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Veröffentlicht von Die_Traeumerin am 23.04.2026

18. Geburtstag im Internat

119 mal gelesen 0 Kommentare 6 - 7 Min. Lesezeit
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~diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheiten ~

Vor ein paar Jahren machte ich eine Ausbildung. Für die Berufsschule waren wir in einem Internat untergebracht. Ich war 21 und freundete mich schnell mit einem Mädchen in meinem Alter an. Mia. Wir tickten ähnlich.
Wir ließen keine Party (im Internat) aus und auch das ein oder andere "fremde" Bett lernten wir kennen. Aus so manch einem ONS entwickelte sich eine F+ während der Ausbildung.
Dabei war uns völlig egal, wie alt die "Jungs" waren. Schnell eilte uns ein Ruf nach. Unser Motto war mit der Zeit: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!"
Es war nicht so, dass wir es mit jedem trieben und es darauf anlegten, aber wenn sich eine schöne Situation ergab...warum nicht.
Du hast Lust mehr zu erfahren? Dann geht es jetzt los. Ich hoffe es gefällt dir.
Es war Sommer, ein sechs Wochen langer Aufenthalt im Internat stand bevor. Wir freuten uns alle wieder zu sehen. Gemeinsam quatschen, etwas unternehmen und ... ein 18. Geburtstag stand bevor.

Mit Erlaubnis der Internats-Leitung durfte dieser auch gefeiert werden.
Wir besorgten Getränke und bestellten Pizza. Eine bunt gemischte Gruppe von rund 30 Leuten waren bereit einen schönen Abend zu haben und Geburtstag zu feiern.
Im Laufe des Abends schmiedeten Mia und ich einen Plan. Unser Geburtstagskind soll einen unvergesslichen Abend erleben. Es wurde viel Alkohol getrunken und Spiele gespielt. Die Feier neigte sich dem Ende zu und die meisten gingen auf ihre Zimmer.
Unser Geburtstagskind, Mia und ich gingen ebenfalls in Richtung unserer Zimmer. Vor seinem Zimmer blieben wir stehen. Als er die Tür aufschloss, sagte ich "Hey, warte mal. Hast du Lust noch was auf meinem Zimmer zu trinken?" Ohne etwas zu ahnen, sagte er zu und kam mit.
In meinem Zimmer angekommen setzten wir uns auf mein Bett (Stühle gab es nicht ) und tranken weiter. Er saß in der Mitte.
Nach einer Weile begann Mia ihm am Oberschenkel zu berühren, ich tat es ihr gleich. Er wusste nicht wie ihm geschieht , aber er hatte Gefallen daran. Unsere Hände glitten über seinen Oberkörper, Richtung Schoß hier verweilten unsere Hände. Wir spürten beide, dass es ihm SEHR gefällt.

Wir beugten uns über ihn und Mia und ich begannen uns zu küssen. Ganz zart und langsam. Meine Hand fuhr unter ihr Shirt. Ich spürte ihre warmen vollen Brüste. Dieses schöne volle F-Körbchen... Herrlich. Das Piercing an der linken Brust. Exakt so wie meine Brüste. Ihre Hände glitten unter mein Shirt und Ich zuckte kurz, als sie den Nippel mit dem Piercing berührte.
Wir zogen unsere Shirts und BHs aus. Unser Geburtstagskind saß neben uns und wir spürten seinen schwerer werdenden Atem. Mia begann meine Brüste zu kneten und küsste meine Brustwarzen die so hart waren, das man damit Glas schneiden könnte. Keine andere bekommt das so bei mir hin. Ich küsste und massierte ihre Brüste ebenfalls und biss ein bisschen in die Brustwarze. Da entfloh ihr ein kleines stöhnen.
Das Geburtstagskind zog sein Shirt aus und öffnete die Hose. Wir zogen die Shorts runter und es sprang uns etwas sehr hartes entgegen. Prall, voll und jungfräulich. Denn das wussten wir, es war sein erstes Mal.
Mia hielt das pralle Glück in der Hand und ich küsste ihn. Ich fing am Mund an und endete über seinem Hosenbund. Er Stoß einen tiefen Seufzer aus und versuchte sich zu beherrschen. Mia nahm das pralle Glück nun in den Mund, erst nur ein bisschen und Stück für Stück mehr. Ich zog meine Hose und Slip aus. Bei Mia tat ich das gleiche.

