Erotische Geschichten

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Und noch ein Deal

2,5 von 5 Sternen
"Ich bin echt wahnsinnig gespannt auf diese Insel" log Bianca, strich sich süß durch die Haare und sah besonders Anikas Freund Remo sehr charmant dabei an. Sie mochte nicht nur seine Augen ... und sie ließ ihre eigenen Reize gerne in ihnen wirken, ohne dies so auffällig zu tun, dass Anika einen Verdacht hätte schöpfen können.
Dann klickte sie an ihrem Tablet auf "Weiterblättern". Ein weiteres Bild eines traumhaften Strandes war zu sehen. Türkis schimmerndes Wasser. Palmen. Romantisch-verwegene, zerklüftete FelsformatIonen. Bianca strahlte erwartungsfroh.

Auch Anika und Remo strahlten entzückt. Dieser gemeinsame Urlaub mit dem supernetten Paar, das erst seit einigen Monaten zu ihren besten Freunden zählte, konnte wirklich toll werden. Schön, dass sie Jochen und Bianca zufällig auf diesem Stadtfest kennengelernt hatten, dachten sie.

Zufällig ... nun ja ...

"Wow, das sieht ja echt traumhaft aus" lächelte nun auch Jochen, der gerade mit einem Serviertablett voller Gläser aus der Küche kam. Er blickte aber von schräg hinten und oben - rein gar nicht auf den Bildschirm - sondern auf Anikas hübsch und kurvig gefülltes Top und die lockigen Haarsträhnen, die sich vereinzelt darüber verloren. Was waren das denn für heiße Formationen! Wie scharf musste es für Remo immer wieder sein, Anikas Kurven aus diesen Klamotten zu schälen ...!?! Jochen war sehr zufrieden und zuversichtlich. Ja, es würde ein überaus scharfer Urlaub werden. Alle Weichen dafür waren gestellt.
"Wow" wiederholte Jochen noch einmal und ließ sich nichts von seinen eindeutigen Gedanken anmerken, "darauf trinken wir jetzt gemeinsam erstmal, oder?"

"Hast Du sechs Gläser, Schatz? Die beiden Anderen müssen auch jeden Augenblick da sein." fragte Bianca und legte so viel Wert auf Das das Wörtchen 'Schatz', dass niemand je daran gezweifelt hätte, dass Jochen tatsächlich ihr echter Partner war. Niemand hätte je geahnt, dass Jochen und Bianca für dieselbe Crew arbeiteten -soweit man das Arbeit nennen konnte. Bezahlt wurden sie jedenfalls gut dafür... von Peter, dem Multimilliardär, dem diese tolle Insel gehörte.

"Ich hol gleich noch zwei. Kommt, wir stoßen schon mal an, bevor ihr Jürgen und Julia auch endlich kennenlernt."

Anika zuckte beim Namen Jürgen nicht zusammen. Warum auch? Viele Männer hießen so. Nicht nur DER Jürgen, mit dem sie sich schon seit 4 Jahren heimlich traf, Das war ein Teil ihres Lebens, auf den sie nicht verzichten wollte. Ihr kleines, heimliches Abenteuer mit einem verheirateten Mann ...ohne ihre feste Verbindung mit Remo zu gefährden. Jürgen war anders. Nicht besser. Nicht schlechter. Einfach anders. Und das gab Anikas Leben eine wunderbare Qualität.

Es war natürlich kein Zufall, dass Bianca und Jochen gerade DIESEN Jürgen ausfindig gemacht hatten - mit einer weiteren Frau, Julia, die Anika nicht kannte. Diese Julia, ebenso hübsch wie Anika selbst, würde Anika nicht erschrecken. In ihrer dauerhaften Affäre hatte weder sie noch Jürgen Besitzansprüche aufeinander -im Gegenteil: sie könnten wunderbar zu zweit über ihre sonstigen Abenteuer und Fantasien reden..

Nein, Anika zuckte beim Namen Jürgen kein bisschen. Anikas heimlicher Jürgen hieß eben zufällig genauso, wie der Jürgen, der offenbar mit Jochen und Bianca befreundet war und sie jetzt mit seiner Partnerin Julia auf diese tolle Insel begleiten würde.
Anika dachte jetzt auch nicht darüber nach, dass es das Besondere an ihrer Affäre mut Jürgen war, dass sie dabei alke Freiheiten besaßen ... und dass Jürgen erst kürzlich berichtet hatte, dass er da eine aufregende Sache mit einer Neuen namens Julia laufen hatte, die wohl auch sehr süß war.

