Erotische Geschichten

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Teil 8: Ilkas zweites Leben

3,5 von 5 Sternen
Eskia und Minlund sahen sich an."Ist schon ein geiler Urlaub hier!" meinte Eskia
"Ja, ich hab ja gehofft, dass wir vielleicht wen kennenlernen. Aber das hier toppt echt alles!" Minlund sah über den langen Palmenstrand, der hinter ihnen lag.
"Wann geht eigentlich unser Flieger zurück?" Diese Frage hatte komischerweise in den letzten Wochen keine von Beiden gestellt.
"Was?"
"Unser Flieger nach Hause?"
"Wer? Willst du heim?"
"Nein, aber irgendwann müssen wir doch ..."
So hatte das Minlund in den letzten Wochen nicht gesehen. Das Inselwasser in ihren Nervenzellen hatte ihrem gehirn diese naheliegende Frage einfach nich gestellt: "Live now pay later!" antwortete Minlund mit einem Satz, der ihr gerade durch den Kopf ging. Wie kam Eskia nur auf solche dummen Fragen? Das vergällte einem ja jeden Spaß!
Eskias Fragestunde war beendet.Aber sie kräuselte die Stirn irgendetwas war bei ihr heute anders. Sie wußte nicht, dass es Ilka gewsen war, die heute früh einen der Wasserkocher heimlich mit ihrem Flaschenvorrat natürlichen Wassers befüllt hatte. Wer Tee getrunken hatte, hette dieses Wasser benutzt. Ilka hate Roberta dazu bekommen, dies zu tun. Und auch Eskia gehörte zum eher kleinen Kreis der Teetrinkerinnen - Minlund nicht.
In ihren schön geschnittenen Bikinis schritten Eskia und MInlund nun die Stufen einer langen Treppe hinauf. Als vor ihnen zwei Strandboys auf den selben Weg einbogen, betrachtete Minlund von hinten ihre straffen Pos: "Schau mal, scharfe Jungs!"
Eskia lächelte: "Ja, die sehen auch nicht übel aus ... sogar ziemlich gut ... aber ich weiß nicht, ob ich heut noch mehr schaffe ... sowas hab ich echt noch nie gemacht ..."
Minlund schüttelte den Kopf: "Also so knackig wie die aussehen, schaffen wir die bestimmt. Die mögen hier deine Titten!"
Eskia fand das Verhalten Minlunds eigenartig: "Hey, viele Jungs auf dieser Welt würden mir gerene aus dem Bikini helfen. Aber deshalb mus ich ja nicht gleich mit jedem ..."
Minlund fand ihre Freudnin heute ungenießbar. Schweigend schritten sie weiter dem "Tempel der Lust" entgegen.

