Erotische Geschichten

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Wanderparkplatz Lörmecketurm

4,3 von 5 Sternen
Ich bin selbstständiger Geschäftsmann und handele mit Rohren. Große Rohre, kleine Rohre, gebogene Rohre. Oder gerade. Aber nicht mit gewöhnlichen Rohren. Ich bin Spezialist für Sonderanfertigungen, manchmal meterlang oder dick, manchmal nur mikroskopisch dünn, also Rohre, die man nicht einfach so im Baumarkt kaufen kann.

Wenn eine Firma so ein Spezialrohr benötigt, besorge ich es. Irgendwo auf dem Weltmarkt. Ich suche, finde und kaufe es, und dann verkaufe ich es mit einem Aufschlag weiter. Das ist mein Gewinn, davon lebe ich. Ich bin kein Millionär, aber mir geht es gut.

Durch meinen Job bin ich viel unterwegs. Um flexibler zu sein, fahre ich mit einem Wohnmobil. Nicht so ein Riesending, das kaum um die Kurven kommt. Mein Wohnmobil ist klein und gleichzeitig luxuriös ausgestattet mit Küche, Nasszelle, Liegewiese und einer kleinen Arbeitsecke mit Computer und allem, was man für ein mobiles Büro so braucht.

Weil ich Staus hasse, fahre ich – wenn ich am nächsten Tag einen Termin habe – gerne abends nach dem Feierabendverkehr los. Habe ich die Region am späten Abend erreicht, übernachte ich auf einem Parkplatz, den ich mir vorher bei GoogleEarth angesehen habe und der etwas abseits von den Hauptstraßen ist. Am nächsten Morgen brauche ich dann nur noch wenige Minuten bis zu meinem Geschäftspartner und komme frisch und ausgeruht dort an.

So ergab es sich, dass ich am Samstag auf einer Geburtstagsparty beim Smalltalk von meinen Reiseplänen in der kommenden Woche erzählte. Anna, eine junge, schlanke und äußerst attraktive Freundin der Gastgeberin, hörte aufmerksam zu, um dann überrascht festzustellen, dass im Nachbarort ihre Mutter wohne, die sie schon lange nicht mehr besucht habe.

Nun gut, sie hatte in der nächsten Woche Zeit, und so verabredeten wir, dass sie mitfahren könne. Wir würden im Wohnmobil übernachten, weil sie so spät abends ihre alte Mutter nicht mehr stören wollte, ich würde sie am nächsten Morgen dort absetzen auf dem Weg zu meinem Geschäftspartner. Die Rückfahrt wollte sie einige Tage später mit dem Zug antreten.

Dienstagabend um 18 Uhr ging es los. Es war ein warmer Sommerabend. Wir hatten eine störungsfreie, richtig schöne Fahrt, unterhielten uns, merkten, dass unser Musikgeschmack ähnlich war. So erreichten wir schon vor 22 Uhr Meschede, unser Ziel. Wie vorher geplant, steuerte ich den Wanderparkplatz „Lörmecketurm“ an. Passte!

Zufrieden saßen wir noch eine Zeit draußen in der warmen Abendsonne, tranken ein kühles Bier und beobachteten den Sonnenuntergang.

Dann machten wir uns bett-fein und lagen alsbald auf der Liegefläche des Wohnmobils. Im Licht der Dämmerung beobachtete ich Anna. Sie war so hübsch. Ihre kleinen Brüste formten sich erregend auf ihrem Top und das kurze Höschen verdeckte nur notdürftig ihre Scham. Am meisten machte mich aber ihr Lächeln an, das sie über mir ausgoss. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis wir uns dann eine gute Nacht wünschten und die dünnen Decken über uns ausbreiteten.

Während wir still so lagen und ich überlegte, wie ich neben einer solchen Frau nur einschlafen sollte, drehte sie sich plötzlich zu mir hin: „Lass dich einfach nochmal umarmen, das war so ein schöner Abend“. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals. Dann passierte einen Moment nichts, sie ließ einfach nicht mehr los. So lagen wir eng umschlungen neben- und halb aufeinander.

Vorsichtig fing ich an, ihre Schultern zu streicheln, sie revanchierte sich mit ihren kleinen sanften Händen in meinem Gesicht. Ich liebkoste ihren Hals, direkt unterhalb ihres linken Ohres. Sie stöhnte auf.

„Ich will mit dir schlafen“, flüsterte sie. „Das will ich auch“, konnte ich nur noch krächzen.

Dann ging alles sehr schnell. Die paar Stofffetzen, die wir anhatten, waren schnell entfernt. Nackt lag sie auf dem Rücken vor mir. Die Beine nach hinten gebeugt und hinter ihrem Kopf verschränkt. Anna war unglaublich gelenkig. Yoga eben. Ihr Unterkörper stand nach oben, zu mir hingereckt, verführend offen.

