Erotische Geschichten

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Aller guten Dinge sind zwei

5 von 5 Sternen

Mein Mann Thomas und ich, Ute, hatten uns nach dem „Unfall“ mit der Freundin eines Bruders (siehe „Der Katalysator“ ) ausgesprochen. Wir waren uns einig, dass wir dies nochmal erleben und Sex zu Dritt statt mit einer weiteren Frau auch mit einem weiteren Mann ausprobieren wollten. Ich mochte es schon immer gerne etwas heftiger und es mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben, war da eine Phantasie, die durchaus mein Kopfkino anregte. Wenn Thomas mit dabei war, brauchte ich auch keine Angst haben, dass irgendwas passierte, was ich nicht wollte.

Das Mittel der Wahl, um diese Träume umzusetzen, war natürlich das Internet. Uns war klar, dass insbesondere die Suche nach einer Frau, die Lust auf Sex zu Dritt und auch auf Sex mit einer Frau hatte, wahrscheinlich eher schwierig würde. Als vertrauensbildende Maßnahme sollte ich die Suche betreiben, da Thomas eh ziemlich beschäftigt und andererseits der Kontakt von Frau zu Frau da sicher einfacher war. Außerdem konnte ich mir dann auch direkt die Herren für MMF aussuchen, die mir gefielen.

So legte ich also in verschiedenen Dating-Seiten Profile an. Die Suche nach einer Frau gestaltete sich als schwierig. Es gab zwar Anfragen oder Antworten aber ich merkte schnell, dass die meisten Fakes waren, Männer, die sich wahrscheinlich meine Antworten und meine Beschreibung durchlasen und sich dabei einen runterholten. Dann gab es eben auch Frauen, die nicht so unseren Vorstellungen entsprachen. Schließlich gab es ein paar wenige „unicorns“, wie die Angloamerikaner das nennen, die uns gefielen und auch was mit mir anfangen konnten und wollten. Die kamen dann aber von so weit her, dass es keine wirklichen Möglichkeiten waren. So war die Luft dann dünn und das Angebot knapp.

Bei den Herren sah es eher andersherum aus. Ich ging in Antworten und Anfragen unter. Die meisten konnte man direkt aussortieren, da es sich um niveaulose Erotomanen handelte. Viele schreckten auch zurück, als sie hörten, dass es mich nicht alleine geben sollte. Dann gab es eine erkleckliche Zahl von Männern, die von mir „erzogen“ werden wollten und es auch gerne mit meinem Mann treiben wollten. Ich muss gestehen, dass die Vorstellung, zwei Männer beim Sex zu beobachten, in meinem Kopfkino bei mir durchaus körperliche Folgen auslösen kann. Im Kopfkino sind die Herren natürlich schlank, sportlich, gutaussehend. Die Realität war leider anders. Und vor allem, mein Mann ist so gar nicht bisexuell, ich auch nicht dominant sondern nur etwas submissiv beim Sex. Das war somit auch keine Alternative. Manche aus der letztgenannten Schublade waren zudem hartnäckig bis zur Penetranz und hatten auch noch eine erhebliche Forderungshaltung, wie schnell Frau und über welche Kanäle mit ihnen zu kommunizieren hätte. Mir stellte sich da die fast philosophisch anmutende Frage, ob der Herr wirklich devot ist, wenn er seiner künftigen Domina solche Forderungen stellt. Da bekam ich direkt Lust, diesen Exemplaren den Po zu versohlen, allerdings unerotisch. Ob das das eigentliche Ziel war?

Wie dem auch sei, so wurde auch da das Angebot enger. Wir dateten dann ein paar Herren und stellten fest, dass die Herren es mit den Angaben in ihren Profilen nicht so genau nahmen, man schon mal gefühlt zehn Lebensjahre unterschlug, ein Leben auf der Überholspur geführt hatte, was sich im Gesicht niederschlug oder man(n) auch mal gerne fünfzehn Kilo Übergewicht vergaß. Insgesamt war das ziemlich ernüchternd.

Dann aber eröffnete sich endlich ein interessanter Kontakt. Dieser hatte allerdings den internet-typischen Nachteil dass sich quasi Kiel und Passau trafen, wie ich immer zu sagen pflege. Tatsächlich waren es Rheinland (wir) und die Schweiz (er). Ich fragte mich schon, warum sich Urs – so nannte sich der Herr - überhaupt gemeldet hatte. Das war doch vollkommen aussichtslos für einen dauerhaften Kontakt, denn Thomas und ich hatten kein Interesse „von Blüte zu Blüte zu fliegen“ Nun, einen Grund, warum sich Urs trotz denkbar ungünstiger Ausgangslage meldete, konnte ich mir schon vorstellen. Das war ich.

Ich war damals Mitte 40, dunkelblond gesträhnt, schlank, sportlich, nicht hässlich und ich denke schon, dass meine Erscheinung noch erhebliches Interesse in der Männerwelt auslöste – und auslöst. Es war auch erkennbar, dass wir keine Proleten waren. Dumm f*ckt eben nicht gut sondern brain is sexy. So mochte Urs dann vielleicht gehofft haben, dass entgegen der Geographie doch irgendwas möglich gemacht werden könnte.

Ich las seine Mail und ja, doch, ich bekam den Eindruck, dass ich den Herren ganz gerne kennenlernen mochte, wenn es irgendwie möglich war. Urs gab an – alles was im Internet steht ist ja die Wahrheit, wie Abraham Lincoln sagte – Geschäftsmann zu sein und regelmäßig ins Rheinland zu kommen. Da könnte man sich doch mal sehen und beschnuppern und schauen, ob man sich auch mehr vorstellen konnte. Nach eigenen Angaben war er Fünfundfünfzig, also etwa zehn Jahre älter als ich und ein paar Jahre älter als mein Mann. Das war kein Problem. Mit jungen Männern konnte ich noch nie wirklich etwas anfangen. Das Foto zeigte einen recht gutaussehenden Mann mit schmalem scharf geschnittenen Gesicht, schwarzem und grauem gepflegten Haar, einem grauen kurzgeschnittenen Bart und einer Menge Lachfalten im Gesicht. Nicht schlecht der Specht, dachte ich. Und Lachfalten oder ein etwas zerknittertes Gesicht fand und finde ich beim Mann durchaus sexy. Dazu noch eine Anmerkung an eventuelle Spötter: Ja, Frau hat auch einen Eindruck, wer optisch besser auffällt oder ausfällt als der andere. Und bei den meisten Dating-Portalen springt zunächst ein Foto ins Auge. Urs bestach aber eben auch durch seine Texte in den Mails. Mit einem hübschen Proleten würde ich sicher nicht in die Federn steigen.

Urs war nach eigenen Angaben Kaufmann und regelmäßig im Rheinland unterwegs. Da würde es sich doch anbieten sich zu treffen, ins Gespräch zu kommen und auszuloten, ob die Chemie soweit stimmen könnte, dass man mehr ins Augen fassen wollte. Was mich allerdings etwas abhielt, waren die in seinem Profil angegebenen sexuellen Vorlieben. Es war deutlich, dass er zur Lack- und Leder-Fraktion gehörte und sich als dominanter Part dem BDSM verschrieben hatte. Das war grundsätzlich nicht schlimm, da mein Mann und ich da auch etwas rumexperimentiert hatten, ich es schon immer gerne hatte, härter angefasst zu werden und auch einen kräftigen Klaps auf dem Po beim Sex in der richtigen Stimmung mochte. Aber Schmerz war darüber hinaus so gar nicht mein Ding. Das musste geklärt werden, denn ich würde mich zum Beispiel keinesfalls auspeitschen, mir die Brüste abbinden, einen Knebel anlegen lassen und wollte auch nicht etwa mit Nadeln traktiert werden.

Dann ergab sich noch eine andere, wirklich wichtige Frage. Würde ich ihn eventuell zu sehr mögen, d. h. würde es meine Beziehung zu meinem Mann stören? Urs war wirklich interessant. Ich verstand jetzt erst wirklich, dass mein Mann und ich hier mit dem Feuer spielten. Meinem Mann berichtete ich am Abend über diesen Kontakt. Ich sagte offen, dass mir Urs durchaus gefiele. Mein Mann grinste und meinte. „Ute, mir scheint, ich hab da mehr Vertrauen in mich und Dich als Du in Dich. Wir haben zusammen Kinder bekommen und so manchen Sack Salz zusammen gefressen. Denkst Du wirklich, dass das so schnell verloren gehen kann?“ Das gab mir zu denken. Hatte ich die Befürchtung, weil ich mich in meiner Ehe nicht wiederfand? Ich war nicht mehr verschossen wie in der Jugend. Aber gerade jetzt mit unserem gemeinsamen „zweiten Frühling“ und den spannenden neuen Erfahrungen und Wünschen auf dem Gebiet der Sexualität, war die Beziehung regelrecht revitalisiert und so aufregend wie nie zuvor. Thomas hat recht, dachte ich. Ein gemeinsames Leben kann nur dann schnell verdrängt werden, wenn schon zuvor etwas nicht gestimmt hatte. Aber gerade jetzt war es einfach toll mit Thomas. Ich lächelte Thomas an und meint: „Du hast recht. Ich liebe Dich und das wird so bleiben!“ Dann küsste ich ihn auf den Mund. So war es besiegelt. Wir würden uns in dieses Abenteuer stürzen.