Kirsten Grabowski zog ihre Dienstwaffe: "Ok, Sie kennen meinen richtigen Namen. Aber das hilft Ihnen jetzt auch nicht mehr. Los, Hände in den Nacken! Ich sagte, Hände in den Nacken! Sofort!"
Kirstens Flugbegleiter ginste weiter, legte seine Füße auf einen Beistelltisch und legte die Hände in seinen Nacken: "Mögen Sie's so?"
"Keine Tricks, klar! Schön stillhalten" Kirsten startete vorsichtig ihre Körpervisitation, während der Lauf ihrer kleinen Pistole weiter auf seinen Kopf gerichtet war. Sie fand nichts. Keine Waffe. Keine Dokumente. Einfach gar nichts, aber sie war sich ihres Sieges sicher: "Dass Sie meinen Namen kennen bringt Ihnen auch nichts mehr. Sie haben zugegeben, dass Ilka Zöller und Roberta van Brück bei Ihnen waren. In einer Stunde wird unser Einsatzkommando den Laden hier hochnehmen. Aber Sie könnten ihren Kopf vielelicht noch retten, wenn Sie kooperieren. Was ist mit Ilka und Roberta passsiert. Warum mussten sie sterben?"
"Es steht maximal Unentschieden" antwortete der Mann in Rätseln und fügte sachte hinzu: "Ich bin unbewaffnet. Darf ich meine Hände wieder runternehmen."
"Keine Tricks!" Kirsten war durchaus nervös, denn sie konnte nicht wissen, wo hier im Raum vielleicht doch noch eine schnell erreichbare Waffe versteckt war.
"Sie denken, Ihre süßen kleinen Chips lotsen ihre ganzen Waffenfreaks hierher, ja?"
Kirsten brodelte vor Wut über die Arroganz dieses Idioten: "Was haben Sie mit Ilka und Roberta gemacht? Sie wurden weder betäubt, vergiftet noch sonst irgendwie manipuliert, bevor sie ihre Unfälle hatten."
"Sie wurden, soweit ich weiß, geklont."
"Was?"
"Ja - und Ihr Klon fährt in den nächstennTagen auch gegen einen Baum. Die Klone sind so mies gemacht, dass die eh nicht lebensfähig sind. Die werden tot in die Autos gesetzt und dann natürlich auch tot dort gefunden! Also Leichen tot bleiben lassen, ist ja wohl kein Mord, oder? Am nächsten Mittwoch so gegen Mitternacht ist Ihr Klon dran!"
"Wollen Sie mich total verkackeiern? Ok, wenn Sie mir nicht die Wahrheit erzählen möchten, dann warten wir eben bis zum Verhör im Präsidium. Sie gehen jetzt vor mir her. Ganz langsam. Wenn Sie meinen Namen kennen, wissen Sie sicher, dass ich überhaupt keine Skrupel habe, als Erste zu schießen."
"Ja, das macht mich nervös! Ihr blödes Gewaltgehabe! Da steh ich doch lieber mal auf. Auch wenn's sinnlos ist." Kirsten dirigierte den Mann mit ihrer Pistole zu der Türe, durch die sie gekommen waren. Plötzlich durchzog ein Ruck den ganzen Raum. Alles vibrierte und wurde umhergeschleudert. Kirsten verlor das Gleichgewicht. Sie fiel hin. In Panik schoss sie. Aber der Schuss landete im Nirgendwo.
"Sie sind ja völlig wahnsinnig! Hören Sie auf mich umbringen zu wollen. Ich tu doch gar nichts! Ich hätte diesen Drecksjob mit Ihnen nicht annehmen sollen! Mist!" Er streckte eine HAnd aus, um Kirsten aufzuhelfen.
"Pfoten in den Nacken. Was war das? Haben Sie den Raum so präpariert, dass Sie mich unschädlich machen können?"
"Sie sind völlig paranoid! Hören Sie, ich wil nicht sterben. Schießen Sie bitte nicht mehr auf mich!"
"Schön, dann kooperieren Sie! Jetzt führen Sie uns erstmal hier raus!"
"Geht nicht. Wir befinden uns auf einer Flughöhe von 11.000 Kilometern. Sie spüren doch die Turbulenzen. Und der Start dürfte Ihenn auch nicht entgangen sein. Sie sind doch Ermittlerin!"
Kirsten wurde bleich. Wo waren die Fenster, um das zu überprüfen?
"Es wäre sicherer, wir würden uns hinsetzen und anschnallen!" redete der Mann weiter auf sie ein, "und ich denke , dass es Unentscheiden steht, weil Sie eine Waffe haben und ich weiß, dass kein Sondereinsatzkommando kommen wird."
"Sagen Sie dem Piloten, er soll die Maschine zurückfliegen. Sofort!" Kirstens Augen leuchteten entschlossen.
"Diese Drohnen sind ferngesteuert. Ich weiß nicht mal von wo aus. Darf ich mich vielleicht wieder setzen? Ich meine, irgendwann landen wir ja wieder und dann können Sie ja ein paar Schießübungen am Strand machen. Mein Gott ...ich hasse Gewalt!"
"Kooperieren Sie! Sagen Sie mir, was passiert ist."
"Ilka haben sich beworben - für eine Job als "Mädchen für alles" im Haushalt eines sehr reichen Mannes. Und sie haben ihre Stelle angetreten. In ein paar Stunden können Sie Beiden die Hand schütteln."
"Haben Sie sonst irgendwelche Beweise für dieses Märchen?"
"Geduld brauchen Sie! Sie ballern immer gleich! Ihre Minichips kommen übrigens gegen unsere Abwehrsender nicht an. Also vergessen Sie das mit Ihren komischen Einsatzkommandos! Sie und ich fliegen hier oben ganz alleine. Niemand wird kommen. Und keiner hat eine Ahnung, wo sie waren. Und einzig dafür, mich hier oben abzuknallen, werden Sie doch bestimmt nicht bezahlt."
Kirsten sah ihn an. Es stand Unentschieden.

