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Vier Frauen im Haus. (Romanze Teil 1)

4,6 von 5 Sternen
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Feierabend – Ich freute mich auf zuhause und einen gemütlichen Abend zusammen mit meiner fast fünfjährigen Tochter Mia. Ihre Mutter, die ich glücklicherweise nicht geheiratet hatte, war knapp ein Jahr nach der Geburt des „Betriebsunfalles“ wie sie es nannte mit ihrer Freundin in eine andere Stadt gezogen, nachdem sie sich als Lesbe geoutet hatte. Sie lies mich alleine mit dem Kind zurück – es spielte in ihrem Leben keine Rolle, sagte sie mir damals. Dann war auch noch mein Vater gestorben, mit dem ich einige Jahre zuvor einen satten Lottogewinn eingestrichen hatte und der darauf bestand, dass wir davon bauten – ein Doppelhaus -spiegelbildlich nebeneinander. Durch meine Tätigkeit bei der Stadtkämmerei ergatterte ich in einem neuen Baugebiet ein großes Grundstück am Stadtrand.
Bei der Beerdigung begegnete mir zum ersten Mal nach mehr als zwölf Jahren wieder meine ältere Schwester, die mit einem amerikanischen GI nach Amerika ausgewandert war und deshalb von Vater „verstoßen“ wurde, wobei wir beide immer noch zu den Geburtstagen und an Weihnachten korrespondierten während mein Vater sie aus seinem Gedächtnis gestrichen hatte. Karo ging es nicht gut. Bedrückt erzählte sie mir, dass ihr Mann sie von Anfang an in Amerika behandelt hatte wie den letzten Dreck, sie und die Kinder schlug, fremdging. Ihre Schwiegereltern betrachteten sie ebenfalls nur als „die Deutsche“. Bei der Verabschiedung brach sie in Tränen aus und sah mich ganz traurig an, deshalb bot ich ihr an, jederzeit zu helfen. Nur aus Stolz hatte sie meinen Vater und mich nicht um Hilfe gebeten. Bereits acht Wochen später rief sie weinend an und fragte ob sie zu mir kommen könne. Ich organisierte von Deutschland aus, die Tickets und zwei Tage später holte ich sie am Flughafen zusammen mit Tom und Kate, ihren Kindern ab. Sie zog in das Haus meines Vaters, kümmerte sich um Mia die ich zuvor in einer Kinderkrippe untergebracht hatte und außerdem ergab sich noch ein Teilzeitjob bei der Stadt mit sehr flexiblen Arbeitszeiten. Tom und Kate hatten keinerlei Probleme in der neuen Umgebung, denn Karo hatte sie zweisprachig aufgezogen und sie waren mit ihren neun und zehn Jahren neugierig auf das was vor ihnen lag.

Das einzige Manko unserer Wohnung war eine schlechte Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weshalb ich mit dem Auto zur Arbeit fuhr und meinen Wagen in der Tiefgarage unter der Stadtverwaltung parken konnte. Ich fuhr die vorletzte Straße vor unserem Haus lang als plötzlich wenige Meter vor mir ein kleines Kind auf die Fahrbahn lief und dahinter eine Frau die es einfing. Sofort ging mein Fuß auf die Bremse und das Auto kam kurz vor den beiden zum Stehen. Die Frau hielt das kleine Mädchen fest und drehte sich dann zu mir um. Plötzlich riss sie ganz entsetzt den Mund auf. Was ist denn jetzt dachte ich. Im gleichen Moment spürte ich einen Schlag von hinten, der mich in den Sitz presste, das Bild vor meinen Augen wurde schräg und verschwamm, ich drückte fest auf die Bremse und wurde nach vorne in den Gurt gepresst. Nach ein paar Sekunden konnte ich erst einen klaren Gedanken fassen, sah in den Rückspiegel, wo relativ groß die Windschutzscheibe eines anderen Fahrzeuges zu sehen war.
Ein Blick nach vorne zu der Frau und dem Kind, aber die waren verschwunden. Zwei Personen liefen vor mein Auto und beugten sich zu Boden. Dort lagen die beiden. Das Kind schrie und die Frau wimmerte. Von hinten brüllte eine Männerstimme „Sie Idiot, warum bremsen sie denn mitten auf der Straße plötzlich?“ Ich drehte mich um. Doch bevor ich etwas sagen konnte ging bereits ein weiterer Passant auf den Mann zu und klärte ihn auf was passiert war. Ich sah nach den beiden Opfern. Das Kind wurde von einer älteren Frau getröstet und gestreichelt. Die Frau hatte man inzwischen schon in die „stabile Seitenlage“ gebracht. Sie war bleich und stöhnte.

