Veröffentlicht von DerHerrMann am 05.08.2026
Alter schützt vor Torheit nicht
Komme gerade aus dem Pflegeheim. Seit einigen Wochen lebt meine Frau dort. Alleine konnte ich nicht mehr für uns Beide sorgen. Zu uns kam schon längere Zeit alle 2 Wochen eine Frau zur Grundreinigung der Wohnung und vom Pflegedienst eine Haushaltshilfe für 2 Stunden pro Woche. Aber für den Rest war meistens ich zuständig und habe es auch gerne gemacht. Je weiter jedoch die Krankheit meiner Frau voranschritt, desto unzufriedener wurde sie und meistens bekam ich ihren Frust ab.
Wir hatten uns erst kennengelernt, als wir beide schon eine Ehe hinter uns hatten.
Meine Frau war ziemlich früh Witwe geworden und ich war geschieden.
Von Anfang an hatten wir eine harmonische Beziehung geführt, auch was unser Sexleben betraf.
Meine Frau musste ich zu Anfang ein bisschen wecken, dafür war ich schon immer sexuell aktiv gewesen.
Wir fanden aber eine gute Mischung und waren beide damit zufrieden.
Das änderte sich erst mit der Krankheit meiner Frau. Hatte nach einer Operation auch dafür Verständnis, das sie wenig Körperkontakt zuließ. Aber selbst, als sie wieder vollkommen gesund war, wollte sie selten mit mir schlafen. Habe alles Mögliche probiert um ihr Interesse an Sex wieder zu wecken, aber es wurde immer weniger statt besser.
Durch meinen Beruf war ich öfter unterwegs, manchmal auch für ein paar Tage. Da ergab sich die eine oder andere Gelegenheit. Anfangs überließ ich es dem Zufall, aber irgendwann fing ich an schon vorher nach einem Techtelmechtel an meinen jeweiligen Einsatzorten zu suchen.
War erstaunt, wie viele Frauen es gab, die auch interessiert waren.
Aber die Motivation ging dabei auseinander. Ich suchte ein Abenteuer, sagte es aber nicht. Die meisten Frauen wollten aber mehr und ich enttäuschte sie dann. Aber meistens landeten wir im Bett und hatten Beide etwas davon.
Weil diese Abenteuer immer weiter entfernt von meinem Wohnort stattfanden und ich sehr diskret vorging, bemerkte meine Frau nichts davon.
Hatte auch über 6 Jahre eine festere Beziehung mit einer Frau gehabt, die näher an meinem Wohnort wohnte. Sie war die Einzige, die wusste, das ich in einer Beziehung lebe, aber das störte sie nicht.
Wir trafen uns immer dann, wenn unsere Berufe uns dazu Zeit ließen.
Als wir uns kennenlernten, lebte sie von ihrem Mann getrennt.
Auch nach ihrer Scheidung klappte es zwischen uns hervorragend und wir waren mit unserer Regelung zufrieden.
Als meine Firma Personal abbaute und zuerst die älteren Mitarbeiter daran glauben mussten, war ich auch davon betroffen. Dank einer großzügigen Abfindung und einem guten Ruhegehalt brauchte ich mich nicht mehr nach Arbeit umsehen.
Musste mir nur für meine Frau etwas einfallen lassen, um meine Abwesenheit zu begründen.
Dann wurde meine Freundin arbeitslos und die unregelmäßigen Besuche waren ihr zu wenig.
Am liebsten hätte sie es gesehen. wenn ich mich scheiden lasse, um ihr ganz zu gehören.
Das war aber nicht in meinem Sinne und da bekam ich von einem Tag auf den anderen den Laufpass.
Weil mit meiner Frau schon lange nichts mehr lief, musste ich seitdem ohne Sex leben, oder es mir selber machen. Stellte fest, es war nicht mehr so einfach wie früher, eine neue Freundschaft zu finden.
So schlief mein Sexleben total ein.
Kam auch gut damit zurecht, aber in der letzten Zeit hatte ich immer mehr Sehnsucht nach Zärtlichkeit.
Meine Frau leider nicht.
Kam bei mir der 4. oder 5. Frühling?
Jetzt lebe ich alleine in unserer Wohnung und es besteht auch keine Aussicht, das meine Frau das Pflegeheim noch einmal verlassen wird.
Die ersten Tage kam ich nur klar, wenn ich mehr Alkohol trank, als mir gut tat.
Rechtzeitig kam aber die Einsicht, das es keine Lösung ist, denn die Sorgen können schwimmen und am nächsten Tag sind sie wieder da und der Brummschädel kam noch hinzu.
Vor einem Jahr war in der Wohnung über uns ein junger Mann eingezogen. Wenn man ihm im Hausflur einmal begegnete grüßte er zwar freundlich, aber zu einem Gespräch mit ihm kam es nie. Man sah ihn auch sehr selten. Meine Nachbarin, die immer mehr weiß als alle anderen Hausbewohner, erzählte mir, das der junge Mann viel in Nachtschicht arbeiten würde, aber er demnächst heiraten will.
Ab und zu kam auch eine junge, mollige Frau zu ihm. Aber immer nur am Tag, ging ja auch nicht anders wenn er Nachts arbeitet. Sie grüßte ebenfalls immer sehr freundlich.
Vor einem halben Jahr zog sie dann auch in der Wohnung mit ein.
Meine Nachbarin wusste natürlich schon wieder Bescheid. Man hatte in der Heimat ihrer Eltern, in Portugal , geheiratet und erst jetzt durften sie zusammen wohnen. Man sah die Beiden aber selten zusammen und das reizte die Nachbarn zu Spekulationen.
Als ich einmal mit einem Wäschekorb in den Keller ging, fuhr die junge Frau mit dem Auto vor. Sie hievte einen großen Karton aus dem Auto. Ich öffnete die Haustür und bot ihr meine Hilfe an.
" Das ist sehr nett, die Kiste ist zwar nicht schwer, aber unhandlich. "
Gemeinsam trugen wir sie in den Keller. Dabei bemerkte ich, die Frau war einen Kopf kleiner als ich, also höchstens 1,60 m groß, war keine Bohnenstange, aber auch nicht dick. Aber hatte einen ziemlich große Oberweite. Sie bedankte sich für meine Hilfe und ich sortierte die Wäsche und war gerade dabei eine Waschmaschine zu bestücken, als sie ebenfalls mit einem Wäschekorb in den Keller kam.
So kamen wir ins Gespräch.
Ich erzählte ihr von der Krankheit meiner Frau und sie, das sie in einem Pflegeheim, ebenfalls im Schichtdienst arbeitet und ihr Mann Disponent bei einer Spedition sei.
Als ich sie mit dem Namen anredete, meinte sie.
"Ich heiße nicht Haufen wie mein Mann. Habe bei der Heirat meinen Namen behalten. Pereira da Silva, sagen sie doch Celia zu mir, ist einfacher zu merken. "
" Ich heiße Hermann, mit Vornamen. Nicht zu verwechseln mit der Familie aus dem Nachbarhaus, die heißen Hermann mit Nachnamen. "
Celia erzählte mir dann noch, sie wäre in Deutschland geboren, ihre Eltern wären aber vor fast 40 Jahren als Gastarbeiter aus Portugal gekommen.
Danach sahen wir uns auch öfter. Meistens im Waschkeller.
Ihrem Mann begegnete ich auch, meistens im Hausflur, aber mehr wie ein Gruß war nicht.
Celia war da ganz anders. Hatte den Eindruck sie genoss jede unserer Begegnungen und Gespräche. Wir waren auch inzwischen beim " Du " angelangt.
Celia war in der gleichen Einrichtung beschäftigt, in der meine Frau wohnte, nur in einer anderen Abteilung. Weil ich immer noch ihre Wäsche wusch, hatte es sich ergeben, das Celia ab und zu die Wäsche bei mir ablieferte.
War gerade dabei die Maschine zu füllen, als auch sie nach ihrer Wäsche sah, die schon gelaufen war.
Während ich meine Maschine fertig machte unterhielten wir uns so wie immer.
Celia holte Unterwäsche von ihrem Mann aus der Trommel und hängte sie auf den Ständer.
Irrte ich mich, oder präsentierte sie ein paar ihrer BH's ziemlich provozierend. Sie drückte vor dem Aufhängen die beachtlichen Körbchen mit der Faust in Form und war sich durchaus bewusst, das ich dabei zuschaute.
Sie hatte nur ein kurzes Frotteekleid mit einem durchgehenden Reißverschluss an. Jedes mal wenn sie sich über den Ständer beugte, sah ich ihre Titten im Kleid schaukeln, weil sie nicht eingeengt wurden.
Wir waren mit unserer Arbeit fast gleichzeitig fertig. Als ich mich gerade verabschieden wollte, fragte Celia.
" Na hat es dir gefallen, was du gesehen hast? "
Sie trat näher heran.
" Wenn du willst, dann darfst du gerne einmal anfassen. "
Mit diesen Worten, zog sie den Reißverschluss noch etwas weiter herunter und ihre Halbkugeln sprangen mir förmlich entgegen.
Natürlich griff ich beherzt zu und massierte diese herrlichen Fleischberge.
Celia stöhnte wohlig auf und ihre Nippel richteten sich stramm auf.
Als ich meine Lippen darüber stülpte, kam sie mir wohllüstig grunzend entgegen.
" Aah, ist das gut. Sowas vermisse ich schon lange. Mein Mann kennt nur eines, rein - raus und fertig. "
" Was erwartest du von mir. Bin zwar auch ein Mann, aber ein alter, da läuft nicht mehr viel. "
" Aber was du bisher machst, das machst du gut. "
" Wir sind aber ziemlich leichtsinnig. Kann jederzeit jemand in den Keller kommen. "
" Ist mir bewusst. Aber oben schläft mein Mann. Können wir nicht zu dir? "
Weil meine Nachbarin oft durch den Spion den Flur beobachtet, kam Celia über die Terrasse in meine Wohnung.
Wir fielen schon im Wohnzimmer über einander her.
Konnte mich an ihren großen Titten nicht genug satt sehen und es gefiel Celia wie ich sie leckte und an ihnen saugte.
Aber trotz aller Bemühungen, bei mir tat sich nicht all zu viel. Mehr wie halbsteif bekam sie meinen Schwanz nicht. Sie bearbeitet ihn mit Händen und Mund, aber es reichte nicht.
Sie versicherte mir aber, als ich sie zu einem heftigen Orgasmus gefingert und geleckt hatte.
" So zufrieden war ich schon lange nicht mehr. Wenn du willst, können wir das öfter wiederholen. Oder hast du ein schlechtes Gewissen deswegen. Brauchst du nicht, du machst nur das, was mein Göttergatte nicht fertig kriegt. Habe auch kein schlechtes Gewissen dabei, nehme ja niemand was weg. "
Alle Beteuerungen und Zusagen zum Trotz, ich glaubte nicht daran das es zu einem zweiten mal kommen würde, zumal ich Celias Mann jetzt auch öfter sah.
Aber nach ein paar Tagen lag ein Kuvert ohne Anschrift im Briefkasten.
> Wenn du willst, dann komme ich heute zu dir. Lass ab 21 Uhr die Terrassentür auf. <
Wenn ich auch en mulmiges Gefühl hatte, aber ich wollte.
Celina schlüpfte pünktlich durch die offene Tür.
Sie hatte wieder ihr Frotteekleid an.
Sie küsste mich voller Verlangen und als ich den Reißverschluss nach unten zog, hatte sie nur noch blanke Haut an.
Man sagt immer ein steifer Schwanz wäre viel Kopfsache. Aber obwohl ich heute drauf vorbereitet war und Celina sich wieder sehr bemühte, ein richtig steifer Bolzen sieht anders aus.
