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Ablenkung in schwierigen Zeiten

5 von 5 Sternen
Gestern habe ich mich dazu entschlossen, trotz der ganzen Einschränkungen und Panikmacherei, mein Homeoffice für einen Tag ins Hotel zu verlegen und mir eine Escort Dame zu bestellen um mal wieder den Kopf frei zu bekommen.

Gesagt getan. Heute morgen eingecheckt. Tageszimmer bieten viele Hotels noch an. Geduscht, umgezogen, Kaffee, Wasser und eine Sammlung verschiedener Kleinigkeiten beim Roomservice geordert und dann auf das Eintreffen von Marie gewartet. Wir haben uns schon mehrmals getroffen, wahrscheinlich deshalb ging die Buchung reibungslos.

Endlich ist es soweit. Es klopft an der Türe und ich mache auf. Marie steht vor der Türe. Schnell ins Zimmer und den Mantel aus und schon fallen wir übereinander her. Noch im Flur drücke ich sie gegen die Wand, damit sie nicht wieder weglaufen kann. Ich halte sie rechts und links unter ihren Armen fest und unsere Zungen verschlingen sich. Sie riecht gut, wie immer und vor allem sieht sie mega aus. Tief ausgeschnittenes Shirt und einen kurzen Ledermini. Die Strapse blitzen hervor und sie trägt ihre Mega heels. Sie greift unter mein Hemd und ihre Finger bahnen sich den Weg zu meinen Brustwarzen. So wie ich es mag, fängt sie an diese leicht, aber schon mit Druck zu kneten. Ich greife ihr mit beiden Händen an die Hüften und hebe das Shirt über die Brüste. Natürlich kein BH. Den braucht sie auch nicht. schnell greifen auch meine Hände an ihre gepiercten Nippel. Leichtes zwirbeln und zwischen dem Küssen gibt es auch kleine Stöhngeräusche.

Sie drückt mich weg, geht zum Bett und legt sich mit dem Bauch nach unten darauf. Ihre Beine spreizt sie leicht. Ich weiss, was sie will. Schnell sitze ich neben ihr und während ich mit meiner rechten Hand ihren Hals leicht umfasse und ein wenig zu drücke, untersucht meine linke Hand ihr Gesäß. Ich greife also unter ihren Rock. Kein Slip. Also weiter und tiefer. Sie ist so wahnsinnig feucht, dass mein linker Mittelfinger automatisch in ihre Lustgrotte gleitet. Sie stöhnt laut auf. Und jetzt fallen auch die ersten Worte. "Hallo Daniel, ich bin froh, dass Du Dich gemeldet hast. Lass uns die 2 Stunden nutzen und die Welt dort draussen vergessen. Zieh Dich aus. Lass uns erst einmal gemeinsam baden." "Was ist mit der Bezahlung Marie?" "Quatsch nicht, machen wir später. Erst mal wir beide und dann das Geld." Sie steht schon an der grossen freistehenden Wanne und lässt das Wasser ein. Ich ziehe mich aus und in der Zeit ist auch sie, bis auf ihre halterlosen Strümpfe nackt. Sie sieht toll aus. "Die Strümpfe lasse ich beim Baden an. ich weiss, dass Du da drauf stehst. Jetzt komm. Ich will Dich spüren." "Ich Dich auch." Mit diesen Worten bin ich auch an der Wanne und wir umarmen uns als hätten wir uns Jahre nicht gesehen. Dabei wird mein kleiner Freund bereits so steif, dass Marie sich einen Kommentar dazu nicht verkneifen kann. Nach ein paar Minuten ist Marie im Wasser und ich setze mich zu ihr. "Daniel, wir scheissen auf den Virus und wenn es für Dich ok ist, heute sogar aufs Kondom. Ich habe die Pille natürlich genommen, aber ich muss Dich einfach spüren." Ich zögere kurz, aber dann sitzt Marie auf mir drauf und kurze Zeit später bin ich in ihr drin. Das warme Wasser, ihr Körpergeruch, ihre Wärme, ihre Zärtlichkeiten. Alles lässt die Welt draussen für kurze Zeit vergessen. Nicht lange und ich merke wie ich mich nicht länger zurückhalten kann. "Komm in mir. Zieh in nicht raus. Es ist ok." Ich kann es auch nicht länger steuern und so spritze ich in sie hinein.