Bald hörte man das Martinshorn, beide wurden versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm den Unfall auf, mein Auto wurde abgeholt und ein Leihwagen mitgebracht. Die Polizisten wurden zu einem neuen Unfall gerufen, ich war der letzte am Unfallort und baute gerade Mias Kindersitz in den Leihwagen ein als ich in einem daneben geparkten, alten Kleinwagen ein Kind entdeckte aber keinen Erwachsenen weit und breit. Ich öffnete die Autotür. Das Mädchen war ungefähr so alt wie Mia und schaute mich mit verweinten Augen an.
„Wer bist du denn“, fragte ich.
„Ich bin Nina“ erhielt ich zur Antwort. „Ich möchte zu meiner Mama und zu Leonie“.
„War das deine Mama die den Unfall hatte?“ fragte ich.
Sie nickte. Natürlich, sie konnte nicht aus dem Auto, die Kindersicherung war aktiviert und man hatte sie nicht bemerkt, weil das Fahrzeuge ein paar Meter vor dem Unfallort stand. Da mir der Polizist seine Karte gegeben hatte rief ich ihn an. Er war bei einem schweren Unfall im Einsatz und meinte ich solle die Kleine auf die Wache bringen. Da vom Unfallopfer noch keine Angehörigen gefunden wurden und die Frau auch nicht richtig ansprechbar war, würde man das Mädchen in ein Kinderheim einliefern. Aber ich sollte unbedingt seinen Namen sagen, da er sich selber darum kümmern müsse. Die Wache war ziemlich weit entfernt und es war auch schon spät. Die Kleine tat mir leid und ich schlug ihm vor, sie mit zu mir nach Hause zu nehmen, da meine Tochter ungefähr gleich alt war. Er stimmte zu und wollte sie dann bei mir später abholen.

„Hallo Nina, wo kommst du denn her?“ fragte Karo zur Begrüßung.
„Ach die Damen kennen sich?“ Ich war überrascht.
„Das ist Nina, meine beste Freundin aus dem Kindi“, sagte Mia vorwurfsvoll.