"Und warum durfte ich meinen Obstsalat nicht essen?" Roberta war beleidigt.
"Wir müssen versuchen, nur richtiges Wasser zu trinken. Keine Früchte zu essen."
"Was ist das denn für ein komischer Ernährungsquatsch? Ich will jetzt'n Kaffee! Ich bin sonst ungenießbar!" Robarta ging zur Strandbar. Ilka lief hinterher. Ihre Entschlossenheit, sich zur Wehr zusetzen war noch nicht stark genug, denn ein bißchen Tee war nicht viel gegen Monate, in denen sie Inselwasser getrunken hatte: "Roberta, bitte ... ich versuch Dir das doch zu erklären."
"Ja, erklär's mir - nach dem Kaffee!"
Ilka versuchte Roberta festzuhalten, ohne Aufsehen zu erregen. Das ging nicht. "Hör zu! Es ist das Wasser und es sind die Früchte."
"Ja, und das Fett und die mangelnden Ballaststoffe ... ich bin auf einer schönen Insel und ich find's cool hier. Und ich mag Dich!"
"Ja, ich find's auch toll. Ich könnte ständig ... aber ich glaube, wir müssen versuchen, das zu beenden." Ilka sah Roberta verzweifelt an. Es war aussichtslos. Roberta war im tiefsten Inneren viel mehr Lust- und Genussmensch als Ilka. Sie besß keine Kräfte gegen dieses Inselwasser. Sie liebte es, sich ganz und gar dieser schönen neuen Welt hier hinzugeben. Sie bestellte Kaffee beim Barkeeper, der sie sehr süß anschmunzelte. Er hatte heute erst dreimal Sex gehabt und war nicht abgenegt, der attraktiven Roberta den Bikini vom Körpr zu schälen. Ihre Kurven machten ihn ganz offensichtlich an. Dann betrachtete er Ilka, die er schon deutlich besser kannte: "Na, wollt Ihr ein bißchen meine Theke testen?"
Ilka war hin und hergerissen zwischen den kleinen Vernunftanteilen und der riesigen Restmenge Lustmacher in ihrem Blut. Roberta nippte bereits an ihrem Kaffee: "Wie meinst Du das, testen?" Roberta stand ja nicht so sehr auf Männer, aber irgendwie fand sie den strammen Boy doch sehr apart. Und mit Ilka würde sie jederzeit jede Theke testen ...
"Küsst Euch doch ein bißchen da oben drauf!"
"Vor Deinen Augen, was? Das gefällt Dir?" lächelte Roberta und näherte ihre Lippen Ilkas Mund.
Ilka war halb verweifelt, halb angetörnt. Sie spürte, dass ihre Kraft auch jetzt weider nicht ausreichen würde. Auch enn etwas in ihr lautstark aufbegehrte, erwiderte sie Robertas Kuss und sa in die schönen, warmen Augen des Barkeepers. Sie würde seinem Charm auch heute erliegen. Er hielt ihr ein Stück Ananas vor den Mund und sie trennte ihre Lippen von Roberta, um die süße Frucht auf ihrer Znge zergehen zu lassen. Allmählich verschwamm ihre Gegenwehr. Der Barkeeper hob Roberta auf dei Theke und öffnete ihren Bikini. Dann tat er dasselbe mit Ilka. Genussvoll schmusten die beiden Frauen mit dem attraktiven Mann und fühlten sich total wohl in ihrer Haut. Wie geil es doch jeden Tag wieder auf dieser Insel war.