"Schaut echt suprrrrr aus!" stimmte jetzt Remo mit seinem entwaffnend smarten Lächeln und seinem unverkennbar schwyzerdeutschen Dialekt der Einschätzung dieser Inselbilder zu. Seine dunklen Haare an seinen hübschen männlichen Schläfen bewegten sich zum sinnlich-charmanten Minenspiel seiner tadellosen markanten Stirn.

Ja, Bianca fand Anikas Freund wirklich attraktiv. Nicht zuletzt deshalb hatten sich Jochen und sie ja auch für DIESES Paar entschieden. Der ungehemmter, wilde, aber auch zärtlich-intime Sex mit diesen Beiden würde ganz bestimmt ausgesprochen geil werden ...und dass die beiden ganz bestimmt nicht 'Nein' sagen würden ... dafür war alles vorbereitet.

Jochen und Bianca hatten Anika und Remo erzählt, dass da noch ein anderes befreundetes Paar mit auf die Insel fliegen würde. Und jetzt, in wenigen Sekunden, würde es an der Haustür klingeln. Anika wusste ebenso wenig wie Remo, dass schon viel Zeit der Recherche und Anbahnung hinter Jochen und Bianca lag, immer unterstützt von Inselmilliardär Peter, dem für scharfe Urlaubsgäste kein Aufwand und kein Betrag zu hoch wsr. Geld hatte er schließlich so viel, dass er sich damit bereits langweilte. Aber gegen die Langeweile hatte er eine Crew geschaffen, die mit und für ihn ausgesprochen unterhaltsame Inszenierungen durchführte.

BIMM BAMM. Es war soweit.

Alle lächelten sich gegenseitig an, als Jürgen und Julia kurz darauf den Raum betraten. Fast alle. Jürgen und Ankia fiel die Kinnlade bis zum Boden und das Herz vor Schreck in die Hose. Jochen und Bianca grinsten diebisch in sich hinein. Hatten sie das nicht geschickt eingefädelt? Nur Remo und Julia sahen sich in diesem Moment tatsächlich zum ersten Mal und begrüßten sich ganz unbefangen freundschaftlich. Und Julia hatte auch keine Ahnung, dass ihr neuer Jürgen schon seit Jahren eine sehr geile Zeit bei sehr erotischen Treffen mit dieser Anika in sehr schönen Hotelzimmern verbrachte.

'Wow' dachte Jochen. Dieser Jürgen hatte wirklich einen geilen Geschmack. Anika war ja schon ein Augenschmaus.Und diese Julia ... holla ... drolliges Gesicht, fatale Kurven ...
Und Bianca konnte bei Jürgens markantem Gesicht und seinem sportlichen, kräftigen und hochgewachsenen Körper sehr gut nachvollziehen, was Anika und Julia an ihm fanden. Ja, Jürgen würde ganz ausgezeichnet zu den Aktivitäten der Inselcrew passen .... hoffentlich war er mit seinen Fingern und sonstigen Körperteilen so geschickt, wie es sein Aussehen versprachen. Zumindest sprach dafür, dass Anika und Julia von ihm sehr begeistert zu sein schienen.

Jochen und Bianca ließen sich rein gar nicht anmerken, wie gut sie über die heimlichen Hoteltreffen von Anika und Jürgen informiert waren. Anika und Jürgen wussten nicht, ob sie sich über diesen irren Zufall freuen oder panisch davonlaufen sollten. Ein solch zufällig gemeinsamer Urlaub war ja durchaus verführerisch und traumhaft ... wenn man es schaffte auch mal alleine zusammen zu sein, obwohl ja jeder eigentlich noch einen 'echten' Partner dabei hatte.

Aber das war ja eben auch das Problem: ... mit ihren Partnern dabei?!? ... Sie tauschten Blicke aus, die zugleich verwirrt, liebevoll und möglichst unverdächtig waren - so gut es ging.

