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Vier Frauen im Haus (Romanze Teil 2)

4,8 von 5 Sternen
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Wie sollte es jetzt weitergehen? Ich mochte sie sehr gerne, hatte mich eigentlich schon verliebt. Die ruhige freundliche, fast schüchterne Art, der Umgang mit ihren Kindern, auch Mia fühlte sich zu ihr hingezogen, was aber auch auf Gegenliebe stieß. Leonie und Nina mochten mich ebenfalls. Nina war mal ein „Danke Papa“ herausgerutscht als ich im Zoo das Stofftier kaufte und Mia sich zuvor mit den gleichen Worten bedankte. Im Hinterkopf war immer die Aussage von Nina, dass Mama sagt wir brauchen keinen Papa. Gerne würde ich sie bei mir haben, das Haus war groß genug, im Obergeschoß gab es auch noch eine komplette Wohnung mit Dachschrägen. Ich wollte abends mit ihr reden.

Als ich nach Hause kam öffnete sich plötzlich die Türe nebenan, meine Schwester schoss heraus, packte mich mit den Worten - „ich habe mit dir zu reden“ - an meiner Krawatte und zog mich daran in ihre Wohnung.

Sie schloss die Türe, drückte meine Brust mit dem Arm an die Wand und funkelte mich wütend an:
„Sag mal du blöder Büffel, bist du schwul, kaltschnäuzig oder impotent? Da drüben in deiner Höhle sitzt eine sehr nette Frau, die dich anhimmelt, Mia sehr gerne mag, deren Kinder dich bereits vergöttern und du gibst kein Zeichen von dir, dass sie dir ebenfalls gefällt und sie dableiben soll. Mona will anfangs nächster Woche in ihre Wohnung zurück. Dich sollte man doch gleich verprügeln oder kastrieren“

Ich war total überrascht und perplex. Solche Worte aus ihrem Mund? Ich musste mich zurückhalten um nicht loszulachen über ihre Wut. Dann packte ich ihre Schultern und drückte sie nun meinerseits mit einem grimmigen Gesichtsausdruck auf der anderen Seite des Flures an die Wand.

„Glaubst du denn im Ernst, dass ich mir es antue noch zusätzlich drei Frauen um mich herum zu haben? Bei vier Weibern - dann du noch dazu - da habe ich ja gar nichts mehr zu melden“.
Fassungslos starrte sie mich mit offenem Mund an.

Es fiel mir schwer nicht laut loszulachen. Ich polterte weiter.

„Ich habe mich in Mona verliebt und möchte sie gerne bei mir behalten. Aber wenn ich so eine Entscheidung treffe, dann rede ich darüber zuerst mit den zwei Menschen die mir bisher am meisten bedeuten, nämlich mit meiner Tochter und mit meiner Schwester – aber nicht mit der frigiden Zicke, die momentan im Haus neben mir wohnt. Vergiss Morgen Abend zu deinem Date ja nicht einen Handbesen mitzunehmen, damit Tobias die Spinnweben da unten entfernen kann, nachdem er dir seine Briefmarkensammlung gezeigt hat“, sagte ich und berührte dabei mit meinem Knie leicht ihren Unterleib.

Sie wurde feuerrot im Gesicht. „Das nimmst du sofort zurück“ fauchte sie.

„Nein“

Wütend versuchte sie sich zu befreien. Nach einer kurzen Rangelei lachte Karo, umarmte mich und packte mich dann an den Ohren.

„Endlich habe ich ihn wieder, meinen zynischen und lustigen Bruder, der mich früher immer geärgert hat und zum Lachen brachte. Woher weißt du denn das schon wieder mit Tobias?“

Ich erzählte was wir gehört und gesehen hatten, verließ ihre Wohnung und hatte gerade meine eigene Haustüre aufgesperrt als Schritte hinter mir zu hören waren. Eine ältere kleine Frau kam auf mich zu. Die habe ich doch schon mal gesehen, ging es mir durch den Kopf.

„Hält sich hier Frau Mona Schmidt auf?“ sagte sie spitz anstelle eines Grußes.
Ich nickte. Im selben Moment klingelte das Telefon im Flur.

„Mit der muss ich sofort reden“.

Sie drängte sich einfach an mir vorbei ins Haus. Es war die Nummer der Stadtverwaltung, deshalb nahm ich das Telefon ab. Eine Kollegin rief an und fragte nach Daten für eine Sitzung. Ich erklärte ihr, wo diese auf dem Server zu finden waren, beendete das Gespräch und ging ins Esszimmer wo eine helle, keifende Stimme zu hören war. Mona saß am Tisch mit Leonie, die Frau redete von Kinderheim, Schlampe und Fürsorge. Mia und Nina standen in der Türe zum Wohnzimmer, starrten mit offenem Mund auf die Frau.