Urs war sehr erfreut, von uns zu lesen und machte den Vorschlag, sich in einem Monat in Düsseldorf zu treffen. Das war nicht weit weg. Wir stimmten zu und vereinbarten ein Date in seinem Hotel. Nein, liebe Leser, nicht um direkt zu xxxx, sondern an der Hotelbar, um Smalltalk zu betreiben. Ob man es später mal gemeinsam treiben würde, war eine andere Frage. So schnell schossen bei uns die Preußen nicht.
Thomas und ich, wir beide waren sehr gespannt auf Urs. Ich warf mich etwas in Schale und kleidete mich feminin aber nicht übertrieben erotisch. Ich wählte ein schwarzes Cocktailkleid, das berühmte „kleine Schwarze“ mit asymmetrischem Ausschnitt und einem Träger, „sozial unauffälligem Ausschnitt“, kurze, enganliegende Perlenkette, dunkle Strumpfhose und Pumps, die schon weiblich aber nicht nuttig waren. Ich war zufrieden mit meinem Outfit und Thomas auch. Thomas lächelte und meinte: „Wenn er darauf nicht anspringt, ist er kein Mann!“ Die Fahrt nach Düsseldorf tarnten wir gegenüber der Oma, die auf die Kinder aufpassen musste, als Einladung von Bekannten.

Die Stimmung zwischen meinem Mann und mir knisterte. Der Hintergrund des Dates erregte mich und am Liebsten hätte ich mich und meinem Mann direkt wieder ausgezogen und …. . Aber dazu war jetzt leider keine Zeit und so fuhren wir in das Hotel nach Düsseldorf. Das gehörte zu einer der großen Ketten. Wir traten ein und schauten uns um. Links ging es zu einem Restaurant und da schien auch eine Bar angeschlossen zu sein. Es eröffnete sich ein länglicher Raum mit einer langgezogenen Bar an der rechten Seite, die durch Metall, Chrom, schwarzen Oberflächen und Spiegel glänzte. Auf der gegenüberliegende Seite befanden sich Tischchen und Stühle. An einem davon saß Urs im dunklen Anzug. Ich schmunzelte. Er wollte offenkundig auch einen seriösen und gepflegten Eindruck hinterlassen. Die Bar des Hotels war am späten Nachmittag nicht sehr besucht. Das war uns nur recht. So würde niemand den Inhalt des Gesprächs mitbekommen. Urs sah uns, lächelte uns zu und stand auf, um mir und Thomas die Hand zu geben. Das war ein sehr angenehmer Beginn. Urs sah in natura noch ein bisschen besser aus als auf den Fotos.

„Es freut mich sehr, dass es heute geklappt hat. Sehr schön, und ich denke, das sollte ich anmerken …“. Urs lächelte etwas verschmitzt: „Thomas, Du darfst Dich glücklich schätzen, denke ich, Du hast eine sehr schöne Frau!“ Urs war ganz der Gentleman. Er sprach Deutsch mit schweizerischem Akzent. Nach seinem mediterranen Aussehen hätte er aber vielleicht auch Ahnen aus der italienischen oder französischen Schweiz haben können. Ein wirklich interessanter Mann.

Thomas lächelte: „Ich weiß!“, meinte er nur.

Ja, ich gebe zu. Das ging runter wie Öl. Und ich fand diese Art eines indirekten Komplimentes an meinen Mann von Urs recht geschickt. Es war ein Kompliment an mich aber an meinen Mann gerichtet und dokumentierte aus meiner Sicht, dass er sich nicht in die Ehe einzwängen wollte. Vielleicht finden das manche Emanzen blöd, weil ich als Anhängsel des Mannes erschien. In der Situation fasste ich das aber gar nicht so auf.

Dann trieben wir zunächst ganz normalen Smalltalk. Was wir bzw. er so machte, was man in der Freizeit tun würde. Urs ergriff jetzt aber die Initiative und ging etwas mehr in medias res.

„Wenn ich das richtig verstanden habe, wäre es für Euch das erste Mal mit einem zweiten Mann?“, fragte Urs.

Thomas bestätigte das: „Ja, das ist so. Wir wären da wirklich Neulinge. Es ginge dabei vor allem um Ute. Ich bin nicht bi. Es ist so eine Phantasie von uns beiden.“

Urs schaute Thomas an: „Du bist sicher, dass Du nicht eifersüchtig wirst, wenn ich mich mit Ute beschäftigte? Hast Du Dir das konkret vorgestellt. Tu das bitte mal. Stell Dir das möglichst konkret vor. Ich liege zwischen ihren Beinen, stoße sie und sie ist dabei offenkundig erregt, sagen wir mal, sie stöhnt laut. Was fühlst Du jetzt bei dieser Vorstellung?“

„Puh“, dachte ich: „Urs geht aber ran“. Seine Beschreibung machte mein Kopfkino automatisch mit und ich muss zugeben, die Vorstellung machte mich feucht. Ich weiß es noch genau. Es war mir etwas peinlich und ich befürchtete, zu erröten. Urs, der Schwerenöter, schaute mich dann auch noch lächelnd und, mir schien es damals so, wissend an. „Der weiß genau, was sich gerade zwischen Deinen Beinen tut“, dachte ich.

Dann antwortete Thomas: „Ich finde das gut, Urs, dass Du mich warnst. Du hast recht. Wir müssen genau wissen, was wir tun. Wir hatten das schon in einer anderen Konstellation mit einer Frau. Ich denke, ich sehe das so, wie es Ute damals gesehen hat. Mich macht einfach an, dass meine Frau so geil ist, dass ein Mann nicht genug ist. Es ist nur Sex und …Entschuldigung .. Du bist dann für uns etwas wie ein Mittel zum Zweck. Wir benutzen Dich sozusagen zu unserer Lustmaximierung!“

Ich war gespannt, wie Urs darauf reagieren würde.

Urs grinste und meinte lachend: „Das ist ok. Ich hatte Euch ja gesagt, dass ich als dominanter Part BDSM gerne mag. Auch da als DOM sehe ich mich als Werkzeug meiner Sub, um ihr Lust zu verschaffen. Wenn es so ist, ist es ok. Ich merke aber, dass Ihr Euch darüber Gedanken gemacht habt. Das ist gut. Ihr seid nicht naiv. Also ganz ehrlich. Ich würde es wahnsinnig gern mit Euch wagen!“ Und schaute dann vor allem mich an.

Whoa … das war ein Blick. Ich wurde noch feuchter. Ich mischte mich dann ein. Es ging ja eigentlich vor allem um mich, denn ich würde ja mit Urs ins Bett gehen, nicht Thomas : „Ich denke, ich würde es gerne wagen. Thomas, was meinst Du?“, sagte ich recht leise. Ich befürchte, man hörte mir ziemlich deutlich an, dass ich erregt war. Und ich spürte die Hitze aufsteigend in meinem Ausschnitt, am Hals und an den Wangen. Ich dürfte ziemlich rot geworden sein aus Lust und gewisser Scham über die Lust, die ich spürte.

Thomas schaute mich an, lächelnd und auch irgendwie wissend schauend. Er dürfte es auch gespürt haben, wie es um mich stand. Ich ärgerte mich ein bisschen, dass ich so ein offenes Buch zu sein schien. Aber die Situation fand ich nun wirklich ziemlich prickelnd. Dann sagte mein Mann: „Ich bin dabei!“

Thomas brachte dann das Gespräch auf BDSM und dass wir da auch Anfänger wären. Da hakte ich dann ein und stellte klar, dass ich über einen Klaps hinaus nicht auf Schmerzen stünden und vor allem auch meine Brüste nicht malträtiert werden sollten. Urs meinte nur, er hätte für ein erstes Mal auch gar nicht an BDSM-Elemente beim Spiel gedacht. Das beruhigte mich sehr.

Wir besprachen dann, wann und wie man sich sehen könnte. Alle Seiten mussten etwas organisieren. Thomas stellte nochmals klar, dass er kein Cuckold sei aber das hatte Urs auch schon vorher verstanden. Ich fand das alles unheimlich aufregend. Schließlich verabschiedeten wir uns. Auf der Rückfahrt fragte ich meinen Mann: „Wie findest Du ihn?“

Thomas lächelte: „Nach jetzt fast 20 Jahre Ehe und drei Kindern finde ich ihn nett und interessant. Wenn Du meine Freundin und nicht Frau wärst, wäre ich wahrscheinlich weniger entspannt!“

Ich lachte und legte ihm meine Hand beruhigend auf den Oberschenkel. „Ja, er sie gut aus, er weiß sich zu benehmen, erzählt interessant aber Du musst keine Angst haben, wirklich nicht!“

Die Antwort von Thomas gab mir Gewissheit, dass die beiden Herren meinen Zustand wohl deutlich erkannt hatten: „Ute, ich kenne Dich. Du warst total geil. Du hast ja fast geglüht, stimmts oder hab ich Recht?“

„Scheiße“, dachte ich: „Alle haben es gesehen. Hoffentlich nicht auch noch das Hotelpersonal.“ Dann antwortete ich auf Thomas Frage: „ich fand die Situation schon ziemlich aufregend. Ich meine, wann unterhält man sich in einem Hotel schon mit einem Fremden über seine sexuellen Vorlieben. Das bleibt halt nicht ohne Spuren!“

Ich habe Thomas geheiratet unter anderem, weil er nicht dumm ist und ich ihn nicht an der Nase herumführen kann. Das bewies er wieder und unter anderem dafür liebte und liebe ich ihn: „Ute, sei ehrlich … als er beschrieb, wie er dich f*ckt, bis Du n*ss geworden!“ Aber etwas argumentieren musste ich gleich wohl: „Etwas feucht, ja gut“, log ich.

Thomas, das Aas, griff mir während der Fahrt zwischen die Beine und zeigte mir triumphierend seinen Finger: „Mein Schatz, Du bist immer noch n*ss!“

„Blödmann“, sagte ich halb zornig, weil er mich ertappt hatte und halb erregt, weil er mich da angefasst hatte. ich erinnerte mich an die Situation im Hotel eben und „Menno“, dachte ich, wurde weiter feucht.