Für Celina war es wichtig, ich leckte sie zu einem sauberen Abgang.
Sie hatte viel Zeit, ihr Mann kommt erst um 7 Uhr heim und sie wollte bis 5 Uhr bei mir bleiben.
Wir streichelten und küssten uns. Dabei entdeckten wir, beide standen auf versaute Worten. Damit malten wir uns die tollsten Sachen und Stellungen aus und geilten uns daran richtig auf.
Celina schaffte es sogar, als sie mir mein Ding *****te, ein paar Lusttropfen hervor zu locken.
Mit Fingern und Zunge verschaffte ich ihr noch einen Orgasmus.
Danach schlich sie in ihre Wohnung, versprach aber 2 Tage später wiederzukommen.
Dann wurden unsere Treffen zur Dauereinrichtung, immer wenn ihr Mann zum Dienst war und sie frei hatte. Wir kommunizierten über einen gelben und einen blauen Button mit Smiley. Hinten drauf ein Klebezettel mit der Uhrzeit.
Gelb bedeutete bei mir und blau bei ihr. Meistens ging ich am Tag nach oben, da war es unauffälliger, weil die Wohnung gegenüber unbewohnt war. Abends schlich Celia über die Terrasse zu mir.
Mir machte es nichts aus, das ich nicht zum Schuss kam und Celia brachte ich mindestens einmal, aber auch schon mal öfter zum Orgasmus. Hatte aber ein paar mal das Gefühl, das ihr Finger und Zunge nicht genügten und ihr etwas fehlte. Bestellte mir einen Satz Dildos, von Klein bis ziemlich groß.
Damit überraschte ich Celia, als sie wieder einmal bis 5 Uhr bei mir blieb. Zuerst leckte ich sie so ausgiebig, bis sie dicht vor einem zweiten Orgasmus war, Ohne Vorwarnung schob ich ihr den mittleren Vibrator tief in die V...e und Celia ging ab wie ein Zäpfchen Sie drückte sich ein Kissen auf das Gesicht, so laut schrie sie ihre Geilheit hinaus.
" Was war das denn? "
" Ein Gummischwanz. Habe ich was falsch gemacht? "
" Im Gegenteil, so was habe ich noch nie erlebt. Schade das ich mir so ein Ding nicht in den Nachtschrank legen kann. Das möchte ich jetzt öfter haben.
Celia erzählte mir auch immer mehr über sich.
Das sie es zum Beispiel von ihrem Mann wunderbar fand, als er es akzeptierte das sie unberührt in die Ehe gehen wollte, obwohl sie schon 30 Jahre alt war.
" Da konnte ich ja auch nicht ahnen, das er da, wo wir durften, so wenig Interesse an der F....rei hat. Muss ihn jedes mal verführen, von alleine kommt er nicht. Dann jedes mal nur die Karnickelnummer.
" Habe aus Portugal, von einer Kräuterfrau, ein Pulver mitgebracht, welches das Verlangen steigern soll. Hat aber auch nicht viel gebracht. "
Als wieder einmal ein Abend bei mir stattfinden sollte, entdecke ich beim Einkaufen eine große Gurke, nicht glatt, sondern mit vielen Noppen. Das brachte mich auf eine Idee.
Celia gefiel es auch, als ich ihr an Stelle vom Dildo die Gurke einführte.
Mich machte es auch so an, mein Bolzen wurde fast steif. Aber als ich die Gurke entfernte und ihr meinen Schwanz reinschieben wollte, da fiel er genauso schnell in sich zusammen, wie er gekommen war.
Wir waren Beide enttäuscht.
Irgendwann hatten Celia und ihr Mann Urlaub und fuhren für 3 Wochen nach Portugal auf Verwandtenbesuch.
Bei unserem letzten Treffen davor war Celia nicht zu bremsen. Hatte den Eindruck, sie will Orgasmen auf Vorrat tanken. Sie kündigte auch eine Überraschung für mich an, Mit mehr rückte sie aber nicht heraus.
Es wurden für mich 3 lange Wochen, zum Schluss zählte ich die Tage und Stunden. Dann stand das Auto wieder auf dem Stellplatz, aber ich musste mich noch 2 Tage gedulden, bis ich einen blauen Button im Briefkasten fand.
Anscheinend konnte Celia es auch nicht erwarten, denn hinten klebte der Zettel mit 7 Uhr drauf.
Um kurz vor 6 Uhr hörte ich wie der Herr Haufen die Treppe herab kam. Da war ich gerade dabei mich zu rasieren. Das wurde dann fast die längste Stunde meines Lebens.
Um 7 Uhr stieg ich die Treppe hinauf und fand die Wohnungstür nur angelehnt.
Celia lag nackt auf dem Bett und fingerte sich selber. Sie war so mit sich beschäftigt, das sie mich zuerst gar nicht bemerkte.
" Ooh, entschuldige, aber ich konnte es nicht erwarten bis du endlich da bist. "
Ohne mich auszuziehen ließ ich sie gleich meine Zunge spüren.
Celia war, dank einer guten Vorarbeit, schon ziemlich feucht und scharf war sie ebenfalls, denn schon nach kurzer Behandlung kam sie gewaltig.
Ich war so geil und als ich meine Klamotten von mir warf, hatte ich einen halbwegs brauchbaren Ständer. Erfreut hob mir Celia ihre ***** entgegen, als ich in sie eindrang.
Leider hielt die Latte nicht ganz, was sie versprochen hatte.
Ich war enttäuscht, aber Celia war damit für's Erste zufrieden.
" Hhmm, das hat sich gut angefühlt, solch einen dicken Schwanz in mir zu haben. Kann ja nur besser werden. Habe dir ja eine Überraschung angekündigt. Hatte dir doch von der Kräuterfrau in Omas Dorf erzählt. Die hat mir was für dich mitgegeben. "
Celia holte 2 Beutel mit einem braunen Pulver und ein Fläschchen mit brauner Flüssigkeit.
" Aber nur wenn du es auch möchtest, ist garantiert alles pflanzlich, keine Chemie. "
Sie erklärte mir.
> Von dem Pulver einen Teelöffel in ein bisschen Flüssigkeit auflösen und jeden Morgen trinken und von der Flüssigkeit 3 Tropfen auf der Eichel einreiben, am Besten 1 Stunde vor dem Verkehr. <
" Einen Versuch ist es wert und hoffen es hilft. "
" Die Kräuterhexe ist davon überzeugt. "
Mit Zunge und Fingern brachte ich dann zu ende, was mein Schwanz nicht geschafft hatte, nämlich Celia noch einmal zu einem Abgang. Dabei fiel mir auf, was ich anfangs in meiner Geilheit nicht bemerkt hatte. Celias Schamlippen waren heute besonders prall und rosig und sie reagierte auch viel schneller als sonst auf meine Berührungen. Sie hatte wohl etwas Nachholbedarf. Das sagte sie mir dann auch. Sie meinte, am liebsten würde sie mich in den 3 Tagen, wo sie noch Urlaub hat, ihr Mann aber schon arbeiten muss, jeden Morgen empfangen, aber sie muss zu ihren Eltern fahren.
So hatte ich die Gelegenheit, das Wundermittel auszuprobieren. Das Pulver schmeckte etwas erdig, aber nicht unangenehm.
Am Dienstag lag der gelbe Button in meinem Briefkasten.
War gespannt, ob sich nach 5 Tagen schon eine Auswirkung von dem Pulver bemerkbar macht.
Um 20 Uhr massiere ich dann weisungsgemäß 3 Tropfen in meine Eichel.
Bilde ich mir das ein, oder wird mein Schwanz wirklich von einer angenehmen Wärme durchströmt?
Heute machte ich es so wie Celia vor ein paar Tagen.
Die Terrassentür war angelehnt, so das sie hereinschlüpfen konnte.
Die Wohnung war dunkel, nur durch die angelehnte Schlafzimmertür fiel zur Orientierung ein schmaler Lichtstreifen auf den Flur.
Ich lag lesend und nackt auf dem Bett.
" Du kannst es wohl nicht erwarten? "
Celia zog sich ihr kurzes Kleid über den Kopf und stand in voller Pracht vor mir.
Sie küsste erst mich und dann meinen kleinen Freund, ehe er in ihrem Mund verschwand.
Als ich sie auf mich zog, wusste sie sofort was ich wollte und kniete sich über mich.
Ihre Schamlippen waren wieder dick angeschwollen und glänzten rot und feucht.
Celia zuckte zusammen, als ich sie mit meiner Zunge berührte und stöhnte auf, wie ich meine Zunge dazwischen zwängte. Aber dann ging sie ab wie " Schmitz Katze " und es dauerte nicht lange, als bis sie aufschrie und mir eine volle Ladung ihres Saftes ins Gesicht *******e.
Meinen Schwanz hatte sie inzwischen tief in ihrem Rachen und mit einer Hand massierte sie meine prallen Eier.
Plötzlich ließ sie von mir ab.
" Na also, ich wusste es doch, es wirkt "
Mein Gestänge war tatsächlich hart, wie schon lange nicht mehr.
Celia schwang sich herum und stopfte sich meinen Hammer in ihr immer noch zuckendes F..kloch.
Langsam bewegte sie sich auf meinem Pfahl und stöhnte jedes mal tief auf, wenn sie sich bis zum Anschlag pf*hlte.
Ihre Titten schaukelten vor meinem Gesicht und ich zog sie zu mir runter und massierte und saugte ihre Nippel.
Celia ritt mich immer härter und jubelte in den höchsten Tönen.
Hatte den Eindruck, sie erlebte im Augenblick einen Dauerorgasmus, so zuckte ihre *****.
Für mich war es ein Zustand, den ich lange nicht mehr erlebt hatte. Mein Ständer hielt wirklich durch und gerade als Celia noch einmal heftig kam, *******e ich sie auch aus.
Selbst als sie von mir stieg, war mein Gestänge immer noch halbsteif.
Liebevoll leckte Celia meinen Schaft sauber.
" Habe ich zu viel versprochen? "
" Bin total überwältigt. "
" Na, und ich erst. Wusste gar nicht wie herrlich sich so ein langer und dicker Schwanz anfühlt. Hoffentlich werde ich jetzt öfter so ausgefüllt. "
Ehe wir ins Bad gingen, leckte und saugte ich unser Saftgemisch aus Celias immer noch zuckender *****.
Ihre Schamlippen waren noch praller und es sickerte immer wieder stoßweise reichlich Sahne nach.
Celia betrachtete und streichelte meinen Schweif.
" Hatte mir ja Hoffnung gemacht, aber hätte nie gedacht, das es so schnell wirkt. "
" Habe die Tropfen auch schon seit ein paar Tagen benutzt und das Pulver auch. Da hast du was Gutes mitgebracht. Was ist das überhaupt? "
" Das weiß nur die Kräuterhexe. Ist ja auch egal, wichtig ist, es wirkt. Soll die Durchblutung fördern. Bei mir hat es geholfen und bei dir anscheinend auch. "
" Deshalb warst du heute so empfindlich und deine Muschi war so geschwollen. "
" Hast du das bemerkt? "
" War nicht zu übersehen. "
Als wir uns im Bett küssten und streichelten, war mein Ständer immer noch auf Halbmast.
Celia bemerkte es.
" Ich hätte nichts dagegen deinen Bolzen noch einmal zu spüren. Aber wir haben ja noch viel Zeit, ich muss ja erst um 5 Uhr verschwinden. Lass uns ein bisschen schlafen. "
Sie stellte ihr Handy, kuschelte sich in meine Arme und es dauerte nicht lange bis ihre tiefen Atemzüge verkündeten, sie war eingeschlafen.
Ich muss irgendwann auch geschlummert haben, denn der Wecker riss uns aus unseren Träumen.
