Erotische Geschichten

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Abend des Relaxens

4 von 5 Sternen
Ich gönnte mir einen Abend im Aqualand in
Köln. Das Erlebnisbad ist einfach nur genial,
zum schwimmen, zum sonnen (Solarium), um
eine heiße Sauna zu genießen, oder auch um
sich mal auszupowern.

Ich hatte mich für letzteres entschieden. Ich
trainierte was das Zeug hielt. So verschwitzt
wie ich war, entkleidete ich mich und stellte
mich unter die Dusche. Ich spürte jeden
Muskel, sogar da wo ich keine Muskeln
vermutet hatte. Dachte mir, was machst du
jetzt, es ist noch nicht zu spät in die Sauna
zu gehen. Außerdem ist es besser als zu Hause
alleine vor dem Computer zu hocken. Der
Gedanke gefiel mir immer besser, also
trocknete ich mich ab und betrat den Wellness
und Saunabereich. Die Saunalandschaft, in
Köln ist relative groß und zu der Zeit in der
Woche Spät abends recht leer!

Ich ging nach draußen, dort stehen kleine
verwinkelte Blockhaussaunen, ich ging in eine
rein und setzte mich auf die oberste Bank.
Sie war leer, Ruhe pur. Die Zeitanzeigen
benutzte ich nie, aber dafür schaute ich auf
das Thermometer dieses zeigte mir 80 °C an,
was einigermaßen warm ist für mich.

Ich lehnte mich zurück, auf mein großes
Handtuch und machte meine Augen zu zum
relaxen. Nach ein paar Minuten spürte ich
einen kühlen Luftzug, der mich aus meinem
Traum wieder ins real entzog! Ich öffnete die
Augen, die Tür ging auf und eine Frau kam
herein. Sie lächelte mich an, ich lächelte
zurück. Ich beobachtete Sie, wie sie ihr
Handtuch ausbreitete und sich mir gegenüber
legt. Ihre schwarzen Haare fielen über die
weiße Haut Ihrer Schultern. Ihre Figur war
fraulich, Ihre Brüste wippten leicht. Jetzt
wusste ich warum Männer manche Frau anstarren
mussten, denn sie war atemberauben schön.

Ich konnte meinem Blick nicht von ihr nehmen,
ich lies ihn durch den seichten Nebel über
ihren Körper schweifen, beginnend bei ihren
Schultern, über die Brüste zu ihren doch
flachen Bauch, die langen Beine herunter bis
hin zu ihren Füßen. Ich betrachtet mir ihre
Knöchel und der Begriff anmutig kam mir in
den Sinn.

Sie hob die Fersen, erst eine dann die andere
und auf einmal beide gleichzeitig! Ich hob
meinen Blick und erschrak weil ich
feststellte dass ich meinerseits auch
beobachtet wurde! Sie hat mit ihren
Bewegungen ihrer Fersen meinen Aufmerksamkeit
wieder nach oben verschoben. Ich schaute in
zwei wundervolle grüne Augen. Wir schauten
uns ganz tief und gierig an! Was ich nicht
verstecken konnte, war das sich in meiner
Lendengegend was regte und ich wurde etwas
rot.

Ich sah verlegen weg, musste aber dem Reiz
nach geben und sie wieder anschauen! Sie sah
mich immer noch an, lächelte mich
unergründlich an und fuhr sich mit einem
Finger um die Knospen an ihren Brüsten. In
fließenden Bewegungen zeichnete sie Muster
auf ihrer feuchten Haut. Sie zwinkerte mir zu
und begann wiederum mit Ihren Knospen zu
spielen. Ich musste sie anstarren, als sie
dann auch noch ihre Beine öffnete war es um
mich geschehen. In diesem diffusen Licht
konnte ich ihre himmlische Fuge nur erahnen.
Ich hielt den Atem an, ich war fasziniert und
erregt und war ganz ihrem Zauber erlegen.

Sie machte eine auffordernde Kopfbewegung und
winkte mich zu sich! Mein Schwanz stand wie
eine Eins, so hart habe ich ihn schon lange
nicht mehr gespürt. Ich nahm mein Handtuch
und setzte mich neben.

