten. Es sah toll aus. Daniel entfachte ein Lagerfeuer. Er zitterte vor Nervosität. Als alles erledigt war ging Tina ins Haus und lotste Dennis unter einem Vorwand raus.
„Na du, habt ihr ein Kleid für deine Schwester gefunden?“ fragte Tina Sandra. „Oh ja, ein schwarzes mit weißer Stickerei. Sieht toll an ihr aus.“ entgegnete Sandra. „Wollen wir auch raus gehen?“ Tina nickte. Sandra traute ihren Augen nicht als sie aus dem Haus trat. Da stand ihr Freund im Kreise seiner Freunde am Lagerfeuer. Auf dem See schwammen Kerzen und zauberten ein ganz tolles Ambiente. Langsam ging sie auf Daniel zu und wusste gar nicht was sie sagen sollte. Tina stellte sich zu Dennis und spürte seine Hand in ihrer Taille. Daniel nahm Sandras Hände und sagte „Mein lieber Schatz, ich weiß nicht wie ich es machen soll aber ich hoffe ich überstehe es irgendwie. Wir sind jetzt seit 6 Jahren ein Paar. Ich liebe dich von ganzem Herzen und bin mir sicher das du die Frau bist die ich auch in 60 Jahren noch um mich haben will. Wir haben einige Höhen und auch ein paar Tiefen durchgemacht aber das hat uns wohl mehr gestärkt als auseinander gebracht. Deshalb frage ich dich ob du meine Frau werden willst.“ Sandra fing an zu weinen und sagte dann ja. Sie umarmten und küssten sich. Alle freuten sich mit ihnen. Nach den Glückwünschen stürmten sie gemeinsam das Buffet. Tina und Daniel saßen beim Essen nebeneinander und Daniel hauchte Ihr ein „Danke“ ins Ohr. „Gern geschehen!“ Die sieben saßen noch eine Weile zusammen und dann zogen sich Dennis, Tina, Falk, Holger und Tobias zurück.

Als sie so im Wohnzimmer zusammen saßen klingelte plötzlich Dennis Handy. „Lisa.“ Die fröhlich gestimmten Gesichter versteinerten und waren auf einmal gar nicht mehr so lustig und vergnügt. „Hallo.“ begrüßte Dennis seine Frau am Telefon. „Und wie ist euer Urlaub? was...oh okay...was soll das heißen? Machst du Schluss?“ Er schaute in die Runde und konnte in keinem Gesicht eine Regung feststellen. „Abdel...aha...okay...das hast du schon organisiert? Das ging ja fix...in Ordnung...wann wollten die denn kommen...morgen 14 Uhr...gut okay dann bin ich zu hause...nein ich habe kein frage mehr und ich denke es ist alles gesagt...okay schönen Abend noch.“ Dennis legte auf. Keiner in der Runde sagte etwas. Plötzlich fing er an zu lachen und konnte sich nicht mehr beruhigen. Das war so ansteckend das der Rest mitlachte obwohl keiner wusste warum.

