Erotische Geschichten

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Abenteuer - Wohnmobil

5 von 5 Sternen
Wie ich an der Anzahl der Leserschaft von „Große Freiheit – Wohnmobil“ sehe, hat euch mein Reisebericht gefallen. Dann will ich euch mal erzählen wie mein Abenteuer weiter ging.

Tag Zwei:
Ich wachte auf, weil ich spürte, dass jemand meine Brust streichelte. Ich schlug die Augen auf und schaute in Laras lächelndes Gesicht. „Na du Langschläfer“, sagte sie. Ich schaute auf die Uhr. „Was heißt hier Langschläfer, es ist 7 Uhr“. „Und“, fragte sie und gab mir einen Kuss. Sie lag halb auf meiner Brust und ich sah, dass ihre Nippel schon standen. Ich zog die Augenbrauen hoch: „Sag mal, bist du am frühen Morgen schon geil?“ Sie grinste „Ein bisschen, ist doch auch kein Wunder“. „Wieso“, fragte ich. Sie zog meine Decke weg - ich wusste was sie meinte. Ich hatte meine Morgenlatte. Er stand da wie eine Eins. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Na, wie wäre es mit einem Quickie?“ Sie wartete erst gar nicht eine Antwort von mir ab. Schwang sich auf mich. Führte sie meinen Freudenspender vor ihre Grotte und ließ sich langsam absinken - begleitet von einem genussvollen Stöhnen. „uuiiiih, ist das schön eng“. Dann fing sie an, mich zu reiten. Das Gefühl bei mir war auch sehr intensiv. Dazu der Anblick ihrer wippenden Titten, steigerte auch meine Geilheit. Sie beugte sich vor, sah mir mit gierigem, entrücktem Blick an. Stieß ich jetzt von unten mit harten Bewegungen in sie. Sie stöhnte erst mit geschlossenem dann mit geöffnetem Mund. Ich wurde, immer heftiger und spürte, wie meine Säfte kamen. Sie richtete sich wieder auf. Noch 2–3 – Stöße und ich spürte wie ich abspr*tzte. „Oooh, geil, stöhnte sie, ich spüre dich“.
„Mmmh“, lächelte sie mich an: „Das hat zwar nicht für einen Orgasmus bei mir gereicht, aber es war trotzdem sehr schön“. Sie gab mir einen Kuss und meinte „Quickie am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“. Dann verschwand sie im Bad. Nach 5 Minuten kam sie wieder raus, so dass ich mich frisch machen konnte. Ich zog mir etwas über und sagte: „Ich gehe jetzt mal Brötchen besorgen“.
Ich ging hinaus und streckte mich erstmal in der schönen Morgensonne.
Unser Nachbar Martin kam auch gerade heraus. „Guten Morgen Martin“, rief ich ihm zu: „Ich gehe Brötchen holen, kommst du mit?“ „Ja, gerne, dann können wir uns mal so richtig unter Männern unterhalten“. Ich grinste: „Was willst du wissen?“ Wir gingen los, zum kleinen Supermarkt auf dem Campingplatz. „Sag mal“, begann Martin: „Wie lange seid ihr ein Paar?“ Ich schaute auf die Uhr und sagte: „Genau 24 Stunden“. Martin blieb stehen und schaute mich ungläubig an: „Wie lange?“ Ich erzählte ihm die ganze Geschichte, dass ich Lara in Dijon, als Anhalterin getroffen hatte.
