Erotische Geschichten

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Teil 8; Ganz weit oben

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"Hallo, schön, dass Ihr da seid!" Kathinkas Vater begrüßte Michelle und Anke herzlich. "Meine Tochter Kathinka und meine Nichte Natascha kennt Ihr ja schon!"
Die vier Mädchen lächelten sich an. Kathinka und Natascha inszenierten die Begrüßung besonders warmherzig und nahmen meine beiden Hobbytheater-Mitspielerinnen mit einem sehr erfreut klingenden und mit vile Körpersprache in die Wege geleiteten "Hi!" kurz in den Arm.
"Seid Ihr aufgeregt?" fragte der Produzent.
Anke und MIchelle nickten. "Das ist ja verrückt, dass sie uns im Hobbytheater gesehen haben!"
"Oh, ich schau mir gerne die örtliche Kleinkunst an. Und Ihr habt wirklich Talent! Wir schauen heute mal, wie das vor der Kamera ist." Er verteile einen kleinen Schnellhefter, in dem eine Szene beschrieben war.
Michelle nahm ihn und ließ ihrem Staunen freien Lauf: "Das ist ja ganz schön riesig alles hier!"
"Familienbesitz. Wir sind kien Konzern. Ich mach fast alle Filme selbst. Deshalb habe ich auch ein sehr pesrönliches Verhältnis zu allen Schauspielern und Schauspielerinnen. Die Chemie muss stimmen." Er grinste Anke und Michelle charmant an.
"Oh, die Chemie stimmt doch schon!" merkte seine Nichte an. Ich wußte ja inzwischen, dass sich Natascha zu nehmen wußte, was sie wollte. Anke und Michelle waren jedenfalls angetan von so viel persönlicher Zuwendung.
Wir betraten einen Raum, der als Jugendzimmer eingerichtet war. An den Wänden hingen Poster, auf denen attraktive junge Männer zu sehen waren, die in Boy Group Pose von ihren Bildern herunter schmachteten.
"Das ist das Zimmer von Toni, unserem männiclhen Protagonisten. Die Poster hängen wir gleich ab. Michelle, ich würde nur gerne zuerst etwas über deinen persönlichen Geschmack erfahren. Du spielst hier - wie später im Film - ein Mädchen, da sich in ihre Freundin verliebt hat und damit die welt ihrer Freundin und ihres Geliebten ziemlich durcheinander bringt. Natascha wird Deine Freundin spielen. Hier an der Wand hängt irgendwo euer männlicher Filmpartner. Ich weiß nur noch nicht, wo. Nataschas geschmack kenn ich schon. Aber mir ist wichtig, das ich die Rolle so besetze, dass auch Du ganz spontan sagst: 'Bei dem könnte ich definitiv Herzklopfen bekomme. Und mit dem könnte ich auch eine intimere Szene spielen - du weißt schon mit Kuss-Szenen und so.
Michelle bekam große Augen und sah sich um. Anke stupste sie von der Seite an und zeigte auf ein Bild: "Der ist doch cool!" "Ja, das kann ich mir vorstellen, dass das Dein Typ ist" frotzelte Michelle. Kathinkas Vater speicherte diese Information ab, indem er den Namen 'Scott' auf einen Zettel kritzelte. Michelle ließ sich mehr Zeit.
"Ist keiner dabei?" fragte Kathinka fürsorglich.
"Doch, doch. Da sehen ja einige sehr gut aus."
"Entscheide wirklich ganz mit Deinem Geschmack - nicht, was Du denkst, was andere sagen würden." Natascha war wieder die gutmeinende Freundin in Person.
"Welche kommen denn in die engere Auswahl?" fragte Kathinkas Vater.
Michelle ging auf mich zu: "Könnten wir nicht die Szene zusammen spielen. Wir kennen uns schon vom Theater. Auch darauf war der clevere Produzent vorbereitet: "Er spielt auch mit. Aber in einer aneren Rolle. Such dir einfach einen aus, bei dem du vielleicht rot werden würdest, wenn er dich küsst. Nimm einen, bei dem du vielelicht sogar schlechter spielst, weil du von seiner Attraktivität abgelenkt bist. Es geht mir einfach nur darum, wie wir es im Film besonders glaubwürdig rüberbringen."