Langsam beruhigten sich die Gemüter wieder und Falk fragte nach was denn das grade gewesen sei. „Ja was war das? Gute frage. Meine Frau hat mir grade gesagt dass sie sich von mir scheiden lässt weil sie in der Türkei jemanden kennengelernt hat und verliebt ist über beide Ohren. Sie musste nicht einen Tag an mich denken und sie hat mich auch nicht vermisst. Morgen um 14 Uhr kommt ein Umzugsunternehmen und holt ihre Sachen ab. Ich möchte die bitte zusammen packen. Es wäre alles organisiert ich muss nur zu hause sein und die reinlassen. Möbel möchte sie keine haben nur ihre Papiere und Klamotten und so nen Krempel...“ erklärte Dennis. “Dann werde ich wohl morgen in ein neues Leben starten.“
„Geht es dir gut?“ wollte Tina wissen aber Dennis nickte, stand auf und verabschiedete sich ins Bett. Kurz zeit später folgte Tina ihm um nach ihm zu sehen. Dennis saß im Bett und starrte in den Fernseher.
Tina ging ins Bad und duschte. So viele Gedanken rannten ihr währenddessen durch den Kopf. Was geht in ihm vor? Was wird jetzt aus ihrem Verhältnis? Es war ja jetzt keins mehr. Wie würde es weiter gehen? Würde es ihm sehr weh tun? Sie trat tropfend aus der Dusche, zog sich einen kuscheligen Bademantel über und wickelte ihre Haare in ein Handtuch. Sie setzte sich zu Dennis auf das Bett und beobachtete ihn. Plötzlich sah er sie an und küsste sie ohne ein Wort. Tina nahm rittlings Platz auf seinem Schoß. Dennis öffnete langsam ihren Bademantel und legte ihre noch nassen Brüste frei. Sanft massierte er sie und ließ seine Hände langsam über ihre Taille zu ihrem Hintern wandern. Tina kratzte mit ihren Nägeln leicht über seine Brust und konnte seine Erregung in ihrem Schritt spüren. Sie ließ den Bademantel über ihre Schultern fallen und küsste Dennis innig. Er nahm sie fest in den Arm und drehte sie auf den Rücken. Seine Lippen wanderten ihren Hals hinab zwischen den Brüsten hindurch zum Bauch. Sie drehte sich um und Dennis küsste ihren Nacken und jeden Zentimeter ihres Rückens. Vorsichtig legte er sich auf sie und sie spürte dass er sie wollte. Tina drückte ihren Po gegen seinen Unterleib und fühlte wie er fast in sie eindrang und wie sehr ihn dieses Spiel erregte. Bestimmt aber nicht zu fest biss er ihr in die Schulter. Sie reckte ihm ihren Hintern entgegen und er verstand diesen Hinweis sofort. Mit seinen starken Händen griff er fest in ihre Hüfte und zog sie auf die Knie. Als er sich in ihr bewegte entglitt Tina ein Stöhnen