" Musst du schon verschwinden? "
" Nee, habe den Wecker eine Stunde früher gestellt, haben noch Zeit ein bisschen zu schmusen. "
Was auch immer Celia unter " ein bisschen Schmusen " verstand, es wurde dann doch ein bisschen mehr.
Schon nach kurzer Zeit durfte ich wieder ihre Feuchtigkeit auf meiner Zunge spüren und als sie so weit war, spürte ich es auch. Bei mir tat sich auch etwas.
Celia bemerkte es mit Freuden und ein bisschen blasen tat den Rest.
Es war doch ein Wundermittel, ich hatte schon wieder eine harte Erektion.
" Möchte dich einmal von hinten spüren. "
Schnell kniete sie vor mir und mit Schwung fuhr ich in ihr gut geöltes F..kloch.
" Ooohh, ist das gut. entweder er ist noch dicker geworden oder ich spüre noch mehr von dir. F..k mich ruhig fester, das mag ich nämlich. "
Krallte mich rechts und links von ihren Hinterbacken fest und rammte ihr vehement meiner Hammer in die nasse V...e.
Celia stöhnte auf und bei jedem harten, tiefen Hieb wimmerte sie genussvoll auf.
Ich staunte über mich selbst am meisten. Lange Zeit hatte ich nur einen " Hänger " mein eigen genannt und jetzt v....e ich Celia schon das zweite mal in einer Nacht.
Hoffentlich hielt diese Wirkung noch lange an. Das war es nämlich was wir beide brauchten.
Wurde mutig und ließ es etwas langsamer angehen. Hatte so auch mehr Gelegenheit Celias runden Arsch näher zu betrachten und es gefiel mir, was ich in der Hand hatte und sah.
Bei jedem Stoß zuckte ihre Rosette und ihr Hintertürchen öffnete sich ein wenig.
Wollte jetzt aber nicht übermütig werden.
Als mein Schwanz an zu zucken fing und ich ihr einige Tropfen meiner Sahne tief ein*******e, drückte sich Celia fest an mich.
Über diesen unverhofften Erfolg waren wir beide glücklich.
Celia rollte sich auf die Seite.
" Danke, Almonda. "
" Was heißt das? "
" So heißt die Kräuterhexe. "
" Sag mal, verhütest du eigentlich? "
" Weiß zwar nicht warum, aber ich nehme die Pille, musst dir keine Gedanken machen. "
Dann wurde es Zeit, das Celia verschwand, sonst war ihr Mann vor ihr von der Nachtschicht nach Hause.
Sie schlich aus meiner Wohnung nach oben. Ich wartete kurz ehe ich Licht im Hausflur machte und für mich und meine Nachbarin die Zeitungen aus dem Briefkasten holte.
Konnte es immer noch nicht fassen, ich hatte Celia wirklich richtig gef..kt und das sogar zweimal.
Es dauerte ein paar Tage bis ich Celia am Vormittag im Waschkeller traf.
Wir küssten uns verlangend.
" Muss mich sputen, habe Essen auf dem Herd und mein Mann muss dann zur Schicht. Würde gerne zu dir kommen, aber ich habe noch 2 Tage Nachtdienst. Kriege erst heute den neuen Dienstplan. "
Damit war sie weg.
Alleine der Kuss und die paar Worten hatten meinen Schwanz wachsen lassen. Dabei hatte ich nur brav regelmäßig morgens von dem Pulver genascht.
Die Wirkung war phantastisch, hätte nie im Leben erwartet, noch einmal solch einen Hammer in meiner Hose zu haben.
Dann war es soweit, ich fand am Vormittag einen dicken Briefumschlag.
Inhalt ein blauer Button mit 21 Uhr und ein Beutel mit einem roten Hauch von etwas.
Es war ein Slip von Celia.
Ein Zettel war dabei.
Den habe ich die ganze Nacht getragen, als ich von dir geträumt habe und heute morgen habe ich ihn anbehalten als ich mich selber gestreichelt habe.
Der Slip roch intensiv nach ihren *****nparfüm und war im Schritt noch feucht.
Presste ihn an meine Nase und atmete Celias Duft tief ein.
Steckte den feuchten Steg in den Mund und lutschte ihren Saft.
In meiner Hose war der Teufel los. Aber ich beherrschte mich, am liebsten hätte ich mir einen runter geholt. Wollte lieber bis zum Abend warten.
Vom Fenster aus beobachtete ich wie Celias Mann vom Hof fuhr.
> Puuuh, das würde eine lange Stunde Wartezeit werden. <
Ich tigerte wie ein Raubtier in meiner Wohnung herum
Die Uhr wollte mich ärgern, sie ging absichtlich langsamer als sonst.
Dann war es endlich soweit. Nur mit Trainingshose uns Shirt bekleidet schlich ich durchs dunkle Treppenhaus nach oben.
Die Wohnungstür war nur angelehnt und ich schlüpfte hinein.
Durch die offene Badezimmer hörte ich das die Dusche rauschte.
Celia stand unter dem Wasserstrahl und lächelte mich an.
" Wenn du schon so da stehst, dann kannst du mir auch den Rücken waschen. "
Schnell war ich nackt und bei ihr unter der Brause.
Seifte ihr nicht nur den Rücken.
Gegenseitig wuschen wir uns gegenseitig und ließen kein Körperteil aus.
Celia war besonders erfreut über meinen gewaltigen Ständer und er wuchs bei jeder ihrer Berührungen.
Sie beugte sich noch in der Dusche zu ihm herab und sog ihn bis zum Anschlag tief in den Rachen.
Wir schafften es nicht uns abzutrocknen.
" Komm, ehe er es sich anders überlegt. Möchte dich noch einmal ganz tief von hinten in mir spüren. "
Sie kniete mit geschlossenen Schenkeln vor mir auf dem Bett und das Wasser perlte über ihren herrlichen Körper.
Celia reckte mit ihr Hinterteil hoch entgegen und ihre Grotte war schon erwartungsvoll geöffnet.
Bis zum Anschlag fuhr ich in einem Zug tief in sie.
Celia stöhnte laut auf.
" Jaaa, f..k mich, bin den ganzen Tag schon geil. "
" Was soll ich den sagen, der Brief hat nicht gerade zu meinem Seelenfrieden beigetragen. "
Celia kicherte.
" Das war Sinn der Sache, kannst mich ruhig härter v...ln. "
Den Wunsch erfüllte ich ihr nicht. Fühlte mich so stark, das ich es langsam angehen ließ.
Immer wieder, wenn das Ender der Stange erreicht war, dann hielt ich inne und ergötzte mich an der zuckenden, rosigen Rosette.
Celia wurde immer feuchter und zappelte hektisch vor mir.
Wenn ich sie nicht an ihren Hüften festgehalten hätte, wäre ich ein paar mal rausgerutscht.
Plötzlich kam sie ohne eine Vorwarnung und es war ein tolles Gefühl wie ihre zuckende Dose meinen Schwanz massierte. Ihre Rosette zuckte ebenfalls, öffnete und schloss sich im gleichen Rhythmus.
Konnte der Versuchung nicht widerstehen und streichelt vorsichtig drüber.
Celia grunzte wohlig und kam mir mit dem Hintertürchen entgegen. Ölte meinen Zeigefinger mit ihrem *****nschleim und drang sachte in ihren Anus. Gleichzeitig f...te ich sie nun etwas härter. Es dauerte nicht lange und gleichzeitig hatten wir einen Abgang.
Das Wasser vom Duschen war inzwischen versickert, aber jetzt glänzten unsere Körper schweißnass.
Schwer atmend lagen wir nebeneinander.
Nach einer ganzen Weile küsste mich Celia zärtlich, schaute mich versonnen an und flüsterte.
" Mein Arsch gefällt dir wohl. "
" Müsste lügen, wenn ich es nicht zugeben würde. Aber anscheinend hattest du auch Spaß an meinem Finger. "
" Da hast du was aufgeweckt, was schon lange geschlummert hat. "
Celia erzählte mir, während ihres Studiums und der Ausbildung, hätten einige Männer versucht sie ins Bett zu kriegen. Sie hätte aber alle abblitzen lassen und galt deswegen als frigide Kuh. Es wäre auch das Gerücht umgegangen, sie wäre lesbisch.
" Keiner hat verstanden, das ich so erzogen war und mich für meinen Zukünftigen aufheben wollte.
Hatte nur zu einem Kollegen einen etwas engeren Kontakt geknüpft. Dachte, der ist schwul und von ihm droht mir kein Übergriff. "
Celia erzählte mir auch, das sie sich nicht getäuscht hätte. Zur Begrüßung gab es zwar immer einen Kuss und er hat sie auch schon einmal in den Arm genommen, wenn sie Trost brauchte, aber mehr war nie.
Nach einer Weihnachtsfeier verpasste sie den letzten Bus zum Krankenhaus, wo sie im Schwesternheim wohnte. Ein Taxi war auch, wegen der vielen Feiern nicht so schnell zu bekommen.
" Da habe ich Kunos Angebot, bei ihm in der Wohnung zu übernachten, dankend angenommen. "
Was sie nicht gewusst habe, er hatte nur eine Einraumwohnung und sie musste mit ihm im gleichen Bett schlafen. Er versicherte ihr aber, sie habe nichts zu befürchten.
" Wir hatten Beide einiges getrunken und ich wurde am Morgen, nur im Slip und BH neben ihm wach und er schlief nackt neben mir. Ist auch nichts passiert, noch nicht einmal ein Annährungsversuch. "
Nur beim Frühstück, beide schon angekleidet, meinet er.
> Wenn ich ein Mann wäre, dann hätte er für nichts eine Garantie übernommen. Da hätte er der Versuchung nicht widerstehen können, so einen geilen Arsch wie ich hätte. <
Zuerst hätte sie auf den Spruch nichts gegeben. Erst viel später wäre er ihr immer wieder durch den Kopf gegangen und jedes mal hätte es sie mehr erregt.
Es hätte sich öfter ergeben, immer wenn sie in der Stadt gewesen wäre und es später war, dann hätte sie bei Kuno übernachtet. Es wäre alles in Ordnung gewesen, weil Kuno zu der Zeit keine Beziehung gehabt hat. Als sie ihre Prüfung gefeiert hätten, war der Alkohol in Strömen geflossen.
Wieder übernachtete sie bei Kuno.
Nur dieses mal war etwas anders.
> Gegen Morgen erwachte sie, nackt und im Arm von Kuno.
Wie seine Atemzüge verrieten, Kuno schlief tief und fest.
Dafür war sein Schwanz aber wach und sie spürte ihn unterhalb ihres Hinterteils am Schenkel.
Zuerst musste sie einmal registrieren, warum sie nackt war.
Es war wohl doch etwas viel Alkohol im Spiel gewesen, aber ein bestandenes Examen musste zünftig begossen werden.
Langsam kam ihre Erinnerung zurück. Kurz vor Kunos Wohnung wurden sie von einem heftigen Regenguss überrascht und wurden bis auf die Haut durchnässt.
Aber warum hatte Kuno einen Ständer?
Da kam ihr der Spruch von ihm, von vor einigen Wochen in Erinnerung.
" Wenn du ein Mann wärst, hätte ich keine Garantie übernommen, bei deinem geilen Arsch. "
Den hatte Kuno nun nackt gespürt. deshalb diese Reaktion.
Aber Celia erzählte weiter. Dieser Spruch hatte bei ihr ja auch was ausgelöst und jetzt spürte sie zum ersten mal ein steifes Glied an ihren Schenkeln und konnte nicht sagen das es ihr unangenehm war.
Ohne zu überlegen griff sie nach hinten und nahm das Teil in die Hand. Sie hatte ja von Kuno nichts zu befürchten, es sei denn, sie bot ihm ihren Arsch an.