Rasch wurde Karo von mir informiert, was passiert war und sie machte ein erstes Gesicht.
„Ich kenne Ninas Mutter, Mona vom Kindergarten. Sie ist alleine und hat keine Angehörigen. Der Vater der beiden Mädchen ist weg und sie arbeitet in Teilzeit als Kassiererin in einem Supermarkt. Leonie ist in der Kinderkrippe und Nina nachmittags auch gelegentlich bei uns, wenn sie arbeitet. Du bist ihr noch nie begegnet, weil sie immer schon früher von Mona abgeholt wird.“ Sie blickte noch finsterer. „Kinderheim – am liebsten würde ich sagen sie soll hier bei uns bleiben. Nina ist sehr ruhig und schüchtern. Wie schwer ist Mona denn verletzt?“
In diesem Moment klingelte mein Telefon. Der Polizist rief an und sagte, dass er erst weit nach acht Uhr kommen könne, da ein Todesopfer zu beklagen war und er warten müsse, bis ein Staatsanwalt die Unfallstelle freigab. Außerdem habe man immer noch keine Angehörigen von Mona Schmidt finden können, sie würde gerade operiert da sie sich beide Arme gebrochen und eine schwere Gehirnerschütterung davongetragen habe. Die Kleine sei dagegen mit einigen Prellungen davongekommen.
Es war schon spät. Karo brachte die beiden Mädchen ins Bett. Mias Bett war groß, dass beide darin schlafen konnten und es ging schon auf neun Uhr als es an der Haustüre klingelte. Der Polizist stand mit seinem Kollegen davor.
„Wo ist das Mädchen?“ fragte er leise.
Ich ging zum Kinderzimmer und öffnete vorsichtig die Türe. Der Lichtschein fiel auf zwei schlafende Engel, die das Gesicht einander zugewandt im Bett lagen, beide jeweils eine Hand an Mias Kuschelbär der dazwischen lag. Ich lehnte die Türe wieder an und wir gingen ins Esszimmer.
„Es wäre schade, wenn wir sie jetzt wecken müssten“, sagte ich.
„Kann sie denn bis morgen bei ihnen und ihrer Frau bleiben?“ fragte er.
„Ich rufe meine Schwester, die kennt auch Frau Schmidt“.
Ich rief Karo über unser Haustelefon an. Plötzlich sah mich der Beamte an: „Karo Keller – Stefan Keller haben sie mit ihren Eltern früher in der Mozartstraße neben der Bäckerei gewohnt?“
„Ja „sagte ich überrascht. In diesem Moment ging die Türe auf und Karo trat ein.
Der Polizist grinste über das ganze Gesicht. „Hallo Karo, schön dich wieder zu sehen“.
Meine erstaunte Schwester sah einen Moment auf das Namensschild, dann fing auch sie an zu lachen. „Tobi Meier – der Supersportler und Lehrerschreck. Du bist bei der Polizei gelandet?“
Schnell kamen wir allerdings auf den Boden der Realitäten zurück. Karo überzeugte Tobias, dass Nina bei uns bleiben könne bis Mona wieder auf dem Damm war. Der stimmte erleichtert zu, sonst hätte er noch viel Arbeit gehabt. Er wollte in das Protokoll schreiben, dass Nina bei einer befreundeten Familie untergekommen sei, die er persönlich kenne und unterlies eine Meldung an das städtische Jugendamt um keine schlafenden Hunde zu wecken wie er sich ausdrückte. Mit dem Versprechen sich bei Karo zu melden, um mal ein Bier zu trinken, ging er.

Am nächsten Morgen brachte Karo die beiden zum Kindergarten und gab auch in der Krippe Bescheid wegen Leonie. Nachmittags wollte sie dann Mona mit den Kindern im Krankenhaus besuchen und ich machte früher Feierabend, um einen Anstandsbesuch zu absolvieren. Als Geschenk kaufte ich eine große Schachtel Pralinen und klebte darauf ein Bett mit einem Patienten, der total eingebunden darin lag, lediglich Augen und Nase waren noch zu erkennen. Beim Betreten des Krankenzimmers musste ich lachen. Mona sah fast genauso aus wie die Figur auf der Pralinenschachtel, nur die große Nase passte nicht. Natürlich bekam ich böse Blicke von meiner Schwester, während Mona noch mit Schmerzen zu kämpfen hatte. Beide Arme gebrochen, schwere Gehirnerschütterung, Beulen am Kopf und Prellungen an den Beinen und dem Hintern.
„Die Polizei hat mir gesagt, dass sie uns das Leben gerettet haben“, sagte sie weinend, „denn der andere hätte uns beide stockvoll überfahren. Außerdem danke ich ihnen, dass Nina bleiben kann und nicht in ein Heim muss, solange ich hier bin“.
Ich beruhigte sie und verwies auf Karo die sich um Nina kümmerte.

„Zudem waren wir bei der letzten Kindergartenfeier schon beim du, als wir zusammen Getränke verkauft haben. Wenn du den Gips los hast werden wir Brüderschaft trinken“.
Ich verabschiedete mich relativ schnell, da ich noch einen Termin bei meiner Versicherung und im Autohaus hatte.
Nina fühlte sich langsam heimisch und am Abend beim zu Bett gehen durfte sie, so wie Mia auf Papa, der auf allen vieren vom Wohnzimmer ins Kinderzimmer krabbelte, zum Schlafen reiten.
Als sie im Bett lagen fragte Mia ob ihr Papa das auch mache.
„Ich habe keinen Papa und Mama sagt wir brauchen auch keinen“, war die Antwort.