"Hallo" schmunzelte Jochen, "jetzt können wir uns die Inselbilder alle zusammen anschauen! Darf ich vorstellen: Anika und Remo ... Jürgen und Julia." Jochen tat harmlos.

"Und Du hast wirklich.Bekannte, die auf dieser Trauminsel leben und uns alles mögliche zeigen werden, Jochen?" fragte Julia frei von jedem Verdachtsgefühl überaus erwartungsfroh.
"Ja sie werden uns ALLES zeigen. Es wird bedtimmt sehr gei ... äh begeisternd" antwortete Jochen freundschaftlich u d vethadpelte sich dabei beim Blick auf Julias übervolles Top.
Und in seinen Gedanken spielteJochen dabei an Julias Bikinischnürchen herum, bachdem er sie vor sich auf den Tisch einer Yacht gesetzt hatte.In seiner Fantasie zog Jochen an diesen Schnürchen bis sie die schönen Rundungen auf Julias schmalen Rippen ganz und gar nicht mehr zusammenhielten. Mmmhhh ... das konnte evht scharf werden ...und Julia ahnte noch gar nicht, was sie auf dieser Trauminsel so alles erleben würde.

Im nöchsten Monent sah Jochener hinüber zu Anikas ebenfalks verheißungsvoll gefülltem Top. Wie geil. Das konnte ein super Urlaub werden. Biancas Blicke stimmten ihm hundertprozentig zu, denn Remo und Jürgen waren zwei sehr attraktove und sympathische Kerle. Und Jürgen sah jetzt besonders drollig aus, weil er nicht so recht wusste, wie er überspielen konnte, dass er Remos Partnerin Anika bereits - mehr als nur gut - kannte.

****************

"Könnt Ihr mal weniger sinnloses Zeug quatschen? Wir bereiten grad unseren neuen Deal vor ...das ist ... Arbeit " grinste Kira ironisch, "und ich konzentrier mich hier gerade voll auf unsere Neuen, die dann kommen ... ... Remo und Jürgen ... mmmhhhh ... und außerdem hat Rüdiger echt'n angenehm Großen ... mmmhhh ...ja, komm ... mmmhhh...."

Inselmilliardär Peter ginste: 'Oh, Verzeihung, Süße ... Ich wusste gar nicht, dass dich Reiten so viel Konzentration kostet."
Er betrachtete genussvoll den geilen Ritt Kiras auf Rüdigers bestem Stück. Es sah immer wieder besonders scharf aus, Kiras unwiderstehlich heißen Körper in Action zu sehen. Wie geil ihre 102-Zentimeter-Oberweite auf ihre schlanken Rippen auf und ab federte ...

Rüdiger schnaufte. Er wollte sowieso nicht reden bei diesem Wahnsinnsanblick auf seinem Schoß.
Er hatte es noch keine Sekunde lang bereut, sich mit seiner Freundin Bianca auf diesen ersten solchen Deal seines Lebens eingelassen zu haben.
Eigentlich war dieser Inselurlaub längst vorbei. Eigentlich musste er längst wieder bei der Arbeit schmoren. Aber ... Inselmilliardär Peter hatte Rüdiger darum gebeten zu bleiben - nicht nur mit unglaublich viel Geld, sondern auch mit allen scharfen Mädchen seiner Inselcrew ... Annabell...Kira...Sonja ... eine schärfer als die Andere ... und jede von ihnen an ein Leben gewöhnt, das darauf beruhte, Peters Touristen mit Hilfe von trickreichen Deals in heiße, sehr heiße Deals zu verstricken.

"Uuuh" schnaufte Rüdiger und sah Kiras toller Oberweite beim Schleudern, Baumeln und Federn zu. Er beobachtete, wie sie ihre Hüfte kreisen und dann wild vorwärts und rückwärts schnalzen ließ, bevor sie sich auf und ab federnd holte, was ihr den größten Kick verschaffte. Kira fand es immer wieder großartog, wie gezielt sie sich hier bei Peters Inselcrew austoben und holen konnte, was sie mochte. Sie hatte in den letzten Jahren gelernt, ie eigenen Wünsche und Fantadien voll auszuleben. Und sie bekam hier genug Übung, um sich ein Bild davon zu verschaffen, wie sie ihre eigene Lust so bedienen konnte, wie es ihr am meisten entsprach. Und folglich bewegte sie sich auch jetzt auf dem hübschen Rüdiger genauso, wie es ihre Nerven optimal zum Ausrasten beachten. Es kümmerte sie wenig, wieviel Chancen Rüdiger dabei blieben, einem schnellen Orgasmus zu entgehen Sie nutzte sein bestes Stück als Instrument zur Optimierung ihrer eigenen Ekstase. Und sie sah dabei so scharf aus, dass Rüdiger vor Geilheit fast explodierte. Er.stemmte seine Hände fast schon hilflos unter Kitas hüpfende Busen und spürte deren rhythmisches Klatschen auf seinen Handrücken. Er fing sie ein und drückte sie so zusammen, dass die umfangreichen Areola-Vorhöfe ihm fleischig entgegenquollen. Wahnsinn ... sah das heftig aus ...

