Erotische Geschichten

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Teil 9: Claire's Handy

5 von 5 Sternen
Nach meinem morgendlichen Bettgespräch mit Saskia nahm ich noch vor dem Frühstück Kirsten zur Seite.
"Na, hast du dein hübsches Nachthemdchen für nachher schon bereit gelegt?"
Kirsten sah mich fragend an.
"Wir sollten das echt nicht tun, Matthias. Wenn Saskia das rauskriegt ..."
Ich schmunzelte: "Saskia wird heute hier bei uns bleiben. Deshalb wird eh nichts aus dem Nachthemd. Schade, ich hätte dich da gerne rausgeschält."
Ich schmunzelte lüstern.
Kirsten atmete fest aus. Sie schien erleichtert. Der Druck, ihre.beste Freundin zu hintergehen war weg.
"Und du ..." flüsterte sie, "du bist nicht sauer, wenn du und ich dann gar nicht..." Natürlich dachte Kirsten, dass Saskias Anwesenheit gleichbedeutend mit einem sehr braven, anständigen Tag am Pool war. Es war ja undenkbar für sie, dass Saskia eingewilligt haben könnte, dass ich Kirsten in ihrer Anwesenheit am Pool aus dem Bikini schälen würde.

Ich sah die niedliche Kirsten an und genoss den Augenblick. Erst nach einer Pause, holte ich zum großen Schlag aus:
"Saskia will dabei sein und mitmachen."
"Was?!?" Kirsten war ja schon einiges gewohnt seit dieser Urlaub begonnen hatte. Trotzdem wirkte sie fassungslos. Damit hatte sie ganz sicher nicht gerechnet.
"Warum sollte Saskia wollen, dass ich mit dir...und... .... sie dabei?! Hallo?! Saskia wäre doch eifersüchtig ..."
"Ihr habt das doch schon mal zusammen gemacht ... mit Philipp und Claire ... du kennst doch mein Video.."
"Ja, aber ... Saskia soll das doch gar nicht wissen, dass Du das rausgekriegt hast ... dachte ich. Wenn du's eh weißt, wovor sollte ich Saskia denn dann noch beschützen ... ich meine ... das ist doch dann unlogisch, dass ich ihr irgendwie helfe, irgendwas geheim zu halten ..."
Kirstens verblüffter, verwirrter Unschuldsblick, mit dem sie versuchte Ordnung in ihren Kopf zu bekommen war unschlagbar. Ich hätte sie küssen können.
"Mach dir da mal keine Sorgen. Es gibt etwas, das ich nicht weiß ... aber du weißt es ... und Saskia auch ...stimmt's?"
Ich erwähnte Jens nicht.
Kirsten sah mich fragend an. Dann schmunzelte sie: "Aha ... Und DAS möchtest du auch gar nicht wissen ... sondern lieber ..."
"... genau ...dass Saskia etwas dafür tut, dass ich es nicht erfahre ... Und nachdem sie dir bei Philipp ja geradezu selbstlos geholfen hat ... und du ja auch nicht willst, dass Simone etwas davon erfährt ... und weil ihr alle ...erst Recht Claire...nicht wollt, dass mein bester Freund Ingo von euren Geschichten Wind bekommt ..."
Kirsten sah mich mit leicht zugekniffenen Augen an. Da kam die ANDERE Kirsten zum Vorschein...jene Kirsten,mdie gar nicht naiv war, sondern sehr wohl wusste, wie sie bekam, was Sie wollte ... und die auch sehr genau kapierte, dass ich nun beste Karten auf der Hand hatte. Kirsten zögerte. Dann sprach sie aus, was ihr süßer Engelskopf dachte:
"Ok, Matthias ... wenn ich es richtig verstehe, dann hast du mich und Saskia an einem Punkt, an dem wir kaum 'Nein' sagen könnten, mit dir am Pool alles zu tun, was du willst... du bist ganz schön ... durchtrieben ... Gefällt dir das? Junge, nicht ganz hässliche Mädchen in eine Situation bringen, in der sie ... quasi ... mit dir ****en müssen, um nicht alles noch ... sagen wir mal ... schwieriger zu machen?"