das seines gleichen suchte. Sie waren so scharf aufeinander das das bestimmt eine lange Nacht werden würde. Er stieß immer schneller zu und Tina hielt es kaum noch aus. Doch dann entzog sie sich ihm drückte ihn in die Laken und setzte sich auf ihn. Sie ließ ihr Becken kreisen, lehnte sich leicht zurück und stützte sich auf seinen Knien ab. Mal schnell mal langsam bis es nicht mehr auszuhalten war und sich beide in einem gigantischen Höhepunkt ergossen.
Tina sank auf seine Brust und blieb dort ermattet liegen. Dennis streichelte ihr den Rücken und drückte ihr einen Kuss auf. Keiner sagte etwas.

Der nächste Tag begann etwas hektisch. Dennis hatte verschlafen und stürmte nur halb angezogen aus der Hütte um zu Hause den Leuten vom Umzugsunternehmen die Tür zu öffnen. Diese Chance ergriff Tina und trommelte seine Freunde zusammen. „Dennis hat doch in 4 Tagen Geburtstag. Ich habe neulich bemerkt das ihn das immer noch etwas wurmt das sein 18. Geburtstag so ins Wasser gefallen ist. Was haltet ihr davon wenn wir den einfach nachholen? Also wirklich so mit allem drum und dran. Wir holen noch mal eine Stripperin und tolle Torte, lecker Essen und Freunde die er so auch gerne dabei hätte.“ schlug Tina vor. „Oh ja das ist eine tolle Idee. Aber wo sollen wir feiern. Hier wäre zwar eine tolle Gelegenheit aber wir sind in vier Tagen nicht mehr hier.“ bemerkte Tobi. „Richtig aber man kann es trotzdem hier stattfinden lassen. Dann kommen wir halt alle noch mal her. Und den anderen Freunden sagen wir auch Bescheid. Gerne übernehme ich wieder die Sache mit der Planung aber ihr müsstet seinen ganzen anderen Freunden Bescheid sagen. Die kenne ich ja alle nicht.“ „Und dann ziehen wir das als Überraschungsparty auf.“ Holgers Idee fand sofort Anklang. „Okay also beschlossene Sache. Wir sollten noch Nummern austauschen damit wir untereinander Kontakt halten können. Und denkt dran. Kein Wort zu Dennis.“ Alle gaben ihre Nummer an Tina weiter und sie verschickte ihre in einer Rundmail. Später am Nachmittag packten alle erneut ihre Sachen zusammen um wieder nach Hause zu fahren. Schließlich war jeder irgendwie wieder gezwungen sich zur Arbeit zu schleifen. Die nächsten tage zogen sich wie Kaugummi der unter einem Turnschuh klebte. Dennis und Tina telefonierten zwischenzeitlich mal, sahen sich aber nicht. Das störte Dennis zwar sehr aber Tina nicht. Konnte sie doch so in aller Ruhe mit der Planung für seine Geburtstagsparty fortfahren.