„Was ist denn hier los“ unterbrach ich mit lauter Stimme.

Sie musterte mich kurz von oben bis unten. „Sie sind wohl der neue Stecher von der da“, begann sie und deutete mit dem Kopf auf Mona. „Was ich mit ihr zu besprechen habe geht sie nichts an, oder sind sie der Vater der Kinder?“

Jetzt platzte mir der Kragen. „Wer sind sie überhaupt?“

„Frau Gans vom städtischen Jugendamt. Zuständig für Alleinerziehende und Kinder in sozial schwachen Verhältnissen. Und nachdem Frau Schmidt seit mehr als drei Wochen spurlos aus ihrer Wohnung verschwunden ist, ohne uns zu informieren und sich bei ihnen aufhält, werden wir jetzt die Kinder entziehen, damit sie nicht hier untergehen“.

Deshalb war sie mir bekannt. Das Jugendamt war in einem anderen Gebäudeteil untergebracht und sie war mir vermutlich mal über den Weg gelaufen. Mich packte die Wut. Nur mit Rücksicht auf die Kinder fing ich nicht an lauthals zu brüllen, sondern sagte laut:

„Was bilden sie sich eigentlich ein. Sie betreten mein Haus ohne zu fragen, beleidigen mich und meinen Gast und führen sich auf als ob sie hier zuhause wären, wobei sie überhaupt nicht wissen wie es Nina und Leonie geht. Sie verschwinden jetzt sofort aus meiner Wohnung, sonst mache ich vom Hausrecht Gebrauch und schmeiße sie raus“.
Bei diesen Worten deutete ich zur Türe und ging auf sie zu.

„Das wird ihnen noch leidtun“, schimpfte sie und ging.

Sie wandte sich noch einmal um und sagte zu Mona. „Und sie sind morgen um zehn Uhr bei uns in der Behörde. Zimmer 118 bei meinem Chef. Wenn sie dann keine guten Ausreden parat haben kommen die Kinder ins Heim“.

„Raus jetzt“, brüllte ich, „Über sie werde ich mich beschweren, aber auf dem höchsten Dienstweg.“

Sie drehte sich vor dem Haus nochmal um und grinste mich an: „Das haben schon viele vergeblich versucht“.

Zumindest der letzte Teil meines Satzes hätte ihr zu denken geben müssen.

Als ich wieder ins Zimmer zurückkam, saß Leonie auf Monas Schoss, Nina neben ihr, beide weinten und auch Mona hatte Tränen in den Augen und versuchte sie zu trösten. Mia stand ganz verloren immer noch an der Türe und sah mich hilflos an.

„Na komm, es ist alles nicht so schlimm wir kriegen das schon hin“ tröstete ich.

Mona schüttelte den Kopf. „Die hat es schon einmal versucht, aber jetzt wird sie es schaffen. Ich habe vergessen mich zu melden als ich im Krankenhaus lag, außerdem verliere ich die Wohnung und bekomme vermutlich auch so schnell keine. Was meinst du wie die mich morgen fertig machen. Die sind zu zweit oder dritt da und ich bin alleine“.
Ich merkte, dass ihr Leonie zu schwer wurde, nahm sie auf meinen Arm, setzte mich neben Mona und streichelte die Kleine. Bald hörte sie auf zu weinen. Mia kam ebenfalls dazu und setzte sich neben mich.

„Mona ich helfe dir und unterstütze dich. Ich lass dich nicht alleine“ Sie sah mich schweigend an. Nachdem sich die Kinder beruhigt hatten, gab es noch Abendbrot und dann brachten wir die drei ins Bett. Mona bestand darauf es selber zu tun und hielt Leonie lange im Arm. Die Stimmung war gedrückt, Karo hatten wir natürlich informiert und bevor sie ging, warf sie mir noch einen strengen Blick zu.

Mona setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch schlug die Hände vors Gesicht und begann wieder zu weinen. Ich setzte mich zu ihr und legte schweigend meine Hand auf ihre Schulter.

„Was soll ich denn machen? Wenn die das mit der gekündigten Wohnung erfahren ist alles aus“.

Ich wollte sie in der momentanen Situation nicht einfach überfallen und ihr sagen, dass ich sie liebe und sie bei mir bleiben soll. Mona hätte das sicher nicht verstanden. Ich musste ihr die Möglichkeit lassen sich selber zu entscheiden.