Sie sagte“ Du bist wunderschön!“ und
streichelte meine Brustwarzen die sich sofort
verhärteten. Ich spürte ihre Hand über meine
Schultern gleiten, den Rücken herab an jedem
Wirbel spürte ich einen leichten Stromstoß.
Ich war viel zu erregt, um es nicht geschehen
zu lassen, ich legte wieder um meine Hand auf
ihren Oberschenkel. Ich lies sie aufwärts
wandern, strich über ihre Hüfte und ihrem
Bauch. Umkreiste langsam ihren Nabel und
knetete ihr Brust. Ich lies meine Finger
einzeln drüber streichen, umkreiste ihre
Brust kitzelte leicht, zupfte und zwirbelte
ihre Knospen. Ein leises stöhnen entwich ihr
und ich spürte dass es ihr gefiel. Wir saßen
so nebeneinander und streichelten uns
gegenseitig! Ich war so hingerissen und
erregt, mein Phallus wurde immer härter.
Meine Eichel leuchtete rot und prall. Sie
begann zärtlich meine Schultern zu massieren.
Mit einem leichten Zug, zog sie mich zu sich
runter. Wir begannen zaghaft uns zu küssen,
ich habe nie zu vor so weiche Lippen geküsst.


Automatisch suchte meine Zunge nach ihrer,
fand sie spürte ihre samte Weichheit, ihre
zärtlichen Liebkosungen. Ich spürte
gleichzeitig ihre Hand auf meinem Rücken,
ihre verschwitzten Brüste die sich gierig an
die meine drückte, gleichzeitig ihre feuchten
Haare die über ihre Schultern in meine Hand
fielen. Unser Körper suchten einander,
liebkosten sich, der Feuchte Film auf ihrer
Haut machte sie Geschmeidig. Nach unserem
Intensiven Kuss lehnte ich mich zurück und
genoss die ganze Situation. Ich spürte dass
sie sich von mir löste und sich vor mich hin
kniete.

Sie öffnete meine Beine, streichelte zärtlich
am Schaft entlang und küsste während dessen
meine Brustwarzen, die andere Zwirbelte an
der anderen rum. Ich musste auf stöhnen und
konnte es nicht erwarten ihre Hände und
Lippen ganz zu spüren. Als könnte sie
Gedanken lesen. Lies sie ihre Finger zärtlich
über meine Eichel streichen. Sie streichelte
den Schaft entlang, bis sie ihn fest um
schloss und begann auf und ab zu fahren.
Meine Geilheit war nicht mehr zu bremsen, sie
wusste welchen Knopf sie drücken musste um
mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich rutsche
noch was nach vorne, saß nun auf der Kante
der Bank und sah erwartungsvoll auf Ihre
schwarzen Haare herab die sich meinem Schwanz
näherten.

Dann spürte ich ihre Zunge zärtlich fast
vorsichtig an meiner Eichel. Sie bohrte sich
in mein kleines Loch als wolle sie rein. Sie
neckte meine Eichel bis der erste
Geilheitstropfen sich bildete der sofort
weggesogen wurde. Ich hob leicht mein Becken
ihr entgegen. Dann um schloss sie ihn mit
ihren Lippen. Ich sah ihren bezauberten
Rücken an dem die Schweißtropfen runter
rannen. Ich spürte, wie ihre Hand meine Hoden
leicht kneteten. Sie glitten tiefer, ein
Finger umspielte meinen Anus. Wow ich stöhnte
laut auf als der Finger in mich glitt! Ihr
saugen wurde immer intensiver! Sie
beschleunigte ihr auf und ab, so wie auch
ihren Finger, der mich immer weiter stieß.
Ich sah auf die schöne Frau herab die mich da
gerade zu den Höchsten Wonnen trieb.

