Erotische Geschichten

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Teil 8: Die Wunderschlampe (Ende)

1 von 5 Sternen
Elena stand vor dem Kleiderständer. Sie hielt ein Kleid in die Höhe und musterte es. Dann hängte sie es zurück und ging zu einem anderen Drehständer. Es war ansonsten nicht viel Betrieb in diesem Kaufhaus. Ich konnte sie gut sehen...und mich trotzdem vorerst vor ihren Blicken verborgen halten.

Tuliana lächelte mich an: "Da ist sie ... deine Elena ... nach 25 Jahren ...noch richtig knackig ...schöne Figur...fast so sexy, wie ich ...ich wette, ihr laszives Stöhnen bringt dich so richtig in Fahrt ..."
"Tuliana! Du bist unmöglich ...."
"Komm schon. Deshalb sind wir doch hier. ... sie hat übrigens eine Freundin zu Besuch ...tolle Braut ...und eine sehr biestig-scharfe 18-jährige Tochter mit gigantischem Fahrgestell. Möchtest du die beide dabei haben?"
"Tuliana ... es geht mir um Elena...nicht um deine krassen Fantasien ..."
"Aber an den Nippeln der Tochter zu Zwirbeln und mit ihrer Freundin zu knutschen, während du dein bestes Stück in Elena versenkst...das könnte doch ziemlich angenehm sein."

"Tuliana...?!"
"Ja, Meister?!"
"Halt einfach mal die Klappe ..."
"Falls das ein Wunsch ist, fällt das in die Kategorie 'Hochmut - letzter Wunsch..."
"Oh....gut, red weiter. Aber gib mir die Chance, mal.wieder SELBER zu denken und meine Wünsche zu definieren. .. Ich komme mir hier gerade vor, wie in Schulzeitem...ich schau heimlich Elena hinterher...und finde sie ...immer noch...sehr scharf..."
Tuliana schmunzelte und hielt mir in vertraut provokanter Manier ihre Oberweite unter die Nase.
"Du willst sie also ..."
"Ja, ich will sie..."
"Gleich hier in einer der Umkleidekabinen?"
"Hier? Wie willlst du denn das anstellen? Elena hat mich seit 25 Jahren nicht gesehen."
"Na und?! Vor 25 Jahren hat sie dich eh hauptsächlich ÜBERsehen. Und hier ... mit MIR an Deiner Seite ... ist ALLES nur eine Frage deines WUNSCHES ... also. ..welche Umkleidekabine? Die da drüben? Die ist schön versteckt im Eck ..."
Tuliana nahm schon wieder mächtig Einfluss auf meine Wünsche. Aber irgendwie klang das auch spannend.
"Ok" sagte ich, "aber diesmal nach MEINEN Vorstellungen, nicht nach DEINEN!"
Tuliana blickte etwas trotzig: "Na gut ...aber ... darf ich dann nach ner Weile mit dazu kommen?"
"Nein. Elena und ich. Sonst niemand! Haben wir uns verstanden?"
"Du bist immer so streng zu mir..." nörgelte meine Wunderschlampe.
"Ich glaube, heute bist du die Mimose, Wunderhäschen! Ich denke, ich habe meinen Wunsch jetzt klar genug geäußert. .."
"Jaja... schon gut ... So sei es, Meister ...viel Spaß..."

Tuluana war schwer genießbar heute. Es schien ihr etwas auszumachen, wie sehr ich hinter Elena her war. Aber das war mir heute egal. Ich ließ sie stehen.

Ich ging auf Elena zu ...von hinten, so dass ich noch einige unbemerkte gierige Blicke auf ihren Po und ihre Taille werfen konnte. Dann sprach ich sie direkt an.

"Guten Tag, unser Kaufhaus bietet einen neuen Umkleideservice."
"Äh... uuups... ich habe Sie gar nicht gesehen ...."
"Sie möchten doch sichetlich dieses Kleid gerne einmal anprobieren, oder?"
"Ja...das gefällt mir schon..."
"Schön, ich werde Ihnen in der Kabine aus ihrem Pullover und ihrer Jeans heraushelfen. Tragen Sie eigentlich heute einen BH?"
"Wie...bitte...ha...hallo ...soll das ein Witz sein?"
Ich schaute direkt auf Elenas gut ausgepolsterte Pulloverwölbungen und schnappte mir dann ihre linke Hand.
"Kommen Sie einfach mal mit und genießen Sie unseren neuen Rundum-Wohlfühl-Service. Aus welcher Körbchengröße darf ich Ihnen denn herazshelfen? Ich würde schätzen, das ist mindestens Doppel-D, oder?"
"Momentmal ...versteh ich das ruchtig?! Sie wollen mich in der Umkleidekabine ausziehen? ...und warum sollte ich das mitmachen?"
"Weil sie mir diesen Wunsch leider nicht ausschlagen können. Der Trick ist, dass ich eine Wunderschlampe habe ..und deshalb ist mein Wunsch jetzt auch Dein Wunsch, ... Elena"
"Was?! ...woher kennen Sie meinen Namen? Haben wir uns schon mal gesehen...irgendwo...? "Ich
"Oh, es besteht manchmal eine gewisse Diskrepanz zwischen SEHEN und WAHRNEHMEN. Aber lass uns dieses philosophische Phänomen doch diskutieren, während ich an deinen Nippeln sauge. Das ist sicher sehr inspirierend..."