Ob er wohl darauf eingehen würde?
Dieser Gedanke war so erregend, genau sie wie das steife Glied in ihrer Hand.
Deshalb merkte sie nicht, das Kuno inzwischen nicht mehr schlief.
" Gefällt dir wohl, mir auch. Schade das du bei mir falsch bist. "
" Oh entschuldige, aber ich musste bei dem Angebot zugreifen. "
" Ist in Ordnung. Trotzdem bleibst du auch weiterhin Jungfrau. Du weißt doch, mich reizt deine Muschi nicht. "
" Aber mein Arsch schon, oder? Würdest du deinen Schwanz dort reinstecken? "
Kuno schaute sie konsterniert an.
" Das ist nicht dein Ernst, oder? "
" Probieren würde ich es schon einmal, wo er jetzt schon einmal steht, wäre doch schade drum. "
Kuno wartete nicht mehr länger und ehe sie es sich anders überlegen konnte, hatte er ihre Öffnung und seinen Schwanz mit Creme eingeschmiert und drang vorsichtig in ihren Darm.
Leider war es für ihre Begriffe viel zu schnell vorbei und Kuno war danach nur noch müde.
Als Celia wach wurde, war Kono schon in dem recht kleinen Bad und rasierte sich.
Es war ihm etwas peinlich als sie unter die Dusche ging und danach ihre immer noch klammen Klamotten anzog. Kuno druckste herum und platzte dann heraus.
" Tut mir leid, das hätte nicht passieren dürfen. "
" Ist doch nicht deine Schuld, ich wollte es doch. "
Aber irgendwie war Kuno anders und es war auch das letzte mal das wir uns sahen. Unsere Wege trennten sich an diesem Morgen und wir zogen beide um.
" Wie war das Erlebnis für dich? "
" Gut! Es war eine geile Erfahrung und mein Pfläumchen hatte nicht gelitten. Es ist bloß so, du hast was in mir neu erweckt. Möchte dieses Gefühl gerne noch einmal erleben. Bist du dazu bereit? "
" Wenn du es wünscht, ein Versuch wäre es wert, aber nicht sofort. Dazu sollte man sich Zeit lassen und bereit sein. "
" Ich wäre dazu bereit. Bin mir aber nicht sicher ob es überhaupt klappt. Du bist viel besser ausgestattet als Kuno. "
Damit war diese Thema erst einmal erledigt.
Nach einem erholsamen Nickerchen und einer schnellen Nummer zog Celia das Bett ab und ich schlich mich in meine Wohnung. Eigentlich wollte ich noch eine Runde schlafen, aber Celias Vorschlag brannte sich in meinem Hirn so fest und ich war hell wach.
Auch in den Tagen bis zu unserem nächsten Treffen, spukte mir der Gedanke daran, das Celia von mir in den Arsch gef...kt werden wollte, im Kopf herum.
Besorgte als Erstes einmal ein gutes Gleitmittel in Sprayform.
Gute Vorbereitung ist alles.
War die ganze Zeit so geil, ich verschleuderte zwei mal meinen Samen unter der Hand.
Dann war es endlich soweit, im Briefkasten ein gelber Button auf den stand, habe morgen viel Zeit, komme schon um 17 Uhr, bleibe bis 6 Uhr.
Celia schlüpfte um kurz vor 17 Uhr zur Tür rein.
" Ist was Besonderes? "
" Mein Mann muss mit zu einem Kunden fahren, er kommt morgen erst am Vormittag heim. Wir haben viel Zeit, du weißt ja was ich ausprobieren möchte. "
Celia öffnet ihrem Mantel und ist darunter splitterfasernackt.
Sie kann mir nicht schnell genug die Klamotten vom Leib reißen, ehe sie mich auf das Bett zerrt. Ist dann aber froh, als ich sie etwas bremse und sie erst einmal langsam mit der Zunge zum Höhepunkt bringe. Aber sie ist sowas von scharf, als ich sie anschließend langsam f...e, wollen ihre Abgänge nicht enden. Auch mein Sahneschub ist gewaltig, glaube mein Körper funktioniert immer besser.
Nackt verspeisen wir das vorbereitete Mahl, trinken Rotwein und lassen uns viel Zeit.
War Celia bei ihrer Ankunft noch ziemlich hektisch, entspannt sie sich immer mehr.
" Bist du bereit und willst es vor allem immer noch probieren? "
" Na klar, bin ganz wild darauf. "
" Kann aber nicht garantieren das es auch funktioniert. Habe aber eine Bitte, sag Bescheid falls ich dir weh tue. "
" Das machst du doch nie. "
" Aber im Hintertürchen ist es eng. "
" Willst du mir Angst machen? Komm ich will es wissen. "
In der Löffelchenstellung klappte es trotz guter Schmierung schon einmal nicht, ich rutschte immer wieder ab.
Celia war schon enttäuscht, aber ich dirigierte sie in die Hündchenstellung, schmierte ihre Rosette noch einmal mit dem Finger ein, zog ihre Rosette auseinander und sprühte den Kanal und meinen Bolzen dick ein. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an das geöffnete Loch und drückte sie langsam zwischen Celias Hinterbacken. Sie stöhnte auf.
" Ooohh, fühlt sich das gut an. "
Dann kam der Muskel und nichts ging mehr, mein Schwanz steckte gerade bis zur zurückgeschobenen Vorhaut in ihr. Ließ mir viel Zeit und stupfte mit meiner Spitze sanft an. Immer wieder sprühte ich meinen Schaft und die Eichel ein. Gut das ich mich für einen Spray entschieden hatte.
Celia presste dagegen und ich hatte das Gefühl, ich dringe immer weiter vor.
Ganz plötzlich war das Hemmnis beseitigt und mein Schwanz flutschte wie auf Schienen in ihren Darm.
Erleichtert atme ich aus und Celia grunzt zufrieden, als ich bis zur Wurzel in ihr bin.
In ihrer engen Röhre fühlt sich mein Schwanz wie in einem Schraubstock eingespannt.
Nach einer gewissen Zeit zur Gewöhnung fange ich an mich langsam zu bewegen.
Zuerst geht es ziemlich schwer, öle bei jedem Hub mit dem Spray nach und mein Schwanz gleitet immer leichter in Celias Arschlosch.
Celia richtet sich etwas auf und sitzt halb auf meinem Schwanz. Dadurch kann ich mich nur minimal in ihr bewegen, kann aber ihre Titten kräftig massieren und ihre Nippel zwischen den Fingern zwirbeln.
Celina wibbelt auf meinem Gestänge hin und her, wimmert, heult und stöhnt in einem Atemzug.
Sie stammelt immer wieder .
" Puuuh, ist das geil. Hör bloß nicht auf. "
Sie greift in meinen Nachtschrank, wo ich die 3 Gummi****** aufbewahre und holt sie heraus.
Sie lehnt sich an mich und nimmt den größten Bolzen zur Hand, den haben wir noch nie benutzt.
Ich sprühe ihn ebenfalls ein und bin gespannt, ob das, was Celia vorhat auch klappt.
Langsam schieb sie sich diesen Mordshammer in die V...e. Ich spüre durch die dünne Trennwand zwischen Grotte und Darm, jede Bewegung und mein Schwanz wird durch die Vibration massiert.
Celia stöhnt laut auf, als sie das Riesenteil in ihrer Muschi untergebracht hat.
Ich klammere mich an ihren Titten fest und bewegungslos genießen wir Beide das Pochen des Dildos.
Schon nach wenigen Augenblicken fängt Celia an zu zittern, presst ihre Schenkel fest zusammen, was sich auch auf ihren Arsch überträgt. So fest verkeilt ineinander schaukelt sie sich zu einen Dauerorgasmus hoch, der eine gefühlte Ewigkeit anhält. Mitten in ihren Abgang entleere ich mich tief in ihrem Arsch und bemerke irgendwann, mein Schwanz hat an Härte verloren, ist aber in ihrem zuckenden Darm gefangen. Erst als sie den Gummischwanz aus ihrer ***** flutschen ließ und sich vorbeugte, rutsche der Rest meines einmal harten Schwanzes auch aus ihr heraus. Ihm folgte ein bräunliches Schleimgemisch aus ihrem Arsch und lief an den Schenkeln herunter, aus ihre Dose strömte ein heftiger Schwall *****nschleim.
" Gut das wir ein Handtuch untergelegt haben, sonst wäre dein Bett jetzt versaut. "
Mit stakseligen Beinen wankten wir ins Bad, wo wir uns gegenseitig abbrausten.
Wieder auf dem Boden der Tatsachen angelangt, lagen wir eng umschlungen im Bett.
Celia küsste mich immer wieder.
" Das war jetzt das Geilste, was ich jemals erlebt habe. Sag du noch einmal, du wärst ein alter Mann.
Was du eben vollbracht hast, das schafft kein junger Hengst. "
" Danke Almonda. "
" Du hast dir den Namen der Kräuterhexe gemerkt? "
" Schließlich haben wir ihr dieses alles zu verdanken. "
Selig und erschöpft schliefen wir zusammen ein.
Als ich wieder die Augen öffnete, war es vor dem Fenster schon hell und Celia schlummerte immer noch in meinen Armen.
Ein Blick auf die Uhr und sofort war ich hellwach.
Wir hatten vergessen einen Wecker zu stellen, es war schon 9 Uhr.
Ich weckte Celia und sie war auch sofort hellwach.
" Ooh Scheisse, verschlafen. "
Sie sprang aus dem Bett.
" Noch länger und ich hätte meinem Mann erklären müssen, wieso ich nackt unter dem Mantel bin. Hoffentlich bemerkt deine Nachbarin nicht, wenn ich mich rausschleiche. "
"Das ist das kleinste Problem, die steht selten vor halb Zehn auf. "
Ein schneller Kuss und Celia war aus der Tür verschwunden.
Holte die Zeitungen für mich und nebenan herauf. Die meiner Nachbarin war erst nach 10 Uhr verschwunden.
Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei der ich noch einmal die letzte Nacht Revue passieren ließ, musste ich doch das Bett abziehen. Unsere heiße Nummer hatte doch Spuren hinterlassen.
Als ich mit dem Wäschekorb in den Keller ging, fuhr Celias Mann vor.
Das war gerade noch einmal gut gegangen.
Bei einer weitern Tasse Kaffee träumte ich davon, mit Celia noch viele solcher Nächte zu erleben.
Celia machte sich allerdings etwas rar. Von ihr sah und hörte ich fast eine Woche nichts mehr.
Konnte mich bei ihr auch nicht bemerkbar machen, denn die meiste Zeit standen beide Autos vor der Tür, also war ihr Mann zuhause.
Dann fand ich einen Zettel im Briefkasten.
> Tut mir leid, wir können uns erst einmal nicht sehen. Mein Mann ist krank, er hat sich eine langwierige Virusinfektion eingehandelt. Deshalb muss ich auch zuhause bleiben, ist ansteckend.
Kann deswegen auch nicht im Pflegeheim arbeiten und dich will ich auch nicht anstecken. <
Erst nach fast 3 Wochen traf ich Celia zufällig im Waschkeller.
" Na, seit ihr wieder gesund? "
" Ja, mein Man hat noch ein paar Tage Urlaub und ich bin sehr beschäftigt. Neben meinem Dienst muss ich waschen und packen. Wir ziehen hier aus. "
"Was hat das zu bedeuten? "
" Mein Schwiegervater ist schwer krank geworden und er weigert sich ins Pflegeheim zu gehen. Deshalb machen wir das, was wir nie wollten, wir ziehen zu den Schwiegereltern ins Haus. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen. Tut mir leid, aber wir werden uns wohl nicht mehr treffen können. "
" Meine Tür steht für dich immer offen. "
" Besser nicht. Außerdem ich bin schwanger. "
" Dachte du verhütest. "
" Dachte ich auch. "
Hatte deswegen schwere Bedenken. Wir hatten auch ohne mit einander Sex gehabt, nicht das ich am Ende der Vater war.
