Erotische Geschichten

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Wasserspiele

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Unser ausschweifendes sexuelles Verhältnis ging über mehrere Monate. Ich bekam ein für mich tolles Job-Angebot bei einer unseren Tochtergesellschaften was ich nicht ablehnen konnte.
Der einzige Haken....Umzug in eine andere Stadt, in 600 Km  Entfernung. Unser rein auf Körperliches fokussierte Verhältnis würde sich auf wenige Treffen bei Besprechungen bzw. vereinzelte ermöglichte private Beschranken.
Da auch die Beziehung zu meiner Freundin mittlerweile beendet war, erlebte ich in Sachen Sex eine saure Gurkenzeit. Darüber hinaus hatte ich der Zeit mit IHR  Gefallen gefunden, als ihr männlicher Sexsklave leichte devote Tendenzen zu entwickeln

Irgendwann -wohlmöglich aus Langeweile, ich weiss es nicht mehr- surfte ich im Internet, und kam dabei auf ein paar einschlägige Chat- und Dating Seiten. Es klang interessant. Nach einigen Tagen des Nachdenkens beschloss ich mich dort anzumelden und beglich sogleich auch mit meiner Kreditkarte die Rechnung.

Ich schrieb mein Profil.
"Junger Lust und Leckdiener steht einer reifen fülligen Frau für alles zur Verfügung, was uns beide Lust verschaftt."  Leider war de rFeedback zunächst dürftig. Die Frauen, die die in Frage kammen lebten weit weg oder waren mehr auf finanzielle Interessen.aus.

 Enttäuscht surfte ich in diesem Forum. und stieß dabei durch Zufall auf folgendes Profil:
"ICH WILL NUR DEINEN KÖRPER"
Gutaussehende, sexhungrige Endvierzigerin  / Körbchengröße 95 D Natur / schwarzhaarige unabhänge  Singlefrau,  87Kg, 170cm, Rubensfigur  sucht geiles Abenteuer mit jungem attraktiven Lustsklaven. Ich war in meiner früheren Beziehung devot und will jetzt einmal den Spiess umdrehen und die dominate Rolle übernehmen und ausleben. Ich bin experimentierfreudig und habe auch bizarre Phantasien, die ich ausleben möchte  Wenn dir mein Profli zusagt, und du ebenfalls vom 08/15 Sex in einen neue lustvolle Ebene der Lust  hineingleiten willst dann melde dich. Trau dich !!!!"

Ich antwortete darauf
"Junger Mann Ende 20  Erfahrung mit reifer  dominanten Frauen, will dich  kennenlernen.
Liebe alles außergewöhnliche und darüber hinaus !!!!!!!

 Nach einigen Tagen hatte ich schon eine Antwort in meinem CHat Briefkasten 
"Wenn du kein Mail-Erotiker bist und du nicht meinen Mutterinstinkt sondern meinen ausschweifenden  Sexualtrieb weckst, sollten wir uns -erst mal über Chat beschnuppern. Beweise mir , dass du meine hohen Ansprüche befriedigen kannst und du es Wert bist mich auf meinen neuen Weg zu begleiten. "

Wir chatteten einige weiteren Male miteinander und ich beschrieb ihr, welche geilen, versauten Spiele meine Ex-Chefin und ich so getrieben hatten. Von meinen sexuellen Vorlieben- Sie schien davon angetan. Wir tauschten Gedanken aus, was wir alles miteinander tun würden. Wir tauchten in Prosa in eine Welt aus Schweinereien, Geilheit und versauten Worten ab.

Nach rund 3 Wochen vereinbarten  wir ein Treffen. in einem  Bistro vor Ort. 

Sie stellte sich als Rita vor. Ihre erotischen Rundungen , ihr Gesicht gefielen mir sofort. Sie wirkte sehr selbstbewusst ....sehr bestimmend. Rita  sprach die Dinge direkt an und klärte die Grenzen ab, wie weit sie  gehen würde. Nachdem ich ungeniert meine Vorlieben preisgab, schien sie zufrieden Sie suchte nicht den schnellen Sex, sondern das geile , das ganz neue Abenteuer als domonante Frau. .
Nicht das schnelle Raus und Rein, sondern die erotische Entspannung nach einer arbeitsreichen Woche mit allen Facetten der Lust. Dabei lächelte sie vielsagend.

"Du hast beim Chaten so herrlich dreckig und versaut geschrieben. Das hat mich richtig angetörnt. Deine Phantasie aus Schweinereien, Geilheit und versauten Worten hat mich richtig geil gemacht. Ich musste mich dabei heftig streicheln"
Analsex ist mir sehr wichtig. Ich hoffen du hast mir nicht zuviel versprochen..Ich will endlich einmal Anal verwöhnt werden und über alles weitere an bizarren Träumen könnne wir uns austauschen."!!

