Erotische Geschichten

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Versteckte Eier ....

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Richtig mild ist es.
Für diese Jahreszeit.

Mitten im April.

Wärmer als im Frühling,
aber dennoch kühler,
wie im Sommer.

Und während Du es Dir bereits am frühen Abend
auf dem Sofa gemütlich machst,

zuvor allerdings aus dem Keller
eine Flasche Wein nach oben holst,

schlüpfe ich noch einmal schnell
in meine Blümchen – Pantoffeln,

öffne die Terrassentür,
um mit vier kleinen Osternestern
im Garten zu verschwinden.

Vorerst schaue ich mich ein wenig um
und lausche den Vögeln,
die ihre Lieder singen.

Im Anschluss daran atme ich bewusst ein,
schließe die Augen,
um den Moment für mich einzufangen.

Ehe ich das 1. der Nester unter einem der Terrassenstühle verstecke.

Gleich danach gehe ich ein paar Schritte den Gartenweg entlang.

Den gepflasterten,
strecke mich ein wenig
und befestige ein weiteres auf den Ästen des kleinen Apfelbaumes,

während ich das 3. neben den Fahrrädern im Schuppen platziere.

„Nur noch eins“,
denke ich mir im Stillen.

Und steuere die Hecke an,
mit den Lorbeersträuchern.

Dem Kirschlorbeer.

Schiebe mit der linken Hand die Zweige ein wenig auseinander,
um das Nest mit der rechten hineinzuschieben.

Damit es hält.

Und ein wenig schwerer zu finden ist,
für die Großen
unter den Kleinen.

Innerlich hoffe ich,
dass es nicht zu feucht wird

oder sich eines der Vögel daran zu schaffen macht,

vor allem aber,
dass es nicht regnet,
obwohl man sich auf die Wettervorhersage
ja meistenteils verlassen kann.

Wie aus Reflex schaue ich noch einmal in den Himmel,

beobachte das Treiben
der weißen Schäfchenwolken,

ehe ich erschrecke,
da von hinten zwei warme Hände meine Hüfte umgreifen,

meinen Rock
ein Stück weit nach oben ziehen.

Und vertraut an meinen Arschbacken kneten.

„Ich hab`Dich gar nicht bemerkt“,
hauche ich Dir zu,

drehe mich ein Stückchen zur Seite

und schaue in Deine blauen Augen,
die freundlich,
sowie voller Liebe schauen.

„Bleib` so“,
bittest Du mich,

ehe Du mich wieder zurück drehst,

meinen Oberkörper andeutungsweise etwas nach unten drückst
und meinen Slip nach unten ziehst.

Gehorsam folge ich Deinen Wünschen,
gebe mich ganz Dir,
sowie auch der Situation hin,

beuge mich nach vorne
und stütze mich mit meinen Händen auf dem weichen Rasen ab.

Abermals schließe ich die Augen,

lausche gezielt in mich hinein
und spüre die Lustwelle,
die mich überkommt.

Die durch Dich ausgelöst wird,
da wir beide das Spontane mögen.

Das Spontane in der Freiheit.

Für einen Augenblick bedeckst Du meinen Rücken,
meine Wirbelsäule
mit zarten Küssen,

rückst meinen Rock noch etwas weiter nach oben
und streifst mit einem Deiner Finger an meiner Klitoris entlang.

Spielst mit meiner Lust,
anhand von gekonnt,
kreisenden Bewegungen,

die mich feucht werden lassen.

Während Du gleichzeitig Deine Hose nach unten beförderst,
um Deinem bereits steifen Glied die Freiheit zu gewähren,
von hinten in meine Lusthöhle einzudringen.

Und mich mit harten,
schnellen Schüben auf Hochtouren zu bringen.

Leise stöhne ich auf,
genieße das intensive,
vor allem aber ausgefüllte Gefühl.

Vor allem aber genieße ich das Treiben Deiner Geilheit,
die schon bald ihren Höhepunkt zu erreichen scheint,

da Du langsamer wirst.

Und ebenfalls leise vor Dich hin stöhnst,

Dir Erleichterung verschaffst,
in dem Du Deiner Lust freien Lauf lässt.

Und diese Schub für Schub aus Dir heraus
in mich hinein beförderst.

Langsam ….

Ehe Du Halt machst
und einmal kräftig ausatmest.

Kurz pausierst ….

Dann allerdings entziehst Du Dich,
während Dein Sperma,
unsere vermischte Seiche
aus mir heraus „flatscht“,

dann allerdings in ein „Pladdern“ übergeht

und eine kleine,
milchig, trübe Pfütze auf der Rasenfläche hinterlässt,

ehe Du abermals Deinen Finger an meiner Klitoris kreisen
und mich fühlen lässt,
dass auch ich kurz vor meinem Orgasmus,
vor meinem Höhepunkt stehe,
der sich mit einem sachten,
immer wiederkehrendem Kribbeln ankündigt,

das mal stärker wird,
dann wiederum schwächer,

bevor es sich ausbreitet.

Und in eine Explosion übergeht,
die sich nur allzu schwer beschreiben lässt.

Leicht stöhnend genieße ich das Gefühl,
die Hingabe.

Den Moment ansich,
ehe meine Oberschenkel zu zittern beginnen.

Unten rum alles taub wird
und schließlich verstummt ….
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 16.03.2016
  • Gelesen: 6956 mal
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