Er schmunzelte: „Sie ist wohl kein Kind von Traurigkeit?“ „Ganz und gar nicht“, antwortete ich. Ich erzählte ihm grob, nicht ins Detail gehend die Ereignisse der letzten 24 Stunden. „Ja, sie ist schon eine süße Maus, würde mir auch gefallen“, warf Martin ein. „Aber du hast doch Susi, das ist doch ein Vollblutweib“, erwiderte ich. Martin lächelte: „Da hast du absolut recht, allerdings auch sehr anstrengend“. Ich zog fragend die Augenbraue hoch und Martin begann zu erzählen: „Für Susi ist Sex die absolute Entspannung. Dabei kann sie den Alltagsstress komplett vergessen. Vor 2 Jahren sind wir dann in einen Swingerklub gegangen. Das fanden wir beide sehr geil. Dabei haben wir ein Ehepaar kennengelernt, Pia und Helmut und einen einzelnen Mann, Horst. Jetzt treffen wir uns nur noch privat, mal bei uns, mal bei ihnen“. „Das hört sich je sehr geil an“, meinte ich nach dieser Erzählung. „Ach übrigens“, bemerkte Martin mit einem Lächeln „Susi hat mir gestern Abend noch gesagt, dass sie dich sehr geil und begehrenswert findet. Da wusste sie noch nicht, dass Lara und du kein richtiges Paar seid“. Der Gedanke, mit Susi Sex zu haben verursachte schon bei mir ein kribbeln in der Magengegend. Ich schaute Martin an: „Und du würdest gerne Lara vernaschen, oder“, Martin grinste und nickte. Ich schaute ihn an und sagte: „Ich glaube, das wird heute noch ein ereignisreicher Tag“
Wir waren am Supermarkt angekommen. Kauften die Brötchen und gingen wieder zurück. Auf dem Rückweg erzählte mir Martin noch, dass ein Hobby von ihm die Fotografie sei. Am liebsten erotische, mit Susi als Modell.
Als wir zum Mobil kamen, saßen Lara und Susi vor unserem Tisch und hatten schon eingedeckt. Lara sagte: „Wo bleibt ihr denn so lange? Wir haben uns schon Sorgen gemacht. Übrigens ich habe bei uns eingedeckt, ist doch Ok, oder?“ „Hat etwas länger gedauert“, sagte ich. „Haben Männergespräche geführt“. Beide sahen uns mit einem geheimnisvollen Blick an und meinten: „Und wir haben Frauengespräche geführt, übrigens sehr aufschlussreiche. Und wir haben beide eine Idee, die sagen wir euch aber erst nach dem Frühstück. Los setzen wir uns, damit wir uns stärken können“. Dabei sahen uns Lara und Susi mit einem ganz besonderen Blick an.
Lara und Susi saßen auf der einen Seite vom Tisch. Martin und ich setzten uns gegenüber hin. Susi saß mir gegenüber und schaute mich durchdringlich, mit einem süffisanten Lächeln an. Es fing bei mir im Magen an zu kribbeln. Beide hatten, da es schon sehr warm war, ihre Bikinis an. Wir frühstückten und unterhielten uns darüber, was man hier noch so unternehmen könnte. Susi beugte sich immer wieder vor und ich konnte in ihr gut gefülltes Bikini-Oberteil blicken. Mir wurde heiß und das lag nicht am warmen Wetter. Susi war sich sehr wohl bewusst, dass mich ihr Busen sehr erregte, denn sie lächelte immer dabei.
Nach ca. 1 Stunde waren wir mit dem Frühstück fertig. Martin fragte neugierig: „Und was habt ihr für eine Idee?“
Lara und Susi grinsten sich an: „Wir würden heute gerne die Männer tauschen“. „Wie jetzt?“ kam es wie aus einem Mund von Martin und mir. „Das zeigen wir euch“, sagten Susi und Lara und verschwanden unter dem Tisch. Ich muss bemerken, dass ich einen Sichtschutz, 1,20 m hoch und 5,- m lang um die Markise aufgestellt hatte. Vom Weg aus war unser Tisch nicht einzusehen.
Und dann spürte ich es. Zwei Hände legten sich auf meinem Knie. Dann fuhren sie auf der Innenseite meiner Oberschenkel langsam in Richtung „Heiligtum“. Sie griff in mein Hosenbein und holte meinen schon ziemlich erigierten Schwanz hervor. Dann spürte ich ihre Zunge die meine Eichel leckte. Mir liefen Schauer den Rücken rauf und runter. Ich schaute zu Martin. Er saß dort mit geschlossenen Augen und sein Gesichtsausdruck zeigte reinen Genuss. Lara war wohl schon genauso weit vorgedrungen wie Susi bei mir. Jetzt stülpte Susi ihren Mund langsam über meine Eichel. Leckte, lutschte, dann wieder saugend, bearbeitete sie mein bestes Stück. So nach gefühlten 10 Minuten fühlte ich wie der Saft in mir hochstieg. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Als Susi das hörte, saugte sie noch intensiver. Mein Schwanz fing an zu zucken und dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten. In 3 - 4 Schüben entlud sich meine Geilheit in ihren Mund. Martin stöhnte auch auf. Auch er entlud sich wahrscheinlich in Laras Mund. Beide kamen unter dem Tisch hervorgekrabbelt. Grinsten uns an und flüsterten: „Wisst ihr jetzt was wir mit unserer Idee meinten?“ wischten sich über den Mund und schauten uns lüstern an. Von unseren Säften war nichts zu sehen, sie hatten wohl alles geschluckt.
