Erotische Geschichten

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Versuchung (1)

5 von 5 Sternen
„Wie weit werden wir heute gehen?“ Diese Frage stelle ich mir nun schon seit wir uns zu diesem Treffen verabredet haben.
Seit geraumer Zeit haben wir eine Affäre. Allerdings nur online, da wir beide verheiratet sind. Oft habe ich mich gefragt, warum ich das eigentlich tue. Und so oft wollte ich es schon beenden. Aber ich kann es nicht. Vielleicht weil wir uns beide in unseren Ehen häufig unverstanden fühlen und einfach die unmissverständliche Tatsache hinzukommt, dass wir uns beide einfach zu sehr zueinander hingezogen fühlen. Eine gefährliche Konstellation, die süchtig macht! Wie oft haben wir uns gefragt, ob man das was wir tun, noch als Grauzone bezeichnen kann. Ist es denn schon fremdgehen, wenn man sich noch nie berührt hat, sondern nur darüber schreibt?
Es macht mich wahnsinnig wenn du mir schreibst: „Ich will dich, Baby!“, und mir ein Foto deines muskulösen Bizeps oder deines bereits harten Penis schickst. Ich will dich auch, so sehr, und das weißt du.

Nun, vor einer Woche, habe ich dich gefragt, ob man unsere Beziehung auch noch als Grauzone beschreiben darf, wenn wir uns treffen würden und uns dann gegenseitig zusehen wie wir uns selbst befriedigen. Deine Antwort kam prompt: „Klar!“
Mit Worten zu beschreiben was ich für dich empfinde ist unmöglich. Ich bin nicht in dich verliebt, dir geht es genauso, aber dennoch ist unsere Beziehung so intensiv und auch die daraus entstandene Freundschaft sehr innig und wertvoll für mich. Unsere Herzen haben wir schon vor sehr vielen Jahren an jemand anderen verschenkt. Und so soll es auch bleiben.
In diesem Moment klingelt es an der Haustüre. Es ist so weit, du bist hier. Über ein Jahr haben wir uns nun schon nicht mehr gesehen, damals waren wir in Begleitung unserer Partner. Aber schon zu jener Zeit war diese Anziehung zwischen uns beiden, für welche es vermutlich keinen Ausdruck gibt, unbeschreiblich. Ich weiß nicht wie lange es zuvor her gewesen ist, dass ich einen Mann traf, bei dem ich von der ersten Sekunde an wusste, dass ich mit ihm schlafen will. Bei dir war das so!

Ich öffne zaghaft und nervös die Tür. Sollen wir das wirklich tun? Endlich stehst du vor mir, und wieder trifft mich dieser Blitz, welcher mir den Atem raubt. Diese sexuelle Spannung zwischen uns ist nicht zu leugnen. Als du mich ansiehst, weiß ich, dass es dir genauso geht. Ich kann es deutlich fühlen. Zwischen uns beiden folgt eine lange Umarmung, sich endlich berühren zu dürfen, tut so unheimlich gut! Ich frage mich, ob ich dir anvertrauen soll, dass ich mich gerade fürchte. Angst habe vor dem, was wir gleich vorhaben zu tun. Wird es unsere besondere Beziehung, welche ich so schätze, kaputt machen, wenn ich mich heute doch in dich verliebe?

Ich bitte dich herein, zeige dir das Wohnzimmer, mein großes Sofa. Du lässt dich dort nieder und ich biete dir etwas zu trinken an. Du möchtest ein Wasser und ich bringe es dir. Ich stelle das Glas vor dir auf den Tisch, als du meine Hand berührst. „Ich will dich, Baby!“, sagst du leise und mir wird fast schwindelig. Ich sehe in deine großen, grünen Augen und drohe in ihnen zu ertrinken. Meine Hand zittert, du hältst sie noch immer fest und spürst es. Es wird also passieren, das mit uns beiden ist unausweichlich. Ich setze mich dir schräg gegenüber auf die Couch. Du trägst heute ein weißes Hemd, es steht dir unheimlich gut. Langsam beginnst du es aufzuknöpfen. Mein Blick ruht auf deinen Händen, wie du es Knopf um Knopf langsam öffnest und so langsam deine muskulöse Brust und deine gut trainierten Bauchmuskeln zum Vorschein kommen. Du siehst in echt, mit nacktem Oberkörper noch so viel besser aus, als auf den unzähligen Fotos, welche du mir bisher geschickt hast. Dich so zu sehen erregt mich, macht mich schärfer als ich es je für möglich gehalten habe. Ich spreize etwas meine Beine, ich spüre bereits wie feucht ich werde als du deine Hose öffnest. Ich atme stoßweise aus, denn ich weiß was nun folgt. Wie oft habe ich dir per Videochat zugesehen, wie du dir deinen großen Schwanz *****t . Ich möchte wissen, ob er in echt noch viel größer ist. Du siehst mich an, dein Blick fragt mich fordernd, ob du weitermachen sollst. Ich nicke begierig. Du kennst den Ausdruck in meinem Gesicht nur zu gut, es erregt dich sehr, wenn du in meine Augen sehen darfst, während du dir einen runterholst. Wie gerne ich dich jetzt berühren würde! Aber wir hatten für heute einige Regeln aufgestellt und nicht anfassen, war leider eine davon. Wie sehr ich das gerade bereue! Du holst ihn raus, er ist schon etwas steif und ich schlucke, als ich sehe, dass er in echt nicht nur sehr groß ist, sondern auch dicker als ich es erwartet hätte. Du lächelst mich an, weil du genau weißt, wie gerne ich ihn dir jetzt blasen würde. So oft habe ich dir das schon gesagt. Ich weiß, dass du von deiner Frau schon über drei Jahre keinen Blowjob mehr bekommen hast, was dich sehr traurig stimmt. Ich beiße mir auf die Lippen, als du beginnst deinen Schwanz langsam auf und ab zu bewegen. Mir wird ganz heiß. Du siehst das Verlangen in meinen Augen, *****t ihn dir jetzt schneller, weißt, dass mich das noch schärfer macht. Wir sind bereits ein eingespieltes Team. Bisher habe ich allerdings noch nie dein Gesicht gesehen, während du es dir gemacht hast und gerade sehe ich es mir an, schaue in deine Augen, während sich deine Erregung ins unermessliche aufbaut. So gerne würde ich dich jetzt küssen. Ein Seufzer entweicht mir, weil ich weiß, dass das verboten ist.
Du stöhnst leise als du kommst und ******* auf deinen Bauch, genauso wie wir es vorher besprochen hatten. „Darf ich probieren?“, frage ich neugierig. Du nickst und lässt mich widerstandslos gewähren. Ich komme ganz nah an dich heran, dein Atem geht sehr schnell, ich spüre ihn auf meiner Haut. Mit meinem Finger nehme ich eine kleine Kostprobe. Du schmeckst noch so viel besser als ich es mir vorgestellt habe. Du säuberst dich, leider, und ich weiß, dass ich nun an der Reihe bin.