Eine gute Woche später kam der Anruf von Karo, ich solle unbedingt ins Krankenhaus kommen, es gäbe ein großes Problem. Mona sollte morgen entlassen werden, erhielt aber nur für zwei Stunden eine Haushaltshilfe. Das reichte gerade um die Kinder am Morgen und am Mittag zu versorgen. Sonst war niemand da.

„Ich kann mich weder alleine anziehen noch essen, geschweige denn die Kleine wickeln und füttern, nicht mal aufs Klo gehen“, jammerte sie.

Ich zuckte mit den Schultern. „Wo ist das Problem? Dann kommst du eben mit Leonie zu uns bis du wieder fit bist. Ich habe Platz genug im Haus, nehme ein paar Tage Urlaub und versorge dich. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich Mia gefüttert und den Hintern geputzt habe. Der Unterschied ist nicht so groß“ sagte ich und grinste dabei.

„Das würde dir wohl so passen“, fauchte mich Karo an. „Die Versorgung übernehme ich. Mona schläft in deinem Schlafzimmer und du auf der Couch im Wohnzimmer, für Leonie holen wir das Reisebett von Mia wieder herunter“.
Ich setzte ein unschuldiges Gesicht auf. „Na von mir aus.“

Am nächsten Abend war Leben im Haus. Mia, Nina und Leonie nutzten mit Tom und Kate den Garten und das Haus zum Spielen, Karo hatte Leonies Bett gerichtet, meines frisch bezogen und machte die Kinder fertig fürs schlafen. Auch Leonie quietschte vor Vergnügen als sie zu dritt auf mir, in das Kinderzimmer ritten. Die großen bekamen einen Gute Nacht Kuss. Danach ging Karo mit Mona zum Duschen und anschließend ins Schlafzimmer. Sie schaute noch bei mir herein um zu berichten, dass sie Mona eines ihrer Nachthemden leihen musste, da sie die ihrigen wegen der Gipsverbände nicht anziehen konnte. Mein Lager auf der Couch war unbequem und es dauerte lange bis ich einschlief.

Geweckt wurde ich als plötzlich das Licht im Wohnzimmer anging. In der Türe stand Mona.
„Du, ich muss mal unbedingt“, sagte sie kläglich.
Ich stand auf und wir gingen ins Bad. Erst allmählich wurde ich wach und zwar wie. Mona trug ein dünnes, transparentes rotes Nachthemd mit Spaghettiträgern, das mehr zeigte als es verbarg. Deutlich waren ihre Brüste und die Brustwarzen zu erkennen, sowie ein dunkler Slip. Bis zum Bad hatte sich meine Hose schon leicht ausgebeult. Sie stellte sich vor die Toilette, ich griff unter das Nachthemd und zog ihr den Slip bis an die Knie. Ihre Brüste waren dabei unmittelbar vor meinem Gesicht und ihr Duft umspielte angenehm meine Nase. Ich schob das Nachthemd wieder hoch, sie setzte sich und ich trat zurück.
„Ich geh mal raus“

Mona blickte auf meine Hose die sich gewaltig gewölbt hatte, grinste schwach und schüttelte den Kopf. “Wegen mir nicht“, sagte sie und im selben Moment plätscherte es auch schon. Anstandshalber drehte ich mich um. Als sie fertig war, stand sie auf, und klemmte dabei das hochgezogene Nachthemd mit den eingegipsten Armen fest. Ich bückte mich um den Slip hochzuziehen und noch einen Blick auf ihr „Bermudadreieck“ zu erhaschen.
„Frauen putzen sich danach eigentlich immer ab“, sagte sie verlegen.
„Sorry“ entgegnete ich, riss Toilettenpapier ab, knüllte es zusammen und tupfte sie ab, berührte allerdings geschickt mit dem Daumenrücken ihre dichtbehaarte Muschi. Anschließend zog ich das Höschen hoch, sie ließ den Vorhang fallen und wir gingen Richtung Schlafzimmer. Fast glaubte ich zu erkennen, dass sich ihre Brustwarzen aufgestellt hatten.
„Ich komme mit und deck dich noch zu“.
„Gute Nacht, schlafe gut und träum was Schönes“ sagte ich zärtlich.
„Danke, du auch“, erhielt ich zur Antwort.