Dann war er da. Dennis großer Tag. Tina hatte sich schon am Abend vorher mit den anderen an der Hütte verabredet um alles zu dekorieren. Überall hängten sie Lichterketten und Lampions auf, Luftschlangen hingen von der Decke und sie pusteten Luftballons mit Helium auf. Tobi und Falk alberten allerdings so mit dem Gas herum das sie glatt eine zweite Flasche brauchten. Nach zwei Stunden war alles geschafft. Sie standen im Wohnzimmer zusammen und betrachteten ihr Werk. Sie waren alle sehr zufrieden. Holger blickte routinemäßig auf die Uhr und dann brach Panik aus. Nur noch 90 Minuten bis zum Beginn der Party. Sandra und Daniel hatten Klamotten zu umziehen mitgebracht da sie hier auf den Futterlieferanten warten mussten. Der würde auch in einer Stunde kommen. Die anderen fuhren schnell nach Hause und zogen sich um. Tina hatte mit den Jungs abgesprochen das die dann wieder zur Hütte fahren und Sandra und Daniel halfen und sie Dennis holte.
Zu Hause angekommen stürmte Tina unter die Dusche. Sie musste fast in Rekordzeit fertig werden. Die Haare wurden zu einer schicken Steckfrisur hoch gezwirbelt. Schnell in die neue Jeans die Dennis so sexy an ihr fand, Top, Strickjacke und dann in die High Heels. Während sie nach Schlüssel und Geldbeutel griff wählte sie auf dem Handy Dennis Nummer.
„hallo süße, wie geht es dir?“ begrüßte Dennis sie am Telefon. „Hallo mein Großer. Bist du zu Hause? Ich will grade los zu dir?“ „Ja ich bin hier. Dann komm mal rum. Haben uns lange nicht gesehen. Ich freue mich auf dich. Bis gleich.“ „ja bis gleich.“ Tina legte auf und zog die Tür hinter sich ins schloss. Schnell eilte sie die Einfahrt runter, fuhr rückwärts vom Parkplatz und raste zu Dennis. Unterwegs rief sie Sandra an um zu hören ob die übrigen Gäste schon da wären. „Ja es sind alle hier. Das Essen ist auch gerade gekommen. Wo seid ihr?“ „Ich bin gleich bei Dennis und hol ihn ab. Sorge bitte dafür dass man vorm Haus kein Auto sieht. Wenn wir vor der Hütte sind hupe ich mal. Dann wisst ihr Bescheid.“ Erklärte Tina Sandra. Sie verabschiedeten sich und Tina klingelte bei Dennis. An der Klingel stand nur noch sein Name. Nicht mehr Lisa und Dennis Sturm, sondern nur noch Dennis Sturm. „Puh das ging ja echt schnell.“ Dachte Tina während der Aufzug in die sechste Etage fuhr. Die Tür zu Dennis Wohnung stand offen und von drinnen waren Stimmen zu hören. Tina klopfte und trat dann ein. Dennis stand in der Küche und sprach ein paar letzte Dinge mit dem Chef des Umzugsunternehmens ab. Tina wollte nicht stören und ging ins loft ähnliche Wohnzimmer. Sie genoss jedes Mal den Ausblick. Das war super. Für diese Aussicht würde sie sofort die Wohnung mit Dennis tauschen. So Gedanken verloren merkte Tina nicht wie Dennis sich von dem Typen verabschiedete und hinter ihr stand. „Was ist denn da draußen so interessant?“ flüsterte er ihr ins Ohr. „Nichts. Bist du fertig?“ antwortete Tina. Dennis nickte und legte den Kopf auf Ihre Schulter. „Das war der Chef der Firma die Lisas Sachen geholt haben. Er hatte noch ein paar fragen.“ Tina drehte sich um und küsste ihn. „Alles Gute zum Geburtstag. Das sich all deine Wünsche erfüllen.“ „Danke meine süße. Wollen wir was essen gehen?“ Tina schüttelte den Kopf. „Ich habe eine bessere Idee. Komm mit!“ Sie nahm Dennis an der Hand und zog ihn mit sich.
Nach einer weile kamen sie an der hüte an. Beim aussteigen kam Tina ‚aus versehen’ auf die Hupe. Dennis schaute etwas verwundert, fragte aber nichts. Als sie die Hütte betraten war alles Dunkel. Er machte das Licht an und alle Freunde riefen laut „Überraschung“. Dennis stand da, starrte in die Runde und sagte kein Wort. Alles war ruhig, keiner bewegte sich, keiner sagte etwas. Nur Tina schaute in die Runde und starrte dann Dennis an. Er sah sie an und sagte: „Ihr seid doch vollkommen bekloppt!“ Dann mussten alle lachen, Dennis ließ sich beglückwünschen und von Tina fiel die Anspannung ab. Einige Stunden lang sahen die zwei sich nicht. Dennis wurde von alten Freunden total in Beschlag genommen.
Tina stand mit Sandra in der Küche und dekorierte die riesige Torte mit Wunderkerzen. Sie zündeten sie an und machten im Wohnzimmer das Licht aus. Jeder außer Dennis wusste was nun kam. Alle sangen gemeinsam ‚Happy Birthday’ und die Mädels trugen die Torte rein. Dennis konnte es nicht glauben. Er nahm Tinas Hand nachdem sie die Torte abgestellt hatte, zog sie ganz dicht an sich ran. Die Gäste verstummten und die Blicke aller ruhten auf den beiden. Dennis legte seine Hände in Tinas Taille, zog sie noch enger an sich und küsste sie innig. All seine Freunde jubelten und klatschten während Tina ihre Arme um seinen Hals legte.