"Ja, ok, rot würde ich vielleicht wirklich eher bei einen von denen werden." Michelle sah wieder auf die Poster.
Ich nahm es nicht persönlich. Mir war schon klar, dass sich Michelle bei mir vor allem sicher gefühlt hätte - und nicht abgelenkt.
"Welche kommen denn in Frage? ich sag Dir dann nachher auch, wen ich genommen hätte." Natascha nahm Michelle von der Seite her in den Arm und stellte Vertrautheit her.
"Hmmm ... vielleicht die drei da ... das ist aber jetzt echt schwer. Also aussehen tun die ja super."
"Gut!" Kathinkas Vater griff zu seinem Handy: "Mark, wir brauchen Joshua, Ricky und Sebastian. Nein, den Schmidt ... ja. Danke!"
"Gute Wahl!" lächelte Natascha, "Mein Favorit ist auch dabei!"
"Und welcher ist es?" wollte Michelle wissen.
"Psssst! Keine Beeinflussung!" unterband Kathinkas Vater diesen Gedankenaustausch..
"Kommen die jetzt ALLE DREI her?" fragte Michelle einigermaßen aufgewühlt.
"Ja, wir drehen nacheinander mit jedem und dann sehen wir weiter - wenn das OK für dich ist."
"Ja, klar ..." Michelle sah mich an und lächelte mit breitem Erstaunen. Dann nahm sie die Hände kurz vor die Augen: "Oh Gott. Da bin ich bestimmt super nervös ..."
Die nächsten Minuten benutzte Kathinkas Vater dazu, die erste kurze Szene zu erklären. Offensichtlich waren dieJungs, die noch unterwegs waren, bereits bestens vorbereitet.
"Rebecca, gespielt von Natascha, hat ihrem Freund Toni schon vor einiger Zeit gebeichtet, dass sie sich in ihre Freundin Muriel verliebt hat. Michelle, Du spielst Muriel. Das hat alle drei in ein Gefühlschaos gestürzt. Ihr habt euch getroffen und darüber gesprochen. Toni hat überlegt, ob er die Beziehung zu Rebecca beendet. Aber auch die beiden lieben sich zu sehr, um alles aufzugeben, was sie verbindet. Muriel sucht das Gespräch zu Toni und erzählt ihm vom Vorbild unseres großen deutschen Dichters Friedrich Schiller. Sie fragt ihn, ob er sich eine Verbindung zu dritt vorstellen kann. Toni und Muriel haben sich nach dem Gespräch geküsst. Aber Toni weiß gar nicht mehr, wo ihm der Kopf seht. Er zieht sich etwas zurück, was vor allem Rebecca Angst macht, ihn zu verlieren. Die Szene für unsere Probeaufnahme ist der nächste Abend. Muriel hat sich aus Rebeccas TAsche heimlich den Hausschlüssel zu Tonis Wohnung geangelt. Sie will Toni zu Hause in seinem Zimmer aufsuchen, um ihm zu zeigen, dass sie die Idee der beiden Freundinnen, Toni gemeinsam zu lieben, ohne selbst aufeinander zu verzichten, wirklich ernst meint. Diese Szene proben wir jetzt mal. Toni liegt wach. Muriel kommt in sein Zimmer. Es ist dunkel. Die Texte habt ihr. Die sind ja ganz kurz. Alles klar?"
Michelle las konzentriert in ihrem Skript nach, was zu tun war.
Die Türe ging auf. Drei ausgesprochen smarte, hübsch gebaute und schön gewachsene Jungs traten ein. Ich sah, wie sich Anke und Michelle einen vielsagenden Blick austauschten.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunden fragte Kathinkas Vater: So, Michelle, ich würde sagen, wir beginnen mit Joshua." Auch ich hatte den Eindruck, dass er Michelle besonders gut gefiel.
Die beiden Kusinen, sowie Anke, Sebastian und Ricky setzten sich mit dem Produzenten und mir auf Stühle und sahen zu, wie sich Joshua aufs Bett schwang.
"Gehst Du so ins Bett - mit allen Klamotten? Joshua, wo ist dein Kopf?!"
Joshua grinste, zog sich das T-Shirt vom atlethischen Oberkörper und fragte charmant: "So besser? Ich dachte, wir machen nur Probeaufnahmen."