Lara schaute Martin lüstern an: „Martin, du wolltest mir doch mal dein Wohnmobil von innen zeigen“. Nahm seine Hand und zog ihn zum Mobil. Susi fragte gar nicht erst, sondern zog mich zu meinem Mobil.
Im Innern nahm ich Susi in den Arm und küsste sie innig mit einem Zungenkuss, den sie sofort erwiderte. Ich umfasste sie eng. Streichelte ihre Po-Backen, spürte ihre großen Brüste die sich gegen meine Brust presste. „Oooh, das kitzelt, aber es ist schön“, flüsterte sie. Dann ging sie einen Schritt zurück, sah mich frivol an. Dann öffnete sie das Oberteil und ließ es fallen. Sie hatte schöne volle Brüste, bei der Größe natürlich leicht hängend, aber gerade das sah so geil aus. Sie sah wohl das strahlen in meinen Augen und meinte: „Die gefallen dir doch sicherlich?“ „Unbeschreiblich“, konnte ich nur noch krächzen. Als sie ihr Höschen auszog sah ich ihre blank rasierte Muschi. Ich zog meine Hose so schnell aus wie ich konnte und wir legten uns aufs Bett. Wir küssten uns leidenschaftlich. Dann fragte mich Susi: „Lara hat mir gesagt, du magst ein langes Vorspiel, mit streicheln, lecken und…?“ Sie sah mich dabei vielsagend an. Sie erzählte weiter: „Martin ist nicht so dafür, allerdings ist er sehr ausdauernd. Er hat dir doch sicher von unseren Swingerklub Bekanntschaften erzählt. Horst ist auch so ein zärtlicher Typ. Wenn mir nach langem Vorspiel ist, rufe ich ihn an“. Wir küssten uns immer heftiger, fordernder und ich streichelte und knetete dabei ihre Brüste. Die Nippel richteten sich langsam auf und ich lutschte sie. Susi zeigte mir mit leisem stöhnen, das sie es anregend fand. Dann sagte ich zu ihr: „Ich habe etwas ganz Besonderes für dich. Mal sehen ob es dir gefällt. Leg dich auf den Bauch“. Ich griff in eine Schublade und holte eine Gänsefeder hervor. Mit der streichelte ich über ihre Schulter, die Wirbelsäule entlang bis zum Po. Schauer liefen dabei über ihren Körper, sie bekam eine Gänsehaut. Sie seufzte: „Wow, ist das geil, mach weiter, das ist ein unbeschreibliches schönes Gefühl“. Ich machte weiter. Führte die Feder über ihre Seite, hoch bist in die Armbeuge. Susi zog laut hörbar, mit offenem Mund die Luft ein. „Ohhh, das kitzelt, aber schön“ hauchte sie. Dann stützte sie sich etwas auf, so dass ich die Seite ihrer Brust verwöhnen konnte. Auch zeigte mir ihr lautes einatmen, dass diese Stelle sie besonders reizte. Ich strich ihr über die Po-Backen, dann über die Oberschenkel. Sie öffnete sofort ihre Beine sehr weit. Ein zittern ging durch ihren Körper, als ich die Feder über ihre Schamlippen zog. Sie drehte sich auf den Rücken. Schaute mich mit einem animalischen Blick an: „Und jetzt meine Titten und dann meine Muschi“. Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Strich über die Titten, die Brustwarzen und die Nippel. Ich hörte nur ein genüssliches „Ja, ist das geil, leck meine Nippel, lutsche sie“. Ich tat wie gewünscht. Ein beben und stöhnen ging durch ihren Körper als ich ihre Nippel zwirbelte und lutschte. Ich fuhr mit der Feder langsam über ihren Bauch. Je näher ich ihrer Muschi kam, desto weiter öffnete sie ihre Schenkel. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Ich legte mich zwischen ihre Beine und vergrub meinen Mund in ihrer Muschi. „Endlich“, seufzte sie. „Leck mich bis ich komme“. Ich leckte über ihre Schamlippen. Sie fing sofort an genüsslich zu stöhnen. Sie waren leicht geöffnet und ich konnte ihre rosa Lustgrotte sehen. Ich steckte langsam zwei Finger hinein. Ich spürte ein zucken, gefolgt von einem lustvollen beben. Sie war klitsch nass und ich fing an, sie mit meinen Fingern zu f*cken. Sie wimmerte mit entrücktem Blick, war ganz weggetreten, gab sich ihrer Lust hin. Mit der Zunge strich ich über ihren Kitzler. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und flüsterte unter stöhnen: „Ja, weiter, weiter, das ist so geil“. Ich umkreiste mit meiner Zunge ihren Kitzler. Das machte sie schier verrückt. Sie drehte ihr Becken hin und her, damit ich ihre Knospe direkt lecken sollte. Dann presste ich meine Zunge fest auf die Knospe und rieb sie mit meiner Zunge. Susi schrie auf. Ich saugte den Kitzler in meinen Mund und lutschte ihn. Das schien sie noch heißer zu machen, denn ich hörte nur noch ein stöhnen, keuchen und dann nur noch ein wimmern. Ich leckte weiter und in immer kürzeren Abständen kam sie mir entgegen. „ja, ja, ja, oooh geil, schneller“, dann schrie sie auf „aaah“, Ihre Muschi zuckte unkontrolliert, bei jedem zucken lief der Saft aus ihr heraus. Ich leckte alles auf, was wieder ein beben bei ihr auslöste. Ich kniete zwischen ihren Beinen und schaute sie an. Sie atmete schwer, war hoch rot im Gesicht. Schaute mich euphorisch an: „Du hast eine geile Zunge“. Sie schaute mich mit einem animalischen Blick an, wie ein Raubtier das seine Beute fixiert. Dann hob sie ihre Beine an. Ich sah ihre Muschi, die Lippen klafften schon weit auseinander, ich sah ihre rosa Lustgrotte, voller Erwartung. Ich bohrte meinen Lustpfahl langsam in ihre Grotte und sah ihr dabei in die Augen. Ich sah nur animalische Lust, gepaart mit einem genüsslichen, gierigen Blick. Dann schloss sie die Augen und gab sich ihrer Lust hin. Ich f*ckte sie erst langsam, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stößen. Bei jedem Stoß wackelten ihre Titten hin und her. Der Anblick heizte meine Begierde noch an. Dann umfasste sie ihre Titten mit beiden Händen, zwirbelte an ihren Nippeln. Ihr stöhnen wurde immer lauter, je heftiger ich zustieß. Dann ging ein zittern durch ihren Körper. Sie schrie auf, als ein Orgasmus ihren Körper schüttelte. Ich spürte wie die Muskulatur in ihrer Muschi sich in kurzen Abständen zusammenzog, meinen Schwanz fest umschloss und dann wieder entspannte. Dieses Gefühl war auch für mich zu viel. Ich stieß noch mal heftig zu. Ich hörte von ihr nur noch ein wimmern. Dann spr*tzte ich meinen Saft in mehreren Schüben in sie. Ich blieb auf ihr liegen. Wir schauten uns selig, befriedigt an, küssten uns.
Dann sah sie mich mit einem schiefen Lächeln an: „Weißt du, dass du eine ziemlich geile Sau bist. Ideen hast du ja, zum Beispiel das Spiel mit der Feder“.
Wir blieben noch etwas liegen. Dann sagte sie: „Es läuft immer noch bei mir heraus, ich geh mal ins Bad“. Stand auf und warf mir noch einen Handkuss zu.
Danach zogen wir uns an und gingen nach Draußen. Lara und Martin saßen schon am Tisch. Martin schaute Susi an und fragte: „Und?“ „Nichts und, erzähl ich dir später“, Erwiderte Susi.