Kurz abgetrocknet geht es im Bett weiter. Sie verwöhnt mich, ich verwöhne sie. Mein Sperma schlecke ich zum Teil aus ihr heraus und beim Küssen vermischen sich dann alle Körperflüssigkeiten, aber es stört uns nicht. Es klingelt ein Handy, aber ich gehe nicht ran. Jetzt nicht. Ihre nassen Strümpfe fühlen sich super an. Dadurch muss ich Marie ein wenig wärmen, was ich natürlich sehr gerne mache. Wir reden fast nicht, aber wir haben Sex miteinander. Ihre Brüste darf ich kneten, ihre Brustwarzen essen, sie macht mich mit Mund und Körper wahnsinnig und es dauert nicht lange, da verschwindet mein Glied wieder in Sie und dieses Mal schaffen wir es fast zeitgleich zum Orgasmus zu kommen. Es so intensiv, vertraut und dennoch fühlt es sich verboten an. "Marie, wir hätten das nie ohne Kondom machen dürfen." "Daniel, es ist egal. Es passiert nichts und wenn wir beide Krankheiten hätten, hätten wir sowie schon die gleichen. Dafür haben wir uns zu oft getroffen. Ich trage das Risiko." "Wir haben übrigens noch nichts getrunken und nichts gegessen." "Das stimmt." Wir liegen im Bett, trinken und essen gemeinsam, aber nicht ohne uns hier und da wieder intim zu berühren. Schnell merken wir, dass die Lust zu gross ist und wieder fangen wir an unsere Körper zu vereinigen. Mein Finger verschwindet dieses Mal in ihrem Anus, während ich sie hart von hinten nehme. Marie schreit vor Lust und auch wenn ich es nicht mehr bis zum Höhepunkt schaffe, bin ich froh, dass ich Marie einen solchen noch eimal bescheren darf.

"Daniel. Die 2 Stunden sind rum. Bleibe gesund und lass Dich nicht verrückt machen. Folgender Vorschlag: Nächste Woche, gleiches Hotel, gleiche Uhrzeit. Dann aber 3 Stunden. Wenn das für Dich ok ist, dann gib mir jetzt 50 EUR, damit ich die Taxikosten zahlen kann." "Marie, ich werde nächste Woche hier sein. Ich freue mich." Keine 5 Minuten später war Marie aus meinem Zimmer raus. Nicht geduscht aber angezogen.

Jetzt sitze ich hier und schreibe diese Geschichte und zeitgleich mache ich die Buchung für nächste Woche klar, da erreicht mich eine Mail der Agentur: "Folgende info direkt von Marie: Hallo Daniel, vielen Dank für die tolle Auszeit, ich bin zu Hause und liege im Bett. Wenn ich meine Hände an meinem Körper reibe und dann an ihnen rieche, rieche ich Dich. Werde erst heute Abend duschen, bevor ich......."

Dieses Miststück wird doch heute nicht noch ein Date haben? Ich schaue in meinen Kalender und sehe, dass ich die letzte Telefonkonferenz bis 18:00 habe. Ich rufe an der Rezeption an und erhalte die Bestätigung bis morgen bleiben zu dürfen. Dann tippe ich an die Agentur:

"Hiermit frage ich nach, ob Marie heute Abend 18:00 Zeit hat, mich zu treffen. Übernachtungsdate bis morgen gegen 11.00. Hotel und Zimmer ist ihr ja bekannt. Kleidungswünsche: Nur Mantel, Strümpfe und Pumps. Nichts weiter und auf keinen Fall wird sie duschen. Ich empfange sie heute Abend in meiner Wanne."

Es dauert keine 2 Minuten, da kommt die Antwort:

"Es freut mich Dir mitzuteilen, dass Marie gerne zu Dir kommt. Sie hätte sich heute Abend mit einer Freundin getroffen. Wenn es für Dich Ok ist, bring sie sie mit. Ich wünsche Euch viel Spass. Ach: Besondere Zeiten erfordern besondere Massnahmen: Für 1.000 EUR bleiben beide die ganze Nacht."

Noch 4 Stunden, dann........
  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 02.04.2020
  • Gelesen: 7041 mal

Kommentare

  • CS02.04.2020 23:50

    Als potentieller Risiko-Patient habe ich seit 14 Tagen Orion-Verbot.
    So sitze ich also zu Hause und scannte heute die mir bisher unbekannte youtube.com-Welt mit Suchbegriffen ab.
    Und landete auch bei diversen mehr oder weniger erfolgreichen Orion-Versuchen, von denen ich nie Näheres hörte.
    .

    THE GIRL-FRIEND-EXPERIENCE! Er lädt sie ins Restaurant ihrer Wahl ein. Geschenkchen! Schäkern! Küßchen hier und dort. Oh Wunder, sie landen bei ihr oder bei ihm im Bett, so oft er es bezahlen kann.... Spricht eigentlich mehr für die Männer.......

    Früher nannte man so etwas eine "Courtisane".... im "Westen
    nichts Neues"

    Danke für die schöne Geschichte! Von mir die vollen Sternchen

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