Wir unterhileten uns noch eine Zeitlang über unsere Phantasien  und ich merkte wie wir beide langsam schneller atemten und und und tief in die Augen sahen. Vorsichtig  führte sie unter dem Tische meine Hand an ihre Pussy. Nass ...extrem nass war ihr Höschen. "Leider habe ich heute Abend keine Zeit, aber du spürtst wie sehr mich deine Beschreibungen anmachen. Wenn es dir wirklich ernst damit ist, dann miete in einem gutes und perfekt ausgestatteten   Hotel  ein Zimmer an und ruf mich unter dieser Nummer an. Wir sollten uns erst mal auf neutralen Grund beschnuppern und...wenn alles passt ,  könnte es was langfristiges werden, dan werden wir uns auch bei dir und mir treffen"  Dabei berührte sie  sie ganz kurz meine Beule und lächelte mit einer gewissen Genugtuung.

"Ich hoffe ich werde ihn bald besser kennenlernen."
 Sie schlug den Samstagnachmittag in einer Woche  vor. unbd  schrieb auf einem Zettel ihre Nummer, gab mir einen Kuss auf die Wangen und verließ das Bistro.

Nach der  erfolgreichen Reservierung des Zimmers rief ich sie am gleichen Abend noch einmal an und bestätigte den Termin. Zum Abschluss unseres Telefonates machte sie noch eine klare Ansage! Sie bestand darauf, die hälftigen Kosten des Hotels  zu übernehmen, schließlich haben wir beide unseren Spaß. Ich wagte nicht ihr zu widersprechen.
Die Woche verging in Zeitlube und ich konnte es nicht abwarten.
 
Am Samstag war ich überpünktlich am Treffpunkt besorgte sofort das den Zimmerschlüssel, bezog das Hotelzimmer verließ das Hotel und setzte mich davor  auf eine Bank und wartete auf sie. Ich  hält unweigerlich Ausschau nach einer großen imposanten  Frau und fixiert seine Suche auf einer  Endvierzigeren , die nach kurzer Zeit eintraf.

Ihre Oberweite kamen in Ihrem Kleid ausgesprochen gut zur Geltung. Ihre krausen langen schwarzen Haare waren zu einer Hochfrisur gesteckt.
Es begrüßte mich eine attraktive dezent geschminkte  reife  Frau.
Sie schlug vor, dass wir in ein in der Nähe liegendes Café gehen. Die Zeit war gut gewählt, da sich diese ab 16 Uhr wieder leerten.
So verbrachten wir die nächste Stunde mit Small Talk bei Kaffee und Kuchen im Außenbereich des Cafés.
Meine anfängliche  Unsicherheit verflog langsam , da sie die Dinge so ansprach als sei es ganz normal sich über Analsex.usw. weiter zu unterhalten .Eine erstaunliche Vertrautheit verband uns bereits.Gleichzeitig steigerten wir bei unserem sehr intimen smalltalk unsere Erregung wir beide atemten wieder schneller und sahen uns teif in die Augen. Sie berührte unter dem Tisch kurz meine Oberschenkel und strich " zufällig " über meine Beule, die sich in den letzten Minuten stetig vergrößert hatte.

"Hmmm....sehr schön..."

"Lass mich vorgehen und mich frisch machen" flüsterte sie leise.
Ich gab ihr den Schlüssel.
" warte 20 Minuten und komm dann nach."
Sie stand auf und ging augenzwinkernd in das Hotel.

Ich folgte ihr nach dieser Zeit. klopfte , sie machte auf. 

Der Anblick verschlug mir den Atem Sie trug eine schwarze Corsage in der ihre übbige Figur und ihr großen Busen besonders zur Gletung kamen . Das Material schwarzer Leder.  Dazu High Heels aus schwarzem Leder, welches ihr bis zu den Oberschenkeln reichte. Ihre Nippel drückten sich aus der Corsage heraus und standen dick und prall ab.

"Zieh dich aus"!!!

"Knie dich nieder und leck meine High heels!!!!!!! "Ein sehr bestimmender Befehlston ließ ich ein wenig erschaudern und erregte mich zugleich.
Ich sah ihre ***** , dunkles Haargekräusel umrahmte sie.
Dunkel lachsfarben blitzten ihre Schamlippen zwischen den Haaren hervor, dazwischen dieses geheimnisvolle, feuchte Loch, worauf die Männer so gierig sind. Sie roch nach lustvoll, erregter Frau.
Ich leckte eine paar Sekunden.
Der Frauenduft vermischte sich mit den Lederduft. Es roch unglaublich. Animalisch weiblich.