Ich wusste schon wovon ich träumen würde.
Am Samstag gingen wir in den Zoo, obwohl Mona protestierte, das könne sie sich nicht leisten für sich und die zwei Kinder.
„Mund zu, Einladung von mir,“ fertigte ich sie ab.
Ich kaufte eine Familienkarte und mietete einen Bollerwagen falls die Kinder schlapp machen sollten. „Wenn du nicht mehr gehen kannst, setzen wir dich da rein“, drohte ich Mona an.
Die kleine Leonie saß schon bald in meinem Nacken, da sie nicht in die Gehege sehen konnte und von dort oben die beste Aussicht hatte. Mittags setzten wir uns in ein Restaurant. Die Kinder wollten Pommes, Mona und ich verspeisten ein Schnitzel. Allerdings hatte ich viel zu tun, denn neben Leonie musste ich auch noch Mona zu füttern und ihr Fleisch zerschneiden. Am Nebentisch saßen zwei ältere Ehepaare. „Der arme Mann,“ hörte ich jemanden sagen, „alleine mit vier Weibern“.
Gegen Ende des Rundgangs hatte ich noch den Wagen mit Mia und Nina zu ziehen und kurz vor dem Ausgang setzte sich Mona auf eine Bank während ich mit Leonie und Bollerwagen noch ein Gehege, etwas abseits der Hauptroute aufsuchte. Als wir wieder auf Mona zugingen bemerkte ich einen traurigen Blick in ihren Augen. Vor dem Ausgang gab es einen Souvenirshop den die drei Kids ansteuerten, während ich den Wagen zurückgab. Leonie verliebte sich sofort in einen Plüschseehund, während sich Mia einen Löwen und Nina einen Raben als Handpuppe aussuchten. Alle drei sahen mich bettelnd an. Wer konnte da wiederstehen? Ich nicht.

Mona protestierte. „Das geht doch nicht, du kannst das Nina und Leonie nicht kaufen“.
„Du bist still sonst beißt dich der Löwe. Das ist ein Geschenk von mir an die Kinder. Willst du auch noch so ein Tier? Ein Krokodil oder einen Tiger gäbe es noch. Aber am Schluss beißen die mich noch. Lieber dann ein Zebra oder eine Giraffe“.

Zum ersten Mal sah ich sie lachen. An diesem Abend fielen die Kinder todmüde ins Bett und Karo brachte Mona gegen neun Uhr ins Bad und dann ins Schlafzimmer obwohl ich noch gerne ein Glas Wein mit ihr getrunken hätte. Nachts kam Mona wieder, weil sie auf den Topf musste. Ich hatte vorsorglich eine etwas weite Unterhose angezogen, damit meine Erektion nicht zu stark zu sehen war, trotzdem bildete sich eine deutliche Beule die auch Mona nicht übersah, Es tröpfelte bei ihr nur leicht und ich hatte den Verdacht, dass sie mit mir spielen wollte, noch dazu sah ich einen leicht amüsierten Gesichtsausdruck. Ihre Brustwarzen stachen groß und hart hervor. Na warte, dachte ich. Als sie fertig war, riss ich Papier ab, faltete es anstatt es zusammenzuknüllen, legte es auf meine Handfläche, dass die Finger frei waren, griff ihr dann zwischen die Beine und strich von hinten nach vorne. An den Fingerspitzen spürte ich das behaarte Fötzchen, steuerte meinen Mittelfinger an die Spalte und krümmte ihn langsam. Sie bewegte sich nicht. Langsam drang ich ein und fühlte ihre feine, feuchte Haut, ertastete die kleinen Schamlippen und suchte mit der Fingerkuppe ihre Clit. Als ich diese erreicht hatte und darüber strich, zuckte sie zusammen.
„He was machst du da“, flüsterte sie leise.
„Ich putze dich ab, das macht man bei Frauen so, nach dem pieseln.“ Sie drängte sich meinem Finger entgegen und ich wollte gerade tiefer eindringen als plötzlich ein lautes „Mamaaaa“ aus dem Kinderzimmer ertönte und dann gleich das Weinen von Leonie. Sofort fuhren wir auseinander ich zog ihren Slip hoch, zusammen gingen wir ins Kinderzimmer.