Lara schaute etwas betreten.
Wir tranken zusammen noch eine Tasse Kaffee. Dann sagte ich zu Susi und Martin: „Lara und ich wollen heute Nachmittag mit dem Bus nach Vias in die Altstadt fahren. Wenn dann die Zeit noch reicht, weiter an die Strandpromenade von Agde.
Martin meinte: „Wir legen heute einen faulen Tag ein. Gehen an den Strand. Wir waren ja noch nicht einmal im Meer schwimmen. Sollen wir uns heute Abend zusammensetzen und ein schöne Flasche Wein, köpfen?“ „Ja gerne“, erwiderten Lara und ich wie aus einem Munde.
Wir gingen beide duschen. Lara zog ein hübsches Sommerkleid an, sie sah bezaubernd aus. Dann zogen wir los. Wir verbrachten einen schönen Nachmittag. Wir schlenderten Hand in Hand durch die Altstadt. Ich fühlte mich sehr wohl in der Gegenwart von Lara. Ich glaube sie genoss es auch. Wir setzten uns in ein kleines Bistro und bestellten uns ein schönes, kühles, gezapftes Bier. Bei dem warmen Wetter war es ein Genuss. Lara schaute mich fragend an: „Du hast mich gar nicht darauf angesprochen wie es mit Martin war?“ Ich sagte: „Du bist mir keine Rechenschaft schuldig“. Sie entgegnet. „Ich möchte das aber loswerden“. Und sie begann zu erzählen: „Also Martin ist schon ein attraktiver Mann. Und sein Penis ist schon beeindruckend. Ich würde sagen es war sehr Interessant mit ihm. Allerdings hat er es nicht so mit einem langen Vorspiel, so wie du“. Dabei lächelte sie mich an. Dann fuhr sie fort: „Er ist sehr ausdauernd, er hat es geschafft, dass ich dabei komme. Aber mir haben schon die Streicheleinheiten gefehlt“. Sie schaut mich an mit einem fragenden Blick: „Und mit Susi?“ „Es war schön, aber auch wieder anders als mit dir. Vielleicht erzähle ich es dir heute Abend. Komm, lass uns den Tag und die Umgebung genießen.“ Laras Gesicht hellte sich auf: „Du hast recht, lass uns das Thema wechseln“. Es wurde ein sehr schöner Nachmittag. Wir fanden in einer Seitenstraße, fern ab vom Tourismus ein kleines Fischlokal. Dort haben wir köstlich gegessen. Nach Agde sind wir nicht mehr gefahren, sondern direkt zurück zum Campingplatz.
Gegen 20 Uhr trafen wir ein. Susi und Martin saßen vor dem Mobil, eine halb volle Flasche Wein vor sich. Ich stellte zwei Flaschen Wein auf den Tisch, die wir unterwegs gekauft hatten und rief: „Nachschub“
Es wurde ein geselliger Abend. Dann erzählte Martin: „Susi hat ein bisschen Google Maps durchforstet. Ganz in der Nähe, in einem Naturschutzgebiet ist ein kleiner See. Nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Sollen wir Morgen nicht einen Ausflug mit dem Fahrrad dorthin zusammen machen?“ Ich schaute Lara an. Sie nickte und sagte: „Sehr gerne“. Mittlerweile war es schon fast 23 Uhr geworden und wir verabschiedeten uns. Jeder ging in sein Mobil.
Ich lag, mit Lara im Arm im Bett. Sie streichelte meine Brust und fragte leise: „Sag mal?“ Ich lächelte und wusste was jetzt kam. Die weibliche Neugier kam bei Lara durch. „Ich habe mich ja auch mit Susi vorhin unterhalten“. „Ja“, sagte ich. „Sie hat mir da etwas von einer Feder erzählt“. Sie schaute mich dabei fragend an. Ich lächelte wieder und sagte: „Ich werde dir nichts erzählen, aber ich kann dir was zeigen“. Laras Gesicht strahlte mich an „Damit habe ich gerechnet und mir gewünscht“, säuselte sie. Ich holte die Feder aus der Schublade. Ich begann sie damit zu verwöhnen wie bereits am Vormittag Susi. Lara war im Gegensatz zu Susi, an ihren Brüsten besonders empfindlich. Wie der Abend weiterging überlasse ich eurer Fantasie. Aber so viel: Danach waren wir beide glücklich und ermattet. Wir schliefen beide selig ein.