"Tja...allerdings. ..." Inselmogul Peter konnte sich seine Komnentare einfach nie so ganz verkneifen, "allerdings, mein lieber Rüdiger, poppt deine liebe Bianca jetzt vermutlich bei euch zu Hause jeden Tag mit dem lieben Jochen ....und Du weißt, wie wahnsinnig sie bei seinen Fingerspielchen wird.. hahaha ... "

Rüdiger hörte nicht hin. Kira war ihm diesen Deal ebenso wert gewesen, wiedie anderen Girls und das wahnsinnig coole Luxusleben hier. Und er hatte begriffen, dass es das alles nur gab, wenn er Bianca mit der Crew teilte.

Natürlich war es für Rüdiger und Bianca zunächst sehr komisch gewesen, sich auf die Pläne und Spielchen des superreichen Inselpaschas einzulassen. Speziell Peters Idee, dass Rüdiger hier auf der Insel blieb, während Bianca mit dem smarten Jochen von zu Hause aus neue Urlaubsgäste anlockte, war zunächst auf deutliche Bedenken bei Beiden gestossen. Aber Peter hatte gute Argumente, gehabt ... zu gute ... und zu geile ... Auch Bianca hatte weder der eigenen Villa mit Pool noch dem lebenslänglich stressfreien Leben ... noch der Versuchung widerstehen wollen, neben ihrem Rüdiger auch nich diesen Jochen mit seiner tollen Finger- und Zungentechnik zu genießen.
Aber entscheidend für diesen Entschluss war gewesen, dass alle Members dieser Crew total nett, sympathisch und zufrieden dabei wirkten, ihre eigene Lust ins Zentrum ihrer Lebensführung zu stellen.

Ja, Peters Plan war mal wieder aufgegangen.

"Uuuuoooahhh ..." keuchte Rüdiger und griff jetzt fest nach Kiras hüpfenden Superbowls, die zu groß für seine Hände waren.
"Ja, uuuh ..jetzt wird's richtig gut " schnaubte Kira, die jetzt in der Stimmung war, einige multiple Orgasmen hintereinanderzuschalten. Gierig machte sie Rüdigers bestes Stück so richtig fertig, " .... mmmh ... nehr ...komm...nicht aufhören ... uoahhh jaaa, boaaah, ist das gut, JÜRGEN " Sogar in dieser Erregung bekam Kira es noch hin, den Namen zu nennen, dem diese Übungsstunde galt.Denn hier ging es ja schließlich um den nächsten Deal ... und der knackige Jürgen würde ebenso nach Kiras Geschmack sein, wie es der sportliche Rüdiger hier gerade war.

"Uuuhh " keuchte Rüdiger, "nicht so heftig. Ich kann das uuuunmöglich länger halten ... aaahhh ..Wahnsinn, reitest du irre heftig ... oooohhh ...."

Plötzlich ging die Türe auf.
"Soso ... na, wenn das mal eure beiden Süßen erfahren..."
Es war Sabrina. Sie hielt ein Handy in der Hand und filmte. Sie hielt die Linse ganz und gar ungehemmt direkt auf Rüdiger und Kira. Und sie ging ganz nah dran.
"Ey...was soll das? Bist du wahnsinnig?" kreischte Kira und rollte sich zur Seite. Das hatte sie oft geübt, um es so geschmeidig hinzubekommen.

"Sehr gut!" applaudierte Peter, "und jetzt weiter, mit dir, Sabrina ....wow, das wird wieder ein geiler Deal."