"Ja, ich will's aber schon authentisch. Das weißt Du, Joshua. Auch wenn Du unter der Bettdecke liegst - also nur in Boxershorts. Brauchst du eine Assistentin oder schaffst du es alleine?"
Michelle und Anke grinsten.
Joshua setze sich in Pose: "Oh ... äh ... also wenn's eine Assistentin gibt ..."
Kathinkas Vater reagierte prompt: "Ach, diese verwöhnten Bengels ... Töchterchen, hilfst du ihm bitte!"
Das Grinsen von Michelle und Anke wurde noch breiter, als Kathinka Joshuas Oberkörper nach hinten drückte, seine Hose auszog und schnippisch anmerkte: "Sonst noch Wünsche, der Herr?"
Alles wirkte wie ein sehr gelungener Gag. Michelle und Anke wären nie auf die Idee gekommen, dass Kathinka sich durchaus gut im Abstreifen Joshuas Hose auskannte. Anke gluckste sogar: "Vielleicht wünscht er sich ja wirklich mehr", was ihr von Michelle einen strengen Seitenblick einbrachte, während ich dachte, dass es Joshua und Kathinka sehr gewieft hinbekamen, so zu tun, als hätten sie noch nie näher als einen halben Meter voneinander entfernt zugebracht.
Als die Szene begann, lag Joshua in Tonis Rolle im Bett. Michelle trat als Muriel in den Raum.
"Toni ..."
Er schreckte auf: "Was ist denn .... Muriel? Hey ... wie kommst du hier rein?"
"Rebecca hat mir den Schlüssel ausgeliehen." Muriel setzte sich auf die Bettkante.
"Und warum?" fragte Toni, wobei Joshua wirklich gut die Mischung aus verschlafenener Verwirrung und innerer Aufgewühltheit hinbekam.
"Ich will mit Euch ... ich will mit Dir zusammen sein, Toni!"
Kathinkas Vater assistierte: "Ja, beug Dich langsam nach vorne, Michelle. Du musst Joshua die Zeit geben, diesen Kuss zuzulassen! Noch ist er ja unsicher, ob er das alles will."
Michelle und Joshua küssten sich sehr zärtlich.
"Gut und CUT." Kathinkas Vater war zufrieden: "Ja, nachher scheuen wir uns die Aufnahmen mal an. Ich würde sagen, das war doch schon ganz gut. Mit Filmküsen kommst du klar, oder Michelle?"
Michelle nickte unbefangen und stellte sich zu Anke, während Joshua im Bett blieb.
"Darf ich was sagen?" fragte Natascha
"Oh, meine Zeitregisseurin möchte wieder etwas anders machen, stimmt's?" merkte Kathinkas Vater leicht sarkastisch an. Es klang wirklich erstaunlich überrascht. Aber ich war mir sicher, dass dieser Einwand von Natasche sehr gut eintrainiert war: "Also, schön gespielt, aber der Kuss war so, als wenn ich meine Oma ins Bett bringt. Also, ich fine, die ganze Szene muss leidenschaftlicher sein. Immerhin geht es Muriel doch auch um Rebecca dabei. Und sie will beweisen, dass das alles geht, was sie sich vorgenommen hat. Sie wil Toni doch richtig für den Plan gewinnen und so ..."
"Ja, aber sie mus doch vorsichtig sein dabei .." meinte Kathinkas Vater und erntete nun auch den Widerspruch seiner Tochter: "Also, ich finde Natascha hat Recht. Michelle spielt doch super. Du must ihr aber bessere Regieanweisungen geben."
Das war Michelle jetzt fast schon peinlich: "Hmmm, ich finde es nicht schlecht, wenn Muriel es vorsichtig macht .." Aber schon ihre Freundin Anke war anderer Meinung: "Naja, vielelicht ein bisschen so ... verführerischer irgendwie ..."
Über diese unerwartete Schützenhilfe von Micheles bester Freundin freuten sich die Filmemacher:
"Genau ... verführerischer!" bestätigte Kathinka.
Und Natascha stand auf, stellte sich in Muriels Startposition und sagte: "ich ürde das irgendwie so machen. Sie ist reingekommen. Es ist dunkel. Sie bleibt stehen, sagt noch nichts, dann ..." Natascha zog sich ihr Shirt über den Kopf und stand in ihrem BH drei Meter vom Bett entfernt:
"Toni ..."