Tag Drei:
Wir frühstückten wie bisher wieder zusammen. Wir besprachen die Route zum See. Ich sagte: „Wir haben aber nur 3 Fahrräder. Aber ich habe gesehen, am Eingang gibt es ein Fahrrad Verleih. Da mieten wir für Lara ein Rad“. Gesagt, getan. Gegen 10 Uhr machten wir uns auf dem Weg.
Es ging durch einen Pinienwald. Der Zugangsweg zum See war schwer zu finden. Dieser umrundete den See komplett. Von ihm gingen mehrere Pfade jeweils zum Seeufer ab. Dort waren kleine versteckte Lichtungen, von Büschen eingefasst. Vom Hauptweg überhaupt nicht einsehbar.
Wir breiteten unsere Decken aus. Keine Menschenseele war zu sehen. „Das muss ein Geheimtipp sein“, meinte Martin. Wir zogen uns alle aus. Hier brauchten wir kein Badezeug.
Martin und Susi rannten zum Wasser. Ich legte mich neben Lara. Ich merkte, sie wollte Reden. Sie sah einfach umwerfend aus, als sie so nackt neben mit lag. Ich streichelte ihre Brüste. „Sag mal“, begann Lara „Gefallen dir eigentlich meine Brüste?“ „Wie kommst du darauf?“, fragte ich sie. „Na, Susi hat doch viel Größere. Sie hat mir gestern gesagt, sie hätte Körbchengröße F“. „Jede Brust ist schön und anders“, erwiderte ich. Dann fuhr ich fort: „Wichtig ist wie empfindlich sie ist. Da spielt die Größe keine Rolle“. Ich streichelte Laras Brüste weiter. Sie wurden praller und die Nippel richteten sich auf. „Mmmh, das ist schön“ schnurrte sie. Ich flüsterte: „So wie bei dir. Wenn ich sehe wie du es genießt, dann macht mich das auch heiß“. „Und meine Muschi“, fragte sie unvermittelt“. „Was ist damit?“, ich schaute sie fragend an. „Ja findest du sie auch schön?“ „Ja“, sagte ich erstaunt. Gespielt schmollend sagte sie: „Und warum hast du ihr noch keinen Besuch abgestattet?“ Ich schaute sie mit einem Lächeln an: „Du geiles Luder“. Ich fuhr mit der Hand über ihren Bauch herunter zu ihrer Muschi. Ich streichelte ihre Lippen. Dann ging ich mit einem Finger dazwischen, in ihre Grotte. Sie war schon patsch nass. Ich grinste sie an: „Schon so geil?“ „Noch viel geiler, mach es mir mit dem Finger“, flüsterte sie. Ich ging höher. Als ich ihre Knospe berührte ging ein zucken durch ihren Unterleib, begleitet von einem aufstöhnen. Ich lag neben ihr und schaute in ihr Gesicht. Je nachdem wie ich ihre Klit umspielte und rieb, konnte ich an ihrem Gesicht ablesen, wie intensiv sie es empfand. Ich fand dieses Spiel sehr geil und machte gespannt weiter. Es dauerte nicht lange und ihr atmen wurde immer lauter und kürzer. Rhythmisch kam sie mit ihrer Muschi meinem Finger entgegen. Sie stöhnte dabei lustvoll. Dann zuckte und bebte sie, bäumte sich auf, als der Orgasmus über sie hinwegfegte. „Ooooh“, murmelte sie: „Das war sehr intensiv und schön“. Mit einem glasigen Blick küsste sie mich. Ich legte mich auf sie und schob langsam meinen harten Schwanz in ihre Grotte. Ich schaute ihr dabei ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihre Miene drückte Lust und Genuss aus. Als ich vollständig in ihr war, schlug sie die Augen auf, schaute mich mit einem Blick an, den ich bisher bei ihr nicht gesehen hatte und nicht zu deuten wusste. Sie flüsterte: „Ich genieße es, wenn du in mir bist. Los f*ck mich jetzt, ich brauche das jetzt ganz besonders“. Ich stieß