"Und jetzt noch die beiden Skandinavierinenn, Ernesto!" Der Pirat hatte vier Bikinischönheiten ums ich versammelt. Sie knieten ihm gegenüber und stützten ihre schmalen Arme vor ihm auf. Die sehr unterschiedlichen Füllungen ihrer Bikinis präsentierten sich seinen Augen in ihren Cups unter den gebeugten Oberkörpern. Acht Augen sahen ihn abwartend und fragend an.
"Schöne Raubkatzen, seid Ihr! Scharrt doch mal ein bißchen mit euren Vordertatzen und miaut ein bißchen!"
Die Frauen streiften ihre Hände über die Matratze und begannen zu miauen.
"Gut ... und jetzt ein bißchen rauer ... wie echte Raubkatzen - und schaut ruhig mit so veil Lust, wie ihr gerade habt!"
Diese Blicke deuteten auf sehr viel Geilheit!"
Ernseto brachte Minlund und Eskia. Mindludn fand das Szenario, das sie antrafen, scharf. Eskia war voller gemischter gefühle - zwischen Lust auf Hingabe und verstörtem "Was soll das denn hier?"
"Kommt, krabbelt schön dazu!" lud sie der Pirat ein und konnte sich an dem Bild vor seinen Augen gar nicht satt sehen.

Der Barkeeper hatte sich auf die Theke gelegt und an Robertas Busen einen Narren gefressen. Während seine Finger in ihr kreisten und sein Becken gleichzeitig Ilkas heutigen Strandausritt hervorragend abfederte, leckte er unaufhörlich an diesen beiden Schaumküssen auf Robertas Rippen.

"Du zuerst! Krabbel zu mir, knie dich neben meine Oberschenkel!" Der Pirat deutete ausgerechnet auf Eskia. Alle anderen Mädchen waren neidisch. Eskias Herz raste. Sie hatte in den letzten Tagen schon viele scharfe Sachen hier auf dieser Insel erlebt. Und sie hatte keine Fragen gestellt, sondern war einfach ihren Instinkten gefolgt. Aber heute staunte sie über sich selbst - wie geil sie das alles hier machte, obwohl sie es doch auch irgendwie befremdend fand. Sie krabbelte auf den Piraten zu, der ein Augen genussvoll auf ihre beumelnden Bikinicups heftete und dann seitlich an ihr auf ihre Taille und Hüfte blickte: "Total coole Figur, echt. Wir sollten öfter mal einen ausflug auf die Touristeninseln machen!" Eskia war mit ihren Augen dicht vor seinen Augen angekommen und blickte tief hinein. Er begann sie zu küssen. Sie zitterte und spürte seinen gierigen Atem, während er seine Fingerspitzen auf ihrem Bikini spielen ließ.
"Und jetzt Du!" forderte er ein anderes Mädchen auf, "hier auf meine Seite!"
Eskia spürte, wie die Fremde sich neben sie kauerte.
"Küsst Euch!" flüsterte der Gastgeber, während er Eskias Bikini lockerte und eine dritte Frau aufforderte, sich zu ihnen zu gesellen. Es gefiel im, nun auch die Schnüre der Bikinis der Nachbarinnen Eskias so zu lockern, dass die Cup sich von ihren Füllungen lösten. Er ließ seine Zunge und eine beiden Hände nach dem Zufallsprinzip über alle sechs Busen wandern. Dann senkte er einen Kopf und legte sich ganz flach hin: "So, jetzt noch ihr zwei da hinten. Krabbelt doch mal so hierher, dass eure schönen Bikinis ein bißchen auf mein Gesicht tropfen." Minlund hatte sich schon auf deisen Moment gefreut und krabbelte gemeinsam mit der kurzhaarigen Blonden los, die ähnlich groß gewachsen war, wie sie sebst. Sie traf sich mit ihr über dem Gesicht des Piraten und bekam Lust, die Fremde zu küssen. Also tat sie es, während sie die Zunge des Mannes unter ihr auf ihren Busen spürte.
"Das ist sehr cool, Mädels!" sagte der Pirat und forderte Eskia auf, auf seinem Schoß Platz zu nehmen, wobei er dafür sorgte, dass ihre Nachbarinnen Eskias Slipsteg mit den Fingern behtsam beiseite schoben und ihr beim Hinsetzen helfen wollten. Aber Eskia war durcheinander. Sie sah sich um und rief plötzlich: "Nein, ich will lieber den da!" Sie zeigte auf Ernesto. Der Pirat war überreascht, aber er grinste: "Ernie, Dein Typ ist gefragt!" Doch bevor er Eskia ziehen ließ, stieß der Pirat seinen Knüpel noch ein gutes Dutzendmal in Eskia hinein, die ihn empört und erregt gleichzeitig ansah. "Na, vielleicht doch weiter machen?" fragte er sie dann. "Ja, weiter!" bat Eskia, aber der Pirat liebte solche Spiele: "Nein, ich jhab mir's anders überlegt. Ernesto, sie glüht schon vor!" Der Gastgeber schob Eskia von seinem Schoß und fragte ihre linke Nachbarin:
"Wie sieht's bei Dir aus? Hast Du Lust?"
"Au ja!" Wie eine räudige Katze bestieg sie ihn, holte tief Luft und keuchte aus voller Kehle, als er in sie eindrang. Dann holte sie sich hockend seinen Ständer in alle Positionen, in denen sie ihn spüren wollte. Minlund sah an ihr hinaus und bekam irrsinnige Lust, es ihr gleichzutun. Aber der Pirat hate nur einen Schwanz. Und der zweite im Raum gehörte Ernesto, doch der löste zu Minlunds Bedauern gerade nur bei ihrer Freundin Wohlfühlattacken aus.