Ich betrachtete Kirsten genussvoll - ihre hübschen langen Haare, ihr süßes Gesicht mit den großen schönen Augen, ihren Hals, die Kurven auf ihrem Shirt, ihre zierliche Taille, ihre knackige Hüfte, um den sie sich einen kurzen Wickelrock gebunden hatte, der ihre Pfirsichhautbeine trotz ihrer kleinen Körpergröße lang und sexy erscheinen ließ ... und die Espandrills an ihren Füßen mit den kecken Knöchelchen darüber.

Ich nickte.
"Ja, das gefällt mir. Und "nicht ganz häsdlich" trifft's echt nicht. Saskia und du ... ihr seid zwei Sahnestückchen vom Allerfeinsten. ... Philipp hatte ja auch kein Problem damit, bei euch und Claire den ganzen Tag bestens in Simmung zu bleiben ..."
Kirsten durchbohrte mich mit ihrem Blick.
"Du willst mich also wirklich ohne Skrupel vor den Augen deiner Freundin ausziehen, ja?"
" Nein, ich glaube, ich überlass das Ausziehen von deinem hübschen Wickelröckchen Saskia. Also, zieh dir'n hübschen Bikini drunter an."

Ich ließ Kirsten stehen, denn Ingo kam gerade die Treppe unseres Ferienhauses hoch.
Mir war klar, dass Saskia auch gleich mit Kirsten reden würde.
Aber das änderte nichts - im Gegenteil ... die beiden Süßen konnten sich gegenseitig bestätigen, dass alkes dafür sprach, heute gemeinsam sehr, sehr viel Sex mit mir zu haben ... und ich war mir sicher, dass Saskia Kirsten dabei durchaus den Mund auf mich wässriger machen würde. Und wie es sich anfühlte, sich gemeinsam einem Mann hinzugeben, hatten beide ja nun mit Philipp so scharf gefunden, dass das Video darüber Bände sprach.

Nach dem Frühstück verließen unsere Freunde, wie geplant, aber eben ohne Saskia das Haus. Philipp und Jens verkrafteten gut, dass Saskia bei mir und Kirsten blieb. Immerhin wollten die beiden Jungs ja auch mal wieder Zeit mit den eigenen Freundinnen verbringen. Janina schmunzelte mich zum Abschied besonders süß an... Und Claire hauchte: "Na dann, einen schönen Tag zu dritt am Pool ..."

Wenige Minuten später standen Saskia und Kirsten an der Terassentür zum Balkon.
"So, Schatz, hier sind wir" lächelte meine schöne Freundin neben ihrer ebenso toll aussehenden Freunfin, "und was machst du jetzt mit uns?"Saskias Blick war ebenso selbstsicher wie provozierend.

"Wow. Ihr seht super aus." ließ ich zunächst meinen optischen Eindrücken freien Lauf. "Zieh deiner sympathischen Freundin doch mal ganz sachte und langsam diesen Wickelrock aus ..."
Kirsten und Saskia sahen sich an, während meine Freundin sich der süßen Begleiterin näherte.
"Aber nicht da drüben..." unterbrach ich, "ich finde, Kirsten sollte sich dabei hier vor meinen Stuhl stellen und die Beine so auseinander machen, als wollte sie sich gleich frontal auf meinen Schoß setzen ..."
Kirsten ging sehr geschmeidig auf mich zu, stellte ein Bein rechts und ihr anderes links neben meine Schenkel.
"Meinst du ... ungefähr SO?!" fragte sie provozierend.
" Komm noch näher ... ja, so ist es gut!"
Ich legte meine Hände an Kirstens Taille und schlüpfte dabei mit einigen Fingern leicht unter ihr Shirt.
Saskia stellte sich nun dicht hinter ihre Freundin und begann damit, den Knoten des Wickelrocks zu öffnen.
"Gefällt dir meine Freundin, Schatz?" fragte Saskia dabei hinterhältig, " oder musst du erst mehr von ihr sehen, um das besser beurteilen zu können?"
Kirstens Rock fiel auf meinen Schoß. Ich schob meine Hände leicht abwärts und hängte meine Finger seitlich in die Gummibänder ihres Slips. Auf einer Seite zog ich ihn leicht nach unten. Auf der anderen Seite zerrte ich leicht nach oben.
"Also" antwortete ich, "wenn du mich fragst, Saskia, dann würde ich sagen, wir sollten heute mal gemeinsam ein wenig bunte Abwechslung zwischen Kirstens einfarbigen Badezweiteiler bringen. ... wobei ... das Oberteil ist ja noch ganz versteckt.... zeig doch mal.."
"Du meinst, ich soll Kirsten das Shirt ausziehen?" fragte Saskia wieder rhetorisch verführerisch.
"Ja, zieh deine Freundin schön weiter aus. Es ist viel zu warm für so viel Klamotten." Ich ließ Kirstens Slip los und rutschte nun seitlich mit beiden Händen bis zu ihren Rippen hinauf.
Saskia streifte Kirstens Shirt nach oben, zunächst über ihren Bikini, dann über ihren Kopf. Ich blickte vom Rippenansatz aufwärts über Kirstens apfelsinengroße Cups hinweg bis zu ihren Augenhöhlen.