Thomas lachte laut und meinte nur: „Zu Hause kriegst Du „Blödmann“!“.

Das half auch nicht weiter. Jetzt sehnte ich mich nach Hause, damit Thomas sich mit mir beschäftigen konnte. Ja, wir konnten nicht sofort über uns herfallen, weil wir noch die Kinder abholen mussten. Aber ich weiß noch genau, es wurde eine lange und aufregende Nacht.

In den folgenden Tagen nahmen die Planungen für ein Date mit Urs konkrete Formen an. Es gab intensiven E-Mail-Kontakt. Er würde in einem Monat wieder im Rheinland und in Düsseldorf sein. Er schlug ein Treffen an einem Wochenende vor. Wir mussten dafür dann die Kinderbetreuung organisieren. Der Oma sagten wir was von Konzert in der Tonhalle in Düsseldorf und anschließendem Essen gehen und dort übernachten. Wir mieteten uns auch ein Hotelzimmer in seinem Hotel, in dem wir dann „nachher“ schlafen würden, denn wenn alles gut lief, würde die Nacht lang werden und wahrscheinlich würde man auch Alkohol trinken. Ich fand es ziemlich aufregend als es langsam konkrete Formen annahm. Kurz vor dem Date tauschten wir aktuelle HIV-Tests aus. Das war sicher sehr unromantisch aber Gesundheit ging vor. Auch wenn Urs einen sehr gepflegten Eindruck machte, konnte er ja bei seinen Abenteuern auch einfach mal Pech gehabt haben. Und was wir so trieben, konnte er ja auch nicht wissen. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, sagte schon Lenin.

Und dann war es so weit. Es war ein Samstag im Frühling. Ich stand vor der Frage, was man zu so einem Anlass als Frau trägt. Ich musste innerlich lachen. Ich suchte jetzt Kleidung aus, um attraktiv zu erscheinen, und sie dann schnell wieder auszuziehen. Das war jetzt ein klassisches Paradoxon, schien mir. Ich löste die Frage, dadurch, dass ich an unsere Tarnung gegenüber der Oma dachte, die ja die Kinder hüten sollte. Also kleidete ich mich so als wenn ich in ein klassisches Konzert ginge, elegantes Kleid, Pumps, dezentes Make-Up. Für das Ereignis führte ich aber eine Änderung ein. Statt Strumpfhose trug ich halterlose Strümpfe. Die trage ich eigentlich nie, weil ich den Druck am Oberschenkel nicht mag. Ich trage Strumpfhose, Kniestrümpfe, Söckchen oder gar keine Strümpfe. Aber da ich ja weiß, dass Männer darauf stehen, machte ich für dieses Ereignis mal eine Ausnahme. Thomas trug einen Anzug. Hmmmmm, das brachte mich auch schon wieder in Stimmung, denn ich stehe auf Männern im Anzug oder gar Smoking.

Thomas machte auch große Augen als er mich in schwarzer Unterwäsche und den Halterlosen sah. „Oh … für den Schweizer wirft sich die Dame in Reizwäsche?“, merkte Thomas etwas sarkastisch an.

„Nein“, konterte ich: „Für das besondere Ereignis und Duuuuu bist ja auch dabei und hast was davon. Also, für Euch beide! Ok?“

Thomas grinste: „Und ob ich was davon habe und haben werde!“ Er gab mir einen Klaps auf den Po. Er war schon im Anzug und sah toll aus. Ich wäre am liebsten über ihn hergefallen.

Die Kinder wurden dann von den Großeltern abgeholt und mein Mann und ich machten uns auf den Weg. Wir sagten nicht viel im Auto. Das kommende Ereignis schnürte mir etwas die Kehle zu und ich bekam Angst vor der einen Courage. Aber Thomas ist ja dabei, dachte ich dann und das beruhigte mich wieder. Wir parkten in der Tiefgarage des Hotels, fuhren mit dem Aufzug hoch und gingen zur Bar. Urs saß da schon an einem kleinen Tisch, etwas abseits. Er war auch im dunklen Anzug. Urs sah sehr schick aus, fand ich. Er hatte was von Omar Sharif. Es begann schon wieder feucht zu werden zwischen meinen Beinen. Wir begrüßten uns, er gab mir eine Kuss auf die Wange … woah … mit dem Hintergrund unseres Treffens im Kopf, erregte mich bereits diese Berührung seiner Lippen.

„Was wollt Ihr trinken?“, fragte Urs uns. Wir entschieden uns für Sekt. Urs war vollkommen unbefangen, Für ich war die Situation offenkundig nicht neu. Ich fragte mich, wie oft er bereits so eine Situation erlebt hatte. Das Gespräch plätscherte über Nichtigkeiten dahin. Dann ergriff Urs das Wort und fragte: „Sollen wir auf mein Zimmer gehen?“ Es wurde ernst. Ich war nervös und erregt. Meine Nerven waren angespannt.

Thomas, mein Mann, meinte: „Wir haben hier ein Doppelzimmer. Das dürfte wahrscheinlich größer sein!“ Thomas grinste: „Vor allem das Bett, denke ich!“ Urs zwinkerte mit einem Auge. „Fühlt Euch eingeladen. Ich habe extra eine Suite gemietet! Also zu mir, nicht zu Euch!“ Wir mussten alle lachen.

Ja, nobel geht die Welt zugrunde. Also seine Suite. Wir machten uns auf den Weg zum Aufzug über die Steinplatten des dunkelbraun glänzenden Boden des Hotels. Meine Beine zitterten etwas vor Aufregung. Irgendwie war es wie das erste Mal. Der Aufzug summte. Es macht „Ping“, die Türen öffneten sich, ein paar Leute stiegen aus. Wir stiegen mit anderen Gästen ein. Ich versuchte einen unauffälligen Blick auf eine der Spiegelwände im Aufzug zu werfen, um mich zu sehen. Im Ausschnitt hatte ich rote F*****n. „Oh Gott“, dachte ich, „alle sehen es mir an, dass ich es mit 2 Männern treiben will“. Ich versuchte möglichst unaufgeregt auszusehen. Der Aufzug hielt, die Tür öffnete sich. Wir drei traten heraus. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

„Hier lang, bitte!“ sagte Urs und ging vor. Einen Moment später hielt er vor einer Tür, legte die Code-Karte auf und die Tür sprang auf. Wir traten ein. Es gab zwei Räume. Ein Raum war eingerichtet wie ein kleines Wohnzimmer mit einer grau bezogenen Couch und einem gläsernen Wohnzimmertisch davor, etwas weiter zurückgesetzt in einer Ecke, gab es noch einen Sessel in Rot. Modern und funktional, dachte ich. Daneben gab es noch einen Raum mit Schrank und einem breiten Doppelbett, relativ hoch

„Setzt Euch“, meinte Urs. „Möchtet Ihr noch einen Schluck trinken?“

„Noch ein Glas Sekt wäre schön“, meinte ich, fest entschlossen, mir Mut anzutrinken.

Urs öffnete die Minibar, holte einen Pikkolo heraus und schenkte mir ein Glas ein. Die Herren setzten sich auf das Sofa. Ich stand unschlüssig herum.

„Thomas, Du?“, fragte Urs?

„Ich bin wunschlos glücklich“, meinte mein Mann und dann: „Schöne Suite. Das ist ja richtig gemütlich. War bestimmt nicht preiswert?“

Urs lächelte: „So wohne ich nicht immer. Aber ich dachte, wenn es für Euch das erste Mal mit dem zweiten Mann ist, sollte das Ambiente stimmen!“

Der Sessel war noch für mich frei aber da saß ich dann irgendwie etwas abseits. Also, so richtig gentlemanlike war das ja jetzt nicht, fand ich. Wie machte man denn jetzt in so einer Situation weiter? Das lernt man ja weder in der Tanzschule noch sonst wo. Ich trank mit einem großen Schluck mein Glas aus. Die Herren verglichen Zürich und Düsseldorf. Ich sah sie das sitzen in den Anzügen, lächeln und reden. Diese Anzüge, dieses Haar … und beide wollten mich zusammen ….. . Es tat sich wieder was bei mir, zumal ich aus den Augenwinkeln dieses große plüschige Bett sah. Ja … wie sollte es denn jetzt weiter gehen? Die Herren unterhielten sich noch und keiner machte Anstalten, sich mit mir zu befassen. Ich stand blöd rum, war schon ziemlich erregt … nein, das ist etwas geschönt … ich war schon ziemlich geil und wollte mehr.
„Mein Gott, wann fasst Dich endlich einer an“, dachte ich. Mein Kopfkino spulte eine Szene ab, die ich mir schon immer vorgestellt hatte. Ich ziehe mich einfach lasziv vor einem Fremden aus. Ich lächelte wohl. Natürlich, das ist doch die Gelegenheit, diese Phantasie mal umzusetzen. Und mein Mann und ich waren doch genau deswegen hier, um Phantasien Wirklichkeit werden zu lassen. „Ute“, sagte ich zu mir: „Tu es!“ Wage es!“ ich trank den Pikkolo leer und stellte das Glas auf den Tisch.
Wenn der Prophet nicht zum Berg kam, musste der Berg halt in diesem Fall zu den beiden Propheten gehen. Sie saßen da auch so einladen auf der Couch mit dem Tisch davor. Ich stellte mich dann genau vor den Tisch, war so mitten in ihrem Blickfeld, und öffnete den Reißverschluss meines Kleides. Die Herren schauten verdutzt als mein Kleid langsam an mir zu Boden rutschte. Ich trat aus dem Kleid heraus lächelte Urs an, zwinkerte meinem Mann zu, öffnete den BH und ließ ihn auch fallen.

„Whow“, machte Urs.