Sabrina nickte konzentriert und ging näher auf das mittlerweile getrennte, erwischte Pasr zu. Dann hielt sie die Kameralinse auf sich selbst: "Tja Julia, wie du hier sehr lebhaft siehst, treibt es dein lieber Jürgen nicht nur heimlich mit Anika, sondern auch mit seiner neuen Inselbekanntschaft.Kira. ... eigentlich poppt dein Freund hier in eurem Urlaub überhaupt nur wild rum ...wie findest du das?"

Rüdiger sprang wütend auf und lief auf Sabrina zu.
"Gib mir dein Handy. Ich lösch das! Das wird Julia bestimmt nicht sehen ... und wer hat dir das mit Anika erzählt?! ...Du etwa, Kira???"

"Haha, ich glaube zwar nicht, dass Jürgen so aggressiv reagiert" gefiel sich Milliardär Peter als Regisseur, "aber das ist ein sehr schönes WORST CASE-Szenario. Dann musst du sehr schnell reagieren, Sabrina!"

"Das geht online direkt in meine Mailbox" grinste Sabrina, "hier ,kannst das Handy haben... ist eh DEINS! ... und in meine Mailbox gehen alle Aufnahmen aus den Fetienhäusern, Süßer! Die Häuser gehören meinem süßen Peter, wie du weißt...und Ich kann nichts dafür, wenn Anika und du es im Poolbereich unter der Kamera treibt ... "
"Man hängt in solchen privaten Bereichen keine Kameras auf!"
'Ach Nein...??!!! Tja ... Pech gehabt ... oder ..? Andererseits .... mit Kira poppen ist doch gar keine Strafe, oder?...."

Sabrina warf Rüdiger das Handy zu. Ihr gefiel diese Rolle diesmal besonders gut. Als vermeintliche Geliebte des Inselmilliardärs würde sie den Gästen besonders einheizen und sie bekam alles sehr ungefiltert und direkt mit, was besonders scharf war.
Das war das Eine -der Deal ...
Das Andere war, dass Sabrina in der ganz gewöhnlichen Inselrealität duesen Rüdiger, der jetzt nackt vor ihr die Rolle Jürgens mimte, nach wie vor total heiß fand. Sie freute sich sehr auf die nächsten Minuten dieser Deal-Übung ... sie sah in seine lebendig strahlenden Augen und auf seinen nackten Knackpo ... und auch auf seinen steif wippenden Luststab, den eben noch Kira in vollen Zügen genossen hatte. Jetzt ging sie ganz dicht an ihn heran. Er sah sie mit großem, empörtem Jürgen-Blick an, obwohl es ihn scharf machte, so dicht und nackt vor Sabrina zu stehen. Rüdiger spielte Jürgens Wut super. Aber er blickte auch sehr begehrlichvauf Sabrinas unübersehbare Vorzüge. Sie sah einfach viel zu gut und süß aus ... genauso wie Kira ...
"Warum willst du, dass Julia das sieht?" fragte er ganz in der Rolle von Jürgen, der gerade seine Felle bei.Julia davonschwimmen sah.

: "aber ich will doch gar nicht, dass das Julia sieht. ... ich will doch was anderes ... rat mal, was ...!? Ich fühl mich manchmal so allein auf dieser Insel. Peter hat immer so viel geschäftlich zu tun. Ich könntemal wieder was Schönes spüren ... tief in mir ..."
"Sabrina zupfte an Rüdigers Brust herum und sah ihn mit großen unschuldigen Augen an. Sie mochte ihn sehr. Trotzdem stellte sie sich jetzt schon vor, es handele sich um den noch smarteren Womanizer Jürgen, der ja immerhin mit Anika und Julia gleich zwei tolle Ladies zuhause und in Hotels immer wieder sehr zufrieden stellte.Wow ... dieser Deal.konnte echt geil werden. .
"Was?!?" fragte Rüdiger textsicher, denn deutlich anders würde Jürgen wohl auch nicht reagieren.
"Und ich möchte, dass du auch Anika klar machst, dass ich alles über euch weiß ... wir ... wollen euch nämlich mal beide ... und wenn Remo erfährt, dass seine Anika ..."