Joshua spielte die Szene mit. Natascha setzte sich nicht auf die Bettkante, sondern kniete sich über Joshuas Beine und ließ ihn die Präsenz ihrer Oberweite vor seinen Augen einen Moment lang spüren. Dann beugte sie sich über ihn und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Joshua spielte en überrumpelten, aber auch hingebungsvollen Geliebten. Es wirkte tatsächlich echter als das Zusammenspiel von Michelle und Joshua zuvor. Zuletzt löste Natascha den Kuss und grinste: "Und direkt vor dem CUT würde ich Tonis Finger mit den Verschluss an ihrem BH spielen lassen. Das zeigt, dass er sich ganz drauf einlässt."
"Ja, super Idee!" kam Kathinkas Reaktion sofort. Sie stupste mich an, auch etwas zu sagen.
"Ich finde das auch viel echter so." merkte ich an.
Kathinkas Vater sah Michelle an: "Meinst du, du könntest es so spielen, wie die jungen Leute es hier wollen?" Das war raffiniert. Es schien nicht sein Wunsch zu sein. Und Michelle konnte sich schwerlich ihrer eigenen Altersgruppe entziehen.
"Naja ... ich denke schon ... ich hab aber jetzt heute nicht gerade einen schönen BH an ..."
"Macht nichts ..." meinte Kathinkas Vater, aber Natascha wedelte mit einem BH: "Hier, hab ich aus der Requisite mitgebracht. Da hinten kannst du ihn anziehen. Ich zeig's Dir!" Offenbar war es 'zufällig' die richtige Größe, was Michelle und Anke aber nicht verwunderlich stimmte.
Einige Minuten später wurde die Szene wiederholt. Ich saß recht nah an der Stelle, an der sich Natascha nun ihres Shirts entledigte. Bei Proben hatte ich sie natürlich schon ab und zu so geshen, beiläufig und von hinten. Nun aber starrte ich aus zwei Metern Entfernung auf ihren schönen Oberkörper. Und natürlich hatte Natascha einen tief geschnittenen Push-up-BH gewählt, der keineswegs anzüglich, aber überaus vorteilhaft Michelles Vorzüge heraushob. Wow! Ich konnte mir nicht vorstellen, dass noch irgendjemand im Raum auf ihre Mimik oder Gestik achtete. Dieses Outfit war einfach sexy. Etwas unbeholfen begab sich Natascha auf Joshuas Beine.
"Du darfst ein bißchen mehr Hohlkreuz machen!" sagte Natascha im richtigen Moment und Michelles schön verpackte Busen federten kurz vor Jsohuas Nase, bevor sie sich über ihn beugte und zaghaft küsste. Jetzt galt Kathinkas Einwand nicht Michelle, sondern Joshua: "Joshi, du musst sie auch wilder küssen, sonst glaubt doch keiner, dass du ihr ernsthaft an die Verschlusshaken gehst." Auch das war raffiniert, denn nicht Michelle wurde gedrängt, sondern Joshua erhielt 'grünes Licht' Michelle ungezwungener und lasziver zu behandeln. Seine Finger wanderten an Michelles BH-Verschluss.
"Und Cut!" rief Kathinkas Vater, aber Joshua hatte den BH bereits geöffnet.
"Hey, Joshua ... CUT, habe ich gesagt!" Unverzüglich beendete nun Joshua das Schauspiel. Sofort eilte Natascha helfend zu Michelle und verschloss ihren BH wieder: "Ja, aber echt viel besser! Toll gespielt!"
"Ja, das war super, Michelle!"gab sich auch Kathinka ganz und gar begeistert. Sie ging auf Michelle zu und nahm sie sogar in den Arm.
Auich Kathinkas Vater stimmte in den Chor ein: "Ja, das war beeindruckend. Auch wenn unser Joshua sich da am Schluss etwas daneben benommen hat ..."
"Schon ok ..." meinte Michelle lächelnd und streifte sich wieder ihr Shirt über. "Ist natürlich ziemlich ungewohnt in so leichter Bekleidung ..."
"Hat man Dir aber gar nicht angemerkt. das war super natürlich!" meinte Kathinka und ich pflichtete ihr bei: "Absolut. Das war sowas von echt ... "
"Gut, dann bleibt die Frage, ob sich michelle vielleicht mit Ricky oder Sebastian noch sichererr fühlen würde als mit unserem ungestümen Joshua.