"Schatz" grinste Saskia nun, "du hast ja voll den Ständer in deiner Badehose. Bist du so geil auf Kirsten?"
"Ich glaube, wir gehen jetzt alle mal raus zum Pool" antwortete ich. "Dort dürft ihr mir das Ding ausziehen. Und dann schauen wir mal, was sich mit dem Inhalt anfangen lässt."
"Du hast aber nur EINEN für uns BEIDE" beschwerte sich Kirsten aufmüpfig und blickte dann etwas schuldbewusst in Richtung meiner Freundin
"Oh, Saskia hatte ihn heute Nacht schon ausgiebig ... und Philipp hatte nur EINEN für DREI. " grinste ich und sah nun gezielt zu meiner Freundin: "Schatz, hast du etwas dagegen, Kirsten am Pool aus ihrem Bikiji zu helfen. Ich hab ie bisher nur auf Videos mitcdir zusammen ganz nackt gesehen...?"
Saskia sah mich leicht verkniffen an: "Du möchtest also, dass ich meine beste Freundin für Dich ausziege, ja?"
"Ja, aber warte bitte bis ich es mir aif einer Liege bequem gemacht habe. Dann kann ich den optischen Eindruck noch nesser genießen."

Langsam vergrößerte Kirsten über meinem Stuhl den Abstand zwischen ihrem und meinem Körper wieder. Dann drehte sie sich zu Saskia um. Nun ließ ich beide vor mir zum Pool scharwenzeln und betrachtete dabei von hinten ihre überaus scharfen Fahrgestelle. In meiner Badehose war es jetzt schon zu eng für große Bewegungen. Saskias Körper liebte ich ohnehin. Ihre Busen fand ich immer wieder fantastisch. Auch in ihrem schön geschnittenen Bikini sah dieses Doppelwhopperoaar heute wieder aufregend aus. Kirsten wirkte neben ihr fast wie eine kleine Schwester, zierlich, schlank und mädchenhaft. Was für ein sexy Duo!

Ich ließ mich unweit des Beckenrands auf einer Liege nieder. Kirsten und Saskia liefen einige Schritte weiter. Dann drehten sie sich zueinander um.

"Stellt euch etwas weiter nach links...zum Geländer der Poolleiter ... und Kirsten, Du mit dem Rücken dazu ... genau... und dann hältst du dich mit beiden Händen hinten daran fest und gehst leicht ins Hohlkreuz ...während Saskia dein Oberteil öffnet, auszieht und ins Wasser wirft."

In dieser Haltung reckte Kirsten ihre Apfelsinencups nach vorne unter Saskias Augen. Die beiden Ladies lächelten sich an. Dann legte Saskia ihre Hände um Kirstens Körper und begann damit den Bikini zu öffnen. Mit gierigem Blick sah Ich auf die runden Bällchen mit den hübschen Knospen, die nun das Sonnenlicht erblickten.

"Sehr schön... ach Schatz,...wenn Du gerade schon dabei bist, dann zieh deiner Freundin doch bitte auch gleich das Höschen aus. Ich glaub, sie braucht die heute den ganzen Tag nicht ..."

Während Kirsten sich weiter am Geländer festhielt, hockte sich Saskia vor ihre Freundin und schälte ihr das Badehöschen bis zu den Knöcheln herunter.

"Cooler Anblick" sagte ich wahrheitsgemäß und bekam riesige Lust, Kirstens nackten Körper ganz nah an mir zu spüren.
Saskia stand wieder auf.
Ich zögerte keine Sekunde: "Jetzt wechselt ihr die Plätze..."
"...Und Ich zieh deine Freundin aus?" fragte Kirsten intuitiv.
"Nein, du lässt Saskia am Geländer stehen, damit meine Freundin uns ein wenig zusehen kann ... Und dann kommst du zu mir... schön langsam ... wie auf einem Catwalk ... erinnerst du dich, wie Claire das gemacht hat ...?"
Kirsten imitierte Claire's Gang sehr gekonnt. Mir platzte fast die Badehose als das zierliche Nacktfröschlein mit straffen Busen und schwingender Taille auf mich zu scharwenzelte.