„Ich habe dir versprochen zu helfen und für dein Wohnproblem habe ich auch eine Lösung, genauer gesagt vier verschiedene Vorschläge“.

Sie hob den Kopf und sah mich erstaunt mit einem tränenverschleierten Blick an.

„Die Kündigung steht auf wackligen Füßen. Jeder Rechtsanwalt kann sie so zerlegen, dass du in deiner Wohnung bleiben kannst. Ich habe heute im Amt mit unserem Rechtsberater gesprochen, der würde dir helfen.
Ich könnte für euch eine städtische Wohnung besorgen, allerdings am entgegengesetzten Ende der Stadt. Die Kinder müssten in einen anderen Kindergarten oder Krippe.
Hier über uns ist eine komplette Wohnung mit Küche und Bad, allerdings mit Dachschrägen. Dort könntest du ebenfalls einziehen.
Oder wir lassen alles so wie es jetzt momentan ist, mit zwei kleinen Änderungen und nennen das Ganze Lebensgemeinschaft“.

Mona begann wieder zu weinen.

„Du musst jetzt nicht entscheiden. Überlege es dir“. Auch wir gingen bald schlafen.

Am nächsten Morgen brachten Mona und Karo zusammen die Kinder weg, ich konnte nicht mehr mit ihr reden vor der Fahrt ins Büro.

Da ich ziemlich Stress hatte, konnte ich mich erst kurz vor zehn auf den Weg ins Jugendamt machen. Vor der Tür des Zimmers 118, hörte ich schon Frau Gans mit ihrer schneidenden Stimme reden. Ich hörte Wortfetzen wie „schlampige Wohnung, war zuvor bei der Nachbarin, brüllte mich an. Kurz horchte ich zu, klopfte dann und trat ein. Auf der einen Seite des Tisches saßen Frau Gans, der Leiter des Jugendamtes Herr Schulz, zu dem ich ein sehr gutes Verhältnis hatte, weil er mir wegen Mia sehr geholfen hatte und seither immer wohlwollend von mir bei Budgetverteilungen bedacht wurde, sowie ein Psychologe, den ich ebenfalls flüchtig kannte. Auf der anderen Seite, mit dem Rücken zu mir saß Mona.

Schulz stand auf als ich eintrat. „Herr Keller, was kann ich für sie tun? Es ist gerade schlecht, wir sind in einer Besprechung“.

„Genau deswegen bin ich hier. Nach dem Auftritt von Frau Gans gestern in meinem Haus gegenüber Frau Schmidt bin ich der Meinung, hier etwas zurechtrücken zu müssen“

„Sie? Was haben denn sie mit dieser Angelegenheit zu tun?“ fragte er überrascht.

Ich nahm einen Stuhl und setzte mich neben Mona. Frau Gans war etwas bleich geworden, fasste sich aber schnell wieder. „Wer sind sie?“

„Ich bin nicht der Stecher von der Schlampe da, wie sie sich gestern Abend ausgedrückt haben, sondern Stefan Keller, Controller in der Stadtkämmerei, unter anderem für das Sozialamt zuständig. Meine Wohnung ist in der Regel sauber aufgeräumt, wie sie auch Herr Schulz kennt, nur bei drei kleinen Kindern liegen manchmal Spielsachen herum, besonders wenn überraschend Besuch kommt der einfach das Haus betritt ohne zu fragen. Weiterhin wohnt nebenan meine Schwester, mit der ich noch geredet habe bevor ich die eigene Wohnung betrat. Gebrüllt habe ich auch nicht, unter Rücksichtnahme auf die Kinder, die waren nämlich von ihrem Geschrei schon eingeschüchtert.“

Ich erzählte ruhig die Geschichte von Monas Unfall, von Mias und Ninas Freundschaft, von Karos Vorschlag, verwies auf das Unfallprotokoll der Polizei und wandte mich dann direkt an Frau Gans.

„Bisher warmeine Meinung, dass die Mitarbeiter des Jugendamtes Leute unterstützen sollen, nicht beleidigen und die Kinder wegnehmen. Das was ich gestern erlebt habe ist kein Ruhmesblatt für unsere Behörde und ich gehe davon aus, dass es nicht das erste Mal ist, wie sie sich da verhalten haben. Frau Schmidt ist nicht zu Wort gekommen. Sie hat es überhaupt nicht interessiert warum und weshalb sie sich nicht gemeldet hat. Es ging nur darum sie niederzumachen und die Kinder so schnell wie möglich in ein Heim zu stecken. So geht es absolut nicht. Über diesen Vorfall und ihr Benehmen werde ich eine Beschwerde schreiben und dem zuständigen Bürgermeister vorlegen. Leute wie sie kann man nicht auf unsere Bürger loslassen“, donnerte ich.