"Steh auf"!!!

Ich tat es und stand direkt vor ihr. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie ein paar Lederhandschuhe anhatte.Sie nahm meinen Stengel in die Hand.und begann mich zu masturbieren.

"mal sehen, wie diszipliniert du bist...."  

Anfangs waren ihre Bewegungen etwas zögerlich, wurden aber immer routinierter und forscher. Es trat etwas Flüssigkeit aus meinem Glied und lief auf die masturbierende Lederhand. Immer schneller schob sie die Vorhaut rauf und runter. Kurz bevor es aus mir herausschoss endete sie.

"Du musst noch viel an deiner Selbstdisziplin feilen!!!""

Sie nahm ihre andere Lederhand und massierte meine Hoden und masturbierte mit der anderen mit langsamen aber langen und intensiven Auf- und Abbewegungen mein Glied. Sie schaute wie gebannt auf meine feucht glänzende Eichelspitze.

Der Anblick allein, wie das Leder meinen Penis wixxte schien sie zu erregen, obwohl sie versuchte ihre Lust zu verbergen um ihre elitäre Überlegenheit zu beweisen, konnte ich es an ihrem angespannten und leicht geröteten Gesicht beobachten. Ihre  Wangen glühten in hitzigem Rot.

Sie wusste, dass es mir gleich kommen würde und umschloss mit Daumen und Zeigefinger den unteren Teil des Schwanzes. Ihre Wicxsbewegungen der anderen Hand  wurden  langsamer, aber sie verstärkte den Druck ihrer Finger auf meine Eichel.

Ich hilet es nicht mehr aus und *******e auf die Handschuhe  Der Handschuh, der meine Hoden massierte bekam drei lange Samenstöße ab. Ich *******e meinen Samen bis zu ihrem Ellbogen. Immer wieder kam Samen aus der Gliedspitze, während sie unerbittlich weiter masturbierte.  Nachdem jeder Samentropfen aus mir herausgewxxt wurde, ließ sie  von mir ab. Ich stand mit zitternden Beinen vor ihr.
Sie schaute auf mein schrumpfendes Glied. Dann sah sie sich ihre mit Samen übersähten Handschuhe an und sagte, dass sie nicht gedacht hätte, dass ich so wenig Selbstdisziplin haben würde.

"Ich werde dich lehren, mir disziplinierter zu Diensten zu sein "! Es klang wie Kritik, aber ich fasste als ein Teil ihrers Rollenspiels auf . 

"Leg dich auf den Boden  und warte. Ich habe mit dir noch einges vor." Wunderbar dieser strenger Ton. Ich folgte ihrem Befehl. 

Sie  hob  ein Bein, ließ ihren Fuß über meinen schlaffen Freund  schweben und senkte diesen  ganz langsam auf ihn herab.
Ich starrte voller Lusterwatung auf den sich langsam auf meinen  steifer werdenden Penis  absinkenden Fuss. Dann spürte ich ihre Zehen  an meinem  weiter härter werdenden Phallus. Nie im Leben hätte ich früher  geglaubt, daß mich das sowas etwas erotisieren würde, aber seit der geilen Zeit mit meine Exchefin war ich vollkommen außer Rand und band und liebte diese bizarrren Momente des Neuen.
In Sekundenbruchteilen wurde aus meinem Halbsteifen ein dicker steifer Schwanz! Sie  gab immer mehr Druck auf ihren Fuss, welcher nur mühsam meine Erektion  verdecken konnte. Fassungslos und von ungeahnter Geilheit übermannt starrte ich ihren Fuss. Ich war erstaunt, daß meine Geilheit überproportional zu ihrem Druck stieg. Wohlige Schmerzen , die ich bislang nicht kannte, breiteten sich von meinem Schwanz ausgehend durch den ganzen Körper aus.
Ich biß die Zähne zusammen und warf meinen Kopf in den Nacken, um einen lauten Stöhner zu verhindern.
Wow, was waren das nur für megageile Gefühle! Langsam lief mir der Schweiß die Stirn herunter.

Ich konnte nicht anders. Diese an sich demütigende Situation, diese unglaublich geile Schwanzmassage. Mein  Saft wurde auf einmal aus meinen Eiern heraus katapultiert. Dicker, zähflüssiger Saft bahnte sich unter ihrer Sohle einen Weg ins Freie, während ich mit halb geöffneten Augen Rita ansah. Ihr Mund war leicht geöffnet. Obwohl sie es versuchte. konnte sie ihre sichtbare Erregung nicht unterdrücken. Die dominante Dame genoss diese Unterwürfigkeit, die ich ihr darbot und ihre Macht über mich.Und kostetet diesen Triumph laut aus.

