Erotische Geschichten

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Adelheid die reife Asiatin

2,3 von 5 Sternen
Als ich Ende 30 war fiel mir die asiatische Reinigungskraft auf, die jeden Abend die Büroräume säuberte, immer freundlich grüßte und lächelte. Sie war 50, sehr schlank und sehr klein, kaum 1,50 m groß. Jedesmal fragte sie wie es mir geht und hatte ein paar nette Worte. Ihre Brüste waren sehr klein. Aus den Gesprächen erfuhr ich, dass ihr deutscher Mann verstorben war. Sie wohnte alleine in der gleichen Stadt. Ihre Haut entsprach nicht dem Lebensalter. Da ihre Arbeitskleidung zu groß war hatte ich am Ausschnitt und an den Armen immer wieder einen Einblick auf ihren BH und die Brustansätze. Im Laufe der Zeit begann ich mir Gedanken zu machen wie es wäre mit ihr zu schlafen. Immer wieder verwarf ich die Gedanken, da ich den Grundsatz hatte „never fuck the company“.

Ich erwischte mich dabei wie ich sie immer wieder an den nackten Armen berührte. Es fühlte sich gut an, jung, aufregend. Vor Weihnachten wünschte ich ihr ein frohes Fest und umarmte sie spontan, die aufregende reife Adelheid. Es fühlte sich noch besser an und sie liess es zu. Es erregte mich dabei, so dass ich einen Steifen bekam in der Umarmung. Dies wiederholte sich in den kommenden Wochen noch einige Male so, abends, wenn wir alleine im ganzen Bereich waren. Sogar beim Masturbieren dachte ich nun an sie, diese reife Versuchung. Ich stellte mir vor, dass sie mich massiert, ja bis zum „happy end“. Zunehmend fragte ich sie aus, ob sie viel alleine ist, um mal eine Äusserung von ihr zu bekommen. Ich dachte an eine ganz diskrete Sache gelegentlich. Wenn Diskretion da wäre, dann würde ich es gerne wagen.

Als ich sie wieder mal umarmte, war ihr Mund, ihre vollen Lippen direkt vor meinem Kopf. Es war halbdunkel und ich küsste sie. Schnell fanden sich unsere Zungen und sie musste meine Erregung spüren. Ich unterbrach den Kuss und sagte ihr, dass es einen Skandal in der Firma gäbe, wenn andere etwas davon erfahren. Sie sagte mir, dass wir uns ganz diskret bei ihr treffen könnten. Das war genau das, worauf ich gewartet hatte. So gab sie mir Ihre Anschrift und wir verabredeten uns für den kommenden Samstag.
Mit Herzpochen machte ich mich wenige Tage später auf den Weg zu ihr. Schon auf dem Weg dorthin hatte ich aufregende Gedanken, die ihre körperliche Reaktion bei mir einforderten. Würden wir wirklich so heimlich sein können? Sie öffnete die Wohnungstür und zog mich am Arm hinein. Sie hatte eine Hose und eine ausgeschnittene Bluse an, sah einfach aufregend aus. In der Wohnung umarmten wir uns innig und ich liess meinem sich versteifenden Glied freien Lauf, liess sie es spüren. Sie lächelte mich an und sagte, dass ich wohl ziemlich aufgeregt sei. Sie bat mich auf der Couch Platz zu nehmen. Sie begann zu erzählen, dass ihr deutlich älterer Mann sie vor Jahrzehnten von einer beruflichen Asien Reise mitgenommen hätte nach Deutschland. Bis dahin wäre sie unberührt gewesen. In den letzten Jahren vor seinem Tod habe ihr Mann sie nicht berührt als Frau. Adelheid sagte, dass sie sich schon seit langem zu mir hingezogen fühle. Sie sagte, dass sie sich freuen würde, wenn ich gelegentlich zu ihr käme für ein Zusammensein und nie etwas einfordern würde. An der Arbeitsstelle würde niemand etwas merken oder erfahren.

Nun sagte sie mir, dass sie mich mit einer Massage verwöhnen möchte für den Anfang. Hierzu sollte ich mich bis auf die Unterwäsche entkleiden. Ich war ziemlich aufgeregt und stand nach kurzer Zeit nur mit der Shorts vor ihr, die eine überdeutliche Ausbeulung zeigte. Sie bat mich, dass ich mich auf dem Bauch auf ihr Bett legte. Adelheid forderte mich nun auf auch die Shorts auszuziehen, was ich vollzog und die Matratze anbohrte mit meinem steinharten Glied. Mit etwas Öl begann sie eine zärtliche Rückenmassage und war noch vollends bekleidet. Dabei berührten sich unsere Körper und sie erregte mich ungeheuerlich damit. Ich blickte zur Seite und bat Adelheid sich auch zu entkleiden. In Slip und BH kam sie zurück aufs Bett. An ihren Oberschenkeln ganz oben konnte ich einige schwarze Schamhaare erkennen und streichelte sie dort, was sie mit einem verzückten Blick quittierte. Ich richtete mich auf und öffnete den BH. Ihre kleinen aufregenden Brüste waren zu sehen, zu berühren, ja auch zu küssen.

