Erotische Geschichten

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Waldeslust ....

3 von 5 Sternen
Allmählich spüre ich die Nässe
des Regens,
wie sie sich den Weg
durch meine Kleidung bahnt.

Und an meinem Körper haften bleibt,
der bereits ein wenig klebrig,

etwas verschwitzt erscheint.

Seit gut mehr als 1,5 Stunden fahren wir
mit unseren Rädern.

Mal auf glatten Feldwegen.
Dann wiederum auf Schottersteinen.

Jetzt hingegen auf einer Lichtung des Waldes,
der übersäht ist mit Stöcken,
sowie auch Wurzeln
der Bäume.

Rechts und links von uns befinden sich Brenneseln.

Auch ein paar Blaubeersträucher kann ich entdecken,
auf dessen Früchten
ein paar Tropfen verweilen.

Hier und da ein paar Krabbeltiere,
sowie auch Schnecken,
die das Nasse lieben.

Sich dadurch blicken lassen ….

Weiter vorne läuft ein Reh,
das wir scheinbar aufgescheucht haben,
panisch vor uns weg.

Während zwei Eichhörnchen an einem Baumstamm
„Fangen“ spielen.

Und ein Kuckuck in der Ferne ruft ….

Allmählich wirst Du langsamer,
hälst an.

Und steigst ab,
während Deine Schuhe sachte
in dem leicht matschigen Boden versinken.

Anbei steuerst Du auf eine Hütte zu.

Eine Grillhütte ….

Ein Unterschlupf
mitten im Wald,
der aus Holz besteht.

Auf dem Dach wächst hier und da ein bisschen Grünzeug.

Auch ein paar rote Blüten kann man entdecken,
sowie Bodendecker.

Und auch Moos ….

Innen hingegen befindet sich ein Tisch,
sowie eine Bank.

Auch ein kleiner Blumenkasten hängt an der Brüstung,
der allerdings leer ist.

Nicht bepflanzt wurde.

Lediglich befindet sich ein wenig Asche auf dem Boden,
sowie Zigarettenstummel,
an denen vereinzelt Lippenstift haftet,

während in einer der Ecken
eine zusammengeknüllte Packung,

ein kleiner Karton verweilt ….

Völlig durchnässt stellen wir unsere Fahrräder unter,
lehnen sie an eine der Wände,
da sie keinen Ständer besitzen,

während sich „ein solcher“
bereits in Deiner Hose abzeichnet.

…. Und somit begutachte ich Dich.

Lasse meinen Blick an Dir
von oben nach unten schweifen.

Und genieße das,
was mir geboten wird.

Sportlich siehst Du aus,
in Deinem engen T-shirt,
das an einigen Stellen
ein wenig dunkler erscheint.

Durch die Nässe des Regens.

Und durch den Schweiß,
der nicht nur dort,
sondern auch auf Deiner Stirn sichtbar wird.

Anbei ein paar Perlen hinterlässt.

Auch Deine Beine wirken durchtrainiert,
während sich Dein Hintern
richtig gut
in Deiner „neuen“ Hose macht.

Die ein Karomuster aufweist.

Und verschiedene Blautöne wiederspiegelt ….

Ein paar Schritte gehe ich in Richtung Brüstung,
über die ich mich lehne.

Hinaus schaue,
ins Grüne,
während der Regen noch immer über uns
auf das Dach prasselt.

Und der Boden unter uns knarrt.

Auch Du näherst Dich,
bis Du direkt hinter mir stehst.

Umgreifst von hinten
meinen Körper,
während ich Deine Erektion ganz deutlich
an meinem Rücken spüren kann.

Derweil fährst Du mit der Zunge
hinter meinem Ohr entlang ….

Ich hingegen schließe die Augen,
genieße Deine Berührungen,

Deinen Atem.

Deine Nähe,
sowie die Lust,
die Du in mir auslöst.

Die ich bereits jetzt
in meinem Schritt zu spüren bekomme.

In Form von Feuchte,
sowie auch Verlangen.

Langsam drehe ich mich um,
platziere meine Hände
auf Deinen Schultern,

nähere mich mit meinem Gesicht dem Deinen,
um Dich zu küssen.

Meine Zunge mit der Deinen spielen zu lassen.

Um Dich zu schmecken.

Dich zu spüren.

Ganz nah bei Dir zu sein.

Dann allerdings löse ich mich aus dem Kuss,
aus dem Zungenkuss,
gehe in die Knie,

umgreife mit den Händen
das Bündchen Deiner Hose.

Und ziehe diese,
samt Slip
ein Stück weit nach unten.

…. Bewusst genieße ich den Anblick
Deines bereits jetzt schon steifen Gliedes.

Betrachte Deine Eichel,
wie sie sich empor hebt.