Sie preßte dabei ihren Fuss langsam aber kräftig auf meinem Steifen nieder. Ich keuchte und schoß unter immer erschwerteren Bedingungen unter ihrem Schuh Salve um Salve aus meinen Eier ins Freie. Noch nie zuvor hatte ich so excellenten „Sex“. Es war… gigantisch, wohlmöglich weil es für mich was ganz Neues war.
 Noch während ich die Spermatropfen aus meinen Eiern auf diese eigenartige und geile Art von ihr herausmassieren ließ, sah sie mich  fragend und erwartungsvoll an. Nur langsam und mit Mühe bekam ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle und ich schaute ihr musternd ins Gesicht. Es war keinerlei Regung zu erkennen. Sie wirkte absolut  gelassen und von diesem geilsten aller geilsten Ereignis vollkommen  distanziert. In ihr musste es aber vor Lust regelrecht brodeln, denn ihr Gesicht war dunkelrot, die Mimik aber sehr konzentriert auf Souverän ausgerichtet. Eine gute Schauspielerin. dachte ich

Wortlos.setzte Rita sich mit ihrem Schoß über mein Gesicht und ließ ihr Becken auf mein Gesicht sinken und forderte mich auf sie zu lecken. Ihr Duft war atemberaubend erotisch schön. Erst zaghaft und nach und nach wurden auch Ihre Bewegungen heftiger. Meine Zunge tat ihr bestes um sie gut wie möglich zu verwöhnen. Ihrer Vulva drückte sich immer fester an meine gesichtskontur. Meine Nase rieb ihren Kitzler .

Sie  zog ihre Schamlippen weit auseinander und ich leckte ihre Spalte und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Rita hatte große, dicke Schamlippen.

Sie schmeckte sehr gut und roch gigantisch nach Frau. Meine Zunge glitt durch die Spalte und auf dem Kitzler wirbelte meine Zunge. Ich leckte immer weiter und sie wurde immer nässer. Ich leckte alles auf wie ein verdurstender. Ihr Becken wurde immer unruhiger und bewegte sich immer heftiger auf meinem Gesicht, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Sie presste meinen Kopf in Ihren Schoß.

Ich leckte immer weiter an ihrer Spalte und wieder wurde ihr Becken unruhiger. Meine Zunge fuhr immer wieder durch Ihre Spalte und bohrte sich auch in ihr Loch. Auch ihren Kitzler verschonte ich nicht.

"Oh , ist das guuuuut, Du geiler Lecksklave, das dauert nicht mehr lange und du hast deinerHerrin gut bedient!!!“
Ich hielt kurz inne und küsste ein paar Mal die Innenseite Ihrer zitternden Schenkel.

„Neiiiiiin, nicht aufhören, leck weiter, mach mich fertig."

Oh, wie süß sie schmeckte. Ihre nasse Spalte war wie Tau am Morgenfrisch und viel versprechend, mit einer Spur Salz und einem Liebessaft der mich an Honig erinnerte. Und er floß in Strömen aus ihrem Löchlein

Ich fuhr weiter in ihrer Spalte, bis meine Finger das nasse, feuchte Frauenloch fanden und schob einen Finger in ihr nasses Paradies. Mein Finger massierten ihre Scheidenwände und mein Mund  saugte ihre Klitoris fest in sich  Das war zu viel für sie. Der Körper meiner Herrin  zuckte wild . „Jetzt ja, jaaaa.. weiter...weiiiteeer . mein Gott…iccchhh kooommeeee… jaaaaa,jaaa….jeeeetttzzzttt.“ Sie verlor komplett die Kontrolle, was mich enorm aufgeilte

Übermütig geworden  schob ich ihr einen gut befeuchteten Finger in ihr Anuslöchlein und merkte, wie sie sich heftig verkrampfte. Aus ihrer ***** schoss ein Schwall *****nsaft und sie schrie wie am Spiess: „Ich komme, ich spritze, ahhhhhhhh, jaaaaaaa, jaaaaaaa.“

Auf einmal wurde ich von einer Nässe überschwemmt, als sie heftig kam und ich musste alles auflecken. Das war so geil.

Ich spürte ihren heißen *****nsaft an meinem Fingern und als ich ihn aus ihrer Vagina zog, leckte ich sie genüßlich ab.
Ihr Orgasmus dauerte eine gefühlte Ewigkeit und als sie sich endlich keuchend und wimmernd entspannte fuhr sie mich an

"wer hat dir erlaubt deinen Finger in meinen Hintern zu stecken? Du kannst von Glück reden, dass es mir so gut gefallen hat...sehr gut sogar...." Ihre Stimme klang versöhnlich.