Saskia stellte sich mit den Händen am Geländer auf eine etwas längere Zeit als Zuschauerin ein und übetkreuzte ihre Beine.

Jetzt stand Kirsten dicht vor meiner Liege. Ich betrachtete sie eine Weile begutachtend. Dann forderte ich sie auf, sich zu mir herunter zu beugen.
"Deine BIadeklamotten treiben so einsam im Pool. Da könntest du meine Badehose eigentlich dazu werfen ... oder noch besser ... gib sie Saskia, damit sie die Hose in den Pool wirft. Wir beide sind für so was ja in absehbarer Zeit viel zu beschäftigt.

"Ok" sagte Kirsten, "dann gib mir deine Badehose"
"Hol sie dir ..."
Kirstens Haarspitzen fielen auf meine Hüften, als sie damit begann, meine Badehose nach vorne an meinen Schenkeln abwärts zu ziehen. Ich streifte ihre Haare nach hinten, um einen freieren Blick auf ihren schnuckligen Oberkörper zu haben. Ich freute mich schon darauf, ihre süßen Rippenfrüchtchen zu vernaschen. Aber jetzt stellte sich Kirsten hin und ging mit meiner Badehose zu Saskia, "mmmh, Schatz, ich liebe deine Finger ... du machst das echt so gut ..."

"Hier...von deinem Lover ... du sollst sie in den Pool werfen."
"Und dann wirfst du deine Sachen hinterher!" fügte ich hinzu und stellte mir schon mal vor, wie scharf es aussehen würde, wenn Saskia sich auszieht, während ich mich gkeichzeitig Kirstens Zuckerpüppchenkörper widmete.

Ich hatte mir nicht zu viel erhofft. Es sah wirklich sehr geil aus, als meine Freundin meine Lieblingssoftbälle aus ihren großen Bikinicups schälte, während ich an Kirstens Apfelsinen nuckelte und dabei ihren Po leicht knetete.
"Meine Freundin verursacht ja'n ganz schönen Ständer bei dir, Schatz" lästerte Saskia.
"Oh ja, stimmt" tat ich überrascht, "na, dann sollten wir mal freundlich nachfragen, ob Kirsten ein wenig darauf Platz nehmen möchte. Es isf doch völlig unhöflich, Freunde stehen zu lassen. Mal sehen, wie der Sitzkomfort so wäre ..."
Ich legte meine Finger prüfend zwischen Kirstens Schenkel und ließ sie kreisen. Erst langsam sammelte sich dort Feuchtigkeit, denn natürlich war sie noch nicht sonderlich entspannt, wenn auch angeregt durch mein kleines Stripspiel.

Also änderte ich mein Vorhaben erstmal leicht ab:
"Aber vorher setzt sich Kirsten erstmal ein paar Minütchen auf meinen Mund und lässt den Unterkörper dabei leicht kreisen ... bekommst du das hin, Süße?"
Ich grinste Kirsten breit an und legte mich ganz entspannt auf den Rücken.
Vorsichtig krabbelte Kirsten über mein Gesicht und meinte dabei: "Das ist aber fies ... Ich hab mich da bestimmt nicht mehr unter Kontrolle..."
Ohne zu antworten zog ich sie an den Schenkeln gegen meinen Mund und begann damit, ihre Schamlippen mit meiner Zunge zu bearbeiten. Langsam kreiste ihr Becken. Nach einer Weile forcierte sie diese Bewegung angeregt. Mein Mund war nun umgeben von Flüssigkeit.

Nach einigen Minuten stemmte ich Kirsten leicht nach oben, so dass ich wieder reden konnte: "So, jetzt setz dich auf meinen Schoß und zeig meiner Freundin, wie geil du reitest ... also mit dem Gesucht in ihre Richtung ... und hinten stützt du dich mit deinen Händen auf meiner Brust ab."

Kirstens Ritt war megascharf. Erst langsam, dann immer wilder und ungestümer bewegte sie sich auf meinem bestem und sehr harten Stück, Wir keuchten beide erregt. Ich könnte Saskias Gesicht nicht sehen, denn Kirstens Körper war wie ein schnittiger Paravent.