"Aber ... aber ... Remo darf das nicht wissen. Das wäre schlimm für Anika ... bitte ...."
"Oh ... ich hätte da noch eine Idee ... Kira und ich könnten Remo ein wenig den Kopf verdrehen ... und andere Körperteile ..."
Mit einer Hand umschloss Sabrina schmunzelnd Rüdigers bestes Stück und massierte achtsam seine Eichel.
"...dann wird Remo ganz und gar nichts mehr in der Hand gaben, um auf Anika böse zu sein. Und dann musst du dich in Zukunft nicht mehr heimlich mit ihr Treffen, denn Remo treibt's'dann währenddessen mit seinen neuen Inselaffären ...mmmhh ... ich mag deinen kleinen großen Freund da unten ... zeigst du mir mal, was er gerade mit Kira gemacht hat? Und Kira macht bestimmt weiter mit ... oder Kira? ..."
Samira grinste und hielt Rüdiger ihr Top dicht unter die Nase.
Kira grinste: "Oh, Samira du musst ihn unbedingt mal so reiten, wie ich eben ... voll gut ..."
Rüdiger grinste jetzt auch und fiel nun aus seiner Rolle: "Wow ... wenn ich Jrügen wäre, dann würd ich jetzt vor Geilheit platzen... uuuh ... ihr seht echt zu scharf aus ..."

"Sehr gut!" applaudierte Peter, "das genügt an Übung. ?.. Rüdiger, du bist zwar nicht Jürgen ... aber es spricht gar nichtsvdagegen, wenn du Sabrina und Kira jetzt genießt und verwöhnst. Wie findest du eigentlich Sabrinas Top?"
"Sehr scharf ..."
"Istn schön weicher Stoff ... vor allem da oben rum ..."
"Du meinst ... HIER ...?"
MIT lustgesteuerten Händen griff Rüdiger nach Sabrinas Busen, die sich unter dem Stoff so verformten, wie es Rüdiger gefiel. Mhhhh, fühlten die sich beide straff und weich an. Und jetzt kam auch noch Kira mit hübsch wabernder Oberweite auf Kira zugeschlendert: "...und Ich will definitiv auch nochmal ...klar?!"

Peter lehnte sich lächelnd zurück und genoss die Enge in seiner Hose.
Ja, dieser Deal würde wieder sehr, sehr geil werden.

***************

"Hallo Sabrina! Total nett, dass du uns am Flughafen abholt!" Biancas Freude wirkte sehr spontan.
Sabrina drehte sich um: "Das ist meine Freundin Kira. Sie besucht mich auch gerade. Und Ihr seid...?"
Sabrina begutachtete vor allem Jürgen und Remo. Wow... sehr knackig ... und so herrlich ahnungslos ...

Auch Julia und Anika stellten sich brav vor. Sabrina stellte sich vor, wie die beiden wohl damit umgehen würden, würden sich in diesem Urlaub letztlich nicht nur ihren tollen Jürgen zu teilen ...und diesen auch nicht nur MITEINANDER ...

"...und das ist mein Freund Jochen" log Bianca zum Abschluss der Vorstellungsrunde. Sabrina und Kira zwinkerten Jochen wissend zu. Sie freuten such, dass der Spezialidt für unwiderstehliche Finger- und Zungenspiele wieder bei ihnen auf der Insel war. Bestimmt hatte Rüdigers Bianca mit ihm eine sehr geile Zeit auf dem Festland verbracht.
Kira betrachtete nicht nur die beiden knackigen neuen Jungs, sondern auch Anika und Julia. Sie sah sofort, dass die Jungs der Crew ... und natürlich auch Inselchef Peter sehr, sehr zufrieden mit dieser Auswahl sein würden. Die Beiden waren ebenso sexy wie es ja auch Rüdigers Bianca war.

Dann lächelte Sabrina Jürgen überaus charmant an: "Ich hoffe, euch gefalken die Attraktionen der Insel. Hier gibt's ganz tolle einsame Buchten, in denen man alles mögliche ungestört tun kann."
Jürgen lächelte: "Alles mögliche ...?"
"....haha, ja ... und mit DIR fällt deiner Anika bestimmt einiges dazu ein ..."
"...äh ... nicht.. Anika ... äh ... meine Freundin ist Julia ...."
"...ach ja ... wie dumm von mir ..."
Sabrina grinste still in sich hinein.