"Aber jetzt musst du den nächsten Schritt gehen. Ich befehle es dir!!!!" Du weisst worüber wir im Cafe gesprochen hatten."

Ja?!
"Los zeig es mr jetzt!!!"

Sie stand auf, ging zum Bett und legte sich bäuchlings hinein.

"Komm... !!!!  Es schwang  ein starker Imperativ im Ton. Ich kam näher und  rutschte ich mit meinem Gesicht von hinten zwischen ihre Beine

"Weiter!!!"

Langsam reckte sie ihren Hintern tiefer, so dass sich meine heisse Zunge immer mehr ihrem Anus näherte. Meine Lippen berühtren ihr Anushäutchen  und sie konnte meinen heissen Atem spüren. Meine Lippen umkreisten ihre Rosette und ihre Stimme wurde etwas  schriller .

"Mehr!!!"

Ich drückte mein Gesicht fest in ihre großen Hinterbacken und begann ihre zuckende Rossette noch fester zu lecken.

" noch mehr !!!!!"

Ich machte ein kurze Pause und massierte mit meiner Fingerkuppe ihre Rosette. Sie genoss es hörbar.

"NIcht aufhören!!!!"

Sanft zuckte ihr Schließmuskel. Hochgradig erregt führte ich meine Zungenspitze an ihre sich verkrampfende Rosette und massierte sie mit zügelnden Bewegungen und begann sie noch fester zu lecken.

"Fester...noch fester !!!!! Es waren weiterhin dominante Befehle, aber in ihrer Stimme flatterte hörbar ihre Lust

Sie drängte ihre Pobacken  nun ganz fest gegen mein Gesicht.

Ja, leck deine Herrin" schrie sie mit ihrer vulgär zitternde Stimme.

"Weiter....weiter....ich will deine Zunge fester spüren ...Ich streichelte mit einem Finger ihren Hintern. "Jaaaaa….du geiler Sklave so will ich es." Ihre Stimme überschlug sich vor Verlangen
Ich krümmte meine Finger nach oben und massierte reibend ihre sanftes Rosettenhäutchen.

"Jetzt tu es...mach es...du musst mich jetzt so bedienen wie meine Vorgängerin !!!!!!

Ich richtete meinen Köper auf . Ich bestieg sie von hinten und drückte ihr meine nass-rot schimmernde Eichel gegen ihre Rosette , die sich zunächst gegen den Eindringling vehement wehrte. Ohne weiter um Erlaubnis  zu fragen, drückte ich meinen pochenden Schwengel vorsichtig gegen ihre Afterlöchlein

Ihre Rosette fühlte sich durch meine Leckmassage  weich und nachgiebig an-
Ich drückte meine dunkel-viollett schimmernde Eichel an ihre Rosette und rieb meinen Schwanz daran. Kreisende Massage bis ich meinen Eichelkopf langsam in ihren Hintern versenkte. Ich glitt langsam cm für cm hinein und bemerkte wie ihr Schließmuskel meinen Schaftkopf fest umklammerte und ich nicht weiter kam. Der Anblick meines halb in ihren Hintern eingedrungenen Lustphallus steigerte meine Erregung. Langsam penetrierte ich sie mit einer langsamen genussvollen Schleichfahrt in ihr Hinterteil und  schob ich ihr meinen Schwanz langsam weiter und weiter in den ihren Hintern .

Ja schööööön, fi,.c..k mein Ärschlein mit Deinem herrlichen Riemen“, stiess Rita hervor und fing an, ihre Brüste zu kneten. Der Imperativ ihrer Dominanz waren aus ihrer Stimme verschwunden.

"Mach‘ weiter, stoss mir Deinen jungen Schwanz jetzt ruhig fester in meinen Po.“

Ich zog mich wieder heraus, meine Hände umfassen ihre Hüften und mein ganzer Schaft durchdrang in einem festen Stoß ihre Rosette. So fest, dass sie ihr Unterköper komplett auf das Bett gedrückt wurde. Meine Stöße wurden fester und triebhafter und ich genoss  jedem kurzen Aufenthalt meines Samenstabes in ihrem Hintern.
Dann fing sie an, sich mit einer Hand die KLitoris und ihr Gesicht verzog sich immer mehr zur einer lüsternen Grimasse. Die elitäre Dominanz war vollständig verschwunden. Diese Frau genoss jetzt mit weiblich animaler Wollust und lautstark meine wilden Schübe in ihrem Hinterteil