Tina und Falk standen in der Küche und unterhielten sich über Gott und die Welt. Dennis kam dazu und fragte Falk ob er sie mal kurz alleine lassen könnte. Er müsste etwas mit Tina besprechen. Falk nickte und verließ die Küche. Dennis schloss die Tür von innen ab, ging langsam auf Tina zu die sich entspannt gegen den Herd lehnte. Mit ihrem Cocktail in der Hand strahlte sie ihn an. „Und genießt du deine Party?“ „Lass mich raten, die Idee stammt aus deinen Hirnwindungen.“ fragte Dennis sie leicht grinsend. „Ach weißt du...“ „Ja, ja schon klar. Danke das du alles für mich tust und mir den Rücken stärkst. Die zeit mit dir ist toll und ich genieße es total wenn wir zwei zusammen sind.“ sagte er zu Tina während er seine Hände rechts und links neben ihr am Herd platzierte. Tina stellte ihr Glas ab, legte ihre Hände an seinen Bauch und sagte dann „Ich finde die zeit mit dir auch toll. Und den Sex erst!“ Beide mussten lachen und Tina legte ihren Kopf auf seine Brust. Dennis flüsterte ihr ins Ohr „Ich will dich...jetzt!“ Sie hob den Kopf und sagte „Ich dich auch. Hier und jetzt.“ Tina schon Dennis in Richtung Tresen und legte eine CD in den Player. Langsam wiegte sie sich im Takt zu Dennis Lieblingslied von Phil Collins. Genüsslich lächelnd verschränkte Dennis die Arme und sah ihr zu. Tina zog ganz langsam ihr Top aus und öffnete ihre Hose.
Er ging auf sie zu, zog ihr die Hose aus, hob sie hoch und setzte sie auf der Arbeitsplatte ab. Er griff nach der Schokosoße die für die mitternächtlichen Eisbomben gedacht war und verteilte sie auf Tinas Brüsten. Ganz langsam strich seine Zunge über ihren Busen und umkreiste spielerisch ihre Nippel. Dennis saugte an ihnen und biss sie ganz zärtlich. Tinas Hände streichelten seinen Kopf. Er schob sich zwischen ihre Beine und rieb seinen Schritt fordernd an ihrem.
Tina rutschte von der Arbeitsplatte, schälte Dennis aus seinen Klamotten und ließ Soße über seinen Bauch nach unten laufen. Sie schaute ihn innig an und flüsterte „Schließe die Augen!“. Dennis tat es und Tina ging auf die Knie. Er spürte wie die Soße langsam in seinen Schritt lief und Tina sie mit ihrer Zunge an seiner Penisspitze auffing. Sie kreiste mit ihrer Zungenspitze um seine Eichel und schob ihre Lippen sanft in Richtung Becken. Dennis suchte auf der Arbeitsplatte nach Halt und legte genießerisch den Kopf in den Nacken. Er atmete ruhig und Tina konnte ein wohliges Stöhnen wahrnehmen. Langsam leckte sie die Schokosoße von seinem Schaft, umhüllte ihn wieder mit ihren weichen Lippen und beschleunigte ihre Bewegungen. „Oh man, das ist der Hammer. Du machst mich wahnsinnig.“ hauchte Dennis. Tina leckte über seinen Bauch, umkreiste seine Nippel und küsste seinen Hals.
Dennis hob sie auf den Rand der Spüle, fummelte ihren Slip zur Seite und zeigte ihr wie sehr er sie wollte.
Ein halbe Stunde später rückten beide ihre Klamotten zurecht, schlossen die Tür wieder auf und Dennis trat ins Wohnzimmer.