Thomas strahlte. Schließlich zog ich mir auch den Slip aus, drehte ihn einmal um den Finger und warf ihn weg. Wie eine Stripperin. Das wollte ich schon immer mal tun. Nackt, nur mit den Halterlosen und den Pumps stöckelte links um den Tisch zu Urs und kniete vor ihm. Ich schaute ihn an und meinte lächelnd: „Ich wollte mich für die Einladung bedanken!“

Dann machte es ssssssssst als ich seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz herausholte. Als Kompliment an mich war er steinhart und schon ordentlich feucht.

„Mann, siehst Du scharf aus!“, hörte ich meinen Mann von der Seite.

Ich nahm den Schwanz von Urs in den Mund. Er war etwas länger und etwas dicker als der meines Mannes. Ich fuhr mit den Lippen über seine Eichel hin- und her. Es schmeckte leicht salzig. Dann nahm ich ihn etwas tiefer in den Mund. Urs stöhnte leicht und packte meinen Kopf mit seinen Händen. Er bewegte ihn etwas hin und her. Das war eine neue Erfahrung für mich. Er gab mir so das Tempo vor, in dem ich seinen Schwanz lutschen sollte, aufnehmen und wieder aus meine Mund herauslassen sollte. Er benutzte mich so. Das gefiel mir sehr. Wahrscheinlich brach sich seine dominante Art Bahn. Ich war gespannt, wie es weiter mit ihm sein würde.

Mein Mann stand auf. Ich sah es aus den Augenwinkeln. Er schob den kleinen Tisch weg, der etwas im Weg stand. Dann hörte ich Thomas neben mir: „Ute, hier ist noch ein Schwanz für Dich!“

Ja, noch einer, das war genau der Kick, das war mein Kick. Ich ließ den Schwanz von Urs aus meinem Mund gleiten und drehte mich um. Thomas hatte sich schon die Hose aufgemacht und ich sah seine ganz Pracht steil aufrecht, dunkelbraun bis dunkelrot, blutgefüllt, hart und die Eichel vor Feuchtigkeit glänzend. Dann schaute ich noch mal auf Urs, dessen Schwanz auch steinhart und glänzend war. Ich biss mir auf die Lippe. Das war so geil. Zwei Männer, die von mir begeistert waren und darauf warteten, in mich einzudringen. Ich musste sagen, es machte mir einen teuflischen Spaß mit ihnen etwas zu spielen und sie weiter zu reizen. Meine letzten Ängste fielen weg. Ich hockte mich mit weit gespreizten Beinen vor Thomas und begann, ihn auch zu blasen.

Hinter mir meinte Urs: „Ein schöner Rücken kann auch entzücken … und dieser Po!“ Ich gefiel ihm anscheinend. Das und das Gefühl beobachtet zu werden während ich einen Schwanz blies, machten mich ungeheuer an. Fast automatisch glitt meine rechte Hand zwischen meine Beine und begann, mit meinem Kitzler zu spielen. Ich hörte Schritte, stoppte kurz und schaute mich um. Urs war aufgestanden und stand rechts neben mir, sein Schwanz steil aufgerichtet. Ich ließ meine Kitzler wieder los und fasste mit der rechten Hand nach dem zweiten Schwanz. Ich rieb den Schwanz von Urs, der dankbar stöhnte und blies meinen Mann. Die Situation war einfach spannend, mein Erregungsgrad stieg auch stetig. Mir gefiel das Interesse und die Begeisterung der beiden Männer einfach und ich genoss meine steigende Geilheit. Nun, ich wollte keinen der beiden benachteiligen und Urs umgab der Zauber des Neuen, Fremden und Unbekannten. So wechselte ich und widmete mich wieder oral seinem Gemächt. Thomas musste mit meiner linken Hand Vorlieb nehmen. Zuvor wechselt ich meine Haltung und kniete, denn da vor den beiden permanent zu hocken, war etwas unbequem, auch wenn ich jetzt nicht mehr so einfach an meinen Schoß gelangen konnte.

Schließlich entzog sich Urs meinem Blasangriff, um sich auszuziehen. Thomas schloss sich an. Das, fand ich, war eine gute Idee. Dann konnten sich die beiden Herren bald bei mir richtig für meine Französisch-Lektion revanchieren und wir würden uns in das Schlafzimmer verlagern.

So zogen wir dann, alle drei, nun splitterfasernackt – bis auf meine Halterlosen und meine Pumps – in das Schlafzimmer. Urs schlug vor, dass ich mich auf das Bett legte, Thomas sich neben mich stellte und er, Urs, mich nahm. Ich weiß noch, wie ich erst sarkastisch dachte: „Urs wie uneigennützig von Dir“ und dann wahnsinnig gespannt war, wie er sich wohl in mir anfühlte. Thomas hatte nichts dagegen und schien nicht eifersüchtig zu sein. Ich stieg aus meinen Pumps und kletterte also auf das Bett, legte mich auf den Rücken. Urs folgte mir auf das Bett. Nun kam der Moment der Momente. Neben mir bemerkte ich den Schatten meines Mannes, der auf Urs und dann zwischen meine Beine schaute. Ich spreizte meine Beine und lächelte Urs an. Ein leises „Urs, komm!“ brachte ich hervor.

Urs grinste mich aber nur an, legte sich zwischen meine Beine, spreizte diese etwas weiter und beugte seinen Kopf über meinen Schoß. Dann spürte ich, wie seine Zunge über meinen Kitzler glitt.

„Mmmmmmmmmmmmmmmm“, entfuhr es mir. Die sanfte Berührung ging durch Mark und Bein. Instinktiv atmete ich tief ein hielt den Atem an. Mein Rücken beugte sich etwas durch, mein Brüste mit den stocksteifen Nippeln hoben sich an.

„Das gefällt ihr!“, grinste Thomas, dem mein Zustand und der Anblick offenkundig sehr gefiel. „Ute, siehst Du geil aus!“ Er beugte mir seinen Unterleib entgegen, ich drehte meinen Kopf zu ihm. Dann schnappte ich den Schwanz von Thomas mit einer Hand und führte ihn in meinen Mund ein. Mein Mann stieß leicht zu. Ich spürte jetzt deutlich oben den Schwanz meines Mannes und unten die Zunge von Thomas. „Du bist doch wohl ein geiles Stück“, dachte ich über mich. Wir bzw. ich hatten es wirklich gewagt.

Die Spannung des Tages und das jetzt steigerte meine Erregung immer mehr. Ich stöhnte wieder laut auf als Urs zwei Finger in meine Pussy einführte. Es gab dieses nasse Flutschgeräusch, dass mich so anmacht. Thomas und Urs musste klar sein, dass ich maximal erregt und triefend nass war. „Oh Gott, das ist nicht zum Aushalten“, dachte ich, als Thomas auch noch anfing mich, quasi in den Mund zu f*cken. Ich wurde benutzt, aber gleichzeitig dienten sie mir auch, um mich zu befriedigen, mir meine geheimsten Wünsche zu erfühlen. Die Scham löste sich auf und ich genoss es. Ich ließ mich gehen, ließ mich fallen und dann kam ein befreiender, erlösender erster schneller Orgasmus.

Die Beiden ließen mich verschnaufen. Von ihnen war noch keiner gekommen. Etwas prüfend betrachteten sie mich. Urs meldet sich als erster:“ Ute … nächste Runde?“, fragte er spitzbübisch lächelnd.

Das konnte ja was werden, dachte ich, wenn es in diesem Tempo weitergeht. Ja, ich war bereit für die nächste Runde. Aber diesmal wollte ich auch gef*ckt werden. Französisch ist schön, am Tollsten, wenn es eine Frau tut, aber noch mehr mag ich das Gefühl, ihn in mir zu spüren.

Ich lächelte Urs an. Er lag schon zwischen meinen Beinen, also sollte er auch als Erster in mich eindringen. „Ja …. bin ich …. Urs, aber jetzt Deinen Schwanz, bitte!“, sagte ich halblaut.
Urs ließ sich das nicht zweimal sagen. Er stieß auf keinerlei Widerstand. Ich war geöffnet, sehr feucht und er drang ohne Schwierigkeiten in mich ein. Das erste Mal schlief ein fremder Mann in meiner Ehe mit mir. „Oh Gott, ist das geil“, dachte ich, als gleichzeitig mein Mann wieder mit seinem Schwanz Einlass in meinen Mund forderte. Ich musste den richtigen Moment abwarten, da Urs recht kräftig zustieß und mich damit etwas in Bewegung versetzte. Urs wurde immer reger in mir. Er spreizte mir meine Beine noch weiter und stützte sich mit den Händen in meinen Kniebeugen ab. Damit fixierte er mich und stieß dann in mich hinein. Ich lag weit geöffnet und weit gespreizt vor ihm. Mein Mann schaute zu Urs und stieß etwas heftiger in meinen Mund. Offensichtlich faszinierte und erregte ihn das Szenario.

Urs hatte ein Tempo, dass mich sehr in Wallung brachte. Langsam baute sich in meinem Unterleib wieder das Gefühl höchste Lust auf. Das ging unerwartet schnell. Ich war wohl durch die Situation vollkommen überreizt. „Mmmmmmmmmh“, ich begann zu stöhnen, was die beiden Herren weiter antrieb. Auch mein Mann stöhnte.

Urs trieb mich weiter an, durch seine Stöße , die jetzt noch etwas kräftiger wurde und indem er mich weiter anfeuerte: „ Ute, ja … lass Dich gehen …. Will Dich hören ….!“. Ich spannt mich an, meine Muskulatur zog sich um seinen Schwanz zusammen. Oh, ich spürte ihn jetzt noch deutlicher und er mich wohl auch. Urs ließ jedenfalls ein lautes Grummeln vernehmen. „Oh ja …. Das ist gut, Du geiles Stück“, murmelte er begeistert.