Mein Schwanz stand ihr entgegen, er
pulsierte, die Adern waren zusehen. Ihre
Flinken finger tauchten in mich ein.
Massierten sanft aber intensiv meinen Schaft.
Es war phantastisch. Ihr Mund saugte
gleichzeitig meine Eichel, küsste sie, leckte
darüber. Ich stöhnte meine Geilheit raus und
genoss. Gab mich ganz meinem Orgasmus hin,
der mit einer gewaltigen Wucht über mich
hereinbrach. Ich *******e ihr in den Mund,
ein Teil rann auf ihre Brüste, ich kam wie
schon lange nicht mehr! Ich pumpte meine
letzten Tropfen in ihren gierigen geilen
Mund. Sie leckte meinen Schaft sauber und
ihre Brüste wurden auch mit der Zunge von den
Tropfen befreit. Erschöpft lies ich mich auf
die Bank nieder, legte mich langsam auf dem
Rücken. Sie streichelte mich, kletterte über
mich und lies sich auf mich sinken bis ich
ihre Brüste spürte. Die Wärme und Feuchte
ihre heißen Körpers. Wir lächelten uns an,
ich zog sie hoch und küsste sie wieder.

Ich stellte dann ein Bein auf und drückte es
zwischen ihre Beine, sie begann sich daran zu
reiben, sie bewegte ihr Becken auf und ab.
Ihr rasiertes und Feuchtes Dreieck rutschte
heiß an mir entlang. Ich streichelte über
ihren Rücken und massierte ihren Pobacken,
sie bekam eine Gänsehaut, ich spürte ihre
harten Knospen auf meiner Haut. Ihr auf und
ab rutschen wurde immer intensiver und
schneller. Auf einmal lies sie sich neben
mich fallen, nahm meine Hand und führte sie
zu ihrer Nassen Spalte. Ich streichelte sie
zart an ihren Spalte ließ zwei Finger in sie
verschwinden und zog sie so sanft zu mir
hoch, bis sie über meinem Kopf kniete.

Ich betrachtete ihr Rasierten Venushügel und
ihre prallen Lippen, den harten hervor
stehenden Kitzler. Langsam begann ich sie zu
Liebkosen. Ich küsste sie, sie schmeckte nach
mehr es war so weich und Feucht. Ich liebe es
eine Frau mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich
spürte ihre Erregung während ich meine Zunge
in sie hinein gleiten lies. Ich wurde selbst
wieder geil, immer und immer wieder ließ ich
meine Zunge vor und zurück schnellen.
Massierte mit der einen Hand ihren kleinen
harten Knopf und massierte mit der anderen
ihren kleinen festen Po.

Sie beugte sich vor auf die arme und begann
zu stöhnen. Das war meine Einladung! Ich lies
zwei Finger in ihrem Hintertürchen
verschwinden und rieb etwas schneller und
fester über ihre Klitoris. Ich schob ihr noch
zwei Finger in ihre Lustgrotte. Langsam lies
ich die Finger tief in sie eindringen. Ich
bewegte abwechselnd die Finger rein und raus.
Ich spürte die sich zusammen ziehenden
Muskeln, ihr stöhnen wurde lauter.

Sie kam so heftig, dass sie abspritze ich
spürte eine wohlig warme Nässe auf meiner
Brust und in meinem Gesicht. Ich nahm den
Nektar auf er schmeckte geil, sie bäumte sich
auf und drückte mir ihre Lustgrotte noch mal
in Gesicht, meine Zunge tauchte tief in sie
ein, verharrte noch einige Sekunden so, bevor
sie von mir abstieg.
Sie setzte mich sich neben mich. Wir sahen
uns an, wir genossen beide das eben erlebte.
Sie nahm Ihr Handtuch hauchte mir noch einen
Kuss auf die Lippen und meinem fast harten
Schwanz. Ging zur Tür drehte sich um,
zwinkerte mir zu, und sagte: „ Ich bin öfters
hier“ . Sie schloss die Tür von außen!
Ich habe diese Frau nie wieder gesehen!!!!
Schade

©Dieter Axer
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 23.05.2011
  • Gelesen: 6443 mal

Anmerkungen vom Autor

Mal eine reale Geschichte woran ich immer
gerne zurück denke!!!!!
Viel Spaß damit und ich hoffe sie gefällt
euch. Dann Kommentiert es dem entsprechend!

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