Nun waren wir alle drei nackt auf meinem Bett. Mia stoppte und wand sich zu mir. Sie setzte sich aufs Bett und spreizte die Beine. Ich kniete mich vor sie. Ich begann sie zu küssen und zu streicheln. Meine Hände glitten von ihren Brüsten über den Bauch an der Außenseite der Oberschenkel bis zu ihrer Mitte. Ihre schöne Mitte. Mit meinem Finger berührte ich ihre Schamlippen und küsste sie. Unter meinem Kuss drückte Mia ihr mir Becken entgegen.
Ich merkte, sie wollte mehr. Meine Finger drangen quälend langsam in sie ein. Hin und her. Ich schob ihre Schamlippen auseinander und berührte mit meinem Daumen ihren G-Punkt. Sie stöhnte auf.
Mia nahm den Kopf unseres Geburtstagskindes und führte ihn zu ihrer Brust. Er begann behutsam und schüchtern an ihren Brustwarzen zu lecken. Mia griff nach seinem immer noch prallen Stück.
Nachdem Mia durch mein Fingern schön feucht war, nahm ich meine Zunge und fuhr über ihren G-Punkt. Ich spielte mit dieser kleinen Perle auf meiner Zungenspitze. Ich saugte an dieser perfekten Perle. Sie stöhnte auf. Ihr Becken wurde immer vordernder und sie streckte sich mir entgegen. Ich hörte auf und setzte mich wieder aufs Bett. Mia legte sich aufs Bett, unser Geburtstagskind saß daneben mit seinem immer noch prallen Stück.
Mia zog ihn auf sich und half ihm, den richtigen Weg zu finden. Er drag in sie ein. Stück für Stück ganz behutsam. Ich setzte mich neben ihren Kopf , sodass ich ihr hübsches Gesicht sehen konnte wenn sie stöhnt.
Sie streckte ihren Arm aus und fing an mich zu streicheln. Sie glitt von meinen Oberschenkeln in meine Mitte, direkt auf meinen G-Punkt. Ich stöhnte auf. Sie fingerte mich so schön gleichmäßig und fordernd, dass ich aufpassen musste nicht direkt zu kommen. Sie merkte das und stoppte.
Kurz darauf erlebte unser Geburtstagskind seinen ersten Orgasmus. Wir musste ihm den Mund zu halten, damit uns niemand hört. Mia kam ebenfalls kurz nach ihm.
Er zog sich aus ihr heraus und keuchte, glücklich und erschöpft. Mia richtete sich auf und wandte sich mir zu. Sie drückte mich in mein Bett auf den Rücken und begann sofort mich zu lecken und zu Fingern.
Ich war bereit zu kommen, aber sie stoppte erneut. Sie drehte sich zu unserem Geburtstagskind und schaute ihn an. Wäre er bereit für eine zweite Runde? Oh ja! Und wie er bereit war. Bei seinem Anblick stöhnte ich leise auf.

Er drang sanft in mich ein und begann wie schon bei Mia mit langsamen Stößen. Ich hob mein Becken an, sodass er noch tiefer eindringen konnte. Mia kümmerte sich um meine Brüste, meine Nippel.
Das Geburtstagskind und ich kamen fast zeitgleich. Ich so heftig, dass ich dachte mir platzt der Kopf. Denn niemals nie darf man ein Geräusch machen. Kein kleinstes stöhnen darf nach außen dringen.
Dieser Orgasmus war göttlich. Er war sehr fertig und glücklich. Mia und ich küssten und streichelten uns noch weiter. Jede von uns nahm eine Hand von ihm und führte diese zu ihrer Mitte. Er begann uns beide gleichzeitig zu Fingern. Mia und ich kamen erneut. Wir vielen neben ihn aufs Bett.
Schwer atmend aber glücklich.

Wir bleiben eine Weile genau so liegen und begannen zu lachen. Er fragte: "Ist das gerade wirklich passiert?" Wir sagten ihm, dass wir nicht wissen was er meint. Ohne es auszusprechen schworen wir , dass das niemals jemand erfahren wird.
Wir zogen uns wieder an und jeder ging auf sein Zimmer.
Wir sprachen nie wieder darüber. Aber manchmal denke ich daran zurück.
Veröffentlicht von Die_Traeumerin am 23.04.2026

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