Frau Gans wurde immer kleiner. Niemand sagte etwas.

„Ich gehe davon aus, dass Frau Schmidt hiermit entlastet ist und keine Aktionen gegen sie und ihre Kinder erfolgen. Oder wollen sie die Sache vor Gericht regeln?“

Sowohl Herr Schulz als auch der Psychologe schüttelten den Kopf.

„Ich denke dann kannst du gehen“, wandte ich mich Mona zu.
„Danke“, sagte sie, stand auf und verließ den Raum.
„Haben sie sonst noch Fragen an mich?“ schaute ich in die Runde. Wieder Kopfschütteln.

Enttäuscht stellte ich fest, dass der Flur leer war. Mona hätte zumindest warten können bis ich aus dem Zimmer kam. Kaum zurück im Büro rief mich Herr Schulz an. Er entschuldigte sich und fragte ob meine Beschwerde schon vorbereitet sei. Ich wusste natürlich, dass er als Verantwortlicher geradestehen musste und sagte ihm zu, darauf zu verzichten, allerdings solle er dieser Frau Gans unbedingt auf die Finger sehen. Er meinte, dass mein Auftritt schwere Spuren hinterlassen habe und er sie ab sofort in den Innendienst versetzen werde. Damit war ich zufrieden.

Da es Freitag war, kam ich bereits gegen zwei heim. Beim Betreten des Hauses umfing mich Stille. Küche, Esszimmer und Wohnzimmer waren sauber aufgeräumt. Kein Kindergeschrei und keine Spielsachen? Ich erschrak. War Mona schon zurück in ihre Wohnung?

„Hallo“ rief ich.

„Ich bin hier“, kam Monas Stimme aus dem hinteren Raum, den Karo als Bügelzimmer eingerichtet hatte. Sie trat auf den Flur heraus.

„Wo sind denn die Mädels?“

„Die sind mit Karo und Kate zum Baden gegangen“.

„Und warum bist du nicht mit?“

Sie sah verlegen zu Boden. „Ich wollte alleine mit dir reden“.

Mir wurde mulmig zumute. Eigentlich hatte ich gedacht, dass sie mir, wenn sie bleiben wollte, zusammen mit den Kindern ihre Entscheidung mitteilt. Alleine – das bedeutete nichts Gutes, noch dazu schaute sie mir nicht in die Augen.
„Weißt du…… ich mag Mia, sie kann einen genauso lustig anschauen und anlachen wie du ……….. und Nina und Leonie mögen dich auch…“

Mir rutschte das Herz in die Hose, denn der Tonfall ihrer Worte war so, dass als nächstes ein „aber“ kommen musste. Ich dachte an Nina – Mama sagt wir brauchen keinen Papa – und sah mich in Gedanken schon wieder mit Mia alleine am Tisch beim Essen sitzen. Mia würde sehr traurig sein und ich - verdammt ich auch - ging es mir durch den Kopf, denn ich würde die drei sehr vermissen. Mona hob den Kopf und sah mich an. Tränen schossen ihr in die Augen und auch ich dachte, selber gleich losheulen zu müssen.

„Ach Mensch,“ sagte sie plötzlich, „ich bin so eine blöde Kuh. Ich weiß einfach nicht wie ich dir sagen soll, dass ich dich sehr, sehr gerne mag und mich freuen würde, wenn wir hier bei dir bleiben dürften“.

Ich atmete erleichtert auf, lachte und breitete die Arme aus. „Sag gar nichts. Gib mir einfach einen Kuss“ sagte ich, ging zu ihr und drückte sie an mich.

Sie schlang ihre Arme um meinen Hals, unsere Lippen trafen sich zuerst zögerlich, weich und sanft, doch dann pressten wir sie gierig aneinander. Es begann ein sehnsüchtiges Spiel. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und wir taten miteinander das, was wir beide seit lange vermisst hatten.

Nach einiger Zeit legte sie ihren Kopf an meine Schulter.
„Weißt du, ich habe heute im Jugendamt gemerkt wie schön es ist jemanden zu haben. Wie ich alleine drinnen war und die über mich herfielen, war ich ganz verzweifelt und wünschte mir du würdest kommen. Als es klopfte hoffte ich du würdest es sein und als ich dich dann reden hörte wurde ich plötzlich ruhig und spürte, dass alles gut wird“.
Wir küssten uns wieder, schmusten minutenlang im Flur stehend wie zwei Teenager.

„Dann können wir ja morgen gleich damit anfangen die beiden Änderungen durchzuführen über die ich gestern gesprochen habe“.