Thomas meldet sich auch zu Wort. „Hat sie es getan? Sie greift ihn richtig … Oja, das ist geil!“ Thomas wusste genau, was gerade abging. Er mochte das auch sehr. Ich spürte dadurch die Stöße viel deutlicher.

Es braute sich etwas Heftiges in mir zusammen. Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich da nicht leise bleiben können. Ich konnte mich nicht mehr auf den Schwanz von Thomas in meinem Mund konzentrieren,. ließ ihn herausgleiten. Urs kam tief, sehr tief, ich mag das sehr … ja, und dann ging es los. Ich griff mit beiden Armen nach Urs und zog ihn an mich. Ich presste meinen Mund auf seinen. Dann kam ich. Nicht einmal, mehrmals. Ich musste nichts sagen. Urs verstand auch so, dass er in mir kommen sollte. Ich hätte ihn auch gar nicht weggelassen sondern umklammerte ihn.

Es war einfach die ganze Situation. Zwei Schwänze, zweit gutaussehende Männer, mein Mann, der es genoss, dass ich höchste Lust empfand. Whoa … das brachte mich schnell richtig hoch. Urs stöhnte auch laut, steckte ihn so tief in mich wie es nur ging. Ich presst mit beiden Händen seinen Po gegen mich Bleib bloß in mir, sollte das heißen. Urs verstand.
Urs war auch gekommen und hatte in mich gespr*tzt. Er lag noch auf mir. Ich spürte, dass seine Erektion nachließ. Schließlich rollte er sich zur linken Seite und betrachtete mich. „Bist eine schöne Frau,“ meinte er lächelnd.

„Danke“, lächelte ich zurück.

„Hey“, meldet sich Thoma mein Mann. Den hatte ich im Eifer des Gefechtes ganz vergessen. „Ich bin noch nicht gekommen! Ute, direkt nochmal?“

Oha …. Das war der Unterschied. Wenn ich wollte und konnte, würde ich jetzt permanent einen in mir spüren können. Und in mir war …. Ja … ich war nicht nur nass von mir sondern auch von Urs. Wollte ich schon wieder? Ich war unschlüssig, die Höhepunkte eben waren heftig. Ich atmete immer noch etwas heftiger. Ich erinnerte mich an die tollste Nacht mit meinem Mann, in dem er mich eine Nacht durch abwechselnd mit Hand, Zunge und Schwanz zur Erschöpfung gebracht hatte. Immer wieder, bis ich nicht mehr konnte. Oha … die Erinnerung daran weckte die Lebensgeister und die Lust wieder. Aber da war ja noch was … .

„Thomas … Urs ist in mir gekommen. Äh … Du weißt was ich meine, würde Dich das stören?“, fragte ich nach.

Thomas grinste: „Ich finde die Vorstellung geil, dass Du so rattenscharf bist und direkt den nächsten brauchst! Nein, stört mich nicht …. Unter einer Voraussetzung!“

„Und die wäre? fragte ich nach.

„Du leckst mir den Schwanz nachher sauber!“, meinte Thomas.

Meine Güte, was für eine Vorstellung. Mein Mann stößt mich und danach lutsche ich seinen, meinen und Urs‘ Saft von seinem Schwanz. Mir wurde heiß. Das war schweinisch, schmutzig … und ich erwischte mich dabei, dass es mich ungeheuer geil machte. Ja … ich wollte tagsüber die nette hübsche Frau und Mutter von nebenan sein und in der Nacht das geile Luder. Keiner würde mir das tagsüber ansehen. Das machte mich weiter an. Das genau war mein Ding, mein Kick.

„Ja …. Mache ich!“, antwortete ich Thomas.

„Whow“, machte Urs der neben mir lag. „Whow!“, machte mein Mann, der neben mir stand und sich sozusagen auf mich stürzte.

„Komm, dreh Dich!“, kommandierte Thomas. Ich drehte mich auf den Bauch und er hob meinen Po an. Ich verstand, was er wollte. Thomas wusste, dass ich doggy liebe. Ich ging auf alle Viere und, ja, man kann es wohl so nennen, er besprang mich von hinten. Er drang sofort in mich ein, was mir kein Problem bei dieser meiner Vorbereitung durch Urs machte. Er flutschte ohne Widerstand tief in meine Pussy.

Thomas stieß stark und heftig zu. Meinen Kopf nach links wendend, sah ich Urs, der den Oberkörper aufgerichtet hatte und interessiert zusah, wie mein Mann mich durchv*gelte. Urs , langte mit einer Hand nach meinen Brüsten, schnappte sich einen Nippel, den er mit den Fingern festhielt. So zog ich automatisch bei jedem Stoß von Thomas selbst an meinem Nippel, wenn ich nach vorne geschubst wurde. Der Lustschmerz zog durch die Brust tief in meinen Körper. Unten der Schwanz, oben der Nippel. Das war wahnsinnig intensiv.

Thomas, mein Ehemann, fragte keuchend: „Urs … sollen wir sie spit-roasten?“ Urs fragte mich: „Magst Du?“

Ich nickte stumm mit lustverzerrtem Gesicht, reden konnte ich gerade nicht, da sich Thomas richtig in mir austobte. „Oh Gott … ist das geil … ja … vorne und hinten!“, dachte ich nur. Thomas stoppte jetzt, flutschte aus mir heraus und zog mich zurück. Er stieg vom Bett und positionierte mich so, dass er hinter mir noch Platz hatte und Urs sich vor meinem Kopf zu platzieren vermochte Urs kletterte um mich herum und stellte sich auf dem Bett vor mich. Ich wusste was er wollte, beugte meinen Kopf und umschloss seine Eichel mit meinen Lippen, schnappte mir seinen wieder harten aber noch ******verklebten Schwanz.

Dann, so kann man es wohl bezeichnen, bestieg mich mein Mann. Er drang in mich ein und hockte auf meinem Po. Das Wort „besteigen“ kam mir wirklich in den Sinn und ich fand es extrem scharf, so genommen zu werden. Ich hatte es mir schon öfter vorgestellt und jetzt erlebte ich es.

Urs griff in mein Haar und hielt so meinen Kopf fest. Dann begann er, mich in meinen Mund zu stoßen. Ich umschloss seinen Schwanz und genoss das Gefühl, je einen Schwanz vorne und hinten zu spüren. Die beiden Männer wurden lauter. Ihre Bewegungen in mir wurden heftiger. Ich schloss die Augen und ließ mich benutzen. Ja, sie tobten sich in mir aus aber es war genau das, was ich wollte. Mich gehen lassen, mich fallen lassen, einfach meinem Trieb folgen, hart gef*ckt werden.
Thomas murmelte etwa Unverständliches und stöhnte dann laut. Es war klar, er hielt es nicht mehr lange aus. Da kam er dann auch, r*mmte seinen Schwanz so tief wie es ging in mich, verharrte so in mir und spr*tze in mich. Schließlich sackte er auf meinen Rücken zusammen und ich ließ Urs‘ Schwanz aus meinem Mund gleiten. Urs ließ mein Haar los. Ich legte mich auf den Bauch mit Thomas auf meinem Rücken liegend. So blieben wir einen Moment liegen.

„War das geil“, vernahm ich meinen Mann auf meinem Rücken. Er glitt aus mir heraus und rollte sich zur Seite.

Urs meldete sich: „Hey Ute, ich bin auch noch da. Du wolltest zwei Schwänze, jetzt beschäftige Dich auch mit ihnen!“, lachte er.

„Oh … einen Moment!“, warf ich ein. „Ich muss doch noch was erledigen!“ Ich ging auf alle viere, drehte mich, streckte Urs meinen Po entgegen und beugte meinen Kopf über den Schwanz meines Mannes. Dann stülpte ich meine Lippen über den erschlafften Schwengel, saugte an ihm und leckte ihn sauber. Ich fand es einfach herrlich unanständig, den Schwanz mit ******spuren von Thomas, Urs und meinem Saft abzu*****n.

„Sie tuts wirklich!“, hörte ich meinen Mann ungläubig.

„Was für eine Frau!“, sagte Urs mit anerkennendem Unterton.

Ich dachte nur, wann er denn weiter machen würde. Ich hatte ihm ja nicht ohne Grund einladend meinen Schoß und Po präsentiert. Ich musste ihn auch nicht bitten, einen Moment später fühlte ich wie er wieder in mich hineinglitt. „Ohja“, dacht ich nur: „Gibs mir!“

Urs stieß langsam und tief. Er ließ mich jeden Zentimeter spüren. Ich war erst enttäuscht, weil ich nach der wilden R*mmelei von Thomas auf Heftiges gefasst war. Dafür fasste Urs meine Pobacken und zog mich bei jedem Stoß gegen sich. Ich spannte mich wieder innerlich an und dann spürte ich ihn sehr intensiv, sehr deutlich. Die Lust packte mich. Es war ganz anders als sonst. Langsam aber umso intensiver baute sich wieder ein Höhepunkt in mir auf. Ich wollte ihn jetzt schneller, härter spüren aber Urs machte einfach in seinem Tempo weiter. Ich war erst etwas unzufrieden und ungeduldig. Aber dann baute sich ganz langsam ein sehr intensives Gefühl in meinem Unterleib auf. War es, weil er sich einfach nicht um meine Wünsche kümmerte und mich nahm wie er es wollte? Ich weiß es nicht. Ich kam umso gewaltiger und intensiver. Mein Oberkörper sackte auf den Unterleib meines liegenden Mannes. Ich konnte mich nicht mehr auf das Blasen konzentrieren. Zu stark war das Gefühl, das sich in meinem Unterleib zusammenzog. Ich ließ den Schwanz meines Mannes aus meine Mund flutschte, biss mir auf die Lippen und konnte trotzdem ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Ich kam schon wieder.