Das war es dann mit meinem 5. Frühling.
Danach halfen auch keine Wundermittel aus Portugal mehr.
Wir hatten uns erst kennengelernt, als wir beide schon eine Ehe hinter uns hatten.
Meine Frau war ziemlich früh Witwe geworden und ich war geschieden.
Von Anfang an hatten wir eine harmonische Beziehung geführt, auch was unser Sexleben betraf.
Meine Frau musste ich zu Anfang ein bisschen wecken, dafür war ich schon immer sexuell aktiv gewesen.
Wir fanden aber eine gute Mischung und waren beide damit zufrieden.
Das änderte sich erst mit der Krankheit meiner Frau. Hatte nach einer Operation auch dafür Verständnis, das sie wenig Körperkontakt zuließ. Aber selbst, als sie wieder vollkommen gesund war, wollte sie selten mit mir schlafen. Habe alles Mögliche probiert um ihr Interesse an Sex wieder zu wecken, aber es wurde immer weniger statt besser.
Durch meinen Beruf war ich öfter unterwegs, manchmal auch für ein paar Tage. Da ergab sich die eine oder andere Gelegenheit. Anfangs überließ ich es dem Zufall, aber irgendwann fing ich an schon vorher nach einem Techtelmechtel an meinen jeweiligen Einsatzorten zu suchen.
War erstaunt, wie viele Frauen es gab, die auch interessiert waren.
Aber die Motivation ging dabei auseinander. Ich suchte ein Abenteuer, sagte es aber nicht. Die meisten Frauen wollten aber mehr und ich enttäuschte sie dann. Aber meistens landeten wir im Bett und hatten Beide etwas davon.
Weil diese Abenteuer immer weiter entfernt von meinem Wohnort stattfanden und ich sehr diskret vorging, bemerkte meine Frau nichts davon.
Hatte auch über 6 Jahre eine festere Beziehung mit einer Frau gehabt, die näher an meinem Wohnort wohnte. Sie war die Einzige, die wusste, das ich in einer Beziehung lebe, aber das störte sie nicht.
Wir trafen uns immer dann, wenn unsere Berufe uns dazu Zeit ließen.
Als wir uns kennenlernten, lebte sie von ihrem Mann getrennt.
Auch nach ihrer Scheidung klappte es zwischen uns hervorragend und wir waren mit unserer Regelung zufrieden.
Als meine Firma Personal abbaute und zuerst die älteren Mitarbeiter daran glauben mussten, war ich auch davon betroffen. Dank einer großzügigen Abfindung und einem guten Ruhegehalt brauchte ich mich nicht mehr nach Arbeit umsehen.
Musste mir nur für meine Frau etwas einfallen lassen, um meine Abwesenheit zu begründen.
Dann wurde meine Freundin arbeitslos und die unregelmäßigen Besuche waren ihr zu wenig.
Am liebsten hätte sie es gesehen. wenn ich mich scheiden lasse, um ihr ganz zu gehören.
Das war aber nicht in meinem Sinne und da bekam ich von einem Tag auf den anderen den Laufpass.
Weil mit meiner Frau schon lange nichts mehr lief, musste ich seitdem ohne Sex leben, oder es mir selber machen. Stellte fest, es war nicht mehr so einfach wie früher, eine neue Freundschaft zu finden.
So schlief mein Sexleben total ein.
Kam auch gut damit zurecht, aber in der letzten Zeit hatte ich immer mehr Sehnsucht nach Zärtlichkeit.
Meine Frau leider nicht.
Kam bei mir der 4. oder 5. Frühling?
Jetzt lebe ich alleine in unserer Wohnung und es besteht auch keine Aussicht, das meine Frau das Pflegeheim noch einmal verlassen wird.
Die ersten Tage kam ich nur klar, wenn ich mehr Alkohol trank, als mir gut tat.
Rechtzeitig kam aber die Einsicht, das es keine Lösung ist, denn die Sorgen können schwimmen und am nächsten Tag sind sie wieder da und der Brummschädel kam noch hinzu.
Vor einem Jahr war in der Wohnung über uns ein junger Mann eingezogen. Wenn man ihm im Hausflur einmal begegnete grüßte er zwar freundlich, aber zu einem Gespräch mit ihm kam es nie. Man sah ihn auch sehr selten. Meine Nachbarin, die immer mehr weiß als alle anderen Hausbewohner, erzählte mir, das der junge Mann viel in Nachtschicht arbeiten würde, aber er demnächst heiraten will.
Ab und zu kam auch eine junge, mollige Frau zu ihm. Aber immer nur am Tag, ging ja auch nicht anders wenn er Nachts arbeitet. Sie grüßte ebenfalls immer sehr freundlich.
Vor einem halben Jahr zog sie dann auch in der Wohnung mit ein.
Meine Nachbarin wusste natürlich schon wieder Bescheid. Man hatte in der Heimat ihrer Eltern, in Portugal , geheiratet und erst jetzt durften sie zusammen wohnen. Man sah die Beiden aber selten zusammen und das reizte die Nachbarn zu Spekulationen.
Als ich einmal mit einem Wäschekorb in den Keller ging, fuhr die junge Frau mit dem Auto vor. Sie hievte einen großen Karton aus dem Auto. Ich öffnete die Haustür und bot ihr meine Hilfe an.
" Das ist sehr nett, die Kiste ist zwar nicht schwer, aber unhandlich. "
Gemeinsam trugen wir sie in den Keller. Dabei bemerkte ich, die Frau war einen Kopf kleiner als ich, also höchstens 1,60 m groß, war keine Bohnenstange, aber auch nicht dick. Aber hatte einen ziemlich große Oberweite. Sie bedankte sich für meine Hilfe und ich sortierte die Wäsche und war gerade dabei eine Waschmaschine zu bestücken, als sie ebenfalls mit einem Wäschekorb in den Keller kam.
So kamen wir ins Gespräch.
Ich erzählte ihr von der Krankheit meiner Frau und sie, das sie in einem Pflegeheim, ebenfalls im Schichtdienst arbeitet und ihr Mann Disponent bei einer Spedition sei.
Als ich sie mit dem Namen anredete, meinte sie.
"Ich heiße nicht Haufen wie mein Mann. Habe bei der Heirat meinen Namen behalten. Pereira da Silva, sagen sie doch Celia zu mir, ist einfacher zu merken. "
" Ich heiße Hermann, mit Vornamen. Nicht zu verwechseln mit der Familie aus dem Nachbarhaus, die heißen Hermann mit Nachnamen. "
Celia erzählte mir dann noch, sie wäre in Deutschland geboren, ihre Eltern wären aber vor fast 40 Jahren als Gastarbeiter aus Portugal gekommen.
Danach sahen wir uns auch öfter. Meistens im Waschkeller.
Ihrem Mann begegnete ich auch, meistens im Hausflur, aber mehr wie ein Gruß war nicht.
Celia war da ganz anders. Hatte den Eindruck sie genoss jede unserer Begegnungen und Gespräche. Wir waren auch inzwischen beim " Du " angelangt.
Celia war in der gleichen Einrichtung beschäftigt, in der meine Frau wohnte, nur in einer anderen Abteilung. Weil ich immer noch ihre Wäsche wusch, hatte es sich ergeben, das Celia ab und zu die Wäsche bei mir ablieferte.
War gerade dabei die Maschine zu füllen, als auch sie nach ihrer Wäsche sah, die schon gelaufen war.
Während ich meine Maschine fertig machte unterhielten wir uns so wie immer.
Celia holte Unterwäsche von ihrem Mann aus der Trommel und hängte sie auf den Ständer.
Irrte ich mich, oder präsentierte sie ein paar ihrer BH's ziemlich provozierend. Sie drückte vor dem Aufhängen die beachtlichen Körbchen mit der Faust in Form und war sich durchaus bewusst, das ich dabei zuschaute.
Sie hatte nur ein kurzes Frotteekleid mit einem durchgehenden Reißverschluss an. Jedes mal wenn sie sich über den Ständer beugte, sah ich ihre Titten im Kleid schaukeln, weil sie nicht eingeengt wurden.
Wir waren mit unserer Arbeit fast gleichzeitig fertig. Als ich mich gerade verabschieden wollte, fragte Celia.
" Na hat es dir gefallen, was du gesehen hast? "
Sie trat näher heran.
" Wenn du willst, dann darfst du gerne einmal anfassen. "
Mit diesen Worten, zog sie den Reißverschluss noch etwas weiter herunter und ihre Halbkugeln sprangen mir förmlich entgegen.
Natürlich griff ich beherzt zu und massierte diese herrlichen Fleischberge.
Celia stöhnte wohlig auf und ihre Nippel richteten sich stramm auf.
Als ich meine Lippen darüber stülpte, kam sie mir wohllüstig grunzend entgegen.
" Aah, ist das gut. Sowas vermisse ich schon lange. Mein Mann kennt nur eines, rein - raus und fertig. "
" Was erwartest du von mir. Bin zwar auch ein Mann, aber ein alter, da läuft nicht mehr viel. "
" Aber was du bisher machst, das machst du gut. "
" Wir sind aber ziemlich leichtsinnig. Kann jederzeit jemand in den Keller kommen. "
" Ist mir bewusst. Aber oben schläft mein Mann. Können wir nicht zu dir? "
Weil meine Nachbarin oft durch den Spion den Flur beobachtet, kam Celia über die Terrasse in meine Wohnung.
Wir fielen schon im Wohnzimmer über einander her.
Konnte mich an ihren großen Titten nicht genug satt sehen und es gefiel Celia wie ich sie leckte und an ihnen saugte.
Aber trotz aller Bemühungen, bei mir tat sich nicht all zu viel. Mehr wie halbsteif bekam sie meinen Schwanz nicht. Sie bearbeitet ihn mit Händen und Mund, aber es reichte nicht.
Sie versicherte mir aber, als ich sie zu einem heftigen Orgasmus gefingert und geleckt hatte.
" So zufrieden war ich schon lange nicht mehr. Wenn du willst, können wir das öfter wiederholen. Oder hast du ein schlechtes Gewissen deswegen. Brauchst du nicht, du machst nur das, was mein Göttergatte nicht fertig kriegt. Habe auch kein schlechtes Gewissen dabei, nehme ja niemand was weg. "
Alle Beteuerungen und Zusagen zum Trotz, ich glaubte nicht daran das es zu einem zweiten mal kommen würde, zumal ich Celias Mann jetzt auch öfter sah.
Aber nach ein paar Tagen lag ein Kuvert ohne Anschrift im Briefkasten.
> Wenn du willst, dann komme ich heute zu dir. Lass ab 21 Uhr die Terrassentür auf. <
Wenn ich auch en mulmiges Gefühl hatte, aber ich wollte.
Celina schlüpfte pünktlich durch die offene Tür.
Sie hatte wieder ihr Frotteekleid an.
Sie küsste mich voller Verlangen und als ich den Reißverschluss nach unten zog, hatte sie nur noch blanke Haut an.
Man sagt immer ein steifer Schwanz wäre viel Kopfsache. Aber obwohl ich heute drauf vorbereitet war und Celina sich wieder sehr bemühte, ein richtig steifer Bolzen sieht anders aus.
Für Celina war es wichtig, ich leckte sie zu einem sauberen Abgang.
Sie hatte viel Zeit, ihr Mann kommt erst um 7 Uhr heim und sie wollte bis 5 Uhr bei mir bleiben.
Wir streichelten und küssten uns. Dabei entdeckten wir, beide standen auf versaute Worten. Damit malten wir uns die tollsten Sachen und Stellungen aus und geilten uns daran richtig auf.