Joshua kickte die Bettecke weg und stand auf: "Hey, sorry, aber ich hab's versucht so echt wie möglich zu machen." Dann ging er zu Michelle und ich hörte ihn sagen: "Wow, Du bist echt toll!"
Michelle lächelte verlegen: "Danke!"
Inzwischen hatte sich Ricky ins Bett begeben.
"....und Action!"
Auch jetzt genoss ich wieder den Moment, in dem Michelle ihr Shirt auszog. Ich sah mich um und bemerkte, dass Kathinkas Vater einige Monitore beobachtete. Dort war Michelle aus verscheidnen kameraperspektiven in Nahaufnahme zu sehen. Michelle, aber auch Anke bekamn nicht mit, dass diese Aufnahmen teilweise ganz schön dicht auf Michelles Körper gerichtet waren. Ricky und Michelle küsten sich zum Abschluss der Szene sehr leidenschaftlich. In diesem Moment vibrierte das Handy von Kathinkas Vater. Er ging tatsächlich dran und niemand rief "CUT".
Stattdesen übernahm Natascha kurz die Regie: "Ich finde, Michelle sollte am Schluss noch andeuten, dass sie Toni verführt. Also ihn am Hals küssen und dann langsam zu seiner Brust runterwandeern, Und dann erst CUT. was meint ihr?"
"Cool!" war sofort Kathinkas Reaktion.
"Also, ich fand das mit dem BH öffnen gar nicht so übel! Ich meine, man sieht ja nur, wie er aufgeht, sonst nichts" wendete jetzt ausgerechnet Sebastian ein, der als Nächster an der Reihe sein würde.
Michelle löste den Kuss mit Ricky und saß etwas hilflos über seinen Beinen.
Michelle insistierte: "Macht das doch nochmal ab da, wo sie sagt: 'Ich will mit Euch ... mit Dir zusammen sein, Toni!' und dann leidenschaftlicher Kuss - und dann geht Michelle so über seine Wangen und seinen Hals bis zu seinem Brustkorb. Und dann CUT!"
Jetzt brachte Kathinka noch eine Wendung hinein: "Also, ganz ehrlich - ich finde die Idee mit dem BH am Schluss gar nicht so blöd. Ich meine, das bringt klar rüber, dass beide sich darauf einlassen!""
Kathinkas Vater beendete sein leise geführtes Telefonat: "So, Kinders, was diskutiert ihr denn gerade?"
"Wir zeigen Dir mal was ..." meinte Natascha, ohne nach Rickys oder Michelles Meinung zu fragen, "also ab da, wo Muriel sagt, dass sie mit Toni zusammen sein mag, ja? ... und Action!"
Michelle richtete ihren Oberkörper mit merklichem Hohlkreuz aufrecht vor Rickys augen auf und sprach ihren Text. Langsam und romantisch bewegten sich die Lippen der Beiden aufeinander zu. Dann küssten sie sich sehr intensiv. Etwas unsicher trennten sie ihren Kuss und Michelle begann tatsächlich an Rickys Hals nach unten zu wandern. Sie blickte aus nächster Distanz auf seine Brustmuskulatur, während sich Rickys und Nataschas Blicke trafen. Natascha zuckte kurz mit den augenbrauen und machte eine kleine geste mit den fingern. Mir wurde klar, dass sie ricky damit aufforderte, Michelles BH nun tatsächlich zu öffnen. Er machte es sehr behutsam.
"Super. CUT!" sagte Natascha triumphierend.
Michelle filoe es schwer, sich aufzurichten, ohne ihren BH zu verlieren. Diemal kam Natascha nicht zur Hilfe, sondern hielt begeisterte Lobreden: "Hey, so wird das super! Die kamera geht so nah dran, dass man sieht, dass es echt knistert zwischen euch. und dann hat Muriel gewonnen. Sie hat Toni und Rebecca!"
Anke half Michelle beim schließen ihres BHs und war ebenfalls voll des Lobes: "Super! Ich weiß nicht, ob ich das könnte!"
Michelle wußte offensichtlioch auch nicht so recht, ob sie das konnte, aber natürlich schmeichelte ihr die allgemeine Begeisterung. Trotzdem fragte sie nach: "Aber das mit dem BH am schluss bringt doch nichts, oder?"