"Zwei Caipirinhas!" Der Strandboy sah erst jetzt, dass der Barkeeper beschäftigt war. Er betrachtete Roberta und Ilka: "Wow, bei Dir in der Bar ist auch immer was los!"
"Red nicht so viel. Mach mit, oder habt Ihr was dagegn, Mädels?"
Ilka und Robarta prüften das Aussehen des Strandboys und kamen übereinstimmend zu der Überzeugung, dass es sehr geil wäre, wenn er die Theke mittesten würde. "Ihr seid ja hier echt supersüße Jungs!" schwärmte Ilka einmal mehr und war erneut dem Inselwasser total verfallen.

"Was ist das?" Seit Stunden hatten Kirsten und der Mann, der sich zwischenzeitlich als Julio vorgestelt hatte, schweigend in der Drohne gesessen. Weitere Gespräche hatten keinen Sinn ergeben.
"Der Landeanflug. Wir sinken."
"Ich nehme an, wir werden unten erwartet. Ist das dann IHR Einsatzkommando?" fragte Kirsten zerknirscht.
"Jetzt vergesen Sie doch mal Ihre kindischen Gewaltexzesse. Wir haben es nicht so mit Waffen. Sie werden Ilka und Roberta sehen. Und wenn Sie ihre dumme Pistole einpacken, kann das ein ganz netter Abend werden!"
"Sie halten zwei Frauen in Ihrer Gewalt. Und vielleicht noch mehr! Da wollen Sie mir doch wohl nicht erzählen, Ihre Komplizen würden mich einfach so herumspatzieren lassen!"
"Was halten Sie davon: Sie stecken Ihre Waffe wieder ein und ich führe sie zu Ilka und Roberta. Die Alternative wäre, dass Sie ein paar Menschen erschießen und das Abendesen versäumen."
"Witzbold!" stänkerte Kirsten, aber es war ihr klar, dass sie ohnehin keine Chance gegen eine ganze Verbrecherbande haben würde - selbst, wenn sie Julio als Geiel nähme. Und wenn die verrückte Geschichte ihres Begleiters tatsächlich stimmte, dann wäre es vernünftiger Ilka und Roberta zu Gesicht zu bekommen, ohne dabei Blut zu vergießen.
"Gut. Ich werde Sie nicht erschießen, obwohl ich es könnte. Ich rechne mit einer Gegenleistung von Ihnen, Julio!"
"Ah, das ist gut, dass Sie vernünftig werden ... äh ... sind."
Die Drohne setzte auf dem Boden auf.


Fortsetzung folgt.










  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 27.07.2014
  • Gelesen: 3769 mal

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