„Ach ja. Was sind denn das für Änderungen?“ fragte sie interessiert.

Ich setzte ein ernstes Gesicht auf. „Die erste Änderung betrifft das kindliche Recht auf Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung bereits im Kindergartenalter, verbunden mit damit einhergehenden Pflichten und Disziplin. Die zweite betrifft die umgehende Schaffung der Voraussetzungen zur Führung des Nachweises über die Durchführung einer eheähnlichen Gemeinschaft“.
Sie sah mich erstaunt an: „Was heißt das auf Deutsch?“

„Das bedeutet, dass Mia und Nina oben jeweils ein eigenes Zimmer bekommen welches sie allerdings selber im gewissen Rahmen sauber halten und aufräumen müssen, Leonie bekommt das Kinderzimmer hier unten.
Die andere bedeutet, dass ich ab sofort wieder in meinem Bett schlafe“.

Sie schüttelte den Kopf und lachte. Dabei umarmten und küssten wir uns erneut. Ich spürte wie sie mir leicht ihren Schenkel zwischen die Beine drückte.

„Wann ist denn Karo zum Schwimmen gegangen?“
„Vielleicht eine halbe Stunde bevor du gekommen bist“.

„Dann kommen sie vor halb fünf Uhr sicher nicht heim. Das bedeutet, dass wir Punkt zwei der Änderungen gleich mal testen können“.

Ich hob sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer, streifte ihre Hose ab und zog das T-Shirt über den Kopf. Es gefiel mir sie in Unterwäsche zu sehen. ‚

Ich zog mich komplett aus und wir krochen unter die Decke. Mona griff nach meinem bereits steifen Stab und drückte ihn leicht. Es war ein angenehmes Gefühl für mich, dort nach langer Zeit wieder eine fremde Hand zu spüren, die sich anders bewegte als meine eigene. Leicht und zärtlich fuhr sie vor und zurück, streichelte sanft über die Hoden. Ich küsste ihren Brustansatz, fuhr mit meinen Lippen über den Stoff des BHs, saugte leicht an den darunter erigierenden Nippeln und streichelte sie zwischen den Beinen die sie schon bei der ersten Berührung öffnete. Meine Hand glitt in ihren Slip. Vorsichtig durchpflügten meine Finger den dichten Busch, bevor ich die Spalte erreichte und mit dem Mittelfinger eindrang. Schnell war dieser feucht, ich spürte wie sie tiefer atmete, ihre Erregung stieg genauso wie meine eigene. Vermutlich hatten wir beide lange Zeit dasselbe vermisst. Mein Herz schlug schneller und auch Monas Lust war deutlich zu spüren. Der Druck ihrer Hand um mein Glied wurde fester und ich merkte wie es in mir zu brodeln begann. Am Ende würde sie mich noch so zum abspritzen bringen.

„He, nicht so fest“, flüsterte ich.

„Tut mir leid aber das ist eine Übung die ich bei der Physiotherapie machen muss“
Ich fuhr hoch. „Was – du musst Schwänze massieren und drücken? Ich werde sofort Physiotherapeut“.
Lachend protestierte sie, „Was hast du denn für eine schmutzige Fantasie?“ ließ ihn aber los, und küsste mich.
„Meine schmutzige Fantasie will jetzt was anderes als deine Hand und das schon länger“.

Ich löste den Verschluss ihres Büstenhalters und schob das Höschen nach unten. Mona half mir beim Ausziehen. Ich legte mich vorsichtig auf sie und schob meine Stange in Richtung ihres Zentrums. Sie lenkte mich zwischen ihre weichen und nassen Schamlippen. Vorsichtig teilte ich ihre Spalte. Als die Eichel eingedrungen war stoppte ich ab. Mona drängte sich mir entgegen, stöhnte ungeduldig, „komm endlich“. Ich grinste sie an, drang ganz langsam, Zentimeter um Zentimeter, immer wieder vor und zurück in ihre Pussy und drückte sie dann mit vorsichtigen, aber kräftigen Bewegungen in die Matratze, musste mich stark zurückhalten um nicht sofort abzuspritzen doch bereits nach kurzer Zeit fühlte ich wie ihre inneren Muskeln begannen mich zu massieren, das Stöhnen verwandelte sich in kleine spitze Schreie, sie wurde immer hektischer, stieß mir fordernd entgegen, zog die Beine an und begann zu zucken. Das war zu viel, ich ließ ich meinen Gefühlen freien Lauf und ergoss mich in kräftigen Schüben. Immer wieder stieß ich in sie und fühlte ihre Orgasmen bis die Bewegungen schwächer wurden und auch mein Glied abschlaffte. Zufrieden und glücklich lächelnd sah sie mich an, als ich zurückzog und aus ihrer Grotte glitt. Ermattet lagen wir danach nebeneinander und sie kuschelte sich in meine Armbeuge.