„Ahhhh, jetzt geht’s gleich wieder los. Mir läuft schon wieder der Saft aus der Spalte. PENETRIER TIEF und FEST meinen geile PFLAUME. Mach’s mir Du geiler Stecher. Jeeeeeetzt, ohhhhh mir geht einer ab. Spritz doch, ich will, dass du mich mit deiner Sahne überschwemmst“
Jaaaaaa, tu es, spritz mir alles rein, ich will es spüren… ahhhhhhhhh, mir kommt’s jeeeeeetzt
Nahezu besinnungslos im Taumel der körperlichen Extase stieß ich meinen Penis so tief es nur ging in ihren vor Lust brennenden After und spürte wie meine Eichel in ihr explodierte und sich der lavaheisse Sperma sich in ihren Hintern ergoss und ich ihre Muskelkontraktionen an meinem ejakulierenden Lustschaft spürte. Im Rausch der Sinne biss ich ihr in ihren Nacken.

Ich stiess danach  noch zwei- dreimal tief in ihren heissen Arsch und meine Nüsse zogen sich krampfartig zusammen, als ich meine nächsten kleinen  Ladungen in ihrem Hintertürchen deponierte.

.Nach einigen festen Stößen des analen Nachbebens zog ich meinen Penis aus ihrer Lustmulde heraus und ließ mich neben sie gleiten.

"Das hast du guuut gemacht....du wirst mein Lustsklave sein....für immer !!!!!  Jetzt dreh dich auf den Bauch. Deine Herrin will dich belohnen!!!! Ihre Stimme klang schrill und überschlug sich regelrecht.

Sie holte einen doppelseitiige Dildo und eine Tube aus ihrer Tasche. ….drückte etwas davon auf ihren Finger …und begann meinen Anus damit einzucremen.
 Eine kalte, glitschige Masse wurde um mein Anusloch geschmiert und wusste plötzlich, was geschehen würde.Diese Frau war noch hemmungsloser unoch unzüchtiger als meine Exchefin. Aber diese Phanatsie machte mich verrückt.

Sie zog meine Arschbacken so weit auseinander,bis mein Rosette gedehnt wurde,und sie einen kühlen Luftstrom gegen den verborgenen Lustpunkt pusten konnte. Ich spürte wie sie meine Rosette sanft mit ihrer Zunge massierte. Ich stöhnte laut. 

Nach wenigen Minuten  spürte ich  den Kopf des zweiten Endes des Doppeldildos gegen meine eingeölte Hinterpforte drücken und große Brüste glitten über meinen Rücken, als sie sich über mich legte.Ich genoss diesen lustvollen Schmerz meiner ersten Penetration im Leben. Diese Frau war noch hemmungsloser gieriger nach dem Bizarren  als ich gedacht hatte 

 Ich werde jetzt Deinen Arsch durchfi.c.ke.n, du kleine Sau. Du willst das doch, oder?“ „Ja,“ flüsterte Ich. „Entjungfer meinen Hintern.“ „Sag es“ lauter, Du Scheißer! Ich will dass ganz laut hören. Schrei es "
„Ich möchte mein Bitte keine Links veröffentlichen .h von dir  gefi.c.k.t. haben!“ rief ich.

"Ich habs gewusst!!!"   triumphierte sie

Ich spürte wie sie ihn tiefer in mich drückte. Sie unterbrach kurz und atmete heftig.

"Wenn du wüsstest wie geil mich dieser Anblick jetzt macht, wenn du mit deinen gespreizten Beinen und diesen Dildo in meinem Arsch.Hintern vor liegst "

"Ich bin richtig geil und feucht"
Sie drückte ihn noch tiefer in mich . Ich schrie vor Schmerz und vor Geilheit. Nach endlosen Minuten schob sie das andere Ende in ihre M...se.

" ohh mein Gott " schrien wir beide fast gleichzeitig.

PLötzlich wurde der Druck in meinem Hintern stärker.

Was...hast du....?" Ich kam nicht weiter

Psshh!“, zischte sie leise. “ Ich-bumse-dich!“, hauchte sie,und begann sich zu bewegen. Das Bett zitterte und knarrte.Ritas  Pfunde begannen zu schaukeln,ihre riesen Brüste schaukelten gegen meinen Rücken .Dabei tat sie nichts weiter,als ihren wohlbeleibten UNterkörper ein paar Zentimeter vor hin und zurück in meinen After zu schieben. und sich gleichzheitig von dem anderen Ende fic.k.en zu lassen. .