Leonie hatte ihren Nuckel verloren und war wach geworden, aber sofort streckten die anderen beiden die Köpfe hoch. Ich musste Leonie lange streicheln, doch als sich alle beruhigt hatten, war die Stimmung verflogen und ich brachte Mona ins Bett.

Auch am Sonntag gingen wir wieder früh schlafen. Der Gedanke an die Nacht zuvor und dass Mona mich wieder wecken könnte sorgte dafür, dass in meiner Hose ein ordentlicher Mast entstand bevor ich einschlief. Tatsächlich kam sie gegen halb zwei. Als ich sie wieder abputzen wollte sagte sie allerdings, „bitte sei vorsichtig, ich habe ein leichtes Ziehen im Bauch, kann sein, dass ich meine Tage bekomme“. Tatsächlich war das Toilettenpapier rot als ich ihr damit über ihre Scham gestrichen hatte. Auch an ihrem Slip waren bereits Spuren zu sehen. „Was mache ich denn nun. Wir können doch nicht Karo wecken?“ fragte sie unsicher.
“Hast du denn keine Tampons dabei?“
„Doch die sind in meinem Waschbeutel, aber wie soll ich sie einführen“, jammerte sie und hielt die eingegipsten Arme hoch.
„Meinst du nicht, dass ich das auch kann? Soweit kenn ich mich mit der weiblichen Anatomie aus, um das richtige Loch zu finden und den Stöpsel reinzustecken. Schließlich habe ich auch schon Mia gemacht.“
Mona wusste nicht ob sie lachen oder weinen sollte. Ich holte einen Tampon aus ihrem Beutel und entfernte die Verpackung. „Ich denke es ist am besten, wenn wir es von hinten machen“, sagte ich zweideutig. Sie stellte sich an das Waschbecken, bückte sich nach vorne und nahm die Beine auseinander. Ich hob das Nachthemd hoch und hätte ihr bei diesem Anblick am liebsten etwas anderes reingesteckt als den Wattestift, ging hinter ihr in die Hocke, spreizte mit der einen Hand die Schamlippen, setzte mit der anderen den Tampon an und schob ihn mit meinem Mittelfinger bis zum Anschlag hinein.
„Hast du vielleicht noch ein altes Handtuch für das Bett.“, fragte sie.
Mir fiel im Moment nichts ein, aber ich schlug ihr vor, eine Windel von Leonie zu nehmen und holte diese aus dem Kinderzimmer. Mona war bereits wieder im Schlafzimmer.
„So jetzt wird Baby frisch gewickelt, leg dich mal hin“, befahl ich. „Die Beinchen hoch, wir ziehen auch ein frisches Höschen an“.
Mona schmunzelte, tat aber wie ich es anwies. Der Anblick mit den hochgestreckten Beinen sorgte erneut für eine schmerzhafte Enge in meiner Hose. Ich holte einen frischen Slip aus ihrer Tasche, öffnete die Windel, legte sie auf ihr zurecht, zog den Slip darüber, gab ihr zum Abschluss einen leichten Klaps auf den Po und deckte sie zu.
„Fehlt nur noch der Schnuller für die Kleine.“
Mona lachte und schüttelte den Kopf.
„Und wo bleibt der Gute-Nacht-Kuss?“ forderte sie.
Ich beugte mich zu ihr hinunter, gab ihr vorsichtig einen Kuss. Gerne hätte ich noch weitergemacht aber Mona öffnete sich nicht und der Blick zur Uhr sagte mir, dass auch ich den Schlaf brauchte und so wünschte ich ihr eine gute Nacht und löschte das Licht.