„So schön habe ich es noch nie erlebt“, begann sie nach einer kleinen Pause.
„Wie bist du dann zu Nina und Leonie gekommen, wenn nicht aus Liebe?“

Ihr Gesicht wurde ernst.
„Ich habe Sven mit 18 Jahren kennengelernt. Er war mein erster Mann ich war jung und dumm, so hat er mich gleich geschwängert. Ihm ging es nur um Sex. Fast ausschließlich die schnelle Nummer von hinten. Als ich mit Nina schwanger war, ging es mir am Anfang nicht gut. Da hat er mich nicht mehr berührt und ist im fünften Monat meiner Schwangerschaft verschwunden. Nach zwei Jahren tauchte er wieder auf, spielte den Papa, ich habe mich wieder überreden lassen mit ihm zu schlafen ohne zu verhüten. Nur zweimal, aber es reichte für Leonie. Als ich ihm davon erzählte, hat er mich geschlagen und beschimpft, dass ich es nur darauf anlege mir von ihm Kinder machen zu lassen. Er arbeitete selber nichts, hat von meinen ersparten Kröten gelebt und sich geweigert die Kinder anzuerkennen. Als das Vormundschaftsgericht zum Vaterschaftstest aufforderte ist er abgehauen, ich glaube sogar ins Ausland.

Ich will ihn nie wieder sehen. Er wollte nur schnellen, harten Sex. Von hinten reinstecken, losrammeln abspritzen, fertig. Was ich dabei fühlte und wollte war ihm egal. Ich habe es bisher nie anders kennengelernt, außer wenn ich mich selber gestreichelt habe. Ich glaube du hast mich heute schon öfters geküsst und warst in der Dusche zärtlicher zu mir als Sven während der ganzen Zeit in der wir zusammen waren.“

Sie sah mich an. „Bitte, ich möchte nie wieder über ihn sprechen“.

Ich drückte sie an mich. „Dann vergiss die Vergangenheit. Nimm nur noch Nina und Leonie davon mit und ab heute beginnt ein neues Leben für uns alle zusammen“.

Schweigend lagen wir nebeneinander, bis ein Blick auf die Uhr uns hochschreckte.
Kaum waren wir angezogen hörten wir die Kinder.

„Na ihr zwei. Bei euch alles in Ordnung?“ fragte Karo als sie uns sah.

„Du wirst in Zukunft entlastet werden Schwesterherz“ lachte ich.

Karo ging auf Mona zu umarmte sie, „freut mich für dich und die Kinder. Ich habe dich aber gewarnt er ist ein unheimlich spöttischer Mensch“.

„Aha, wurde da im Vorfeld schon gekuppelt und gemauschelt“.

Karo musste sich noch für ihr Date vorbereiten und ich erinnerte sie an den Handbesen. Dafür bekam ich ihre weit herausgestreckte Zunge zu sehen.

Wir erklärten Nina und Mia, dass wir zusammenbleiben würden und beide freuten sich. Die Kinder wollten bald ins Bett und schliefen sofort ein. Wir gingen auch ins Bett schliefen aber noch nicht. Mona hatte ein knielanges Nachthemd an und tastete sofort unter der Decke nach dem Inhalt meiner Hose.

„Ich muss noch etwas Krankengymnastik für meine Arme machen“.
Meine Hand verirrte sich unter ihr Nachthemd und stellte fest, dass dort kein weiteres Kleidungsstück vorhanden war. Während sie ihre „Übungen“ absolvierte, suchte ich in ihrer Spalte nach dem Klingelknopf und wurde schnell fündig. Die Berührung ließ sie zusammenzucken und leise stöhnen. Sofort wurde sie feucht. Mein Finger tastete sich weiter vor und drang tiefer ein. Dann zerrte sie meine Schlafanzughose herunter, zog mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und lenkte mein steifes Stück an ihre Pforte
.
„He ich möchte von dir etwas mehr haben als nur reinstecken – und los geht’s“ lachte ich und legte mich wieder neben sie.

Überrascht sah sie mich an. Grinsend beugte ich mich über sie und gab ihr einen langen Kuss. Ich dachte an das Gespräch über ihren Ex von heute Nachmittag. Auch ich hatte die Zärtlichkeiten bei Mias Mutter immer vermisst und fühlte mich bei Mona in dieser Beziehung gut aufgehoben. Wie würden wohl Mia und Nina reagieren, wenn sie uns so sahen? Wir mussten die beiden langsam darauf vorbereiten, dass wir beide uns liebten, aber auch sie und die kleine Leonie nicht zu kurz kamen.