Celina schaffte es sogar, als sie mir mein Ding *****te, ein paar Lusttropfen hervor zu locken.
Mit Fingern und Zunge verschaffte ich ihr noch einen Orgasmus.
Danach schlich sie in ihre Wohnung, versprach aber 2 Tage später wiederzukommen.
Dann wurden unsere Treffen zur Dauereinrichtung, immer wenn ihr Mann zum Dienst war und sie frei hatte. Wir kommunizierten über einen gelben und einen blauen Button mit Smiley. Hinten drauf ein Klebezettel mit der Uhrzeit.
Gelb bedeutete bei mir und blau bei ihr. Meistens ging ich am Tag nach oben, da war es unauffälliger, weil die Wohnung gegenüber unbewohnt war. Abends schlich Celia über die Terrasse zu mir.
Mir machte es nichts aus, das ich nicht zum Schuss kam und Celia brachte ich mindestens einmal, aber auch schon mal öfter zum Orgasmus. Hatte aber ein paar mal das Gefühl, das ihr Finger und Zunge nicht genügten und ihr etwas fehlte. Bestellte mir einen Satz Dildos, von Klein bis ziemlich groß.
Damit überraschte ich Celia, als sie wieder einmal bis 5 Uhr bei mir blieb. Zuerst leckte ich sie so ausgiebig, bis sie dicht vor einem zweiten Orgasmus war, Ohne Vorwarnung schob ich ihr den mittleren Vibrator tief in die V...e und Celia ging ab wie ein Zäpfchen Sie drückte sich ein Kissen auf das Gesicht, so laut schrie sie ihre Geilheit hinaus.
" Was war das denn? "
" Ein Gummischwanz. Habe ich was falsch gemacht? "
" Im Gegenteil, so was habe ich noch nie erlebt. Schade das ich mir so ein Ding nicht in den Nachtschrank legen kann. Das möchte ich jetzt öfter haben.
Celia erzählte mir auch immer mehr über sich.
Das sie es zum Beispiel von ihrem Mann wunderbar fand, als er es akzeptierte das sie unberührt in die Ehe gehen wollte, obwohl sie schon 30 Jahre alt war.
" Da konnte ich ja auch nicht ahnen, das er da, wo wir durften, so wenig Interesse an der F....rei hat. Muss ihn jedes mal verführen, von alleine kommt er nicht. Dann jedes mal nur die Karnickelnummer.
" Habe aus Portugal, von einer Kräuterfrau, ein Pulver mitgebracht, welches das Verlangen steigern soll. Hat aber auch nicht viel gebracht. "
Als wieder einmal ein Abend bei mir stattfinden sollte, entdecke ich beim Einkaufen eine große Gurke, nicht glatt, sondern mit vielen Noppen. Das brachte mich auf eine Idee.
Celia gefiel es auch, als ich ihr an Stelle vom Dildo die Gurke einführte.
Mich machte es auch so an, mein Bolzen wurde fast steif. Aber als ich die Gurke entfernte und ihr meinen Schwanz reinschieben wollte, da fiel er genauso schnell in sich zusammen, wie er gekommen war.
Wir waren Beide enttäuscht.
Irgendwann hatten Celia und ihr Mann Urlaub und fuhren für 3 Wochen nach Portugal auf Verwandtenbesuch.
Bei unserem letzten Treffen davor war Celia nicht zu bremsen. Hatte den Eindruck, sie will Orgasmen auf Vorrat tanken. Sie kündigte auch eine Überraschung für mich an, Mit mehr rückte sie aber nicht heraus.
Es wurden für mich 3 lange Wochen, zum Schluss zählte ich die Tage und Stunden. Dann stand das Auto wieder auf dem Stellplatz, aber ich musste mich noch 2 Tage gedulden, bis ich einen blauen Button im Briefkasten fand.
Anscheinend konnte Celia es auch nicht erwarten, denn hinten klebte der Zettel mit 7 Uhr drauf.
Um kurz vor 6 Uhr hörte ich wie der Herr Haufen die Treppe herab kam. Da war ich gerade dabei mich zu rasieren. Das wurde dann fast die längste Stunde meines Lebens.
Um 7 Uhr stieg ich die Treppe hinauf und fand die Wohnungstür nur angelehnt.
Celia lag nackt auf dem Bett und fingerte sich selber. Sie war so mit sich beschäftigt, das sie mich zuerst gar nicht bemerkte.
" Ooh, entschuldige, aber ich konnte es nicht erwarten bis du endlich da bist. "
Ohne mich auszuziehen ließ ich sie gleich meine Zunge spüren.
Celia war, dank einer guten Vorarbeit, schon ziemlich feucht und scharf war sie ebenfalls, denn schon nach kurzer Behandlung kam sie gewaltig.
Ich war so geil und als ich meine Klamotten von mir warf, hatte ich einen halbwegs brauchbaren Ständer. Erfreut hob mir Celia ihre ***** entgegen, als ich in sie eindrang.
Leider hielt die Latte nicht ganz, was sie versprochen hatte.
Ich war enttäuscht, aber Celia war damit für's Erste zufrieden.
" Hhmm, das hat sich gut angefühlt, solch einen dicken Schwanz in mir zu haben. Kann ja nur besser werden. Habe dir ja eine Überraschung angekündigt. Hatte dir doch von der Kräuterfrau in Omas Dorf erzählt. Die hat mir was für dich mitgegeben. "
Celia holte 2 Beutel mit einem braunen Pulver und ein Fläschchen mit brauner Flüssigkeit.
" Aber nur wenn du es auch möchtest, ist garantiert alles pflanzlich, keine Chemie. "
Sie erklärte mir.
> Von dem Pulver einen Teelöffel in ein bisschen Flüssigkeit auflösen und jeden Morgen trinken und von der Flüssigkeit 3 Tropfen auf der Eichel einreiben, am Besten 1 Stunde vor dem Verkehr. <
" Einen Versuch ist es wert und hoffen es hilft. "
" Die Kräuterhexe ist davon überzeugt. "
Mit Zunge und Fingern brachte ich dann zu ende, was mein Schwanz nicht geschafft hatte, nämlich Celia noch einmal zu einem Abgang. Dabei fiel mir auf, was ich anfangs in meiner Geilheit nicht bemerkt hatte. Celias Schamlippen waren heute besonders prall und rosig und sie reagierte auch viel schneller als sonst auf meine Berührungen. Sie hatte wohl etwas Nachholbedarf. Das sagte sie mir dann auch. Sie meinte, am liebsten würde sie mich in den 3 Tagen, wo sie noch Urlaub hat, ihr Mann aber schon arbeiten muss, jeden Morgen empfangen, aber sie muss zu ihren Eltern fahren.
So hatte ich die Gelegenheit, das Wundermittel auszuprobieren. Das Pulver schmeckte etwas erdig, aber nicht unangenehm.
Am Dienstag lag der gelbe Button in meinem Briefkasten.
War gespannt, ob sich nach 5 Tagen schon eine Auswirkung von dem Pulver bemerkbar macht.
Um 20 Uhr massiere ich dann weisungsgemäß 3 Tropfen in meine Eichel.
Bilde ich mir das ein, oder wird mein Schwanz wirklich von einer angenehmen Wärme durchströmt?
Heute machte ich es so wie Celia vor ein paar Tagen.
Die Terrassentür war angelehnt, so das sie hereinschlüpfen konnte.
Die Wohnung war dunkel, nur durch die angelehnte Schlafzimmertür fiel zur Orientierung ein schmaler Lichtstreifen auf den Flur.
Ich lag lesend und nackt auf dem Bett.
" Du kannst es wohl nicht erwarten? "
Celia zog sich ihr kurzes Kleid über den Kopf und stand in voller Pracht vor mir.
Sie küsste erst mich und dann meinen kleinen Freund, ehe er in ihrem Mund verschwand.
Als ich sie auf mich zog, wusste sie sofort was ich wollte und kniete sich über mich.
Ihre Schamlippen waren wieder dick angeschwollen und glänzten rot und feucht.
Celia zuckte zusammen, als ich sie mit meiner Zunge berührte und stöhnte auf, wie ich meine Zunge dazwischen zwängte. Aber dann ging sie ab wie " Schmitz Katze " und es dauerte nicht lange, als bis sie aufschrie und mir eine volle Ladung ihres Saftes ins Gesicht *******e.
Meinen Schwanz hatte sie inzwischen tief in ihrem Rachen und mit einer Hand massierte sie meine prallen Eier.
Plötzlich ließ sie von mir ab.
" Na also, ich wusste es doch, es wirkt "
Mein Gestänge war tatsächlich hart, wie schon lange nicht mehr.
Celia schwang sich herum und stopfte sich meinen Hammer in ihr immer noch zuckendes F..kloch.
Langsam bewegte sie sich auf meinem Pfahl und stöhnte jedes mal tief auf, wenn sie sich bis zum Anschlag pf*hlte.
Ihre Titten schaukelten vor meinem Gesicht und ich zog sie zu mir runter und massierte und saugte ihre Nippel.
Celia ritt mich immer härter und jubelte in den höchsten Tönen.
Hatte den Eindruck, sie erlebte im Augenblick einen Dauerorgasmus, so zuckte ihre *****.
Für mich war es ein Zustand, den ich lange nicht mehr erlebt hatte. Mein Ständer hielt wirklich durch und gerade als Celia noch einmal heftig kam, *******e ich sie auch aus.
Selbst als sie von mir stieg, war mein Gestänge immer noch halbsteif.
Liebevoll leckte Celia meinen Schaft sauber.
" Habe ich zu viel versprochen? "
" Bin total überwältigt. "
" Na, und ich erst. Wusste gar nicht wie herrlich sich so ein langer und dicker Schwanz anfühlt. Hoffentlich werde ich jetzt öfter so ausgefüllt. "
Ehe wir ins Bad gingen, leckte und saugte ich unser Saftgemisch aus Celias immer noch zuckender *****.
Ihre Schamlippen waren noch praller und es sickerte immer wieder stoßweise reichlich Sahne nach.
Celia betrachtete und streichelte meinen Schweif.
" Hatte mir ja Hoffnung gemacht, aber hätte nie gedacht, das es so schnell wirkt. "
" Habe die Tropfen auch schon seit ein paar Tagen benutzt und das Pulver auch. Da hast du was Gutes mitgebracht. Was ist das überhaupt? "
" Das weiß nur die Kräuterhexe. Ist ja auch egal, wichtig ist, es wirkt. Soll die Durchblutung fördern. Bei mir hat es geholfen und bei dir anscheinend auch. "
" Deshalb warst du heute so empfindlich und deine Muschi war so geschwollen. "
" Hast du das bemerkt? "
" War nicht zu übersehen. "
Als wir uns im Bett küssten und streichelten, war mein Ständer immer noch auf Halbmast.
Celia bemerkte es.
" Ich hätte nichts dagegen deinen Bolzen noch einmal zu spüren. Aber wir haben ja noch viel Zeit, ich muss ja erst um 5 Uhr verschwinden. Lass uns ein bisschen schlafen. "
Sie stellte ihr Handy, kuschelte sich in meine Arme und es dauerte nicht lange bis ihre tiefen Atemzüge verkündeten, sie war eingeschlafen.
Ich muss irgendwann auch geschlummert haben, denn der Wecker riss uns aus unseren Träumen.
" Musst du schon verschwinden? "
" Nee, habe den Wecker eine Stunde früher gestellt, haben noch Zeit ein bisschen zu schmusen. "
Was auch immer Celia unter " ein bisschen Schmusen " verstand, es wurde dann doch ein bisschen mehr.