Ich atme mehrmals tief durch, frage dich, was ich dir alles zeigen soll. Du grinst und sagst: „Alles!“ Ich muss ein wenig schmunzeln, weil ich genau mit dieser Antwort gerechnet habe. So gut kenne ich dich bereits. Ich öffne meine Bluse, während du völlig gebannt zusiehst. Meinen BH ziehe ich ebenfalls aus und du strahlst über beide Ohren als dein Blick auf meine nackten Brüste fällt. Ich weiß, wie sehr du auf sie stehst! Für heute habe ich extra nur einen Rock, statt einer Hose angezogen. Ich spreize meine Beine weiter auseinander und sehe dich dabei neugierig an, ein Höschen trage ich nicht.
„Machs dir, Baby!“, forderst du mich auf und ich beginne mich sanft für dich zu streicheln. Du kannst sehen, wie feucht ich bereits bin, hast komplett freie Sicht auf meine intimste Stelle. Nach einer Weile führe ich auch einen Finger in mein nasses Loch und bewege diesen langsam rein und raus, als wäre es dein Schwanz. Ich sehe dich an und bemerke, dass du längst schon wieder einen Ständer hast, was mich noch geiler macht. Während ich mich fingere sagst du zu mir mit fast erstickter Stimme: „Baby, du killst mich!“.
Ich liebe es wenn du das sagst, denn dann weiß ich, dass ich dich genau da habe, wo ich dich haben möchte. „Lass mich probieren… Bitte!“, flehst du mich an und ich kann dir diesen Wunsch natürlich nicht abschlagen. Ich nehme meinen nassen Finger aus meiner Muschi und halte ihn dir an deinen Mund. Du leckst begierig. Ich habe dir immer vorgeschwärmt wie gut ich schmecke und endlich kannst du dich selbst davon überzeugen. Du lächelst zufrieden und gibst mir ein Zeichen fortzufahren. Ich spüre, dass ich nun auch bald kommen werde und du machst es mir noch leichter, als auch du wieder beginnst dir einen runter zu holen. Eine heiße Welle umspült mich, als mich mein Orgasmus endlich einholt und ein heftiger Seufzer entweicht meiner Kehle.

Noch eine Weile halte ich die Augen geschlossen, genieße diesen innigen Moment mit dir. Dann ziehen wir uns beide wieder an und nehmen uns lange in den Arm. „Das war sehr schön“, flüsterst du mir zu und ich lächle zufrieden. „Ich bin stolz auf uns“, sage ich, „wir konnten der Versuchung widerstehen, zu ****en!“. Du lachst und antwortest verlegen: „War aber verdammt knapp, oder?“
Und wie es das war! Ich nicke dir zu und nun fangen wir beide an herzhaft zu lachen.
  • Geschrieben von JenniferRubio
  • Veröffentlicht am 21.05.2020
  • Gelesen: 3613 mal
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Kommentare

  • Holger195325.05.2020 01:09

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    Da hat schon jemand 5* vergeben, deshalb halte ich mich mit einer Sternchen-Bewertung zurück. Ich weiß, wie stimulierend es ist, dem anderen beim Masturbieren zuzusehen, aber die Geschichte "drumherum" (Online-Affäre, gesehen, doch nicht gesehen, etc.) ist für mich nicht "rund".

  • Holger195325.05.2020 01:12

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    PS. "Ich will dich, Baby!", kommt mir vor wie ein Zitat aus einem Pornofilm.

  • JenniferRubio25.05.2020 07:11

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    Hallo Holger1953, vielen Dank für dein Kommentar und dein Feedback. Ich denke diese Geschichte lebt von Teil 2, welche ich auch bald veröffentliche, damit sie wie du schreibst, "rund" ist. Vielleicht kann dich ja Teil 2 dann doch noch überzeugen :-) Viele Grüße

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