"Hmmm, find ich schon ..." sagte nun ausgerechnet Kathinkas Vater, "Natascha hat mich überzeugt. Es ist wie ein Symbol für dei Öffnung der Beziehung zwischen Rebecca und Toni für Muriel. Und es zeigt, dass echte leidenschaft zwischen allen dreien da ist. also gar nicht schlecht. Und Du hast ja auch einen wunderschönen Körper dafür, Michelle!"
"Ja, ich glaub, er hat Recht!" stimmte Anke zu und ich pflichtete meiner Theaterkollegin umgehend bei: "Stimmt, Michelle! Das ist irgendwie das i-Tüpfelchen."
"Also gut, wenn Ihr Euch da so einig seid ..." Michelle gab unserem sanften Druck nach.
Kathinkas Vater hatte allerdings gleich einen weiteren Gedanken parat. Er wies darauf hin, dass der fortgang der Szene nach dem CUT nun ein anderer sei, als von ihm geplant: "Ich wollte, dass Muriel dann an Toni geschmiegt auf seiner Decke liegt. Aber das macht irgendwie keinen großen Sinn, wenn wir das jetzt alles intimer machen."
Natascha und Kathinka waren sofort der Meinung, dass Muriel natürlich dann unter der Decke liegen musste: "Und dass sie dann noch oben rum was anhat, ist doch völlig wirklichkeitsfremd" betonte Natascha.
"Gut, dann oben ohne unter die Decke ... aber wie machen wir es dann, wenn jetzt Rebecca dazukommt. ich wollte eigentlich eine sehr sinnliche, romantische Szene zu dritt im Halbdunkel. Die beiden Mädchen liegen in ihren Klamotten auf der decke und knuddeln mit Toni."
"Komm Papa, das weißt du selber, das das nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat!"
Natascha wußte die Lösung: "Das ist doch kein Problem. Ich spiel doch eh die Rebecca. Passt auf, ich zeig euch, wie ich's machen würde - ohne eine einzige Textänderung!"
"Einverstanden! Dann übernimmt aber jetzt mal Sebastian den Toni." Ich sah in Michelles Augen ein gewisses Leuchten, als sie Sebastian beim Entkleiden zusah. Kurz darauf verschwand er mit Boxershorts unter der Bettdecke.
"... und Action!"
Michelle kam erneut in den Raum, blieb stehen, beobachtete den "schlafenden" Sebastian-Toni und strich sich durch's Haar. Dann griff sie zaghaft zu den Nähten ihres Shirts und zog es mit überkreuzten Händen entschlossen über ihren Kopf. dann sagte sie fast flüsternd ihren Text: "Toni ..." und wiederholte ihn nochmal etwas lauter: "Toni ...?!"
Nun schreckte Sebastian hoch
"Was ist denn? .... Muriel? Hey ... wie kommst du hier rein?"
Anders als Ricky und Joshua betonte er mit seinen Blicken nicht das erstaunen, sondern das gefallen an Michelles Muriel-Körper. Und er fragte das "Wie kommst Du denn hier rein?" Mit einer Betonung der interessanten gelegenheit, die sich aus Muriels Einschleichen ergab. Es lag Vorfreude in seiner Stimme. Dadurch wurde die Szene schon viel prickelnder und erotischer. Ich sah auf die Monitore bei Kathinkas Vater und hatte das gefühl einem ziemlich scharfen Film beizuwohnen.
"Rebecca hat mir den Schlüssel ausgeliehen." Michelle ging mit langsamen Schritten auf das Bett zu. Als sie an der bettkante stand, kam die Frage Tonis aus Sebastians Mund: "Und warum?" Er musterte sie dabei von oben bis unten. Während Michelle auf ihn zukrabbelte und sich schließlich über seine Beine auf die Bettdecke kniete, schmachtete sie ihn mit einem Blick an, der fast hilfesuchend wirkte und unglaublich sexy rüberkam: "Ich will mit Euch ... ich will mit Dir zusammen sein, Toni!"