Eine Woche später traf ich abends auf eine verzweifelte Mona. Sie war mit Karo in ihrer Wohnung gewesen, dort lag ein Einwurfeinschreiben im Briefkasten mit der Kündigung für die Wohnung. Ich versprach mich darum zu kümmern aber sie war untröstlich.
Als sie alleine mit Nina und Leonie im Wohnzimmer war, hörte ich Nina sagen „Ich will hier bei Mia wohnen bleiben“
„Nein das geht auf gar keinen Fall,“ antwortete Mona.
Am nächsten Abend nahm ich Mia zur Seite und fragte was sie davon halten würde, wenn Mona mit Nina und Leonie bei uns bleiben würden. Zu meiner Überraschung zogen Gewitterwolken auf und ein Kopfschütteln folgte.
„Warum denn?“ fragte ich enttäuscht.
„Nina bewegt sich nachts im Bett und ich wache so oft auf, außerdem weint Leonie immer wieder und sie stinkt manchmal“.
Ich musste lachen. Wenn das die einzigen Gründe waren. „Wenn es so weit ist, bekommen du und Nina jeweils ein eigenes Zimmer, das müsst ihr dann aber selber sauber machen, ihr seid oben alleine und Leonie bekommt dein altes Zimmer“.
Die Gewitterwolken wichen schnell und ich musste sie schon eindringlich um Stillschweigen bitten auch Tante Karo gegenüber.

Ein paar Tage später kam der Gips ab. Wir hatten vereinbart, dass ich Mona ins Klinikum fahre, Meine Schwester wollte sie zuerst noch duschen und Haare waschen nachdem sie die Mädels abgeliefert hatte. Sie war gerade wieder da als ihr Telefon klingelte. Karo wurde während des Gespräches immer bleicher. „Ich komme sofort“ sagte sie und beendete dann. Erschrocken sahen wir sie an. „Tom ist in der Schule beim Sport verunglückt, Sie bringen ihn ins Krankenhaus. Ich muss da hin. Ihr werdet schon zurechtkommen“ sagte sie und war zur Türe raus.
Ich saß in T-Shirt und Jogginghose am Tisch und las Zeitung. Wir sahen uns an. „Na dann muss ich dich eben duschen und die Haare waschen. Du musst mir nur sagen wie“.
Im Bad zog ich ihr Bademantel, Slip und BH aus. Das war bereits zu viel Reiz für meine Männlichkeit. „Ich muss mir eine Badehose anziehen“, sagte ich mit trockener Stimme und ging Richtung Türe.

„Das ist gemein. Selber schon genießen aber mir nichts vergönnen“ maulte sie.
Ich drehte mich um. Sie stand splitternackt vor mir und machte ein beleidigtes Gesicht, wobei sie allerdings ein Grinsen unterdrücken musste. Schulterlange braune Haaren, gut geformte nicht zu große Brüste. Die Nippel standen hervor. Der Ansatz eines leichten Bäuchleins und darunter das dichtbehaarte Delta. Meine Lenden rebellierten und das Blut sammelte sich in den Schwellkörpern. „Na gut, aber auf deine Verantwortung“, brummte ich und zog mich ebenfalls aus. Meine Latte stand steif von meinem Körper weg.

„Ab in die Dusche,“ kommandierte ich, nahm die Brause von der Halterung ab, drehte das Wasser auf und richtete den kalten Strahl auf meinen Penis. Der Schock sorgte dafür, dass er schrumpfte. Mona stand mit dem Rücken zu mir. Die Hände hielt sie hoch und hakte sich an der Wandhalterung für die Brause ein. Ich machte ihre Haare nass, massierte sanft Shampoo ein und spülte es aus. Dann begann ich den Rücken einzuseifen. Unter den hochgehaltenen Armen hindurch verteilte ich Duschgel auf ihrem Bauch, fasste nach ihrem Brüsten und begann beide zu massieren, während mein Speer gegen ihren Po drückte. Meinte ich es nur oder rieb sie sich wirklich daran?
Ihre Nippel waren hart und ich rollte sie zwischen meinen Fingern. „Hey“ sagte sie überrascht.
„Die müssen ganz sauber werden“, gab ich ernst zur Antwort.
Dann wanderten meine Hände nach unten, sparten das „Mittelfeld“ komplett aus und seiften die Beine ein. Mit einer neuen Ladung Duschgel schäumte ich anschließend den Dschungel und glitt tiefer, drang in ihre Spalte vor, rieb mit dem Mittelfinger durch die Falten zwischen den großen und kleinen Schamlippen und tastete mich dann ins Zentrum vor. Den Kitzler sparte ich bis zum Schluss auf, sie zuckte bei der Berührung sofort zusammen und entzog sich meiner Hand.
Mit gespieltem Erstaunen sah ich sie unschuldig an.
„Da muss es aber auch ganz sauber werden“.
„Da hast du mich jetzt schon ausführlich gewaschen und außerdem kommt der Gips an den Händen ab und nicht da unten.“