Ich schob das Nachthemd hoch und begann ihre Brust zu küssen, leckte über ihre Warze, saugte zärtlich daran, presste sie mit den Lippen zusammen und zog sie etwas an. Mona stöhnte tief und überrascht auf, legte die Hände um meinen Kopf und presst mich leicht gegen ihren Busen. Daraufhin begann ich zu saugen. Sie begann zu seufzen, öffnete gleichzeitig ihre Schenkel noch weiter und drückte meine Hand kräftig gegen ihre Muschi. Ich drang tiefer in sie ein, bewegte meinen Finger in ihr.

„Komm nimm mich“, flüsterte sie sehnsüchtig.
„Du bist aber ganz schön gierig“, grinste ich sie an.

„Was meinst du, wie ich das vermisst habe. Seit fast drei Jahren habe ich keinen Mann mehr gespürt. Und du bist außerdem so zärtlich und sanft, dass ich es fast nicht mehr aushalte bis du in mir steckst.“

Ich spielte mit meiner Spitze an ihrem Eingang, sie zog ihre Beine an und schnellte hoch, wodurch ich in sie glitt. Langsam bewegte ich mich, ihr Unterleib drängte sich bei jedem Stoß entgegen und bald musste ich ihren Mund mit einem Kuss verschließen da ansonsten die Kinder aufgewacht wären. Wir genossen beide die Vereinigung, denn auch ich sagte ihr, dass mir ihre sanften Zärtlichkeiten und Bewegungen wesentlich besser gefielen, als der harte und fast sterile Sex mit Mias Mutter. So hielten wir lange durch bis es zuerst sie und dann auch mich überkam.

Es war kurz nach acht als ich am nächsten Morgen aufwachte. Im Halbdunkel betrachtete ich Mona, die auf dem Rücken lag und sich leicht bewegte. Unter der dünnen Bettdecke waren ihre Konturen zu erkennen. Ein Bein hatte sie leicht nach außen gestreckt, das andere angewinkelt. Ich stand auf, kniete mich auf den Boden am Fußende des Bettes zwischen Monas Beine, hob die Decke hoch und schob meinen Kopf darunter. Langsam tastete ich mich nach oben und küsste die Innenseite ihrer Wade. Sie schien es zu genießen und streckte langsam das andere Bein aus. Ich hörte sie wie eine Katze schnurren. Mein Kopf erreichte den Saum ihres Nachthemdes und drängte weiter, ich leckte an ihrem Schenkel. Mona stellte die Beine auf und spreizte sie, damit ich mehr Platz hatte. Kurz bevor ich das Ziel erreichte und bereits ihren Geruch in der Nase spürte, verspannte sie sich auf einmal und sperrte mich mit ihren Schenkeln ein.

Im selben Moment spürte ich einen leichten Klatsch auf meinem Hintern. Schlimmes ahnend zog ich mich langsam zurück und als mein Kopf unter der Bettdecke auftauchte, sah ich mich einem Löwen, einem Raben und zwei Jungfrauen in Schlafanzügen gegenüber. Ich blieb in der knienden Stellung denn wie sollte ich den beiden erklären was da meine Hose so wölbte.

„Was machst du denn da?“ fragte mich der Löwe mit der Stimme von Mia.

„Ich habe etwas gesucht“.

„Was hast du gesucht?“ fragte mich der Rabe von Nina.

„Eine Schnacke“.

„Hat sie die Mama gestochen?“, fragte der Rabe weiter.

„Nein aber sie war gerade dabei zu schauen, wo man sie am besten stechen kann“.

Mona kicherte hinter mir in die Bettdecke.
Nina hob die Decke hoch. „Dann musst du sie fangen“.

„Gib mir doch mal deinen Raben dazu mit, vielleicht fängt der die Schnacke“.

Mit der Hand im Schnabel des Raben machte ich mich wieder auf den Weg unter die Decke, doch Mona hatte ihre Beine wieder ausgestreckt und geschlossen. Trotzdem fuhr ich ihr unter das Nachthemd und der Rabe zupfte etwas an ihrem dichten Fell.

„Aua“ rief sie erstaunt.

Sofort tauchten wir auf. „Ich habe sie erwischt“ berichtete der Rabe und wurde dafür von Nina gestreichelt und gelobt.

„Was wollt ihr denn so früh schon hier?“, fragte Mona.