erst langsam dann immer fester zu. Lara stöhnte lustvoll immer lauter. Ich genoss es in ihr zu sein. Ich wurde immer schneller und immer geiler. Es kam mir vor als wenn mein Freudenspender immer fester würde. Lara stöhnte, das dann durch ein wimmern abgelöst wurde, dann wieder Krallte sie sich in meinem Rücken fest. Mit einem Schrei hatte sie wieder einen Orgasmus. Ich spürte das Zucken in ihrer Muschi. Laras Orgasmus ließen meine Säfte hochstiegen. Sie hauchte, fast nicht hörbar: „Komm in mir, ich möchte deine Lust spüren“. Diese Worte gaben mir den Rest. Ich entlud mich in ihr. Mit jedem Stoß spürte ich, wie mein Lebenssaft in ihre Muschi gepumpt wurde. Ich blieb auf ihr liegen. Eine tiefe Befriedigung durchströmte meinen Körper. Ich sah Lara an uns flüsterte: „Heute war es irgendwie anders“. „Ja, so habe ich es auch empfunden“, meinte sie, dann küsste sie mich wieder leidenschaftlich.
Wir schauten zur Decke von Martin und Susi. Die beiden hatten wir überhaupt mich bemerkt. Sie grinsten uns an: „Das war aber mal eine geile Vorstellung“, meinten beide. Susi spielte dabei an ihrer Muschi und Martin hatte schon ein beachtliches Rohr. „Wir haben es vorhin im Wasser gemacht“, sagte Susie. „Müsst ich auch mal probieren, ist geil.“ Dabei grinste sie und verdrehte die Augen.
Wir verbrachten zusammen einen schönen Nachmittag. Wir tollten zusammen im Wasser herum. Ich neckte Lara im Wasser, dann wieder umarmte sie mich und küsste mich leidenschaftlich. Irgendwie war sie heute anders. Ich wusste ja, heute war unser letzter Tag. Wir hatten ja gestern Abend folgendes besprochen. Martin und Susi wollten Morgen weiterfahren nach Marseille. Dann noch zwei weitere Stopps einlegen und am Freitag zurück in Köln sein. Lara hatte sich erst nicht getraut, aber sie dann doch gefragt: „Könnte ich mit euch mitfahren? Ihr wisst ja, ich wohne auch in Köln. So würde ich auch gesichert vor dem Wochenende zu Hause sein“. Susi sagte: „Gerne, eine Freundin an Bord würde mir guttun“. Sie sah Martin an. Der nickte nur.
Gegen 17 Uhr fuhren wir mit unseren Fahrrädern zurück. Wir hatten uns verabredet, am Abend zusammen in der Anlage schön essen zu gehen.
Es wurde ein schöner geselliger Abend. Wir fühlten uns Pudelwohl. Gegen 21 Uhr gingen wir zurück zum Mobil. Dort angekommen sagte Martin: „Kommt, ein schönes Glas Wein als Absacker ist doch noch drin, oder“. „Aber ja“, sprachen Lara und ich wie aus einem Munde.
Nachdem das Glas geleert war, streckte sich Lara und sagte: „Ich bin ganz schön müde, lasst uns schlafen gehen“. Wir gingen ins Mobil. Als wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, schaute ich Lara mit einem schiefen Lächeln an: „Du bist doch nicht müde. Du kleines durchtriebene Luder“. „Hast du es bemerkt“, säuselte sie mir ins Ohr. Umarmte mich und küsste mich gierig.
Im Nachhinein muss ich sagen, es war das schönste Zusammensein mit Lara. Wir streichelten, küssten, schmusten und hatten einen unbeschreiblichen Sex miteinander. Nach 2 Stunden schliefen wir ermattet ein.

Tag vier:
Wir frühstückten bei mir. Martin hatte schon alles verstaut für die Abreise.
So ausgelassen wie sonst war die Stimmung nicht. Martin dachte an die Fahrt. Ich an die Trennung von Lara.