„Mädchen, kommst Du etwa schon wieder?“, fragte verzückt mein Mann: „Lass Dich mal ansehen. Du siehst so geil aus, wenn Du kommst!“ Thomas rollte sich zur Seite und beugte sich, so dass er mein Gesicht sehen konnte, dass noch von den Nachwirkungen des letzten Höhepunktes gezeichnet war. Er küsste mich auf den Mund, was ich erschöpft erwiderte.

Ich konnte noch nicht antworten. Whoa … die beiden machten mich wirklich fertig. „Blödmann“, murmelte ich, musste dann aber doch lächeln. Er liebt es, mich so zusehen, mit lustverzerrtem Gesicht und dafür liebe ich ihn, dass er es mir ermöglicht, meine wildesten Phantasien auszuleben und sich daran auch begeistert. Ich würde es nie ohne ihn mit jemanden treiben, aber so ist es die Erfüllung für uns beide.

Wir legten eine kleine Pause ein. Urs holte uns etwas zu trinken aus der Minibar. Ich war froh, etwas Sprudel zu bekommen. Urs betrachte meinen nackten Körper intensiv und meinte dann: „Was für eine Frau, schön, leidenschaftlich, lustvoll, hemmungslos!“

Bei „hemmungslos“ musste ich etwas schlucken. Urs sah meinem Gesicht an, dass ich etwas angefasst war. Er grinste und meinte. „Nicht hemmungslos? Ute, bist Du jetzt eingeschnappt?“

Das musste ich jetzt richtigstellen: „Ich bin nicht hemmungslos. Ich mache das hier nicht mit jedem. Tatsächlich bist Du der erste fremde Mann mit dem ich ins Bett gehe. Und ich mache auch nicht alles mit. Bei weitem nicht. Sei lieber glücklich, dass ich Dich auserwählt habe!“

Urs ruderte zurück. „Es war doch nicht böse oder abschätzig gemeint. Ich finde hemmungslose Frauen reizvoll!“

Ich war noch nicht zufrieden mit dieser Erklärung: „Um Dich und was Du findest, geht es jetzt gerade nicht. Ich bin nicht hemmungslos, das ist der Punkt ?“

Urs machte: „Jaja, war überhaupt nicht abschätzig gemeint. Ich finde Dich so wie Du bist toll. Ist es so besser?“

Nein, es war nicht besser, weil er verklausuliert dasselbe nochmal behauptete. Ich wollte jetzt aber nicht auf dieser Bemerkung herumreiten und beendete die Diskussion mit: „Ja, ist gut. Ich wollte das nur klarstellen, damit kein falsches Bild von mir entsteht!“

„Ist angekommen“, meinte Urs.

Thomas lächelte mich an: „Schatz, ich liebe Dich genau so wie Du bist, mit Deinen Grenzen, wegen Deiner Grenzen und bis zu Deinen Grenzen, also sozusagen grenzwertig!“

Ich musste lachen. Thomas hatte die Situation mit seiner Bemerkung gerettet und bekam von mir einen tiefen Kuss dafür. Und noch mehr. Mir fiel ein, dass ich ja davon abgekommen war, ihn zu beglücken als mich Urs von hinten erneut zum Höhepunkt gebracht hatte. Seinen Körper küssend arbeitete ich mich runter, machte aber eine kleine Pause, um an seinen Nippeln zu saugen. Ich wusste, dass ihn das richtig anmacht. Ich schaute an ihm herunter und sah, dass sich zwischen seinen Beinen schon wieder ordentlich was tat. Jetzt bestieg ich ihn, meinen Rücken Urs zugewendet, und ritt Thomas. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste Thomas leidenschaftlich während ich mein Becken mit seinem Schwanz in mir heftig auf und ab bewegte.

Thomas flüsterte mir ins Ohr“ „Willst Du jetzt den zweiten Schwanz in Dir?“

Mir wurde heiß. Das war eine Phantasie, über die ich mit Thomas gesprochen hatte. Zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Pussy zu spüren. Ich stehe ja doch so sehr auf Penetration. Pornographen nennen das wohl „doppel-vaginal“. Aber mein Zorn auf Urs war zu groß. Ihm, der mich hemmungslos genannte hatte, jetzt diesen Triumph zu gönnen, dass ich ihn bitten würde, mich zusammen mit meinem Mann gleichzeitig in meiner Pussy zu nehmen, wollte ich ihm nicht gönnen. Ich war nicht hemmungslos.
„Nein, ich will jetzt nur Dich“, flüsterte ich zurück. Das befeuerte Thomas. Er fing an, meinen Po zu halten und ich mich von unten zu stoßen, leidenschaftlich, hart. Ich spürte, dass es ihn sehr anmachte, dass ich ihn dem tollen Urs vorzog. Das war mein Mann, mein Thomas. Ich sackte auf seinen Oberkörper und schmiegte mich an ihn. Dann drehten wir uns etwas umständlich in die Missionarsstellung. Thomas spürte instinktiv, dass ich genau jetzt mehr Nähe brauchte. Ich umschlang ihn und hielt ihn fest während er sich heftig in mir austobte. „Ja, Thomas … genauso“, dachte ich. Er fasste unter meinen Po und hob ihn etwas an. So hatte er für sich den optimalen Winkel. Ich musste ein Schreien vor Lust unterdrücken, stöhnte aber sehr laut. „ich bin Dein“, flüsterte ich in sein Ohr, was ihn noch mehr antrieb. Thomas ließ irgendetwas Gutturales hören, er stand offenkundig kurz vor dem Höhepunkt. Ich ließ seinen Oberkörper los, und fasste seinen Po kräftig an. Er musste meine Fingernägel deutlich in seinen Pobacken spüren: „ Ja, gibs mir! Spr*tz!“, flüsterte ich in sein Ohr. Das gab ihm den Rest. Thomas stöhnte laut auf, stieß in mich so tief und ich spürte einen Moment später die warme Flüssigkeit in mir. Dann legte er sich auf mich, blieb aber noch etwas in mir. Ich war jetzt nicht gekommen aber es hatte gleichwohl etwas sehr Befriedigendes so deutlich zu spüren, wieviel Lust ich meinem Mann verschafft hatte. Ich küsste ihn tief und innig. Er erwiderte leidenschaftlich.

„Ihr beiden Turteltauben, Ihr seid ein tolles Paar … sehr leidenschaftlich Ihr beiden!“, ließ sich aus dem Hintergrund Urs vernehmen.

Thomas und ich drehten uns schmunzelnd um. E hockte am Kopfende des Bettes und hatte die Hand an sich angelegt. Er hatte uns beobachte und war dabei wohl auch auf seine Kosten gekommen. Ich war wieder etwas versöhnt mit ihm.

Urs schaute mich schelmisch in schon bekannter Weise an: „Wärs Du bereit für eine Runde nur mit mir?“

Ich musste schmunzeln. Es war etwas surreal und neu. Es war irgendwie intimer als von beiden gemeinsam genommen zu werden. Die Vorstellung mit einem anderen Mann allein Sex zu haben, war noch ungewohnter, überraschender, merkwürdiger als der Sex mit beiden zusammen. Irgendwie war es Sex mit meinem Mann, wenn er beteiligt war, fand ich. Aber so? Oder war es der Moment von eben, der so intim zwischen mir und Thomas war, dass jetzt Sex allein mit Urs noch exotischer erschien? Ich schaute fragend Thomas an.

Thomas meinte nur: „Alles was die Dame will!“

Wollte ich das denn jetzt? Oder dachte ich nur, dass ich Urs das jetzt nicht verweigern könnte?

Dann spürte ich einen aufmunternden Klaps auf meinen Po. Es war Thomas. Er meinte: „Keine Angst, ich bin nicht eifersüchtig, nicht nach eben! Wenn Du möchtest, nimm ihn Dir, „Wildcat“!“

Ich musste lächeln. „Wildcat“ war ich immer beim Karate genannt worden. Und Thomas hatte den Moment wohl wie eben gespürt und wollte mir zeigen, dass ich ihm vertrauen kann und er mir vertraute. Ich liebe den Kerl sehr, wirklich. Er kennt mich so gut.

„Okeeeeh“, dachte ich. Thomas beseitigte meinen Zwiespalt. Ich kann nichts falsch machen. Ich zwinkerte Urs zu: „Komm zu mir!“

Diesmal gab es aber von Urs keine Französisch-Lektion. Ich schmunzelte innerlich. Dafür war sich der Herr zu fein. Mich jetzt da unten mit der Zunge zu verwöhnen, nachdem er und Thomas in mir gekommen waren, das wollte er dann doch nicht.

Es war ganz anders als mit Thomas. Ich umschlang Urs nicht, hielt quasi etwas Abstand. Ihn jetzt an mich heranzuziehen, ihn zu umschlingen, war mir nach eben mit meinem Mann zu intim. Aber Urs wollte das auch gar nicht. Er spreizte meine Beine weit und stütze sich mit den Händen in meinen Kniekehlen ab. Er schaute mir ins Gesicht und lächelte, ich fand etwas frech. Ich schloss die Augen. Ich wollte ihn jetzt nicht sehen. Die Stellung hatte etwas Demütigendes, so mit extrem weit gespreizten Beinen vor ihm zu legen. Es behagte mir nicht sehr. Ich mochte es eigentlich, genommen zu werden. War es immer noch die Bemerkung von eben, die noch nachhing? War es weil er eben doch sehr fremd war?