In ihrer Größe.

Und ihrer Dicke.

Umschließe diese mit meinen Lippen.
Und lasse sie langsam in meinen Mund gleiten,
während ich meine Zunge daran spielen lasse.

Deinen Lusttropfen schmecke ….

Gemächlich führe ich also Deinen Schwanz in meine Mundhöhle ein,

lasse ihn im Anschluss wieder ein Stück frei,
ehe ich ihn erneut
in mich einsauge.

Anbei Deiner Atmung lausche,
die mich geil macht ….

Immer und immer umkreise ich mit der Zunge Deine Eichel,
nehme Dein steifes Glied
in meine Mundhöhle auf.

Lasse „ihn“ hinein,
sowie auch wieder hinaus gleiten.

Mal ein wenig schneller,
dann wiederum langsamer,
während Du in ein Stöhnen übergehst.

Mit der rechten Hand in meine Haare greifst,
diese „beim Schopf packst“.

Und mich „das Packen“ spüren lässt ….

Dein Stöhnen hingegen wird lauter.

Nahezu geht es in ein Schreien über,
während sich Deine Oberschenkel verkrampfen.

Leicht zu zittern beginnen ….

Dann allerdings umgreifst Du
mit den Händen meine Schultern,
ziehst mich nach oben,
so dass ich aufrecht stehe.

Drehst mich hastig um
und hebst mein Kleid ein wenig an,

während Du meinen String nach unten ziehst.

„Spreiz`Deine Beine“,
forderst Du mich auf.

Ehe Du von hinten gnadenlos,
ein wenig forsch,
aber überaus geil
in mich eindringst.

Dein Becken,
Deine Hüfte
mal nach vorne,
dann wiederum nach hinten wippen lässt,

während ich meine Unterarme auf die Brüstung lehne,
um an Halt zu gewinnen.

Mich abzustützen.

Anbei schließe ich meine Augen,
passe mich mit meinem Becken
Deinen Bewegungen an.

Genieße das Gefühl,
des „Dir – ganz – nah“,

sowie des „Ausgefüllt – Seins“.

Und stöhne meine Lust
leise
in den Wald hinaus.

„Oh nein,
ich komme“,
höre ich Dich keuchen.

„Ich komme schon“,
fügst Du hinzu.

„Genieß`es“,
kann ich gerade noch sagen,
ehe Du in ein lautes,
ausgedehntes Stöhnen übergehst.

Schneller wirst,
in Deinen Bewegungen.

Und Dich mit den Händen
in meine Haut bohrst.

„Ja“,
höre ich Dich keuchen.

„Jaaaa“,
vernehme ich erneut,
bevor Du langsamer wirst.

Nahezu stoppst.

Erst einmal ein,
sowie auch ausatmest.

Luft holst.

Wieder in die Realität zurück findest
und ein paar Minuten „so“ verharrst,
ehe Dein Schwanz wie von allein
aus mir hinaus gleitet.

Und mit diesem ein Schwall von Sperma,
das sich auf dem Boden niederlässt.

Dort abzeichnet ….

Du hingegen dringst mit einem Deiner Finger in mich ein,
holst noch etwas der feuchten Seichte aus mir.

Und gleitest damit auf meiner Klitoris umher,
so dass Du ein Gefühl in mir auslöst,
das sich nur schwer in Worte fassen lässt.

Ein Gefühl von Geilheit.

Ein Gefühl,
das auf diese Art und Weise sehr schnell
sehr intensiv wird.

Ein Prickeln ankündigt,
das stärker.

Und stärker wird.

Sich nicht mehr
regulieren,
kontrollieren,

mich allerdings leicht schwitzen,
sowie auch stöhnen lässt ….

Auch meine Atmung kann ich nicht mehr unter Kontrolle halten.

Ebenso scheint es,
als würde ich kurzzeitig in eine andere Welt tauchen,
in der ich nicht mehr Herr meiner Sinne bin,

während es mir kommt.

Eine Explosion entfacht ….

Die einen Moment lang anhält,
ehe dieses Gefühl
in eine Empfindlichkeit übergeht.

Eine Art Taubheit ….

Weil es vorbei ist.

…. Einen Augenblick lang bleibe ich so stehen,
einfach so.

Um den Moment ausklingen zu lassen.

Zu mir zu kommen.

Zurück.
In die Realität.

Zurück ins Hier.
Zurück ins Jetzt.


































  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 03.08.2016
  • Gelesen: 8373 mal
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Kommentare

  • CS05.08.2016 22:52

    CS: Von mir 3 Punkte! Real/authentisch beschrieben aus der Sicht einer Frau!. So genau weiß "Mann" das ja nicht, er kann es nur aus den Reaktionen erraten.

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