Ihr Gewicht verdammte mich ihn dazu, ihren  immer schneller werdenden Rhythmus passiv zu genießen.Rita seufzte tief,und drückte ihre hart  schwabbelnden
Brüste gegen mich. Ihre gigantischen Titten schlugen auf meinen Körper und nahmen mir fast  den Atem. Ihr  Unterleib schoss  vor und zurück,das  Bett schwankte wie ein Boot im Sturm. Ihre herab sausende Masse presste mich  immer tiefer in die Matratze. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz.

"Ja....ja....jaaaa" schrien wir beide lauthals

Geschüttelt von einem heftigen, in ihrem ganzen Körper tobenden Orgasmus stöhnte sie wie eine Verrückte und  ließ ihren Kopf an meinem Hiunterkopf sinken. Sie  hauchte vulgäre Worte in mein Ohr.

"Du bist mein geiler Sklave...ich benutze dich....ich benutze dich...jaaa....jaaaaa.."

PLötzlich stöhnte sie laut und heftig und biss mir von einem heftigen Orgasmus geschüttelt lustvoll in meinem Nacken und in meine Schulter. Ihre wollüstigen Beissattacken machten mich extrtem geil.

Sie beschimpfte mich gleich danach  als analgeile Sau und forderte mich auf zu wixhxen. Ich hob mein Becken ein wenig hoch während sie ihren prallen Körper etwas zurückzog und masturbierte  meinen Schwanz. Er war schon vorher recht hart geworden wurde aber ganz schnell sehr hart. Ich war durch die Bitte keine Links veröffentlichenei extrem geil geworden. spürrte aber plötzlich, dass ich pinkeln musste. Ich unterbrach es.

Rita protestierte.

"Habe ich es dir erlaubt, aufzuhören." schrie sie mich an.

"Pardon Herrin...ich kann nicht anders"

Was danach kam, werde ich mein Leben lang nie vergessen.

 Ich ging in das Badezimmer und *****lte stehend in die Kloschüssel. Rita kam ohne Vorankündigung herein und sah mir mit glitzernd lüsternen Augen zu.

"Hat dir schon jemand gesagt, dass Mann im Sitzen zu pinkeln hat" fuhr sie mich an
Ich fuhr im ersten Moment etwas zusammen, bemerkte aber gleich, dass unser jetzt Rollenspiel fortsgesetzt wurde. 

Sie trat näher heran und starrte gierig auf meinen gelben Strahl. Danach schob sie mich zur Seite und hockte sich auf den Toilettenrand und spielte mit ihrer *****.

"Knie vor mich und schau zu."

 Bald *******e ein klarer, goldgelber Strahl aus ihrer ***** heraus. Schon hörte ich den Pipi Strahl, wie er in die Schüssel spritze. Eigentlich stand ich damals  überhaupt nicht auf Pinkeln und Klospiele, aber irgendwie machte mich das Geräusch an. Als der Strahl versiegte stand sie auf.

"Normalerweise wische ich meine Pussy jetzt mit einem Klinex ab, aber nun musst du die Suppe auslöffeln."

Sie stand auf und  stellte sich breitbeinig über mich.

Ich  presste mein Gesicht gegen ihre Schamöffnung. UND schnupperte den erregenden Duft ihrer Vagina vermischt mit dem nicht minder aufregenden Aroma ihres Harns. Ich wurde dadurch fast verrückt vor Wollust und verlor komplett die Beherschung.
Innerhalb einer Sekunde war ich mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen und leckte abwechselnd ihre Klitoris und füllte ihren Scheidenkanal. Als ich meine Lippen gegen ihren Schoss presste, konnte ich das weiche dunkelgelockte Schamhaar auf meiner Backe fühlen. Sie  begann zu seufzen und  langsam ihr Becken gegen mich zu bewegen. Ich saugte so fest ich konnte, die Körper- Flüssigkeit meiner Herrin  schmeckend. Wow! Ich genoss den neuen Geschmack im meinem Mund und schmatze ein paar Mal genüsslich, wie bei einer guten Weinprobe. Ich hatte Herzklopfen und war freudig aufgeregt über  ein wunderschönes intensives Erlebnis Ich leckte wieder über ihren Lippen in der Hoffnung, noch einige Tropfen mehr von ihrem köstlichen Nass abzubekommen.

Rita Kitzler schwoll an und begann zu pulsieren, und ich konnte hören, wie ihr Atem schneller und schwerer wurde,
Die kleinen auf ihrern Schamlippen glitzernden Tropfen  waren warm, fast heiß, leicht salzig, etwas würzig,  Ich wollte definitiv mehr davon!