Urs schien das zu spüren. Er packte mich und drehte mich auf den Bauch. Dann legte er sich auf meinen Rücken, fummelte einen Moment mit seinem Organ zwischen meinen Pobacken. Seine Eichel drückte an meinen Anus und ich zog meinen Po etwas weg. Er wusste doch, dass ich anal nicht mochte. Versuchte er das jetzt? Das gäbe wirklich ernsthaften Ärger. Das war vorher abgesprochen worden. Ich verkrampfte mich etwas und bekam Angst. Nein, er fand meine Pussy und rutsche schnell in mich herein. Es war alles nass von mir und ******. Mmmmmmh. Das fühlte sich gut an. Ich mag die Stellung wie auch doggy sehr. Seine Hände griffen unter meinen Oberkörper nach meinen Brüsten und packten sie. Er stieß heftig zu und packte meine Brüste recht grob an. Aber das passte schon. Ich mochte das. Ich presste meinen Kopf ins Bett und stöhnte in das Laken. So war es viel besser. Ich sah ihn nicht, es war weniger intim und ich entspannte mich wieder.

Ich hörte Thomas: „Oh, jetzt geht’s zur Sache!“

Das konnte man wohl sagen. Urs f*ckte mich regelrecht durch. Wollte sich da der kleine DOM in ihm für meinen Protest gegen das „hemmungslos“ rächen? Hatte er eben mein Zögern in der Missionarsstellung gespürt und wollte er es mir jetzt zur Strafe so richtig besorgen und zeigen wer der Chef im Ring war? Ich weiß es nicht und habe es ihn auch nie gefragt.

Urs arbeitete sich in mir und an mir ab. Ich war erregt, ich mochte es, aber der besondere Zauber, der mich zuvor zu so vielen Höhepunkten gebracht hatte, schien etwas verflogen zu sein. Urs ließ meine Brüste los und r*mmelte heftig weiter. Seine Bewegungen wurden hektischer. Das Wissen, dass er bald kommen würde, machte auch mich weiter an. Es begann erneut in meinem Unterleib kräftig zu ziehen. Allerdings kam Urs bevor es sich bei mir zu einem weiteren Orgasmus verdichtet hatte. Erschöpft ließ er von mir ab und rollte sich wieder zu Seite.

Wir waren jetzt alle ziemlich erschöpft. Ich rollte mich auf den Bauch und stopfte mir ein Kissen unter den Kopf. Ich brauchte jetzt erst mal etwas Ruhe, um das alles zu verarbeiten. Mein Mann lag rechts von mir. Urs links. Es war etwas eng. Urs war ganz der Gentleman, räumte das Bett und setzte sich auf einen Sessel in dem Schlafraum. „So haben wir alle mehr Platz“, sagte er. Dann schwiegen wir alle einen Moment.

Mein Mann durchbrach schließlich das Schweigen: „Also, ich hole mir jetzt noch was aus der Mini-Bar. Möchte noch jemand etwas zu trinken?“

Ich wollte noch einen Sprudel, Urs ein Bier. Einen Moment später waren wir wieder zu Dritt im Schlafraum und tranken.

„Oh Mann“, vernahm ich meinen Mann, der mit Fingern sanft über meine Brüste und meinen Bauch fuhr: „Das war geil und Ute, Du scheinst auf Deine Kosten gekommen zu sein?“ Thomas schaute mich fragend an.

„Ohja … ich fands auch sehr aufregend. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich das wirklich getraut habe. Doch, es war toll … und ja …es war sehr intensiv für mich“, antwortete ich. „So, ich muss jetzt mal ins Bad, mich was frisch machen!“ Dann machte ich mich auf, um mich zu richten und das schleimige Chaos zwischen meinen Beinen zu beseitigen.

Nachdem ich mich wieder in Ordnung gebracht hatte, ging ich wieder zurück in das Schlafzimmer. Thomas lag noch auf dem Bett und Urs saß in diesem Sessel. Sie grinsten mich beide an. Da war irgendwas im Busch. Thomas setzte dann auch direkt an. „Ute“, ich habe Urs von Deiner Phantasie erzählt! Er ist ganz fasziniert von der Idee!“

Oha, mir schwante Übles. „Was meinst Du?“ ich stellt mich etwas dumm. „Ute, Du weißt schon … Du wolltest doch immer mal zwei Schwänze in der Muschi ausprobieren!“, erwiderte Thomas.

Genau das hatte ich befürchtet. Eigentlich wollte ich die Entscheidung, ob ich das ausprobiere noch nicht treffen. Thomas strahlte mich an. Es war klar, dass er die Idee unglaublich aufregend fand. Urs schaute mich neugierig. Ein Lächeln umspielte seine Augenwinkel. War das jetzt spöttisch? War es fasziniert? Ich konnte es nicht deuten.

Urs meldete sich zu Wort: „Ich bin ganz hin und weg von dieser Vorstellung. Das klingt unglaublich spannend. Ich muss gestehen, das habe ich auch noch nicht erlebt und würde es unglaublich gerne erleben. Aber …!“ Jetzt lächelte er eindeutig ein bisschen spöttisch: „Ich werde nicht von Dir denken, dass Du „hemmungslos“ bist, nur sehr lustvoll, phantasievoll, spannend, aufregend. Ich hoffe, dass klingt jetzt besser!“

Ich musste etwas lachen. Da hatte er es mir aber wieder zurückgegeben. Ich war wieder versöhnt mit ihm. Und … mein Gott, ihre Schwänze wurden wieder hart. Offenkundig machte sie die Vorstellung enorm an. Ja, mich ja auch. „Naja, ich weiß gar nicht ob ich das kann, ob es geht, ob ich es dann mag .. ja, ich wollte es mal ausprobieren … aber mögt Ihr das denn … Ihr werdet ja recht engen Körperkontakt haben … und Eure Schwänze aneinander reiben … Könnt Ihr denn damit umgehen?“ Ich spielte den Ball wieder zurück. Aber ich befürchtete, dass sie das eben schon als ich im Bad war, besprochen hatten.

So war es dann auch. „Ja, wir wollen das beide auch probieren. Die Vorstellung, dass Du es tust, macht uns enorm an.“ Thomas war ganz Feuer und Flamme. Urs wohl auch. Der Ball kam wieder zu mir zurück. Ich schaute die beiden an und in meinem Kopfkino ritt ich meinen Mann und Urs fasste meine Po, hockte sich auf mich und drang zusätzlich in mich ein. Oha …. Es zog in meinem Unterleib, das Blut schoss mir in den Kopf, mir wurde heiß. Es war jetzt möglich, ich konnte es erleben, wenn ich es wollte. Und wenn es ging, wenn ich weit genug war. Aber da hatte ich jetzt eigentlich keine ernsthaften Bedenken, denn ich hatte drei Kinder ohne Komplikationen geboren und meinem Mann gelang es auch – wenn ich sehr erregt war – mir seine ganze Hand zu geben.

Mein Kopfkino machte mich richtig an, entzündete quasi eine Glut zwischen meinen Beinen. Ich gab dem Gefühl nach. Leise antwortete ich: „Ja, ich möchte es probieren!“

„Whow“ und ein „Scheiße, ist das geil!“ hörte ich von Urs und meinem Mann. Das feuerte mich einerseits an und gab mir auch wieder einen kleine Stich. War ich doch zu hemmungslos? Nein, dachte ich, vielleicht magst Du es ja auch gar nicht. Und andererseits … ich fand, ich war mutig und lustvoll und ja, das war ungewöhnlich und kaum eine Frau würde das je tun aber andererseits stand ich überhaupt nicht auf ONS und würde meinen Mann nie hintergehen. Das, fand ich, wäre eher hemmungslos. Ich kam wieder mit mir ins Reine.

Die beiden waren über das kurze Gespräch wieder steinhart geworden. Das war ein durchaus reizvoller Anblick. Mein Mann lag ja schon auf dem Bett. Ich kroch zu ihm und machte mich über sein Organ her. Ich schaute ihm in die Augen, lächelte ihn an, nahm die Eichel in den Mund und lutschte intensiv an ihr. Thomas ließ ein gutturales Stöhnen, dass mich weiter anheizte. Ich hörte, dass sich Urs in Bewegung setzte, dann spürte ich zwei knetende Hände an meine Po. Hmmmm, das tat gut. Eine Hand von Urs rutschte dann zwischen meine Beine und strich über meine Pussy. Ohja, das befeuerte mich zusätzlich. Sie waren beide da und warteten nur darauf, dass ich loslegte. Und ich wollte sie jetzt auch spüren.

So hörte ich auf, den Schwanz meines Mannes zu blasen und bestieg ihn. Ich beugte mich vor und küsste Thomas. Dann quietschte das Bett als Urs begann mich von hinten zu besteigen. Ich verharrte und legte mich auf den Oberkörper meines Mannes. Ich spürte zwischen den Beinen mehr. Es war noch alles feucht, ich war von dem Sex zuvor noch etwas geweitet. Ganz langsam drang jetzt Urs auch in mich ein. Es ging recht problemlos. Gott, war das geil. Ich wurde langsam und vorsichtig gedehnt. Es war nicht so heftig wie beim Fisting, fand ich, aber ganz anders weil ich den Körper von Urs spürte. Ich wurde zwischen den beiden Männern eingeklemmt, ja, wie ein Sandwich mit mir als Füllung. Ich war ihnen beiden ganz ausgeliefert. Jetzt war Urs ganz in mir. Ich schloss die Augen. Das war ein unglaubliches Gefühl. Ich mochte es sehr, ganz ausgefüllt zu sein. Und ich konnte nicht mehr weg, nicht mehr ihnen entkommen. Ich wollte es auch nicht. Ich wollte benutzt werden. Urs begann sich vorsichtig zu bewegen. Ich spürte ihn, wie er auf meinen Hinterteil hockte, sich dann nach vorn beugte, sich wohl mit den Händen abstützend. Das war so unfassbar geil. Es war nicht einfach der „mechanische Teil“. Es war dieses eingeklemmt sein, faktisch eingequetscht und fixiert sein, ausgeliefert sein, was mir neben der „Füllung“ den Kick gab. Es war unglaublich intensiv.