Jürgen merkte sehr wohl, dass Kira und Sabrina mit Blicken flirteten. Aber er war schon genug damit beschäftigt, bei Julia und Anika nichts durcheinander zu bringen.
Jochen begutachtete unterwegs weiter Anika und Julia. Die waren echt der Hammer. Und seine Crewkolleginnen Kira und Sabrina waren ohnehin do ziemlich das Schärfste, was diese Insel zu bieten hatte.
Bianca zog derweil gemeinsam mit ihren Crewkolleginnen Kira und Sabrina schon mal die ersten Strippen für due nächsten Tage zu ziehen. Zunächst musste Jürgen und Anika Gelegenheit gegeben werden, in Abwesenheit ihrer Partner einen Tag am Pool der Ferienvilla zu verbringen ...und dann würde Bianca mit Julia einen kleinen Shopping-Trip in Peters Kaufhäusern der Inselhauptsatdt unternehmen, bei dem Remo und Jochen nun wirklich nicht dabei sein mussten ...
Was für ein unglaublicher Zufall, dass Kira genau zu diesem Zeitpunkt ein nettes Boot anheuern würde, das sie mit Sabrina, Jochen und Remo in eine sehr verträumte Privatbucht Peters bringen würde. Ganz sicher würden nicht nur Remos Augen groß werden, wenn Kira und Sabrina dort ihre aufreizend knappen Bikinis nach einiger Zeit von seinen Fingern öffnen lassen würden. Und da auch Jochen Remo vor Aufen führte, dass "seine Bianca" das niecerfahren würde, würde sich auch Remo sicher nicht allzu heftig dagegen wehren, wenn Sabrina und Kira ihm erläuterten, dass es für die Ladies der Insel eine aufregende Abwechslung darstellte, mit so einem netten Kerl wie ganz speziell ihm ... und ... natürlich auch mit Jochen ... nunja ... natürlich würde seine Anika nie etwas davon erfahren ... und das Wellenrauschen hörte sich dabei bestimmt nich schöner an ...

"Julia kennt sich voll gut mit Mode aus ... ich glaube, wir beide gehen hier mal in der Inselhauptadt ohne Männer shoppen..." sagte Bianca.
"Wir können euch Tipps geben" erwiderte Sabrina scheinbar selbstlos.
Ich könnte ein Boot organisieren ... für uns Anderen ...." sagte Kira.
"Sorry, aber von Bootfahren wird mir schlecht." merkte Anika an.
"Jürgen kann super kochen ... vielleichtbekocht ihr UBS an dem Tag mal ..." brachte Jochen eine Möglichkeit für Anika und Jürgen UBS Spiel den gewünschten ungestörten Tag zu zweit in der Ferienvilla zu haben.
"Gute Idee" lächelte Jürgen Anika an.
"Ich koche aber nur mittelmäßig" grinste Anika verstohlen - sehr begeistert über die plötzliche Chance für Jürgen und sie.
"Macht nichts" lächelte Jochen und sah an Anikas Körper hinunter.
"Find ich auch" sagte Jürgen und tat dasselbe.

*******************

"Es gibt hier echt tolle Boutiquen" schwärmte Julia.
Bianca hielt ihr ein Somnerkleid entgegen, das Peter ganz bestimmt gefiel ... mit sehr netten Knöpfchen zum Öffnen: "Schau mal, das könnte dir toll stehen ..."

*******************

"Mmmhhh ... oooohhhh...... ich glaube. .. mmmhhh ... es genügt, wenn wir heute Nachmittag mit dem Kochen anfangen ...." hauchte Jürgen.
"Jaaaa.... mmmhhh .... oooohhh ...."

Der Himmel war sehr blau. Der Pool auch.
Anika räkelte sich genussvoll am Beckenrand. Jürgen fühlte sich einfach immer wieder fantastisch an.
Er ließ ihren Körper vibrieren. Innen wie außen.

Wer achtete da schon auf versteckt installierte Kameras ...