In den frühen Morgenstunden waren dann auch die letzten Flaschen geleert. Tina hatte sich mit einer Tasse Kaffee nach draußen verzogen und sah auf den See hinaus. Es war toll. Ganz alleine in der Morgendämmerung dort zu sitzen und die Gedanken schweifen zu lassen. Plötzlich spürte sie etwas auf ihren nackten Schultern. Dennis hatte ihr eine Decke über gelegt und nahm neben ihr Platz. „Na. Was machst du hier?“ „Nichts. Siehst du ja. Schlafen die anderen noch?“ fragte Tina nach. Dennis nickte. „Sandra und Daniel zusammen auf der Couch. Falk auf dem Esstisch mit irgendeiner Frau, Tobi hat sich zwei Sessel zusammengeschoben. Die hatten wahrscheinlich zu viel gestern Abend!“ Tina grinste. „Und du?“ Dennis schaute sie an und lächelte. „Unsere Nummer in der Küche war super. Und die Party war spitze. Danke.“ Tina lehnte sich an seine Schulter. Sie musste lachen. „Ich stell mir grade vor wie es wäre wenn hier ein Bootshaus wäre. Hätten wir darin auch Sex?“
Dennis nahm ihr die Tasse weg und stellte sie in den Sand, griff nach Tinas Hand und zog sie mit sich. Etwa zweihundert Meter weiter standen sie vor einem großen Bootshaus. „Du bist irre.“ funkelte Tina ihn an. Dennis zog sie mit sich. Es roch ein wenig muffig aber es war ungewöhnlich gemütlich. Es hingen Fischernetze an der Wand, in der Mitte ein Boot. Angeln standen rum und sonst auch sämtliches Zubehör. Dicke und dünne Taue zum Boot festmachen waren auf dem Boden verteilt. Dennis küsste Tina stürmisch, riss ihr die Klamotten vom Leib und presste sein Becken gegen ihres. Tina war schlagartig geil. So kannte die Dennis gar nicht. So fordernd. Das machte sie sehr an. Er drückte sie zärtlich aber bestimmt zu Boden, griff ihre Hände und führte sie über ihrem Kopf zusammen. Er schaute sie kurz an, zog eine Augenbraue hoch und fragte ob sie Lust auf was neues hat. Tina nickte. Dennis griff nach einem dünnen Seil und band ihr die Hände zusammen. Tina beobachtete ihn dabei und spürte das kribbeln in ihrem schritt. Er ließ seine Hände über ihren Körper wandern und machte es sich zu nutzen das sie ihm so ausgeliefert war. Er küsste sie ganz kurz und ließ seine Zunge weiter wandern. Sie berührte nicht dauerhaft Tinas Körper. Nur an bestimmten stellen kam sie flüchtig zum Einsatz. Tina schloss die Augen und öffnete ihre Beine. Dennis konnte ihre Spalte glitzern sehen und wusste genau das Tina endlos geil war. Ohne Vorwarnung und weiteres Vorspiel stieß er ihr seinen pulsierenden Penis in ihr Loch. Ihr entfuhr ein Lustschrei. Doch Dennis ließ nicht ab. Er zwirbelte ihre Nippel in seinen Fingerspitzen und hörte sie stöhnen. Dennis nahm sie hart und fest. Er überraschte sie immer wieder. Dennis spürte das Tina kurz vor ihrem ersten Orgasmus stand und stoppte seine Bewegungen. Tina sah ihn erschrocken an und winselte leicht. Er fuhr noch einmal schnell rein und raus. Dennis rieb ihren Kitzler mit seinem Daumen. Tina windet sich hin und her. Ihr Atem wurde schneller und heftiger. Sie drückte ihm ihr Becken entgegen. Dennis legte sich vorsichtig auf sie und rieb sein Becken an ihrem. Er rieb sie zum Höhepunkt ohne wieder in sie einzudringen. Einige Minuten später beruhigte Tina sich und ihr Atem wurde ruhiger. Sie blieb ermattet liegen. Dennis küsste sie zärtlich und löste ihre Fesseln. Ihre Arme taten ein wenig weh.Ohne sein eigenes Vergnügen einzufordern zogen sich beide an und gingen zurück zum Haus.