"Uuuoaah. deine Freundin reitet voll gut ... Saskia, jetzt könntest du.egentlich dabei ein wenig mit mir knutschen. Komm doch mal rüber ...!"
Nach einigen Sekunden sah ich Saskias geile kurvige Umrisse im Gegenlicht der Sonne.
Sie beugte sich mit herabbaumelnden Brüsten über mich, während meine Finger zwischen ihre Schenkel glitten.
"Mmmhhh...das fühlt sich gut an ... " ließ meine Freundin keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie nun auch auf ihre Kosten kommen wollte, "Deine Finger machen das echt gut ... mmhhh... abef schade, dass Du nur einen Schwanz hast und dass der gerade schon belegt ist,"
Saskias Körper und ihr geiles Gebrabbel machten mich vollends kirre. Meine Stöße in Kirstens heiß gelaufener Röhre wurden härter und rasanter.
"Aaaah, ohhh ... Wahnsinn .... uuuuooooohhhmm... hmmmmm....hoaammmmm..." ertönte es aus Kirstens tiefster Kehle...so als wäre ihre Vagina direkt an ein Mikrofon angedchlossen. Sie riss den Mund weit auf, schnappte tief und dann stockend Luft, presste dann die Augenlider zusammen und biss sich auf die Zähne.
"Weiter!" schrie sie unkontrolliert. So hatte ich sie noch nicht einmal auf dem Video mit Philipp erlebt. Ich stieß wild zu, um sie gar nicht erst wieder zur Besinnung kommen zu lassen.

"Oh Gott, ihr macht mich völlig fertig" winselte sie kurz darauf, als ich das Tempo etwas zurückfuhr, um nicht selbst völlig unkontrolliert zum Höhepunkt zu gelangen.

"Schatz, Ich glaube der gewünschte Platz wird gerade frei. Kirsten kuschelt sich jetzt erstmal ein bisschen an mich und knutscht mit mir, während du dich austobst."

Und wie sich Saskia austobte. Sie kannte mich und sich und das Zusammenspiel unserer Körper seit einigen Jahren und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie mich geil bis in die letzte Zelle meines Körpers machen konnte. Ihre Busen waren - trotz Claire's durchaus heftiger Konkurrenz - die schönsten, die ich kannte. Während ich in Kirstens klare, helle Augen sah und sie pausenlos küsste, schleuderte Saskia ihre waffenscheinpflichtigen Melonen in alle Richtungen.
"Mmmmhhja ... ihr seid echt ein hammermäßiges Duo..." schnurrte ich und knutschte weiter.

Nach einigen Minuten bat ich meine bessere Hälfte darum, sie nun im Doggystyle weiter zu nehmen und Kirsten dabei auf ihr Steißbein sitzen zu lassen, wo ich weiter mit ihr knutschen und an ihrem liebreizenden Körper herumfummeln konnte.
"Wie sieht's aus, Kirsten" fragte ich nach einer Weile, "magst du ihn auch mal wieder?"
"Aber der macht mich völlig fertig ... dekn fieser Kerl da unten ..." antwortete die Freundin meiner Freundin auf selbiger sitzend.
"Ach ja?" entgegnete ich, "na, das sollten wir IHM nicht entgehen lassen. Ich entzog Saskia meinen undresdiert umherstoßenden Zauberstab und steckte ihn eine Etage höher in Kirstens feuchten Warteraum.

So trieben wir es noch gut eine Stunde am Pool, bevor ich den beiden Süßen die Küche, den Esstisch und einige Betten des Hauses zeigte. Ich ließ nichts aus, was mir einfiel und ließ mich auf jede Idee meiner beiden Gespielinnen grenzenlos ein.

Einige Stunden später lagen wir verknautscht in Kirestens Bett. Saskia fingerte an neinem völlig durchgenudeldeten, erschöpften Penis herum.

"Na, da scheint jetzt aber wirklich nichts mehr zu gehen, oder?" kommentierte meine Freundin.
"Meine Kleine ist aber auch am Ende" fügte Kirsten hinzu, "aber das war echt krass gut. Kommt ihr mit schwimmen?"
"Du willst dir doch wohl nicht deine Badeklamotten zurück aus dem Pool holen ?!" grinste ich.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.12.2016
  • Gelesen: 5605 mal

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