Langsam trafen sich ihre Lippen. Sebastian kostete voll aus, dass die Regieanweisungen, die sichaus den vorangegangenen Proben mit Joshua und Ricky ergeben hatten, ihm erlaubten, Michelle nach Belieben sturmreif zu knutschen. ich hörte das schwere Atmen Michelles und überlegte, ob ihr das noch ganz geheuer vorkommen konnte. Als sie sich löste, um die Szene weiter zu spielen, holte sie sich Sebastian noch einmal zurück. Er ließ sie noch nicht an sich nach unten wandern, sondern schnappte sich ihren Mund für einen weiteren Kuss. Atemlos rang sich Michelle erst rund zehn Sekunden später davon los, küsste seine Backen, sienen Hals und seinen Oberkörper - so wie es verabredet war. Entweder sie spielte sehr gut oder sie war tatsächlich von Sebastians Art und seinem schönen Körper und weichen Gesichtszügen in eine gewissse Erregung geraten. Sebastian ließ sich erneut Zeit, so dass Michelle etws ausführlicher an seinem Oberkörper herumknabbern musste, bevor seine Hände sich schließlich ihrem BH-Verschluss näherten. Anders als zuvor Joshua und Ricky öffnete er diesen nicht zaghaft und zärtlich, sondern inem er Haken und Öse weite zusammenzog und dann schnalzen ließ. Unverzüglich legte er die Finger auf ihre Träger und begann damit sie bis zu den Schulterkugeln zu streifen. Michelle "rettete" sich, indem sie sich ganz auf die Bettdecke fallen ließ und sich mit ihrem Mund an seiner Brust festsaugte.
"Gut, CUT .... und Action, Natascha!" rief ein sehr zufriedener Produzent, der sich auf einen seiner Monitore eine Zeitlupeneinstellung der eben eingespielten Szene abrief, während er nun zugleich zusah, wie Natascha in der Rolle Rebeccas das Zimmer ihres Freundes betrat, wo ihre Freundin mit Toni im bett lag. Dazu hatte Michelle den BH rasch beiseite geworfen und war unter die Decke gekrochen, wo sie jetzt an Sebastian angeschmiegt lag.
Natascha sprach ihren Text: "Ach hier ist mein Wohnungsschlüssel!" Kein bisschen Wut oder Ärger lag in ihrer Stimme.
"Oh, Rebecca, ich ... wir ..." versuchte Toni die Situation zu erklären. Aber diese Rebecca, dei Natascha spielte, krabbelte auf die Bettdecke, sagte kurz :" Psssst, nicht reden!" und begann dann ihre Bluse aufzuknöpfen, unter der sie schlicht gar nichts trug. dann schlüpfte sie unter die Decke und knutschte mit Michelle und Sebastian. "Gut, CUT, oder?" fragte sie dann.
"Hmmm, nicht schlecht, aber ich würde es noch ein bißchen anders machen." wendete jetzt plötzlich Kathinka ein. "Darf ich mal?"
Während Natascha sich ihre Bluse wieder überzog und das bett verließ, stellte sich nun Kathinka am bett auf und krabbelte drauf. eigentlich machte sie nichts anders, dachte ich zunächst. aber dann fiel mir auf, dass sie ihre Bluse noch trug, als sie begann Michelle zu küssen: "Ich finde, jetzt sollte Muriel Rebeccadie Bluse ausziehen. Das bringt die Intimität der Mädchen besser rüber. ... machst du mal bitte, Michelle?"
Michelles Finger öffneten Knopf für Knopf Kathinkas Bluse. Als nur noch der unterste Knopf geschlossen war, beugte sich Kathinka nach vorne und begann Michelle zu küssen, während sie ihren Oberkörper so zur Seite drehte, dass Sebastian sich ohne große Mühe den üppigen Früchten auf ihren Rippen zuwenden konnte.
Michelle sah davon zwar in ihrer Position unter Kathinkas Kopf wenig. Aber sie war doch irritiert über diesen sehr weitgehenden Vorschlag Kathinkas.
"Halt, halt! Das geht nicht AUF der Bettdecke. da sieht man ja voll eine hübsche Ausstattung ... also das soll ja kein Erotikfilm werden." bremste Kathinkas Vater.
"Aber wenn die Kamera wietr oben bleibt, sieht das doch gut aus!" protestierte Natascha etwas kleinlaut, denn sie wollte zunächst abwarten, wie Anke und Michelle reagieren würden. "Was meinst Du eigetrlich dazu, Anke?" fragte sie dann auch sehr direkt.