Natürlich konnte Elena nicht anders. Wunderschlampen sind stärker. Elena folgte - zu ihrem eigenen Entsetzen - völlig willig meiner führenden Hand bis in die Kabine.
Sie sah mich mit erschrocken großen, zuckersüßen Augen an und fragte mich ernsthaft: "Warum tu ICH das? Warum geh ich mit Ihnen hier in diese Kabine und sehe zu, wie sie den Vorhang zuziehen? Ich...ich...ich...würde sowas nie mit einem völlig Fremden tun...ich bin doch nicht verrückt, oder doch?"
Ich spürte, dass diese Situation ihren Verstand sprengte.
"Du kennst mich, Elena. Ich bin kein Fremder. Ich hatte da nur vor 25 Jahren noch keine wirklich günstige Gelegenheit, alles mit dir zu machen, was ich jetzt machen werde ... welche deiner Brustwarzen ist eigentlich empfindlicher...die linke oder die rechte?"
"Was ...? ...! ...?"
"Ich fände es sehr nett, wenn du mich jetzt freundlich bitten würdest, deinen Pullover auszuziehen, deinen BH abzustreifen und dann abwechselnd deine Brustwarzen ausgiebig und detailverliebt zu küssen."
"Aha...äh .. Nein... also..doch...äh, was reden ich denn da? Also, hören Sie mal gut ... gut ...gut ... äh...zu ...ich, oh Mann, was ist denn mit mir los?..."
"Keine Eile, Elenalein. Ich zieh dann schon mal deinen Pullover hoch, ja?!"
"Hallo? Sie können doch nicht einfach ... oh Mist ... ja, machen Sie weiter...ganz hoch ...ey...was ...was ... haben Sie mir irgendwas in meinen Apfelsaft im Kaufhausrestaurant vorhin gekippt ...oder was?... Sie ...Sie ... hey. .. Sie machen mich ja völlig wehrlos. .."
Ich zog ihr die Pullovervorderseite über den Kopf und klemmte sie ihrem Nacken, von Schulter zu Schulter gespannt, fest. Ihr BH schaukelte vor meiner Brust.
"Wow, Elena...traumhaft....ich glaube, ich wünsche mir ...ich glaube, du wolltest noch etwas sagen..."
"Bitte ziehen Sie mir den BH auch aus und saugen sie an meinen Nippeln...so lange Sie wollen...oh ...äh...mmmhh..."
"Nettes Angebot. Dann schauen wir uns doch mal die ganze geile Füllung an ... mmmhhh, was Riesenpralinchen...."
Ich öffnete die Häkchen an Elenas Rücken. Abstreifen war nicht möglich, denn da war ja noch der Pullover auf den Schultern. Aber ich hatre auch kein Problem damit, die Körbchen an den Schlüsselbeinen herumbaumeln zu lassen, während ich meine Lippen auf Elenas rechten Busen aufsetzte. Welch wundervolle Saustutzen dort auf meine Zunge warteten!
"Das ist aber ein geiler Kaufhausservice" keuchte Elena schon reichlich entspannter.
"Ja..,und das Ausziehen der Hose ist vollständig inbegriffen!" fabulierte ich und legte meine Hände an ihren Jeansknopf.
"Du hast übrigens total süße Augen!" fügte ich hinzu und widmete mich für einige Minuten ihrer linken Busenknospe. Ihr Busen gab wunderschön nach, wenn ich mit der Zunge darüber strich. Ich beschloss, noch eine Weile daran herum zu zutzeln.
"Oh...verdammt ... das fühlt sich echt zu gut an ..." stammelte Elena verzückt keuchend.
"Und jetzt eine kleine Umfrage zur Kundenzufriedenheit: 'Was halten Sie von zärtlich kreisenden Vaginalkraulen in einem geschlossenen Feuchtfilm?"
"Das ...mmmhhh ...das ...machen Sie jetzt aber nicht auch noch, oder?"
"Doch, ich denke schon. Fühlen Sie mal ..."
Meine Finger waren in ihre Hose geglitten. Der Slip stellte keine wirkliche Barriere dar. Und so kreisten meine Fingerkupoen nun im glitschigen Biotop.
"Gefällt Ihnen unser neuer Srvice?"
"Oh ja ..."
"Wollen Sie mehr?"
"Ja, alles..."
"Bitte?"
"Bitte ... alles. .. Nicht aufhören ....mmmmhhhh .... Sie machen mich irre...."
"Aber nein, das ist doch erst der Anfang ... und nur ein ganz bescheidener WUNSCH"

DER ANFANG???

Aber Nein - Dies ist schon das ENDE meiner Geschichte.
Ich lebe seit einiger Zeit in einer zurückgezogenen, äußerlich verfallenen Villa. Kontakt zu Verwandten pflege ich keinen ...nur zu meinem Lieblingsneffen Klaus. Er ist jetzt 16 ... und etwas schmächtig. .. das minimiert seine Chancen bei den Mädchen. Das ist schade fpr ihn. Und das wird wohl auch so bleiben, so lange ich lebe...aber ich mag ihn wirklich.
Ob er dann wojl einmal sehr enttäuscht sein wird, bei meiner Testamentsverlesung?

Kann schon sein ... aber Tuliana wird das dann schon richten.

"Meister, jetzt hör doch mal auf, diese langweilige Geschichte zu schreiben. Komm saug an meinen Melonen. Die sindvextra für dich gemacht. Und lass uns enflich mal wieder ****en ! Ist schon wieder über 167 Minuten her ..."

Na gut. Ich habe zu tun...


ENDE


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 28.02.2017
  • Gelesen: 4749 mal

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