Schon nach kurzer Zeit durfte ich wieder ihre Feuchtigkeit auf meiner Zunge spüren und als sie so weit war, spürte ich es auch. Bei mir tat sich auch etwas.
Celia bemerkte es mit Freuden und ein bisschen blasen tat den Rest.
Es war doch ein Wundermittel, ich hatte schon wieder eine harte Erektion.
" Möchte dich einmal von hinten spüren. "
Schnell kniete sie vor mir und mit Schwung fuhr ich in ihr gut geöltes F..kloch.
" Ooohh, ist das gut. entweder er ist noch dicker geworden oder ich spüre noch mehr von dir. F..k mich ruhig fester, das mag ich nämlich. "
Krallte mich rechts und links von ihren Hinterbacken fest und rammte ihr vehement meiner Hammer in die nasse V...e.
Celia stöhnte auf und bei jedem harten, tiefen Hieb wimmerte sie genussvoll auf.
Ich staunte über mich selbst am meisten. Lange Zeit hatte ich nur einen " Hänger " mein eigen genannt und jetzt v....e ich Celia schon das zweite mal in einer Nacht.
Hoffentlich hielt diese Wirkung noch lange an. Das war es nämlich was wir beide brauchten.
Wurde mutig und ließ es etwas langsamer angehen. Hatte so auch mehr Gelegenheit Celias runden Arsch näher zu betrachten und es gefiel mir, was ich in der Hand hatte und sah.
Bei jedem Stoß zuckte ihre Rosette und ihr Hintertürchen öffnete sich ein wenig.
Wollte jetzt aber nicht übermütig werden.
Als mein Schwanz an zu zucken fing und ich ihr einige Tropfen meiner Sahne tief ein*******e, drückte sich Celia fest an mich.
Über diesen unverhofften Erfolg waren wir beide glücklich.
Celia rollte sich auf die Seite.
" Danke, Almonda. "
" Was heißt das? "
" So heißt die Kräuterhexe. "
" Sag mal, verhütest du eigentlich? "
" Weiß zwar nicht warum, aber ich nehme die Pille, musst dir keine Gedanken machen. "
Dann wurde es Zeit, das Celia verschwand, sonst war ihr Mann vor ihr von der Nachtschicht nach Hause.
Sie schlich aus meiner Wohnung nach oben. Ich wartete kurz ehe ich Licht im Hausflur machte und für mich und meine Nachbarin die Zeitungen aus dem Briefkasten holte.
Konnte es immer noch nicht fassen, ich hatte Celia wirklich richtig gef..kt und das sogar zweimal.
Es dauerte ein paar Tage bis ich Celia am Vormittag im Waschkeller traf.
Wir küssten uns verlangend.
" Muss mich sputen, habe Essen auf dem Herd und mein Mann muss dann zur Schicht. Würde gerne zu dir kommen, aber ich habe noch 2 Tage Nachtdienst. Kriege erst heute den neuen Dienstplan. "
Damit war sie weg.
Alleine der Kuss und die paar Worten hatten meinen Schwanz wachsen lassen. Dabei hatte ich nur brav regelmäßig morgens von dem Pulver genascht.
Die Wirkung war phantastisch, hätte nie im Leben erwartet, noch einmal solch einen Hammer in meiner Hose zu haben.
Dann war es soweit, ich fand am Vormittag einen dicken Briefumschlag.
Inhalt ein blauer Button mit 21 Uhr und ein Beutel mit einem roten Hauch von etwas.
Es war ein Slip von Celia.
Ein Zettel war dabei.
Den habe ich die ganze Nacht getragen, als ich von dir geträumt habe und heute morgen habe ich ihn anbehalten als ich mich selber gestreichelt habe.
Der Slip roch intensiv nach ihren *****nparfüm und war im Schritt noch feucht.
Presste ihn an meine Nase und atmete Celias Duft tief ein.
Steckte den feuchten Steg in den Mund und lutschte ihren Saft.
In meiner Hose war der Teufel los. Aber ich beherrschte mich, am liebsten hätte ich mir einen runter geholt. Wollte lieber bis zum Abend warten.
Vom Fenster aus beobachtete ich wie Celias Mann vom Hof fuhr.
> Puuuh, das würde eine lange Stunde Wartezeit werden. <
Ich tigerte wie ein Raubtier in meiner Wohnung herum
Die Uhr wollte mich ärgern, sie ging absichtlich langsamer als sonst.
Dann war es endlich soweit. Nur mit Trainingshose uns Shirt bekleidet schlich ich durchs dunkle Treppenhaus nach oben.
Die Wohnungstür war nur angelehnt und ich schlüpfte hinein.
Durch die offene Badezimmer hörte ich das die Dusche rauschte.
Celia stand unter dem Wasserstrahl und lächelte mich an.
" Wenn du schon so da stehst, dann kannst du mir auch den Rücken waschen. "
Schnell war ich nackt und bei ihr unter der Brause.
Seifte ihr nicht nur den Rücken.
Gegenseitig wuschen wir uns gegenseitig und ließen kein Körperteil aus.
Celia war besonders erfreut über meinen gewaltigen Ständer und er wuchs bei jeder ihrer Berührungen.
Sie beugte sich noch in der Dusche zu ihm herab und sog ihn bis zum Anschlag tief in den Rachen.
Wir schafften es nicht uns abzutrocknen.
" Komm, ehe er es sich anders überlegt. Möchte dich noch einmal ganz tief von hinten in mir spüren. "
Sie kniete mit geschlossenen Schenkeln vor mir auf dem Bett und das Wasser perlte über ihren herrlichen Körper.
Celia reckte mit ihr Hinterteil hoch entgegen und ihre Grotte war schon erwartungsvoll geöffnet.
Bis zum Anschlag fuhr ich in einem Zug tief in sie.
Celia stöhnte laut auf.
" Jaaa, f..k mich, bin den ganzen Tag schon geil. "
" Was soll ich den sagen, der Brief hat nicht gerade zu meinem Seelenfrieden beigetragen. "
Celia kicherte.
" Das war Sinn der Sache, kannst mich ruhig härter v...ln. "
Den Wunsch erfüllte ich ihr nicht. Fühlte mich so stark, das ich es langsam angehen ließ.
Immer wieder, wenn das Ender der Stange erreicht war, dann hielt ich inne und ergötzte mich an der zuckenden, rosigen Rosette.
Celia wurde immer feuchter und zappelte hektisch vor mir.
Wenn ich sie nicht an ihren Hüften festgehalten hätte, wäre ich ein paar mal rausgerutscht.
Plötzlich kam sie ohne eine Vorwarnung und es war ein tolles Gefühl wie ihre zuckende Dose meinen Schwanz massierte. Ihre Rosette zuckte ebenfalls, öffnete und schloss sich im gleichen Rhythmus.
Konnte der Versuchung nicht widerstehen und streichelt vorsichtig drüber.
Celia grunzte wohlig und kam mir mit dem Hintertürchen entgegen. Ölte meinen Zeigefinger mit ihrem *****nschleim und drang sachte in ihren Anus. Gleichzeitig f...te ich sie nun etwas härter. Es dauerte nicht lange und gleichzeitig hatten wir einen Abgang.
Das Wasser vom Duschen war inzwischen versickert, aber jetzt glänzten unsere Körper schweißnass.
Schwer atmend lagen wir nebeneinander.
Nach einer ganzen Weile küsste mich Celia zärtlich, schaute mich versonnen an und flüsterte.
" Mein Arsch gefällt dir wohl. "
" Müsste lügen, wenn ich es nicht zugeben würde. Aber anscheinend hattest du auch Spaß an meinem Finger. "
" Da hast du was aufgeweckt, was schon lange geschlummert hat. "
Celia erzählte mir, während ihres Studiums und der Ausbildung, hätten einige Männer versucht sie ins Bett zu kriegen. Sie hätte aber alle abblitzen lassen und galt deswegen als frigide Kuh. Es wäre auch das Gerücht umgegangen, sie wäre lesbisch.
" Keiner hat verstanden, das ich so erzogen war und mich für meinen Zukünftigen aufheben wollte.
Hatte nur zu einem Kollegen einen etwas engeren Kontakt geknüpft. Dachte, der ist schwul und von ihm droht mir kein Übergriff. "
Celia erzählte mir auch, das sie sich nicht getäuscht hätte. Zur Begrüßung gab es zwar immer einen Kuss und er hat sie auch schon einmal in den Arm genommen, wenn sie Trost brauchte, aber mehr war nie.
Nach einer Weihnachtsfeier verpasste sie den letzten Bus zum Krankenhaus, wo sie im Schwesternheim wohnte. Ein Taxi war auch, wegen der vielen Feiern nicht so schnell zu bekommen.
" Da habe ich Kunos Angebot, bei ihm in der Wohnung zu übernachten, dankend angenommen. "
Was sie nicht gewusst habe, er hatte nur eine Einraumwohnung und sie musste mit ihm im gleichen Bett schlafen. Er versicherte ihr aber, sie habe nichts zu befürchten.
" Wir hatten Beide einiges getrunken und ich wurde am Morgen, nur im Slip und BH neben ihm wach und er schlief nackt neben mir. Ist auch nichts passiert, noch nicht einmal ein Annährungsversuch. "
Nur beim Frühstück, beide schon angekleidet, meinet er.
> Wenn ich ein Mann wäre, dann hätte er für nichts eine Garantie übernommen. Da hätte er der Versuchung nicht widerstehen können, so einen geilen Arsch wie ich hätte. <
Zuerst hätte sie auf den Spruch nichts gegeben. Erst viel später wäre er ihr immer wieder durch den Kopf gegangen und jedes mal hätte es sie mehr erregt.
Es hätte sich öfter ergeben, immer wenn sie in der Stadt gewesen wäre und es später war, dann hätte sie bei Kuno übernachtet. Es wäre alles in Ordnung gewesen, weil Kuno zu der Zeit keine Beziehung gehabt hat. Als sie ihre Prüfung gefeiert hätten, war der Alkohol in Strömen geflossen.
Wieder übernachtete sie bei Kuno.
Nur dieses mal war etwas anders.
> Gegen Morgen erwachte sie, nackt und im Arm von Kuno.
Wie seine Atemzüge verrieten, Kuno schlief tief und fest.
Dafür war sein Schwanz aber wach und sie spürte ihn unterhalb ihres Hinterteils am Schenkel.
Zuerst musste sie einmal registrieren, warum sie nackt war.
Es war wohl doch etwas viel Alkohol im Spiel gewesen, aber ein bestandenes Examen musste zünftig begossen werden.
Langsam kam ihre Erinnerung zurück. Kurz vor Kunos Wohnung wurden sie von einem heftigen Regenguss überrascht und wurden bis auf die Haut durchnässt.
Aber warum hatte Kuno einen Ständer?
Da kam ihr der Spruch von ihm, von vor einigen Wochen in Erinnerung.
" Wenn du ein Mann wärst, hätte ich keine Garantie übernommen, bei deinem geilen Arsch. "
Den hatte Kuno nun nackt gespürt. deshalb diese Reaktion.
Aber Celia erzählte weiter. Dieser Spruch hatte bei ihr ja auch was ausgelöst und jetzt spürte sie zum ersten mal ein steifes Glied an ihren Schenkeln und konnte nicht sagen das es ihr unangenehm war.
Ohne zu überlegen griff sie nach hinten und nahm das Teil in die Hand. Sie hatte ja von Kuno nichts zu befürchten, es sei denn, sie bot ihm ihren Arsch an.
Ob er wohl darauf eingehen würde?
Dieser Gedanke war so erregend, genau sie wie das steife Glied in ihrer Hand.
Deshalb merkte sie nicht, das Kuno inzwischen nicht mehr schlief.