Anke hatte recht große Augen bekommen. jetzt kratzte sie sich am Kopf. "Naja, keine Ahnung. Kommt vieleicht wirklich daruf an, wie das dann nachher im Film aussieht. Also, jetzt so zum Zuscahuen fand ich das auch ein bißchen zu viel ... irgendwie."
"Gut, das können wir natürlich vom Bildausschnitt und mit den Kamerapositionen eingrenzen. Vielleicht probieren wir das einfach mal mit der Originalbesetzung ... Natascha! Und ich würde es gerne nochmal vor dem CUT beginnen lassen. da wo ihr anfangt euch zu küssen, Michelle und Sebastian!"
Bei dem nun folgenden Probedurchgang bemerkte ich, dass sich Michelle schon viel stärker auf Sebastians fordernde art einließ und sich fast schon wild revanchierte, indem sie ihre Zunge über seine Lippen strich. Als Natascha sich dann ihre Bluse von ihr öffnen ließ, kam sie auch ihr mit den lippen stärker entgegen als zuvor. Die Seitendrehung Nataschas war angesichts ihrer noch umfangreicheren Oberweite ein echter Hingucker. Ich beobachtete Anke und flüsterte: "Ich find's sehr echt!"
Anke zuckte unentschlossen mit den Achseln. währedn die Szene ihr ende fand, brachte ich nun meinen text ein: "Wie wäre es , wenn wir Anke mal die Chance geben, die Rebecca so zu spielen, wie sie es gut fände?"
"Ich???" Anke schluckte.
Kathinkas Vater reagierte wie abgesprochen: "Keine schlechte Idee. Aus Zuschauersicht quasi. Ja, anke, wie sieht's aus. Du bist ja auch Schauspielerin. Und vielleicht magst du dich schon mla für eine spätere Rolle emfehlen?"
Anke wollte sich durchaus empfehlen. das war einer der grünmde, warum sie heute recht aufgeregt hier hergekommen war. Aber jetzt hatte sie doch etwas Angst vor der eigenen Courage.
"Naja ... ich weiß nicht .. also gut! aber so, wie ich es machen würde, ja?"
"Ja, klar! Und bei Dir Sebastian und bei Dir Michelle alles wie gehabt. das macht ihr super!"
Michelle lag zwischenzeitlich fast schon wie selbstverständlich neben Sebastian unter der decke. ich beneidete ihn ziemlich, denn er bekam dort optische und haptische Eindrücke, die mir verborgen blieben.
"Und wieder ab Kuss!" merkte der Poduzent kurz an.
Anke stellte sich in Position und atmetet tief durch.
"...und Action!"
Anke ging vorsichtig bis zur Bettkante: "Ach, hier sind meine Wohnungsschlüssel!" Sie spielte es mit etwas mehr Wut im Bauch und zog die Decke nach unten.
"Ich ... äh ... wir ..." Sebastian richtete sich auf, während Michelle sehr verwirrt war und einfach nur die Arme vor ihrerm Oberkörper verschränkte.
"Psssst, nicht reden!" sagte Anke textkonform, begann zu lachen, drehte sich um und ließ sich der läneg nach aufs Bett fallen. Michelle und Sebastian begannen mit ihr zu schmusen und lachten ebenfalls. Es war ganz anders, als alles, was Natascha und Kathinka vorgeschlagen hatte - aber es war sehr ausgelassen und fröhlich. Das gefiel mir nun auch wieder sehr gut - zumal sich Michelle dabei nicht mehr viele gedanken über ihren nackten Oberkörper machte, sondern einfach zusammen mit den beiden anderen herumalberte.
"Gut, Cut!" sagte Kathinkas Vater, "jetzt haben wir ja eine ganze Menge Möglichkeiten und mit anke eine weitere talentierte Schauspielerin. ich glaube ich lade euch jetzt erstmal alle zum Essen ein. und dann reden wir drüber, ob Michelle und Anke gerne bei uns einen Vertrag haben möchten!"
Ich zwinkerte Natascha und Kathinka zu, die sehr zufrieden mit dem Verlauf dieser Probeaufnahmen waren.

Fortsetzung folgt.









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.08.2014
  • Gelesen: 4071 mal

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