****************

"Hier können wir uns auch nahtlos bräunen ... oder macht euch das was aus?" fragte Kira Wunder voll naiv.
Remo bekam seine Augen ohnehin seit Stunden nur unter Anwendung höchster Disziplin von ihrem Bikini weg. Schon während der Bootsfahrt hatte sie ihn absichtsvoll zusammen mit einem Wickelröckchen getragen. Hier am Strand hatte sie zunächst nur den Wuvklrock abgelegt. Ihr Bikinihöschen betonte ihren heißen Knackpo sehr eindrucksvoll.
"Au ja, das ist cool" stimmte Sabrina zu, "...äh, Jochen ... ich komm so schlecht hinten an die Häkchen ... kannst du mir den Bikini aufmachen?"
"Ja, gerne ...."

Remo versuchte harmlos zu schmunzeln, als er zusah, wie Jochen Sabrinas schöne Busen hervorzauberte
Er hätte fast nicht bemerkt, dass sich Kira ihm näherte. Frech setzte sie sich über seinen Oberkörper: "...machst du meinen auf? Bitte ...?!" fragte sie lächelnd.
"Ja ... natürlich ..."
Auf dem Rücken in der Sonne liegend hatte Remo schon die letzten Minuten sehr genossen. Sie hatte zuvor zu viert im Wasser getobt ... und die Mädels hatten dabei sehr spaßig mit ihnen geflirtet. Jetzt war er entspannt. Aber Kiras kleiner Sitzangriff über seinem Oberkörper regte ihn ingemein an. Er richtete sich leicht nach vorne hin auf und legte seine Finger auf Kiras wassergekühlten Rücken. Sie machte keine Anstalten ihren Oberkörper zurückzuziehen, sondern konfrontierte seine Augen sehr direkt mit ihren Cups, deren Halterung er nun öffnete.
"Mmmh, du hast schöne warme Hände. Mein Körper ist ganz kalt...fühl mal..."

Remo dachte erstaunlich wenig an Julia, als er schon kurze Zeit später Kiras Busen zunächst mit srinen Händen, dann auch mit sriner Zunge wärmte. Sie ließ ihn sehr spüren, dass sue es mochte ... und dass er auf keinen Fall aufhören sollte. Kira fand ihren Crewjob mal wieder super. Dieses Meer. Diese Bucht. Dieser schnucklige Remo. Diese Berührungen...mhhh...
Ein wenig unsicher sah Remo kurz hinüber zu Jochen und Sabrina. Aber natürlich wussten die beiden Crewmitspieler nur zu gut, was zu tun war, um Remos Stimmung weiter anzuheizen. Und es fiel weder Sabri Na noch Jochen schwer, dies zu ttun. Immerhin war Jochen lange von der Insel weggewesen ... Sabrina und er waren sehr hungrig aufeinander ...

Remo hatte keine Chance.
Keine echte.
Kiras Ritt auf seinen Lenden brachte ihn vollends um den Restverstand.
Und als Sabrina irgendwann auch noch fragte, ob man nicht auch mal tauschen wolle, hatte Remo ein völlig neues Bild von Biancas Freundinnen und von dieser Insel.

**************

Eigentlich war sehr viel Hunger dieses Tages bereits gestillt, als Jürgen und Anika das Abendessen kredenzten.
Nur Julia lächelte unschuldsvoll in ihrem neuen Kleid, während Jochen die Knöpfe begutachtete ... es war bestimmt toll zum Öffnen geeignet.
"Tolles Kleid.." sagte er in unverdächtigem Ton.
"Hat deine Bianca entdeckt ..."
"Super, Schatz ....nette Knöpfe ...."
Bianca wusste sehr genau, was "ihr"Jochen dachte und welche Bilder seinen Kopf kreuzten. Aber soweit war der Deal noch nicht. Heute blieben diese Knöpfe -zumindest für Jochen -geschlossen. Nur Julias Lover Jürgen würde sich zu späterer Stunde noch damit beschäftigen - was den Tag für ihn, nach dem heißen Nachmittag mit Anika - perfekt abrundete. Es war toll, am selben Tag nacheinander mit diesen beiden tollen Freundinnen Sex zu haben. Er ahnte ja nich nicht, dass dies schon bald nicht mehr NACHEINANDER, sondern MITEINANDER stattfinden würde.

Als Jürgen in der angebrochenen Nacht die Knöpfe an Julias Kleid genussvoll öffnete, dachte er über so etwas aber nun wirklich noch gar nicht nach.






  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 25.08.2019
  • Gelesen: 4885 mal

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