Thomas stöhnte. Er konnte sich auch nicht wirklich bewegen aber er musste den Penis von Urs reibend an seinem Schwanz fühlen. Offenkundig schreckte ihn das jetzt nicht ab. Ich schaute ihn an, er schaute mich an. Er machte ganz große Augen und stammelte „Ute …. Du bist so geil …!“ Er umarmte mich und presste mich an sich. Urs wurde etwas schneller.

Es war nicht auszuhalten. Tief unten zwischen meinen Beinen baute sich ein ganz intensives Gefühl auf. Ganz langsam, quasi im Takt von Urs‘ Bewegungen stieg meine Erregung an. Urs ließ sich vernehmen und murmelte etwas verbissen: „Ich … komme!“

„Oh Gott nein“, dachte ich: „Noch nicht!“ „Bitte nicht, mach weiter, bitte!“, stieß ich hervor. Urs wurde langsamer, wollte es offenkundig herauszögern. Meine Erregung ließ etwas nach.

„Sollen wir wechseln?“, fragte Thomas. „Oh nein, bleibt um Gottes Willen drin!“, ließ ich mich hören. Dann fing Thomas versuchsweise an, sich zu bewegen. Whoa, ich biss in seinen Arm, ich stöhnte laut: „Macht mich fertig!“, murmelte ich, vollkommen meinen Gefühlen ausgeliefert. Urs hielt jetzt still, Thomas bewegte sich weiter. Ich weiß nicht, irgendwie war es noch intensiver, weil es nun mein Mann war, der sich bewegte und mich f*ickte, er bewegte sich in mir nicht so viel wie Urs aber die Verbindung zu ihm, dass er es war, den ich liebte, brachte mich dann zum Höhepunkt, denke ich. Thomas hielt meinen Kopf fest. Es hörte nicht auf. Es ging wieder los. Ich kam nochmal. Als Thomas sich nicht mehr bewegte, um meinen Orgasmus ausklingen zu lassen, setzte sich Urs wieder in Bewegung. Es war so unendlich geil, so benutzt zu werden, mich nicht dagegen wehren zu können, auch wenn ich mich gar nicht wehren wollte. Urs stöhnte auf, murmelte irgendwas aber es war klar, er kam jetzt.

Urs rutschte aus mir heraus, von mir herunter und legte sich neben uns. Ich schaute meinen Mann an. Er war der Einzige, der noch nicht in dieser Runde gekommen war. Konnte ich noch? Doch, und ich wollte ihm auch einen Höhepunkt verschaffen. Er hatte mir so unendliche Lust bereitet. Ich fing langsam an, ihn zu reiten. Ja, ich spürte ihn nicht so deutlich wie sonst. Ich war jetzt natürlich geweitet. Dann eben heftiger, ich bewegte meinen Po heftiger und ich zog mich um ihn zusammen auch wenn ich schon etwas erschöpft war. Aber es ging mir jetzt um ihn.

„Oh Mann, Ute!“ Mehr konnte Thomas nicht sagen. Er knurrte vor Lust. Dann zuckte sein Schwanz in mir und er kam auch. Erschöpft hielt ich inne und streckte mich auf ihm aus, seinen Schwanz immer noch in mir. Ich küsste ihn lang und wortlos. Dann rollte ich mich zu Seite und musste mich erstmal erholen.

Wir drei schwiegen erst mal einen Moment. Jeder war wohl mit sich und seinen Gefühlen beschäftigt.

Dann meldete sich Urs als Erster zu Wort: „Du bist unglaublich, Ute. So leidenschaftlich habe ich kaum je eine Frau erlebt. Das war gerade heftig!“
Ich sagte nichts und musste noch weiter herunterkommen. Aber Urs hatte recht. So intensiven Sex hatte ich noch nie erlebt. Ich hatte es sehr genossen. Aber mir war auch klar geworden, wie fragil so etwas zu Dritt sein kann. Wenn Urs nicht nochmal seine Bemerkung klargestellt hätte, hätte ich mich ihm so wohl nicht ausgeliefert. Nicht, dass es gefährlich gewesen wäre. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich in Gefahr sei. Mein Mann war ja auch dabei. Aber die Chemie hätte nicht mehr gestimmt. Ich hätte mich nicht so in seiner Anwesenheit gehen lassen können. Mit seiner letzten Bemerkung hatte er aber mein Zutrauen in ihn wieder zurückgewonnen, ich hatte mich darauf und auf ihn eingelassen und es schließlich sehr genossen, es gewagt zu haben. Und ich hatte noch etwas gespürt und gelernt. Die Beziehung zu meinem Mann war so tief, dass Sex zu Dritt sie nicht gefährdete. Und auf Sex ohne ihn hätte ich gar keine Lust.

Thomas fragte mich: „ich fand es absolut scharf. Ute … und Du … also ich hatte den Eindruck, dass Du ganz schön auf Deine Kosten gekommen bist!“ Und grinste mich frech an.

Was wollte er denn jetzt hören, dass sie beide ganz tolle Hechte waren, mich so richtig rangenommen hatten und ich bettelte, dass sie es bald wieder tun? Aber ja … ich wusste nicht mehr genau wie oft ich gekommen war und die letzte Aktion … ich bekam eine Gänsehaut als ich an die Reihe von Höhepunkten dachte, die ich hatte, als sie beide in mir steckten.

„Es war toll, ja, es war schon ziemlich … ja, ich gebe zu, es war unglaublich!“ Ich hatte mich durchgerungen, offen die Wahrheit zu sagen und nicht die Zurückhaltende zu spielen.

Urs grinste: „Also, wenn es nach mir ginge: Demnächst wieder in diesem Theater! So, jetzt gehe ich ins Bad und wasche mich mal was. Ich denke, wir sind jetzt alle ziemlich ausgepowert.“

Da hatte er wohl recht. Ich war wohlig müde und wollte mich eigentlich nur noch entspannen. Urs kam bald wieder aus dem Bad und mein Mann machte sich auf den Weg in selbiges.

Urs lächelte mich an: „Ute, nochmal .. ich wollte Dich keinesfalls beleidigen. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass Du eine tolle Frau bist. Ich hoffe, ich konnte das Missverständnis beseitigen. Das wäre mir wichtig!“

Ich lächelte zurück. „Ja, es ist gut, Urs. Es hörte sich für mich nur etwas würdelos und herabsetzend an. Und die ganze Situation war eben auch ungewohnt für mich, dass ein … naja … fremder Mann so über mich spricht. Und es stimmt ja auch nicht wirklich. Aber, ja, wir haben das jetzt geklärt.“

Wir schwiegen dann einen Moment und Thomas kam zurück aus dem Bad. Jetzt machte ich mich nochmal frisch. Als ich zurückkam, hatten sich die Herren bereits angezogen und ich kleidete mich auch wieder an.

Urs fragte uns, ob wir noch was zusammen essen wollten, vielleicht direkt hier im Hotel. Das war eigentlich keine dumme Idee. Wir hatten ja unser date so gelegt, dass es gegenüber der Oma als Konzertbesuch ausgegeben werden konnte und wollten erst am nächsten Tag wieder zurückfahren. Ich lachte und meinte. „Eigentlich ist das doch anders herum, erst ausgehen und dann ….. !“ Thomas und Urs grinsten. Wir gingen dann in das Restaurant des Hotels und aßen zusammen. Wir sprachen nicht über den Nachmittag sondern führten allgemeinen small-talk. Mir war das so sehr recht. Ich wollte keine Diskussion über die Ereignisse im Restaurant führen. Zum Kaffee nach dem Essen fragte Urs dann aber doch noch, ob wir uns nochmal mit ihm treffen wollten. Thomas schaute mich an. Er hatte wohl recht, die Frage so vor allem an mich weiterzuleiten.

„Ja“, sagte ich leise: „ich würde es gerne nochmal erleben!“

Urs, der Schwerenöter musste natürlich nochmal nachhaken: „Alles?“, fragte er mich. Es war klar, worauf er anspielte, natürlich auf den Schluss. Er wollte von mir eine Aussage provozieren.

Aber ich konterte ihn etwas aus: „Nein, nicht alles … !“ Dann machte ich eine Pause. Urs schaute etwas enttäuscht, Thomas auch. Dann sprach ich weiter: „Die Bemerkung zum „hemmungslos“ brauch ich nicht nochmal!“ Urs schaute verdattert, dann lachte er, Thomas auch.

„Luder!“, sagte Thomas mit einem gewissen begeisterten Unterton. „Es hat Dir gefallen?“

„Ja,“ sagte ich leise: „Aber verlangt das jetzt nicht etwa dauernd von mir. Das war schon sehr intensiv und ich weiß nicht, ob ich das immer will!“

Urs meldete sich: „Nein … Du bist die Königin, es geht nur um Dich …“ Er grinste und schob ein: „Fast nur!“

Wir lachten alle drei. So war es abgemacht. Wir würden es wiederholen.
  • Geschrieben von Sappho_CGN
  • Veröffentlicht am 14.05.2024
  • Gelesen: 7917 mal
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Kommentare

  • wernerF01.06.2024 13:34

    herforagen weiter so

  • Obergeschoss (nicht registriert) 01.06.2024 23:37

    In der dritten Geschichte wünsche ich mir, dass Ute fantasievolle von drei Schwänzen ausgefüllt wird. Deine bisherigen zwei Geschichten lässt meine Hose definitiv enger werden.

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