" Gefällt dir wohl, mir auch. Schade das du bei mir falsch bist. "
" Oh entschuldige, aber ich musste bei dem Angebot zugreifen. "
" Ist in Ordnung. Trotzdem bleibst du auch weiterhin Jungfrau. Du weißt doch, mich reizt deine Muschi nicht. "
" Aber mein Arsch schon, oder? Würdest du deinen Schwanz dort reinstecken? "
Kuno schaute sie konsterniert an.
" Das ist nicht dein Ernst, oder? "
" Probieren würde ich es schon einmal, wo er jetzt schon einmal steht, wäre doch schade drum. "
Kuno wartete nicht mehr länger und ehe sie es sich anders überlegen konnte, hatte er ihre Öffnung und seinen Schwanz mit Creme eingeschmiert und drang vorsichtig in ihren Darm.
Leider war es für ihre Begriffe viel zu schnell vorbei und Kuno war danach nur noch müde.
Als Celia wach wurde, war Kono schon in dem recht kleinen Bad und rasierte sich.
Es war ihm etwas peinlich als sie unter die Dusche ging und danach ihre immer noch klammen Klamotten anzog. Kuno druckste herum und platzte dann heraus.
" Tut mir leid, das hätte nicht passieren dürfen. "
" Ist doch nicht deine Schuld, ich wollte es doch. "
Aber irgendwie war Kuno anders und es war auch das letzte mal das wir uns sahen. Unsere Wege trennten sich an diesem Morgen und wir zogen beide um.
" Wie war das Erlebnis für dich? "
" Gut! Es war eine geile Erfahrung und mein Pfläumchen hatte nicht gelitten. Es ist bloß so, du hast was in mir neu erweckt. Möchte dieses Gefühl gerne noch einmal erleben. Bist du dazu bereit? "
" Wenn du es wünscht, ein Versuch wäre es wert, aber nicht sofort. Dazu sollte man sich Zeit lassen und bereit sein. "
" Ich wäre dazu bereit. Bin mir aber nicht sicher ob es überhaupt klappt. Du bist viel besser ausgestattet als Kuno. "
Damit war diese Thema erst einmal erledigt.
Nach einem erholsamen Nickerchen und einer schnellen Nummer zog Celia das Bett ab und ich schlich mich in meine Wohnung. Eigentlich wollte ich noch eine Runde schlafen, aber Celias Vorschlag brannte sich in meinem Hirn so fest und ich war hell wach.
Auch in den Tagen bis zu unserem nächsten Treffen, spukte mir der Gedanke daran, das Celia von mir in den Arsch gef...kt werden wollte, im Kopf herum.
Besorgte als Erstes einmal ein gutes Gleitmittel in Sprayform.
Gute Vorbereitung ist alles.
War die ganze Zeit so geil, ich verschleuderte zwei mal meinen Samen unter der Hand.
Dann war es endlich soweit, im Briefkasten ein gelber Button auf den stand, habe morgen viel Zeit, komme schon um 17 Uhr, bleibe bis 6 Uhr.
Celia schlüpfte um kurz vor 17 Uhr zur Tür rein.
" Ist was Besonderes? "
" Mein Mann muss mit zu einem Kunden fahren, er kommt morgen erst am Vormittag heim. Wir haben viel Zeit, du weißt ja was ich ausprobieren möchte. "
Celia öffnet ihrem Mantel und ist darunter splitterfasernackt.
Sie kann mir nicht schnell genug die Klamotten vom Leib reißen, ehe sie mich auf das Bett zerrt. Ist dann aber froh, als ich sie etwas bremse und sie erst einmal langsam mit der Zunge zum Höhepunkt bringe. Aber sie ist sowas von scharf, als ich sie anschließend langsam f...e, wollen ihre Abgänge nicht enden. Auch mein Sahneschub ist gewaltig, glaube mein Körper funktioniert immer besser.
Nackt verspeisen wir das vorbereitete Mahl, trinken Rotwein und lassen uns viel Zeit.
War Celia bei ihrer Ankunft noch ziemlich hektisch, entspannt sie sich immer mehr.
" Bist du bereit und willst es vor allem immer noch probieren? "
" Na klar, bin ganz wild darauf. "
" Kann aber nicht garantieren das es auch funktioniert. Habe aber eine Bitte, sag Bescheid falls ich dir weh tue. "
" Das machst du doch nie. "
" Aber im Hintertürchen ist es eng. "
" Willst du mir Angst machen? Komm ich will es wissen. "
In der Löffelchenstellung klappte es trotz guter Schmierung schon einmal nicht, ich rutschte immer wieder ab.
Celia war schon enttäuscht, aber ich dirigierte sie in die Hündchenstellung, schmierte ihre Rosette noch einmal mit dem Finger ein, zog ihre Rosette auseinander und sprühte den Kanal und meinen Bolzen dick ein. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an das geöffnete Loch und drückte sie langsam zwischen Celias Hinterbacken. Sie stöhnte auf.
" Ooohh, fühlt sich das gut an. "
Dann kam der Muskel und nichts ging mehr, mein Schwanz steckte gerade bis zur zurückgeschobenen Vorhaut in ihr. Ließ mir viel Zeit und stupfte mit meiner Spitze sanft an. Immer wieder sprühte ich meinen Schaft und die Eichel ein. Gut das ich mich für einen Spray entschieden hatte.
Celia presste dagegen und ich hatte das Gefühl, ich dringe immer weiter vor.
Ganz plötzlich war das Hemmnis beseitigt und mein Schwanz flutschte wie auf Schienen in ihren Darm.
Erleichtert atme ich aus und Celia grunzt zufrieden, als ich bis zur Wurzel in ihr bin.
In ihrer engen Röhre fühlt sich mein Schwanz wie in einem Schraubstock eingespannt.
Nach einer gewissen Zeit zur Gewöhnung fange ich an mich langsam zu bewegen.
Zuerst geht es ziemlich schwer, öle bei jedem Hub mit dem Spray nach und mein Schwanz gleitet immer leichter in Celias Arschlosch.
Celia richtet sich etwas auf und sitzt halb auf meinem Schwanz. Dadurch kann ich mich nur minimal in ihr bewegen, kann aber ihre Titten kräftig massieren und ihre Nippel zwischen den Fingern zwirbeln.
Celina wibbelt auf meinem Gestänge hin und her, wimmert, heult und stöhnt in einem Atemzug.
Sie stammelt immer wieder .
" Puuuh, ist das geil. Hör bloß nicht auf. "
Sie greift in meinen Nachtschrank, wo ich die 3 Gummi****** aufbewahre und holt sie heraus.
Sie lehnt sich an mich und nimmt den größten Bolzen zur Hand, den haben wir noch nie benutzt.
Ich sprühe ihn ebenfalls ein und bin gespannt, ob das, was Celia vorhat auch klappt.
Langsam schieb sie sich diesen Mordshammer in die V...e. Ich spüre durch die dünne Trennwand zwischen Grotte und Darm, jede Bewegung und mein Schwanz wird durch die Vibration massiert.
Celia stöhnt laut auf, als sie das Riesenteil in ihrer Muschi untergebracht hat.
Ich klammere mich an ihren Titten fest und bewegungslos genießen wir Beide das Pochen des Dildos.
Schon nach wenigen Augenblicken fängt Celia an zu zittern, presst ihre Schenkel fest zusammen, was sich auch auf ihren Arsch überträgt. So fest verkeilt ineinander schaukelt sie sich zu einen Dauerorgasmus hoch, der eine gefühlte Ewigkeit anhält. Mitten in ihren Abgang entleere ich mich tief in ihrem Arsch und bemerke irgendwann, mein Schwanz hat an Härte verloren, ist aber in ihrem zuckenden Darm gefangen. Erst als sie den Gummischwanz aus ihrer ***** flutschen ließ und sich vorbeugte, rutsche der Rest meines einmal harten Schwanzes auch aus ihr heraus. Ihm folgte ein bräunliches Schleimgemisch aus ihrem Arsch und lief an den Schenkeln herunter, aus ihre Dose strömte ein heftiger Schwall *****nschleim.
" Gut das wir ein Handtuch untergelegt haben, sonst wäre dein Bett jetzt versaut. "
Mit stakseligen Beinen wankten wir ins Bad, wo wir uns gegenseitig abbrausten.
Wieder auf dem Boden der Tatsachen angelangt, lagen wir eng umschlungen im Bett.
Celia küsste mich immer wieder.
" Das war jetzt das Geilste, was ich jemals erlebt habe. Sag du noch einmal, du wärst ein alter Mann.
Was du eben vollbracht hast, das schafft kein junger Hengst. "
" Danke Almonda. "
" Du hast dir den Namen der Kräuterhexe gemerkt? "
" Schließlich haben wir ihr dieses alles zu verdanken. "
Selig und erschöpft schliefen wir zusammen ein.
Als ich wieder die Augen öffnete, war es vor dem Fenster schon hell und Celia schlummerte immer noch in meinen Armen.
Ein Blick auf die Uhr und sofort war ich hellwach.
Wir hatten vergessen einen Wecker zu stellen, es war schon 9 Uhr.
Ich weckte Celia und sie war auch sofort hellwach.
" Ooh Scheisse, verschlafen. "
Sie sprang aus dem Bett.
" Noch länger und ich hätte meinem Mann erklären müssen, wieso ich nackt unter dem Mantel bin. Hoffentlich bemerkt deine Nachbarin nicht, wenn ich mich rausschleiche. "
"Das ist das kleinste Problem, die steht selten vor halb Zehn auf. "
Ein schneller Kuss und Celia war aus der Tür verschwunden.
Holte die Zeitungen für mich und nebenan herauf. Die meiner Nachbarin war erst nach 10 Uhr verschwunden.
Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei der ich noch einmal die letzte Nacht Revue passieren ließ, musste ich doch das Bett abziehen. Unsere heiße Nummer hatte doch Spuren hinterlassen.
Als ich mit dem Wäschekorb in den Keller ging, fuhr Celias Mann vor.
Das war gerade noch einmal gut gegangen.
Bei einer weitern Tasse Kaffee träumte ich davon, mit Celia noch viele solcher Nächte zu erleben.
Celia machte sich allerdings etwas rar. Von ihr sah und hörte ich fast eine Woche nichts mehr.
Konnte mich bei ihr auch nicht bemerkbar machen, denn die meiste Zeit standen beide Autos vor der Tür, also war ihr Mann zuhause.
Dann fand ich einen Zettel im Briefkasten.
> Tut mir leid, wir können uns erst einmal nicht sehen. Mein Mann ist krank, er hat sich eine langwierige Virusinfektion eingehandelt. Deshalb muss ich auch zuhause bleiben, ist ansteckend.
Kann deswegen auch nicht im Pflegeheim arbeiten und dich will ich auch nicht anstecken. <
Erst nach fast 3 Wochen traf ich Celia zufällig im Waschkeller.
" Na, seit ihr wieder gesund? "
" Ja, mein Man hat noch ein paar Tage Urlaub und ich bin sehr beschäftigt. Neben meinem Dienst muss ich waschen und packen. Wir ziehen hier aus. "
"Was hat das zu bedeuten? "
" Mein Schwiegervater ist schwer krank geworden und er weigert sich ins Pflegeheim zu gehen. Deshalb machen wir das, was wir nie wollten, wir ziehen zu den Schwiegereltern ins Haus. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen. Tut mir leid, aber wir werden uns wohl nicht mehr treffen können. "
" Meine Tür steht für dich immer offen. "
" Besser nicht. Außerdem ich bin schwanger. "
" Dachte du verhütest. "
" Dachte ich auch. "
Hatte deswegen schwere Bedenken. Wir hatten auch ohne mit einander Sex gehabt, nicht das ich am Ende der Vater war.
Das war es dann mit meinem 5. Frühling.
Danach halfen auch keine Wundermittel aus Portugal mehr.
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