Eine Woche später kam Dennis leicht erschöpft von der Arbeit. Er ließ sich in den Sessel fallen und entdeckte an der gegenüberliegenden Wand eine grünen Klebezettel. Er stand auf und las die Aufschrift. „Ich bin einer von dreien. Such die anderen im Schlafzimmer und folge den Anweisungen.“ Dennis musste lächeln machte sich aber auf die Suche nach dem Rest. Im Schlafzimmer lag ein gepackter Koffer auf dem Bett. Darauf ein Zettel. „Mich wirst du brauchen!“ Neben dem Koffer lag ein Briefumschlag. „Erst öffnen wenn du am Bahnhof bist.“ Hm, also auf zum Bahnhof.

Dennis riss den Umschlag auf. „Nimm den Zug auf Gleis 4 um 13 Uhr. Gehe in den Wagon 3 Abteil 292.“ Gesagt, getan.
Er hatte es sich grade etwas bequem gemacht als die Abteiltür mit einem Ruck aufgerissen wurde und eine Frau ihn ganz außer Atem ansprach. „Entschuldigung, ist hier noch frei?“ Dennis nickte etwas mürrisch. Eigentlich hatte er auf Tina gehofft, aber beim zweiten Blick auf seine Mitreisende dachte er spontan, dass sie sehr hübsch war. Sie schien erschöpft zu sein, denn kaum waren ihre Sachen im Gepäckfach verstaut, lehnte sie sich zurück und schloss die Augen. Dennis ertappte sich wie er sie musterte und dabei an Tina dachte. Er hatte jetzt große Lust auf sie.Wenn sie doch nur hier wäre. Die Abteiltür öffnete sich wieder und Tina kam herein. Dennis freute sich sie zu sehen und spürte ein kribbeln im Schoß. Tina schloss die Tür und setzte sich zu ihm. „Na Lust?“ hauchte sie ihm verführerisch ins Ohr und streichelte mit ihrer Hand über seinen Schritt. „Nicht. Was wenn sie wach wird?“ zögerte Dennis. „Dann macht sie halt mit.“ witzelte Tina. In dem Moment wachte die fremde Mitreisende auf, griff nach ihrem Koffer und verließ das Abteil. Tina schloss die Tür ab und zog den Vorhang zu. Sie setzte sich auf den alten Platz wo eben noch die Fremde saß. Dennis beobachtete sie lächelnd. Tinas Hand fuhr zur Bluse und öffnete den obersten Knopf. Sie streifte über ihre harten Nippel. Dennis wartete ungeduldig ab was passieren würde. Tina spreizte die Beine soweit es ihr Rock erlaubte, ließ ihre Zunge über ihre Lippen gleiten. Dennis schluckte und rutschte im Sitz tiefer. Er konnte sehen das Tina keinen Slip an hatte. Tina ließ ihre Hand in ihren Rock gleiten und sie massierte ihren Unterleib.
Sie konnte sehen das die Erregung ihres Liebsten anstieg. Sie streichelte sich selbst zum Höhepunkt. Dennis strich sich genüsslich grinsend über die Lippen. Tina stand auf zog ihren Rock aus und stand mit ihrer blank rasierten Weiblichkeit breitbeinig vor ihm. Dennis konnte sich nicht zurückhalten und musste sie berühren. Er spürte ihre Feuchte an seinen Fingerspitzen. Tina fummelte seine Hose runter und sein harter Schwanz schwenkte ihr entgegen. Dennis zog sie auf sich und glitt gleich in sie. Tina lehnte sich leicht zurück, stützte sich auf seinen Knien ab,legte den Kopf in den Nacken und lies ihr Becken kreisen. Dennis legte seine Hände an ihre Taille und schloss die Augen. Es dauerte nicht lange bis beiden kamen. In wildem stöhnen ergaben sie sich beide in einen heftigen Orgasmus.
Tina setzte sich aufrecht hin und schaute Dennis an der noch mit geschlossenen Augen da saß und langsam zur Besinnung kam. Sie küssten sich leidenschaftlich.
Da war der Bahnhof wo sie raus mussten. Schnell zogen sie sich an, liefen durch den Zug zur Tür und sprangen lachend auf den Bahnsteig....

Dennis ließ die Tasche fallen und zog Tina eng an sich. „Du bist verrückt!“ Tina nickte. „Ja das passt schon, aber las dich einfach überraschen.“ Vor dem Bahnhof stiegen die zwei in ein Taxi und fuhren in ein abgelegenes Hotel.
Tina checkte für beide ein und Ben brachte sie zu Ihrem Zimmer. Denis wusste nicht was er davon zu halten hatte, ließ aber alles auf sich zu kommen. Das Zimmer war in einer gewissen Eigenart wunderschön. Das riesige Bett stand mitten im Raum. Alles war farblich aufeinander abgestimmt. Tina warf sich auf das Bett und drehte sich auf die Seite.
  • Geschrieben von Theresa
  • Veröffentlicht am 11.02.2012
  • Gelesen: 7954 mal

Kommentare

  • Marioot22.02.2012 12:46

    Theresa,

    Du zeigst das es geht. Eine sehr lange Geschichte mit wenigen Anteilen von Sex, aber vielen Anteilen von Gefühl und Erotik!

    Mario

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