Ich ging gleich zur Sache. Vorsichtig senkte ich meinen Penis in Ihr Loch. Langsam. Immer weiter. Bis zum Anschlag. Als meine Penisspitze ihren Muttermund berührte, quiekte sie kurz auf. Erschrocken zog ich mich etwas zurück. „Noch mal“, flüsterte sie, und ich tauchte wieder tiefer in sie ein. Erneutes Quieken. „Fester“, befahl sie, und ich folgte ihrer Anweisung. „Noch fester“, und dann fing ich richtig an. Rauf, runter, immer fester, immer härter. Ich hämmerte in sie rein. Sie quiekte, sie juchzte, sie flehte. Hammer auf Amboss, immer wieder. Sie bebte, zitterte, schrie, lachte. Da war es um mich geschehen. Die Welle kam von ganz tief unten, stieg immer höher, und dann knallte ich ihr meinen Samen in den Körper, immer wieder, und es dauerte eine Ewigkeit, bis ich das Gefühl hatte, endlich leer zu sein.

Schwer atmend lagen wir übereinander, ich immer noch in ihr drin. Anna hatte ihre Beine hinter meinem Rücken verschränkt und lächelte mich spitzbübisch an. Langsam beruhigten wir uns wieder. Vorsichtig wollte ich mich zurückziehen, aber das ging nicht. Mit ihren Beinen dirigierte sie mich wieder tiefer in sich hinein. Sie wollte mehr, und das sofort!

Ich spielte ihr Spiel mit. Sie gab mir Raum zum Rückzug und im gleichen Moment drückte sie mich wieder an sich. Langsam hin und her, ich war ihr ausgeliefert. Mein Penis war sofort wieder dabei. Er war in Höchstform, hatte die paar Minuten Schlaffheit überwunden, stand hart und fest und erwartete das Unausweichliche. Anna atmete wieder schwerer, verdrehte die Augen, seufzte laut. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Po.

Ich kam wieder auf Touren, passte mich ihren Bewegungen vollständig an, genoss ihre Führung. Als ich langsam merkte, das ein erneuter Orgasmus in den Startlöchern steckte, fühlte ich, wie ihr kleiner Finger sich mehr und mehr meinem Poloch näherte, es liebevoll massierte und dann urplötzlich in ihm verschwand. Tief im Inneren erlebte ich das Feuer der Prostatamassage, während Annas andere Hand meinen Sack fest umfasste. Genau im Augenblick des Ausbruchs quetschte Anna meine Hoden fest zusammen. Der erste anfängliche Schmerz wich augenblicklich einer heißen Explosion, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Um mich herum verschwamm alles, als sie auch noch den letzten Tropfen Samen aus mir heraus melkte und ich in einem Nirvana aus Feuer und Lust verglühte.

Die frühe Sommersonne spielte in meinem Gesicht und weckte mich. Neben mir lag das unglaubliche Mädchen von heute Nacht, nur notdürftig von einer dünnen Decke bedeckt. Ich konnte mich nicht zurückhalten, wie von selbst fand meine Hand ihre Brust und streichelte sie vorsichtig. Die Brustwarzen stellten sich sofort auf, Anna lächelte im Schlaf. Ich liebkoste ihren Hals und ihren Bauch. Sie schnurrte. Bereitwillig öffnete sie die Beine. Ohne Hektik drang ich in sie ein, langsam und sanft und ganz ruhig bewegten wir uns miteinander. Rote Flecken erschienen an Hals und Brust, Annas Atem wurde wieder tiefer, bis sie tief seufzte und ein kleines Beben durch ihren Körper lief. In diesem Augenblick durfte ich mich ein drittes Mal in sie entleeren.

Sie öffnete die Augen. „Wow“, strahlte sie, „so sanft bin ich noch nie geweckt worden. Das könnte mir jeden Morgen gefallen.“ Und sie lachte wieder.

Wir machten uns fertig, frühstückten, und dann setzte ich Anna bei ihrer Mutter ab. Der Termin bei meinem Geschäftspartner verlief gut, obwohl ich völlig unkonzentriert war. Die ganze Zeit musste ich an Anna und die vergangene Nacht denken und mein Penis spielte Größenwahn. Ich hoffte nur, dass mein Business-Anzug weit genug war, ihn ausreichend zu verstecken. Immerhin konnte ich den gewünschten Abschluss erzielen und so machte ich mich zufrieden auf den Heimweg. Auch unterwegs musste ich immer wieder an Anna denken … wann ich sie wohl wiedersehen würde?
  • Geschrieben von DIFJJHBVOY
  • Veröffentlicht am 30.03.2020
  • Gelesen: 7650 mal

Kommentare

  • LuckyBen31.03.2020 09:04

    Profilbild von LuckyBen

    Wunderbar liebevoll geschrieben, diese Geschichte. Man(n) konnte jede Sekunde mitfühlen, wie es dir ergangen ist! Und auch am Tag danach ;-)

    5* dafür!

    LG
    Lucky

  • Emmaaa (nicht registriert) 06.04.2020 13:04

    Hallo
    Meine heißen Fotos sind hier ...

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    meine ID 6522

  • Emmaaa (nicht registriert) 06.04.2020 13:05

    Hallo
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    meine ID 6522

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