.“Mehr“, flehte ich während ich meine Lippen gegen sie drückte. Ich fuhr fort, gierig an dem weichen feuchten Haar zu saugen, bis alle Spuren von ihrem  Urin verschwunden waren.
Rita  schaute mich mit einer Mischung aus Dominanz und Erregung von oben an  und keuchte, dann schloss sie plötzlich ihre Augen, legte ihren Kopf in den Nacken und atmete hörbar durch die Zähne ein. Gleichzeitig spürte ich, wie sie ihre Pobacken zusammenkniff und sich anspannte, es fanden wieder ein paar Tropfen aus ihrer Blase den Weg ins Freie, wo ich sie sofort gierig von ihrer Klitoris wegküsste.
Ich leckte langsam einmal von unten nach oben über ihre Spalte. Der Geschmack ihres Urins vermischte sich dem ihrer Geilheit und ergab einen wunderbaren Coktail.

Nachdem ich erneut mit meiner Zunge ihren empfindlichsten Punkt berührt hatte, zuckte ihr Unterleib wieder zusammen, doch dieses Mal war das Zucken begleitet von einem leisen Zischen, und für einen kurzen Moment spürte ich ihren heißen kleinen Strahl auf meiner Zunge.

Sie war offensichtlich sehr erregt, aber auch hin- und her gerissen, inwieweit sie dies zugeben würde, und  ihre Dominanz aufgeben würde. Ihr Körper zitterte. Auch mein Herz klopfte stark vor Erregung.

"Mehr ....noch mehr ..." flehte ich sie in meiner demütigen Haltung an. Sie lächelte zufrieden.
Dann schloss ich meine Augen, und presste meinen Lippen fest gegen ihren Schoß. Ich umschloss so gut ich konnte ihre nassen Schamlippen mit meinem Mund und wartete. Mein Herz klopfte wie wahnsinnig. Als ich es nicht mehr aushielt und meine Zunge wieder durch ihre Spalte gleiten ließ, legte sie mir sanft wieder eine Hand auf den Kopf. und drückte ihn fest zwische ihreSchenkel.

Shhhh-shhhhhh-shhhh“

Ihr Unterleib spannte sich kurz an  und entspannte sich danach wieder. Ich genoss den Geschmack, der inzwischen wieder fast ganz der ihrer Geilheit war, das Gefühl ihrer nassen Weiblichkeit in meinem Mund. Wieder fanden ein paar Tropfen ihres heißen Saftes den Weg nach draußen. Ich spürte, wie sie deutlich nasser wurde, wie sich der Geschmack wieder veränderte, wie es langsam in meinen Mund lief. Rita atmete tief durch.

„Mehr“, stöhnte ich erneut, „ich will mehr davon!“

Sie lächelte freudig erregt.

Ja, so will ich es....lecke meinen Säfte. schnurrte sie zufrieden.

Mein Wunsch wurde erfüllt. Plötzlich füllte mit hörbarem Zischen ein kleiner heißer Strahl meinen Mund. Ich presste mich ganz fest an sie, ich spürte den Druck ihres kleinen  Strahls auf meiner Zunge.  Ich genoss jeden Tropfen davon. Ihr Natursekt schmeckte einfach köstlich. Dazu hat er sich mittlerweile mit ihren göttlichen Lustsekreten Ihres Schosses vermischt. Ein unglaublich köstliches Cocktail. 

Nachdem sie sich vollständig entleert hatte, ich hatte mir keinen Tropfen davon entgehen lassen, und begann sie nun mit zunehmender Intensität auszuschlecken. Ich konnte einfach nicht von ihr lassen., Ihr Atmen wurde wieder tiefer. Schließlich spannte sich ihr Unterleib wieder an, auf eine andere Art diesmal.

Kurz danach kam sie mit einem gewaltigen Orgasmus. Ihr Becken zuckte so heftig, dass ich Schwierigkeiten hatte meine Zungespitze auf ihre nasse Klitoriss zu fixieren.

Heftig atmend stand ich auf. Sie stand direkt vor mir und begann mich ohne Vorankündig leidenschaftlich zu küssen.

Hmmm....es schmeckt so geil ." stöhnte sie...."du bist unglaublich....mich so zu vernaschen...."




  • Geschrieben von Mileck
  • Veröffentlicht am 19.11.2020
  • Gelesen: 3752 mal

Kommentare

  • Zuckerschnecke (nicht registriert) 20.11.2020 09:46

    Ich möchte schon lange Natursekt ausprobieren....habe bis jetzt nur mein eigener über mich gegossen und gekostet.

  • Mileck24.11.2020 20:07

    Wir könnten uns darüber mal näher austauschen

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