„Am Samstag darf ich immer zu Papa ins Bett und kuscheln“, sagte Mia fast beleidigt.

„Na dann kommt mal rein“, meinte Mona und schon kletterten die beiden ins Bett.

Sowohl Mia als auch Nina schmiegten sich an mich, kletterten auf mir herum und ich begann sie zu kitzeln unter Einbeziehung von Raben und Löwen. Daraus entwickelte sich eine handfeste Balgerei wozu Mona auch die kleine Leonie holte. Die Mädels kreischten und lachten vor Vergnügen. Dann wurde plötzlich festgestellt, dass im Fernsehen eine sehr „angesagte“ Kindersendung begann und die drei stürmten ins Wohnzimmer.

Mona sah nachdenklich ins Leere. Ich blies ihr ins Ohr. Lächelnd sah sie mich an.
„Ich habe meine beiden noch nie so glücklich lachen gehört. Sie fühlen sich bei dir richtig wohl“.

„Und du?“

„Mir ist es noch nie so gut gegangen, wie seit gestern Nachmittag. Als du mir vorgestern Abend die Angebote für die Wohnungen unterbreitet hast, wollte ich am liebsten sofort sagen ich möchte bei dir bleiben, aber ich traute mich einfach nicht, weil du meine Lieblingslösung als letztes genannt hattest. Karo hat mir gesagt, dass du in manchen Dingen sehr umständlich und schüchtern bist. Sie hat gemeint ich solle das Heft in die Hand nehmen“.

Ich robbte mich in ihr Bett. „Wie war das nochmal. Hat der Rabe die Schnacke erwischt oder nicht?“
Mona griff an meine Hose. „Ich glaube nicht. Allerdings kann Leonie wiederkommen. Wir sollten das lieber verschieben. Außerdem……….“ Sie stockte.

„Was ist?“

„Wir haben jetzt zweimal miteinander ohne Verhütung geschlafen und bei meinem Glück kann ich leicht wieder schwanger werden.“

Ich gab ihr einen Kuss. „Das wäre überhaupt nicht schlimm. Ich möchte mit dir noch gern ein Kind. Und zwar einen Jungen“.

„Und wenn es wieder ein Mädchen wird?“ sagte sie kleinlaut.

„Dann werde ich es genauso liebhaben wie die anderen drei auch“.

Tatsächlich verließ sie nach ungefähr drei Wochen panikartig den Frühstückstisch und übergab sich im Bad.

„Was ist denn mit der Mama los?“ fragte Nina erschrocken.

„Der geht’s gut. Wahrscheinlich hat sie eine Schnacke zu tief gestochen“

Tage später wussten wir Bescheid. Der Schwangerschaftstest war positiv. Mir blieb vorläufig nur noch eins zu tun, wozu ich allerdings Mia benutzen musste, denn als Mona und ich eine alte Liebesschnulze im Fernsehen anschauten und der Held auf Knien seiner Angebeteten einen Heiratsantrag machte, wurde sie fast wütend. So ein Quatsch, schimpfte sie, da muss sich der Mann zum Affen machen. Eines Abends – die beiden großen hatten bereits ihre eigenen Zimmer und alle waren schon im Bett– kam Mia plötzlich nochmal herein, einem Strauß weißer Rosen mit roten Rändern in den Händen, ging zu der verdutzten Mona und fragte sie:

„Willst du meine Mama werden und Papa heiraten?“

Mona war total überrascht und sah mich an. Ich grinste und hob unschuldig die Hände. „Ich mache mich nicht zum Affen, aber ich schließe mich den Wünschen meiner Tochter an“.

Mona schossen Tränen in die Augen. Sie nahm Mia in den Arm und sagte zu ihr „Ja, du bist so lieb ich möchte das gerne“. Dann gab sie ihr einen ganz dicken Kuss.

„He und was ist mit mir?“ protestierte ich.

„Du bist später dran“, sagte sie und versorgte als erstes die Blumen.

Mona brachte Mia wieder ins Bett nachdem auch ich von meiner Tochter einen Kuss bekommen hatte.

„Du bist unmöglich“ lachte Mona, immer noch mit feuchten Augen, als wir wieder alleine waren und sie den Rosenstrauß vor sich auf dem Tisch betrachtete. Ich holte ein kleines Kästchen aus der Hosentasche und steckte ihr einen Ring mit kleinen glitzernden Diamanten an den Finger.

Ende
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 21.01.2020
  • Gelesen: 10254 mal

Kommentare

  • Wischi06.11.2019 16:39

    Eine schöne Geschichte. Zwar mit viel Schmalz, aber interessant zu lesen.

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