Ich nahm nochmals Duschgel und fuhr damit ihre Poritze entlang. Sie ließ es ohne Gegenwehr geschehen. Als ich ausgiebig aber vorsichtig ihre Rosette rieb und mit dem Finger ein Stück eindrang, zog sie den Muskel zusammen und bewegte sich von mir weg. Beim abduschen standen wir in der engen Kabine so aneinander, dass ich sie mit meiner Latte streifte und diese mit einem Schwall kalten Wasser wieder verkleinern musste. Gerne hätte ich sie noch ausgiebiger gewaschen doch ein Blick auf die Uhr sagte was anderes. Monas Haare föhnen, anziehen und dann ging es ab in die Klinik.
Während wir warteten fragte ich nach Tom und erfuhr, dass er nur ambulant versorgt worden war. Mona war froh die Gipsverbände los zu sein, die Brüche waren gut zusammengewachsen, sie sollte sich aber noch zwei Wochen schonen und nicht schwer heben. Auf der Heimfahrt war sie still und nachdenklich. Kurz vor der Wohnung meinte sie mit leicht belegter Stimme, sie würde in ein paar Tagen zurück in ihre Wohnung ziehen. Bevor ich antworten konnte sah ich vor unserem Haus einen Polizeistreifenwagen stehen. Was war denn da los?
Beim Aufsperren meiner Haustüre öffnete sich die Türe nebenan und Tobias Meier kam heraus. „Also dann hole ich dich übermorgen um sieben Uhr ab“ rief er ins Haus. Dann sah er uns. „Ah, die verunfallte Frau Schmidt. Es geht ihnen ja wieder besser“, sagte er und grinste. „Ich war nur kurz bei deiner Schwester“, stieg dann in das Auto und fuhr los. Etwas verdutzt sah ich ihm nach, brachte Mona ins Haus und fuhr zur Arbeit.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 21.01.2020
  • Gelesen: 11683 mal

Kommentare

  • CS31.10.2019 19:44

    Mir hat es gefallen! Allerdings wartete ich immer auf "mehr Erotik". Die Anfänge dazu waren da! Für eine Kurzgeschichte
    ist die Story zu "ausufernd". Da muß sich der Autor auf das Zentrale beschränken. Aber vielleicht soll es ja ein Kurzroman werden!?

  • RudiRabe01.11.2019 16:56

    Hallo CS, besten Dank für die Tips. Ich veröffentliche noch den zweiten und letzten Teil. Hatte eigentlich vor einen kleinen Roman zu schreiben, aber dann ist mir etwas anderes eingefallen und ich habe diese Geschichte beendet und eine neue begonnen, die mittlerweille über 100 Seiten füllt und mit Erotik wesentlich besser gefüllt ist wie diese.
    Würde mich über weitere Kritiken freuen.

  • Wischi06.11.2019 16:42

    Fehlt etwas an erotischer Schärfe, Liest sich aber gut.

  • CS08.11.2019 22:10

    Jeder Autor kann sich seine Story mit einem email an Bitte keine Emailadressen veröffentlichen in den Entwurfsspeicher zur Bearbeitung zurückstellen lassen. ( Ja es gibt hier ein Löschprogramm für (Telefon) Nummern und emailadressen)

    Den Sinn kann ich heute dafür nicht erkennen. Aber vor 10 Jahren hat sich jemand bei der Programmierung etwas dabei gedacht! Das war auch okay! Die Neuprogrammierung dieser Plattform kostet 20.000 € , das will keiner bei Orion ausgeben, da hier kein/null Umsatz erzielt wird.

  • CS09.11.2019 21:18

    Auch ich falle auf das Löschprogramm von Emailadressen und Telefonnummern immer wieder rein....
    Hier: info(at) stephenson(punkt)de

  • Kred10.11.2019 10:43

    Wir finden den Anfang dieser Geschichte richtig gut und sind auf die Fortsetzung sehr gespannt.

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