Erotische Geschichten

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Wellenreiten. :)

4 von 5 Sternen
Mit meinen Kindern betrete ich das Schwimmbad.
Und schaue mich suchend um.

Noch ist es leer. Einigermaßen jedenfalls. Übersichtlich. Würde ich sagen.

Ich entdecke Dich nach kurzer Zeit.
Du mich auch.
Kurz winken wir. Lassen uns nicht aus den Augen. Tuen dennoch unauffällig.

Uns gefällt das Schauspiel.
Mittlerweile sind wir gut darin.

Somit betrete ich das Nichtschwimmerbecken. Verhelfe dem Kleinsten in ein Schaumgummiboot. Und schiebe ihn in Richtung Strudel.
Schon jetzt juchzt er.
Während Du Dich näherst.

Ich erkenne es aus den Augenwinkeln.

Mit einem: "Hi", begrüßt Du mich.

Ich tue überrascht.
Und begrüße Dich ebenfalls.

Kurz überkommt mich der Drang, Dich umarmen zu wollen. Doch lasse ich es. Du hast Deinen Sohn dabei.

"Wer ist das?" fragt meine Tochter.

"Mein Kollege", antworte ich. "Und nenne Deinen Namen."

"Ach stimmt", sagt sie. "Wir kennen uns. Vom Zukunftstag."
Dann betrachtet sie Deinen Sohn.
Die beiden sind in einem Alter.

Ihm gehe ich die Hand. Und erkundige mich nach seinem Namen.
Als würde ich es nicht wissen.

Er antwortet mir.

Just in dem Moment schwimmt mein Kleinster an uns vorbei.
"Hi, Mama", schreit er.
Und ist auch schon wieder weg.

Die Großen hingegen rutschen.
Mal mit Ring. Mal ohne. Auf Zeit.

"Wir haben einen Ball dabei", sage ich. "Habt Ihr Lust?"

Ohne die Antwort abzuwarten, gehe ich ihn holen. Wate durch das Wasser. Bis hin zum Rand. Dort liegt er.

Mit einem Mal sind auch die Großen wieder da. Und wollen mitspielen.
Somit stehen wir im Kreis. Und werfen uns den Ball zu.
Eine ganze Weile lang. Zu siebt.

Währenddessen lernen sich die Kinder kennen. Werden warm miteinander. Blödeln rum. Sind albern. Teenager halt.

"Wir gehen rutschen", sagt Dein Sohn zu Dir. "Alles klar", antwortest Du.

Meine schauen nur in meine Richtung. Ich nicke. Und deute auf den Whirlpool.

Dort sitzen wir dann. Genießen das warme Nass. Berühren uns.
Unter Wasser.

Du fährst mir mit der Hand über den Rücken. Ich über Deinen Bauch. Bis hin zur Gürtellinie. Und auch darunter.
Es fühlt sich gut an.

Gerne würde ich Dich jetzt küssen. Mich an Dich schmiegen. Doch könnten die Kinder kommen. Somit verzichte ich.
Genieße ....

Und finde uns irgendwann im Bistro wieder. Pommes kauend.
Mit der Bande.

Wir sitzen uns gegenüber.
Schauen uns ab und zu in die Augen. Unterhalten uns mit den Kindern.
Lauschen dem aufgeregten Geplauder.

Mein rechter Fuß hingegen wandert unter dem Tisch zu Deinem Schritt.
Kurz zuckst Du. Schaust auf.

"Möchtest Du auch einen Kaffee?" frage ich scheinheilig. "Gern", antwortest Du.

.... Und ich erhebe mich.

Somit bestelle ich zwei Tassen. Und komme mit einem kleinen Tablett wieder.

"Wo sind die Kinder?" frage ich.
"Wieder unterwegs", antwortest Du.

Diesmal setze ich mich neben Dich.
Tatsächlich küssen wir uns.
Mit Zunge. Und innig. So wie sonst.

"Meinst Du?" frage ich.
Du nickst.

Dann gehen wir.
In Richtung Umkleide.
Suchen eine der kleinen Kabinen auf.
Verschwinden darin.

"Endlich", flüstere ich. Klettere auf die kleine Bank, lege meine Arme um Deinen Hals. Und küsse Dich.

Währenddessen ziehst Du meinen Bikini nach unten. Letztendlich ganz aus.
Dann schlüpfst Du aus Deiner Badehose.

Und kommst mir ganz nah.

Es fühlt sich gut an. Schon jetzt bist Du erregt. Ich bin es auch. Vor allem aber möchte ich Dich spüren. Jetzt! Hier! In mir!!! Tief!!!!!

Kurz setze ich mich auf die Bank. Du stehst vor mir.
Nehme Deinen Schwanz in meinen Mund. Umkreise mit der Zunge Deine Eichel. Nehme den Schaft ganz auf.

Leise stöhnst Du, während ich meinen Kopf mal nach vorne, dann wiederum nach hinten bewege.

Deine Hände graben sich in meine Schultern.

"Ist das geil", hauchst Du mir zu.

Nach einer Weile allerdings stelle ich mich auf.
Auf die Bank, halte mich an Deinen Schultern fest, während Du mein Gesäß umgreifst. Fest zupackst.

Mein rechtes Bein schlingt sich um Deine Hüfte. Du dringst in mich ein.

Aahhhh.
Ist das geil.

Gemeinsam wiegen wir uns im Takt.
Kommen uns nah.
Entziehen uns ein wenig.
Nähern uns erneut.

Leise stöhnen wir.
Kaum hörbar.

Ich erlebe ein Gefühl,
dass ich nur schwer beschreiben kann.
Sich nicht in Worte fassen lässt.
Ein Bizzeln.

Meinen Kopf lehne ich an Deine rechte Schulter. Mittlerweile atme ich schwer.
Verdammt schwer.

Ein Prickeln kündigt sich an. Das stärker wird. Noch stärker.
Das meine Muskeln anspannen lässt.

"Gleich", hauche ich. Während sich mein Bauch zusammenzieht.

"Gleich", entfährt es mir erneut.

Dann kann ich nicht mehr.
Alles taucht in einen Nebel, während ich einen sehr intensiven Höhepunkt erlebe.

"Ich auch", vernehme ich noch.
Dann verschwimmt alles.

Wir werden eins.
Genießen die Welle.

Die Explosion.
Das Entfachen.

Bis alles trieft.
Wir uns in die Augen schauen,
die mittlerweile sehr vertraut sind.

"Gehen wir?" fragst Du?

Ich nicke.

.... Dann suchen wir die Kinder.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 02.07.2020
  • Gelesen: 4536 mal
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Kommentare

  • CS03.07.2020 21:23

    Die eigenen Kinder und die neue Beziehung..... und dann noch doppelt! Originell & schön frech!!!

  • bumble-bee7804.07.2020 01:34

    Profilbild von bumble-bee78

    Danke. :)

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