So massierte sie meinen Rücken weiter und immer wieder konnte ich ihren warmen aufregenden Körper spüren. Ich wurde immer erregter dabei, rieb mein hartes Glied an ihrem Betttuch unter mir. Dann sagte sie mir, dass ich mich umdrehen soll, wenn ich mag. Mein hartes Glied sprang förmlich in die Höhe und war Adelheids interessierten Blicken ausgesetzt. Die Eichel glänzte ihr entgegen, als ich ihre Brüste liebevoll und lüstern streichelte. Auch wanderte meine Hand zwischen ihren Schenkeln hoch zu ihrem Slip, welcher im Schritt ziemlich feucht war. Meine Hand suchte sich den Weg unter den Slip. Die Schamlippen waren geschwollen und dazwischen floss ihre Lust förmlich, die ich auch ihrem Gesichtsausdruck mit geschlossenen Augen entnahm. Ihre Hände berührten immer mal wieder mein Glied und sie brachte mich in nicht geahnte Sphären der unendlichen Lust. Adelheid hatte wundervolle Brüste und eine ganz glatte Haut. Sie bat mich, dass ich mich vollends entspannen soll, je geniessen soll. Dann strich sie ganz sanft an meinem Penis vorbei, umfasste diesen leicht. Ich spürte, dass es nicht lange dauern würde bis. Tropfen der Lust entrannen meiner Eichel. Fast dachte ich, dass Adelheid sich mit dem Mund meiner Eichel näherte.

Als sie wieder meinen Schaft ganz sacht streichelte, war es um mich geschehen. Einen ersten ******schwall schoß ich in intensivstem Orgasmus Genuss an ihren Hals. Ihre Hand war von ****** bedeckt, das aus meinem zuckenden Penis gelaufen war. Nach einer gefühlten Ewigkeit legte ich Adelheid auf den Rücken und zog ihren Slip aus. Mein rechter Zeigefinger glitt in der unendlich scheinenden Feuchte. Sie begann fast unmittelbar zu zucken, gab leises Stöhnen von sich. Als ich ihren Kitzler drückte und rieb, gab es kein Halten mehr. Adelheids Körper bäumte sich auf und die aufgestaute Lust von Jahren kam aus ihr heraus. Erschöpft blieben wir eine Weile nebeneinander liegen. Ich betrachtete sie lüstern und mein Glied war wieder hart, wollte mehr. Ihre vollen Lippen waren mehr als reizvoll in Kombination mit ihrem bezaubernden Lächeln.
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 22.01.2018
  • Gelesen: 10251 mal

Kommentare

  • CS23.01.2018 21:53

    Einfach und schörkelos! Glückwunsch! So ist das Leben!

    In Singapur auf „Rund-um-den-Ball-Reise“ vor Abfahrt mit dem Orient-Express nach Bangkok trafen wir (2 Paare um die 60zig) in der Hotel-Bar auf „Frau Müller“ exverheiratet mit einem Lufthansapiloten aus Düsseldorf, der sie dann entsorgte. Ihr Deutsch war gut! Sie hatte uns durchschaut!

    Wegen der exotischen Preise im Hotel hatten wir uns gekühltes Dosenbier aus dem Supermarkt gegenüber geholt... und nur Wasser bestellt mit Gläsern.

    Noch mehr Spaß machte das in Dubai auf einer anderen Reise....
    Alkohol im Restaurant?? .. Marspreise...wir hatten ja noch unsere zollfreien Flaschen! Wodka umfüllen in eine kleine Wasserflasche. Viel Wasser bestellen und nach dem Essen gab es noch ein großes Glas Wasser ausgeschenkt unter dem Tisch.. oder waren es zwei? Wir wurden sehr lustig!

    Irgendwie landeten wir noch im Burtsch el Arab, und meine Frau hob im Fahrstuhl dem „Beduinen“ das „Kleidchen“ hoch. Er trug Tanga.
    Das traute sich eine Frau.. ??... Er war hilflos

  • michael471123.01.2018 23:38

    Cs, vielen Dank für Dein Votum zu der Geschichte!

  • michael471125.01.2018 19:15

    Warum meldet sich der 1* Bewerter nicht mit einem Kommentar, statt täglich einen Stern zu vergeben. Der Kommentar würde mich interessieren!

  • ZUHOERERIN (nicht registriert) 26.01.2018 22:21

    Warum kommentierst Du nicht mehr selbst?

  • michael471105.02.2018 22:46

    Hallo LuckyBen,

    vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Bewertung!

    Gruß

    Michael

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