Dann verabschiedeten wir uns voneinander. Martin und ich umarmten uns, Susi umarmte mich ebenfalls. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr: „Das war geil mit dir, besonders der Einfall mit der Feder“.
Dann nahm ich Lara in den Arm. Wir küssten uns leidenschaftlich, mehrmals. Und dann war dann wieder dieser Blick, den ich auch am See bemerkt habe, den ich nicht deuten konnte. Dann fuhren die Drei los.
Ich hatte mir für den Tag vorgenommen, nach Beziers zu fahren. Ich sah mir die Altstadt an, schlenderte durch die engen Gassen und ließ mir auf dem Marktplatz in einem Bistro ein kühles Bier schmecken. Aber so Richtung Stimmung kam bei mir nicht auf. Dachte an den Ausflug nach Vias. Wo ich Hand in Hand mit Lara durch die Altstadt geschlendert war.
Abends ging ich in der Anlage was essen. Baute den Sichtschutz ab und setze mich vor das Mobil. Jetzt konnte Ich das Treiben, das Leben auf dem Campingpatz beobachten und erleben. Das hatte für mich immer den besonderen Reiz. Am Abend erhielt eine Nachricht von Lara auf dem Handy: „Marseille ist eine tolle Stadt. Martin hat den Fremdenführer gespielt. Er war sehr gut vorbereitet. Morgen fahren wir nach Lion und dann zurück nach Köln. PS: vermisst du mich ein bisschen?“
Ich lächelte als ich zurückschrieb: „Nicht nur ein bisschen“
Die noch verbleibenden Tage faulenzte ich am Strand. Ging schwimmen, machte noch eine Radtour in die Umgebung.
Freitagabend kam wieder eine Nachricht von Lara: „Sind gut angekommen. War toll mit den beiden. Susi ist mir eine richtige Freundin geworden.“
Samstag trat ich die Heimreise an, verbrachte auf dem Rastplatz bei Dijon die Nacht und war am Sonntagabend wieder zu Hause.

Zwei Wochen später, am Donnerstag:
Ich saß auf meiner Terrasse und genoss den Abend bei einem Glas Wein. Da traf eine Meldung auf meinem Handy ein. Es war Lara. „Lieber Ben, ich würde dich gerne wiedersehen. Hast du das nächste Wochenende Zeit für mich? Seit ich zuhause bin, muss ich jeden Tag an dich denken. Ich vermisse dich sehr, du mich auch? Ich habe Sehnsucht nach deinen Küssen, deinen Berührungen. Liebe Grüße Lara“. Der Text war angefüllt mit Emojis, wie Herzen, Lippen, Küsse, Feuer.
Als ich diese Zeilen lass, viel es mir wie Schuppen von den Augen. Dieser Blick am See und dann nochmal beim Abschied. Das war der Blick einer verliebten Frau. Ich wusste, wenn ich Lara besuchen würde, dann wäre das keine Sextreffen. Das wäre der Beginn einer ernsthaften Beziehung.
Ich dachte an unsere erste Begegnung. Als sie schüchtern, mit ihrem kleinen Koffer vor mir stand. Und an unseren letzten Abend. Erfüllt von Begehren, Leidenschaft und ein tiefes Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Als ich noch grübelte, kam eine neue Meldung, diesmal von Susi: „Hallo Ben. Ich bin das ganze Wochenende alleine. Martin kommt von seiner Baustelle nicht weg. Er weiß Bescheid, dass ich dich einlade. Hast du Lust mich zu besuchen? Es sind doch nur 60 km. Kannst auch über Nacht bleiben. PS: und vergieß die Feder nicht“.

Tja, liebe Leser, was sollte ich tun? Was meint ihr, wie ich mich letzten Sommer nach diesen Nachrichten entschieden habe? Denn gefahren bin ich. Oder umgekehrt gefragt: Wozu hättet ihr euch entschieden?

Schreibt mir, eure Meinung würde mich schon interessieren.
  • Geschrieben von rainer962
  • Veröffentlicht am 13.04.2026
  • Gelesen: 4417 mal

Kommentare

  • Biker14.04.2026 12:49

    Ich würde beide Varianten gerne lesen.
    Bin gespannt

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